chinchilla neuling



  1. #1
    sandy94

    chinchilla neuling

    huhu,

    nun ist es mehr oder weniger fix, chinchillas ziehn bei mir ein.
    ich hab einen chinchilla in einer kleinanzeige gefunden, dieser ist 4 jahre alt und sein partner ist verstorben.
    ich möchte ihm ein neues zu hause geben und natürlich so schnell wie möglich einen partner holen, wahrscheinlich hol ich am selben tag einen partner, damit die situation für beide neu ist.
    der
    4 jährige besitzt einen dreistöckigen käfig mit 100x60x150
    ich weiß das ist nicht ideal, aber für den anfang will ich den dann behalten, und in ruhe nach was geeigneteren umsehn.
    ich hatte früher kaninchen, in einen riesen ausengehege und meerschweinchen, ratten, so ziemlich alles schon, auser chinchillas, bin aber immer um eine artgerechte haltung bemüht.
    nun zu meinen fragen:

    welches futter kann man bedenkenlos füttern? gibt es auch welches in der zoohandlung? oder reichen wirklich sämerein, heu und getrocknete blüten und kräuter aus?

    was passt am besten zu einen 4 jährigen bock? geht ein junger anderer bock oder wäre jastriern und ein weibchen sicherer?

    wie sieht es mitn anknabbern aus? muss man alles doppelt und dreifach sichern wenn man sie rauslässt? oder verschonen sie kabel ?

    wie viel zeit opfert ihr euren tieren? habt ihr nach langer zeit noch freude mit ihnen? die frage ist mir wichtig, denn ich hatte immer freude an meinrn tieren, bis auf rennmäuse die ich hatte, die sah ich iwann nur mehr als pflicht und lästig an, hab mich aber natürlich trotzdem einwandfrei um sie gekümmert

    das waren jetzt mal die wichtigsten fragen, vielen dank im voraus
    lg

  2. Anzeige
    Hast du schon mal hier geschaut? Eventuell ist ja auch was für dich dabei?!



  3. #2
    Luna & Artemis
    Huhu :-)

    erstmal eine kurze Frage die mich interessieren würde und absolut nicht böse gemeint ist: das sind alles fragen über die ich mich im Vorfeld bevor ich das Tier hole informieren hätte müssen, warum erst jetzt?

    In der Zoohandlung gibt es kein geeignetes Futter. Der Speiseplan sollte aus Sämereien, Heu, getrockneten Blüten, Kräuter, Ästen und Zweigen und Frischfutter bestehen. Ich denke mal nicht das der Bock das gewöhnt ist oder? Dann musst du ihn langsam von seinem gewohnten Futter umstellen.

    Zu einem 4jährigen Bock passt am besten ein Weibchen mit einem anderen Bock könnte es Probleme geben. Also würde ich ihn kastrieren lassen. Doch ich seh bei der VG das Problem, Chinchilla VGs dauern länger und sind grade wenn man Tiere unbekannter Herkunft zusammensetzen will manchmal ein wenig schwieriger. Manchmal hat man Glück und die Tiere verstehen sich öfter jedoch hat man ziemliches Pech und es dauert Wochen bis man die Tiere überhaupt zusammensetzen kann und sie alleine lassen kann. Chinchillas haben ein kompliziertes Sozialleben, bei Kaninchen zum Beispiel schaukeln sich Kämpfe Tage vorher schon hoch bis es eskaliert, Chinchillas entscheiden sowas gerne schon mal innerhalb von Minuten (auch Tiere die schon jahrelang zusammensitzen können sich entzweien).... Während Kaninchen geschwächte Tiere in Ruhe lassen kämpfen hingegen Chinchillas meist bis einer Tod ist oder so verletzt ist das er stirbt.... Da muss man bei der VG schon auf einige Feinheiten achten und Ahnung davon haben.

    Chinchillas knabbern wirklich alles an, also was dir lieb ist min. 4x sichern. Chinchillas kriegen auch ziemlich schnell alles klein, Holz, Plastik, Stoffe & Kunststoffe stellen gar kein Problem da. Da alles mit einem Probebiss getestet wird obs lecker ist muss wirklich alles was gefährlich werden kann gesichert werden.

    Ich habe auch nach längerer Zeit noch Freude an meinen Tieren da ich mir die Anschaffung gut überlegt habe, auch wenn die ersten Chins bei mir eig nur zur Weitervermittlung gelandet sind, stand relativ schnell fest das sie bleiben. Du weißt das Chinchillas ein Alter von 20 Jahren erreichen können? Sahst du die Rennmäuse als Pflicht und lästig an, weil du nicht so mit ihnen umgehen konntest wie mit z.B. Kaninchen? Chinchillas sind auch eher Beobachtungstiere, dagegen sind meine Kaninchen eher wie kleine Hunde. Chinchillas wollen nicht gerne geknuddelt werden oder ähnliches. Eigentlich sind sie eher Beobachtungstiere die einen gerne mal im Auslauf als Kletterburg nutzen mehr aber auch nicht. Da Chinchillas nachtaktiv sind hat man in der Regel auch so erst ab 21 Uhr was wirklich von ihnen. Tagsüber sind sie immer mal wach aber nicht so das sie jetzt den Auslauf nutzen würden oder wirklich was tun würden außer kurz einmal zu fressen und zu trinken. Ich würde dir raten dich wirklich nochmal in das Thema einzulesen und dir wirklich noch einmal überlegen ob Chinchillas die richtigen Haustiere sind.... Dein Text hört sich leider nach einer unüberlegten Anschaffung an.


    LG Wiwi

  4. #3
    sandy94
    huhu,


    ich glaube du hast mich falsch verstanden. ich hab den kleinen in einer anzeige gefunden und geh ihn heute erst ansehen, er ist noch nicht vei mir, und ich will mich vorab informieren..

    jedenfall danke für die antwort. dass chinchillas keine kuschler sind wie kaninchen ist mir schon bewusst, waren eig meine kaninchen auch nicht sonderlich.
    ich bin mir aber trotzdem ziemlich sicher dass chinchillas das richtige für mich sind, da ich arbeite, bin ich sowieso nie vor halb 7 zu hause und da es gruppentiere sind, sind sie sicher auch viel spannender zu beobachten.
    aber keine sorge, ich werd mir noch genauere gedanken machen und wenn, geht der einzug eh erst im september

    lg

  5. #4
    Luna & Artemis
    ok dann ist ja gut ;-) hörte sich so an das der möglichst schnell einziehen sollen ;-)

  6. #5
    Schweinemama
    Chinchillas haben nichts mit Haustieren zu tun - sie sind total anders wie andere Nager. Wobei du das grösste Problem vor dir hast: Es kennt sich bei diesen Exoten kaum ein Tierarzt aus. Wir sind damals vor Jahren - jedesmal 200 Kilometer gefahren um zu einem Chinexperten zu kommen.

    Chinchillas sind nichts für anfänger - sie knabbern alles an - noch schlimmer - ihr Nagetrieb ist so stark - dass sie alles zerstören (ich meine auch alles - von Stromkabel über Türkanten bis hin zu Teppichen) - ihre Reichtweite so weit - dass man sie wenig ungesichert herumhopsen lassen kann.
    Sie sind nachtaktiv - dh. eigentlich Tierquälerei: du musst sie beobachten wie es ihnen geht, wenn sie wach sind - wer ist schon gerne bis Mitternacht jede Nacht wach - und diese Tiere machen einen ungeheurige Lärm in der Nacht - sie hopsen - sie fiepsen - sie springen gegen die Gitter - jede Nacht. Der chinkäfig ist viel zu klein - wenn dieses Tier bereits jahrelang in diesem Teil gehalten worden ist - kanns durchaus sein - dass er mittlerweile grobe Verdauungsstörungen hat - diese Führen zu leberschäden - und dieselbe auch zum Tod.

    chinchillas sind keine unüberlegte Tiere - diese Tiere werden bis zu 20 Jahre alt (wobei die meiste Tiereer leider eine Zahnfehlstellung haben - die werden mit Glück etwa 10 Jahre). Es gibt weder ordentliche Ratgeber - es gibt kein Chinchillafutter zu kaufen - bzw. das was es zu kaufen ist ist reiner Schrott - lebensgefährlich für solche Tierchens. Man muss schon ein Experte sein um diese Tierchens wirklich artgerecht zu halten - quarzsandbäder (das Zimmer in dem das Tierchen lebt kannst du täglich saugen - der Quarzsand legt sich überall hin - die chinchillahärche fliegen wie Flaum durch die Gegend), frisches Heu - Futter ud jeden Tag mindestens 3-4 Stunden auslauf - sonst haut es sich das Tierchen die Verdauung zusammen - funktioniert diese nicht mehr - ist sie kaum wieder in Gang zu bekommen - das Tierchen geht dir ein).

    Es gibt einige Kräuter die in jedem Chinchillafutter dabei sind - die eigentlich zur Kräutermedizin gehören. Kräutermedizin darf diesen Tieren nur in den äussersten Notfällen gefüttert werden - diese Tiere sind jedoch dann auch so schlau - dass sie diese Kräuter fressen manche dann wieder total verschmähen - wichtig ist jedoch dass sie daran nicht gewöhnt sind. Chinchillas sind eine Wissenschaft für sich - Sozialverhalten, man kann durchaus eien 4 jährigen Bock kastriere lassen, - aber Achtung: diese Tiere brauche wirklich Experten i der Tiermedizin (die sterblichkeitsrate normaler Tierärzte ist relativ hoch) - die Experten verlagen dafür jedoch fast reines Gold...

    Wenn die Tiere Krank werden - zeigen sie es dir nicht - wenn du es bemerkst ist es schon fast immer zu spät.
    Geändert von Schweinemama (20.08.2013 um 20:26 Uhr)

  7. #6
    Luna & Artemis
    Sorry Schweinemama, das kann ich leider nicht so stehen lassen:

    Chinchillas haben nichts mit Haustieren zu tun - sie sind total anders wie andere Nager. Wobei du das grösste Problem vor dir hast: Es kennt sich bei diesen Exoten kaum ein Tierarzt aus. Wir sind damals vor Jahren - jedesmal 200 Kilometer gefahren um zu einem Chinexperten zu kommen.
    Chinchillas gehören zur Familie in der auch Meerschweinchen und Degus leben. Jeder Tierarzt der Meerschweinchen behandeln kann, kann auch Chinchillas behandeln, nicht umsonst werden die 3 in medizinischen Fachbüchern meist zusammen erwähnt. Und warum haben Chinchillas nichts mit Haustieren zu tun und sind totaaaal anders als andere Nager? Jeder Nager hat seine besonderen Eigenschaften. Vor wie vielen Jahren meinst du denn? Inzwischen sind Chinchillas immer häufiger vertreten, grade im Ruhrpott kenn ich mehrere Halter und da ich in Tierarztpraxen gearbeitet habe sieht man dort auch immer häufiger welche.

    Chinchillas sind nichts für anfänger - sie knabbern alles an - noch schlimmer - ihr Nagetrieb ist so stark - dass sie alles zerstören (ich meine auch alles - von Stromkabel über Türkanten bis hin zu Teppichen) - ihre Reichtweite so weit - dass man sie wenig ungesichert herumhopsen lassen kann.
    Kaninchen und Meerschweinchen sollten auch nur in erfahrene Hände wenns darum geht, waren wir nicht alle Anfänger als wir uns die Tiere beschafft haben? Und sie informiert sich ja vor Anschaffung. Wie man oben liest fließt auch noch einiges an Wasser den Rhein runter und sie ziehen nicht morgen ein. Und Chins sind keine wahllosen Knabberer, meine laufen frei im Wohnzimmer abends rum während ich fernsehe oder lese, also viel kaputt ist noch nicht gegangen - guuut Tisch, Tapete und Türrahmen sind ein wenig verschönert aber Stromkabel sollten bei Nagerhaltung eh gesichert sein und über die Verschönerungen kann man als Nagerhalter hinweg sehen.

    Sie sind nachtaktiv - dh. eigentlich Tierquälerei: du musst sie beobachten wie es ihnen geht, wenn sie wach sind - wer ist schon gerne bis Mitternacht jede Nacht wach - und diese Tiere machen einen ungeheurige Lärm in der Nacht - sie hopsen - sie fiepsen - sie springen gegen die Gitter - jede Nacht.
    Was ist an nachtaktiv Tierquälerei? Solange man nicht umbedingt mittags nen Heavy Metal Konzert neben denen abhält schlafen sie in der Regel und ich bin auch selten bis Mitternacht bei denen. meine 4 Gruppen haben ca. in der Zeit von 20 Uhr - 23 Uhr Auslauf in 2 Räumen (der eine so abgesichert das die Jungs dort alleine laufen können ohne Aufsicht weil dort nur leere Schränke stehen die so uninteressant sind das die noch nicht mal verschönert werden). Also ich höre meine lediglich nachts am Holz nagen, die handelsüblichen Gittervolieren sind kleiner als das Teil was sie hat und ein geeigneter Chinkäfig sollte ein Holzkorpus sein der zu 3 Seiten geschlossen ist, da hört man die weder hoppsen noch sonst was und wenn man das fiepsen hört sind es meist Angstschreie, wenn meine Chins normal mit einander rumfiepsen hab ich schon Probleme das zu hören, da muss es totenstill für sein. Man sollte die Chins nicht unbedingt im Schlafzimmer aber sonst....

    Der chinkäfig ist viel zu klein - wenn dieses Tier bereits jahrelang in diesem Teil gehalten worden ist - kanns durchaus sein - dass er mittlerweile grobe Verdauungsstörungen hat - diese Führen zu leberschäden - und dieselbe auch zum Tod.
    Das ist ein wenig groooß ausgeholt.... Also dafür bräuchte sie schon einen Miniknast wo sich das Tier gar nicht drin bewegen kann.... Die Verdauungsstörungen und Leberschäden (die übrigends medizinisch gesehen nicht von den Verdauungsschäden kommen können nur mit Verdauungsschäden auftreten können, was einmal im Magendarmtrakt ist kommt nicht mehr hervor und wandert zur Leber) kommen wenn übrigends wenn vom normalen Pelletfutter... Das einzige was sein kann das er von der Haltung nen kleinen psychischen Knacks weghat, das kriegt man mit einem großen Stall aber wieder schnell raus

    chinchillas sind keine unüberlegte Tiere - diese Tiere werden bis zu 20 Jahre alt (wobei die meiste Tiereer leider eine Zahnfehlstellung haben - die werden mit Glück etwa 10 Jahre).
    Welches Tier ist denn bitte ein Tier was man unüberlegt kaufen kann? Und nein, man kann ja Zahnfehlstellungen nicht behandeln lassen (Vorsicht Ironie) Eine Zahnfehlstellung kann wenn sie frühzeitig erkannt wurde behoben werden und wenn nicht muss man die Spitzen schleifen lassen. Naturnahe Ernährung dient dem Abschliff.

    Es gibt weder ordentliche Ratgeber - es gibt kein Chinchillafutter zu kaufen - bzw. das was es zu kaufen ist ist reiner Schrott - lebensgefährlich für solche Tierchens.
    Naja man kann sich aber aus einigen Ratgebern das beste zusammen suchen... Es gibt schon Ratgeber die man mit Hinweisen empfehlen könnte. Es gibt auch einige Pellets die man verfüttern kann, jedoch sind die nicht billig und da rentiert sich schon eher naturnahe Fütterung... Sie werden auch nicht sofort tot umfallen wenn sie Pellets essen, jedoch sollte man auf Langzeitsicht auf naturnahe Ernährung oder eine sehr gute Pelletmarke umsteigen (ich bin aber zu 100% für naturnahe Ernährung)

    Man muss schon ein Experte sein um diese Tierchens wirklich artgerecht zu halten - quarzsandbäder (das Zimmer in dem das Tierchen lebt kannst du täglich saugen - der Quarzsand legt sich überall hin - die chinchillahärche fliegen wie Flaum durch die Gegend), frisches Heu - Futter ud jeden Tag mindestens 3-4 Stunden auslauf - sonst haut es sich das Tierchen die Verdauung zusammen - funktioniert diese nicht mehr - ist sie kaum wieder in Gang zu bekommen - das Tierchen geht dir ein).
    Chinchillas sind heutzutage keine Exoten. Wie viel Erfahrung macht man denn in der eigenen Haltung mit den Tieren bevor man die ersten eigenen hat? Theorie gut und schön aber Praxis ist nochmal was anderes. Und bitte, bitte keinen Quarzsand! Quarzsand nimmt kaum Feuchtigkeit und Dreck auf. Der richtige Chinchillasand besteht aus Attapulgus oder Sepiolith und am besten noch Heilerde (normal aus dem Drogeriemarkt) untermischen, das gibt Fluffelchins. Wenn die Verdauung aussetzt ist das Tier tot... Chinchillaverdauungen von gesunden Tieren sind in der Regel nicht so empfindlich wie du schreibst.

    Es gibt einige Kräuter die in jedem Chinchillafutter dabei sind - die eigentlich zur Kräutermedizin gehören. Kräutermedizin darf diesen Tieren nur in den äussersten Notfällen gefüttert werden - diese Tiere sind jedoch dann auch so schlau - dass sie diese Kräuter fressen manche dann wieder total verschmähen - wichtig ist jedoch dass sie daran nicht gewöhnt sind. Chinchillas sind eine Wissenschaft für sich - Sozialverhalten, man kann durchaus eien 4 jährigen Bock kastriere lassen, - aber Achtung: diese Tiere brauche wirklich Experten i der Tiermedizin (die sterblichkeitsrate normaler Tierärzte ist relativ hoch) - die Experten verlagen dafür jedoch fast reines Gold...

    Wenn die Tiere Krank werden - zeigen sie es dir nicht - wenn du es bemerkst ist es schon fast immer zu spät.
    Da ich Kräuter verfüttere kann ich sagen das das absoluter, entschuldige wenn ich es so ausdrücke, Müll ist. Da ich meine Kräuter vermische kann ich nicht feststellen in welchen Mengen die jeweiligen Kräuter im Napf landen. Es gibt aber auch keine Kräuter die es in normalen Kräuterläden zu kaufen gibt die man nicht regelmäßig verfüttern darf. Es ist auch ein Mythum das Medizin nicht mehr hilft wenn die Tiere Kräuter gewöhnt sind... Medizin hilft genauso wie vorher...

    Man kann auch noch einen 15-jährigen Bock kastrieren lassen wenn man es für notwendig erachtet. Chinchillas brauchen keine Experten und Tierärzte die für Chins viel verlangen würde ich meiden, eine Chinchillakastration ist nichts anderes als eine Meerschweinchenkastra (die sind da unten relativ gleich gebaut/ bestückt) und kostet laut normaler geltender GOT derzeit ca. 40€ (je nach Tierarzt mal mehr mal weniger). Ich besuche mit meinen eine normale Kleintierärztin und die hat sie immer wieder gesund gekriegt. Kein Nagetier wird dir zeigen wenn es ihm schlecht geht, weil es liegt in ihrer Natur. Zeigt ein Nager in der Natur schwäche ist es so gut wie tot. Beispiel Kaninchen, legt das Kaninchen sich hin und zeigt so das es z.B. was am Magen hat weiß Herr Fuchs das es dieses Kaninchen jagen muss da es schwächer ist wie die gesunden die bei 3 im Bau sind.

    Hier noch eine ziemlich gute Infoseite:

    http://www.chinchilla-scientia.de/

    LG Wiwi

  8. #7
    Schweinemama
    Wenn du das meinst.... Ich hielt 30 Jahre Chins, Notchinchillas... Vor 5 Jahren ist das letzte gestorben. Nochmals Es ist alles Gift was man zu sich nimmt. Wenn jedoch in Tierhandlungen Luzerne 100 gramm Packungen für ihren Liebling verkauft werden drehte mir den Magen um.

    Also nichts für ungut, mein Chins haben darmstillstand sowie eine kieferhöhleneiterung überstanden nur tut sich heutzutage kaum jemand diesen Aufwand an.

    Vielleicht könntest du und ja Erklären wie man zwischen guter und schlechter Chinchills Literatur entscheidet. Ich als Laie komme nämlich gerade nicht drauf

  9. #8
    Knopfstern
    Also nichts für ungut, mein Chins haben darmstillstand sowie eine kieferhöhleneiterung überstanden nur tut sich heutzutage kaum jemand diesen Aufwand an.
    warum sollte sich kaum jemand diesen Aufwand machen?
    Verstehe das grade nicht so recht.
    Ich selber habe noch 5 Chinchillas, alles Tiere, die auch schon mit an die 10 Jahre alt sind.
    Ich bin mit meinen Chins, der eine war 15/16 Jahre, alle woche 50 Km zum Ta gefahren, damit die Zähne Kontrolliert werden.
    Meine Chins haben auch sämtliche Krankheiten hinter sich gehabt.

    Für mich klingt das hier eher nach einer Negativ Erfahrung von dir, so das du diese keinem Zumuten möchtest.
    Irgendwie...weiss nicht, wie ich das sagen soll...ja, es klingt einfach total negativ.

    Ich kann mich Luna nur anschliessen.

  10. #9
    Luna & Artemis
    Faustregel bei Tierliteratur ist doch meist: je bunter das Buch desto mehr schrott steht drin und man kann ja im Laden durchblättern und so gucken was da drin empfohlen wird.

    Und wenn man sich nicht die Mühe macht mit sowas zum TA zu gehen, dann hat man kein Tier verdient.

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