zwei Rammler mit zwei Kaninchenschwestern vergesellschaften



  1. #1
    Lulama

    zwei Rammler mit zwei Kaninchenschwestern vergesellschaften


    Hallo zusammen,

    wir haben zwei Kaninchenweibchen (Schwestern), die ein Jahr alt sind und im Außengehege gehalten werden.
    Die zwei Kaninchenmädels zicken seit dem Frühjahr ständig, seit Kurzem enorm. Schuffeline, die Unterlegene, muss ganz schön was einstecken. Sonni, die Dominante, hat meine Tochter einmal gezwickt als sie sie streicheln wollte. Alles in allem machen die beiden den Eindruck, dass sie sich alleine/zu zweit nicht wohl fühlen. Der Tierarzt empfiehlt, Sonni zu sterilisieren.

    Nachdem ich nun viel, viel auf Kaninchenhomepages und in Foren gelesen habe, haben wir uns gestern gegen das Sterilisieren entschieden. Stattdessen wollen wir zu den beiden "Zicken" noch zwei Männchen zu holen. Das Gehege hat 7,5qm - das ist nicht perfekt, aber müsste gerade so noch "durchgehen" (folgende Rechnung laut Internet: 2qm pro Kaninchen, im Außengehege mindestens 6qm -> das erfüllen wir fast). Wir haben einen Freilauf von nochmal ca. 6 qm am Gehege dran, den die Kaninchen nutzen können, wenn wir im Garten sind (meistens spätnachmittags bis abends).

    Zur Vergesellschaftung werden wir den Vorraum und den Gang in unserer Wohnung leerräumen, mit Teppichen auslegen und Umzugskisten mit je zwei Ausgängen und Futter/Wasserschale reinstellen. Zusätzlichen Auslauf gibt es auf der (kaninchensicheren) Dachterrasse.

    Die Kaninchenjungs möchten wir aus dem Tierheim holen und uns dort auch entsprechend beraten lassen.

    Nun zur Frage: Hab ich was vergessen? Was gibt es noch zu bedenken?

    Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge!
    LG,
    Lulama



  2. #2
    McLeodsDaughters
    Hallo,

    die 2 qm gelten in Innenhaltung... In Außenhaltung sollten es 3 qm pro Tier sein. Wäre bei 4 Tieren 12 qm. Ich denke, wenn es 10 qm sind, ist es auch noch ok, aber 7,5 qm sind doch etwas wenig für 4 Tiere. Dauerhaft. evtl. könnte man den Auslauf absichern und dann dauerhaft anbieten? Dann wären es sogar etwas mehr wie 12 qm.

    Müssen es denn 2 Kastrate dazu sein? Einer kann auch durchaus helfen.

    Wurde Sonny denn schon mal untersucht? Also Ultraschall usw? Wenn sie eine Gebärmutterveränderung hat, wäre ich auch dafür sie zu kastrieren (wichtig! Kastrieren, nicht sterilisieren. Beim Kastrieren kommt alles raus, beim Sterilisieren bleibt die Gebärmutter drin und kann später Probleme machen).
    Ansonsten würde ich persönlich mit der Kastra warten. Zumal die Hitze auch ein Faktor ist, wenn dann bis Herbst warten.

  3. #3
    Lulama
    Vielen Dank für deine Antwort!

    Ultraschall wurde bei Sonni keiner gemacht. Ich hätte ihr halt gerne die OP erspart.... Außerdem muss die - wie du ja auch schreibst - bis Herbst warten oder wenigstens bis es kühler ist. Und aktuell geht es im Gehege echt rund. Schnuffeline hat immer eine feuchte Stelle im Nacken, weil Sonni sie dauernd besteigt und ihr in den Nacken beißt. Das Fell dort ist schon ganz dünn und auch an anderen Stellen fehlt ihr Fell. Ohren sind z.T. aufgekratzt. Laut Tierarzt geht es Schnuffeline blendend. Körperlich vielleicht - aber seelisch... (oder denke ich da zu menschlich?).

    Wir könnten auch nur einen Kaninchenjungen alleine dazu nehmen. Habe nur in einigen Beiträgen gelesen, dass ein Rammler bei sehr dominanten Weibchen (wie unserer Sonni) überfordert sein könnte und zwei Pärchen einfach harmonischer leben. Meinst du, wir könnten es erst mal mit einem probieren?

    Liebe Grüße!

    PS: Zur Gehegegröße habe ich folgende Angabe gefunden (Internet - also inwieweit das stimmt, weiß ich auch nicht. Aber es klingt logisch):
    Pro Kaninchen braucht man 2qm. Da sie bei Außenhaltung im Winter mehr Bewegung benötigen, sollten es draußen immer mindestens 6 qm sein -> Platz zum Hoppeln.
    Das heißt innen reichen 4qm für zwei, draußen müssen es 6qm sein. Doch auch draußen sind es nicht 3qm, sondern 2qm pro weiteres Tier. Somit würden 6qm für drei Tiere reichen, weil der Platz zum Hoppeln trotzdem ausreichend ist. Und somit dann 8qm für vier Tiere... Hab ich das jetzt verständlich beschrieben?


    edit: Ach so. Vergrößern ist schwierig, weil da unsere Treppe dann kommt. Keine Ahnung wie das gehen könnte. Aber ich kann ja mal drüber nach denken. (Mein Mann "killt" mich ;-) )

  4. #4
    Lulama
    Wir waren im Tierheim und haben uns lange beraten lassen. Wir bekommen einen jungen, frisch kastrierten Rammler :-D

    Er ist ruhig, ausgeglichen, kinderlieb und die Tierpflegerin meinte: genau der richtige für unsere zickigen Kaninchenweibchen. Sie ist sicher, dass er einen Ausgleich schaffen wird.

    Also wird es erst mal einer, keine zwei. Somit ist der Platz ausreichend und wir müssen nicht anbauen.

    Nur zu den Mädels darf er natürlich erst in vier Wochen... Wir können es kaum erwarten :-)

  5. #5
    McLeodsDaughters
    Wann ist er kastriert worden? Bitte denk dran, dass die Kastrafrist 6 Wochen sind und nicht 4 Wochen. Sonst habt ihr keine 3 o. 4 Kaninchen, sondern (wenn im schlimmsten Fall beide gedeckt werden) 20 Kaninchen.

  6. #6
    Amber
    Hallo Lulama,

    in Aussenhaltung rechnet man pro Zwergkaninchen mindestens 3 qm. Deswegen sind es bei 2 Zwergkaninchen mindestens 6qm und bei 3 Tieren, so wie du es vorhast, sollten es dann mindestens 9 qm sein.
    Das Gehege mit 7,5qm ist zu klein... Ich würde euch daher ebenfalls dazu raten, dieses zu vergrößern, damit die Tiere durchgehend den Platz haben, den sie auch brauchen.
    Könnte man den 6 qm großen Freilauf denn nicht Raubtiersicher umbauen oder können die Kaninchen diesen von ihrem Gehege aus nicht selbstständig erreichen?

    Meiner Erfahrung nach kennen sich manche Tierheime nicht richtig mit Kaninchen aus, die Angabe der Pflegerin, dass euer Gehege ausreicht, stimmt definitiv nicht und auch die Frist von nur 4 Wochen ist nicht richtig. Damit riskiert ihr, dass ihr nachher 2 trächtige Weibchen habt.

    Ist der Rammler denn schon bei euch oder darf er die Kastrationsfrist im Tierheim absitzen?

    Wie groß währe das Gehege in der Wohnung, wo du die drei vergesellschaften möchtest?


    Liebe Grüße
    Amber

  7. #7
    Lulama
    Danke für eure Antworten!

    Er wurde vor 1 Woche kastriert und wir wollen Ende August mit der Vergesellschaftung anfangen.
    Er durfte leider nicht im Tierheim bleiben. Ich habe schon gefragt, aber da haben sie leider nicht mitgespielt.

    Er hat jetzt ein eigenes Gehege in der Wohnung, das wir extra gebaut haben (4 qm mit Latten zusammengeschraubt, mit Freilaufgitter gesichert). Ich weiß, das ist nicht perfekt, vier oder gar fünf Wochen alleine zu sein. Er ist ein sehr zutraulicher Kerl und sucht regelrecht unsere Gesellschaft. Ich hoffe, die Zeit geht für ihn gut rum, wenn wir uns viel mit ihm beschäftigen. Wenigstens hat er bei uns mehr Gehegefläche und Auslauf als im Tierheim.

    Die Tierpflegerin im Tierheim erschien mir sehr kompetent. Sie hat vieles gasagt, was ich auch vorab gelesen hatte, war sehr erfahren und seit Jahren Mitarbeiterin im Tierheim. Dort vergesellschaften sie ja täglich Kaninchen...

    Das mit der Gehegegröße ist so eine Sache. Ich finde leider den Link nicht. Das war eine seriöse Seite, auf der ich das gelesen hatte. Woher habt ihr eure Informationen denn?

    Der Raum, den wir uns für die Vergesellschaftung gedacht haben, geht ums Eck. Er ist 1,70m breit und 3m lang; ums Eck kommen nochmal 2qm. Meint ihr, das ist ein Problem, wenn die Fläche eine L-Form hat? Sollte das gar nicht passen, würde meine Tochter ihr Zimmer "opfern"; das hat 12qm und ist rechteckig.

    Bin gespannt auf eure Antworten. Danke vorab!

  8. #8
    McLeodsDaughters
    Also er wurde am 18. kastriert? Dann wären die 6 Wochen am 29. rum. Es wäre aber besser gewesen, dass TH hätte ihn da gelassen... Allein schon um sicher zu gehen, dass die Frist (und wenn es nur die vom TH vorgegebenen 4 Wochen wären) eingehalten werden.
    Aber ich würde nun die Zeit nutzen, ihn an dein Futter zu gewöhnen, Frischfutter geben auch die wenigsten TH.

    Leider zeigt die Aussage mit 4 Wochen Kastrafrist schon, dass sie nicht so wahnsinnig Ahnung haben... Mir hat mal ein TH-Mitarbeiter gesagt, dass Rennmäuse kein Wasser brauchen, weil sie in der Wüste wohnen... (abgesehen davon, dass Mongolen in der Mongolei leben und dort in der Steppe, nehmen sich Wüstenbewohner Wasser vom Morgentau).

    Für die VG müsste der Raum reichen, evtl. so planen, dass man verkleinern & ggf. vergrößern kann. Sie sollen auch nicht so viel Platz haben, damit sie sich ignorieren können.

    Die Infos mit den 2 qm Innen & 3 qm Außen (jeweils pro Kaninchen) sind Gang und Gebe, auf mehreren Seiten zu finden. Ab einer gewissen Gruppen-& Gehegegröße muss man es nicht mehr so genau nehmen, aber 3 Tiere auf 7 qm ist zu wenig in Außenhaltung.

  9. #9
    Lulama
    Er wurde am 15. kastriert und wir dürfen ihn Ende August zu den Weibchen geben. Dann sind das sechs Wochen. Das passt schon.

    Wir sind schon fleißig dabei, ihn an "unser" Futter zu gewöhnen. Im Tierheim gab es Gemüse und Obst, aber auch diese bunten Flocken. Die bunten Flocken werde ich langsam immer weniger geben, dafür gibt es zunehmend mehr aus dem Garten. Gestern hat er ein kleines bisschen von "allem" bekommen: Karottengrün, Hasel, Frauenmantel, Löwenzahn, Rununcelblätter, Felsenbirne, Zitronenmelisse und ein Blatt Weide. Er hat alles gut vertragen :-)

    Ich bin schon sehr gespannt auf die Vergesellschaftung. Wenn wir mehr Raum brauchen und das Wetter passt, können wir den Balkon öffnen (der ist kaninchensicher - hab schon überprüft ;-) ). Weniger Platz ist ja kein Problem. Und der Teppich dafür ist auch schon reserviert - denn unser Fliesenboden wäre sicher zu glatt.

    Und wegen der Gehegegröße. Nächste Woche werde ich das alles genauer anschauen und überlegen, wie wir das anstellen könnten. Ich würde ungern die Hoppelwiese hernehmen, denn die wäre ja ganz schnell zertrampelt. Aber ich werde überlegen...


    Noch eine Frage: der Junge ist sehr neugierig und würde gerne das Wohnzimmer erkunden. Wie lange sollte er in seinem neuen Übergangsgehege sein, bis wir ihn mal raushoppeln lassen? Gestern habe ich das noch nicht gewagt; da war ja alles neu und wir kannten ihn und er uns noch nicht. Aber irgendwann braucht er definitiv "Freigang". Wann würdet ihr das anfangen?

  10. #10
    Amber
    Persöhnlich halte ich den Platz im Flur für Grenzwerten.
    Die Breite gibt nicht gerade viel her, so dass ich mir vorstellen könnte, dass eines dann doch nicht so richtig vor einem anderen weg kann, ohne an diesem vorbei zu müssen, gerade wenn da dann auch noch Hütten zum Verstecken drin stehen... Auch würde ich den Platz nicht verkleinern, wenn, dann eher vergrößern, damit sie in ihrem eigenen Tempo sich annähern können und 5qm sind nicht viel...
    Versuchen kann man es, aber wenn es nicht klappt, würde ich das Zimmer deiner Tochter definitiv bevorzugen, denn wenn das Wetter mal nicht so gut ist und die Tiere dann nicht auf den Balkon können, währe das kontraproduktiv.
    Die Tiere sollten in ihrem vergesellschaftungsgehege solange drin bleiben, bis die Rangordnung auch komplett geklährt ist und sich alle verstehen, was mit dem Balkon ja dann nicht möglich ist.

    Mit dem Aussengehege hoffe ich, dass du da eine gute Lösung findest.
    Zu Not muss dann doch die Hoppelwiese her. Die Kaninchen werden es dir dann aber auch danken.

    Wenn der Rammler jetzt schon raus möchte, würde ich ihn ruhig raus lassen. Kommt immer ein bisschen mit drauf an wie sie vom Wesen her sind und deiner scheint da ja doch etwas unerschrockener und mutiger zu sein.


    Liebe Grüsse
    Amber

  11. #11
    Lulama
    Vielen Dank für deine Antwort!
    Der Kleine war heute morgen schon ungeplant unterwegs. Er war aus dem Gehege gesprungen und wir haben ihn hinter dem Sofa wiedergefunden. Er war sichtlich erleichtert, wieder "daheim" zu sein ;-)
    Wegen der Platzverhältnisse werde ich ab nächster Woche mal planen und überlegen. Meine Tochter würde sich ja sogar freuen.
    Ich kann ja berichten, wenn es jemanden interessiert.
    LG

  12. #12
    Amber
    Das haben sie so an sich mit dem ausbrechen.

    Aber dann spricht auch nichts dagegen, die Vergesellschaftung gleich im Zimmer deiner Tochter zu machen. Super!


    Liebe Grüße
    Amber

  13. #13
    Lulama

    Zwischenstand

    Hallo zusammen,
    hier mal ein Zwischenstand: Wir haben heute vergesellschaftet!

    Letztendlich haben wir uns für das Wohnzimmer entschieden, wo am meisten Platz ist und wir uns am häufigsten aufhalten. Die drei haben einen Tunnel, drei Umzugskartons (mit zwei Ausgängen ), zwei Klos, drei Wassernäpfe und Unmengen an Frischfutter und Erbsenflocken und ca. 8qm Platz.

    Anfangs haben sie sich erst mal ignoriert. Dann ist Klopfer, unser kastrierter Rammler, zu Sonni, der Dominanten, gehoppelt und sie haben sich Nase an Nase beschnuppert. Anschließend wurde gejagt und berammelt (theoretisch ist die Kastration lange genug her ;-) ). Seitdem liegen sie mit ca. 30 cm Abstand nebeneinander und leisten sich hin und wieder eine Verfolgungsjagd. Fell flog nur am Anfang, gebissen hat keiner
    Schnuffeline hat sich nur versteckt. Als das mit Sonni erstmal geklärt war, hat Klopfer sich Schnuffeline, die Ängstliche, vorgenommen. Sie hat geknurrt, geklopft und ist ständig geflüchtet. Jetzt versteckt sie sich gerade wieder. Klopfer darf keinen halben Meter zu ihr hin. Mal sehen, wie das noch wird.

    Gefressen hat keiner der drei. Ich bin gespannt, wie viel Grünzeug morgen noch im Gehege liegt.
    Die Klos hat auch keiner benutzt, obwohl sie sonst stubenrein sind...

    Ich habe den Eindruck, dass die Vergesellschaftung ganz gut läuft. Wie seht ihr Erfahrenen das?

    LG!

  14. #14
    violala
    Hört sich für mich bis jetzt sehr normal an weiter so!

  15. #15
    Amber
    Ich finde ebenfalls, dass es vielversprechend klingt.
    Meine Daumen bleiben gedrückt.



    Liebe Grüsse
    Amber

  16. #16
    Lulama
    Vielen Dank :-)

    Mittlerweile sind wir soweit, dass Soni unseren Rammler ständig putzt und auch mit ihm frisst. Ich glaube, das wäre geschafft.

    Nur Schnuffelinchen lässt ihn nicht an sich ran. Sie hält Abstand, lässt ihn vielleicht mal vorsichtig schnuppern, aber sobald er näherrückt, flüchtet sie. Ich hoffe, das wird noch... Wir haben das "Gehege" jetzt verkleinert, aber die Versteckmöglichkeiten gelassen. Außerdem macht Schnuffelinchen jetzt weiche Köttel - das passiert immer, wenn sie gestresst ist, z.B. beim Tierarzt...

    Schön ist, dass Klopfer sofort dazwischengeht, wenn Soni und Schnuffelinchen zu streiten anfangen. Sobald Klopfer zwischen den beiden "Zicken" auftaucht, flüchtet Schnuffelinchen und Soni ist abgelenkt. Somit ist der Streit beendet bevor er überhaupt losging.

    Am Wochenende sollten eigentlich alle drei ins Außengehege umziehen. Können wir das mit unserer ängstlichen Schnuffeline schon wagen? Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich "daheim" wieder wohler fühlt, will aber nichts überstürzen. Was meint ihr?

    LG!

  17. #17
    Amber
    Wie habt ihr euch denn entschieden, sind sie schon draußen?

    Ehrlich gesagt, wüsste ich nicht wie ich da vorgehen würde, deswegen fänd ich es interessant, wie du dich da entschieden hast und wie es zwischen den Fellbacken läuft.

    Daumen sind natürlich weiterhin gedrückt.


    Liebe Grüße
    Amber

  18. #18
    Lulama

    Geschafft! :-)

    Hallo Amber,

    ja, wir haben es gewagt. Gestern sind sie umgezogen. Soni und Schnuffelinchen waren noch nie so schnell aus der Transportbox draußen Man hat ihnen richtig angesehen, dass sie froh waren, wieder zu Hause zu sein. Wir haben das also genau richtig gemacht. Und Schnuffelinchens Köttel sind fast wieder normal.

    Obwohl wir einiges im Gehege verändert und anders gestaltet haben, kamen wieder die "alten" Verhaltensweisen raus: Schnuffelinchen hat die Erdgrube erkundet und mit Buddeln angefangen (ihre Lieblingsbeschäftigung). Soni ist in den Stall gehoppelt und hat dort nach dem Rechten gesehen (wir haben den Aufgang zur "Villa" neu gestaltet). Und Klopfer ist langsam herumgegangen und hat alles mit seinen Kinndrüsen markiert.

    Am Abend durften alle drei ins vergrößerte Außengehege. Schnuffelinchen hat sich dort von mir Streicheln lassen!!! Zwar nur kurz, aber es hat mich riesig gefreut (Ich glaube, die Woche im Wohnzimmer hat sie zutraulicher gemacht). Und Klopfer ist herumgefetzt, hat Luftsprünge gemacht und hat regelrecht "gegrinst".

    Heute hatten wir bereits eine neuen Erdhöhle im Gehege - sie waren also ganz fleißig nachts. Außerdem saß Soni oben auf ihrem Lieblingsplatz im Stall und Klopfer UND Schnuffelinchen saßen gemeinsam in der Mitte. Ich war begeistert sie so einträchtig zu sehen!

    Ich bin froh, dass unsere Vergesellschaftung so unkompliziert und schön verlaufen ist Jetzt darf erst mal Ruhe einkehren.

    Liebe Grüße!
    Tanja

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