Bald 1. Reitstunde



  1. #1
    Sheltiefan97

    Frage Bald 1. Reitstunde

    Hallo liebe Pferdefreunde,

    Mit jungen 18 Jahren habe ich mich dazu entschlossen dass reiten zu erlernen.
    Das nötigste habe ich mir schon besorgt: Reithelm, Reithose, Reitstiefel & Reitschutzhandschuhe.
    Ich bin schon etwas aufgeregt aber zugleich freue ich mich auch.
    Es ist ein Privathof, und bin auch echt gespannt was
    mich dort alles erwartet.

    Meine Fragen:

    Wie genau läuft eig. die erste Reitstunde ab?
    Muss man das Pferd mit Hilfe selbst versuchen zu satteln, Hufe ausskratzen und Fell pflegen?
    Wie kommt man am besten auf's Pferd hoch? ( ich bin 1,60 groß) Pferd wird eventuell ein Haflinger sein
    Kann man eine Bindung zu dem Pferd aufbauen auf dem man reitet?
    Wie viele Reitstunden wären angebracht dass man möglichst schnell vorran kommt im lernen?
    Hat man die Möglichkeit nachdem man richtig reiten, Pferd pflegen, genügend Erfahrung hat usw. eventuell ein Pferd pflegen kann vom Reiterhof? ( ich frage deshalb, die vom Reiterhof erwarten vllt. ein Fohlen die Stute wurde/wird gedeckt und wird am Samstag wieder abgeholt)
    Muss man unbedingt dass kleine & große Hufeisen besitzen wenn man später eine Reitbeteiligung erzielen bzw. suchen möchte?
    Woran erkennt man einen guten privaten Reiterhof?

    Bin auf eure Antworten gespannt

    Lg Sheltiefan97

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    Frage

    Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.



  3. #2
    moonlit
    Huhu,

    Erstmal wünsche ich dir ganz viel Spaß bei deiner ersten Reitstunde! Ich habe mit jungen 25 Jahren angefangen das reiten zu lernen, also noch ein wenig später als du und seitdem liebe ich es einfach.

    Ich kenne das so, das einem gezeigt wird (und das eigentlich nicht nur in der ersten Stunde, sondern so lange bis man sich sicher ist), wie man ein Pferd putzt sattelt und trenst. Das kommt ja auch ein wenig auf die Erfahrung an (hast du da irgendwelche, und wenns "nur" Pferde putzen ist?), es sollte also einem gezeigt werden worauf man achten muss, für was man welches Putzutensiel benutzt, wie man es richtig benutzt, woran man sieht das der Sattel richtig sitzt, worauf man beim trensen achten sollte. Ich finde auch das sollte man bis es richtig sitzt auf jeden Fall zusammen machen.

    Natürlich kann man eine Bindung zu dem Pferd aufbauen, das man reitet. Wirst du immer das gleiche Pferd reiten oder unterschiedliche?

    Ich steige immer mit einer Aufstiegshilfe auf, ich denke das ist für jemanden der noch nie geritten ist, auch einfach leichter, als vom Boden aufzusteigen. Auf der anderen Seite hält idealerweiße jemand den Sattel gegen. Eine Aufstiegshilfe kann alles sein (ich habe z.B. eine kleine Trittleiter), oft gibt es in Reithallen Aufstiegshilfen an der Bande, in meinem vorletzten Stall hatten wir auf dem Platz Aufstiegshilfen aus Baumstämmen. Und wie du dann richtig aufsteigst sollte dir der Reitlehrer eklären .

    Grundsätzlich sind je mehr Reitstunden es geht natürlich besser, wobei das ja auch immer eine Kosten und eine Zeitfrage ist. Hast du am Anfang Longenstunden? Und später Einzel oder Gruppenunterricht?

    Die Frage:
    Hat man die Möglichkeit nachdem man richtig reiten, Pferd pflegen, genügend Erfahrung hat usw. eventuell ein Pferd pflegen kann vom Reiterhof? ( ich frage deshalb, die vom Reiterhof erwarten vllt. ein Fohlen die Stute wurde/wird gedeckt und wird am Samstag wieder abgeholt)
    Versteh ich nicht so ganz. Magst du sie mir vllt nochmal erklären?

    Das große und das kleine Hufeisen sind kein "Muss" für eine spätere Reitbeteiligung, aber eben für Pferdebesitzer schon mal eine orientierung was man kann oder was man nicht kann. Wobei ich glaube, das es die Hufeisen doch gar nicht mehr gibt, sondern anstatt dessen die Reitabzeichen, oder bin ich da jetzt komplett falsch?

  4. #3
    ShiGi
    Erstmal herzlich willkommen im Forum

    Einiges von deinen Fragen ist je nach Reitschule verschieden. Grundsätzlich wird es wahrscheinlich so ablaufen, dass du das Pferd gemeinsam mit dem Reitlehrer aus dem Stall/von der Weide holst und es putzt. Dabei sollte dir schon einiges zum Umgang mit Pferden erklärt werden. Satteln wirst du wahrscheinlich noch nicht selber, aber dir wird zumindest gezeigt wie es funktioniert. Am Anfang solltest du in einer guten Reitschule also ganz viel über den Umgang und die Pflege von Pferden lernen.
    Beim Reiten selbst, wird das Pferd am Anfang longiert werden, es läuft also an einer langen Leine um den Reitlehrer herum im Kreis. Du bekommst am Anfang keine Zügel und musst auch nicht lenken, treiben oder sonst irgendwas, das übernimmt der Reitlehrer über die Longe für dich. Am Anfang lernst du zunächst einmal, wie du in allen Gangarten richtig sitzt. Erst nach und nach kommt dann das Treiben, Lenken usw. dazu.

    Wie du aufsteigst, wird dir dein Reitlehrer erklären. Normalerweise nutzt man eine Aufsteighilfe in Form eines Treppchens oder einer anderen Erhöhung, damit man es leichter hat. Außerdem ist das besser für den Pferderücken.

    Der Aufbau einer Bindung passiert eigentlich von ganz allein. Meistens lässt sich zu Schulpferden aber keine so enge Bindung aufbauen wie zu einer Reitbeteiligung oder einem eigenen Pferd, da diese ja von vielen verschiedenen Menschen geritten werden. Wie du genau mit dem Pferd umgehen musst, wird dir wie gesagt im Laufe der Zeit von deinem Reitlehrer erklärt werden.

    In der Regel sagt man, man sollte mindestens 1-2 Mal pro Woche reiten, um halbwegs zügig Fortschritte zu erkennen. Mehr schadet natürlich nie (auch wenn du genug Abstand zwischen den Stunden lassen solltest, um deinen Muskelkater auszukurieren ). Das heißt allerdings nicht, dass du mit selteneren Reitstunden nicht auch Reiten lernen kannst, es dauert nur sehr viel länger

    Ob du auf dem Hof ein Pflegepferd bekommen kannst, hängt immer vom Hof ab. Manche machen das, andere nicht.
    Sehr oft vergeben aber auch Privatpersonen Reitbeteiligungen auf ihren Pferden. Dafür solltest du dann aber schon ein bisschen Reiten können

    Ich habe überhaupt kein Abzeichen und habe trotzdem keine Probleme Reitbeteiligungen zu finden. Der Pferdebesitzer sieht ja auch beim Probereiten, welches Niveau du hast

    Einen guten Reiterhof erkennst du zum einen an der Pferdehaltung. Wenn Boxen vorhanden sind, sollten sie sauber und hell sein. Es sollte genug Weiden geben (die auch genutzt werden). Offenställe sind natürlich noch besser
    Auch der Umgang mit den Pferden sollte gut sein. Das heißt nicht, dass die Leute nicht manchmal streng mit den Pferden sein dürfen, aber sie sollten immer fair zu ihnen sein und z.B. nicht auf sie einprügeln (gibts leider alles).
    Und natürlich sollte auch der Umgang mit dir gut sein, aber ob du dich dort wohl fühlst, erkennst du auch von ganz allein. Verlass dich da einfach auf dein Gefühl Wichtig finde ich, dass dir viel erklärt wird und dir alle Fragen bereitwillig beantwortet werden. Du bist schließlich da, um etwas zu lernen

  5. #4
    Sheltiefan97
    Hallo,

    Vieeelen Dank für all eure Antworten !

    @Moonlit die Frage erkläre ich dir gerne genauer
    Also, ich habe erfahren dass der Reiterhof wo ich bald reiten gehe, eine Stute decken lassen hat. Und eventuell schwanger sein wird/ist.
    Bis zur der Geburt kann ich hoffentlich alles sprich, reiten, Pferd pflegen usw.
    Besteht die Möglichkeit dass man dann fragen könnte ob man sich um das Fohlen kümmern darf? Oder vllt. sogar eine Reitbeteiligung erwerben kann? Immerhin kennt man dann schon die ganzen Leute die Reitwege usw. Das es lange dauert bis ein Pferd geritten werden kann ist mir durchaus bewusst zudem habe ich mir schon einige Infomationen darüber durchgelesen was mit einer Reitbeteiligung alles verbunden ist.

    Ich möchte aufjedenfall irgendwann ohne Aufsteighilfe aufs Pferd steigen, ist das trotz meiner Größe möglich?
    Ob ich bei der Reitstunde immer das gleiche Pferd habe weiß ich noch nicht.

    Mal noch eine andere Frage.
    ist es ein *muss* beim reiten einen Sport-BH zu tragen? Oder reicht auch ein normaler?
    Und ich besitze eine Brille, da ich kurzsichtig bin und mit der Ferne so meine Probleme habe. Ist die Brille ein Hindernis?
    Kontaktlinsen sollen anscheinend nicht gut sein wegen dem Staub usw.

    LG
    Sheltiefan97

  6. #5
    Missymannmensch
    Gererell ist es dem Pferd gegenüber schonender, wenn man von einer Aufstiegshilfe in den Sattel kommt.
    Bedenke das Gewicht was da einseitig im Bügel/Sattel/Pferderücken hängt.
    Bin knapp 160 und mein Wallach war 150 groß.

    Ob brille oder Linsen ist mir egal gewesen. Habe beides benutzt.

    Sport BH...
    Kommt darauf an wie groß deine Brust ist. Bin mit einem Cup E gesegnet/gestraft und das tut doch schon ordentlich weh ohne festen Sport BH.

  7. #6
    Luna & Artemis
    Man ist auch kein schlechter Reiter wenn man eine Aufstieghilfe benutzt. Ich z.B. komm gar nicht nur per Steigbügel auf große Pferde drauf, da ich wegen einer "Behinderung" mein Knie gar nicht so schnell durchdrücken kann beim aufsteigen. In der ersten Reitschule wo ich war, war das dann "schlechter Reiter" direkt. Ich bin kein besonders guter Reiter, aber auch kein schlechter. Fürs Freizeitmäßige und sicher durchs Gelände reichts. Später war ich auf einem anderen Hof, die haben drauf bestanden das man Aufstiegshilfen benutzt, dem Pferd zu liebe. Da war aber auch alles viel entspannter, keiner hat drauf geachtet das du ja eine Markenhose trägst oder wenn du mit deinem Pferd nicht klar kamst wurde nicht gelacht sondern dir geholfen.

    Bis zur Geburt des Fohlens sinds ja zwar noch einige Monate, aber die meisten Reitställe kümmern sich lieber selber um ihre Jungtiere und fürs einreiten muss man schon ziemlich erfahren sein. Ich würde mich trotz das ich die Gangarten beherrsche und einen guten Sitz habe nicht auf ein Pferd beim einreiten wagen. Die ersten Monate wird es eh nur bei seiner Mama stehen. Viele Ställe geben auch die entwöhnten Fohlen direkt weg entweder für immer oder eben bis kurz vor oder nach dem einreiten. Ich denke bis du zur Reitbeteiligung bereit bist vergeht erstmal einige Zeit und dann würde ich mir eher ein "fertiges" Pferd suchen als eine Mammut Aufgabe ;-) Genieß erstmal die ersten Stunden ohne direkt dran zu denken was später ist. Ich hab bei meinen ersten Stunden auch direkt ans Springen und co gedacht, ganz ehrlich? Ich bin noch nicht einmal großartig gesprungen bisher

    Ich bin auch mit einem E Cup gestraft, ich hab entweder einen Sport BH an oder einen stabilen BH... Mir tut zwar nichts weh, aber mich stört es wenn die ganze Zeit was rumhoppelt vorne bzw man deutlich sieht das die nicht mehr im BH sind nach dem traben spätestens

  8. #7
    cherry-lein
    Man hat rausgefunden das es deutlich schonender für den Pferderücken ist wenn man mit Aufstieghilfe aufsteigt, ich mache es auch nicht mehr ohne. Was die Brille angeht: prinzipiell kann man die beim Reiten tragen aber falls du mal stürzt musst du sehr aufpassen das die Gläser nicht brechen und dir die Augen verletzen also lieber eine mit Kunststoffgläsern tragen. Ich selbst trage immer Kontaktlinsen und hatte noch nie Schwierigkeiten mit Staub in den Augen, weder beim Reiten noch beim Misten.

    Die Sache mit dem Fohlen finde ich schwierig... Ein Fohlen braucht in der Regel eine feste Bezugsperson (der Besitzer) der es ausbildet und ihm alles beibringt was das Fohlen kennen muss. Das Training reicht vom Afhalfetrn üben bis hin zur Vorbereitung auf den Beritt. Ich persönlich würde so eine schwierige Aufgabe wohl keinem Anfänger (und das bist du bis dahin ja noch) und schon gar keiner Reitbeteiligung zutrauen. Zur Pferdeerziehung gehört einfach mehr als es nur pflegen zu können. Ich habe meinen Dicken nach 10 Jahren Reit- und Pferdeerfahrung übernommen und der stellt mich mit seinem jungendlichen Leichtsinn heute noch manchmal vor scheinbar unlösbare Aufgaben wo ich mir fürs Training echt was einfallen lassen muss.

    Zu den Abzeichen: Ich finde es ist kein muss aber ganz hilfreich wenn man mehr über Pferde lernen will z.B. Anatomie, richtige Fütterung, Krankheiten etc. Ich habe nur das kleine Hufeisen gemacht und hatte zu mehr leider nie die Gelegenheit und irgendwann auch gar nicht mehr Anreiz mehr es zu machen.

  9. #8
    SoylentGreen
    Zitat Zitat von cherry-lein Beitrag anzeigen
    Zu den Abzeichen: Ich finde es ist kein muss aber ganz hilfreich wenn man mehr über Pferde lernen will z.B. Anatomie, richtige Fütterung, Krankheiten etc. Ich habe nur das kleine Hufeisen gemacht und hatte zu mehr leider nie die Gelegenheit und irgendwann auch gar nicht mehr Anreiz mehr es zu machen.
    Ich finde die TE ist deutlich zu alt für das kleine bzw. große Hufeisen... 99% der Reiter, die daran teilnehmen sind Kinder! Und das zu recht, es sind Abzeichen, die man aus Spaß an der Freude macht. Ich habe beim kleinen Hufeisen z.B. lustige Pferdebildchen ausgemalt... die Vorstellung, dass das eine Erwachsene macht, ist zwar erheiternd, ich würde hier aber doch eher zum Basispass raten...

  10. #9
    Sheltiefan97
    Hallo,

    dann werde ich die Aufsteighilfe bevorzugen, zumale wie ihr schon gesschrieben habt es für das Pferd besser ist.
    Man hat bei der 1. Reitstunde ja noch keine Zügel in der Hand, woran genau hält man sich dann fest?

    Also wäre es besser wenn man sich später wenn man soweit ist sich schon aus gewachsenene Pferd sucht für eine Reitbeteiligung.
    Man ist noch ganz am Anfang und trotzdem plant man irgendwie schon alles

    Ich habe 75B und bin jetzt am überlegen wegen Sport-Bh.
    Beim Joggen *wackeln* diese ein bisschen was ich nervig finde....

    Lg Sheltiefan97

  11. #10
    cherry-lein
    Zitat Zitat von SoylentGreen Beitrag anzeigen
    Ich finde die TE ist deutlich zu alt für das kleine bzw. große Hufeisen... 99% der Reiter, die daran teilnehmen sind Kinder! Und das zu recht, es sind Abzeichen, die man aus Spaß an der Freude macht. Ich habe beim kleinen Hufeisen z.B. lustige Pferdebildchen ausgemalt... die Vorstellung, dass das eine Erwachsene macht, ist zwar erheiternd, ich würde hier aber doch eher zum Basispass raten...
    Wow ehrlich? Wir mussten für das kl. Hufeisen richtig lernen und haben einen richtigen Katalog bekommen den wir mit unserer Reitlehrerin durchgearbeitet haben... Wir haben die Anatomie gelernt und mussten sie am lebenden Pferd auch genau zeigen und erklären können, mussten Giftpflanzen lernen woran man sie erkennt und in welchen Mengen sie tödlich sind, wir mussten die verschiedenen Futterarten kennen und erklären wie sie im Pferd wirken und für welche Pferde sie geeignet bzw ungeeignet sind, die wichtigsten Krankheiten mussten wir mit Symptomen und Verlauf kennen, wir mussten Bahnfiguren erklären (das war ja nicht schwer) und die Bahnpunkte auswendig lernen und natürlich das Reiten. Bei uns waren es Kinder und Jugendliche die daran teilgenommen haben.
    Aber prinzipiell gebe ich dir natürlich recht das die Hufeisen ehr für die jüngere Generation gedacht ist, ich hatte auch ehr gemeint das Reitabzeichen bzw Basispass an sich nicht unbedingt verkehrt ist wenn man daran Interesse hat.

    Du lernst wie du dich mit den Beinen auf dem Pferd hälst Die Zügel werden am Anfang ganz bewusst weggelassen weil der Schüler direkt lernen soll das sie weder als Lenkrad noch als Bremse oder Festehaltegriff dienen. Die Zügel sind lediglich feine Hilfen die du deinem Pferd geben sollst und es erfordert etwas Übung eine weiche Hand zu bekommen. Am Anfang geht es erstmal darum die Balance auf dem Pferd zu finden, ich durfte mich lediglich beim ersten mal Galoppieren am Sattel festhalten ansonsten musste ich freihändig reiten und dabei Balanceübungen machen z.B. im Sattel hinstellen (so gut das mit kurzen Kinderbeinen halt geht) und imaginäre Kirschen pflücken oder mit den Armen große Kreise machen während das Pferd an der Longe gelaufen ist. Ganz oft habe ich nicht mal einen Sattel bekommen sondern nur einen Longiergurt um auch ohne Sattel eine gute Balance zu lernen. Am Anfang fühlt man sich da noch wie ein rohes Ei was hin und her schwappt aber mit der Zeit entwickelt man das gewisse Gefühl und den richtigen Sitz und wird sicherer.

  12. #11
    ShiGi
    Zitat Zitat von Sheltiefan97 Beitrag anzeigen
    Bis zur der Geburt kann ich hoffentlich alles sprich, reiten, Pferd pflegen usw.
    Ich will dich nicht entmutigen, aber bis man "alles kann" vergeht seeeeeehr viel Zeit. Ich persönlich würde niemanden, der erst seit einem Jahr mit Pferden zu tun hat, mit der Pflege und Ausbildung eines Fohlens betrauen.
    Dadurch, dass du immer mit einem anderen Lebewesen interagierst, ist Reiten usw. sehr viel langwieriger zu Erlernen als andere Sportarten

    Ich bin recht weit von den erwähnten E-Cups entfernt, und reite trotzdem lieber mit Sport-BH. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich die generell gemütlicher finde.

  13. #12
    Luna & Artemis
    Man hat bei der 1. Reitstunde ja noch keine Zügel in der Hand, woran genau hält man sich dann fest?
    Viele Sättel haben vorne eine kleine Festhaltemöglichkeit, die ersten Stunden sind eh noch nicht im wilden Galopp quer durch die Halle, also keine Sorge. Also meine ersten Longenstunden waren im Schritt und mal gegen Ende ein paar Schritte Leichttraben. Selbst wenn vorne keine kleine Haltemöglichkeit ist, kann man sich relativ gut drauf halten. Viele sagen immer das es wie Fahrrad fahren ist, aber empfinde ich gar nicht, ich finde es viel bequemer und leicher weil das Pferd mehr in die Breite geht.

  14. #13
    Hamster_Lover
    Also zur Brille :
    Du kannst gut mit Brille reiten, ich hab eine Brille die sehr locker sitzt weil alles andere zu unangenehm ist. Diese hält aber auch beim Reiten, das ist kein Problem

    Zum BH würde ich empfehlen einen gut sitzenden zu wählen. Gerade im Trab wirst du merken warum xD ob nun Sportbh oder nicht ist deine Sache, ich finde allerdings dass joggen und Reiten da ähnlich sind und so kannst du etwas ausprobieren welchen du nun nehmen möchtest.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  15. #14
    Sheltiefan97
    Hallo,

    Das es viel zeit braucht bis man ein gewisses Grundkenntnis hat ist mir bewusst, aber ein bisschen träumen schadet nie
    Wegen Reitbeteiligung werde ich mir irgenwann wenn es dann mal soweit ist ein Pferd suchen was schon eingeritten usw. ist

    Ist es eigentlich schwer die Balance zu finden? Sobald das Pferd sich in Bewegung begibt? Wie lange hat es bei euch ungefähr gedauert bis ihr relativ gutes Gefül im Sattel hattet ohne Zügel?
    Wart ihr am Anfang auch etwas unsicher im Sattel? Wann bekommt man das erste Mal die Zügel in die Hand?

    Lg Sheltiefan97

  16. #15
    SoylentGreen
    Zitat Zitat von cherry-lein Beitrag anzeigen
    Wow ehrlich? Wir mussten für das kl. Hufeisen richtig lernen und haben einen richtigen Katalog bekommen den wir mit unserer Reitlehrerin durchgearbeitet haben... Wir haben die Anatomie gelernt und mussten sie am lebenden Pferd auch genau zeigen und erklären können, mussten Giftpflanzen lernen woran man sie erkennt und in welchen Mengen sie tödlich sind, wir mussten die verschiedenen Futterarten kennen und erklären wie sie im Pferd wirken und für welche Pferde sie geeignet bzw ungeeignet sind, die wichtigsten Krankheiten mussten wir mit Symptomen und Verlauf kennen, wir mussten Bahnfiguren erklären (das war ja nicht schwer) und die Bahnpunkte auswendig lernen und natürlich das Reiten. Bei uns waren es Kinder und Jugendliche die daran teilgenommen haben.
    Aber prinzipiell gebe ich dir natürlich recht das die Hufeisen ehr für die jüngere Generation gedacht ist, ich hatte auch ehr gemeint das Reitabzeichen bzw Basispass an sich nicht unbedingt verkehrt ist wenn man daran Interesse hat.
    Hab gerade interessehalber noch mal nachgeguckt. Das kleine sowie das große Hufeisen sind für Reiter BIS 18 Jahre. Das heißt bis die TE überhaupt weit genug ist, um diese Prüfungen machen zu können wäre sie dann auch zu alt
    Klar haben ich damals auch was gelernt, aber das Niveau war doch recht tief, einfach weil alle Teilnehmer in meiner Gruppe Kinder waren.


    Was die Pflege eines Jungpferdes angeht, will ich an der Stelle auch noch mal abraten. Kleine Pferde müssen alles erstmal lernen, das wird dich früher oder später überfordern. Das Führen am Strick muss gelernt werden. Anfangs sind die Kleinen eher nicht so überzeugt davon. Auch das Anbinden und das geputzt werden muss erst gelernt werden. Man wird eventuell getreten, gebissen oder umgerannt, gerade wenn man die Pferdesprache nicht gut einschätzen kann. Manche Jungpferde sind ziemlich biestig, andere ängstlich. So oder so kann man sehr viel falsch machen, was im späteren Pferdeleben zu enormen Problemen führen kann.
    Bevor du einem Pferd etwas beibringen kannst, solltest du lieber erstmal selber lernen und Erfahrung sammeln. Das dauert ein paar Jahre.
    Natürlich ist aber nichts dagegen einzuwenden, dass du das Fohlen streichelst, wenn es das zulässt. Oder Jemand Erfahrenem beim Pflegen des Fohlens assistierst.

  17. #16
    McLeodsDaughters
    Ich muss sagen, ich beneide dich... Ich bin mit Pferden aufgewachsen, habe aber nie wirklich reiten gelernt und das letzte Mal vor fast 11 Jahren im Sattel gesessen.
    Wenn hier der richtige Hof in der Nähe wäre, würde ich das wohl auch nochmal angehen. Der nächste Hof hier bietet zwar auch für Spät- & Wiedereinsteiger was an, aber ich wäre eher so der Typ für Westernreiten und die bieten halt klassisch an...

    Ich an deiner Stelle würde mir aber weniger Gedanken machen. Mein Opa hatte sein letztes Pferd 2000 verkauft (ging wegen der Gesundheit nicht mehr) und dann hab ich das nächste Mal erst wieder 2005 im Sattel gesessen bzw. das erste Mal richtig, weil mein Opa gar keinen Sattel hatte, da ging es so aufs Pferd oder höchstens mit Decke. Man gewöhnt sich recht schnell an die Bewegung und wird schnell "eins".

  18. #17
    Sheltiefan97
    Ohne kleines & großes Hufheisen findet man trotzdem eine Reitbeteiligung oder?
    Das dass mit dem Fohlen eine zu große Aufgabe für mich wäre habe ich inzwischen begriffen, somit vergess ich die Idee ganz schnell wieder


    Ein paar Gedanken macht man sich immer Aber ich freu mich jetzt einfach mal auf die 1. Reitstunde

  19. #18
    Luna & Artemis
    ja, ich hab keins von beiden und hatte trotzdem RB

  20. #19
    cherry-lein
    Ich suche derzeit auch eine rb für mein Pferd und ich lege deutlich mehr wert auf den richtigen Umgang mit dem Pferd als auf Abzeichen
    Wenn du reiten kannst, gut mit dem Pferd umgehen kannst und vielleicht auch etwas Bodenarbeit beherrschst ist das viel mehr wert und so sehen es erfahrungsgemäß die meisten Pferdebesitzer.

  21. #20
    exe
    Na essentiell dürfte es sein, die Zügel niemals nie als "Haltevorrichtung" zu sehen. Da gruselt es mich.

  22. #21
    Calimero
    Exe, es geht hier um jemanden mit null reiterfahrung, sie hat das doch schon zur Kenntnis genommen und wird auch bestimmt ordentlich reiten lernen. Da mach ich mir bei anderen mehr sorgen, nämlich wenn die Zügel zum Pferd zusammen knüllen verwendet werden

  23. #22
    Sheltiefan97
    Hallo,

    Mal noch eine andereFrage.
    Wenn man eine Reitbeteiligung gefunden hat, muss man sich dann selbst Reitsattel, Trense, Zaumzeug zulegen? Oder darf man das vom Besitzer mit verwenden?

  24. #23
    SoylentGreen
    Du darfst und sollst sogar benutzen, was die Besitzerin an Equipment für ihr Pferd hat.
    Sättel zum Beispiel müssen gut passen. Nicht jeder Sattel, passt auf jedes Pferd. Da gibt es viele Feinheiten, die man besser dem Fachmann in Zusammenarbeit mit dem Besitzer überlässt. Und so ein Sattel kostet auch eine Menge. Je nach dem was das Pferd braucht und welche Vorlieben man hat, kann das locker in die Tausender gehen.
    Bei Trensen gibt es zwar Einheitsgrößen, aber es gibt unterschiedliche Ausführungen. Englisch kombiniertes oder Hannoversches Reithalfter um mal zwei Beispiele zu nennen. Ähnlich ist es mit Gebissen, hier gibt es wiederum zich verschiedene Varianten und Größen. Bei beidem kann man viel Geld ausgeben, es gibt aber auch günstige Modelle. Zwischen 50-100€ kann man hier aber gut und gerne einplanen.
    Das wäre ja noch schöner, wenn du dir das alles für ein Pferd kaufen müsstest, dass dir nicht mal gehört
    Zumal du ja unter Umständen wieder alles neu kaufen müsstest, solltest du die Reitbeteiligung wechseln und die Sachen diesem Pferd nicht passen.

    Wenn du gerne eigene Sachen benutzen möchtest, solltest du vorher mit dem Besitzer absprechen, was du nutzen darfst und welche Größe das Pferd braucht. Vielleicht möchte der gar nicht, dass du sein Pferd damit reitest.
    Auch bei Dingen wie Putzzeug, Schabracken, Halfter, Strick, Gamaschen, Bandagen oder weiß der Teufel würde ich vorher einmal nachfragen.
    Gerade Putzzeug, sollte es auf einem anderen Hof oder an einem Pferd, dass keinen Kontakt zu dem des Besitzers hatte, benutzt worden sein, ist ein potentieller Krankheitsüberträger.

  25. #24
    Para
    Im Normalfall hat ein Besitzer Sattel, Trense, Halfter, Decken und Co. für sein Pferd. Das wird von den RB mitbenutzt.

    Gerade beim Sattel ist es wichtig, dass ein dem Pferd angepasster Sattel genutzt wird. Wenn der Sattel nämlich nicht passt, kann das auf Dauer zu schweren gesundheitlichen Problemen beim Pferd führen. Einen Sattel zu kaufen und dann vom Sattler auf das Pferd anpassen zu lassen ist eine teilweise lange und kostspielige Angelegenheit.

    Viele RB haben aber eigenes Putzzeug und ein Halfter für "ihr" Pferd....

  26. #25
    Kitty.95
    Hallo Sheltiefan97

    Also erst mal: Ich freue mich sehr, dass du zum schönsten Hobby der Welt gefunden hast und ich hoffe, dass du noch lange dabei bleiben wirst.

    Ich rate dir, dass du dir noch nicht so viele Gedanken über eine Reitbeteiligung machst.
    Reiten ist schwerer als es aussieht, denn es ist nicht einfach nur rumtragen lassen. Folglich kann es Jahre dauern, bis man einen guten Sitz und genug Einwirkung auf ein Pferd hat. Das hängt zum einen davon ab, wie oft du zum Reiten gehst (Wenn du öfter gehst, lernst du es natürlich schneller) und zum anderen ob du ein gewisses ,,Grundtalent" fürs Reiten besitzt. Habe Leute erlebt, die nach 2 Jahren noch nicht von der Longe weg waren und andere, die nach einem halben Jahr das erste Mal auf dem Turnier gewonnen haben.
    Ich persönlich hatte meine erste Reitbeteiligung als ich 6 Jahre Reiterfahrung hatte und dies hat nicht lange gehalten. Erst nach 8 Jahren war ich gut genug um alleine die Verantwortung für ein Pferd zu übernehmen. Die Reitbeteiligung, die ich da bekommen habe, habe ich mittlerweile seit 3 1/2 Jahren und wir zwei sind wie Pech und Schwefel.
    Um eine Reitbeteiligung zu haben, muss man in der Lage sein ein Pferd alleine zu händeln, was auch beim Brävsten nicht immer einfach ist, da sie nunmal einfach Fluchttiere sind.
    Ich wünsche dir viel Spaß in deiner ersten Reitstunde (sofern sie noch nicht stattgefunden hat) und hoffe natürlich, dass du uns berichtest, wie es dir gefallen hat.
    Lg

  27. #26
    Sheltiefan97
    Guten Abend,

    Sehr interessant eure Beiträge dazu
    Ich habe mit 7 Jahren das erste mal auf einem Pferd gesessen und zuletzt mit ca. 10 Jahre. War zum Tag der Offnen Tür da durfte man sich mal auf ein Pferd steigen und einer hat einen dann immer geführt.

    Direkte Gedanken mache ich mir noch nicht Aber ich möchte gerne vorher wissen was mit einer Reitbeteiligung alles auf mich zu kommt
    Also wenn mir der private Reiterhof zu sagt werde ich dann 2 mal pro Woche reiten gehen. Bekomme ich auch finanziell hin da ich zuvor alles genau durchgerechnet habe.
    Es gibt Reitbeteiligungen zwischen 50-100 Euro, habe letztens aus reiner Neugier mal etwas nachgeschaut, aber wofür wird das Geld dann eigentlich genau *genommen*
    So richtig schlau bin ich daraus noch nicht gewurden.

    Was ist eigentlich *schwerer* Dressur oder Springreiten? Springreiten sieht manchmal so schwer aus wenn man sieht wie groß eine Hürde sein kann. Aber auf der anderen Art auch total interessant Das beides viel Traninung und viel Geduld braucht ist mir bewusst

    Meine 1. Reitstunde habe ich diesen Sonntag 10 Uhr

    Lg Sheltiefan97

  28. #27
    Kitty.95
    Also wir geben der Besitzerin von meiner Reitbeteiligung das Geld, da sie es eh nicht so dicke hat und es gut gebrauchen kann. Meine Mutter hat auch eine Reitbeteiligung und deren Besitzerin zahlt sie nichts, da die das Geld nicht braucht. Viele Besitzer sind froh, wenn ihr Pferd ein paar mal öfter die Woche bewegt ist, weil sie selbst kaum hin kommen. Dann muss man oft gar nichts zahlen. Ich denke man verlangt einfach Geld dafür, dass man sein Pferd zur Verfügung stellt. 100€ allerdings finde ich ziemlich viel. Ich habe bis vor kurzem noch 50€ gezahlt und jetzt zahl ich noch 30€ da wir jetzt zu zweit bei meiner Reitbeteiligung sind.

    Ich denke springen ist schwerer. Man fängt ja mit Dressur an, denn ohne guten Sitz, kein springen. Außerdem muss man beim springen (hängt auch wieder vom Pferd ab) richtig aktiv reiten. Mein Pferd zum Beispiel ist kein Selbstläufer beim Springen und verlässt sich darauf, dass ich sie passend an den Sprung hinreite, dass sie nicht zu eng und nicht zu weit ankommt und ihr dann auch zeige, wann sie abspringen muss. Doch auch höhere Dressuren können je nach Ausbildungsgrad des Pferdes anspruchsvoll sein.

  29. #28
    Calimero
    Ein Pferd kostet seinen Besitzer locker 400-600€ im Monat, mehr ist immer möglich. Wenn du dieses Pferd reiten möchtest, ist es doch nur normal und gerechtfertigt, dass du dich auch an den Kosten beteiligst. Die Risiken hast du ja sowieso nicht, sollte eine hohe Tierarztrechnung oder so kommen, hat diese immernoch der Besitzer zu tragen und du hast trotzdem deinen Spaß beim Reiten...
    Als groben Anhaltspunkt kannst du die Kosten der Stallmiete pro Tag berechnen. Also angenommen der Stall kostet 300€ im Monat, kannst du 10€ pro Tag rechnen, den du das Pferd reiten möchtest. Wenn du also zum Beispiel 2 mal die Woche diese RB haben möchtest, kämst du auf ca 80€ im Monat.
    Das nur so als groben Anhaltspunkt .

    Es gibt auch Besitzer, die kein Geld für eine Reitbeteiligung verlangen, weil sie froh sind, wenn sich jemand um das Pferd kümmert, weil sie keine Zeit haben oder so. Kann man alles erwischen, aber ich finde es prinzipiell durchaus gerechtfertigt, dass man dafür auch Geld bezahlt.

    Ich glaube, auf die Frage ob Dressur oder Springen schwerer ist, wirst du von jedem eine andere Antwort bekommen, das lässt sich so nicht pauschalisieren. Meiner Meinung nach gehört einiges dazu, ein Pferd korrekt zu reiten und auf feinste Hilfen hin Dressurlektionen ausführen zu lassen. Da habe ich manchmal das Gefühl, dass die Kommunikation mit dem Pferd in der Dressur deutlich ausgeprägter ist als beim Springen. Aber wie auch immer, anständig springen kann man meiner Meinung nach nicht ohne solide Dressurausbildung sowohl für das Pferd als auch für den Reiter .

  30. #29
    moonlit
    Ich denke es ist ganz unterschiedlich wofür das Geld genommen wird, die einen nehmen es um ihr Pferd mitzufinanzieren (wenn man irgendwo einstellt, ist das je nach Ausstattung und Region ganz schön teuer, ich kenne bei uns in der Gegend Preise von 180 bis 500€ pro Monat und ja mehr geht wahrscheinlich immer^^), wobei ich persönlich der Meinung bin, sollte es an dem Geld schon scheitern sollte man sich kein Pferd anschaffen. Ich würde es wohl zusätzlich sparen, um für den Notfall was auf der hohen Kante zu haben, Tierärzte sind leider nicht ganz günstig.

    Ich wünsche dir schon mal viel Spaß bei deiner ersten Reitstunde!

  31. #30
    Missymannmensch
    Letzten Endes ist es egal wofür der Besitzer das Geld nimmt.
    Es wird ja niemand gezwungen dafür zu zählen.
    Im Endeffekt ist es eine Nutzungsgebühr.

    Wenn man sich in einem Tattersall ein Pferd leiht zahlt man auch,
    zwischen 10 und 20€ die Stunde.

Diskussion zum Thema Bald 1. Reitstunde im Forum Pferde Ausbildung und Reiten bzw. Hauptforum Pferde Forum:
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