Welche Sorte von Wolfsblut?



  1. #1
    Little Gipsy

    Welche Sorte von Wolfsblut?

    Hi,
    Ich möchte meine 5 Jahre alte Aussie-Mix-Hündin gerne auf Wolfsblut umstellen, weil das nach dem, was ich gehört habe eines der besten Hundefutter ist. Aber es gibt so viele Sorten und ich weis nicht welche ich ihr füttern soll. Kann man immer
    etwas anderes füttern oder ist das zu viel Umstellung? Kann man auch immer die selbe Sorte füttern oder fehlen dann manche Bestandteile? Ich bin wirklich verunsichert und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir bei der Auswahl helfen könntet.
    Zu meinem Hund:
    - Australian Shepherd Mischling
    - kastrierte Hündin
    - 50 cm 18kg (könnte ein Kilo abnehmen, muss aber nicht)
    - 5 Jahre alt
    - hat bisher jedes Futter vertragen und frisst auch alles
    - macht 1-2 mal in der Woche Agility
    - rennt beim spazieren gehen meitens nicht herum, sondern geht/trabt eher gemütlich (rennt eigentlich nur beim Ball spielen und ab und zu mit anderen Hunden)

    Da ich sie sehr viel mit Leckerchen belohne und auch klicker, wäre eine Sorte am besten, bei der die Stückchen möglichst klein sind...

    Danke schon mal im Vorraus

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    Hast du schon mal im Ernährungsratgeber für Hunde nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter!?



  3. #2
    exe
    Ich würde die Sorten abwechseln. So kommt frischer Wind in den Napf und eine andere Nährstoffverteilung in den Körper.

  4. #3
    Pewee
    Huhu,

    ich stimme Exe zu und würde nicht nur immer die Sorten wechseln, sondern auch mal die Futtermarken. In Zeiten des Internets und der Auswahl ist das ja heute kein Problem mehr und je mehr Abwechslung der Hund bekommt, desto besser gewöhnt er sich auch dran. Kein Futter ist perfekt. Im Prinzip kannst du von Wolfsblut eigentlich alle Sorten gut füttern.

  5. #4
    actaion
    Wenn die Aussie Dame eher abnehmen soll, würde ich Futtersorte wählen, die nicht allzu energiereich sind. Also z.B. mal auf den Fettgehalt schauen.

    Sehr gutes Futter gibt es z.B. auch von Canis Alpha, Lilys Kitchen oder Hermanns.

  6. #5
    Yvi179
    Hey ist euch aufgefallen das WOlfsblut die Zutatenliste geändert haben? Bei vielen Sorten steht das Getreide an erster STelle. Der Fleischanteil ist weniger. Ich habe gestern echt nicht schlecht gestaunt als ich eine Tüte kaufen wollte. Der Preis bleibt der Selbe. Es ist eine Frechheit.

    Lg Yvi

  7. #6
    Pewee
    Yvi, bei allen Sorten oder nur bestimmten? Kann mich noch dran erinnern, dass die schon früher bessere und schlechtere Sorten hatten.

  8. #7
    Little Gipsy
    Hallo,

    Danke für die Antworten. Ich werde getreidefreie Sorten kaufen.
    Ich dachte eigentlich, dass ich Trockenfutter füttern werde, aber hab jetzt nochmal drüber nachgedacht... Soll ich ab und zu Nassfutter nehmen (auch von Wolfsblut)?
    Wenn ich eine Sorte nehme, die nicht energiereich ist, kann es dann sein, dass ihr Nährstoffe fehlen oder sie fauler wird? So wichtig ist das mit dem Abnehmen nämlich nicht. Sie könnte 1 Kilo abnehmen, aber muss nicht unbedingt.
    @ Pewee: Welche Sorten sind den besser und welche schlechter?
    Ich habe mir die verschiedenen Sorten nochmal angeschaut und finde, dass Green Valley und Blue Mountain am besten wirken. Was mein ihr? Und sind diese beiden Sorten zu wenig Abwechslung? Ich weis noch nicht ob wir auf die Dauer bei Wolfsblut bleiben (muss erst mal schauen wie sie es verträgt und ob ich wieder BARFen soll) und würde deshalb wenn es geht am Anfang nicht so viel davon kaufen.
    In Cold River ist ja sehr viel Fisch. Ist das trotzdem als regelmäßiges Futter geeignet oder soll man das dann lieber nur selten geben?
    Ich hoffe es ist ok, dass ich so viel frage...

  9. #8
    Pewee
    Fragen sind immer gut, man sollte so viele wie möglich stellen

    Ich hab auch in Erinnerung, dass Cold River, Green Valley und Blue Mountain die besten Sorten sind. Die anderen sind auch überdurchschnittlich, aber waren mir teilweise von den Angaben nicht genau genug (Fleischanteil zu ungenau, Anteil vor der Trocknung, Getreide an erster Stelle usw.) oder mir die analytischen Bestandteile bzw. der teilweise zu hohe Rohproteinanteil nicht so gepasst hat. Muss aber auch gestehen, dass ich mir die Zusammensetzung länger nicht mehr allzu genau angeschaut habe und das erst jetzt durch die neue Trockenfutterliste nachhole, was aber bedingt durch anstehenden Urlaub noch etwas dauert.

    Inwiefern findest du den hohen Fischanteil bedenklich?

    Liebe Grüße

  10. #9
    Yvi179
    Puh nicht alle aber fast alle Sorten. Ich müsste nochmal schauen gehen. Bin aber fest der Meinung das es früher mehr Sorten gab mit wesentlich mehr Fleisch. War echt erschrocken, denn wen ich 53€ für Fitter zahle erwarte ich nicht eine Qualität wie von Joresa oder so

    Lg YVi

  11. #10
    exe
    Naja, machst du Qualität denn einzig und allein vom Fleischanteil abhängig? Es gibt ja durchaus noch andere Faktoren, die man beachten kann und sollte... und vielleicht haben sie die Rezeptur auch verbssert, damit mehr Hunde mit dem Futter zurechtkommen? Ich kenne jetzt schon einige Hunde, die mit übermäßigem Fleischanteil im Futter nicht klarkommen. *schulterzuck*

  12. #11
    Little Gipsy
    Ich habe jetzt noch Probepäckchen zu kaufen gefunden. Ich könnte also alle getreidefreien Sorten durchprobieren (jeden Tag eine andere Sorte) und schauen was sie am liebsten mag (obwohl sie alles frisst ). Verträgt ein Hund das problemlos oder ist eine tägliche Umstellung dann doch zu viel?
    Ich denke, dass ich Green Valley, Cold River und Blue Mountain nehmen werde, aber ausprobieren wäre trotzdem nicht schlecht.
    Kann ich das Futter eigentlich lange lagern (in Tonnen im kühlen Keller)? Wenn ich zwischen 3 Sorten durchwechsle, wären die 3 Säcke ca. 4 Monate offen...
    @Pewee Ich muss gestehen, dass ich gar nicht weis warum ich den Fischanteil bedenklich finde Ich glaube mir hat mal irgendwer gesagt, dass man nicht so oft Fisch füttern soll. Aber dann hat sich der/die wohl getäuscht

  13. #12
    Pewee
    Da du die Proben von der Menge her nur als Leckerchen gibst, ist das kein Problem. Wenn du dauerhaft täglich wechseln willst, kommt das drauf an, wie du deinen Hund vorher gefüttert hast. Wenn er die Abwechslung schon kennt, kannst du das machen. Wenn er das nicht so kennt, würde ich die ersten Monate den Wechsel über 4-5 Tage erstrecken lassen und ggf. verlängern, wenn er damit nicht so gut klarkommen sollte.

    Die Überfischung an sich ist natürlich eine Katastrophe und sollte auch in der Hundefütterung m.E. bedacht werden. Aber fütterungstechnisch hat ein Futter mit viel Fisch nicht mehr oder weniger Nachteile als Futtersorten mit anderen Tieren. Kommt einfach auf das Gesamtprodukt an. Mir bringt ein Futter mit Iberico-Schwein nichts, wenn der Rest der Zusammensetzung aus Sägespänen besteht Am besten und gesündesten ist m.E. die Abwechslung. Ich würde Fisch nicht mehr oder weniger füttern als Huhn oder Rind Mittlerweile gibt es so viele Sorten, teilweise sogar "regional" (soweit man das zurückverfolgen kann), dass es keine Anstrengung ist, zwischen wenigstens 5 Tierarten zu wechseln.

    4 Monate offene Packungen wären mir etwas zu lang. Evtl. sollte man dann mehr investieren und kleinere Säcke kaufen oder weniger Sorten auf einmal füttern. Ein Hund nimmt mit Sicherheit keinen Schaden, wenn er zwei Monate dasselbe Futter frisst. Mit fehlender Abwechslung ist eigentlich eher gemeint, dass man dem Hund nicht gerade ein halbes Jahr oder gar sein Leben lang immer dasselbe füttern sollte. Meistens scheitert es eh schon dran, dass viele Hunde nach so langer Zeit einfach das Fressen verweigern, weil sie die Nase voll haben.

  14. #13
    Yvi179
    Zitat Zitat von exe Beitrag anzeigen
    Naja, machst du Qualität denn einzig und allein vom Fleischanteil abhängig? Es gibt ja durchaus noch andere Faktoren, die man beachten kann und sollte... und vielleicht haben sie die Rezeptur auch verbssert, damit mehr Hunde mit dem Futter zurechtkommen? Ich kenne jetzt schon einige Hunde, die mit übermäßigem Fleischanteil im Futter nicht klarkommen. *schulterzuck*
    Ich bin eben der Meinung das ein Hund mehr Fleisch benötigt als Kohlenhydrahte. Ich habe mich früher immer für Wolfsblut entschieden wegen des hohen Fleischanteils. Und ja für mich der Fleischanteil die meiste Qualität aus, da Kohlenhydrate ein billiger Füllstoff sind damit die Produktion nicht so teuer ist

    Lg Yvi

  15. #14
    exe
    Mir wären die Anteile von Fett, Protein, Rohasche, etc. mindestens genauso wichtig.

    Ein Futter mit "viel Fleisch" bringt auch nichts, wenn die Werte miserabel sind oder das Fleisch vom letzten Schlachthof kommt. Das gilt auch fürs barfen. Zumal Kohlenhydrate mehr sind, als nur billiger Füllstoff.

    Für mich ist auch wichtig, dass der Hund (hauptsächlich) tierische Proteine bekommt, ja. Aber das ist nicht alles - gut gemeint ist eben das Gegenteil von gut gemacht...

  16. #15
    Yvi179
    Ob und wie hochwertig ein Trofu ist vom Fleisch her, kann keiner einer sagen, außer man macht es selbst.
    Es ist mir schon klar das Kohlenhydrate mehr sind als billige Füllstoffe, aber es kommt auf die masse an. wenn der Kohlenhydratanteil fast gleich ist mit dem Fleisch, kann mir doch keiner sagen das der Hund es benötigt?

    Sicher ist Fett, Proteine und Asche wichtig, aber welches Fett bekommt mein Hund da? Tierisches oder Pflanzliches? Auch das wissen die wenigsten von ihrem Futter.
    Ich hab da mal einen interessanten Bericht auf Youtube über Hundefutter gesehen, find ihn leider nur nicht mehr

    Lg

  17. #16
    Pfalz-Boxer
    naja is halt nicht so einfach die ideale Mischung aus allen wichtigen Teilen zu erwischen....
    zu einseitig ist nicht gut und zu viel bzw zu wenig von gewissen Sachen ebenso wenig....
    Barfen is ja auch nur so gut wie der Besitzer es macht. Mischt er Sachen zusammen und denkt es wäre gut, muss es das noch lang nicht auch sein......

    mein kleiner (Boxer 4 Monate) bekommt auch Wolfsblut.... momentan noch das Puppy Wild Duck

    ich war jetzt auch mal am überlegen andere Sorten zu probieren... da gibts ja echt einiges bei Wolfsblut....

    will jetzt nicht extra nen Threat dafür öffnen.. drum frag ich mal hier.....
    es ist ja nicht direkt eine Futterumstellung.... aber wie sollte man denn vorgehen wenn man andere Sorten testen möchte??
    einfach mischen? oder in Schritten vom einen mehr und vom anderen weniger?

  18. #17
    Pewee
    Huhu,

    wenn der Hund Umstellungen noch nicht gewöhnt ist, mache ich eine Umstellung immer im Zeitraum von 7-10 Tagen. Ich gebe dann 90% der Futterration des alten Futters und 10% vom neuen und passe das Verhältnis täglich mehr an. Wenn der Hund die Umstellungen schon gewöhnt ist, mische ich manchmal wahllos oder gebe direkt das neue Futter.

  19. #18
    exe
    Wenn ein Hund nicht sehr empfindlich ist, würde ich auf einmal wechseln. Hat hier bisher jeder problemlos vertragen.

  20. #19
    Pfalz-Boxer
    naja mein kleiner is ja erst 4,5 Monate alt.... da muss man das nicht so radikal machen....
    ich war mir nur nicht sicher ob man bei den Sorten innerhalb Wolfsblut auch so langsam machen sollte wie wenn man von einer anderen Marke zu Wolfsblut wechselt.....

  21. #20
    Pewee
    Die Zusammensetzung auch innerhalb einer Marke ist ja immer eine andere. Deswegen würde ich auch dort eine langsame Umstellung bevorzugen. Die Hauptkomponenten des Futters (meist Fleisch, Gemüse und Getreide) unterscheiden sich bei Wolfsblut ja schon sehr stark. Wenn du unsicher bist, würde ich langsam umstellen. Gerade bei Welpen kann eine Futterumstellung noch recht viel Stress für den Körper bedeuten.

  22. #21
    Pfalz-Boxer
    das stimmt....
    ich will ja nicht wild rum probieren.... dafür gibts ja auch keinen Grund.....
    es war die Tage nur so das der 15kg Sack fast leer war und das Geschäft bei uns genau unsere Sorte nicht da hatte... und dann kam eins zum anderen, Frau dachte ich kuck und ich dachte die Frau kuckt und dann standen wir da und hatten nix mehr.... aber wir hatten kleinere 1kg probier Packen von Wolfsblut....
    da hat es mich dann halt doch interessiert.. weil ich ungern erst probieren will und ihn damit dann auch noch belaste....
    er bekommt weiterhin seine Sorte, die mag er... und wenn wir umstellen auf Adult....dann kann man ja was anderes Testen.....

  23. #22
    Pewee
    Ich würde (ist aber nur meine persönliche Meinung) auch im Welpenalter schon öfter mal testen. Je eher sich der Hund an Futterumstellungen gewöhnt, desto leichter hat man es später nach meiner Erfahrung. Das Verdauungssystem gewöhnt sich dran und hat später weniger Stress, wenn es das schon frühzeitig kennenlernt. Bei meiner Hündin habe ich das so gemacht, dass wir ca. einmal im Monat auf anderes Futter umgestellt haben. Bei meinem Rüden haben wir das leider erst spät gemacht (mit 3 Jahren ungefähr, davor bekam er vielleicht alle paar Monate mal neues Futter) und es war recht langwierig, ihn daran zu gewöhnen. Beide haben jetzt absolut keine Probleme mit der Umstellung und ich füttere bunt gemischt auch mehrere Sorten gleichzeitig + Teilbarf, obwohl meine Hündin sonst eher empfindlich auf Nahrung bzw. bestimmte Komponenten reagiert.

    Man muss auch bedenken, dass kein Fertigfutter perfekt ist. Wenn man öfter mal wechselt, kann man Defizite anderer Futter besser ausgleichen. Manche haben zu hohe Rohproteinanteile, bei anderen ist das Calzium-Phosphor-Verhältnis nicht ganz toll usw. Hinzu kommen dann noch alle Geheimnisse der Futterhersteller, was Komponenten und Mischverhältnisse angeht, die sie nicht deklarieren müssen. Mit viel Abwechslung richtet man m.E. den geringsten Schaden an, falls mal ein Futter dabei ist, das widererwartend nicht so gut ist.

  24. #23
    Pfalz-Boxer
    da hast du natürlich Recht.. seh ich genauso.... und werde es auch so machen.... :-)


    danke

  25. #24
    LenaGoldschmidt
    Hey ich habe eine interessante Seite gefunden, wo man viele Sorten von dem Hundefutter der Marke Wolfsblut finden kann. Vielleicht hilft sie euch ja

    LG

    http://www.hundefuttertests.com/

  26. #25
    sonic77
    Servus, ich habe einen Jaghund Mischling und er bekommt Wolfsblut Wild Duck Large Breed. Ist ein sehr gehaltvolles Futter, d.h. man kann auch sehr kleine Mengen füttern und der Energielevel passt trotzdem.

    Problem ist nur, daß die Kroketten sehr klein sind und mein Hund dazu neigt zu schlingen. Das Kommando "langsam Essen" hat er noch nicht so richtig verstanden ;-)

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Zitat Zitat von LenaGoldschmidt Beitrag anzeigen
    Hey ich habe eine interessante Seite gefunden, wo man viele Sorten von dem Hundefutter der Marke Wolfsblut finden kann. Vielleicht hilft sie euch ja

    LG

    http://www.hundefuttertests.com/
    Dazu kann ich noch folgende Übersicht mit guten Auswahlmöglichkeiten hinzufügen - https://*********dilly.de/hundefutte...fsblut.mf.html Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt, daß man jedes Futter individuell testen muß und sich verschiedene Reaktionen des eigenen Hundes ansehen muß. Wie entwickelt sich das Fell, wie die Verdauung und wie "gerne" isst er das Futter. Aber auch Geruchsbildung usw. sind relevante Anzeichen für die echte Verträglichkeit. Wolfsblut hat auf jeden Fall hochwertige Inhaltsstoffe.

Diskussion zum Thema Welche Sorte von Wolfsblut? im Forum Hunde Ernährung bzw. Hauptforum Hunde Forum:
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