Die Geschichte eines Mädchen...
Veröffentlicht: 08.02.2010 um 15:24 von Contessa
Ich möchte euch die Geschichte von einem Mädchen erzählen, dass keines mehr ist.
Sie ist nur noch eine leere Hülle, einsam, ausgekühlt und dunkel.
Alles fing damit an, als ihr Licht wegzog. Das Mädchen stand zwar immer im Kontakt mit diesem, doch war es nie das selbe, als wenn es scheinte und sie wärmte.
Die Konflikte mit ihrem Erzeuger häuften sich.
Ausraster, Heulerei, Wut und Angst fingen langsam an sich über jahre in sie hinein zu fressen. Doch nie hat sie den Glauben daran verloren, dass er wieder zu Vernunft kommt. Das alles besser wird.
Doch nichts änderte sich. Das Mädchen wurde immer abgeneigter dem gegenüber, was sie einst ihren Vater nannte.
All' ihre Wut und Angst machten die Situation noch schlimmer. Streitereien waren an der Tagesordnung. Das Mädchen wünschte sich, wieder bei ihrem Licht zu sein und hasste sich selber dafür, dass sie ihre Scheu nicht überwunden hatte.
Erst recht, als die Gesellschaft sie aufgrund ihrer Einstellung und ihrer Sichtweise versuchte nieder zu machen, vermisste sie ihr Licht.
Doch dieses gab ihr zu verstehen, dass es immer bei ihr sei und sie niemals alleine lassen würde.
Das Mädchen lächelte von da an nur noch für ihr Licht mit wahrem Hintergrund und für die Masse, aber falsch.
Vor kurzem hat der Erzeuger, dass Mädchen vollkommen zerstört und das in nur zwei Tagen.
Die Streitereien wurde heftiger und der Erzeuger des Mädchens machte jetzt auch noch das Licht schlecht.
Das Mädchen konnte nicht fassen, dass er alles versuchte um sie auf seine Seite zu bekommen. Konnte er denn nicht verstehen, dass ihr das Licht wichtig war?
Sie ging von ihm, ging in das Dorf hinaus und weinte.
Von dem Tag an wusste sie wozu diese kleine Gemeinschaft gut war ... um einsam zu weinen.
Nach den ganzen Stress an diesem Tage, dachte das Mädchen in der Nacht, dass sie wohl die schlimmsten Tage erstmal hinter sich habe und das ihr Erzeuger erstmal Ruhe gab.
Doch da täuschte sie sich.
Der nächste Abend brach herein, dass Mädchen freute sich, denn es fehlten nur noch wenigen Stunden dann war sie 15.
Da kam ihr Erzeuger und das Unheil begann; weil sie etwas undeutlich sprach und ihn nicht anschaute, rastete der Erzeuger vollkommen aus.
Er kam auf sie zu und griff mit seiner Hand um ihren Hals, er würgte sie.
Nicht lange, aber lange genug um endgültig den Respekt des Mädchen verloren zu haben.
Nie hätte sie gedacht, dass er soweit gehen würde, doch anscheinden war denken nicht ihre Stärke.
Er entschuldigte sich mehrmals und sagte, dass sowas nie wieder vorkommen würde.
Doch das sagte er auch immer nachdem er ausgeflippt war nach Streitereien.
Das war der Tag, wo das Mädchen keinen Vater mehr hatte.
Diese Mädchen weint gerade, nachdem sie die Ereignisse nochmal liest ... ob das der Beweis ist, dass in der leeren Hülle doch noch etwas lebt?
Sie ist nur noch eine leere Hülle, einsam, ausgekühlt und dunkel.
Alles fing damit an, als ihr Licht wegzog. Das Mädchen stand zwar immer im Kontakt mit diesem, doch war es nie das selbe, als wenn es scheinte und sie wärmte.
Die Konflikte mit ihrem Erzeuger häuften sich.
Ausraster, Heulerei, Wut und Angst fingen langsam an sich über jahre in sie hinein zu fressen. Doch nie hat sie den Glauben daran verloren, dass er wieder zu Vernunft kommt. Das alles besser wird.
Doch nichts änderte sich. Das Mädchen wurde immer abgeneigter dem gegenüber, was sie einst ihren Vater nannte.
All' ihre Wut und Angst machten die Situation noch schlimmer. Streitereien waren an der Tagesordnung. Das Mädchen wünschte sich, wieder bei ihrem Licht zu sein und hasste sich selber dafür, dass sie ihre Scheu nicht überwunden hatte.
Erst recht, als die Gesellschaft sie aufgrund ihrer Einstellung und ihrer Sichtweise versuchte nieder zu machen, vermisste sie ihr Licht.
Doch dieses gab ihr zu verstehen, dass es immer bei ihr sei und sie niemals alleine lassen würde.
Das Mädchen lächelte von da an nur noch für ihr Licht mit wahrem Hintergrund und für die Masse, aber falsch.
Vor kurzem hat der Erzeuger, dass Mädchen vollkommen zerstört und das in nur zwei Tagen.
Die Streitereien wurde heftiger und der Erzeuger des Mädchens machte jetzt auch noch das Licht schlecht.
Das Mädchen konnte nicht fassen, dass er alles versuchte um sie auf seine Seite zu bekommen. Konnte er denn nicht verstehen, dass ihr das Licht wichtig war?
Sie ging von ihm, ging in das Dorf hinaus und weinte.
Von dem Tag an wusste sie wozu diese kleine Gemeinschaft gut war ... um einsam zu weinen.
Nach den ganzen Stress an diesem Tage, dachte das Mädchen in der Nacht, dass sie wohl die schlimmsten Tage erstmal hinter sich habe und das ihr Erzeuger erstmal Ruhe gab.
Doch da täuschte sie sich.
Der nächste Abend brach herein, dass Mädchen freute sich, denn es fehlten nur noch wenigen Stunden dann war sie 15.
Da kam ihr Erzeuger und das Unheil begann; weil sie etwas undeutlich sprach und ihn nicht anschaute, rastete der Erzeuger vollkommen aus.
Er kam auf sie zu und griff mit seiner Hand um ihren Hals, er würgte sie.
Nicht lange, aber lange genug um endgültig den Respekt des Mädchen verloren zu haben.
Nie hätte sie gedacht, dass er soweit gehen würde, doch anscheinden war denken nicht ihre Stärke.
Er entschuldigte sich mehrmals und sagte, dass sowas nie wieder vorkommen würde.
Doch das sagte er auch immer nachdem er ausgeflippt war nach Streitereien.
Das war der Tag, wo das Mädchen keinen Vater mehr hatte.
Diese Mädchen weint gerade, nachdem sie die Ereignisse nochmal liest ... ob das der Beweis ist, dass in der leeren Hülle doch noch etwas lebt?
Kommentare 9
Kommentare
-
Wow...
Sowas könnte ich garnicht öffentlich schreiben...
Mein Vater ist zwar nicht gewalttätig aber ich bin mir SICHER, dass er irgendwann vollkommen auslfippt, so wie das bei mir zu Hause ist... Und dann gibts ein Massaker.
In wünsch' dir viel Glück... möchtest du dir vielleicht Hilfe vom Jugendamt oder so suchen? Oder einfach nur dein "Licht" besuchen?
Ich wein jetzt gerade mit. xO Sowas ist total traurig und schlimm und ach... immer diese *beliebige Adjektiv einsetzen* Väter oder auch nicht-Väter.

Alles Gute Nachträglich zum Geburtstag.
Veröffentlicht: 08.02.2010 um 15:47 von Saela
-
Katrin, das Licht kann garnicht erlöschen. Es wird immer weiterstrahlen, egal was dir und dem Licht in den Weg kommt!
Was deinen Vater betrifft, sollte er meiner Ansicht nach eingewiesen werden. Das klingt hart, aber er ist eindeutig zu weit gegangen! Ich möchte nicht daran denken, was dir hätte passieren können...
Ich hoffe, dass meine Geburtstagswünsche bei dir ankommen:

Wenn das Wasser bis zum Kopf steht, lass nicht auch noch den Kopf hängen, Katrin! In diesem Sinne hoffe ich, das das Mädchen das Licht wiederherstellt, wie es war, bevor es für es wegzog. Es muss nur daran glauben, dann kommt es wieder.Veröffentlicht: 08.02.2010 um 16:08 von Kiaran
-
Das Licht ist immer da, doch wohnt es über 175km weg.
Das Mädchen würde alles kaputt machen, wenn es irgend jemanden aus seinem reelen Umfeld davon erzählen würde. Der Bruder des Mädchen möchte zu dem Erzeuger ziehen und die beiden freuen sich sehr aufeinander. Würde das Mädchen etwas erzählen, würde es alles zerstören, was dem Erzeuger wichtig ist, seinen Sohn und wahrscheinlich noch viel mehr.
Und eigentlich ist er ja garnicht so ... eigentlich.
Anna und Saela: Danke für eure Glückwünsche.Veröffentlicht: 08.02.2010 um 16:17 von Contessa
-
Veröffentlicht: 08.02.2010 um 16:48 von Wussel
-
(Tut mir Leid, wenn dies unpassend ist, aber du bist das Mädchen, nicht?! So habe ich es verstanden...?)
Deine Worte sind so voller Trauer/Wut/Hass/Enttäuschung. Wow. Hat mich sehr berührt.
Es tut mir Leid. Nicht in dem Sinne der Floskel, nö, sondern ernst gemeint. Es tut mir Leid, Contessa.
Es macht mich traurig, dass ich das lesen muss.
Und joa. Ganz unpassend, aber:
Herzlichen Glückwunsch, Kleine! Lass dich nicht unterkriegen, du bist zu wertvoll!
Ich wünsche dir ein besseres Leben.
SuruVeröffentlicht: 08.02.2010 um 17:03 von Suru
-
Veröffentlicht: 08.02.2010 um 17:42 von Contessa
-
Veröffentlicht: 08.02.2010 um 21:55 von maspie
-
Das Mädchen hat immer ein Recht darauf bei seinem Licht zu sein. Auch wenn die Welt die Du kennst Dir sagt dem ist nicht so..
Weinen ist gut und ja, es zeigt Dir dass Du noch bist.
Des Friedens Willen musst Du nichts ertragen Du hast das Recht Dir Hilfe zu holen. Kein Mensch, auch nicht der Erzeuger, darf Dich so behandeln Contessa!
Ich möchte dir ein paar Zeielen zitieren, aus einem Buch namens Lichtreiter:
Wo ist mein Engel?
Der, der mich sicher trägt zum Licht.
Der, der mich schützt vor Kälte.
Der, der mich liebevoll wiegt im Sturm.
Wo ist der Engel der mich behutsam unterstützt?
Versteckt hinter den Bergen von Zweifeln.
Verbuddelt unter der dunklen Trauer.
Begraben von der wirren Wut.
Verborgen in der Schatulle der Angst.
Wo ist mein Engel?
Ich höre die Klänge der Harfe.
Er sitzt gleich rechts neben der Tür, zur Freiheit.
Er fliegt in den weiten Räumen,
wo auch die Liebe wohnt.
Er beschützt den Kristall,
der den Weg zur Ewigkeit kennt.
Er wartet auf mich ,
bis ich ihn wieder erkennen und spüren kann...
Alle Gute Dir Contessa
20AugenVeröffentlicht: 09.02.2010 um 08:27 von ZwanzigAugen
-
voll traurig (SNIF)
ps:Happy Birthday!!!
Veröffentlicht: 20.02.2010 um 21:26 von Majana








