6 Wochen alte Rattenjungs streiten und kratzen sich ständig



  1. #1
    michellekn

    6 Wochen alte Rattenjungs streiten und kratzen sich ständig

    Guten Abend / Gute Nacht :-)
    Ich habe seit drei Tagen zwei 6 Wochen alte Rattenmänner,die sich ständig streiten. Die beiden sind aus einem Wurf. Ich schätze in
    diesen Streitigkeiten geht es um die Rangordnung, geht es dabei immer so "brutal" zu? Und kann man das irgendwie verhindern?
    Und zum zweiten : meine Ratten kratzen sich ständig und springen ganz aufgeschreckt umher, ist das ein Zeichen für Parasitenbefall oder eventuell andere Krankheiten oder ist das sogar normal?
    Ich hoffe einer von euch Lieben kann mir und meinen Babys schnell helfen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich direkt einen Tierarzt aufsuchen muss, deshalb versuch ich es erst einmal hier.

    Liebe Grüße, Michellekn

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    Hast du schon mal hier geschaut? Eventuell ist ja auch was für dich dabei?!



  3. #2
    Nienor
    Hey,

    Deine Jungs sind Babies. Die streiten noch nicht, das ist in dem Alter reines Spielverhalten. Rangordnungsverhalten beginnt frühestens mit 8 Wochen, und das nur bei Frühreifen, manche brauchen bis zu 12 Wochen, eh es anfängt.
    Da sie aber noch so jung und nur zu zweit sind, solltest du dich nach weiteren Ratten im selben Alter umsehen. Paarhaltung ist nicht artgerecht und kann zu einer fehlerhaften Entwicklung des Sozialverhaltens führen. Am Ende hat man einen Chef, der den unterlegenen mobbt. Daher unbedingt mind. 2 Tiere dazu (eventuell sogar aus dem gleichen Wurf?), damit sich das gut verteilen kann.
    http://www.tierforum.de/t157798-ratt...udeltiere.html

    Wegen des Kratzens solltest du mit den Tieren einen Tierarzt aufsuchen. Oft sind Ektoparasiten wie Milben, Läuse oder Haarlinge Schuld. Auch das augeschreckte Umherspringen spricht für starken Juckreiz.
    Bitte keine Hausmittelchen oder Mittel aus dem Zoofachhandel verwenden. Diese wirken oft gar nicht oder schaden dem Tier. Mit einem Spot-on vom Tierarzt (kein Puder oder Badelotionen aufschwatzen lassen!), der je nach Mittel 1-3mal nach je 7-21 Tagen wiederholt wird, ist man die Untermieter schnell und sicher los.

  4. #3
    michellekn
    Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort, beruhigt mich ungemein. Mach mir da wahrscheinlich viel zu sehr Gedanken drum, da ich vor den beiden nur eine Ratte allein gehalten hatte.
    Zu der Sache mit dem Kratzen.. Dachte mir schon, dass ich da mal zum Tierarzt muss. Die beiden sind nur noch nicht so zahm,ich hoffe, das ist kein Problem... :/
    Um mich direkt mal darauf einzustellen, kannst du mir sagen, wieviel das im Durchschnitt kostet? Da ich die Behandlung, wenn sie dann nötig ist schon gern allein und nicht durch meine Eltern finanzieren möchte. Ist als Teenager ja immer ein wenig schwierig.

  5. #4
    Nienor
    Hey,

    Wie viel eine Untersuchung auf Parasiten und die Behandlung in Deutschland kostet, kann ich dir nicht sagen. Ich zahle hier 30 CHF plus Medi. Entsprechende Spot-ons kosten auch unterschiedlich, je nach Präparat. Ich denke aber, mehr als 50 Euro solltest du nicht zahlen müssen, eher weniger.

    Wegen der Kosten solltest du aber schon mit deinen Eltern reden. Ratten sind sehr teure Tiere, im Durchschnitt gibt man für jedes Tier mind. einen dreistelligen Betrag an Tierarztkosten über das ganze Leben verteilt aus. Manche Tiere schaffen auch den vierstelligen Bereich.

  6. #5
    michellekn
    Ok, super. Dann werde ich mal mit meinen Eltern drüber sprechen, wir werden da bestimmt eine Lösung finden. :-)
    Vielen lieben Dank nochmal für die schnellen Antworten, hat mir sehr weiter geholfen!
    Liebe Grüße :-)

  7. #6
    seven
    Ich denke auch, dass Du da bei irgendwas zwischen 30 und 50 Euro höchstens (!) landen dürftest.
    Allerdings hat Nienor Recht, ganz billig sind Ratten nicht (Haltung, Futter, Streu sind da in der Regel das geringste Problem, teuer wird es dann, wenn sie krank werden...)
    Aber den vierstelligen Bereich würde ich jetzt doch erstmal ausklammern wollen.
    Wir hatten insgesamt 4 Ratten (damals wussten wir es zunächst nicht besser und hatten nur zwei, dann kam meine Allergie und wir wussten, dass wir die Rattenhaltung aufgeben mussten - also waren es am Ende 3, von denen dann eine verstarb und 2 in ein gutes neues Zuhause zogen) - hätten wir es vorher besser gewusst, hätten wir direkt mindestens 4 genommen....
    Aber ich schweife ab, zurück zu den Kosten.
    Unsere Chiqui, TH-Tier und schon 1,5 Jahre alt, als sie hier einzog, bekam mit ca. 2,5 Jahren einen Tumor. Inoperabel. Mit ihr waren wir ein paar Mal bei der TÄ, das hat aber nicht die Welt gekostet - wir haben die Kosten aber erfolgreich verdrängt.
    Dann kam Nezumi mit ihrem Tumor, sie war gerade mal 1 Jahr alt, sie wurde operiert und verstarb in der Narkose... Die Kosten haben wir ebenfalls verdrängt *seufz*
    Es waren aber auf jeden Fall immer "nur" zweistellige Beträge. Die jedoch können sich läppern, wenn man z. B. - so wie es eigentlich artgerecht wäre - ein mindestens 6köpfiges Rudel hat und dann eben auch entsprechend häufig zum TA muss. Und ja, leider ist das bei Ratten (und Farbmäusen) wirklich so.... Insofern summiert sich das mit den Kosten, das sollte man nicht vernachlässigen.
    Bei den Mäusen kann ich mich besser erinnern, das waren pro Behandlung meist so irgendwas zwischen 10 und 30 Euro, aber da waren wir z. T. auch 1-2mal im Monat... wie gesagt, das läppert sich dann...

    Gute Besserung für Deine Ratzen!
    seven

  8. #7
    michellekn
    Hey :-)
    Meine beiden waren die letzten, die aus ihrem Wurf "übrig geblieben" sind und da ich keine Weibchen haben mag, sind sie nun nur zu zweit. Sie sind leider noch nicht so wirklich zahm, ich hoffe, das bereitet mir beim Tierarzt nicht allzu große Probleme....
    Ich werde am Montag direkt hin fahren und das alles abchecken lassen. Bin ja gespannt, was da raus kommt, war zuvor nie mit einer Ratte beim Tierarzt >.<
    Vielen Dank für die Informationen, und noch einen schönen Abend :-)

  9. #8
    seven
    Nuja, wenn Du keine Mädels möchtest (was ohnehin zwangsläufig eine Kastration der Jungs erforderlich machen würde), könntest Du ja mal in den Tierheimen Deiner Umgebung schauen, ob da nicht noch ein paar arme Kerlchen ein gutes neues Zuhause suchen
    Das würde ich allerdings auch erst tun, nachdem Deine beiden tierärztlich durchgecheckt wurden. Rattenböcke müssen normalerweise nicht kastriert werden, die vertragen sich in den meisten Fällen ganz gut. Wenn natürlich Weibchen dazu sollen, ist eine Kastra unumgänglich - und manchmal ist es eben auch so, dass Böckchen sich zerstreiten und da dann eine Kastra Abhilfe schaffen kann, sodass sie wieder friedlich miteinander umgehen.

    Und "zahm" - das ist wieder eine ganz andere Geschichte
    Ratten "müssen" nicht "zahm" werden. Sie sind in erster Linie auch Beobachtungstiere. Klar, man kann sich mit ihnen im Auslauf beschäftigen, manche klickern sogar mit ihnen - aber sie sind eben auch Charaktertiere, und wenn sie nicht wollen, dann wollen sie nicht Wir konnten bei unseren uns auf den Kopf stellen und mit den Füßen Hurra schreien - das war denen schnurzpiepegal... Die haben - ähnlich wie Katzen - genau nur das gemacht, was SIE wollten. Aber das war für uns ok, Hauptsache, sie waren zufrieden
    Und Hauptsache, wir konnten sie im Freilauf (Wohnküche) rechtzeitig wieder einfangen, bevor sie übers Weinregal klettern und somit über die Absperrung gelangen konnten - das war eines ihrer Lieblingshobbies, aber geschafft haben sie es nie
    LG seven

  10. #9
    Mandarina
    Hallo,

    wenn ich mit meinen Degus zum TA muss, verwende ich eine Pappröhre zum raus fangen. Die Röhre vorsichtig Richtung Degu schieben. wenn der Degu rein geht vorne und hinten zu halten, aus der Röhre dann direkt in die Transportbox gehen lassen. Das funktioniert fast immer und ist stressfreier als mit der Hand nach ihnen zu greifen.

    Ob das mit Ratten auch funktioniert, kann ich nicht sagen.

  11. #10
    michellekn
    Hallo,
    Ich denke, ich werde bei meinen beiden Kleinen bleiben und mir keine weiteren Ratten dazu holen. Mir ist aufgefallen, dass sie sich in erster Linie nachts "rangeln" und, nachdem ich einen der beiden bei mir hatte, sprich in den Händen oder auf den Schultern. Setze ich ihn dann wieder zum anderen in den Käfig geht das gekabbel wieder los. Ich kann die beiden leider noch nicht gemeinsam raus nehmen, da sie mir einfach zu flink und zu wild sind. Wobei ich hoffe, dass ich mich daran noch gewöhne bzw sich das legt.

    Vielen Dank für den Tip Mandarina, werde es auf jeden Fall probieren! :-)

  12. #11
    Lydina
    Hallo,

    von dem Gedanken, nur bei den beiden zu bleiben, würde ich dir definitiv abraten.

    Wenn sie sich jetzt schon so auf die Nerven gehen, eben weil sie nur sich haben und nicht die Wahl haben, mit anderen zu spielen, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie im Erwachsenenalter massivst aufeinander los gehen und sich durchaus auch mehrfach blutig beißen.

    Ich mag hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber es ist durchaus möglich, dass du dann mehrmals die Woche zum Tierarzt gehen musst, Wunden behandeln lassen musst, gegebenenfalls nähen lassen musst und im allerdümmsten Falle hartnäckige Abszesse spülen lassen musst. Da bist du bei mehreren hundert Euro binnen weniger Wochen durchaus dabei - das ist weißgott nicht billig.

    Also wenn du das auf lange Sicht vermeiden willst, holst du dir noch zwei Jungs im ungefähr gleichen Alter, Babies kann man ziemlich schnell und ohne große Probleme aneinander gewöhnen.

    Ich würde Ratten generell immer nur mit der Hand fangen und nicht mit Pappröhren, es geht viel zu schnell, dass sie aus lauter Panik, weil die Röhre sich plötzlich bewegt und schwebt, einfach aus dem Teil raus springen, im schlimmsten Falle sogar auf den Boden fallen und sich die Beinchen brechen. Gerade in dem Alter passiert das schneller, weil sie Höhen und Entfernungen aus der Erfahrung heraus kaum einschätzen können.

    In dem Alter gewöhnen sie sich auch binnen kürzester Zeit ans Gefangen- und Gehaltenwerden. Das kannst du auch einfach so üben, indem du sie im Käfig immer wieder greifst und sie danach direkt auf einer anderen Etage wieder absetzt. So lernen sie, dass sie direkt wieder in Sicherheit gebracht werden und nichts schlimmes passiert. Und um das ganze noch toller zu gestalten, bekommen sie direkt danach ein Stückchen eines Mehlwurmes oder sonst was ultraleckeres, sobald sie wieder im Käfig sitzen. Selbst wenn sie Rumgezappelt haben und sich gewehrt haben.

    Wenn du die Tiere über Distanzen trägst, solltest du sie immer an deinen Körper nehmen, in der Regel zappeln sie dann auch nicht rum und können nicht einfach davon springen, weil eben die schützende "Wand" da ist, die das verhindert und die Sicherheit gibt.

    Beim Tierarzt müssen sie in den allermeisten Fällen auch kurzzeitig festgehalten werden, das ist für die Tiere wesentlich angenehmer und stressfreier wenn sie wissen, dass dabei nichts passiert.

    Sie rangeln sich übrigens in erster Linie nachts, weil sie eben dann aktiv sind. Es sind nachtaktive Tiere, meine machen nachts auch den meisten Krach, obwohl sie auch tagsüber fressen und trinken und mal durch den Käfig tollen.


    Liebe Grüße!

  13. #12
    michellekn
    Hallo,

    Um mir noch weitere Ratten zu mir zu holen fehlt mir momentan leider noch der Platz, was sich in Kürze aber ändern wird.

    Ich weiß, dass sie nachtaktiv sind, somit wundert es mich nicht, wenn es nachts dann mal lauter wird, nur ist da das rangeln extremer, als tagsüber/am abend.

    Von dem über Etagen tragen habe ich schon mal etwas gehört, wüsste nur nicht, ob das so effektiv ist, ich werde es auf jeden Fall mal so ausprobiere. :-)
    Was mir nicht bewusst war, ist, dass meine Racker auch Mehlwürmchen essen dürfen, da mir in der Zoohandlung gesagt wurde, ich solle niemals mit Fleisch oder lebendigem Futter füttern... Erklärt wurde es mir mit den Worten "sie gewöhnen sich dann an den Fleischgeschmack und beißen deshalb in die Finger"
    Da gibt es bestimmt wieder gespaltene Meinungen, wobei mich allerdings mal wirklich interessieren würde, was abgesehen von normalem Futter noch alles gut für meine kleinen ist :-)

  14. #13
    phonixx
    Wieviel Platz hättest du denn im Moment zur Verfügung?

    Lg Phonixx

  15. #14
    michellekn
    Ich habe zurzeit einen Käfig mit drei Etagen für meine beiden.
    Ganz unten ein Häuschen in dem die beiden tagsüber oft zusammen schlafen, einen Napf mit ihrem Futter und die Wasserflasche.
    In der zweiten Etage eine Knabberstange und so eine kleine Spielrolle und in der dritten Etage nur ein Tuch, welches an der Oberseite des Käfigs festgemacht ist. Darin liegen die beiden auch häufig.
    Der Käfig ist nicht besonders groß, ein neuer und größere ist allerdings schon so gut wie bestellt. In dem Fall dann auch keiner mehr mit Gitterstäben, sondern aus Holz, ähnlich wie ein Terrarium :-)

  16. #15
    Lydina
    Ohgott, deswegen holt man auch keine Ratten in der Zoohandlung und wenn doch, dann sollte man sich definitiv woanders informieren
    Mehlwürmer dürfen sie durchaus, egal ob lebend oder tot, allerdings nur wenig, bei noch sehr jungen und kleinen Ratten würde ich maximal einen halben Mehlwurm alle 2 Tage geben und zwar die getrockneten, die Teile sind sehr fetthaltig. Lebendige nur wenn die Ratten erwachsen sind und den Mehlwurm wirklich komplett fressen, ansonsten wäre es für den Mehlwurm Quälerei, wenn er angefressen, aber nicht komplett gegessen wird und dann noch halb lebendig vor sich hin vegetiert.

    Ratten werden keineswegs durch irgendwelches Futter blutrünstig oder sonst wie verhaltensauffällig. Das ist der größte Käse, seit Kühe erfunden wurden.

    Hier auf diebrain sind komplette Listen mit Futter, da ist aufgelistet, was gegeben werden darf, was davon gegeben werden darf, wie oft, und was garnicht.
    Knapp über der Tabelle selbst siehst du verschiedene Reiter, die kannst du alle durchklicken und du kannst sehen, welches Eiweiß, welches Gemüse und welche Kräuter du beispielsweise geben kannst: http://www.diebrain.de/ra-frischfutter.html

    Knabberstangen solltest du, wenn überhaupt, am besten nur die von JR Farm geben. Andere Knabberstangen enthalten oft Unmengen an zugesetztem Zucker und bestehen nur aus gepoppten Körnern, die letztenendes einfach nur fett machen aber kaum/keine wertvollen Inhaltsstoffe haben. Die von JR Farm sind jetzt auch nicht gesund und sollten eher als Notlösung benutzt werden, aber weitaus besser als die anderer Marken, zumindest ist das meine Meinung und Erfahrung.

    Welchen Käfig möchtest du denn bestellen? Vollholz musst du komplett versiegeln und lackieren in etlichen Schichten mit dem richtigen Lack, oftmals sind Nagerterrarien, falls es so eins wird, massivst überteuert und viel zu winzig.
    Zudem können sich die Ratten binnen einer Nacht da raus fressen und dann hat man den Salat.

    Meiner Meinung nach sollte man immer einen Käfig aus Vollmetall holen, aus dem die Ratten definitiv nicht raus kommen. Also auch keinen mit Plastikwannen oder sonst was. Die Etagen am besten aus Siebdruckplatten mit versiegelten Kanten, was man mit Ponal auch selbst machen kann. Das ist zwar teuer, hält aber bei richtiger Anwendung und Qualität locker seine 5 Jahre, während man Vollholzkäfige oder Schränke oftmals nach ein paar Monaten wegschmeißen muss.

    Zu empfehlen wären hier Kaskadendöme (sehr teuer), die Royal Suites (teuer, aber mehr als gerechte Preis-Leistung) oder auch die Voliere Darwin. Bei den Dömen und den Royal Suites hast du den Vorteil, dass du entweder garnichts mehr zusätzlich einbauen musst (Dom), oder eben nur 1-2 Volletagen (Royal Suite), was aber super einfach und leicht gelingt.

    Liebe Grüße

  17. #16
    michellekn
    Ach Gott, das verwundert mich ja jetzt extrem. Da verlässt man sichsich mal auf Fachkräfte und doch kommt nichts gutes bei raus.
    Mit den Mehlwürmchen werde ich dann noch eine Weile warten, wir wollen ja nichts überstürzen, haha.
    Ich hätte vor, einen Käfig aus Holz zu bestellen, aus Massivholz, so stand es in der Beschreibung. Habe jetzt schon oft gehört, Metallkäfige seien die besseren, wobei da ja die Meinungen auch gespalten sind. Werde meine Wahl dann definitiv nochmal überdenken.
    Vielen Dank, deine Antworten haben mir echt weiter geholfen! :-)

  18. #17
    Lydina
    "Fachkräfte" im Zooladen kannst du eigentlich fast immer komplett vergessen, die sind da schlicht nicht ausgebildet für. Und wie gesagt, von Holz, selbst Massivholz würde ich dir definitiv abraten. Ratten können sich durchaus auch durch Metalle, wie beispielsweise auch Stahl nagen, wenn sie es drauf anlegen und wenn man das Ding nicht richtig versiegelt stinkt es binnen kürzester Zeit und muss weggeschmissen werden. Dein Käfig sollte zudem ca. 100L x 50T x 120H in Centimeter haben für vier Ratten, je mehr desto besser natürlich.
    Hier in den Unterforen gibt es auch entsprechende Infothreads, die sind immer oben angepinnt.

  19. #18
    michellekn
    Na das ist wohl wahr!
    Ich bin bisher nur mit dem Handy online und noch nicht lange hier, werde mir später alles mal angucken. Vielleicht finde ich ja einen Unterforum in dem man mir bei der Wahl eines Käfigs weiterhelfen kann.
    Dir auf jeden Fall vielen lieben dank und einen guten Start in die Woche! :-)

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