Wie lange habt ihr gewartet?



  1. #1
    Bella1992

    Wie lange habt ihr gewartet?


    Hey,

    wie ja viele von euch wissen, wünsche ich mir schon seit ca 8 Jahren einen Hund und irgendwann werde ich auch einen Hund bekommen, ABER bis dahin dauert es ja noch lange (vlt sogar noch Jahre)...
    Da ich vermutlich nicht die einzige bin, die so lange auf ihren Hund wartet, würde es mich einfach mal interessieren, wie es bei euch aussah. Wie lange "musstet" ihr warten, bis ihr eueren ersten eigenen Hund bekommen habt? Wie habt ihr die Zeit bis zu dem "großen" Tag rumgekriegt und wie war der Moment, als ihr endlich euren Hund bekommen habt? Habt ihr euch euren Hund selber ausgesucht oder habt ihr ihn vlt auch geschenkt bekommen?
    Kurz wie war euer Weg bis zum eigenen Hund? Mich interessieren eure "Geschichten" und ich würde mich freuen, wenn ihr mir antwortet ;-).

    LG,
    Bella

    P.S. Vielleicht habt ihr ja auch den ein oder anderen Tipp, damit das Warten auf den ersten eigenen Hund leichter fällt =)



  2. #2
    Smoothie
    Ich musste nicht warten, zum Glück. Als ich 6 Jahre war wollten meine Eltern eh einen Hund. Wir sind zu einem Jack- Russel Terrier Züchter, der Zwei Welpchen zur Abgabe hatten. Geschwister, ein Männchen ein Weibchen. Das Weibchen ist meiner Mum direkt auf den Schoss und hat sich angekuschelt. Liebe auf den ersten Blick bei meiner Mum.
    Die Züchterin hat sich noch etwas geziert, weil das Weibchen war so perfekt und sie wollte es als Zuchttier behalten. ich erinnere mich noch, dass meine Mum sagte das wir uns drauf einstellen sollen das wir sie nicht bekommen, aber das sie nur die nimmt ider keins. Dann wandte sich die Züchterin aber um und verkündete das wir sie haben dürften.
    Wir haben sie umgetauft, sie hieß früher Emma Piel, aber dann wurde daraus Jessy. Es waren 13 herrliche Jahre.

    Am 10.04.10 ist sie gestorben und wir haben es kaum 4 Wochen ohne Hund ausgehalten. Meine Mum wollte wieder einen, also haben wir auf Kleinanzeigen.de mal umgesehen und einen Mix- Wurf (Unfall) vom Züchter gefunden. Die Welpen waren 8 Tage nachdem Tod unserer ersten Hündin geboren und die Züchterin wohnte in der Nähe von Verwandten in der Eifel. Wir sind also hin und haben uns unseren Yuukan ausgesucht. Er war der mutigste aus dem Wurf.
    Wir hatten die Wahl zwischen 5 reinrassigen Borders, drei Welpen oder zwei 5 Monate alten oder 5 Welpen Border- Labrador Mix (Unfall). Einer der Hunde kletterte auf mein Schoss und wollte nicht mehr runter. Da war ich schon verliebt und wollte ihn unbedingt haben. Das war er, mein kleiner Yuukan.

  3. #3
    Schattenseele
    Huhu!
    Also warten bis ich meinen ersten eigenen Hund bekommen habe (bis alles passte) musste ich 24 Jahre
    Als dann feststand das ein Hund einziehen durfte und konnte habe ich mich auf die Suche nach "meinem" Hund gemacht. Ich war in Tierheimen mehrer Städte bis ich im Internet meinen Maxi fand.
    Die Zeit die dabei verstrich habe ich genutzt um Bücher zu lesen und mir eine gute Hundeschule zu suchen.
    Ich habe mir mehrere angeschaut. Bei Tierärzten das gleiche.
    Ja und dann ging es recht schnell vorbei

    LG

  4. #4
    mosy11
    ich warte noch drauf

  5. #5
    Lilienkind
    Ich habe ca. 2 Jahre gewartet, also klar, ich hab mir schon immer einen Hund gewünscht, demnach länger, aber konkret gewartet habe ich zwei Jahre.

    wie gesagt hatte ich schon immer den Wunsch nach einem Hund und dann wurde bei uns in der Praxis ein Prachtkerl vorgestellt - Liebe auf den ersten Blick- ein Pflegehund eines TS-Vereins, dann hat er sich nicht mehr mit der Hündin der Pflegestelle verstanden und es lief auch einiges mit dem TSV schief, Rechnungen wurden nicht übernommen, es wurde gelogen, was die Herkunft anging etc. auf jeden Fall haben sie den Hund an den Verein zurückgegeben (und ihre Rechnung bis heute nicht bezahlt bekommen, aber der neue Besitzer durfte dann Kastrationskosten nochmal bezahlen) und ich hab mich bei dem Verein beworben, eigentlich hätte alles gepasst, ich kannte den Hund und seine Probleme ja, er hätte mit zur Arbeit gekonnt und wäre nicht allein geblieben, mein Freund hatte schon mehrere Jahre Hundeerfahrung, der Hund hätte mit zum Pferd gekonnt... naja.. wir haben ewig nichts gehört und dann auf Nachfrage hieß es, der Hund sei an jemanden vermittelt worden, der mit ihm bei der Rettungsstaffel arbeitet (Klar, ein Hund mit Aggressionsproblem ist dafür echt gut geeignet)... naja, danach war das Thema für mich erst einmal gegessen

    Und dann hat meine Mama, die ja lustigerweise eigentlich gegen den Hund war, eine Anzeige aus der Schule mitgebracht, "Labradormix 1 1/4 Jahre alt dringend abzugeben"...hmmm... ein Anruf kostete ja nix, dann hieß es am Telefon, sie sei ne kräftige - Hmpf... ich mag eigentlich eher den schlanken Labbi-Typ... trotzdem mal hingefahren, aber schon mit der Erwartung, dass es eher nix ist... und dann war es Liebe auf den ersten Blick
    Ein eigentlich ziemlich gestörter Hund, der sehr auf sei Frauchen fixiert war hing mir sofort am Rockzipfel und flirtete mit mir wie bekloppt...
    Naja, wir haben uns Bedenkzeit genommen, sind dann zwei Tage später hin und haben sie abgeholt, der Termin mit dem Hundetrainer war auch schon ausgemacht- und das war auch gut!- und es wurde ein monatelanger/jahrelanger Kampf und in den ersten Wochen gab es viele Tränen , weil ich so fertig war (gut, auch vor Schmerz, als sie mich gebissen hat, weil ich mit ihrer Meinung nach zu geringem Abstand an ihr vorbeiging, als sie am Fressen war), auch im nachhinein muss ich sagen, war dieser Hund NIX aber auch garnix für Anfänger - aber wir haben die Zähne zusammengebissen und uns zusammengerauft und gekämpft und es hat sich gelohnt.
    Sie ist immer noch kein einfacher Hund, wird sie auch nie sein, aber ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann und umgekehrt.

  6. #6
    Fleckihund
    Ich musste auch nicht lange warten, das war eher unüberlegt.. Als ich etwa 10 war (oder noch früher..), wollte ich unbedingt einen Hund. Meine Mutter wollte auch eins, mein Vater aber nicht. Trotzdem sind wir ohne Vater ins TH und beim 2. Tierheim war bei Flecki es die Liebe auf dem ersten Blick. Ich wusste sofort, die musste es sein. Mein Vater hat sich zwar erst aufgeregt, aber dann..

    Inzwischen lebt hier auch mein Stiefvater und der liebt Hunde abgöttisch Somit war es kein Problem, uns einen 2. Hund, Sunny zu holen. Flecki ist schon seit 2 Jahren im Himmel - wie die Zeit vergeht.. ich vermisse sie natürlich immer noch. Sie war so ein wunderbarer Hund, absolut einfach - sozusagen ein Anfängerhund.

  7. #7
    timmi88
    hmmm warten muste ich nie .

    obwohl ich wolte mit 5 oder so nen haski ( hammer geile hunde ) nach ka 3 oder 4 monaten sagete meine ma wir nehmen einen pflegehund , war dan nen schäferhund aber ok . nach ca 2 jahren gaben wir ihn dan ab weil wir kinder so heulten das wir wider nen großen hund wolten holte meine ma dan einen jorki ( wir wolten einen großen hund )

    naja der ist nun 14 geworden . mit 12 habe ich mir in ungarn auf dem markt einen jorki mix gekauft ( vom taschengeld )

    da schauten meine eltern nicht schlächt ( heute muss ich sagen war es wirklich dumm von mir , doch damals sah ich einfach nur dieses arme süsse tier undwolte ihn haben )

    als ich ausgezogen bin gab meine ma dan " meinen " hund weck ohne das ich eswuste wolte ihn nachholen .

    naja besser war es mit ausbildung freunde und party hette ich eh keine zeit gehabt . nun bin ich " sesshaft " mit meinen freund zusammen gezogen und wir wolten beide den hund . habe ca 3 monate gesucht und dan im inet meine süsse gefunden .

    also wirklich gewartet habe ich nicht .

  8. #8
    *Mischling*
    Wirkliches "Warten" kann man das bei mir wohl auch nicht nennen...
    Schon als ich geboren wurde hatten meine Eltern Hunde.
    Als ich etwa 8 Jahre alt war bot sich die Möglichkeit, wieder einen Hund aufzunehmen und ich wollte ihn unbedingt, wir haben ihn dann auch genommen.
    Vier Jahre später holte sich dann meine Mutter einen Zweithund dazu, der auch heute noch lebt und den ich mit ausgesucht habe.
    Mit ihm habe ich die Welpengruppe besucht und ein wenig das Training begonnen, was dann aber aufgrund der Größe meine Mutter übernahm. Zwei Jahre später durfte ich mit dem Hund eines Bekannten trainieren und selbst etwas Prüfungserfahrung bei der BH sammeln.
    Als ich 14 war starb unser Ersthund und ich wollte meinen ersten eigenen, zu dem ich dann nach 6 Monaten Suche auch gekommen bin.
    Bei mir ist das vielleicht etwas "einfacher" gewesen, da ich mit Hunden groß geworden bin und mich auch um die anderen Hunde immer mit gekümmert habe, umso mehr, je älter ich wurde.
    Ich bin da sozusagen reingewachsen.

    Wenn es wirklich der erste Hund in einer Familie ist ist es vielleicht auch für die Eltern schwerer zu entscheiden, wann ein Jugendlicher so weit ist. Beim Zweithund meiner Mutter war ich ja schon fast so weit, habe die Stubenreinheit und die Grundkommandos trainiert usw.. Von daher war die Entscheidung, ob ich einem eigenen Hund gerecht werden kann, vielleicht in gewisser Weise einfacher. Die Umstände haben auch gepasst, also haben wir uns eben auf die Suche gemacht und meinen wundervollen Max gefunden, der leider nicht mehr ist.
    Leo ist mein zweiter Hund und er war wirklich mehr eine spontane Anschaffung. Es hat einfach gepasst, die Umstände waren entsprechend - also zog wieder ein Hund ein. Bei uns ist das irgendwie so eine Art Kreislauf und wir waren nur in meiner Kindheit kurze Zeit (etwa vier oder fünf Jahre) ohne Hund. Schon zuvor hatte mein Vater immer Hunde, meine Mutter in ihrer Jugend auch.

    Liebe Grüße

  9. #9
    McLeodsDaughters
    Offtopic:

    @timmi88: Die Rassen heißen Husky und Yorkshire Terrier bzw. Yorki. Aber der neue wird hoffentlich von was seriöserem als einem Markt in Ungarn kommen... Die machen damit nur Provit, die Hündinnen leben in irgendwelchen Hinterhöfen und sind nur am produzieren.


    Ich wünsche mir schon ewig einen Hund, wann das genau anfing kann ich nicht sagen. Ich wurde immer damit vertröstet, dass meine Großeltern Cora (Berner SennenMix, R.I.P. 13.12.2007) und anschließend Alex (Kleiner Münsterländer) hatten, hätten sie Alex behalten wäre ich sicher zu frieden, leider kamen sie mit ihm nicht klar und der Hundewunsch wurde nach ihm immer stärker.

    Irgendwann wird sicher ein Hund einziehen, bis dahin schaue ich mir versch. Rassen an (eben welche passen könnten, bin ja ganz verliebt in die weißen Schäfis), informiere mich usw.

  10. #10
    Eibhear
    Ich möchte einen Hund seit ich... Ich weiß nicht, seit dem Kindergarten irgendwann. Mittlerweile befinde ich mich in den 20ern und habe immer noch keinen.
    Eine winzig kurze Zeit sah es ganz gut aus und ich habe mich auch Näher mit den Rassen beschaeftigt, aber schlussendlich klappte das dann doch nicht, weil ich einen anderen Job bekommen habe und der Zeitintensiver ist. Ich sehe in den nächsten 3 bis 4 Jahren auch keine Chance auf einen Hund, was danach kommt, weiß ich nicht. Das Problem ist, dass ich in der Familie höchstens meine Tante habe, die a) Zeit hätte um im Notfall zu Sitten und b) der ich das auch zutrauen würde. Meine Eltern sind 12 Stunden aus dem Haus und meine Großeltern... Nun ja, abgesehen davon, dass sie mit einem jungen wilden Hund nicht spazieren gehen koennten, würde meine Oma das Tier mästen, bis es platzt. So, und ohne Notfallplan und familiären Rueckhalt ist das mMn einfach nicht machbar, wenn man selber vollzieht arbeiten muss.

    Mir hilft es am meisten, mich nicht so viel mit dem Thema zu beschäftigen. Nicht Übermäßig viel Bilder gucken oder Bücher zu dem Thema lesen. Als ich noch Schule hatte und eine Zeit lang danach hatte ich einen Gassi-Hund, das hat mir auch immer viel Spass gemacht. Ab und an gucke ich auch mal auf Not-Seiten, Tierheimseiten oder Zuechterseiten, aber dann auch immer bei verschiedenen Rassen. Bloß nie auf eine versteifen, sonst wird der Wunsch umso Größer.
    Ich komme aber gut damit klar, es siegt eben die Vernunft und was habe ich davon einen Hund zu halten, wenn ich dann dauerhaft ein schlechtes Gewissen haben muss, weil er allein ist? Das bringt weder dem Hund, noch mir etwas.

  11. #11
    hasenhoernchen
    hmmm den ersten hund "wollte " ich schon etwa mit 7-8 .
    wir hielten aber immer katzen und es hieß, nein kein hund.
    so, dann war ich 10, hab auch eigentlich nicht mehr genervt, sondern ein nein war bei uns daheim ein nein.
    katzen waren zwar aktuell keine da,aber nun ja.
    und dann kam daddy mit diesem karton heim, und ein flauschiger Sam welpe saß darin
    die freude war groß, so lange, bis sam 4-5 monate alt war,immer schwerer wurde, immer mehr kraft bekam,mich immer weniger ernst nahm, beim, gassi nur durch die gegend zerrte, mich ansprang, etc pp.

    also wurden die nächsten jahre für mich einfach nur doof, da hatte ich nen hund mit dem ich NULL anfangen konnte

    dann holte meine mama sich luna, die kleine chi mix dame.
    fand ich doof.
    ein jahr (?) später, ich war 19, lag im krankenhaus, erzählte mama mir von gino, ihrem chi-rüden.
    ich besuchte sie nach dem krankenhaus, und sah ihn und wusste: ich will nen eigenen hund, ich möchte einen den ich halten kann, mit dem ich trainieren kann, der einfach mein kumpel wird.

    so ich informierte mich, kaufte schon alles, wollte ihn nach dem abi holen (märz, wären 6 monate gewesen)
    im november rief meine mama an, guck mal auf der und der seite, der kleine weiße.
    hingefahren, fame nun ja, mitgenommen.
    war halt schon ungünstig, weil ich ja noch abi machen musste, aber ich bereue es keine sekunde.
    als fame ca 1,5 war, entschied ich, dass ich nen zweiten hund wollte...
    es musste nicht sofort sein, es sollte einfach nur passen.

    und ja, etwa ein jahr später war es soweit, jakes wurf fiel, ich fand die welpen toll, abgabezeitpunkt direkt am anfang der semesterferien.perfekt

  12. #12
    Lunai
    Ich wollte einen Hund, da war ich 5... Ich war da auch ziemlich hartnäckig. Hatte im Park mit meiner Mutter immer mal wieder einen braunen Cocker Spaniel gesehen, ich weiß sogar bis heute noch, wie er hieß: Max. Ich wollte nicht nur irgendeinen Hund, ich wollte Max. Irgendwann mit 7 zogen wir aufs Land und dann hats auch nicht mehr lange gedauert, da haben meine Eltern sich Rocky, einen Cocker Spaniel , rausgesucht.. Ich war natürlich überglücklich, auch wenn es nicht Max war Dann sind wir nach Griechenland gezogen und da wird man ja (leider) mit Hunden überschwemmt, deswegen hatten wir auch eine ganze Weile 3 Stück.

    Bin dann nach Deutschland zurück und habe die Hunde sehr vermisst. Ging aber einfach nicht, ich hatte weder Zeit, noch die Sicherheit, noch das Geld, noch die Wohnung, noch die passende Umgebung.. Jetzt ist es bald soweit, nach fast 4 Jahren warten. Ich freue mich riesig.

  13. #13
    LiaPfote
    Auf einen Hund hab ich echt gewartet, seit ich denken kann. Wir sind damals immer mit Opas Bernersennenhund spazieren gegangen. Ja, da war ich 4 oder 5 und er hat immer auf uns aufgepasst, seit wir geboren worden waren. Irgendwann konnten wir unsere Eltern überzeugen, einen hund anzuschaffen. Das war, als ich 11 war. Tja, wir wollten einen ausgewachsenen-es kam ein Welpe. Meine Eltern meinten, es wäre eig. der Hunde von ihnen beiden. Letztendlich ist er mein Hund geworden, da ich mich einfach mit ihm beschäftigen will und nicht weil ich es muss. Ich wollte immer so einen "kaltschnäuzigen" besten Freund. Und der Traum hat sich mit Jakko erfüllt. Er ist mein Seelenhund

  14. #14
    Miisses_Lady
    Ich musste auch nicht warten, da wir schon 2 Hunde hatten als ich auf die Welt kam Muffin hab ich jetzt seit bissi mehr als 4 Jahren & er ist sozusagen mein Hund

  15. #15
    Jean
    Also mein ersten eigenen Hund habe ich mit 12 bekommen .
    War zwar bis ich 18 wurde auf meinen Vater angemeldet war aber trotzdem meiner ...
    Warten musste ich 6 Monate .
    Davor war nach 15 Jahren unser Familien Hund gestorben .
    Und da meine Halbschwester auch einen eigenen hatte bekam ich cora .
    Bei Honey musste ich 4 Jahre warten .
    Aber bis letztes Jahr hat ich ja dann noch den Hund meiner Halbschwester oft hier .

  16. #16
    Faro
    Ich wollte schon seid ich im Kindergarten war einen Hund. Doch es ging nicht da wir in einer Wohnung lebten wo keine Hunde erlaubt waren. Der Vermieter wohnte auch gleich nebenan.
    Wir haben ihn immer wieder gefragt und fast schon angefleht. Aber auch mein betteln bei meinen Eltern das wir nicht woanders hinziehen können half nicht.
    Ich hab dann ab und zu auf den Hund von meinen Onkel aufgepasst doch dann konnte ich es nicht mehr weil ich nur noch geweint habe.
    Zu Weihnachten habe ich immer ein Hunde Plüschtier bekommen...oder irgentwas was mit Hunden zu tun hatte. Doch das machte mich noch trauriger.
    Meine Eltern trennten sich und ich zog mit meiner Mutter eine Wohnung höher...also konnte ich immer noch keinen Hund haben.
    Ich habe versucht so wenig Kontakt wie möglich mit Hunden zu haben weil es mir einfach weh tat.
    Meine Mutter meinte die ganzen Jahre dann immer ich soll doch froh sein jedenfalls meine Kleintiere zu haben. Das war ich ja eigendlich auch aber sie konnten halt kein Hund ersetzten.
    (Außerdem wurden die letzten Kleintiere die ich bei meinen Eltern noch hatte von diesem Vermieter vergiftet...)
    Meine Mutter lernte ihren neuen Freund (jetzt Mann kennen).
    Und wir zogen zu ihm (ich in einer eigenden 1 Zimmer Wohnung in dem Haus).
    Ich fragte wieder nach einem Hund doch dann hieß es "Du ziehst eh bald weg und wir wollen hier kein Hund".
    Dabei hätten wir eine eigende Wiese gehabt und alles...
    Ich wurde ziemlich wütend desswegen weil meine Mutter mir immer versprochen hat wenn wir ausziehen bekomme ich einen Hund.
    Nun bin ich letztes Jahr im August nach Kiel gezogen.
    Dort hieß es dann ich habe kein Geld für einen Hund.
    Ich bin im November dann neben meinen Freund gezogen und wurde immer trauriger. Auch als ich Pearl meine erste Katze bekam.
    Der Wunsch war halt immer noch da. Und dann meinte mein Freund eines Tages ich solle im Internet doch mal nach einen Hund schauen.
    Und so kam ich zu Pixel meinen ersten Hund. Auch wenn die Situation momentan nicht perfekt ist. Bin ich froh Pixel zu haben.
    Zeit habe ich nun genug (durch Gesundheitliche Gründe) nur mit dem Geld ist es knapp aber das schafft man auch wenn man will.

  17. #17
    Candy1983
    Ich wollte schon immer einen Hund. Als ich noch klein war, sollte es unbedingt ein Bernhardiner sein. Ich habe staendig gebettelt, aber meine Eltern sind da sehr standhaft geblieben. Heute weiss ich, dass das richtig war...wir hatten einfach nicht genug Zeit.
    Seit einem Jahr habe ich nun Hazel und irgendwann soll auch noch ein Zweithund einziehen.

  18. #18
    Bella1992
    Hey,

    schön zu wissen, dass es ein paar von euch auch so gegangen ist wie mir ;-)
    @Eibhear Finde es echt klasse, dass Du zum wohle des Hundes auf einen verzichtest- das ist nämlich mMn wirkliche Tierliebe und Verantwortungsbewusstsein!

    Naja ich werde wohl oder übel auch noch etwas länger auf meinen Hund warten - aber ich denke, dass sich das warten lohnen wird =)

  19. #19
    Nikita.
    Ich glaub so ab 7 oder 8 Jahren fing es auch bei mir an. Ich wünschte mir so sehr einen Hund.Nach 11/12 Jahren, am 16. April 2012 erfüllte mein Freund meinen größten Wunsch & schenkte mir einen Border Collie Rüden.

  20. #20
    Pewee
    Bei uns war der Hund schon da, als ich zur Welt kam Er starb dann als ich 12 war. Unmittelbar danach wollte ich wieder einen Hund, aber meine Eltern stellten sich quer, weil vor allem meine Mutter nicht bereit war. Es war ähnlich, wie bei Hahö. Nein bedeutet nein. Was mich aber dennoch nie davon abhielt, in regelmäßigen Abständen meinen Eltern zu verkünden, wie unfassbar wichtig ein Hund in der Familie ist Dann kauften sich meine Eltern irgendwann ein Haus und sie kamen mit dem fadenscheinigen Argument, sie bräuchten ja schon einen Beschützer für das neue Haus. Da war ich knapp 14. Wir suchten ein paar Monate und wurden dann mit Jerry fündig. Man muss aber dazu sagen, dass meine Eltern dem Hund nie wirklich abgeneigt waren. Ich will nicht Schuld sein, wenn jetzt hunderte Kinder/Teenager ihren Eltern so auf den Zeiger gehen, wie ich Das funktioniert einfach nicht, wenn die Eltern nicht mitspielen. Sonst würde hier so einiges an Getier sitzen, was ich mir damals gewünscht hab.

    Auch wenn ich damit schon einen Hund hatte und auch sehr glücklich war, kam relativ schnell der Wunsch nach einem zweiten. Wir warteten allerdings gute 3 Jahre, bis wir uns zu diesem ernsthaft entschlossen haben. Ich glaube, diese Wartezeit war für mich fast schlimmer, weil ich es schon immer toll fand, wenn zwei Hunde zusammen sind. Ich habe es in er Familie so oft erlebt und wollte das Jerry auch immer geben, gerade, weil viele seiner Freunde irgendwann nicht mehr da waren...

    Wirklich überbrückt habe ich die Zeit bewusst nie. Ich habe einfach gewartet. In der Zeit hatte ich viel mit den Hunden aus der Verwandtschaft zu tun, vielleicht war es deswegen erträglich. Ich denke nicht, dass ich es heute nicht nochmal 3-4 Jahre ohne Hund aushalten würde, aber da muss ich dann eben schauen, was die Zeit bringt. Auf Biegen und Brechen werde ich keinen meiner Hunde mitnehmen, wenn ich nicht weiß, dass es ihnen gut gehen wird.

  21. #21
    Tayet
    ich hab 18 Jahre auf eigenen Hund gewartet und es hat sich gelohnt.

  22. #22
    Flumina
    Och das ist ja MEIN Thema.

    Hmm bei mir ist es ähnlich wie bei Eibher ich wollte schon als kleinkind einen Hund aber da Mutter (zwar nur Halbtags aber den ganzen tag auf achse und Hund nicht mitnehmen kann) arbeitet und die Schulzeiten nicht besser/kürzer werden hies es von Mutter immer nein (vernünftig wie ich finde als kleinkind wars natürlich doof immer ein Nein zu bekommen). Tja dan fing eben das warten an immer wieder gab es kleine Lichtblicke das es villt klappen kann. Doch immer wieder wurde ich vertröstet oder sah selbst ein das es Jetzt nicht passt. Mittlerweile bin ich 24 und Warte immer noch wenn aber alles gut geht wird es villt diesen Sommer was. Gerade noch bin ich arbeitssuchend mein plan ist es nun einen Job zu finden wo ich nicht gleich beginnen muss also zb erst 1-2 monate später anfangen kann aber eben ne fixe zusage habe. Wenn das geschehen ist wird auch mein Traum endlich in erfüllung gehen und hier wird warscheinlich ein Hund einziehen.

    Wie lenk ich mich ab: Ich habe und hatte schon ettliche Pflegehunde/aufpasshunde, Hunde in der Umgebung mit denen ich Regelmäßig zusammen komme. Ansonsten Kauf ich hald Ausrüstung (also das Universelle wie Leinen, Näpfe ect) und Belese mich eben viel

  23. #23
    Zapzarap
    Auf den ersten eigenen musste ich warten, bis ich 16 wurde, danach ging es immer ganz schnell.
    Sparky und Oskar kamen im Abstand von 1,5 Jahren, Diaz zog 9 Monate später ein, wieder 9 Monate später kam Rangarig, 4 Jahre danach zog Pan-Qba ein und Darwin kam 8 Monate darauf, 1,5 Jahre später kam mein K-os und 5 Tage später zog Nappo ein. Lilly kam dann 3 Monate nach ihm und Kallisto zog vor ein paar Wochen ins Rudel, in knapp 3 Monaten kommt dann noch ein DSH Rüde zur Aufzucht dazu.
    Dazwischen gab es noch viele Pflegehunde für diverse Tierschutzorgas, die immer nur für einige Wochen blieben.
    Also, bis zum ersten war es eine lange Zeit....danach lief es irgendwie ganz von allein

  24. #24
    Leiilae
    Ich bin nun 19, lebe noch bei meinen Eltern und habe gerade meinen zweiten Hamster bekommen.
    Einen Hund wünsche ich mir schon seit der Grundschulzeit, aber meine Eltern stellen sich total quer, naja was soll man da machen?!
    Irgendwann, wenn ich ausgezogen bin und genug Zeit und Geld habe, erfülle ich mir meinen Wunsch und kaufe mir einen Hund.
    Bis dahin informiere ich mich weiterhin über die verschiedenen Rassen, wie man einen Hund erzieht und, und, und.

  25. #25
    ChiTac
    Wie lange ich gewartet habe? 30 Jahre!!!
    mit 10 bekam ich das erste mal den Wunsch einen Hund zu haben..... leider waren meine Eltern komplett dagegen! Ich mußte warten bis ich einen Job habe, den ich jetzt von zu Hause aus machen kann und meine Hunde sind 24 stunde täglich um mich rum. Ich möchte sie nie wieder missen und bin so dankbar für diese Umstände jetzt!

  26. #26
    NeeChee_miau
    Oh, so genau kann ich das nicht beantworten. Das ganze ist ja recht komplex.
    Ich wollte schon im Kindergartenalter einen Hund haben. Da meine Mutter aber eine Tierhaarallergie hatte, waren Tiere schon immer tabu!
    Immer mal wieder (ca 1 Mal im Jahr) habe ich versucht sie zu Kaninchen zu ueberreden, immer ohne Erfolg.
    Als ich dann mit 18 auszog stand fest, dass eine Katze einziehen sollte! Thanathan war da, ehe ich mein Sofa oder meine Waschmaschine hatte.
    Ich war immer der Meinung, dass ein Hund erst dann in mein Leben passt, wenn ich Kinder habe, die alt genug sind, um den Hund auszufuehren.
    Nach und nach bildete sich dann hier ein richtiger Zoo.
    Im Sommer 2011 habe ich dann eine neue Ausbildung angefangen und eine Klassenkameradin hatte zu dem Zeitpunkt Welpen.
    Als sie mich dann unverbindlich fragte, ob ich nicht einen Hund haben wolle, fing ich wiederwillig an, mich wieder mal mehr mit dem Thema Hund zu beschaeftigen. DIeses Mal aber nicht speziell ueber Rassen sondern eher generell ueber Hundehaltung.
    Als ich, nach mehreren Gespraechen mit jungen Hundehaltern in meinem Umfeld, feststellte, dass ein Hudn durchaus in meinen Alltag passen wuerde, finf ich an mich ueber hollaendische und belgische Schaeferhunde zu informieren. Alles war stimmig. Leider klappte es dann doch nciht mit einem Welpen aus dem Wurf meiner Klassenkameradin. Nach weiteremueberlegen, abwarten und etwas trauern suchte ich dann nach Australian Shepherds, die ich schon lange toll fand. Ich wusst ebereits, dass sie eine arbeitsintensive Rasse sind und dass sie viel Beschaeftigung brauchen wuerden!
    Da ich mich beim hollaendischen/belgischen Welpen aber auch darauf eingestellt hatte, stand dem ganzen eigentlich ncihts mehr im Wege und ZACK war da Anuks Wurf im Internet.
    Angerufen, 1 Woche spaeter besucht, 2 Wohen spaeter nochmal besucht und Welpe ausgesucht und auf einmal war der 21.12 und meine Mutter kam mich von der Schule abholen, um mit mir zusammen Anuk abzuholen
    Also im Prinziep habe ich gar nicht soooo lange gewartet. Es stand einfach eien sehr sehr lange Zeit fest, dass die Option Hund schlicht nicht in betracht zu ziehen war! Bis ich feststellen durfte, dass es eben doch geht!

  27. #27
    Roshinu
    Insofern alles mit unserer neuen Wohnung klappt, nicht mehr all zu lang (habe bereits angefangen mich nach Züchtern umzuschauen)

    Da ich ja mit Hunden groß (bzw fast groß) geworden bin, war der Wunsch nach einem eigenen Hund als Kind eigentlich nicht so stark.
    Nachdem allerdings meine Großeltern aufgrund ihres Alters beschlossen hatten, keinen Hund mehr zu nehmen, als sie ihren einschläfern lassen mussten, wurde ich richtig traurig, da ich Hunde über alles liebe.

    Schon damals hatte ich eine Vorliebe für Hütehunde (bei uns im Ort gab es einen ganz tollen Langhaarcollie, in den ich mich als Kind verliebt hatte) und aus irgendwelchen utopischen Kinderwünschen heraus wollte ich immer einen Border Collie haben. (Schweinchen Babe lässt grüßen ... )
    Bis ich vor in der Zwischenzeit knapp 14 Jahren über die Australian Shepherds gestolpert bin und wusste, das ist es was ich an einem bzw meinen Hund suche! (Weswegen es mir heute weh tut, wenn ich sehe, wie sehr diese Rasse in Mode gekommen ist)
    Leider (oder vielleicht gottseidank) konnte ich meine Eltern bzw meine Mutter nicht davon überzeugen, mir einen Aussie zu kaufen, was im Nachhinein gar nicht schlecht war, da mein Leben mit 15 ins Trudeln geriet und sich erst knapp 10 Jahre später wieder stabilisierte.

    Heute mit knapp 28 Jahren, weiß ich was ich in meinem Leben will und ich mehr denn je weiß ich, dass ich dieses Leben mit einem Hund teilen möchte

    (Also Daumen drücken, dass alles hinhaut und uns die Bank keinen Strich durch die Rechnung macht, dann gibts im nächsten Jahr ne neue Flauschkugel im Vorstellungsbereich)

  28. #28
    DyingDream

    ...

    Mit 7 oder 8 Jahren fing ich an mir einen Hund zu wünschen.
    Stattdessen bekam ich dann ein Kaninchen.
    So verkürzte sich die Zeit ein wenig..
    Als ich dann 13 Jahre alt war, wurde mein Hundewunsch dann aber wieder so stark, dass ich meine Eltern nur noch von oben bis unten nervte.
    Na ja... Als ich dann 15 war, habe ich endlich die Erlaubnis zu einem Hund bekommen. Alles unter der Vorraussetzung, dass ich noch dieses und jenes weitere Buch lesen sollte, zu einer Hundeschule mit dem Hund gehen müsste und mich vor allem bis an dessen Lebensende drum zu kümmern habe.
    Klar... meine Eltern hatten sich das auch gut überlegt und waren bereit sich mit um den Hund zu kümmern.

    2 Monate später fanden wir dann einen passenden Hund und weitere 2 Wochen später ist Pepsi bei uns eingezogen und war auch von anfang an -mein- Hund.
    Die ersten 3-4 Jahre hatten meine Eltern noch die Möglichkeit sich hin- und wieder um den Hund zu kümmern (da bin tatsächlich noch mal ein Wochenende ohne und losgefahren.. ;p) ..na ja, inzwischen haben meine Eltern gar nichts mehr mit meinen Hunden zu tun und sehen sie -nur noch- ganz lustig als ihre Enkelkinder an. *lach*

    Beim zweiten Hund war das dann eigentlich so ähnlich...
    Geraume Zeit vorher war der Gedanke da, dann der Wunsch mal größer und weniger und irgendwann kam die feste Überzeugung es -muss- und dann dauerte es nur noch ein paar Wochen.
    ~§~

  29. #29
    nudl
    ich hab auch so mit 7-8 angefangen, mir konkret einen Hund zu wünschen.
    Allerdings war das nie ein ernst zu nehmendes Thema für meine Eltern und das wussten wir Kinder auch. Durch einen Zufall kamen wir dann aber doch als ich ca 10 war zu einem Hund. Es war allerdings nicht mein Hund sondern der Familienhund und alles lief mehr as suboptimal. wir kinder wurden alleine mit dem welpe raus geschickt, gefolgt hat er uns aber nicht. Dazu kam, dass sie sehr schwer krank wurde und wir sie bereits mit 6 Monaten einschläfern lassen mussten.
    Ich hatte aber überhaupt keine Bindung zu diesem Hund und durch diese Geschichte verschwand auch der wunsch nach einem eigenen Hund für viele Jahre völlig.

    Im Sommerurlaub 2009 änderte sich das schlagartig. Ich weiß nicht wieso, aber ich wollte unbedingt einen eigenen Hund. Deses mal aber wohl informiert und vorbereitet und es sollte mein hund ganz alleine sein.
    Nachdem es im TH nichts passendes gab habe ich mich also erstmal informiert und mich für eine Rasse entschieden. Ein Chihuahua sollte es werden. Ich habe dann bei einer Chi"zucht" in unserem dorf die kleinen wesen mal besucht und war sofort verzaubert. Das Geld für einen Welpe war aber noch lange nicht zusammen gespart und ich habe schon damit gerechnet och min ein Jahr sparen zu müssen. Aber das Schicksal wollte es anders und so zog schon Ende Oktober Kati bei mir ein. Also nicht mal 2 Monate nachdem ich entschlossen hatte, dass ein Hund einziehen soll.

    Schon kurz nach Katis einzug war klar, dass ein 2. Chi unausweichlich ist. am besten so schnell wie möglich. Mio zog ende August 2010 ein, auf ihn habe ich also ungefähr ein halbes Jahr gewartet.

    Bei Dana gig es sehr schnell. Mir war immer klar dass ein großer kommt sobald die Voraussetzungen es möglich machen. Als das der Fall war ging es sehr schnell. es vergingen nichtmal 2 monate zwischen dem entschluss und der festen Reservierug meines kleinen blauen babys.

  30. #30
    Wuschelmonsterchen
    Angefangen mir einen Hund zu wünschen habe ich mit ca. 5 oder 6 Jahren. Geplant ist er auf den Frühling 2018 Wenn alles klappt habe ich dann also etwa 16 Jahre gewartet

  • #
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  • Diskussion zum Thema Wie lange habt ihr gewartet? im Forum Hunde Haltung bzw. Hauptforum Hunde Forum:
    Hey, wie ja viele von euch wissen, wünsche ich mir schon seit ca 8 Jahren einen Hund und irgendwann werde ...

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