Kaninchenhaltung – Das Wichtigste auf einem Blick



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    Kaninchenhaltung – Das Wichtigste auf einem Blick

    Kaninchenhaltung – Das Wichtigste auf einem Blick


    „Ein Kaninchen. Klein, süß, flauschiges Fell mit Knopfaugen und einer Wackelnase dran. Na so viel wird das kleine Ding ja nicht brauchen.“
    Das ist leider immer noch eine weit verbreitete Meinung.
    Doch trotzdem reicht es nicht einfach einen Käfig, Futter und Wasser hinzustellen.
    Kaninchenhaltung ist mit weit mehr Aufwand und Kosten verbunden als es vielleicht auf den ersten Blick scheint. Daher sollte ein Kauf gut überlegt sein.

    Es gibt einige Faktoren, die gut überlegt sein sollten:

    Ist ein Kaninchen für mich geeignet?
    Bevor man sich Kaninchen anschafft muss man sich über einige Dinge klar werden: Auch wenn es nicht den Anschein hat, aber es sind recht anspruchsvolle Tiere, die nicht immer leicht zu halten sind.
    Ganz wichtig ist hierbei auch noch, dass es keine Kinderspielzeuge sind!
    Kaninchen wollen weder herumgetragen, noch dauernd betatscht werden. Einige mögen es zwar gestreichelt zu werden, doch sollte man dabei darauf achten, dass die Tiere von alleine zu einem kommen und jederzeit die Möglichkeit haben wieder zu gehen wenn sie genug haben.
    Sie haben Krallen und können damit auch ganz schön kratzen wenn ihnen was nicht passt.
    Auch wenn Kaninchen nicht zu den Nagetieren, sondern zu den Hasenartigen zählen, könnten sie gut als welche durch gehen, denn geknabbert wird –je nach Charakter- schon ne Menge. Tapete, Möbel… Damit sollte man rechnen.
    Ein Kaninchen kann bis zu 10 Jahren alt werden. Das muss man bedenken, ob man sich so lange um sie kümmern will.
    Ist jemand da, der während man im Urlaub ist auf die Tiere aufpasst?
    Habe ich die Möglichkeit jederzeit mit meinem Tier zum Tierarzt zu kommen?

    Klein = Platzsparend?
    Trotz der meist geringen Größe brauchen Kaninchen vergleichsweise viel Platz.
    Sie wollen hoppeln, rennen, fangen spielen. In einem handelsüblichen Käfig ist dies nicht möglich.
    Man rechnet mindestens 2m² Grundfläche pro Tier mit Freilauf, oder auch 3m² Grundfläche pro Tier ohne Freilauf.
    Hier gilt: Je größer desto besser.
    Zu beachten ist noch, dass Etagen NICHT dazu gerechnet werden. Selbst wenn man einen 1m x 1m Käfig mit 4 Etagen für 2 Kaninchen hat ist das zu klein, auch wenn man auf die 4m² kommt. Denn sie haben dadurch trotzdem nicht genug Platz um mal einen Sprint einzulegen.

    Wie also sollte man seine Kaninchen halten?
    Da gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten.
    -Einen Eigenbau. Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich schon recht leicht schöne und ausreichend große Gehege für die Tiere bauen.
    -Auslaufgitter vor den Käfig. Man kann auch ganz einfach ein handelsübliches Auslaufgitter (aus mehreren Elementen) an den Käfig stellen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass sie Tiere entweder nicht auf den Käfig springen können oder die Gitterstäbe gut abgedeckt sind, sonst kann es zu schweren Verletzungen kommen.
    -Käfigfreie Haltung. Da Kaninchen normalerweise recht leicht stubenrein zu machen sind (oft sind sie es auch von sich aus schon) kann man sie auch frei in einem Zimmer oder auch der ganzen Wohnung halten. Natürlich sollte dafür alles kaninchensicher sein (alle Gefahrenquellen wie zB. Kabel beseitigen, giftige Pflanzen etc.). Als Toilette kann ein Katzenklo oder eine Käfigschale (am Besten ohne das Gitter oben drauf) dienen.

    Wenn es so viel Platz braucht, dann doch lieber nur eins?
    Nein! Auch wenn zwei Kaninchen mehr Platz als nur ein einzelnes brauchen… Man sollte Kaninchen nie alleine halten.
    Es sind sehr gesellige und soziale Tiere und können alleine nicht glücklich werden. Sie brauchen einen Partner zum Kommunizieren, zum Spielen, zum Kuscheln, für die Körperpflege… Das alles kann ein Mensch (auch wenn er sich noch so sehr kümmert) nicht ersetzen.
    An dieser Stelle sei auch noch mal gesagt, dass auch ein Meerschweinchen einen Kaninchenpartner nicht ersetzen kann. Das sind völlig verschiedene Tiere, die unterschiedliche Sprachen sprechen und somit nichts miteinander anfangen können.
    Auch wenn „die Beiden sooo süß miteinander
    schmusen“
    scheint das nur auf den ersten Blick so. Sie sind nur gemeinsam einsam, aber können so nicht glücklich werden.

    Bevor man sich Kaninchen ins Haus holt sollte man sich auch Gedanken darüber machen, welche Gruppenkonstellation man möchte.
    2 Weibchen zusammen ist meist eher problematisch und geht nur selten gut. Aber selbst dann sollten sie mehr Platz haben, um sich auch aus dem Weg gehen zu können, und die Gruppe ist nicht so harmonisch wie ein gemischtes Paar.
    Bei 2 Rammler geht das normalerweise nur bis zur Geschlechtsreife gut. Danach gibt es blutige Kämpfe. Vorbeugen kann man, indem man die Beiden frühkastrieren lässt. Bei späteren Kastrationen kann es auch gut gehen, aber es kann eben auch schief gehen.
    Die beste Konstellation ist die Paarhaltung. Ein Weibchen und ein kastriertes (!) Böckchen. Dabei gibt es nur in den seltensten Fällen Probleme und es sind sehr harmonische Gruppen.
    Falls man nun aber schon 2 Weibchen hat und es Zoff gibt, ist es am Sinnvollsten noch einen kastrierten Rammler dazu zu holen, der bringt meist Ruhe in die Gruppe.
    Das ist auch die beste Aufteilung für eine 3er Gruppe, denn bei 2 Rammlern und 1 Weibchen würden die Männchen sich sonst schnell um das Weibchen streiten.
    Jedoch ist es bei den Kaninchen wie bei den Menschen: Nicht jeder mag jeden. Teilweise muss man schon etwas suchen, bis man den passenden Partner für sein Tier gefunden hat. Aber nicht aufgeben: Irgendwann findet man ihn dann schon.

    Woher hole ich Kaninchen am Besten?
    Es gibt genug Möglichkeiten an Kaninchen zu kommen.
    Hier mal die 4 gängigsten:
    Zoohandlung: Hier Tiere zu holen ist meist nicht zu empfehlen. So gut wie immer wird nicht auf die Gene geachtet (Sie stammen aus Inzucht, oder von Kaninchen die einfach nicht miteinander verpaart werden sollten). Dadurch können sie Erbkrankheiten in sich tragen, Zahnfehlstellungen haben, etc.
    Oft sind sie beim Kauf auch krank und/oder trächtig. Viele Zoohandlungsangestellte kennen sich mit Kaninchen nicht aus und können die Geschlechter auch nicht richtig erkennen, so bekommt man dann schnell das Falsche in die Hand gedrückt.
    Die schlechten Bedingungen, unter denen die meisten Zoohandlungstiere vermehrt werden sollte man auch nicht unterstützen. Oft geht es da nur um den Profit und nicht um das Wohl des Tieres.
    Kleinanzeigen: Hier werden oft Kaninchen aus ungewollten Würfen, von „Ich wollte einmal Babys haben“, von so genannten Hobbyzüchtern oder auch von Menschen, die ihre Tiere schweren Herzens abgeben müssen eingestellt.
    Bei Kleinanzeigen ist besonders gründlich zu gucken, woher man seine Tiere holt und wer sie einem verkauft. Von Hobby- und Kinderzimmerzuchten ist abzuraten. Meist wird sich hier gar nicht über die Genetik informiert und es wird einfach irgendwer mit irgendwem verpaart. Dadurch können die Tiere (Erb-)krankheiten in sich tragen. Und solche unüberdachten Vermehrungen sollte man auch nicht unterstützen.
    Ab und zu stößt man auch auf Anzeigen von Menschen, die ihre Tiere durch unglückliche Geschehnisse weggeben müssen. Hier sollte man genau prüfen und nachfragen, wie die Tiere gehalten wurde, Krankheiten, Impfungen, etc.
    Züchter: Hier gibt es (wie eigentlich überall) auch schwarze Schafe. Deshalb sollte man sich einen Züchter sorgfältig aussuchen. Bisher habe ich noch keinen Züchter gesehen, bei dem die Tiere artgerecht gehalten werden (genug Platz, nicht allein, gutes Futter, etc.), möchte aber nicht ausschließen, dass es so jemanden nicht doch irgendwo gibt.
    Wenn man einen guten Züchter gefunden hat (dem das Wohl der Tiere an 1. Stelle steht, der sich nach dem neuen Zuhause erkundigt, der auch nach dem Kauf noch für Fragen bereit steht, der nicht in Einzelhaft verkauft, etc.) muss man für sich selbst entscheiden, ob man bei einem Züchter kaufen, oder lieber Tieren aus dem Tierheim / aus einer Notstation ein schönes Zuhause geben will.
    Tierheim/Notstation: Dies ist meist die beste Anlaufstelle wenn man sich ein Kaninchen holen will. Die Tiere werden tierärztlich versorgt, sind gesund und die Männchen normalerweise auch schon kastriert. Auch können die Pfleger einem schon was über den Charakter der Tiere sagen. Falls man schon ein Kaninchen hat bieten die meisten Tierheime/Notstationen an, dass man es mitbringt und direkt vor Ort geschaut wird, mit wem es sich versteht.
    Die Notstationen stehen einem auch noch mit Tipps und Ratschlägen zur Seite und hilft wenn es irgendwo Probleme gibt.

    Ich habe meinem Kaninchen einen neuen Partner geholt – Kann ich ihn einfach dazu setzen?
    Wenn man ein neues Kaninchen hat kann man es nicht einfach zu dem/den Anderen dazu setzen, sondern sie müssen richtig vergesellschaftet werden.
    Dazu bringt man sie alle in einen neutralen Raum, den noch keines der Kaninchen kennt, sonst wird es ihn als sein Revier ansehen und auch verteidigen. Am Besten verteilt man noch Futter, dann sind sie abgelenkt und fressen vielleicht schon friedlich nebeneinander.
    Jede Vergesellschaftung läuft anders ab. Manche gehen ganz ruhig von statten, bei anderen wird gejagt und gerammelt, Fell fliegt durch die Gegend und es sieht für den Menschen richtig wild aus. Das ist aber alles noch im grünen Bereich und normal. Man sollte sie nur dann trennen wenn es ernsthafte Verletzung mit Blut gibt.
    Oft ist innerhalb von 1 bis 2 Tagen alles geklärt und die Kaninchen können in ihr Gehege (das sollte vorher aber gründlich mit Essigwasser gereinigt und die Einrichtung etwas verändert werden, dass es keiner als Revier wieder erkennt). Teilweise zieht sich eine Vergesellschaftung aber auch längere Zeit hin.
    Vor der Zusammenführung sollten die Kaninchen sich noch nicht gesehen haben. Sie sollten in verschiedenen Zimmern untergebracht werden, damit sich keine Aggressionen aufstauen weil sie sich sehen oder riechen, aber die Rangordnung nicht klären können.
    Nach der Vergesellschaftung sollten die Tiere nicht wieder getrennt werden.
    Die Kaninchen sollten etwa gleich alt sein. Sonst kann der/die Jüngere leicht dem/der Älteren durch die Quirligkeit auf die Nerven gehen.

    Ich möchte mir ein Pärchen holen und sie Babys bekommen lassen…
    Nein!
    Man sollte NIE einfach Kaninchen verpaaren.
    Dabei gibt es viel zu beachten.
    Durch unüberlegte Verpaarungen von Kaninchen, deren Vorfahren (Eltern, Großeltern, etc.) nicht kennt kann vieles passieren.
    Erbkrankheiten können sich übertragen, die Babys können behindert oder nicht lebensfähig auf die Welt kommen, die Mutter könnte bei der Geburt sterben…
    Noch dazu verknöchert das Becken bei Kaninchenweibchen die über 1 Jahr alt sind allmählich und die Babys können im Geburtskanal stecken bleiben. Ist das Weibchen unter 8 Monaten kann es zwar trächtig werden, aber ist dafür eigentlich noch viel zu jung.
    Ein Kaninchen kann locker 10 Babys bekommen. Wohin mit dem ganzen Nachwuchs?
    Es gibt genug Kaninchen auf der Welt. Die Tierheime und Notstationen platzen aus allen Nähten. Man sollte sich lieber dort neue Tiere holen anstatt dass die nachproduzierten Babys den Kaninchen dort Plätze wegnehmen.
    Oft gibt es in Tierheimen auch noch ganz junge Kaninchen.

    Platz und Partner ist da, aber was braucht es sonst noch?
    Kaninchen wollen Beschäftigung.
    Immer nur in einem leeren Gehege sitzen ist langweilig.
    Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten das Ganze interessanter zu gestalten.
    Etagen, Tunnel und Co machen einem Kaninchen viel Spaß.
    Gerne angenommen werden zB. mit Sand/Erde (ungedüngt!) gefüllte Kisten zum Buddeln, Pflanzringe aus Stein zum Durchrennen und Drüberhüpfen, Kuschelröhren (zum Beispiel vom Kaninchenschutz [kaninchenschutz.de]), unbedruckte Pappkartons, Katzenkratzbäume (maximal 1 Meter hoch falls eins runter fällt), Hängematten (zB aus alten Kissenbezügen), Kuschelkissen, etc.
    Bei Häusern ist drauf zu achten, dass sie mindestens 2 Eingänge haben, damit es zu keiner Sackgasse wird falls es mal Zoff gibt.
    Am Besten stellt man nicht immer alle Beschäftigungsmöglichkeiten auf einmal rein, sondern wechselt immer mal, damit es nicht langweilig wird.

    Und was gibt’s zu futtern?
    Natürlich haben auch kleine Kaninchen mächtig Hunger.
    Dafür werden im Zooladen ja immer so lustige bunte Tüten mit Trockenfutter angeboten.
    Das bitte NICHT füttern!
    Die Zusammensetzungen (Getreide, Melasse, …) ist nicht für Kaninchen geeignet. Es schadet dem Darm, macht dick und schnell satt.
    Das Gleiche gilt auch für die Drops/Knabberstangen/und was es da sonst noch zu kaufen gibt.
    Auch Mineralsteine braucht ein Kaninchen nicht. Bei gesunder Ernährung ist es auch ohne diese Dinger rundum versorgt und sie schaden mehr als sie nutzen, denn dadurch kann es zu Nierenproblemen bei den Kaninchen kommen.
    Eine weit verbreitete Annahme ist auch noch, dass hartes Brot gut für Kaninchen ist und auch den Zahnabrieb fördert. Das ist FALSCH. Das Brot hilft weder bei den Zähnen, noch tut es ihnen gut. Das Getreide, die Hefe und sonstige Zusatzstoffe schaden dem Kaninchen.
    Außerdem befinden sich in hartem Brot oft Schimmelsporen, die man mit bloßem Auge nicht sieht.
    Kaninchen gesund zu ernähren ist nicht schwer.
    Immer zur Verfügung stehen sollte: Heu und Wasser.
    (Das Wasser kann man aus einem Napf oder einer Trinkflasche anbieten. Der Napf ist die natürlichere Art, kann aber schnell verschmutzen. Dies kann man umgehen indem man ihn zB auf ein Häuschen oder eine Etage stellt. Eine Trinkflasche sollte umso gründlicher gereinigt werden, da sich dort schnell Bakterien sammeln, die man schlecht wieder raus bekommt.
    Heu sollte in der Heuraufe gegeben werden, damit es nicht schmutzig wird.)
    Täglich sollte man dem Kaninchen Frischfutter geben.

    Zusatz Danie69: Am geeignetesten sind artenreiche Wiese und frische Äste z.B.von Obstbäumen. Falls das nicht geht, sollte frisches Gemüse verfüttert werden. Hier eignen sich vor allem die blättrigen Bestandteile, Blattgemüse, Kohl (nach langsamen anfüttern) und frische Küchenkräuter.

    Was man verfüttern darf ist hier nachzulesen: http://diebrain.de/k-frischfutter.html
    Dazu noch einmal die Woche getrocknete Kräuter und immer Äste zum Knabbern anbieten.
    Obst kann man auch füttern, aber sollte man (aufgrund des Fruchtzuckers und der Fruchtsäure) eher selten und nur als Leckerchen.

    Wann muss ich mit meinen Kaninchen zum Tierarzt?
    Grundsätzlich sollte man 2mal jährlich zum Tierarzt, um seine Kaninchen gegen RHD und Myxomatose impfen zu lassen. Preise für eine Doppelimpfung liegen je nach Region zwischen 10-25Euro.
    Wenn das Tier sich auffällig benimmt, wenn es Krankheitssymptome zeigt oder wenn es abnimmt (dazu sollte man seine Kaninchen 1mal wöchentlich immer um die gleiche Zeit wiegen, damit man rechtzeitig Krankheiten erkennt.) sollte man nicht lange warten. Bei vielen Krankheiten muss man schnell handeln.
    Noch bevor man sich Kaninchen anschafft sollte man sich einen Tierarzt raussuchen. Leider wissen die meisten Tierärzte nur wenig über Kaninchen.
    Hier kann man sich einen kaninchenerfahrenen Tierarzt in seiner Nähe raussuchen: http://www.kaninchentreff.de/tieraerzte.htm
    Die Adresse und Telefonnummer sollte man sich aufschreiben und immer griffbereit haben. Ebenso Adresse und Telefonnummer von einem Nottierarzt und einer Tierklinik in der Nähe.

    Vorsorge
    Einmal die Woche sollte man einen Kaninchen-TÜV durchführen, damit man auch hier schon Veränderungen rechtzeitig erkennt.
    Hierzu gehören: Wiegen, Augen/Ohren/Zähne/Krallen kontrollieren, nachschauen ob der After verklebt oder verschmiert ist, das Kaninchen vorsichtig abtasten und das Fell/die Haut untersuchen (vorsichtig gegen den Strich streicheln und dabei nachgucken).
    Außerdem sollte man täglich drauf achten, ob alle gesund und munter sind, ob sie gut futtern, ob sie sich normal verhalten.

    Und wie viel kostet der Spaß?
    Man sollte sich vorher dessen bewusst sein, dass Kaninchen auch ganz schön was kosten können.
    Das tägliche Frischfutter schlägt ganz schön in die Kasse, ebenfalls das Heu, das Einstreu, kleine Extras (Spielmöglichkeiten, etc.), das regelmäßige Impfen…
    Auch Tierarztbesuche werden schnell recht teuer. Deshalb sollte man sich am Besten eine Notfallspardose aufstellen, in die man monatlich etwas einzahlt.

    Man sieht also: Trotz ihres Rufes als „Kinderspielzeug“ sind Kaninchen keine so einfach zu haltenden Tiere und es muss viel beachtet werden.


    Alle Informationen wurden von Favole dem Tierforum.de zur Verfügung gestelt. Die Weiterverwendung des Textes ist nur mit diesem Copyright und nur nach Absprache gestattet. Hinweise, Anregungen und weitere Informationen sind gerne willkommen.
    Geändert von Shelby (10.04.2007 um 17:38 Uhr)

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