Passt ein Hund in meinen Lebensstil?



  1. #1
    Orangee

    Passt ein Hund in meinen Lebensstil?

    Guten Tag,

    ich habe mich in diesem Forum angemeldet weil ich Meinungen hören möchte ob ein Hund in meinem Lebensstil passt oder nicht.
    Ich bin 27 Jahre alt vor einem Jahr von zu Hause ausgezogen um zu studieren und habe Anfang September erneut einen Umzug hinter mir weil ich die Uni wechseln wollte. Meine Wohnung ist eine Dachgeschosswohnung ca. 40 qm zwei Zimmer, 2ter Stock kein Lift.
    Die Wohnung befindet sich in einer Wohngegend Uni ist ca. 10min gemütlicher Laufweg entfernt (in den Uniräumen sind keine Hunde erlaubt auf dem Gelände an sich schon). In der Nähe ist auch ein Park den man zu Fuß erreichen kann ansonsten finden sich in der Stadt auch weitere Parks, welche mit Bus gut erreichbar sind. Laut Mietvertrag ist ein Hund kein Problem.
    Finanziell würde ich ca. 100 Euro/Monat für den Hund veranschlagen. Was über die laufenden Kosten hinausgeht bildet Rücklagen für TA o.ä. eine OP-Versicherung könnte ich mir aber denfinitv nicht leisten. Anschaffung und einmalige Kosten sind erstmal kein Problem ich würde hier mit ca. 500€ rechnen. Falls ich mal längere Zeit z.b. Urlaub o.ä. Vorhätte würde ich den Hund zumeinen Eltern geben dort wäre er für einige Tage in besten Händen. Sollte eine höhere Macht das verhindern so gäbe es notfalls (Falls sich bis dato nicht noch eine weitere Möglichkeit ergibt) eine Hundepension.

    Was meine
    Hundeerfahrung angeht, seit ich 5 Jahre alt bin hatten wir immer Hunde in der Familie. Wir hatten zuerst eine Hündin, deutscher Schäferhund von einem, ich glaube privaten Wurf aus der Nähe. Ich bin mit dem Hund aufgewachsen und habe zum Teil auch bereits in jungen Jahren Verantwortung für ihn übernehmen dürfen. Mit 12 Jahren verstarb sie leider an Krebs . Ein Jahr später haben wir uns wieder einen Schäferhund geholt, ebenfalls aus einem privaten Wurf (glaube ich, damals war ich nicht so sehr involviert das ich es genau wüsste). Leider Gottes und trotz der super Umsorgung meiner Familie, man hatte wirklich alles getan für den Hund, er war für meine Eltern eine art Enkelersatz mussten wir sie letzte Woche einschläfern. Mehrere Tumore, einer im Bauch, welcher auch in den Bauch bereich geplutet hat, einer an der Milz und die Ärztin hatte auch den Verdacht das sich ein weiterer im Brustkorb befindet. Sie wurde leider nur 9 Jahre alt. Ich bin ja schon ne Weile von Zuhause ausgezogen und hatte mich schon etwas vom Hund entwöhnt deswegen hätte ich niemals gedacht das mich der Verlust des zweiten Hundes noch schwerer trifft als der des Ersten. Abgesehen davon habe ich einen Bekanntem der mit einem Maly im Schutzbereich arbeitet und habe auch da ein bisschen was über Erziehung und Ausbildung von Hunden gelernt. Außerdem hatte ich immer das Gefühl das mich unserer letzter Schäferhund respektiert hat und auf mich gehört hat. Ich konnte sie immer abrufen auch wenn sie anstalten gemacht hat Enten oder Katzen hinterher zu jagen. Ich weiß das sich das jetzt ein bisschen "Wischiwashi anhört. Ich bin gern bereit einen Hundeverein beizutreten und habe auch die Zeit, Geduld und das Durchsetzungsvermögen meiner Fellnase alles beizubringen.
    Nun überlege ich nach dem ersten Semester an der neuen Uni mir meinen ersten eignen Hund zuzulegen also ca. in einem halben Jahr. Ich würde einfach das örtliche Tierheim besuchen und sehen ob ich einen Vierbeiner finde der zu mir passt.

    Was ich gerne hören würde, denkt ihr der Hund kann regelmäßig 4-8 Stunden zu Hause alleien bleiben? Selbstverständlich bin ich bereit dem Hund die nötige Beschäftigung nach einer längeren Unisession zu bieten.
    Habt ihr Erfahrungen mit Hunden aus dem Tierheim? Ich wohne in Bayreuth also vielleicht hab ich ja Glück und jemand hat Erfahrung mit speziell diesem Tierheim.

    Meine Anforderungen an den Hund wären:
    Er sollte die o.g. Zeit alleine sein können, ich denke man kann das dem Hund angewöhnen so das er die Zeit mit schlafen verbringt.
    Ich habe kein Auto bin daher auf Bus und Zug angewiesen, er muss mich auch hier begleiten können.
    Ich würde ein Minimum von 1-2 Stunden Auslauf + Intelligenzspieleichen für den Hund planen. Jedoch geh ich bei bei angemessenem Wetter auch gerne mal länger Joggen und was ich bei unseren Hunden auch immer wieder gern gemacht habe waren längere Touren durch den Wald und Wiesen. Also der Hund sollte mit dem genannten Minimum zufrieden sein, aber auch mehr "verkraften". Ich kenn mich mit den Hunderassen nicht so sehr aus aber unsere Schäferhündinn hat mit 7 oder 8 Jahren längere Touren zu Fuß bereits nicht mehr so gut verkraftet.
    Ich mag keine Pudel und miniHunde. Aussehen ist mir ansonsten ziemlich egal auch die Rasse solange der Charakter zu mir passt.
    Ich würde mir keinen zu alten Hund wünschen meine Präferenz wären hier 2-4 Jahre alt. Ich will ja schließlich lange was von Ihm haben.
    Ich habe Angst vor Erbkrankheiten unsere erste Hündin hatte HD was einige OP's nach sich zog, wie früh werden solche Krankheiten denn erkannt?

    Was ich jetzt gern von euch hören würde ist eine Einschätzung ob sich ein Hund bei mir wohl fühlen würde oder eher nicht. Falls ja,
    Hättet ihr Tipps was die Anschaffung angeht? Wie bereits geschrieben würde ich gern einen Hund aus einem Tierheim holen. Ich nehme stark an das ich den Hund vorher kennen lernen darf. Habt ihr hier eine Empfehlung welche Art von Hund meine Anforderungen so erfüllt?
    Geändert von Orangee (16.09.2015 um 22:15 Uhr)



  2. #2
    karl-käfer
    Was studierst du denn? Sicher wird dein Studium noch einige Zeit in Anspruch nehmen und gerade in den Zeiten von Klausuren oder Prüfungen wäre wenig Zeit für einen Hund.
    Problematisch sehe ich auch die Anfangszeit - ein Welpe oder auch ein neuer Hund aus dem Tierheim kann sicher nicht von Anfang an so lange Zeit allein bleiben.

    Werden deine Eltern einen neuen Hund haben. Vielleicht könnt ihr euch, wenn räumlich möglich den Hund ja teilen? Dass er zeitweise bei deinen Eltern wohnt...

    Nur mal so - was hast du gegen Pudel? Aus meiner Sicht ein durchaus sportlicher, freundlicher, nicht haarender Begleithund, der keine Puscheln haben muss.

  3. #3
    Orangee
    Zitat Zitat von karl-käfer Beitrag anzeigen
    Was studierst du denn? Sicher wird dein Studium noch einige Zeit in Anspruch nehmen und gerade in den Zeiten von Klausuren oder Prüfungen wäre wenig Zeit für einen Hund.
    Problematisch sehe ich auch die Anfangszeit - ein Welpe oder auch ein neuer Hund aus dem Tierheim kann sicher nicht von Anfang an so lange Zeit allein bleiben.

    Werden deine Eltern einen neuen Hund haben. Vielleicht könnt ihr euch, wenn räumlich möglich den Hund ja teilen? Dass er zeitweise bei deinen Eltern wohnt...

    Nur mal so - was hast du gegen Pudel? Aus meiner Sicht ein durchaus sportlicher, freundlicher, nicht haarender Begleithund, der keine Puscheln haben muss.
    Mach dir mal über die Zeit keine Sorgen. Auch während der Prüfungszeit findet man Zeit für seine Hobbys, das war im letzten Jahr nicht anders, zumal in Prüfungszeiten keine Vorlesungen stattfinden.
    Ich will keinen Welpen. Naja ich würde schon einen wollen aber ich denke das es genug Hunde im Tierheim gibt die in mein "Wunschalter" 2-4 Jahre passen. Ein Welpe ist halt wie ein Baby und braucht eine 24h Betreuung und die kann ich nicht bieten. Ich würde den Hund dann in der Vorlesungsfreien Zeit holen. Die geht vom 6.2.2016 bis 11.04.2016 da im Februar die Prüfungen stattfinden also im März. Ich hätte also einige Wochen Zeit um mich Vollzeit auf die Eingewöhnung des Hundes zu konzentrieren.

    Ob sich meine Eltern einen neuen Hund holen weiß ich nicht. Beide sind nicht mehr so agil und gehen auf die 70 zu, ich werd sich auch nicht Fragen da der Verlust bei ihnen noch zu schwer wiegt. Ich kann dir aber sagen das ich knapp 2h40min Zugfahrt von zu Hause wegwohne. Ein Abgeben des Hundes an meine Eltern wäre keine Lösung weil ich am Wochenende mal weg will, sowas würd ich nur machen wenn ich beispielsweise wegen Studiums mal ne Woche auf Exkursion gehe.

    Achso ja wegen dem Pudel, ich hatte das im Eingangspost nicht geschrieben, mein Bruder hatte mal einen, der war Verzogen und hat mich im jungen alter gern mal gebissen. Seitdem hege ich eine gewisse Abneigung.

  4. #4
    karl-käfer
    Zitat Zitat von Orangee Beitrag anzeigen


    Achso ja wegen dem Pudel, ich hatte das im Eingangspost nicht geschrieben, mein Bruder hatte mal einen, der war Verzogen und hat mich im jungen alter gern mal gebissen. Seitdem hege ich eine gewisse Abneigung.
    Das kann ich gut verstehen...

    Sonst klingt es ja nicht schlecht und mit deinen Eltern im Hintergrund für Notfälle (eigene Krankheit...) sollte es machbar sein.
    Da es ja ein Hund aus dem Tierschutz sein soll, lässt sich auch schlecht zu einer Rasse raten. War das Joggen eher für kleine Strecken gedacht oder bis Marathon? Das würde sicher eine Auswhl einer bestimmten Rasse erfordern.
    Die Hunde, die ich kenne, die z.B. beim Geländelauf mitmachen sind meist Boder Colli, Schäferhund, Husky, Großpudel, Labbi, Eurasier, Foxterrier.

    Hier werden hin und wieder in Kleinanzeigen Hunde angeboten, deren Besitzer verstorben sind und die dringend einen neuen Platz suchen. Vielleicht wäre so ein Hund auch eine Variante. Hier im Tierheim gibt es nur echte Problemfälle, die nicht vermittelbar sind.

  5. #5
    Orangee
    Zitat Zitat von karl-käfer Beitrag anzeigen
    Das kann ich gut verstehen...

    Sonst klingt es ja nicht schlecht und mit deinen Eltern im Hintergrund für Notfälle (eigene Krankheit...) sollte es machbar sein.
    Da es ja ein Hund aus dem Tierschutz sein soll, lässt sich auch schlecht zu einer Rasse raten. War das Joggen eher für kleine Strecken gedacht oder bis Marathon? Das würde sicher eine Auswhl einer bestimmten Rasse erfordern.
    Die Hunde, die ich kenne, die z.B. beim Geländelauf mitmachen sind meist Boder Colli, Schäferhund, Husky, Großpudel, Labbi, Eurasier, Foxterrier.

    Hier werden hin und wieder in Kleinanzeigen Hunde angeboten, deren Besitzer verstorben sind und die dringend einen neuen Platz suchen. Vielleicht wäre so ein Hund auch eine Variante. Hier im Tierheim gibt es nur echte Problemfälle, die nicht vermittelbar sind.
    "Hier im Tierheim" Meinst du damit tatsächlich das aus Bayreuth? Ja das mit den Kleinanzeigen wäre grundsätzlich eine Option. Allerdings muss man dabei bedenken das ich den Hund vorher schon etwas kennen lernen möchte. Da ich kein Auto besitze sollte die Strecke "überschaubar" sein. Wie weit ich dann tatsächlich bereit bin hinzufahren und mich vorzustellen hängt dann schon ein bisschen von der Anzeige ab. Der Hund muss nicht zwingend aus dem Tierschutz kommen.

    Sei bitte vorsichtig bei den Rassen die du Vorschlägst, vielleicht ließt du nochmal meinen ersten Post. Ein Husky passt definitv nicht zu dem was ich suche ;p. Ich gehe nicht so regelmäßig joggen das ich einen Husky auslasten könnte. Es muss auch kein Rassehund sein, ich glaube du hast recht was die Vorschläge bezüglich der Rasse angeht, es ist Sinnlos darüber hier jetzt zu disskutieren, ich gehe sowieso davon aus das es ein Mischling wird. Wenn es soweit ist lass ich mich vom Tierheim diesbezüglich beraten und lass mich hier nochmal mit einer konkreten Auswahl blicken.

  6. #6
    karl-käfer
    Zitat Zitat von Orangee Beitrag anzeigen
    "Hier im Tierheim" Meinst du damit tatsächlich das aus Bayreuth? Ja das mit den Kleinanzeigen wäre grundsätzlich eine Option. Allerdings muss man dabei bedenken das ich den Hund vorher schon etwas kennen lernen möchte. Da ich kein Auto besitze sollte die Strecke "überschaubar" sein. Wie weit ich dann tatsächlich bereit bin hinzufahren und mich vorzustellen hängt dann schon ein bisschen von der Anzeige ab. Der Hund muss nicht zwingend aus dem Tierschutz kommen.

    Sei bitte vorsichtig bei den Rassen die du Vorschlägst, vielleicht ließt du nochmal meinen ersten Post. Ein Husky passt definitv nicht zu dem was ich suche ;p. Ich gehe nicht so regelmäßig joggen das ich einen Husky auslasten könnte. Es muss auch kein Rassehund sein, ich glaube du hast recht was die Vorschläge bezüglich der Rasse angeht, es ist Sinnlos darüber hier jetzt zu disskutieren, ich gehe sowieso davon aus das es ein Mischling wird. Wenn es soweit ist lass ich mich vom Tierheim diesbezüglich beraten und lass mich hier nochmal mit einer konkreten Auswahl blicken.
    Nein, ich meine das Tierheim meines Heimatortes. Dein Wohnort ist nicht ersichtlich...

    Ich habe dir keine Rassen vorgeschlagen, sondern nur die Rassen genannt, die ich aus dem Hundesport kenne, da du erwähnt hast, mit dem Hund joggen gehen zu wollen.
    Da war, glaube ich, keine Rasse dabei, die zu deiner Situation passen würde.
    Deswegen auch die Frage wie groß deine sportlichen Vorhaben sind...

  7. #7
    Orangee
    Zitat Zitat von Orangee Beitrag anzeigen
    Habt ihr Erfahrungen mit Hunden aus dem Tierheim? Ich wohne in Bayreuth also vielleicht hab ich ja Glück und jemand hat Erfahrung mit speziell diesem Tierheim.
    Also ich laufe keinen Marathon, wenn ich hier joggen war schätze ich mal waren es ca. 5-10km Je nach form ;D

  8. #8
    fluty
    Hallo Orangee!

    Ich möchte dir jetzt nicht direkt zu- oder abraten, nur mal einige Denkanstöße geben, die mir bei deinem ersten Post in den Sinn gekommen sind.

    Zum einen studierst du jetzt im - wenn ich das richtig verstanden habe - 2. Semester. Die Anforderungen im Lernstoff sowie der nötige Zeitaufwand kann sich da schon nochmal ändern. Bist du sicher, dass für den Hund trotzdem noch genug Zeit bliebe? Auch wenn du nach der Uni mal noch was mit Freunden unternehmen möchtest? Da er ja schon während deiner Unizeit viel alleine wäre, ist es nicht optimal, ihn dann abends nochmal alleine zu lassen, weil du was unternehmen möchtest.

    Ein Hund kann lernen, einen gewissen Zeitraum alleine zu bleiben. 4 Stunden finde ich okay, 8 Stunden regelmäßig halte ich persönlich schon für grenzwertig, auch wenn viele Berufstätige es so machen. Denk daran, dass auch ein erwachsener Hund, wenn er in eine fremde Umgebung kommt, nicht unbedingt sofort längere Zeit alleine bleiben kann, selbst wenn es laut Vorbesitzer möglich war. Hast du einen Plan B, falls dein Hund nicht sofort länger alleine bleiben kann?

    Wie wird dein Leben nach dem Studium aussehen? Kannst du deinen zukünftigen Job mit der Hundehaltung vereinbaren?

    Deine Zeitplanung (1-2 Stunden täglich für Auslauf und Intelligenzspielchen) kommt mir eher etwas knapp vor. Bestimmt gibt es Hunde, die damit zufrieden sind, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Bei unserem Lümmellabbi haben allein die Gassigänge insgesamt an den meisten Tagen schon mehr als 2 Stunden in Anspruch genommen. Was dann im Haus noch so nebenbei gemacht wurde gar nicht eingerechnet.

    Du schreibst, dass du in einer Dachgeschosswohnung lebst. Dann solltest du bedenken, dass gerade größere Hunde nicht unbedingt so viele Treppen steigen sollten, um die Gelenke zu schonen. Wenn der Hund älter wird, kann er es vielleicht auch gar nicht mehr. Und was ist, wenn er sich mal die Pfote verletzt? Du solltest also bei der Auswahl darauf achten, dass du den Hund notfalls in die Wohnung tragen könntest - und das mehrmals täglich.

    Deine Finanzplanung deckt keine OP-Versicherung ab. Mit deinem Budget von ca. 100,- pro Monat wirst du, wenn man mal Futterkosten, andere kleinere Anschaffungen die immer mal fällig sind und evtl. Beiträge für Hundeschule o.ä. abzieht, keine ganz großen Rücklagen bilden können. Natürlich hofft man immer, dass der eigene Hund gesund sein wird. Aber was ist, wenn doch mal eine teure OP mit entsprechender Nachsorge nötig wird oder das Tier durch eine chronische Krankheit ständig behandelt werden muss? Hast du einen Plan, wie du solche Ausgaben notfalls abfangen könntest?

    Zu deiner Frage mit den Erbkrankheiten kann ich dir nur sagen, dass viele Rassehunde schon kurz nach der Geburt auf dann bereits erkennbare Krankheiten getestet werden (z.B. Augenuntersuchung beim Collie). Bei größeren Rassen, wo Dinge wie HD ein Thema sind, lässt man oft mit spätestens 18 Monaten standardmäßig eine Röntgenuntersuchung machen. Da es bei dir eher auf einen Mischling hinauslaufen wird, kannst du nicht sicher davon ausgehen, dass entsprechende Untersuchungen stattgefunden haben. Allerdings suchst du ja einen schon ausgewachsenen Hund, so dass der Vorbesitzer / das Tierheim hoffentlich Auskunft geben könnte, ob in der Hinsicht Probleme bestehen bzw. welche Untersuchungen gelaufen sind.

    Wie gesagt, ich will dir deinen Wunsch nicht ausreden. Ich denke nur, dass es nicht schadet, über einige Punkte nochmal genauer nachzudenken, bevor du konkretere Pläne machst.

  9. #9
    Paul92
    Hey,
    also ich finde es gut das Du dir vorab so viele Gedanken über eine Anschaffung machst! Ich studiere auch und hatte bis vor ein paar Monaten einen Hund und im nächsten Frühjahr wird hier auch definitiv wieder einer einziehen (voraussichtlich), allerdings lebe ich zu Hause und mein Hund muss nie so lange alleine bleiben. Ich weiss jetzt nicht, was Du studierst, aber bei mir ist es so, dass ich keine Anwesenheitspflicht habe und alle skripte online hochgeladen werden, sodass ich nicht alle VL besuchen muss um mitzukommen. Ich lerne halt recht viel zu Hause und der Hund sitzt halt neben mir. Ansonsten kann man sich ja den Stundenplan im Studium auch selbst gestalten und wenn man nah an der Uni wohnt auch mal in den Freistunden nach Hause gehen um mit dem Hund wegzugehen. Du übernimmst halt Verantwortung und musst deine Freizeit entsprechend danach richten, aber wenn man dazu bereit ist, finde ich, dass es ein super zeitpunkt ist, für einen Hund - ich meine wann hat man je wieder soviel Zeit und kann seine Zeit so frei einteilen wie im Studium? (ist zumindest bei mir so, als Lehramtsstudentin :-)). Wenn Du dann in den Prüfungsphasen die Unterstützung von deiner Family hast (ich würde auch abklären ob sie bei evtl größeren TA Rechnungen einspringen können/wollen), würde ich es machen. An deiner Stelle würde ich aber zu einem etwas kleineren Hund raten, da Treppenlaufen gerade bei größeren Rassen doch sehr stark auf die Gelenke geht, vlt wären so ca 45cm eine ganz gute Größe für Dich?. Wenn Du dir dann einen Hund holst, würde ich ihn mir in den Semesterferien holen, da hast Du dann (vermutlich) ein wenig mehr Zeit und der Hund kann sich bei Dir eingewöhnen.
    LG

  10. #10
    Tailor
    Zitat Zitat von Paul92 Beitrag anzeigen
    ... ich meine wann hat man je wieder soviel Zeit und kann seine Zeit so frei einteilen wie im Studium?
    Und was ist NACH dem Studium? Wie fluty ja auch schrieb: Lässt sich die zukünftige Lebensplanung auch mit einem Hund vereinbaren?
    Wir haben hier momentan einen sehr interessanten Thread, in dem hitzig diskutiert wird. Da geht es um eine junge Studentin, die mittlerweile festgestellt hat, dass ein Hund mehr Zeit in Anspruch nimmt, als man vielleicht in der Lage ist, aufzubringen.

    http://www.tierforum.de/t198514-p2-h...ml#post3129551

    Zitat Zitat von Paul92 Beitrag anzeigen
    ...ich würde auch abklären ob sie bei evtl größeren TA Rechnungen einspringen können/wollen...
    Man muss doch selbst in der Lage sein, für die medizinische Versorgung seines Tieres sorgen zu können. Ich finde das fast ein bisschen naiv gedacht und auch etwas egoistisch.
    Wenn ich mir einen Hund mit allen Eventualitäten nicht leisten kann, dann darf ich mir auch keinen anschaffen (sorry, aber das ist nun mal meine Meinung)
    Was, wenn man im Fall der Fälle das Geld doch nicht auftreiben kann?
    Hund leiden lassen?
    Ins Tierheim geben?
    Unser Hund wurde vor ein paar Wochen operiert und in naher Zukunft wird die Zweite anstehen.
    Mitsamt Nachsorge werden wir auf eine Summe von ca. 4000€ (!) kommen.
    Keine Summe, die man als Student mal eben aus dem Ärmel schüttelt

    Man sollte sich wirklich überlegen, ob man einem Tier in ALLEN Bereichen gerecht werden kann, bevor man sich eines anschafft.


    Auch ich möchte hier weder zu- noch abraten, sondern, genau wie fluty, wirklich darum bitten, alle Punkte noch mal genau zu überdenken und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, damit nicht am Ende wieder ein trauriges Würmchen die A-Karte zieht...

  11. #11
    FinnFinn
    Viele gute Dinge sind ja bereits genannt worden.
    -> Auch Hunde, die im alten Zuhause problemlos alleine bleiben konnten, können das nicht auch automatisch im neuen Zuhause
    -> Bleibt es bei (maaaal) 8 Stunden maximum oder kommen da noch Fahrtzeiten etc. hinzu?
    -> Irgendwann ist das Studium vorbei, was machst du dann?

    Den Hinweis auf den anderen Thread hattest du ja auch schon bekommen.

    Auf Rassen würde ich dann auch garnicht wirklich schaun, eher auf das Tier an sich. Welcher Hund welches Pensum an Auslastung benötigt, hängt auch viel von der Erziehung ab. Natürlich muss man sich nicht direkt nen Husky / Mali / Border / Setter / etc. hinsetzen, aber das hast du ja auch nicht vor. Ebenso die Alltagstauglichkeit und alle weiteren Ansprüche, hier kann man mit mehr oder weniger Arbeit sicher gute Ergebnisse erziehlen, wenn das Grundgerüst stimmt. Aber das ein Hund eben auch Arbeit / Zeiteinsatz bedeutet, ist dir ja bewusst.

    Ich möchte dann noch kurz einwerfen, das gerade Hunde aus dem Tierheim / Tierschutz (teilweise) nicht so einfach zu bekommen sind, wie man sich das vielleicht vorstellt. Gerade, wenn man bei den ersten Gesprächen angibt, das der Hund öfter 4-8 Stunden alleine bleiben soll, wird man schnell abgewiesen.

  12. #12
    Orangee
    Also was die Sache mit den OP Kosten angeht habt ihr recht da muss ich eine Lösung finden um Notfall nicht planlos dazustehen.
    Also ich studiere BWL bei der Uni gibt es i.d.R. Keine Anwesenheitspflicht und die Stundenplanung ist schon flexibel so das 8h alleine für den Hund falls überhaupt nicht öfter als 1x die Woche vorkommt.
    Den anderen Thread mit Seifenspenderin habe ich schon überflogen, aber nochmal ich bin keine 17 mehr sondern 27 (Ich bin auch nicht mein bisheriges Leben auf der faulen Haut gesessen oder nur zur Schule gegangen).

    Danke für die vielen Denkanstöße so hab ich mir das vorgestellt

  13. #13
    Tailor
    Ich wollte dir mit dem Verweis auf den anderen Thread nix unterstellen! Also weder Unreife, noch Faulheit noch sonst irgendwas. Wirklich nicht.
    Es diente lediglich dazu, auch diesen Aspekt des Hundehalterdaseins im Hinterkopf zu behalten.

    Ich finde aber wirklich gut, dass du dir vorher Gedanken machst und nicht kopflos handelst, um dann später im Chaos zu enden, wo immer der Hund der Anges**issene ist

  14. #14
    Paul92
    Hey,

    @Tailor: Klar sollte man sich Gedanken machen, ob ein Hund auch im späteren Leben noch Platz hat, aber wenn man ehrlich ist, kann man doch nie 100% planen was in der Zukunft passiert. Und wenn man der Meinung ist, dass ein Hund in seinem Leben auch nach dem Studium passen könnte, gibt es keinen Grund sich nicht einen Hund anzuschaffen. Natürlich gilt dies genau zu bedenken, aber wirklich die Zukunft planen kann man mMn eh nie.
    Und was die TA kosten betrifft, bin ich natürlich Deiner Meinung, dass man die selbst tragen können sollte, da bin ich zu sehr von meiner eigenen Situation ausgegangen, aber bei mir wird's ja auch ein Familienhund :-) - sorry dafür!. Wenn der Hund also einem ganz alleine gehört, sollte man auch ganz alleine die finanzielle Absicherung übernehmen.

    LG

  15. #15
    bruni1302
    Hallo Orange,

    also erstmal finde ich es auch toll, dass Du Dich vorher informierst und Dir nicht einfach kopflos einen Hund anschaffst! Ich glaube, ich kann ganz gut mitreden bei dem Thema, weil ich mir meinen ersten Hund auch während des Studiums angeschafft habe, inzwischen kam auch schon ein zweiter dazu.
    Ich war damals 24 hatte grad meinen Ba fertig und war im Übergang zum Master, das war für mich der ideale Zeitpunkt, weil ich eben einige freie Zeit hatte, bevor die Uni wieder losging. Generell finde ich die Uni für mich die beste Zeit, um sich einen Hund anzuschaffen, weil man eben in seiner Zeitgestaltung noch relativ frei ist. Ich bin extra umgezogen und wohnte dann praktischerweise in einem Haus neben der Uni, konnte als zu Not in 2 Minuten zu Hause sein. Ich weiß nicht, wann bei euch die ersten Kurse losgingen, aber bei uns ging es morgens um 7:45 los und die letzte Vorlesung hörte zwischen 18-19 Uhr auf.
    Ich hab mir meinen Stundenplan dann bewusst genau nach dem Hund eingerichtet, ich hab morgens Kurse belegt, dann eine Pause von 2-4 Stunden gemacht und saß dann eben immer in den spätesten Veranstaltungen, für mich und den Hund war es ideal. Ich hab morgens eine große Runde gedreht, hatte die Zeit mittags für den Hund und abends war ich dann eben auch wieder zu Hause. Das war purer Luxus und hätte mit einem 8 Stunden Job so natürlich nie funktioniert. Leider waren bei uns Hunde an der Uni verboten, aber in einigen Städten darf man die Tiere ja sogar zu Not mit in die Veranstaltung nehmen, was die Sache natürlich noch einfacher macht!

    Nun aber zu den Abers:

    1. Du willst ja wahrscheinlich keinen Welpen, aber dennoch ist Tierheim ja eben eine ganz andere Situation als zu Hause und was machst Du, wenn der Hund leidet und/oder die Bude auseinander nimmt, wenn er alleine ist? Ich hab meinen Hund anfänglich immer mit einer Webcam gefilmt und wäre eben zu Not schnell nach Hause gelaufen, wenn es ein Problem gegeben hätte. Wie lange brauchst Du denn ca. zur Uni?

    2. Ich glaube, dass viele Tierheime einem Studenten nicht ohne Probleme einen Hund geben werden. Ich weiß nicht, ob das ggf. nicht zu Problem führen wird. Die Tierheime sind in diesem Punkt häufig verständlicherweise sehr streng, schließlich haben viele Hunde da schon eine Menge erlebt und sollen so gut wie möglich vermittelt werden.

    3. Das liebe Geld, da sehe ich, ehrlich gesagt, das größte Problem, ich glaube nicht, dass Deine Rechnung so hinkommt! Natürlich ist es gut, zu Not Deine Eltern in der Hinterhand zu haben, aber wären diese wirklich bereit, 5000€ für eine Operation zu bezahlen? Es reicht ja schon, wenn der Hund erst ne Magenverstimmung und dann eine Verletzung am Fuß hat und schon wird man ganz schnell arm. Ich würde an Deiner Stelle in den Semesterferien oder auch schon während der Uni mir einen Job suchen und das gesamte Geld dann eben als Grundkapital für den Hund sparen, um zumindest ein bisschen Kapital in der Hinterhand zu haben und mir den Hund dann entsprechend später anschaffen...

    4. Die spätere Lebensplanung sehe ich nicht als Problem an! Niemand kann 15 Jahre im voraus planen und natürlich ist es schwieriger einen hundegerechten Job zu finden, aber das muss man dann eben beachten oder ggf. etwas länger suchen, aber problematisch finde ich das ganz und gar nicht

  16. #16
    Tailor
    Offtopic:

    Zitat Zitat von Paul92 Beitrag anzeigen
    Hey,

    @Tailor: Klar sollte man sich Gedanken machen, ob ein Hund auch im späteren Leben noch Platz hat, aber wenn man ehrlich ist, kann man doch nie 100% planen was in der Zukunft passiert. Und wenn man der Meinung ist, dass ein Hund in seinem Leben auch nach dem Studium passen könnte, gibt es keinen Grund sich nicht einen Hund anzuschaffen. Natürlich gilt dies genau zu bedenken, aber wirklich die Zukunft planen kann man mMn eh nie.
    Und was die TA kosten betrifft, bin ich natürlich Deiner Meinung, dass man die selbst tragen können sollte, da bin ich zu sehr von meiner eigenen Situation ausgegangen, aber bei mir wird's ja auch ein Familienhund :-) - sorry dafür!. Wenn der Hund also einem ganz alleine gehört, sollte man auch ganz alleine die finanzielle Absicherung übernehmen.

    LG


    Nee, mir ist schon klar, dass niemand in die Zukunft schauen kann.
    Aber dennoch denke ich, dass manche Dinge eben vielleicht doch besser voraus zu sehen sind als andere.
    Was, wenn sie nach dem Studium einen Job bekommt, bei dem sie viel reisen muss oder blöde Arbeitszeiten hat, aber keine Betreuung für den Hund?
    Ich habe meinen Job seit ein paar Jahren und habe meinen geregelten Tagesablauf, genau wie mein Mann.
    Nur, weil wir alles aufeinander abstimmen konnten, war es uns möglich, einen Hund zu holen.
    Und so wie es aussieht, wird sich daran so schnell auch nichts ändern, auch wenn uns das keiner garantiert.
    Die Chancen dafür stehen aber besser als bei einer komplett ungewissen beruflichen Zukunft.

    Ich hoffe, man kann meine wirren Gedanken wenigstens ein bisschen verstehen

  17. #17
    mayke
    Letztendlich weiß man ja aber nie, was kommt, was man für einen Job hat usw. Da gilt es dann, alles so hinzubekommen, dass es für Mensch und Hund gut ist. Ich habe mir meinen ersten Hund auch in der letzten Uniwoche vor den Semesterferien geholt und es hat alles optimal geklappt. Er war noch ein Welpe und ich durfte ihn dann sogar mit in die Seminare nehmen, hab dann aber halt in den ganzen Ferien kontinuierlich mit ihm geübt, sodass alleine bleiben kein Problem war. Meinen Stundenplan habe ich dann auf meinen Hund abgestimmt. Geht das bei dir auch? Ich konnte mir viele Seminarzeiten aussuchen und habe es dann so gemacht, dass er immer nur 2-4h allein war. Das war wirklich perfekt. Im Nachhinein denke ich auch, dass die Studienzeit perfekt ist, sich einen Hund zu holen, auch wenn ich vorher meine Bedenken hatte. Diese Flexibilität und recht viele freie Zeit ist doch gerade in den ersten Hundejahren, wo du die Bindung und Beziehung überhaupt erst aufbaust, ideal. Klar, später sollte er auch nicht gerade 8h am Tag allein sein, aber da ist er dann ja auch schon ein fester Bestandteil in deinem Leben und weiß, wo er hingehört.
    Mit deiner Rechnung würde ich dir aber vielleicht auch eher zu einem kleineren Hund raten? Mein erster Hund hatte gerade in der Anfangszeit dauernd irgendetwas (Ohren, Magen usw) und da lag die Tierarztrechnung bei mehreren hundert Euro (in den ersten Wochen!). Wenn ich mir vorstelle, dass er dann noch ein großer Hund gewesen wäre und ich viel höhere Kosten fürs Futter usw hätte, ohje. Aber auf sowas muss man dann halt vorbereitet sein.

  18. #18
    mayke
    Uuuund? Mich würde sehr interessieren, ob es was neues gibt bei dir!

  19. #19
    Orangee
    Hallo,

    ist jetzt lange her und ich wollte hier nochmal melden falls es hier noch aktive Leute gibt die gern wissen möchten was passiert ist.
    Ich hab mich nach langem überlegen vorerst gegen einen Hund entschieden. Im Laufe des Studiums muss ich festellen das der zusätzliche Zeit und Geldaufwand für mich alleine wohl eher eine zu große Mehrbelastung wird. Das heißt nicht das ich nie einen haben werde, nur definitiv nicht während des Studiums. Meine Eltern haben sich wieder einen Hund zugelegt 1.5 (geschätzte) Jahre alt aus dem Tierheim wohl aus Romänien gerettet, ich wohne zwar nicht mehr daheim bin aber doch regelmäßig bei Besuch.

    Grüße.

  20. #20
    seven
    Ich find´s erstens toll, dass Du eine Rückmeldung gibst.
    Und ich find´s zweitens toll, dass Du Dich im Sinne des Tieres erstmal gegen einen Hund entschieden hast, auch wenn das sicher nicht so ganz einfach war.
    Aber es wird die Zeit kommen, in der Du mit einem Hund glücklich werden wirst! Das Warten wird sich dann gelohnt haben!
    Viel Erfolg weiterhin für Dein Studium!

    LG seven

  21. #21
    Kompassqualle
    Ich schließe mich in beiden Punkten voll und ganz Seven an. Danke für die Rückmeldung und schön dass du für dich (und einen möglichen Hund) die richtige Entscheidung gefunden hast.

    Ich studiere auch und habe einen Hund, je nach Fächern und Semester hab ich auch mal nen Semester lang ne 60Std Woche (dieses Semester z.B. 30 Std Uni die Woche + Exkursionen + Schreibtischarbeit), mein Mann kümmert sich zwar auch um unseren Hund aber ich möchte ja auch trotzdem Zeit mit meinem Ringo verbringen. Neben Hund und Uni habe ich dann zu den Stoßzeiten überhaupt keine Zeit mehr für irgendwelche anderen Freizeitgestaltungen was schon manchmal schlaucht.
    Was das angeht kann es sogar nach dem Studium besser werden, da hat man meistens auf längere Sicht geregelte Arbeitszeiten und normalerweise ja auch nicht viel mehr als ne 40Std Woche. Noch dazu hat man dann auch mehr Geld um den Hund zu finanzieren, auch das entstresst die Situation ganz schön.

    Letztendlich ist aufgeschoben ja nicht aufgehoben und irgendwann wirst du mit der Uni fertig sein und dann passt ein Hund ja vielleicht sogar ganz optimal in dein Leben

Diskussion zum Thema Passt ein Hund in meinen Lebensstil? im Forum Hunde Haltung bzw. Hauptforum Hunde Forum:
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