Bereit für ein eigenes Pferd?



  1. #1
    Pony96

    Rotes Gesicht Bereit für ein eigenes Pferd?

    Guten Abend erstmal
    Meine Schwester(16) und ich (18) wünschen uns schon seit Ewigkeiten ein eigenes Pferd. Wollen das aber auf keinen Fall auf Kosten unserer Eltern machen, sondern selbst bezahlen. Wir arbeiten beide neben der Schule am Wochenende und haben monatlich ca. 550-700€ zur Verfügung. Haben die Kosten ungefähr durchgerechnet:
    Stallmiete: 100€/Monat
    Heu/Stroh: 40-50€/Monat
    Futter: 20-30€/Monat

    Schmied: 30-40€ alle
    4-8 Wochen
    Tierarzt: ca. 100€ im Jahr (laut meiner Tante)
    Versicherung: 30€/Monat (Uelzener: Pferdehalter-Haftpflichtversicherung, Pferde OP-Versicherung, Reiterunfallversicherung, Pferdehalter Rechtsschutzversicherung)
    Kommen dann auf ca. 250€ monatlich. Würden noch 100€ monatlich auf ein "Pferdekonto" einzahlen. Z.B. für Zahnarzt, Tierarzt, Halfter usw. falls mal was kaputt geht, ...)
    Hätten für den Anfang ca. 6000-7000€zur Verfügung. Rechnen mit 2000-3000€ fürs Pferd und ca 1000-2000€ für das Zubehör.

    Ich reite jetzt fast 11 Jahre, hatte eine Pflegepferd mit dem ich viel Bodenarbeit gemacht habe (Spazieren, Leitseil, Doppellonge, Kappzaum, ...). Habe außerdem schon mitgeholfen bei der Ausbildung mehrerer Pferde. Allerdings eher freizeitmäßig. Meine Schwester reitet ca. 6 Jahre und hatte bis jetzt eine RB. Die Pferde sind leider weggezogen. Da es hier sehr schwierig ist eine RB zu finden überlegen wir, uns ein eigenes Pferd zu kaufen. Wir sind uns nur nicht 100% sicher ob wir die Kosten usw. richtig kalkuliert haben. Hoffe mal uns kann jemand helfen. Würden uns über nette Komentare freuen
    LG



  2. #2
    Trullas
    Hi Pony96 und Herzlich Willkommen im Tierforum

    Kleiner Dämpfer vorweg: Mir kommt Eure Rechnung sehr optimistisch vor.

    Einstallen für 180 € im Monat ist ja schon mal sehr sehr günstig. Habt ihr so einen Stall bereits gefunden? Das wird dann wohl eher ein Selbstversorger sein. Könnt ihr das dauerhaft stemmen? In Eurem Alter wird Studium/ Ausbildung in den Vordergrund treten und dann noch nebenher das Pferd jeden Tag 3 mal füttern und zusätzlich bespaßen kann einen schnell an die eigenen Grenzen bringen.

    Schmied wird so lange so günstig bleiben, wenn das Pferd tatsächlich Barhuf zurecht kommt. Was ist aber wenn nicht? Weiche/brüchige Füße, Fehlstellungen können Beschläge verlangen. Oder ihr seit mit der Arbeit des Schmiedes nicht zufrieden und der nächste hat andere Preise.

    Tierarzt kann ebenso ganz schnell ganz teuer werden ( und das sind gerne Dinge die nicht von der OP-Versicherung übernommen werden. Sehnenschäden, kleinere Verletzungen, Nachsorge ist meist auch nicht mit drin) Da kann es auch mal in die tausender gehen. Auch regelmäßige Zahnuntersuchungen alle 6 Monate und dementsprechend die Zahnbehandlungen sind noch ein wichtiger Faktor. Das wird mit 100 Euro knapp.

    Für 2-3 tausend bekommt man schon nette Freizeitpferdchen, grade bei den Rassen wie Haflinger, Tinker etc. Aber bei dem Zubehör solltet euch eher Richtung 2000 orientieren. Ein gut passender Sattel ist zb das absolute Minimum und sollte immer die oberste Priorität haben.

    Und nicht vergessen: Ankaufsuntersuchung beim zukünftigen Pferd machen. Lieber zu viel getüvt als zu wenig

  3. #3
    Pony96
    Danke Trullas für deine Antwort
    Den Stall hätten wir. Offenstall ca. 2km von uns entfernt. Morgens wird gefüttert und tagsüber würden wir uns das mit der anderen Einstellerin aufteilen. Der Stall kostet 100€ monatlich, für Heu/Stroh rechnen sie 40€ monatlich. Von der Zeit her würde das locker passen. Wir waren jetzt auch täglich am Stall bei unseren RB´s bis sie umgezogen sind. Das war auch ein Selbstversorgerstall. Haben dort täglich den Paddock, den Stall und die Wiese abgeäppelt, gefüttert usw. und konnten die beiden praktisch als eigenes Pferd behandeln. Meine Schwester geht noch zur Schule, ich bin fast fertig mit der Ausbildung. Die Noten in der Schule sind bei uns beiden super.
    Im absoluten Notfall helfen uns unsere Eltern und leihen uns das Geld. Aber wirklich nur im Notfall!
    Ein passender Sattel und eine Ankaufsuntersuchung sind sowiso klar. Besser dafür etwas mehr zahlen als wenns nachher ne dicke Tierarztrechnung gibt. Würden außerdem eine bekannte von mir mitnehmen. Die ist Reitlehrerin und Tierheilpraktikerin. Und wenn das möglich wäre würden wir erstmal ein Pferd zur Verfügung mit Kaufoption suchen. Und in Ruhe "testen" anstatt was zu überstürzen.

  4. #4
    Bec
    Hi,
    Was passiert im (Familien-)Urlaub mit dem Pferd?
    Haben du und deine Schwester die selben Ziele und Vorlieben mit und beim Pferd?
    Habt ihr Kosten für einen Reitlehrer eingerechnet?

    Was ist, wenn euer Pferd sich im Stall nicht wohlfühlt oder ihr aus anderen Gründen wechseln müsst? Passt das immer noch mit den Kosten, Fahrzeit etc?
    Lg

  5. #5
    Pony96
    Hallo Bec, auch dir danke für die Antwort.
    Falls wir in den Urlaub fahren sollten würde sich unsere Tante kümmern. Die hatte selbst mal Pferde und wohnt nur ein paar Meter vom Stall entfernt. Außerdem fahre ich eher ungern in den Urlaub. Zu weit weg von Zuhause
    Falls das Pferd sich nicht wohlfühlen würde, könnten wir es bei meinem Opa auf dem Hof unterbringen. Der würde morgens füttern. Das wäre auch ein Offenstall, ca. 6km entfernt. Da müssten wir Heu und Stroh zahlen.
    Meine Schwester und ich wollen beide Bodenarbeit und leichte Platzarbeit machen. Ab und zu mal ins Gelände. An Turnieren haben wir beide kein Interesse. Kosten für den Unterricht bei meiner Bekannten sind einberechnet.

  6. #6
    ShiGi
    Eure Planungen beruhen ziemlich stark auf der Annahme "so ist es jetzt und so wird es immer bleiben". Darauf würde ich mich nicht verlassen. Ihr werdet beide älter, wollt eventuell studieren, zieht auf jeden Fall irgendwann von daheim aus - vielleicht auch weiter weg. Wer bekommt in dem Fall das Pferd? Was macht der andere, der das Pferd eigentlich mitfinanziert hat und nun keins mehr hat? Und wie finanziert derjenige, der das Pferd behält, es alleine?
    Sich ein Pferd zu teilen ist auf Dauer immer schwierig. Ich finde, dann sollte es einen geben, dem das Pferd gehört (und der es auch alleine finanzieren kann) und der andere wird Reitbeteiligung.

  7. #7
    Nephilim
    Offtopic:

    Dieses "aber was ist in 10 Jahren" ist wirklich anstrengend. Wer weiß heute schon was er in 10 Jahren macht?
    Wieviele Studenten kommen mit einem eigenen Pferd wunderbar zurecht? Es gibt immernoch RBs und offensichtlich ja auch Familienmitglieder die sich kuemmern und im Notfall steht das Pferd halt mal ne Woche. Im Offenstall nun kein Beinbruch. Zumal es immernoch nette Einsteller gibt, die da sicherlich ein Auge drauf werfen.

  8. #8
    Bec
    Zitat Zitat von Pony96 Beitrag anzeigen
    Hallo Bec, auch dir danke für die Antwort.
    Falls das Pferd sich nicht wohlfühlen würde, könnten wir es bei meinem Opa auf dem Hof unterbringen. Der würde morgens füttern. Das wäre auch ein Offenstall, ca. 6km entfernt. Da müssten wir Heu und Stroh zahlen.
    Meine Schwester und ich wollen beide Bodenarbeit und leichte Platzarbeit machen. Ab und zu mal ins Gelände. An Turnieren haben wir beide kein Interesse. Kosten für den Unterricht bei meiner Bekannten sind einberechnet.
    Hat dein Opa noch andere Pferde da stehen?

    Ansonsten hört sich das mMn gut an. Habt ihr beim Temperament auch bestimmte Wünsche oder die gleichen Vorlieben?


    Ich würde persönlich sehr großzügig kalkulieren, Heu/Stroh zB auf 100€ pro Monat setzen. Einfach nur zur Sicherheit. Und wenn ihr dann die monatlichen Kosten habt, zB die oben angegebenen 350€, würde ich auf 500€ aufrunden.
    Beim Pferdekauf unbedingt wie schon erwähnt eine Ankaufsuntersuchung machen, auch mit Röntgenbildern falls ihr euch unsicher seid. Und natürlich so oft es geht und in verschiedenen Situationen Probe reiten (Platz, Gelände, evtl unangemeldet auftauchen etc).


    ShiGis Beitrag möchte ich euch auch nochmal ans Herz legen. Es ist immer schwierig sich ein Pferd zu teilen, auch mit der eigenen Schwester. Man kann sich noch so gut verstehen, irgendwann macht dann doch mal der eine was, was den anderen stört oder wo einer das Pferd noch geschont hätte, galoppiert der andere schon wieder im Gelände. Es wäre schade, wenn das Pferd nachher das leidtragende ist.

  9. #9
    ShiGi
    Zitat Zitat von Nephilim Beitrag anzeigen
    Offtopic:

    Dieses "aber was ist in 10 Jahren" ist wirklich anstrengend. Wer weiß heute schon was er in 10 Jahren macht?
    Wieviele Studenten kommen mit einem eigenen Pferd wunderbar zurecht? Es gibt immernoch RBs und offensichtlich ja auch Familienmitglieder die sich kuemmern und im Notfall steht das Pferd halt mal ne Woche. Im Offenstall nun kein Beinbruch. Zumal es immernoch nette Einsteller gibt, die da sicherlich ein Auge drauf werfen.
    Es geht hier nicht um 10 sondern eher um +-2 Jahre, da sollte man sich schon etwas Gedanken machen, finde ich. Zumal es einen Unterschied macht, ob man der alleinige Besitzer des Pferdes ist und es z.B. bei einem Umzug "einfach" mitnehmen kann, oder sich das Pferd teilt. Bei einem geteilten Pferd müssen entweder beide sich in eine ähnliche Richtung entwickeln oder es muss im Voraus eine Möglichkeit gefunden werden, wie man das ansonsten handhabt.

  10. #10
    Pony96
    @ ShiGi: Ja das stimmt, das wird nicht immer so bleiben. Wir wollen aber beide nicht studieren. Außerdem habe ich im nächsten Jahr meine Ausbildung fertig und werde im Betrieb übernommen. Dann sieht das vom Geld her auch ganz anders aus. Das Pferd wurde bei dem bleiben, der nicht wegzieht. Das Pferd soll möglichst selten umziehen. Es sei denn es klappt vom Geld her nur bei derjenigen, die wegzieht.

    @Bec: Ja bei meinem Opa stehen noch 4 weitere Pferde. Vom Temerament her haben wir die gleichen Ansichten. Wenns darum geht das Pferd zu schonen "gewinnt" derjenige, der meint das Pferd braucht besser noch ein paar Tage Ruhe. Lieber ein paar Tage mehr Pause als zu wenig

  11. #11
    Koschi93
    Hey,

    von der Rechnung an sich schließe ich mich mal den anderen an, immer etwas mehr einkalkulieren (besonders bei TAkosten ). Was mir nur immer etwas aufstößt ist das Teilen.
    Egal ob Freunde oder Familie, ich kenne nur sehr wenige Fälle wo es wirklich funktioniert hat. Dort gab es dann eben feste Tage und da wurde auch nichts verschoben. Besonders bei schönem Wetter will man doch Zeit mit seinem Pferd verbringen. Das will der andere natürlich auch. Ich würde nicht nur den finanziellen und zeitlichen Aspekt sehen, sondern eben auch diese Ebene.

    Seid ihr bereit wirklich zu teilen? Auch meine Schwester hat mir einmal vorgeschlagen, ein Pferd zu zweit zu holen. Das habe ich nach vielen Überlegungen kategorisch abgelehnt. Es gibt einfach zu viele Punkte welche zu Stress führen können. Von der Fütterung zum Putzen bis zum Reiten.
    Solltet ihr es aber wirklich so handhaben wurde hier schon etwas angesprochen was auch ich empfehlen würde. Einer ist der alleinige Besitzer, der andere die RB. Jetzt heißt es natürlich, wenn ihr umzieht bleibt das Pferd entweder bei dem der nicht wegzieht oder der der Geld hat. Ein Pferd an dem mein Herz hängt wird mit mir kommen. Da wird es zu 100% gewaltigen Ärger geben sollte es soweit kommen.

    Einfach vllt. mal eine Pro Contra Liste schreiben (Was wäre wenn?).

    Liebe Grüße

  12. #12
    Pony96
    @Koschi93, danke für die Antwort. Das mit der Liste werden wir mal machen, gute Idee

  13. #13
    ShiGi
    Warum kaufst du dir nicht ein Pferd wenn du nächstes Jahr mit deiner Ausbildung fertig bist? Und deine Schwester wird dann Reitbeteiligung. Sie kann ja trotzdem die Hälfte der Tage übernehmen. Damit habt ihr klare Verhältnisse und weniger Risiko, dass das ganze irgendwann in Streit ausartet.

  14. #14
    SoylentGreen
    Ich sehe die Sache mit dem teilen gar nicht so kritisch... die TE teilt sich das Pferd schließlich mit der Schwester und nicht mit einer Freundin, die sie vor 2 Tagen am Bahnhof kennengelernt hat.
    ich habe mir das Pferd auch mit meiner Schwester geteilt, Herr je da war sie sogar mitten in der Pubertät und ich kurz davor. Klar haben wir uns da auch mal in die Haare gekriegt wegen dem Pferd. Auch mal ziemlich heftig - so ist das eben, wenn man mal eine Meinungsverschiedenheit hat. Deswegen ist ja nicht gleich alles aus und vorbei und das Pferd nie darunter gelitten. Wir hatten beide unsere festen Tage beim Pferd, die Wut blieb daheim und gut. War ja auch keiner sauer auf das Tier.
    Während meine Schwester studierte habe ich das Pferd gepflegt, als ich in die Ausbildung ging, hat meine Schwester sich gekümmert - all das war nie zuvor abgeklärt worden und hat trotzdem astrein funktioniert. Man ist ja schließlich nicht völlig auf den Kopf gefallen und la familia hält zusammen.
    Ich kenne auch genügend andere Geschwister die sich prima im Team um ihr Pferd kümmern. Was gibt es denn besseres als immer die Möglichkeit zu haben, dass das Pferd in der Familie bleibt?
    Die TE und ihre Schwester haben beide anständig Erfahrung mit Pferden gesammelt um genug Verantwortungsbewusstsein für die Sache entwickeln zu können. Zudem macht das Geschreibsel doch den Eindruck als steckt da reichlich Sinn und Verstand dahinter. Die Eltern sind auch mit von der Partie - das ist doch gleich doppelt und dreifach so gut.

    Bei was ich zustimme sind die berechneten kosten. Da würde ich doch etwas mehr beabsichtigen und zu Bedenken geben, dass auch noch ein wenig Geld für einen selbst übrig bleiben sollte, für den Fall, dass man sich mal was gönnen möchte.

  15. #15
    Pony96
    @ShiGi: Ja das wäre auch eine Überlegung, allerdings würden wir dann warscheinlich das ganze Jahr kaum zum Pferd kommen. Unsere RB´s sind weg, der Reitstall in der Nähe ist mehr so ein "reiter draufsetzen und machen lassen", von Unterricht kann man da nicht sprechen. Man könnte sich ein Pferd mieten, ist aber meiner Meinung nach völlig überteuert. Außerdem sind die Pferde größtenteils total verrritten und Unterricht darf nur bei den RL´s vom Stall genommen werden. Da lernt man nur leider so gut wie nichts bei. Die Pferde bei meinem Opa sind Rentner, nie genießen ihr Leben auf der Weide. Natürlich könnten wir mal mit ihnen spazieren und sie ein bisschen betüddeln aber alle sind über 30 Jahre alt und sollen ihre Rente so gut wie möglich genießen ohne was "arbeiten" zu müssen.

    @SoylentGreen: Danke für deine Antwort. Hört sich ja richtig gut an Das mit dem Geld werden wir nochmal neu ausrechnen und die Pro und Contra Liste machen, die Koschi93 vorgeschlagen hat. Ansonsten müssen wir wohl noch ein Jahr warten und meine Schwester wird dann die RB

  16. #16
    Sweatheart
    Hey, zu den Kosten selbst, kann ich dir leider nicht so viel sagen. Ich selbst, bin auch 16 Jahre und hab seit einem Monat meine Friesenstute. Aber ich werde viel von meinen Eltern unterstützt. Ihr habt sicher einen kostengünstigen Stall gefunden, wie es sich anhört. Bei mir selbst war es so, dass wir 200 € Miete zahlen. Alles dabei, bei einem Offenstall, aber ich miste jeden Abend. Olanda, meine Friesenstute hat 4200€ gekostet. Ich hatte am Anfang Zweifel, da ich zwar auch 8 Jahre reite, aber ich hatte große Angst etwas falsch zu machen. Aber es war für mich immer mein größter Traum
    Für mich war es, dass Beste was passiert ist. Meine Zweifel sind weg. Habt ihr Hilfe von eure Tante oder Bekannte? Mir hilft meine Reitlehrerin und die Stallbesitzerin viel und ich bin auch sehr glücklich darüber.
    Ich konnte dir jetzt nicht richtig deine Frage beantworten, tut mir leid. Ich wollte dir nur ans Herz legen, bei mir war sogar meine Verwandtschaft dagegen, aber da mich meine Eltern, Brüder und meine Reitlehrerin so viel unterstützt haben, hab ich meinen Traum erfüllt. Ich hoffe euch gelingt das auch! <3 Es ist das Beste was euch passiert Ich wünsche euch dabei ganz, ganz viel Glück

  17. #17
    Pony96
    @Sweatheart: Danke trotzdem für deine Antwort. Freue mich für dich und wünsche dir ganz viel Spaß mit Olanda

  18. #18
    lenahorsesxd
    Ich würde dir raten, dir eines alleine zu kaufen, wenn du genug Geld dafür hast mit der Schwester kann es nämlich ift zu Streit kommen zb wer wann reitet usw..
    Also wenn du, sobald du genug Geld hast, immer nocj ein Pferd willst, kauf dir eines!

Diskussion zum Thema Bereit für ein eigenes Pferd? im Forum Pferde Haltung und Pflege bzw. Hauptforum Pferde Forum:
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