Kanarienhaltung - Zwei Hähne



  1. #1
    Wolfsmädchen

    Kanarienhaltung - Zwei Hähne


    Guten Morgen erst einmal,

    ich habe nun viele unterschiedliche Meinungen gelesen und trotzdem nicht so wirklich "die" Antwort gefunden die auch auf meine Forderungen zutrifft.
    Daher ein eigener Thread.

    Ich habe selbst unter anderem 16 Prachtfinken und 2 Diamanttäubchen, und wahrscheinlich können wir anfang des nächsten Jahres umbauen. Die Vögel kommen dann eine im Raum abgetrennte Freiflugvoliere mit ungefähr 6-8qm!
    Die Überlegung war, sich ein paar Kanarien anzuschaffen, da ich den Gesang (Timbrado Espanól) wunderschön finde.
    Ich habe von einigen, auch sehr erfahrenen Vogelhaltern gelesen, dass eine Haltung zweier Hähne gut möglich ist, wenn die Voliere groß genug sei.
    Ich möchte aus dem Grund keine Paarhaltung, da die Voliere (sehr) viel Kunstgrün enthalten soll und ich keine dauerbrütige Henne haben möchte, die nur am Nestbau dran ist und am Ende noch in Legenot verfällt...
    Und wie ich zu Einzelhaltung stehe, könnt ihr euch ja hoffentlich schon denken.

    Daher die Frage, wie ihr das so seht? Es wird keine Kanarienhenne in Sicht- und Hörweite sein und für genug Ausweichmöglichkeit sowie Platz wird (wie oben genannt) ja vorhanden sein.
    Gibt es Beispiele, bei der auch bei so viel Platzangebot ernsthaft gejagt wird?

    Zudem auch noch, wie Kanaris mit Exoten zusammenleben können (Mövchen, Ringelastrilden, Nonnen). Nester wird's keine geben, aber selbst die Mövchen sind ab und an mal an den Kunstpflanzen dran...
    Von den echten Pflanzen mal ganz abgesehen, sehen aus wie von Raupen zerknabbert.

    Freue mich über viele Antworten
    Liebe Grüße



  2. #2
    harzerkäse
    Hallo,

    Du solltest Dir bewusst sein, dass Du hier zwei völlig verschiedene Arten vergesellschaften möchtest.
    Das Sozialverhalten und die Ernährungsbedürfnisse unterscheiden sich deutlich.
    Prachtfinken sind Schwarmvögel, Kanarien sind stark revierbildend und halten grundsätzlich eine gewissen Individualabstand zueinander ein.

    Auch auf 6-8 qm wird es, zumindest im Frühjahr/Sommer, zu Streitigkeiten bzw. zu Hahnenkämpfen kommen. Dir sollte bewusst sein, dass die Hähne in dieser Zeit unter permantem Stress stehen. Mit der zunehmenden Größe der Voliere vergrößert sich auch das beanspruchte Revier. Ob eine Henne in Hör- oder Sichtweite vorhanden aufhält, ist dabei nebensächlich.
    Davon abgesehen bestehen hier unterschiedliche Futteransprüche. Du müsstest, in Deinem Fall, die Kanarien auf Prachtfinkenfutter umstellen. Denn das Kanarienfutter würde, über kurz oder lang, bei Deinen Prachtfinken zu Leberschäden führen.
    Die von Dir zusätzlich angeführte Argumentation pro oder contra Einzelhaltung, hat mit den natürlichen Bedürfnissen der Kanarien wenig zu tun. Diese, schon seit Ewigkeiten kontrovers geführte Diskussion, entspricht wohl eher anthropomorphen Betrachtungsweisen. Inwiefern dies den Vögeln zuträglich ist...

    Insgesamt würde ich Dir von dieser Vergesellschaftung abraten.
    Solltest Du Dich dafür entscheiden, sollte eine Trennmöglichkeit/ zweiter Käfig vorhanden sein.

    Grüsse

  3. #3
    Wolfsmädchen
    Hallo,

    danke für die Antwort.
    Das mit dem Futter ist mir bewusst, die Kanari würden Prachtfinkenfutter bekommen.

    Ich verstehe aber nicht so ganz, warum von einer Vergesellschaftung bei so viel Platz abgeraten wird. Wenn keine Nistgelegenheiten angeboten werden, wird es bei 20 "Fremd"vögeln doch genug Ausweichmöglichkeiten in einer so großen Voliere geben, oder nicht? Oder kannst du mir Beispiele nennen, bei der so viel Platzangebot es zu Streitigkeiten in einer Gemischthaltung gibt? Ich glaube kaum, dass es Leute gibt, die nur einem einzigen Kanaripaar so viel qm alleine zur freien Verfügung gestellt bekommen.
    Kannst du hierzu genauere oder noch mehr Gründe nennen, neben dem Futter und, dass Kanarien revierbildend sind? Bei 7qm wird es in meiner Vorstellung zumindest nämlich mindestens 3 große Bäume und dutzende Anflugstellen, Seile und Brettchen an den Wänden geben. Sowie das "Gestrüpp" an den verkleideten Wänden selbst usw. Imgrunde ist das sogar mehr, als bei so manchen Volieren, in denen ein Kanarischwarm lebt oder Gemischthaltung stattfindet. Eine Trennmöglichkeit, die akzeptabel und groß genug ist (inkl. Freiflug) wird es aber nicht geben. Höchstens einen Quarantänekäfig, der aber nicht zur dauerhaften Unterbringung artgerecht genug sein wird.

    Was denkst du denn, wäre bei einer so großen Voliere für Kanari denn artgerechter (wenn man sich mal die Prachtfinken für einen Augenblick wegdenkt)? Würde es bei einer Paarhaltung oder Haremshaltung etwa nicht dazu hinauslaufen, dass die Henne (oder Hennen) dauerbrutig wird? Denn nichts mag ich weniger, als karge, kahl eingerichtete Volieren, nur damit nicht zu viel Grün drin ist die die Henne brutig machen könnte.

  4. #4
    harzerkäse
    Deine geplante Voliere hat eine sehr schöne Größe und auch die Einrichtung hört sich sehr gut an.
    Aber wie schon erwähnt, werden sich nach und nach die Reviere der beiden Hähne vergrößern, dann sind auch 7 qm endlich. Auch die Anwesenheit der "Fremdvögel" wird dieses instinktive Verhalten nicht ändern.
    Eine ganzjährige Haltung von zwei Hähnen, ist imho nicht möglich, ohne das zumindest der unterlegene Hahn zur Brutzeit unter immensem Stress steht. Im Herbst und Winter ist eine solche Haltung zumeist völlig unkompliziert.
    Deshalb spricht man auch bei Kanarien von der Haltung im Jahreskreislauf. Im Frühjahr/Sommer Paarweise, immer mit Trennmöglichkeit. Im Herbst und Winter ist eine Gemischthaltung der Geschlechter, sogar eine Schwarmhaltung von Hähnen möglich. Jedoch alles unter Beobachtung und grundsätzlich mit der Möglichkeit zur Trennung.
    Diese Vorgehensweise entspricht, meiner Ansicht nach, einer artgerechten Haltung (auch ohne Zuchtabsicht!).
    Eine Paarhaltung würde ich Dir nur getrennt von den anderen Vögel empfehlen. Von Haremshaltung rate ich grundsätzlich ab.

    Gerade weil Kanarien in ihren Bedürfnissen bei der Haltung etwas anspruchsvoller sind, sollte man Kanarien nur artgleich, oder mit den im Verhalten ähnlichen Cardueliden vergesellschaften.
    Ich kann Dich gut verstehen, ich habe auch einen Timbrado, ein herrlicher Sänger.
    Solltest Du Dich für zwei Hähne entscheiden, ist, aus meiner Ansicht, eine zumindest vorhandene Trennmöglichkeit unumgänglich. Ich habe leider schon viel zu oft von toten Hähnen auf dem Volierenboden, bzw. verhungerten Vögeln, da der Zugang zum Futter verwehrt blieb, gehört.

    Grüsse

  5. #5
    Wolfsmädchen
    Hallo,

    Danke für die nähere Erläuterung.

    Wegen dem Futter: Ich hatte vor, unterschiedliche Futterstellen anzubringen, eine am Boden und eine auf einem höher gelegenen Brettchen, ebenso auch zwei Bademöglichkeiten, da auch die Ringelastrilden manchmal etwas zänkisch sind wenns um frisch aufgefülltes Futter geht, also verhungern würde bei mir definitiv kein Vogel. Auch wenn sich das leider dennoch suboptimal anhört, da der Stress dennoch gegeben wäre, so wie du es schilderst.

    Ich möchte hier trotzdem noch auf andere/mehr Ansichten warten, bitte nimm mir das nicht übel, aber ich würde gerne andere Erfahrungsberichte hören, Ich habe mich noch nicht lange mit der Kanarienhaltung beschäftigt, und finde es sehr interessant, wie sehr die Meinungen auch außeinandergehen können. Ich hätte mir nicht vorgestellt, dass die Haltung doch anspruchsvoller ist als gedacht, viele halten sich einen Kanari unwissend und als Anfängervogel in 80x40x40cm Käfigen.. (Es ist horrend, dass es noch genügend Websiten gibt, die bei einem 100x50x50 von einem großen Käfig sprechen...)
    Es wäre aber schade, dass trotz so viel Platz eine Trennmöglichkeit vorhanden sein muss, da ich die Voliere wirklich sehr, sehr ungerne nochmal teilen würde.
    Hier sind die Vögelchen täglichen 20qm großen Ausflug (den ganzen Tag über, wohl gemerkt) gewohnt.

    So am Rande: Kann man eigentlich auch reine Girlitze halten, bzw DARF man? Ich habe jetzt öfter mal gesehen wie Girlitze oder Kanarien-Girlitz-Mischlinge an Liebhaberhände vergeben werden, und war ja doch sehr erstaunt, da das ja eigentlich reine Wildvögel sind.

    Gibt es neben Kanarien denn andere Kleinvögel, die in eine solche Voliere passen würden, deren Gesang aber auch sehr schön oder ansatzweise vergleichbar ist? Ich hätte so gerne ein paar schöne Sänger noch in der Truppe... Preis und Seltenheit sind jetzt erstmal "nebensächlich", solange es jetzt nicht in den vierstelligen Bereich geht oder es super seltene Vögel sind, die eher in Züchterhände gehören um deren Artbestand zu sichern. Jemand Ideen?

  6. #6
    harzerkäse
    Zitat Zitat von Wolfsmädchen Beitrag anzeigen
    So am Rande: Kann man eigentlich auch reine Girlitze halten, bzw DARF man? Ich habe jetzt öfter mal gesehen wie Girlitze oder Kanarien-Girlitz-Mischlinge an Liebhaberhände vergeben werden, und war ja doch sehr erstaunt, da das ja eigentlich reine Wildvögel sind.
    Sicherlich darf man Allerdings müssen diese Vögel artenschutzrechtlich beringt sein und einen Herkunftsnachweis besitzen. Zusätzlich müssen diese bei der unteren Naturschutzbehörde angemeldet werden.
    Die Halltung ist aber schon anspruchsvoller. Die Mischlinge sind da deutlich robuster.

    Zum Verhungern...es kann passieren, dass der dominante Hahn den Unterlegenen nicht mehr zum Futternapf lässt, bzw. diesen ständig verjagt. Wenn man nicht eingreift wird der Vogel immer schwächer...

    Sich weitere Meinungen zum Thema einzuholen, ist immer gut, kein Problem .

    Grüsse

  7. #7
    Wolfsmädchen
    Okay. Also quasi das selbe Spiel wie bei anderen Wildtieren oder Papageien. Ich dachte man dürfte sie gar nicht halten weil deren Bestand ja gefährdet ist. Aber danke für die Aufklärung!

  8. #8
    Wolfsmädchen
    Gibts sonst niemanden, der noch andere Meinungen/Ideen hat?

  9. #9
    karl-käfer
    Welche Arten hälts du momentan zusammen und wie sind die Temperaturen in dem Raum?
    Gute Sänger sind z.B. auch Gouldamadinen, allerdings lassen die sich nicht mit allen Arten vergesellschaften und brauchen Temp. über 15°C.
    Sie lassen sich gut als Männer-WG halten.

    Was die Haltung der zwei Kanarienhähne betrifft, kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen - ich würde es nicht machen.

  10. #10
    Wolfsmädchen
    Hallo und danke für die Antwort!

    Ich habe momentan an Prachtfinken 2.0 Ringelastrilden, 7.5 Japanische Mövchen, 1.1 Weißkopfnonnen und noch 1.1 Diamanttäubchen in der Voliere.
    So genau kann ich das leider nicht sagen, aber ich würde schon drauf achten dass die Temperaturen so im 20erbereich bleiben, auch im Winter.
    Goulds find ich ja auch sehr süß, mit denen liebäugle ich auch schon länger, und dass sie auch als MännerWG gut funktionieren, ist sogar noch besser! Aber ich dachte bei denen müssten die Temperaturen mindestens 24Grad+ sein...

  11. #11
    Wolfsmädchen
    Habe nochmal nachgemessen, es werden sich auf ca. 6,6qm belaufen und es gibt eine elektrische Heizung mit Gradanzahl, hieße, ich könnte das Zimmer konstant in einem gewissen Gradpunkt halten.

  12. #12
    karl-käfer
    Mit den Diamanttäubchen kenne ich mich nicht aus, aber die anderen genannten Arten dürften kein Problem sein. Männer WG ist bei Goulds ohne Zuchtabsichten die beste Art sie zu halten. Inzwischen gibt es viele verschiedene Farbvarianten, so dass du dir eine schöne bunte Truppe zusammenstellen kannst. Mein persönlicher Favorit sind die Wildfarbenen.

  13. #13
    Wolfsmädchen
    Diamanttäubchen sind super friedfertig und lassen sich von gar nichts aus der Ruhe bringen.
    Und danke nochmal. Goulds sind wirklich wunderhübsch. Ich finde allerdings gerade die Blauen mit weißer Brust fantastisch. Ich denke schon, dass ein paar Goulds wirklich für Blickfang sorgen werden. Genug Platz ist ja dann gegeben.
    Kannst du mir sagen was ich denn pro Vogel vom Preis her rechnen muss? Vielleicht von verschiedenen Farbmutationen, wenn du da so die üblichen Preise kennst? Ich könnte mir vorstellen, dass die blauen schon um einiges erschwinglicher sind als die Wildfarbenen, auch wenn ich sie am buntesten finde.

  14. #14
    harzerkäse
    Hallo,

    bei den Blauen würde ich schon um die 40-50 € pro Vogel rechen. Ich selbst bevorzuge die Wildfarbenen, besonders die Schwarzköpfe. Habe Anfang diesen Jahres für 1,1 Wildfarben (nicht meine, Geschenk für meine Freundin) 50 € bezahlt.
    Auf Deine Weißkopfnonnen bin ich ein wenig neidisch...sind ja doch recht selten geworden, überhaupt finde ich die diversen Nonnenarten sehr faszinierend.

    Grüsse

  15. #15
    karl-käfer
    Die blauen oder gelben Mutationen sind recht teuer. Für meine Wildfarbenen habe ich 1,1 40 € bezahlt. Das sind nur Richtwerte. Da würde ich auch nicht sparen und lieber für einen guten, gesunde Vogel mal 10 € mehr bezahlen.

  16. #16
    Wolfsmädchen
    Super, danke. Jetzt kann ich ungefähr vorstellen was so auf mich zukommen könnte. (Meine Eltern sind ganz weg von den Goulds, daher denke ich, dass auf jeden Fall ein kleiner Schwarm einziehen wird. )
    Sparen will ich sowieso nicht, wichtig sind mir gesunde Vögel, da kommt es auf ein paar € wirklich nicht an.

    Ich hatte mir letztes Jahr auf der Vogelbörse in Kassel zwei tolle Pastellfarbene Diamantfinken für viel Geld geholt, und beide sind innerhalb von 3 Wochen gestorben. Ich war so am Ende deswegen. Seitdem mache ich das auch nichtmehr, sondern schaue mir die Volieren vor Ort an und schaue mir den Halter genauer an. Gibt ja leider genug, die nur auf's Geld aus sind und einem "Laien" dann kranke Vögel verkaufen, auch wenn die Beiden wirklich fit ausgesehen haben.


    Die Weißkopfnonnen habe ich von einer Freundin bekommen, ich liebe die Nonnen genauso und finde es schade, dass sie so selten geworden sind. Neben den Weißköpfen liebe ich auch Hadesnonnen, aber die sind für den einfachen Geldbeutel leider unerschwinglich.

    Also wenn ich für einen kleinen Schwarm Goulds für ca 100€ wegkomme, dann wäre ich schon echt froh. (3 Wildfarbene und ein Blauer wär schon was feines.)
    Aber noch eine Frage bezüglich der Farbe: Habt ihr erkennen können, dass die Wildfarbenen lieber unter "sich" sind während die Mutationen auch lieber für sich sind? Nicht, dass ich mir einen Blauen hole, welcher dann nur alleine rumhockt weil die bunten dann lieber die eigene Farbe bevorzugen. Weil dann werden's natürlich 2 blaue, wie sich das dann wieder mit dem Finanziellen deckt, muss ich schauen, aber bis dahin habe ich ja noch genügend Zeit zum sparen.

    LG

  17. #17
    karl-käfer
    Goulds sind an sich keine Kontaktvögel, Schwarmvögel schon, aber gekuschelt wird nicht. Besonderes Verhalten bezüglich der Farben konnte ich nicht beobachten.

  18. #18
    karl-käfer
    Was macht denn die Planung der neuen Mitbewohner?

  19. #19
    Wolfsmädchen
    Hey,
    also wir haben uns jetzt dazu entschieden, ein paar Gouldies einziehen zu lassen. Weiter als diesen Schritt sind wir noch nicht gekommen, da ich mir nicht jetzt schon alles raussuchen möchte, weil so quäl ich mich nur, wenn ich schon Adresse und Name habe von woher ich sie beziehen will.
    Vielleicht kommen noch ein pärchen Strohwitwen dazu, mal schauen, sind sehr interessante Vögel die in einem Zimmer weitaus mehr Platz hätten als in der "empfohlenen" Volierenhaltung, mit ihren langen Schwänzen.

  20. #20
    karl-käfer
    Strohwitwen passen als Afrikaner aber nicht zu deinem andern Besatz und sind, soweit ich weiß, sehr anspruchsvoll in der Haltung. auch wüsste ich nicht, dass man sie überhaupt in Dt bekommen kann.

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