Hund_Meine Eltern nein_Ich ja



  1. #1
    _Lea

    Frage Hund_Meine Eltern nein_Ich ja


    ]Hallo liebe Tierforum User,
    Ich heiße Lea und bin 14 Jahre alt.
    Mein großer Traum ist, einen Hund zu haben. Meine Eltern denken ich sei eben in so einer Fase, in der man einen Hund will usw.
    Aber das stimmt nicht, denn ich wünsche mir schon seit das ich ca. 5/6 Jahre alt bin einen Labrador Mischling.
    Immer wenn ich mit diesem Hundethema anfange, sagen meine Eltern: "Ein Hund benötigt viel Aufmerksamkeit d.h. es muss immer jemand zuhause sein, mit ihm Gassi gehen ist total wichtig und das nicht nur eine halbe Stunde, dann die Hundesteuer.
    Auch das Futter für den Hund ist nicht sehr billig wie auch die Ausstattung und die Tierarzt kosten."
    Das verstehe ich vollkommen aber: Ich hatte schon einmal so eine Art pflege Hund. Ich bin Täglich ca. 2-3h mit im gelaufen habe mit ihm gespielt und
    sogar "Benehmen" beigebracht und das fasst ein ganzes Jahr! Dann ist der Besitzer umgezogen und ich war sozusagen "alleine".
    Unter anderem verdiene ich mir auch schon etwas Geld beim Zeitschriften austragen und dieses Geld (10-30-, pro Monat)würde ich gerne für den Hund investieren auch wenn das nicht arg so viel ist.
    Klar man hat eine Menge zu tun wenn ein Hund im Haus ist aber das kann man doch schaffen.

    Noch sehr wichtig:
    Wir haben: 4 Katzen , 2 Meerschweinchen , 2 Kanarienvögel


    Hier noch einige Infos über mein "Wohngebiet & Tagesablauf"
    Ich wohne in Niederbayern d.h. überall Wald und riesige Wiesen.
    Unser Haus ist nicht sehr groß; für ca. 4-5 Personen gedacht
    Außerdem haben wir einen sehr großen Garten und viele Wiesen&Wald um unser Haus.

    Meine Mam und Ich stehen immer um halb 6 auf; Mein Dad um halb 5/ 5 Uhr.
    Ich fahre dann ab 6:40 Uhr zur Schule und komme um 14 Uhr nach Hause.
    Mein Dad muss jeden Tag abreiten und kommt zu unterschiedliche Zeiten nach Hause 15°° , 17°° , 19-20°°.
    Meine Mam muss 2-3 mal pro Woche arbeiten. Von 8-12, 9-13, 10-14/15 Uhr.

    Ich hoffe sehr das ihr mir sagen könnt ob sich ein Hund bei uns gut machen würden nach diesem Tagesablauf.
    Ich bedanke mich schon mal im Vor raus für euer Hilfe und Tipps usw.
    LG Lea



  2. #2
    Keisuke
    Hallo,

    ob euer Tagesablauf passt oder nicht spielt keine Rollen, wenn deine Eltern einfach gegen die Haltung sind.

    Deine Mutter hat Recht - Hunde machen Arbeit und kosten Geld und wenn sie nicht bereit sind, diese Zeit und das Geld zu investieren, sowie keine Freude an der Haltung haben, dann kannst du nicht viel machen.
    Ein Familienhund sollte nur in die Familie kommen, wenn wirklich jedes Familienmitglied für die Anschaffung ist.

    Frag' also deine Familie erst einmal, ob sie überhaupt Hunde mögen und sich eine Haltung vorstellen können.
    Nicht Jeder hat Freude daran, einen Hund zu halten und wenn deine Eltern eben zu diesen Menschen gehören, dann musst du das leider akzeptieren.

    Allerdings klingt die Reaktion deiner Mutter danach, dass sie einfach keinen Hund möchte - dann musst du dich leider damit abfinden.

  3. #3
    Maravilla
    Hallo,

    dazu gab es erst gestern einen Beitrag: Wie kann ich meine Eltern zu einem Hund überreden ?. Auch wenn die Situation nicht 1:1 übertragbar ist, gibt es durchaus gewisse Ähnlichkeiten. Ich würde mir an deiner Stelle erst mal diesen Beitrag durchlesen. Dort sind viele Gründe genannt, warum deine Eltern mit ihrer Haltung durchaus Recht haben.

    Gruß
    Maravilla

  4. #4
    Flumina
    Mein "Lieblingsthema"

    Zu aller erst mal Herzlich willkommen hier.


    2. Du stellst dir das glaub ich zu einfach vor 3 Stunden Beschäftigung/für den Hund was machen ist meist zu wenig und deine 10-30 euro sind auch viel zu wenig. Dann lese ich herraus das du Schülerin bist das bedeutet das deine Schul und Lernzeiten immer mehr werden. Ich würde mir das mit dem Hund nochmal gut überlegen. So ein Hund braucht wirklich viel Zeit und auch Geld. Ich Zahle für meinen im Monat nur an Futter ca 150€

  5. #5
    animaldreams
    Das kommt auch auf die Größe des Hundes an. Meine mittelgroßen Hunde haben vielleicht pro Hund so 30 Euro Futter im Monat "verschlungen", also einer. Aber es kommen ja auch noch Tierarztkosten dazu. Nicht monatlich aber kann schon auf einmal kommen. Mich hat einer meiner Hunde in 3 Jahren über 5000 Euro gekostet.

    Ja, und wie hier auch einige Leute sagten, in einer Familie müssen alle wollen, dann hat der Hund auch was davon. Er lebt praktisch wie ein weiteres Kind und nicht nur nebenbei. Gerade auch in der Schul- und Ausbildungszeit ist es nicht so leicht. Danach wird das sicher leichter werden. Vielleicht können dann die Eltern zwischendurch mal sitten und sind dann damit einverstanden aber wenn Lernen angesagt ist, lange Schulzeiten, dann bleibt doch das Meiste an den Eltern hängen. Die aber auch noch ihren Haushalt neben ihrer Arbeit zu bewältigen haben.

  6. #6
    Ivy-maire1
    Gerade wenn man Vollzeit berufstätig ist ist ein Hund etwas dass man WIRKLICH wollen muss (ich spreche aus Erfahrung).

    Und auch Teilzeit mit Haushalt und Kind ist so ne Sache. Dazu kommt- das Argument des Geldes ist nicht ohne. Es ist zwar immer schön wenn Kinder in dem Glauben/Wissen aufwachsen dass es finanziell an nichts mangelt, aber ein Hund ist nicht mit 30€ monatlich finanziert. So viel lege ich allein für meine beiden für die Steuer zurück.

    Dazu kommt Futter (ich kaufe große Mengen im Internet im Angebot), da fressen meine beiden (zusammen 10kg) ca 200g Nass am Tag. Sind so 1-2€ pro Tag je nach Sorte. Dann Haftpflicht -ich zahl 17€ für beide zusammen- und etwaiges Weglegen für Tierarzt. Allein das Entfernen des Lipoms bei Abbey hat mich mal eben 500€ gekostet, der letzte TA-Besuch über 400 (da wurden Abbeys Beine geröngt weil schief, es gab ne Stützbandage, Impfungen und Bravecto für beide) und dazu die Fahrkosten.
    Dann hatte mein Sheltie letztens Durchfall. 1kg Huhn, 1kg Karotte und Reis- mal eben 10€ weg. Mal abgesehen von der Zeit fürs Einkochen, küche putzen und aufräumen.

    Nicht mit eingerechnet sind Leckerchen, Kauzeug, Spielzeug,.. Hab allein für die Hundebetten ein halbes Vermögen ausgegeben (in denen sie eh kaum drin liegen weil beide im Bett schlafen ).



    Also ja, es kann auch durchaus sein dass deine Eltern auch gerne einen Hund hätten- es aber schlicht finanziell nicht geht.

  7. #7
    exe
    Zitat Zitat von animaldreams Beitrag anzeigen
    Gerade auch in der Schul- und Ausbildungszeit ist es nicht so leicht. Danach wird das sicher leichter werden. Vielleicht können dann die Eltern zwischendurch mal sitten und sind dann damit einverstanden aber wenn Lernen angesagt ist, lange Schulzeiten, dann bleibt doch das Meiste an den Eltern hängen..
    Dieses Argument kommt immer und ist für mich das schlechteste, welches man anführen kann, wenn man die Umstände nicht kennt. Ich war auch lange Zeit Schülerin mit Hund und... so viel Freizeit, habe ich als Berufstätige ganz sicher nicht mehr. Und so dürfte es den meisten gehen.

    Wer kann sich schon als Berufseinsteiger TZ erlauben?

    Arbeitet man dann VZ, ist es auch wieder falsch für den Hund...

  8. #8
    animaldreams
    Dann hattest DU das Glück, Eltern zu haben, die mit der Hundeanschaffung einverstanden waren und MITGEZOGEN haben. Ich rede auch aus Erfahrung, meine Eltern haben mir KEINEN Hund erlaubt und hätten mich nicht unterstützt. Sie taten das erst, als ich fertig war, mit Lernen und längst im Berufsleben stand. Da war ich knapp 25 Jahre alt und habe Vollzeit gearbeitet. Ich hatte keine Hausaufgaben mehr, keine Prüfungen für die ich lernen musste, hatte meinen Führerschein schon 8 Jahre, also brauchte ich meine Eltern nur für diese 8 Stunden und für mehr nicht.

    Denke mal darüber nach, wie es ist, wenn Deine Eltern damit nicht einverstanden sind, abgesehen davon, daß Geld für einen Hund nicht hätten...die Zeit für den Tierarzt, der vielleicht anfällt. Läßt Du dann Deine Schule/Ausbildung an den Tagen sausen, lernst nicht, weil Du Deinen Hund versorgen musst?
    Ich habe auch eine Bekannte, die gerade ihre Ausbildung macht plus ihren Führerschein UND einen Hund hat, seit sie 15 ist. Aber ihre Eltern stehen dahinter, sonst würde der Hund von morgens halb 6 bis abends halb 6 alleine sein.

  9. #9
    exe
    Zitat Zitat von animaldreams Beitrag anzeigen
    Denke mal darüber nach, wie es ist, wenn Deine Eltern damit nicht einverstanden sind, abgesehen davon, daß Geld für einen Hund nicht hätten...die Zeit für den Tierarzt, der vielleicht anfällt. Läßt Du dann Deine Schule/Ausbildung an den Tagen sausen, lernst nicht, weil Du Deinen Hund versorgen musst?
    Ich habe auch eine Bekannte, die gerade ihre Ausbildung macht plus ihren Führerschein UND einen Hund hat, seit sie 15 ist. Aber ihre Eltern stehen dahinter, sonst würde der Hund von morgens halb 6 bis abends halb 6 alleine sein.
    Das braucht man doch gar nicht überlegen. Entweder man hat Eltern die einen Hund erlauben und man hat einen Hund, oder man hat eben beides nicht.

    Klar, stehen am Ende die Eltern in der Verantwortung, vor allem was das Geld betrifft. Sage ich auch gar nix gegen. Und die meisten Eltern (meine eingeschlossen), sagen doch erstmal "Nein". Was auch besser ist, als bei so einer großen Entscheidung sofort zuzustimmen.

    Trotzdem wird dieses "als Schüler hat man gar keine Zeit, nach der Schule ist viel besser" nicht richtiger dadurch. Auch da hat man Termine, Verpflichtungen, etc. Entweder man plant sein Leben am Hund vorbei oder man plant ihn ein - so ist das eben.

  10. #10
    animaldreams
    Und die Threadstellerin hat eben Beides nicht ABER sie ÜBERLEGT! Und überlegen ist immer gut, auch Erklären, nicht einfach nur sagen, daß es nicht passt, wird ein Heranwachsender nicht verstehen. Das sie überlegt ist doch super als unüberlegt zu handeln und das Tier muss dann darunter leiden.

    Sie hat nun mal Eltern, die nicht wollen. Nimmst Du als Schüler Deinen Hund mit in die Schule, mit zum Führerscheinkurs, und das lernt man beim Gassigehen? Gassi alleine reicht auch nicht immer, wenn der Hund nicht gerade alt ist.

    Als Erwachsener hast Du ANDERE Verpflichtungen, die DU Dir einteilen kannst. Deine Termine sind verteilt, die kannst Du zum Teil auch selber machen. Du hast Dir Dein Leben aufgebaut und kannst dann schauen, ob ein Hund ZEITLICH passt. Bei allen passt es nicht, auch nicht bei Erwachsenen, wenn sie 9 Stunden außer Haus sind und niemanden zum zwischendurch sitten haben.

    Ein Schüler muss nach dem was die Prüfungen fordern gehen. Ein Schüler hat IMMER "Termine", ein Erwachsener nicht ständig, wenn er sich seinen Terminkalender nicht selbst vollstopft, aber dann passt auch der Hund nicht, denn wenn ich lieber auf Swutsch gehe als mich um den Hund zu kümmern oder lieber zum Sport oder andere Sachen, hab ich auch keinen Zeit für ein LEBENDES Tier, dann sollte ich verantwortungvoll lieber in einen Spielzeugladen gehen und mir dort einen Stoffhund zulegen.

    Ein Schüler kann sein Leben noch nicht selbst gestalten, ist noch abhängig in allem. Ganz genau, planen kann man auch als Schüler schon aber umsetzen kann man die Planung erst wenn man mit allem fertig ist ODER wenn man von zu Hause die VOLLE Unterstützung und Mithilfe hat für einen Hund. Was ist an meinem Zitat dann nicht richtiger? Richtiger gibt es sowieso nicht, mal davon ganz abgesehen.

    "Entweder man plant sein Leben am Hund vorbei oder man plant ihn ein."
    So ist es auch, das ist auch richtig. Doch ein Schüler kann eben nur planen aber ohne Unterstützung NOCH nicht umsetzen...

  11. #11
    exe
    Als Erwachsener hast Du ANDERE Verpflichtungen, die DU Dir einteilen kannst. Deine Termine sind verteilt, die kannst Du zum Teil auch selber machen. Du hast Dir Dein Leben aufgebaut und kannst dann schauen, ob ein Hund ZEITLICH passt. Bei allen passt es nicht, auch nicht bei Erwachsenen, wenn sie 9 Stunden außer Haus sind und niemanden zum zwischendurch sitten haben.

    Ein Schüler muss nach dem was die Prüfungen fordern gehen. Ein Schüler hat IMMER "Termine", ein Erwachsener nicht ständig, wenn er sich seinen Terminkalender nicht selbst vollstopft, aber dann passt auch der Hund nicht, denn wenn ich lieber auf Swutsch gehe als mich um den Hund zu kümmern oder lieber zum Sport oder andere Sachen, hab ich
    Als Erwachsener kann man sich seine Verpflichtungen einteilen? HA HA!

    Was hat ein Schüler denn für Termine? Die einzigen Termine, die ich hatte, habe ich mir selbst gelegt und bezogen sich auf meine Hobbies oder andere Freizeitaktivitäten. Die Klassenarbeiten kann man ja wohl kaum als "Termin" sehen. Meine Schulzeit ist noch nicht lange her und ich sehe bei meinem Bruder, wie viel Freizeit er hat und ich hatte - kein Vergleich zu heute. Sechs Stunden Schule, vielleicht mal ne Stunde Hausaufgaben, gefühlt die Hälfte des Jahres Ferien... Nein, an Zeitmangel glaube ich bei einem durchschnittlichen Schüler nicht.

    Ein Minderjähriger kann sich nicht einfach einen Hund anschaffen, braucht in gewissen Phasen sicher Rückendeckung durch die Eltern - aber man muss auch keine Pseudoargumente gegen jugendliche Hundehalter anführen. Oftmals klappt Teenie + Hund nämlich ganz gut.

    Hundehaltung ist in unserer Gesellschaft nie einfach. Irgendwas ist immer.
    Geändert von exe (03.09.2016 um 20:41 Uhr)

  12. #12
    animaldreams
    Natürlich klappt Teenie und Hund ganz gut, wo habe ich das Gegenteil geschrieben? Termine oder Verpflichtungen sind nun mal Arbeiten und Prüfungen schreiben und auch den Führerschein machen. Verpflichtungen, die man sich NICHT so einfach selbst einteilen, wenn ein Termin für eine Prüfung feststeht, lernt man bis dahin in der Regel. Als Erwachsener muss ich nicht mehr lernen nach der Arbeit, nicht mehr Hausaufgaben machen nach der Arbeit. Zur Fahrschule, das alles fällt weg, wenn ich mit allem fertig bin. Ich arbeite schon lange und habe außer Einkaufen nur alle Jubeljahre mal irgendwelche Termine, die ich mir auch einteilen kann. Nach Feierabend brauche ich nicht mehr büffeln oder Hausaufgaben machen. Ich mache Haushalt aber für mich und nicht für einen bestimmten Termin, wie für einen Prüfungstermin beim Lernen.

    Ich wäre als Teenie genauso gut mit einem Hund klargekommen wie als Erwachsener aber ohne Rückhalt von den Eltern, wenn ich 10 Stunden aus dem Haus bin, funktioniert das nun mal nicht, außer ich lass den Hund drunter leiden.

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Das gilt im Übrigen aber auch für jeden Erwachsenen. Das habe ich oben schon beschrieben. Traurig das man Verantwortung noch erklären muss, jemandem der erwachsen IST.

  13. #13
    exe
    Zitat Zitat von animaldreams Beitrag anzeigen
    . Traurig das man Verantwortung noch erklären muss, jemandem der erwachsen IST.
    Was soll das denn heißen? Bilde dir mal nicht zu viel ein.

  14. #14
    cherry-lein
    Offtopic:

    Nur 6 Stunden Schule? Wow da kann man dich ja echt beneiden ich bin immer um kurz vor 7 aus dem Haus und hatte immer mind bis 15 Uhr Unterricht, oft sogar bis 17 Uhr und danach noch Dinge wie Hausaufgaben, lernen und Nachhilfe. Hobbys und Freunde musste ich auf das Wochenende verlegen. Bei meinen Cousins ist es auch nicht anders was die Zeiten betrifft.
    Heute habe ich da definitiv viel viel mehr Freizeit und das trotz Schichtdienst

  15. #15
    animaldreams
    Ging mir genauso cherrylein, und ich kenne die Schüler von heute mit noch längeren Zeiten, zumindest in den oberen Klassen 6 Stunden Schule gab es bei mir nur in der Grundschule.

  16. #16
    seven
    Offtopic:

    von 6 Stunden Schule könnt Ihr heute locker träumen, Leute... Selbst meine Zweitklässler haben schon 2x die Woche 6 Stunden. Auf weiterführenden Schulen sieht das ganz anders aus, die gehen da unter 6-8 Stunden am Tag nicht raus... und dazu dann eben auch noch Hausaufgaben etc...

    Ansonsten fasse ich mich kurz, ich hab´s schon oft genug gesagt, dass für mich ein Hund nur dann in Frage kommt, wenn die Familie dahinter steht, denn gerade in der Schul- und Ausbildungszeit ändert sich wirklich immer noch verdammt viel. Eine Garantie gibt es nie, aber die unsicherste Phase ist eben genau die, die in Schule und Ausbildung/Studium läuft...

    LG seven

  17. #17
    animaldreams
    Mein Reden @seven

  18. #18
    Ivy-maire1
    6 Stunden find ich ja direkt süß...

    Ich hatte ab der Oberstufe (8. Klasse in DE) mindestens an 4 tagen/Woche lange Nachmittage. Frühstens 16 Uhr aus, spätestens 18 Uhr.

    Und ja, in dem Alter fangen auch soziale Kontakte an wichtig zu werden und nicht alle sind hunde kompatibel. Da will man sich mal mit Freunden treffen und feiern, Kaffee trinken oder ins Kino.

    Auch wenn jetzt einige aufschreien: ich finde es auch nicht gesund wenn sich ein junger Mensch dermaßen einigelt dass jeglicher soziale Kontakt nur in der schule erfolgt. Selbst wenns nur alle paar Wochen mal skaten oder eben Kino ist.

    Und ich liebe meine wuffs, alle 4- aber es gab auch damals schon Situationen wo ich sie nicht unbedingt dabei haben wollte. Z.B bei zweisamen Stunden mit meinem Freund.

  19. #19
    Chianti
    Zitat Zitat von Ivy-maire1 Beitrag anzeigen
    6 Stunden find ich ja direkt süß...

    Ich hatte ab der Oberstufe (8. Klasse in DE) mindestens an 4 tagen/Woche lange Nachmittage. Frühstens 16 Uhr aus, spätestens 18 Uhr.
    Von 8 Uhr morgens? Durchgängig? Hola! Da bist du als Schüler ja locker mehr als 32h/Woche gegangen.

  20. #20
    exe
    Die TE schreibt übrigens, dass sie um 14 Uhr wieder Zuhause ist. Aber was soll all die Spekulation, sie scheint nicht mehr da zu sein.

  21. #21
    Gilay
    Offtopic:

    Ich selber komme aus Österreich und besuche eine HAK (Handelsakademie) ich komme jetzt in die letzte Klasse und komme immer um 2 nach Hause. Einmal vielleicht um 4 aber sonst. Und davor habe ich eine Pferdewirtschaftsschule abgeschlossen und ich saß von dreiviertel 8 bis um 17 Uhr in der Schule einmal pro Woche sogar bis um 19 Uhr . Da wäre Hund definitiv nicht gegangen aber jetzt schon

  22. #22
    HelgaK
    nach der Schule kommt das Arbeits-Leben und da ist dann gar keine Zeit für einen Hund.
    Es ist richtig: Ein Hund muss von allen Familien-Mitgliedern gewollt sein, nur so kann es funktionieren.
    LG
    HelgaK

  23. #23
    animaldreams
    Zitat Zitat von Chianti Beitrag anzeigen
    Von 8 Uhr morgens? Durchgängig? Hola! Da bist du als Schüler ja locker mehr als 32h/Woche gegangen.
    32 Stunden ist keine Seltenheit, hatte ich damals und kenn ich auch heute.

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