Australian Shepherd Welpen kaufen



  1. #1
    BlueMerle

    Australian Shepherd Welpen kaufen


    Hallo,
    ich bin neu hier und hab eine frage:

    Ich würde mir gerne irgendwann mal einne Australian Shepherd Welpen zu mir holen und ihn dann auch erziehen.
    Habe mir auch schon ratgeber bücher besorgt um mich zu informieren.

    Nur habe ich bedenken dass ich es Finanziell sowie auch Zeitlich nicht schaffe...?
    Wegen den Arbeits Zeiten!
    Weil mein freund Arbeitet immer von 0700Uhr -1615Uhr.


    Wie macht ihr das denn einen Hunde welpen zu erziehen?
    Zeitlich und auch Finaziell?


    Danke !
    Geändert von Para (15.05.2016 um 14:21 Uhr)



  2. #2
    exe
    Wieso hast du finanzielle Bedenken?

    Zeitlich muss man eben schauen, dass man für die erste Zeit und für die Mittagspause eine Betreuung findet.

  3. #3
    BlueMerle
    Denke halt ich kann die hundesteuer oder Tierarzt kosten nicht zahlen oder wenn ich zur Welpenhunde schule gehen muss.
    Habe auch Angst ich erzieh ihn falsch...?
    Und was für einen job sollte man haben dass man sich einne Welpen ins haus holen kann?

  4. #4
    moonlit
    Huhu,

    Du solltest dir halt mal durch rechnen, was du für feste Ausgaben hast, was du verdienst und was dann noch übrig ist. Von dem übrig solltest du dir überlegen, was du davon noch für Klamotten, weggehen, andere Kosten ausgibst. Und dann nochmal schauen, was dann übrig ist und ob man sich davon einen Hund leisten kann.

    Für den Tierarzt würde ich ja jeden Monat einen Betrag X weglegen und für größere Sachen was ansparen, kleinere Sachen aber nicht davon zahlen. So hat man irgendwann mal ein schönes Polster.

    Es gibt nicht "DEN" Job den man haben sollte, wenn ein Welpe einziehen soll. Sondern man braucht eben genug Zeit für den Welpen und natürlich auch Geld. Aber wieviel Geld genug ist, hängt ja auch von den eigenen Ausgaben und Bedürfnissen ab und ob man vllt auch bereit ist sich selbst für das Tier ein wenig zurück zu nehmen. (Z.B. 2-3 weniger Essen gehen im Monat, oder nur einmal shoppen oder ins Kino oder sowas).

  5. #5
    Kiwi
    Wie viel Geld ist denn für die Anschaffung angedacht? Ein Aussiewelpe kostet gut und gerne um die 1000€. Wenn du einen Billigwelpen (300-500€) nimmst, hast du schnell das 3-fache davon an Tierarztkosten wieder drin.

  6. #6
    exe
    Zitat Zitat von BlueMerle Beitrag anzeigen
    Denke halt ich kann die hundesteuer oder Tierarzt kosten nicht zahlen oder wenn ich zur Welpenhunde schule gehen muss.
    Wenn es finanziell so eng ist, solltest du dir das tatsächlich noch mal überlegen. Ich mein, Hundesteuer ist nervig aber es sind (ausgenommen Listenhunde) keine horrenden Summen zu zahlen.

    Hundefutter, Hundeschule, Tierarzt, Gassigeher übersteigen das bei weitem!

  7. #7
    Kompassqualle
    Ein Hund kostet Geld, der Anschaffungspreis fängt bei 200-500 Euro an (Vermittlungsgebühren einer seriösen Tierschutzorganisation) und geht dann von etwa 1000-2000 Euro (Welpe vom seriösen Züchter).
    Dies sind jedoch die geringeren Ausgaben, für Futter kann man rechnen 'Gewicht des Hundes x 2 = Euros im Monat', ein 20kg schwerer Hund wird also für etwa 40€ im Monat fressen (Mittelklassefutter ohne Leckerchen), dann fallen Kosten an für Hundesteuern und Versicherung (kommt drauf an wo man lebt, ich denke man kann grob 20€ pro Monat dafür rechnen).
    Dann kommen noch Summen für Verbrauchsdinge wie Halsbänder, Hundedecken, Näpfe etc dazu.
    Und natürlich Hundeschule und Welpenstunde (vor allem die letztere sollte man in jedem Fall wahrnehmen).

    Tierarztkosten sollte man mindestens 100€ aufs Jahr rechnen, für Impfungen und Wurmkur.
    Auf jeden Fall sollte man bereit und in der Lage sein auch eine größere Tierarztrechnung mal zu stemmen, am besten man spart dafür eine bestimmte Summe an, oder man plant von vorneherein eine feste Möglichkeit sich hierfür fehlendes Geld zu leihen. Bei Unfällen oder langwierigen Sachen können Tierarztrechnungen durchaus mal in die Tausende gehen, da sollte man den Ernstfall nicht unterschätzen.

    Ob und in wiefern es mit euren Arbeitszeiten passt müsst ihr selbst auseinanderdröseln, ein junger Welpe sollte im ersten Jahr noch nicht längere Zeiten allein sein, er muss es erst langsam lernen. Ein erwachsener Hund der keine Probleme mit dem Alleinsein hat, kann auch mal 6-8 Stunden Zuhause bleiben, allerdings ist auch das eine sehr lange Zeit wenn der Hund diese jeden Tag allein gelassen wird.

    Wie hast du dir denn den Alltagsablauf mit dem Hund vorgestellt? Wie viel Geld könntest du monatlich investieren? Warum soll es ausgerechnet ein Australien Shepherd sein?

  8. #8
    BlueMerle
    Ich weiß noch nicht wieviel Geld ich zurück legen kann? Warum es ein australian sherphert sein soll?
    Weil ich denke dass dieses Hunde rasse zu mir passt!
    Und ich bin gerne bereit für den Welpen meine freizeit zu opfern.

  9. #9
    Flumina
    BlueMerle darf ich mal fragen wie alt du bist? Ich nehme mal an du bist noch Schüler und wohnst evtl noch zuhause, was sagen denn deine Eltern zu dem Plan? Du sagst dein Freund arbeitet lange? Dann ist es besonders wichtig das die 2. Person nicht so ewig arbeitet, oder den Hund mitnehmen kann, denn mam sollte keinen Hund (auch keinen Erwachsenen) über 8 Stunden alleine lassen.

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  10. #10
    BlueMerle
    Nein ich bin kein Schüler mehr!
    Und Wohne auch nicht mehr Zuhause bei meinen Eltern!

  11. #11
    Flumina
    Wenn du schon sorge wegen dem Anschaffungspreis hast würde ich dir von einem Hund abraten, leider ist Tierhaltung nicht ganz billig

    Gesendet von meinem Samsung Galaxy S3 mini via Tapatalk

  12. #12
    NeeChee_miau
    Egal welcher Hund gehalten wird, Geld sollte keinesfalls ein Thema sein.
    Anuk hat eine autoimmunkrankheit, die die Traenendruese abstoeßt. Da war eine Augen OP noetig, 150€. Ich bezahle monatlich alleine 50€ fuer Augensalbe und Tropfen, damit sie nicht erblindet. Lewai ist im Fruehjahr in eine Scherbe getreten, 250€ Behandlungsksten innerhalb von 2 Wochen beim Tierarzt gelassen. Das gleiche hatten wir im Herbst letztes Jahr auch.
    Naechste Woche haben wir einen Wichtigen Termin mit Ubernachtung außerhalb, niemand kann die Hunde nehmen, 100€ Pensionskosten.
    Hundesteuer sind einplanbare Kosten, auf die du hin sparen kannst. Jeden Monat etwas zurueck legen...
    Aber was wenn was dazwischen kommt? Ich erinnere mich an eine Userin, deren Huendin bei Gassi gehen einen Abhang runter gepurzelt ist. Der Hund hatte mehrere Brueche, wenn ich mich richtig erinnere. Das geht schnell in die Tausende.
    Leinen, Halsbaender, Naepfe...das sind keine Kosten. Da bezahlt man mal 20-30€ und hat dann eine Leine die die naechsten 5 Jahre benutzt werden kann.

    Ich habe selbst zwei Australian Shepherds und kann dir sagen, beim Welpenkauf solltest du auch nicht am Geld sparen.
    Anuk stammt aus einem Upswurf, im Nachhinein habe ich erfahren, dass sie aus einer Merle x Merle Verpaarung stammt. Qualzucht, in Deutschland verboten. Wie sich an ihr zeigt, nicht ohne Grund. Sie ist Krankheitsanfaellig, psychisch iwie anders, ein Angsthund (was auf minderwertige Aufzucht im Welpenalter zurueckzufuehren ist). Lewai stammt aus einer serioesen Zucht, hat mehr als das 3fache gekostet und hatte noch nie was. Der war noch nie krank, ist robust, gut drauf...

  13. #13
    Choupette
    Aufgeschoben ist doch nicht aufgehoben. Ohne eine kleine Rücklage plus Anschaffungskosten würde ich persönlich keinen Hund holen.

    Wir arbeiten versetzt und unsere Hunde sind deutlich weniger allein als eurer es wäre, aber für uns ist das dennoch keine Basis einen Welpen zu holen - zumal wir beide nicht bereit sind unseren kompletten Jahresurlaub für die Eingewöhnung zu nehmen - ich kann das auf meiner Arbeit auch gar nicht. Wir haben uns erst für einen Junghund mit 13 Monaten vom Züchter und später zusätzlich für eine 5-Jährige aus dem Tierschutz entschieden. MMn solltet ihr eventuell ebenfalls über ein erwachsenes Tier nachdenken, statt einem Welpen. Hunde aus dem Tierschutz sind dazu auch günstiger als vom Züchter - was nicht heißen soll, dass man nicht trotzdem finanziell ein Polster haben sollte. Aber es kann und möchte nicht jeder einen vierstelligen Betrag für einen Hund ausgeben, dennoch muss natürlich die Grundversorgung gewährleistet sein.

  14. #14
    BlueMerle
    und was ist wenn ich nicht viel verdiene?! Dann kann ich das mit dem Hund vergessen?!

  15. #15
    Para
    @BlueMerle
    ich persönlich finde deine Ein-Satz Antworten sehr knapp.
    Die User geben sich Mühe dir aussagekräftige Antworten zu formulieren und du knallst einfach einen Satz dahin.

    Gib dir doch bitte mehr Mühe.
    Vielen Dank

  16. #16
    moonlit
    Wie wäre es wenn du mal ein wenig erzählst? Wieviel Geld kannst du im Monat für den Hund "aufwenden", wieviel für die Anschaffung zahlen etc.? Mit deinen knappen Antworten kann dir niemand helfen.

  17. #17
    BlueMerle
    ich glaube das wenn ich nicht genug Geld verdiene einen Hund nicht halten kann?

  18. #18
    Keisuke
    Das ist wohl leider so. Wenn man kein Geld für die Anschaffung, die laufenden Kosten und v.a. ausgewöhnliche Kosten (Tierarzt, Medizin, aber evtl. auch besondere Hilfsmittel, wenn der Hund irgendwelche Beschwerden hat, z.B. Einstiegshilfe für Hunde, die nicht springen sollen...) hat, dann sollte man sich keinen Hund anschaffen. Man kann ihn ja nicht bezahlen.

    Wenn man die laufenden Kosten gerade so mit ach-und-Krach decken kann, dann wäre ich auch schon vorsichtig. Es kann - wie schon gesagt wurde - ja immer was passieren - und nicht nur beim Hund. Wenn ich am Ende des Monats keinen Cent über habe, aber meine Waschmaschine geht kaput.... huiuiui...

    Natürlich kann es, egal welchen Job man hat, immer zu finanziellen Engpässen kommen (Tierarzt, Waschmaschine und Auto kaputt.... ) - aber man sollte sich einen Hund nur anschaffen, wenn man die laufenden Kosten decken und Geld zurück legen kann.

    Ich hätte auch gern einen Hund, ich hätte gern einen ganzen Zoo von Tiere, kann es mir aber einfach finanziell nicht leisten.

  19. #19
    Para
    Ohne Geld ist es schwierig einen Hund zu halten....
    Ein Hund bedeutet nicht nur Anschaffungs- und Futterkosten... es sind Versicherungskosten, Hundesteuer, Zubehör wie Halsbänder, Leinen, Körbchen usw. zu kaufen.
    Wenn dein Hund zum Beispiel eine Futtermittelallergie hat - kannst du teure Spezialnahrung kaufen.
    Verletzungen und auch andere Krankheiten können immer wieder vorkommen. Da gehen die Arztrechnungen schnell in die Hunderte oder Tausende.

    Ohne ein entsprechendes Einkommen oder zumindest Rücklagen würde ich persönlich mir keinen Hund holen.

  20. #20
    exe
    Zitat Zitat von BlueMerle Beitrag anzeigen
    ich glaube das wenn ich nicht genug Geld verdiene einen Hund nicht halten kann?
    Zitat Zitat von BlueMerle Beitrag anzeigen
    und was ist wenn ich nicht viel verdiene?! Dann kann ich das mit dem Hund vergessen?!
    Da liegst du richtig. Ist ja auch ne einfache Rechnung, wenn man die laufenden Kosten nicht zahlen kann, muss man eben verzichten und/oder für mehr finanziellen Spielraum sorgen.

    Diesen Monat gehen für meinen Hund (mittelgroß, jung, gesund) knapp 150€ drauf, nur für Versicherung, Steuer und Futter. Nächsten Monat sind es wahrscheinlich nur knapp 40€.

    Mit +- 100€ würde ich aber schon rechnen. Ohne Tierarztkosten. Man kann für Notfälle eine OP- und Krankenversicherung abschließen, das ist aber auch nicht günstig.

  21. #21
    Choupette
    ich glaube das wenn ich nicht genug Geld verdiene einen Hund nicht halten kann?
    Ist das Fragezeichen dein ernst? Natürlich kann man sich etwas nicht kaufen, wenn man kein Geld (dafür übrig) hat. Ein Hund lebt nicht von Luft und Liebe.

  22. #22
    Kiwi
    Man kann schon auch einen Hund halten, wenn man nicht allzu viel verdient. Man muss nur eben Abstriche machen. Halt nicht unbedingt das teuerste Futter, Zubehör gebraucht beschaffen, eher in der direkten Umgebung Gassi gehen, als bis zum Wald fahren..
    Ist nur eben die Frage, ob man das möchte. Ich habe mir meinen Hund damals auch unter Umständen geholt, die nicht optimal waren. Joa. Würde ich kein zweites Mal machen.

    Was du dir mit geringem Budget aber garantiert aus dem Kopf schlagen musst, ist ein Rassewelpe. Ein Welpe vom Züchter kostet gern 1000€ und mehr. Da lässt sich auch selten etwas mit Ratenzahlung vereinbaren. Einen Welpen für 200-400€ wirst du finden. ABER jeder der dir einen "reinrassigen" Hund so billig verkauft haut dich übers Ohr. Und zwar gnadenlos. Ohne Ausnahmen. Was kann schiefgehen? Der Hund wird unter garantie krank sein und du lässt schnell mehr als 1000-2000€ beim Tierarzt.
    Ein Hund aus dem Tierschutz kostet meistens um die 350€. Wenn du einen erwachsenen Hund nimmst, weißt du, was du bekommst und ob er Allergien oder chronische Erkrankungen hat und kannst auch noch mal die Wahrscheinlichkeit für regelmäßige Tierarztkosten reduzieren.

    Das Video hier erklärt es auch sehr schön:

  23. #23
    Kompassqualle
    Wie viel Geld man grundsätzlich haben sollte kann man nicht beantworten, man kann auch mit einer monatlichen Summe in Hartz-4 Höhe einen Hund halten, die Frage ist dann nur ob man bereit ist dafür auf andere Dinge zu verzichten.

    Man sollte sich seinem Tier gegenüber in jedem Fall moralisch (und damit auch finanziell) verpflichtet fühlen was anständiges Futter, Versicherung, Tierarztkosten etc angeht. Ob das Halsband neu oder gebraucht ist, ob es ein edles Luxuskörbchen oder einen alten Sessel gibt, ob der Futternapf aus Edelstahl mit Namensgravur oder ein ausrangierter Essteller ist, solche Dinge werden einem Hund hingegen völlig egal sein.
    Auch bei der Anschaffung kann man sparen, wenn man einen Hund aus dem (seriösen) Tierschutz übernimmt, damit tut man sogar auch noch was gutes und gibt einem Tier ein neues Zuhause.

    Die Einstellung zu solchen Dingen halte ich für entscheidender als das eigentliche Monatseinkommen, wenn man will dann kann man meistens auch und wenn man nicht will, dann sollte man es ohnehin lieber gleich lassen.

    Mein Hund kostet etwa 60€ im Monat (Steuern, Futter, Versicherung), dass ist locker weniger als ein Raucher z.B. im Schnitt für seine Zigaretten ausgibt, schlimm kommt es immer nur bei überraschenden Tierarztkosten (letztes Jahr war es in allerkürzester Zeit eine 4-stellige Summe), da ich als Spät-Studentin wirklich nur sehr wenig Geld habe.
    Bei sowas sollte man gut vorausplanen oder muss sich notfalls etwas leihen und dann in der Folgezeit auf vieles verzichten.

    Machbar ist aber alles, wenn man denn nur will und bereit ist die Prioritäten (auch auf lange Sicht) auf den Hund zu setzen.

  24. #24
    Flumina
    Genau wegen der Geldsache hab ich keinen Hund, ich könnte es mir schlicht einfach nicht leisten, mein Pflegehund wird von der Besitzerin versorgt. Ich kaufe Futter und sie überweist mir Geld dafür. Wenn er zum ta muss fährt sie mit und zahlt es. Aber wenn ich zb vom ordnungsamt erwischt werde weil freilauf dann teilen wir es uns (is Gottseidank noch nicht vorgekommen)

    Gesendet von meinem Samsung Galaxy S3 mini via Tapatalk

  25. #25
    NeeChee_miau
    Zitat Zitat von BlueMerle Beitrag anzeigen
    und was ist wenn ich nicht viel verdiene?! Dann kann ich das mit dem Hund vergessen?!
    Ich verstehe die Frage nicht...
    Aber ich antworte mal mit einer Gegenfrage:

    Wie stellst du dir das denn vor, wenn dein Hund dringend zum TA muss? Oder wenn er wirklich chronsich krank wird (Futtermittelallergien sind da ein Beispiel) und du die Kosten nicht decken kannst? Kommt der Hund dann kurzerhand wieder weg oder willst du die Gesundheit deines Vierbeines gefaehrden und den Zustand irgnorieren?

  26. #26
    BlueMerle
    Also, ich habe keine Hobbies gehe nicht in eine fittness studio, bin im Tierschutz verrein, rauche nicht.
    Mein Freund hat mir mal gesagt er wird sich nicht um den Hund kümmern. Er will überhaupt kein Tier in der Wohnung haben wenn wir zusammen ziehen .
    Aber allein kann ich mich nicht um den Hund kümmern? Auch finanziell nicht!

  27. #27
    ShiGi
    Und du wohnst mit deinem Freund zusammen? Dann solltest du dir gegen seinen Willen auch keine Tiere anschaffen. Das führt nur zu Streit und am Ende ist der Hund der Leidtragende.

    Und wenn du es dir finanziell nicht leisten kannst, dann geht es einfach nicht. Da braucht man auch nichts schön reden. Du miestest dir auch keine Luxuswohnung, wenn du das Geld dafür nicht hast.

    Hast du schonmal darüber nachgedacht, mit Tierheimhunden spazieren zu gehen oder dir einen Gassihund zu suchen? Da könntest du Kontakt zu Hunden haben, hast aber keine Ausgaben und weniger Verpflichtungen.

  28. #28
    Choupette
    Schließe mich ShiGi an. Wie soll das denn funktionieren wenn dein Freund keinen Hund möchte? 1. spürt der Hund wenn er von seiner Seite aus unwillkommen ist und 2. ist das doch auch für deinen Freund totaler Käse.

    Ich finde es ziemlich unreif sich in dieser Konstellation ernsthafte Gedanken über die Anschaffung eines Hundes zu machen. Träumen ja, aber das wars dann auch. Dann doch lieber Pate oder Gassigänger im Tierheim werden oder Hundesitten.

  29. #29
    BlueMerle
    Nein ich Wohne noch nicht mit meinem Freund zusammen. Aber vllt ändert sich mein Freund das er kein Haus tier in der wohnung haben will?

  30. #30
    Die Ente :)
    Mal ehrlich, das wäre doch keine Basis, wenn du diesbezüglich auf eine Änderung bei deinem Freund hoffst. Es gibt einfach Menschen, die wollen keine Tiere im Haus. Mein Partner tickt da ähnlich, außerdem hat er ein wenig Angst vor Hunden. Das ist eine Sache, die ich akzeptieren muss.
    Wenn ihr eine gemeinsame Zukunft plant würde ich das nicht über seinen Kopf hinwegentscheiden, sondern mit ihm sprechen. Ein Hund ist ein neues Familienmitglied, welches von jedem akzeptiert werden sollte, wenn das nicht der Fall ist gibts am Ende nur noch Stress für jeden.
    Vielleicht findet ihr ja einen Kompromiss? Das mit dem Gassihund ist doch eine super Idee! Und vielleicht kann dein Partner ja auch mal mit und sich mit dem Hund bekannt machen, ohne ihn gleich adoptieren zu müssen^^

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