lesenswerte hundebücher ( oder auch no-go's ;) )



  1. #61
    Slate-blue
    Zu dem großen Spielbuch von C. Sondermann fällt mir folgendes Buch ein:

    Spiel & Spaß
    mit Hund von Inge Büttner-Vogt http://www.amazon.de/Spiel-Spa%C3%9F...4529410&sr=8-9

    Dieses Buch hatte ich zuerst und danach habe ich mir auch das Große Spielebuch gekauft.
    In das Buch Spiel&Spaß schaue ich immer wieder mal rein, weil es einfache und praktische Dinge für den Spaziergang sind.



  2. #62
    Haustierbande
    welches ist denn empfehlentswerter?

  3. #63
    smiley1
    Kann mir jemand die Bücher von Martin Rütter empfehlen für Hunde Einsteiger und Trainig +Erziehung?

  4. #64
    Slate-blue
    Zitat Zitat von Haustierbande Beitrag anzeigen
    welches ist denn empfehlentswerter?
    Ich persönlich nutze mehr das von mir angegebene. Es gibt bestimmt aber auch viele andere Meinungen (vielleicht ja auch Du)

  5. #65
    Schattenseele
    Huhu!
    Ich wollte mal fragen ob einer von euch Hundebücher über Kräuter, Homäopathie oder Schüsslersalze hat und welche empfehlenswert sind.
    Mich würde interessieren welches Kraut/Präparat ich bei welchen Krankheiten anwenden und geben kann.
    Hat jemand eine Empfehlung?

    LG

  6. #66
    Zapzarap
    Ein gutes Buch das jeder mal gelesen haben sollte ist "how dogs learn", in Buchform leider nur auf englisch.
    Aber dafür gibts ja das www

    http://www.vomwolfsfriede.de/ueber-u...cher/index.php
    Die Züchterin hat sich die Mühe gemacht, das gesamte Buch privat zu übersetzen und stellt es als PDF zum kostenlosen Download.
    Einfach ganz nach unten scrollen und los gehts!

  7. #67
    Foss
    Ich wollte mal fragen ob einer von euch Hundebücher über Kräuter, Homäopathie oder Schüsslersalze hat und welche empfehlenswert sind.
    Mich würde interessieren welches Kraut/Präparat ich bei welchen Krankheiten anwenden und geben kann.
    Hat jemand eine Empfehlung?
    Da das ja beruflich in meine Sparte fällt, kann ich Dir so einige empfehlen. Mein Favorit ist da:

    "Naturheilkunde für Hunde" von Dr. med. vet. Becvar - eines meiner Favoriten, auch wenn er die Themen im Buch für meinen Geschmack etwas kurz behandelt.

    "Homöopathie für Hunde: Ein praktischer Leitfaden zur Erkennung und Behandlung von Hundeerkrankungen" von Westerhuis fand ich damals auch ganz gut.

    "Naturheilpraxis für Hunde" von Gaby Haag kann ich dir auch empfehlen.

    Suchst Du sonst etwas bestimmtes?

  8. #68
    Schattenseele
    Danke Foss.
    Was bestimmtes.. Hmm ich suche einfach ein Buch wo Erkrankungen erklärt werden (z.B Erkältung) und dann die Mittel die dagegen helfen, oder aber auch Kräuter oder so zut Vorbeugung.
    Also sei es zum Immunaufbau, für die Gelenke, Kuren..Eben alles prophylaktische.

    LG

  9. #69
    Morastbiene
    Ich zuppele diesen Thread mal wieder hoch, denn ich wollte fragen, ob jemand ein gutes Buch zur Welpenerziehung empfehlen kann.
    Bisher auf dem Radar hatte ich "Ein Welpe kommt ins Haus" von Brigitte Harries und Renate Jones, sowie "Welpen: Richtig halten und erziehen. Hundesprache verstehen"
    - Aber bevor ich zuschlage, dachte ich, ich frage euch.

  10. #70
    kleiner Falke
    da ich halt nach wie vor etwas "Natural Dogmanship-Angehaucht" bin, kann ich Dir wärmstens "vom Welpen zum Familienhund" von Jan Nijboer empfehlen.

    Kenne inzwischen 3 Hunde, die auch mit meiner Hilfe so aufgebaut wurden, die Hunde sind inzwischen alle zwischen 1-2.5 Jahren alt, haben von Beginn an gelernt, anständig an der Leine zu laufen, kennen Apportier und Suchspiele (und führen sie begeistert aus) und haben auch jetzt (während der Pubertät) nie wirkliche Probleme gemacht, da einfach vor der Pubertät schon alles "durchgehandelt" wurden, sie den Menschen als Führer und Jagdleiter anschauen und einfach wissen, dass es Sinn macht, mit dem Menschen zu kooperieren.

    Kann ich also wärmstens empfehlen!

    http://www.amazon.de/Vom-Welpen-Fami.../dp/3440112349

  11. #71
    Suppenschüssel
    Etwas älter und deswegen vielleicht nicht mehr ganz up-to-date, aber dennoch lesenswert finde ich Eberhard Trumlers "Mit dem Hund auf du"
    http://www.amazon.de/Mit-dem-Hund-au...3420801&sr=1-1
    Genau das wollte ich grade empfehlen, ich habs zwar noch nicht ganz durch aber das was ich bis jetzt gelesen habe finde ich gut. Ich wurde aber auch von anfang an vorgewarnt das es schon ebbes älter ist und man nicht alles glauben sollte was drin steht.

  12. #72
    Morastbiene
    Danke für den Tipp, Falke. Ein Buch vom Nijboer habe ich (*Knopfstern dankt*) schon gelesen und war positiv überrascht. Kommt auf die Liste!

  13. #73
    kleiner Falke
    Zitat Zitat von Morastbiene Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp, Falke. Ein Buch vom Nijboer habe ich (*knopfstern dankt*) schon gelesen und war positiv überrascht. Kommt auf die Liste!
    Jo, bitte. Die Bücher von Nijoboer finde ich alle absolut gut, wenngleich auch auch sagen muss, dass ich auf keinen Fall ALLES unterschreibe, was er sagt. Die Idee, mit einem Hund aber gemeinsam auf Jagd zu gehen, finde ich klasse.

    Offtopic:

    habe gerade heute Beratungsgespräch und 1. Training mit einem ziemlich versauten, 9 jahre alten Appenzeller Mix gehabt. Den werden wir nun auch versuchen auf die Beute zu trainieren, da er sehr verfressen ist. Damit möchte ich die Bindung zu der Besitzerin stärken und dann auch die andern Probleme die er hat (Aggressiv, Kläffer) unter Kontrolle bringen. Ich bin sehr gespannt, wie das Training verlaufen wird...

  14. #74
    GrünerKaktus
    Ich weiß nicht, ob diese Bücher bereits genannt wurden, aber das sind u.a. meine Favoriten (nicht nur für Hunde, auch Katzen, Frettchen und Kleinsäuger):
    Dr. vet. med. Jutta Ziegler: Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt
    Amazon: http://www.amazon.de/Hunde-w%C3%BCrd...8835396&sr=8-1

    Hans-Ulmrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter
    Amazon: http://www.amazon.de/Katzen-w%C3%BCr...8835434&sr=1-1

  15. #75
    Mickey48
    Nijboer ist doch der, der sagt: "Wenn der Hund markiert, markiere darüber".

  16. #76
    kleiner Falke
    Zitat Zitat von Mickey48 Beitrag anzeigen
    Nijboer ist doch der, der sagt: "Wenn der Hund markiert, markiere darüber".
    keine Ahnung, was der wie und wo schon alles gesagt hat oder was ein Reporter wie aufgefasst hat. Passend wäre es aber schon, denn Markieren heisst sehr oft Besitzanspruch und grundsätzlich sollte es schon so sein, dass dem Hund nichts gehört. Denn sobald er den Eindruck hat, es gehört ihm, beginnt er auch, es zu verteidigen. Arbeite im Moment gerade mit so einem Hund, das ist fürchterlich. Das arme Tier steht total unter Strom weil es laufend alles verteidigen muss, soviel Verantworung wurde dem aufgehalst...

    Aber gut, man muss ja auch nicht ALLES machen, was so ein Mensch sagt. Ich bin GRUNDSAETZLICH begeistert von Nijboer, unterschreibe aber auch nicht alles, was er sagt! Aber das ist bei mir mit jedem "Hundeprofi" so!

  17. #77
    Schattenseele
    Pewee hat mal gesagt das sie sich von allen Trainern das rausnimmt was sie am Besten findet, und damit ihr eigenes Süppchen kocht.
    Das fand ich so super das ich das prompt kopiert hab

  18. #78
    kleiner Falke
    Zitat Zitat von Schattenseele Beitrag anzeigen
    Pewee hat mal gesagt das sie sich von allen Trainern das rausnimmt was sie am Besten findet, und damit ihr eigenes Süppchen kocht.
    Das fand ich so super das ich das prompt kopiert hab
    Genau! So mache ich das auch. Passt schon!

  19. #79
    Morastbiene
    Ich denke, das ist auch der einzig vernünftige Weg. Wer nur nachplappert oder Methoden übernimmt, ohne zu hinterfragen, wird sich früher oder später mit Problemen konfrontiert sehen. Es geht schließlich um Verständnis und darum, den eigenen Weg zu einer funktionierenden Beziehung zu finden. Dafür gibt es (wie für so viele Dinge im Leben) kein Patentrezept. Sonst wäre es wohl auch wenig spannend und es gäbe sehr viel weniger Bücher.

    An Nijboer hat mir, gemessen an dem, was ich bisher sagen kann, einfach gefallen, dass er einem näherbringen möchte, "Hündisch" zu verstehen. Deshalb würde ich mit Sicherheit keine Bäume anpinkeln. Aber ich lese unheimlich gerne, wie Hunde ticken und bin beeindruckt davon, welche Verhaltensweisen uns für sie interessant oder besser verständlich machen. Das halte ich nämlich für eine der größten Schwierigkeiten bei der Kommunikation - Wir Menschen sind oft merkwürdig, inkonsequent und tun aus Hundesicht komische bis nutzlose Dinge. Und nun höre ich auf mit dem Ausschweifen.

  20. #80
    Pewee
    Pewee hat mal gesagt das sie sich von allen Trainern das rausnimmt was sie am Besten findet, und damit ihr eigenes Süppchen kocht.
    Kleiner Falke und Fini "predigen" das auch regelmäßig, ich finde das auch sehr wichtig!

    Man kann einfach nicht alles von EINEM Trainer übernehmen, denn man muss auch immer darauf achten, über welchen Charakter er das gerade sagt. Wenn Hanna markiert, komme ich nicht auf die Idee drüber zu pinkeln, denn ich weiß, dass sie mich gerade nicht "blöd von der Seite anmacht" oder mich in Frage stellt. Dafür habe ich aber durchaus schonmal aus dem Nichts direkt vor Jerry mit den Füßen gescharrt, weil Jerry das zuvor bei mir tat und auf dicke Hose machte. Er schaute doof, aber es schien zu helfen

    Persönlich mag ich den Rütter (unabhängig von seinem Auftreten) sehr gern. Er arbeitet mit vielen unterschiedlichen Mitteln, es ist für jeden etwas dabei. Er erklärt alles einfach "laiengerecht", dass es auch jeder verstehen kann. Dennoch kann man mich mit diversen Rütteldosen und Spritzpistolen einfach jagen - anschließendes Alternativtraining hin oder her. Mich nervt da aber nicht die Methode an sich, sondern wie sie dargestellt wird - als Allheilmittel für jeden Hund und das stimmt einfach nicht. Das ist auch nicht Rütter schuld, aber mögen muss ich es dennoch nicht

    Deshalb würde ich mit Sicherheit keine Bäume anpinkeln.
    Das sollte auch eher dein Freund machen. Anatomisch könnte ihm das leichter fallen

    Was hündisches Verhalten angeht, bin ich absolut begeistert von Patricia McConnell. Man merkt einfach, wie stark sie ihre Hunde beobachtet. Das ist der Hammer.

  21. #81
    Sommerhund
    bin ebenfalls ein Patricia McConell Fan Ihre Bücher sind nicht nur interessant, sondern auch unterhaltsam.

    Was ich aber wirklich jedem aufs Wärmste empfehlen kann ist ,,Die mit dem Hund tanzt" von Maike Maya Nowak. Diese Frau und ihre wirklich noch ursprünglichen Methode, die sie einzig und allein von ihrem Leithund im Rudel abgeschaut hat, bringen uns dem Schritt unsere Hunde ein klein wenig mehr zu verstehen ein Stück näher. Das Buch selbst birgt einen Haufen Lernmaterial, besteht im Grunde aber nur aus Geschichten aus ihrem Alltag als Hundetrainerin. Geschichten, die man im ersten Moment gar nicht fassen konnte. Wie kann man so ignorant, so verachtend sein? Und eine Geschichte hat mir besonders Angst eingejagt, denn es ging um gar keinen Hund, bei diesem Kapitel hatte ich richtig Gänsehaut.
    Wenn sie nicht in Berlin leben würde, hätte ich schon längst einen Kurs in ihrer Hundeschule gebucht.
    Das Buch selbst müsste so um die 15 Euro kosten.

  22. #82
    Pewee
    Wer einen Angsthund Zuhause sitzen hat, sollte mal ins Buch "Trau nie einem Fremden" von Patricia McConnell schauen. Einiges hat man zwar hier schon mal irgendwie gehört, aber es ist eine gute Anleitung, wie man dem Hund dauerhaft helfen kann. Leider nicht unbedingt etwas für Anfänger, weil es voraussetzt, dass man bei nur einem Beispiel auch in anderen Situationen entsprechend handeln kann. Lesen würde ich es trotzdem.

    Mit 6,90Euro auch bezahlbar. Hat allerdings auch nur knapp 60 Seiten und ist groß geschrieben. Liegt leider daran, dass lediglich ein Fallbeispiel genutzt wurde (Angst vorm Menschen), um die Methode zu erklären und um es anschaulich darzustellen. Hätte man sich ruhig die Mühe machen können und mehrere Beispiele schreiben können. Zumindest sehe ich schon einen Unterschied in der Behandlung zwischen Hund und Mensch und Hund und Hund. Aber im Prinzip ist schon relativ intuitiv klar, wie man vorgehen muss und sie erklärt auch es recht deutlich. Aber ob ein "Hundeanfänger" das direkt so hinkriegt, weiß ich nicht. Aber dafür rät sie ja dann zum Hundetrainer

    Minuspunkte gibt es daher auch ein paar: Mehr Beispiele hätten dem Buch nicht geschadet und die ständige Wiederholung, dass manche Hunde länger brauchen als andere, hatte man schon nach dem zweiten Mal kapiert. Die anderen gefühlten 10 Male waren unnötig und füllen die ohnehin schon wenigen Seiten zu stark. Vielleicht wollte sie aber auch nur darauf aufmerksam machen, dass es nicht so schnell geht, wie einem das Fernsehen immer glauben lassen will

    Trotzdem ein gutes Buch. Hat mir neue Ansätze geliefert und ich konnte sie teilweise auch schon bei meiner Hündin anwenden, was mich sehr freut, da sie darauf einsteigt

  23. #83
    Yvi179
    Hat einer vielleicht schonmal: " Liebst du mich auch?" von B McConnell gelesen? Würde mich mal interessieren ob es sich lohnt zu kaufen?

    Dann hab ich noch ein gutes mantrailer Buch was wirklich von Anfang bis zum Ende den Hund gut aufbaut und man auch vieles denk ich ohne Verein machen könnte ist
    Mantraling von Alexander Grunow

    Lg Yvi

  24. #84
    Pewee
    Huhu,

    ich hab "liebst du mich auch?" hier und ich finde, es lohnt sich schon. Es ist manchmal nicht ganz einfach zu lesen (z.B. Fachchinesisch, wenn was zum Gehirn erklärt wird) aber eigentlich ist es ähnlich schön aufgebaut, wie "das andere Ende der Leine". Es wirkt relativ teuer aber das Ding ist ein riesen Schinken. Also nix für unterwegs mit seinen 370 Seiten und da ist auch relativ wenig Geplänkel. Ich denke, das lohnt sich eher als Bücher von so manchen HundeGurus deren Namen du hauptsächlich bezahlst.

  25. #85
    Morastbiene
    Schließe mich Pewee an. Ich bin zwar erst halb durch damit (hatte es mir auf Englisch geholt, bevor ein anderes Buch dazwischenkam), empfehlen würde ich es trotzdem auf jeden Fall. Es ist kein Buch "für nebenbei", man sollte beim Lesen definitiv aufmerksam sein, aber meiner Meinung nach lohnt es sich schon allein für die interessanten Denkansätze, die man bekommt, wenn man sich mit der Frage beschäftigt, wie ein Hund fühlen mag.

  26. #86
    Yvi179
    ok dann werde ich es mir mal holen. Und was mir gestern noch einfiel, ich könnte ein Buch über Antijagdtraining gut gebrauchen. Mantrailing bringt da leider nicht viel. Ich habe zwar jetzt ne Beute eingebaut, weiss aber noch nicht ob es was bringen wird.

    Lg

  27. #87
    __Amigo__
    ich suche ein Buch über Rassehunde und ihre Veränderungen positiv wie negativ..ich mache meine Jahresarbeit über das Thema Überzüchtung bei Rassehunden (zumindest wollte ich es mal so angehen...mal sehen ob ich was draus machen kann)
    Aber wie gesagt wenn ihr Bücher in diese Richtung kennt die auch gut sind immer her mit den Tipps!

  28. #88
    Pewee
    Huhu,

    ich weiß um ehrlich zu sein nicht, ob es solche speziellen Bücher gibt. Es kann natürlich sein, dass man in richtig guten Büchern über eine bestimmte Rasse lesen kann, wie sie früher mal war. Was du vielleicht machen könntest - wenn es dir nicht zu viel Arbeit ist - ist, dir ein altes Rassebuch zu holen und dazu im Vergleich ein Rassebuch von heute und dann eben Aussehen, Gesundheit und Charakter zu vergleichen. Wobei ich da eher zu tendieren würde, dass man sich 1-2-3 Rassen aussucht und als Fallbeispiele nimmt. Da gibt es ja ein paar krasse Exemplare.

    Hier gibt es einen Thread, wo Kompassqualle ein altes Rassebuch vorstellte. http://www.tierforum.de/t104584-rass...und-heute.html Vielleicht kannst du sie mal nach dem Namen des Buches fragen. Neue Rassebücher findet man - gerade bei Moderassen - wie Sand am Meer. Da würde ich allerdings zu einem Buch mit dem Schwerpunkt auf einer Rasse oder einer Gruppe tendieren als ein großes Buch über alle Rassen. Die sind meist entweder schwer dick, weil informativ, aber dann sehr teuer oder es steht zu jeder Rasse vielleicht eine Seite. Damit kriegt man das Wesen vieler Rassen ja kaum beschrieben Züchterseiten bieten sich bedingt auch an. Man muss eben eine finden, die sehr "neutral" mit ihrer Rasse umgeht und die Probleme nicht verschweigt. Ich meine, beim SSV (Schweizer Sennenhund Verein) hätte ich relativ gute, neutrale Berichte gelesen.

  29. #89
    __Amigo__
    Vielen Dank
    Ja das mit den Vergleichen hatte ich mir auch schon überlegt, wobei es mir bisher nicht gelungen ist gute alt Rassebücher zu finden, ich habe zwar eines aber das kann man voll vergessen....
    Demnächst kommt auch diese Buch raus:
    Rassehund wohin? Argumente für eine Neuorientierung von Hellmuth Wachtel
    das werde ich mir sicher mal anschauen ich dachte nur es gibt evtl ein ähnliches Buch zu dem Thema...
    Ja bei Züchtern weiß ich auch nicht genau ob ich da immer die ehrlichen Antworten bekomme aber einen Versuch ist es wert!!
    Danke

  30. #90
    Blacky95
    Ich hänge zur Zeit im "Das große GU Praxishandbuch HUNDE" hat mich rund 20 Euro gekostet und finde ich eig. ganz gut.

    Zur Erziehung steht nicht sooo viel drin.
    Eher die Basics.
    Hat 6 Kapitel von "Vom Wolf zum Hund" über "Was man bei Kauf beachten sollte / Woher der Hund kommt/ Was man vor dem Hundekauf beachten muss" bis "Das Welpenkapitel", "Der erwachsene Hund", "Der Seniorhund".
    Dazu noch ein Kapitel über Rassen etc.

    Ich hoffe das Buch wurde hier noch nicht erwähnt, bin nämlich etwas stöberfaul.
    Ach ja und ich hab's bei Fressnapf gekauft.

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