Aussenhaltung mal von der schönen Seite betrachtet



  1. #31
    Mascha
    Nein, ich glaube da hast du was falsch verstanden, oder ich habe mich
    falsch ausgedrückt
    Ich bin gerne bei meinen Kaninchen...sehr gerne.Und es macht mir auch Spaß sie zu beobachten oder sie zu beschäftigen, aber ich habe das Gefühl, das hier indirekt ausgedrückt wird, dass man sich mehr um Meeris kümmern muss

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    Hast du schon mal einen Blick auf den Ratgeber von Christine geworfen? Sie hat vieles über Haltung, aber auch Verhaltung, Ernährung und Beschäftigung geschrieben und leitet dies von in freier Wildbahn lebenden Meerschweinen ab und zieht dadurch Rückschlüs



  3. #32
    SusanneC
    Zitat Zitat von SusanneC Beitrag anzeigen
    Sie kommen aus Südamerika, auf Höhe des Aquators, wo es richtig warm ist. Und leben seit Jahrtausenden in den Küchen der Indios - die haben mit ihren wilden Verwandten etwa genauso viel gemein wie eine Milchkuh mit einem Auerochsen.
    ich darf mich mal selber Zitieren. Ich nehme mal an, die Indios haben in den letzten 5.000 Jahren die Vorfahren unserer Schweinchen auch eher mit frischem Wasser aus Brunnen und Flüssen versorgt, das so sauber ist, dass sie selber es auch trinken konnten, die werden da nicht die dreckigste abgestandene Pfütze aufgesucht haben.
    Füll doch einfach eine alte Flasche am Wasserhahn innen auf und nehm die immer frisch mit raus. Echt, aus der Regentonne würdest Du selber doch auch im leben nicht trinken wollen, oder?

  4. #33
    *max*
    @ Maische Mit den Gurken wär ich da sehr vorsichtig. In Kombination mit trockenen Sachen werden sie im Magen tickende Zeitbomben. Sie haben in Aussenhaltung auch keinen echten Wert. Sie bestehen aus ca 97% aus Wasser, kommen aus Gewächshäusern - sind mit Chemie überladen und ausserdem teuer. Je tiefer der Winter, je teurer.

    Ich empfehle dir ein bisschen auf Sellerie, Kohlrübe, ab und an Grünkohl, Pastinake, rote Beete umzusteigen. Das sind zudem Saisongemüse und kaum chemisch belastet. (und auch nicht besonders teuer) Kühl gelagert - kannst du das eine Woche aufheben.

    Ja, manches wird nicht der Renner - aber langsam aber sicher lieb gewonnen. Das sind auch die Dinge, die Tiere in Aussenhaltung brauchen, um ihr Gewicht zu halten.

  5. #34
    SusanneC
    Gurken sind auch in Innenhaltung eher geliebtes Leckerlie als echte Nahrung, es erschließt sich mir auch nicht ganz, wie jemand mit einer halben Salatgurke meint, das hätte irgendeine Form von Nährwert. Eine Scheibe als Leckerchen mal zwischendurch, ok, aber doch nicht als Hauptmahlzeit. Auch Salat gibt es nicht übermäßig viel.

  6. #35
    McLeodsDaughters
    Das Wasser in der Wildnis fließt immer, das Wasser in der Tonne steht. In einem Fluss setzen sich keine bzw. kaum Algen ab, dafür hat z.B. ein Aquarium auch eine Pumpe.

  7. #36
    SusanneC
    aber ich habe das Gefühl, das hier indirekt ausgedrückt wird, dass man sich mehr um Meeris kümmern muss
    Ja, so ist es auch. Bei Zwergkaninchen sind ja erst vor relativ kurzer Zeit Wildkaninchen eingekreuzt worden, damit sie kleiner sind, und sie sind natürlich perfekt an unser Klima angepasst. Ein Kaninchen kann stundenlang im Regen sitzen - und das stört sich nicht mal daran, und es wird dabei auch nicht richtig nass bis auf die Haut. Die dicht behaarten Füße frieren auch im Schnee nicht, und auch die Stallhasen-Vorfahren lebten ja seit jeher eher als Naturburschen zwischen Hühnern auf der Wiese.

    Meerschweinchen kommen aus einer klimatisch deutlich wärmeren und trockeneren Region. Noch dazu sind sie viele tausend Jahre domestiziert - sie gelten bei den Indios als heilige Tiere, entsprechend luxuriös haben sie leben dürfen. In den Küchen, meistens mit Gehegen und Verstecken unter den Sitzbänken, gut versorgt mit Gemüse und Gras, und nur zu bestimmten religiösen Feiertagen wurden welche geschlachtet, halb als Opfer für die Götter, halb als Festtagsbraten. Natürlich muss ein Opfertier immer gut versorgt und verhätschelt worden sein, umdie Götter nicht zu beleidigen.

    Schon die Spanier brachten dann Meerschweinchen nach Europa wo sie natürlich erst mal ausgesprochen selten und wertvoll waren. Man merkte bald, die sind zäh und sehnig, und nicht mal mit dem Fell kann man was anfangen, keine Wasserabweisenden Eigenschaften, und blieben dann eher als Hobby der wohlhabenderen Leute, die sich Tiere leisten konnten, die nur fressen, aber nicht mal als Fleischlieferanten taugen. also waren sie auch die letzten Jahrhunderte wieder eher verhätschelte Haustiere als Nutztiere wie die Kaninchen.

    Sie haben ein fell, das bei Regen wirklich durchnässt, sie haben nackte Füße, die im Schnee auch eiskalt werden, und sie haben so kurze Beinchen, dass sie viel zu langsam sind, um vor einem Marder oder aggressiven Kaninchen fliehen zu können. Sie bekommen weder Unterwolle noch Winterfell und halten deswegen keine Minusgrade aus. Noch dazu sind sie schlechte Futterverwerter und müssen im vergleich zu Kaninchen noch mehr fressen, um ihren Energiehaushalt auszugleichen - das kann bei Außenhaltung erstaunliche Ausmaße mit 20-30% des eigenen Körpergewichts annehmen. wenn es zu kalt ist kann es auch so viel sein, dass sie kaum mehr zum schlafen kommen, damit sie diese Mengen an Futter überhaupt schaffen können.

    Will man sie im Winter draußen halten, dann eben wirklich am besten überdacht und beheizt. Es sind eben keine Möchtegernkaninchen mit kurzen Ohren, sondern eine ganz andere Tierart mit ganz eigenen Ansprüchen, die es nicht verdient, einfach zu den Kaninchen gesteckt zu werden, weil das angeblich so toll wäre. Sie verdienen eine Beschäftigung mit ihren eigenen Ansprüchen und eine Haltung die wirklich auf die Abgestimmt ist, statt nur schmückende Deko zwischen Kaninchen zu sein.

    Artengemeinschaften sind oft eine Kompromisslösung für beide Seiten, und dabei nicht wirklich ideal, und nur weil sie zufällig dasselbe fressen muss man doch nun wirklich in ein Kaninchengehege nicht auch noch Meerschweinchen stecken.

  8. #37
    Mascha
    Ok. danke für die tolle Erklärung
    Wäre es jetzt besser, über mein Kaninchenaussengehege noch ein Dach zu machen- also finden die das Besser?
    Oder mögen sie auch Schnee oder Regen?!
    LG

  9. #38
    SusanneC
    Ich bin jetzt sicher nicht der große Kaninchenkenner, aber ich denke, das ideale ist halb-halb. Also einen Teil des Geheges abdecken und einen Teil offen lassen, so haben sie alles, was sie wollen, und sind auch bei nassem Matschwetter nicht gezwungen im feuchten zu sitzen. aber es muss dabei nicht so fest und dick isoliert werden wie bei den Meerschweinchen.

  10. #39
    Mascha
    Okay. Danke

  11. #40
    Calimero
    Ja, für Kaninchen ist es nicht blöd, einen Teil des Auslaufs zu überdachen, dass sie auch bei Matschwetter nicht nur in ihrer Hütte sitzen müssen. Aber ich würde trotzdem immer einen ausreichenden Teil vergittert lassen, damit sie auch Regen und Schnee abbekommen können. Meine zwei setzen sich doch gerne gelegentlich mal hin und lassen sich einschneien .

  12. #41
    *max*
    Ich hab das übrigens mal gestartet mit einer Umfrage und bis jetzt äussern sich die meisten, dass sie mit einer halben Stunde pro Tag mit der Versorgung der Meeris auskommen. Das dürfte dann meist um die 15 min früh und 15 min abends sein.

    Ich persönlich stecke nicht sooo viel Zeit in die "Zähmung" der Meeris und trotzdem - WENN ich sie locke, kommen sie alle - ausser mein Cuy. Da werd ich gelegentlich ein Video drehen.

    meine Hauptzeit geht bei mir immer in die Gestaltung des Geheges und des Stalls. (im Sommer natürlich viel mehr als im Winter) Ein artgerechtes interessantes Gehege möchte ich - und bin zufrieden - wenn sie in diesem Lebensraum alt werden und dabei kaum krank sind. "Das" hab ich von den Tieren. Das macht mich glücklich.

  13. #42
    SusanneC
    Also zahm sind meine auch nicht. Anfassen sind sie nicht gewöhnt und sollen sie auch gar nicht mögen, die mutigeren kommen natürlich ganz nach vorne wenn sie Hunger haben und fallen vor lauter Gier fast aus dem Gehege, aber wenn ich versuche eines zu greifen sind sie weg.

    Trotzdem kann ich eben viel Beobachten und erkenne so auch Kleinigkeiten.

  14. #43
    Maische
    Ich wollte jetzt für mich eigentlich keine Dissku haben. Ich habe meine eh immoment drinnen. Im Sommer setze ich sie wieder raus. Dann werde ich wohl von Gurke auf was anderes umgehen und ihr Lieblingsfutter wegnehmen. Und ich habe auch nicht gesagt, dass ich sie nie beobachte, aber halt nicht jeden Tag so lange. Ab und an sitze ich da auch mal eine Stunde im Stall. Ausmisten und sowas ist für mich keine Arbeit. Wenn es für euch Arbeit ist, dann ist es eben so. Für mich ist es schön Sauber zu machen mit dem gewissen, jetzt haben sie es schön. Für mich ist es das Leben und ein Hobby.

  15. #44
    *max*
    Möcht mich nochmal zur Zeit äussern. Ich kann nun doch den Titel "Rabenmutter" ablegen. Ich hatte nun doch schon ein schlechtes Gewissen, ob nun wirklich nur ich im Winter so wenig Zeit bei den Tieren draussen verbringe. An der von mir gestarteten Umfrage unter Aussenhaltern nahmen fast 50 Personen teil und 60% davon gaben an, die tägliche Grundversorgung in einer halben Stunde zu schaffen - was meist in 15min früh und 15 min abends bedeutet. Viele sagten, dass sie Auffäligkeiten bei den Tieren in den 15 min auch bemerken würden. Die meisten gaben gleichzeitig an, einmal in der Woche alles sehr gründlich zu machen - das ist dann meist der Schweinetag mit misten, Krallen, tüven ect....und dauert dann natürlich länger.

    So ist das bei mir quasi auch.

    Im Sommer dagegen steigt bei mir die Zeit, die ich mit und wegen der Tiere verbringe, z.B. auch aufwändige Futtersuche, auch mal etliche km fahren, um ein Maisfeld zu erreichen oder saftige Wiesen oder besondere Zweige oder schöne Wurzeln aus dem Wald als natürliche Deckung im Gehege.

    Die meiste Zeit wird bei den Aussenhaltern eh in die Gestaltung des Geheges und "Gefahrenabwehr" gesteckt (Sturm, Sonne, Schnee ect) Jedenfalls ist das so bei den Aussenhaltern, zu denen ich schon längeren Kontakt habe.

  16. #45
    XmelanieX
    Bin auch noch eher anfänger in Ausenhaltung bei Meerschweinchen!
    Das erste jahr hab ich sie noch im frostfreien Keller untergebracht!
    Da es dort aber etwas wenig Platz ist, ca.1m² pro Ettage sind drei.
    Leben sie heuer den ersten winter draußen!
    Dawei hatte ich nicht wirklich probleme, klar mal ein verletztes Auge, und ein schwein, hat eine angeborene leichte fehlstellung der Backenzähne. Aber sonst.
    Habe ihnen eine isolierte gartenhütte gebaut, und dort noch einen Frostwächter hinnein gebaut, anschließend an dieser Hütte dran haben sie noch ein ausengehege. Mit 3,30*1,70m + erhöhter Ettage.
    Die Hütte ist 1,25*1,25 + erhöhte Ettage!
    Beobachte eher viel!
    Teile mir die Pflege dawei noch mit meinen eltern, bis ich allein hinfahren kann!
    Meine Eltern füttern meistens nur, und fahren wieder.
    Wo ich schon wieder anders bin, ich füttere, und stehe dann meist noch eine halbe stunde oder länger vor dem Gehege und beobachte sie!
    Das sind sie jetzt eigentlich auch schon gewöhnt!
    Mach sicher auch noch verdamt viele Fehler!
    Das mit meine Eltern war aber nur eine verübergehende Lösung jetzt hab ich auch einen Führerschein und ein auto und es wird nicht mehr lange dauern, bis ich die gesamte Pflege übernehme!
    Strom weis ich noch nicht wie viel ich brauche, allerdings unterstützen mich meine Eltern auch noch dabei!
    Ich finde ausenhaltung als die beste, da man leider im Zimmer meist nicht die möglichkeiten hat, wie drausen mit der Größe! Aber jede meinung ist anders.

  17. #46
    *max*
    Dieser Winter ist gut für Einsteiger, die Temperaturen sind ja (bis jetzt) eher mild. Zeig doch mal ein Bild von deinem Gehege!

  18. #47

  19. #48
    Fleckihund
    Zitat Zitat von SusanneC Beitrag anzeigen
    Das Ergebnis ist eben, dass man Sachen übersieht. Dass ein Schweinchen das gerade mal 2-3 Jahre alt ist eines morgens tot da liegt, wo es am Tag vorher noch fit war - weil es über Nacht heftige Blähungen bekommen hat.

    Gerade sowas kann man ja auch behandeln, wenn man es früh genug mitbekommt auch ohne Tierarzt, und das Schweinchen kann danach noch 5 Jahre gesund leben.

    Sorry, aber das finde ich echt heftig. Wenn man da ist, Zeit hat, und trotzdem von einer plötzlichen Krankheit einfach nichts merkt, nur weil man seine Tiere nicht beobachtet.

    Und gerade Du, Maische hast ja auch Kaninchen und Meerschweinchen zusammen was wieder das Risiko von Verletzungen und Schwierigkeiten zwischen ihnen deutlich erhöht, hast die Trächtigkeit eines schon dreijährigen Schweinchens erst sehr spät bemerkt (was mich schwer zweifeln lässt, ob sie regelmäßig gewogen wurde), und riskierst schon die nächste Trächtigkeit, weil Du dem Tierarzt mehr glaubst der sagt, der bock kann schon Tage nach der Kastration nicht mehr decken. Also so wirklich dich hinstellen und behaupten alles wäre toll kannst Du nicht.
    Das kann auch bei Kaninchen passieren, ich verstehe das nicht. Warum ist die Überwachung empfehlenswert? (und ich frage einfach aus Neugierde )

  20. #49
    SusanneC
    Man kann Meerschweinchen und Kaninchen einfach nicht vergleichen, weil es am Ende drauf hinaus läuft, als wolle man Hund und Katze vergleichen. Es sind einfach völlig unterschiedliche Tierarten.

    Bei Meerschweinchen hält man tendenziell größere Gruppen, und Meerschweinchen haben da eine ganz andere Dynamik als Kaninchen. Ihr Gruppengefüge ist ähnlich kompliziert wie bei einer Herde von Pferden. Sie haben eine Rangfolge, die ständig in Bewegung ist und laufend hinterfragt wird, schon bei kleinen Veränderungen im Gleichgewicht entsteht leicht Unruhe und es kommt alles neu in Bewegung.

    Wichtig ist dabei auch der Aspekt der Eierstockzysten, die sehr häufig auftreten, und dabei das Verhalten komplett durcheinander bringen, die ganze Gruppe unter enormen Stress stellen, und die einfach oft ohne intensive Beobachtung ganz einfach nicht festgestellt werden können.

    Wenn man raus geht um seine Kaninchen zu füttern, dann lassen die sich oft auch erst mal gar nicht groß stören. Meerschweinchen sind aber echt gefräßig und sehr Menschenbezogen - sobald "Ihr" Mensch sich nähert lassen sie alles stehen und liegen und zeigen ab da nur noch typisches Futterbetteln. es sei denn man hat die Mistschaufel in der Hand, dann verkrümeln sie sich eher, aber in jedem Fall wenn man nur kurz bei ihnen ist, sieht man kein normales Alltagsverhalten. Wie sie eben nur Futterverhalten oder Mistverhalten zeigen, alles andere an Diskussionen in der Gruppe, Streitereien etc. in dem Moment vergessen ist, wenn ihr Mensch erscheint.

    Erst wenn man längere Zeit bei ihnen ist, ohne sich direkt mit ihnen zu beschäftigen, fangen sie wieder an sich ganz normal zu verhalten - und erst da bemerkt man die kleinen Zankereien oder auch das ernstzunehmende Mobbing.
    Sogar Krankheiten werden sofort verschleiert, wenn der Mensch nur kurz in sicht ist - atemgeräusche sind kaum zu hören wenn sie beim Futterbetteln schneller und tiefer atmen, leichte Schmerzhaltungen werden verschleiert, und in dem großen gewusel fällt es auch kaum auf, wenn eines ein bisschen zurück gezogener bleibt.

    Entsprechend bemerkt eben der Halter mit den Schweinchen im unmittelbaren Wohnraum und der Außenhalter oder Schweinezimmerhalter, der sich trotzdem diezeit zu beobachten nimmt, den Stress in der Gruppe lange bevor es Bisswunden gibt, die leichte Krankheit, bevor die ernst wird, und kann entsprechend frühzeitig gegensteuern - und damit Harmonie und Lebenserwartung verlängern.


    Eine typische Fütterung kann so aussehen - würdest Du es da auf den ersten Blick merken, wenn jetzt ein einziges Schweinchen nicht sofort da ist? würdest Du erwarten, dass Du in der Situation ein leichtes Humpeln erkennen würdest?
    http://www.youtube.com/watch?v=2Kj_IL5AodA

  21. #50
    Fleckihund
    Das Video ist toll Danke, mich hat es einfach interessiert, warum das bei Meeries nicht geht.

  22. #51
    Maische
    Susanne, wenn man nur 2-5 Meeries hat, dann merkt man es schon, dass einer nicht kommt, aber das ist anders, wenn man, wie du, soviele hat.

  23. #52
    SusanneC
    Und trotzdem werden sie mit Sicherheit keine Streitereien anfangen, wenn Du mit Futter vor ihnen stehst, sondern sich erst mal aufs futter konzentrieren.

  24. #53
    Maische
    Wieso Streitereien? Meine denken eigentlich, wenn ich Futter habe nur an Fressen. Meine Streiten eigentlich auch nicht.

  25. #54
    SusanneC
    Und wie sicher kannst du da sein, wenn du sie oft wochenlang nur beim füttern und misten siehst? wenn du nicht mal alle paar tage einfach mal eine Weile bei ihnen sitzt und zuschaust, wiesie miteinander umgehen, ohne futter?

    Das heißt nicht, dass ich streit vermuten würde, aber wenn was wäre würdest du es wohl nicht so schnell bemerken.

  26. #55
    Maische
    Es reicht mir, wenn du dir meine Beiträge nicht mal ansiehst hast du Pech gehabt -.-
    Sie sind doch momentan drinnen. Nur im Sommer draußen! Außerdem sitze ich einmal die Woche länger bei denen manchmal auch öfter. Aber im Allgemeinen bin ich PRO Fütterung 10 Minuten da.

  27. #56
    SusanneC
    ich dachte sie sind diesen winter nur drinnen weil es nur noch zwei sind und ich mir die finger wund getippt habe? sitzt der Bock noch beim Mädel?

    Ab und an sitze ich da auch mal eine Stunde im Stall.
    Das heißt bei dir einmal die Woche oder öfter, ab und an? seltsame Wortwahl.

    Maische, wie wäre es damit: nimm es dir einfach für die Zukunft vor, und alle sind glücklich.

  28. #57
    Maische
    Ja weil es halt 2 sind, momentan ja auch noch mit 2 Babys, wie du weißt. Nein er ist draußen.

  29. #58
    *max*
    @xmelaniex Hab deine Bilder ganz übersehen Das sieht recht gemütlich aus, gefällt mir.

    Mit dem Plastikwelldach - passe bitte mit der Temperatur im Sommer auf. Wenn das Gehege nicht im Schatten steht, wirkt das wie ein Brennglas und es entstehen hohe Temperaturen im Sommer. Am besten mal in der Mittagszeit Thermometer reinlegen.

    Ich hatte mein Gehege auch komplett mit PVC-Welldach überdacht und es wurde zu warm. Hab es dann noch mal geändert.

    Ein guter Sonnenschutz im Sommer wäre z.B. Schilfmatten hochzulegen. (vielleicht hast du das ja auch schon gemacht) Die kann man bei Bedarf z.B. wenn es nicht so warm ist und man jeden Sonnenstrahl nutzen will - einfach wieder zusammenrollen.

  30. #59
    XmelanieX
    War dawei eigentlich nur im Winter gedacht mit dem welldach, dass es nicht so nass, nicht so viel schnee im Gehege liegt.
    Im Spät Frühjahr -Anfang Sommer würde ich das Welldach wieder entfernen!
    Darunter unterm Welldach habe ich ein Gitter!
    Was man zwar schon auch wegklappen kann, aber natürlich nicht ganz einfach, soll ja auch einen schutz her geben!
    Achja neben dem Gehege ist ein Baum!
    Der gibt auch etwas schatten her!

  31. #60
    XmelanieX
    Hab jetzt auch rund ums Gehege eine Folie gegeben, nur vorne beim Baum ist noch offen!
    Wollte es nicht ganz zu machen, schließlich soll auch noch licht rein kommen!
    Welche Volien kann man dafür am besten verwenden, dawei ists leider eher eine Dunkle Vollie.
    Haben jetzt auch das erste mal Schnee gefühlt. War ganz lustig anzusehen!
    Am letzten ende ca. einen halben m² liegt jetzt etwas schnee.
    Kurz drauf dann sind sie hoch gesprungen und wieder runter!
    Wieder drauf wieder runter und so weiter!
    Wenns natürlich zu weit rein gehen sollte ins Ausengehege dann werd ich natürlich auch das hintere Teil (beim Baum) mit einer Volie zu machen.

Diskussion zum Thema Aussenhaltung mal von der schönen Seite betrachtet im Forum Meerschweinchen Haltung bzw. Hauptforum Meerschweinchen Forum:
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