Hamburg: Jetzt gilt der absolute Leinenzwang, für Hunde und Katzen!



  1. #1
    A-Fritz

    Hamburg: Jetzt gilt der absolute Leinenzwang, für Hunde und Katzen!

    Hallo,
    ohne Ausnahme und ab sofort gilt jetzt der absolute Leinenzwang für alle Hunde oder Katzen!
    Wer Hund oder Katze noch weiter im Freien, ohne Leine laufen läßt,
    macht sich strafbar und haftet dafür, wenn sich die Vogelgrippe noch weiter ausbreitet.

    Weil Hund und Katze ja immer tote Vögel fressen und im infizierten Vogelkot herum trampeln,
    besteht nach der Meinung unsere Behörden die Gefahr, daß dadurch unsere Tiere
    die Vogelgrippevire H5N1 verbreitet werden können.

    Allerdings sterben längst nicht alle wildlebenden
    Vögel an einer solchen Infektion,
    Forscher haben schon Antikörper gegen den A/H5N1 Virus bei Wildenten festgestellt,
    dieses beweist eine frühere, überstandene Erkrankung der Tiere.
    Die Viren sind auch darauf angewiesen, daß die Vögel nicht an ihnen sterben,
    sonst würde auch diese mit ihren Wirten nicht lange überleben können.
    Wahrscheinlich besteht immer dann ein auftreten der Vogelgrippe,
    wenn die Zugvögel diese Krankheit aus anderen Regionen mitbringen und verbreiten.

    Die Viren sollen in toten Tieren, bei tiefen Temperaturen, unter 4' C noch 30 bis 35 Tage
    infektiös sein, bei 37"C hingegen nur 6 Tage überleben können
    und bei 70"C sterben die Viren völlig ab.

    Ich empfinde jetzt den verschärften Leinenzwang hier in Hamburg für übertrieben, oder verfehlt
    und glaube nicht, daß gerade in einem urbanen Raum, ausgerechnet unsere Haustiere einen
    so großen Einfluß auf die Verbreitung der Vogelgrippe haben können,
    um diese drastische Mastname zu rechtfertigen.

    Genauso könnte man sagen, wir bräuchten ein Flug und Fahrverbot, weil durch den Verkehr
    die Viren der Vogelgrippe über weite Strecken überall verbreitet werden können.

    Mir scheint, diese Anordnung hat keinen wirklichen Sinn,
    sondern ist wohl eine Alibireaktion, um hier auf Kosten einer schwachen Gruppe eine Behördliche Aktivität zu demonstrieren.

    Fritz.

  2. Anzeige
    Hast du schon mal hier geschaut? Eventuell ist ja auch was für dich dabei?!



  3. #2
    phonixx
    Es handelt sich nicht um den H5N1. Sondern H5N8 ( http://m.abendblatt.de/hamburg/artic...uer-Hunde.html )und ich finde es in Ordnung das so gehandhabt wird.

    Die werden schon wissen warum, es mussten schon viele Tiere/Vögel getötet werden.
    Wenn es eine Möglichkeit zur Eindämmung gibt, sollte man auch mitziehen .
    Schließlich ist es nicht für ewig.



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  4. #3
    demona
    Wenn es eine Möglichkeit zur Eindämmung gibt, sollte man auch mitziehen .
    Und an der Leine nehmen die Hunde die Erreger nicht auf? Das muss man mir erklären, das versteh ich nicht. Wie hindert die Leine die Erreger daran an die Hunde zu gehen?

    Und Menschen tragen die Erreger nicht weiter? Haben die abweisende Schuhe an? Oder unterscheiden die Erreger "oh, ein Hund, da fahr ich mit." gegen "Oh, ein Mensch, ne, da fahr ich nicht mit."

    Mal davon ab, dass man Freigängerkatzen nicht mal eben so für 21 Tage einsperren kann. Die gehen dir die Decke hoch, jeder eingefleischte Halter von Freigängern wird sich dabei an den Kopf fassen. Da ist es nicht mit ein paar Spieleinheiten oder ein paar neuen Liegeplätzen getan.

    Lg Demona

  5. #4
    phonixx
    Zitat Zitat von demona Beitrag anzeigen
    Und an der Leine nehmen die Hunde die Erreger nicht auf? Das muss man mir erklären, das versteh ich nicht. Wie hindert die Leine die Erreger daran an die Hunde zu gehen?

    Und Menschen tragen die Erreger nicht weiter? Haben die abweisende Schuhe an? Oder unterscheiden die Erreger "oh, ein Hund, da fahr ich mit." gegen "Oh, ein Mensch, ne, da fahr ich nicht mit."

    Mal davon ab, dass man Freigängerkatzen nicht mal eben so für 21 Tage einsperren kann. Die gehen dir die Decke hoch, jeder eingefleischte Halter von Freigängern wird sich dabei an den Kopf fassen. Da ist es nicht mit ein paar Spieleinheiten oder ein paar neuen Liegeplätzen getan.

    Lg Demona
    Ich denke das es darum geht das nichts gefressen wird von Hund und Katze , wenn dort nämlich verendete Tiere liegen sollten und ein Hund frisst sie trägt er auf jeden FALL den Virus weiter.
    Und an der Leine kann dies verhindert und unterbunden werden.

    Ich weiss nicht was so schlimm daran ist mal anzuleinen.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

  6. #5
    McLeodsDaughters
    Zitat Zitat von phonixx Beitrag anzeigen
    Ich denke das es darum geht das nichts gefressen wird von Hund und Katze , wenn dort nämlich verendete Tiere liegen sollten und ein Hund frisst sie trägt er auf jeden FALL den Virus weiter.
    Und an der Leine kann dies verhindert und unterbunden werden.

    Ich weiss nicht was so schlimm daran ist mal anzuleinen.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
    Es geht nicht darum, dass die Hunde die Vögel fressen (welcher verantwortungsbewusste Halter lässt das auch zu, egal ob mit oder ohne Leine), sondern darum, dass der Vogelkot an den Pfoten hängt und so weiter getragen wird.
    Und Katzen kann man schlecht anleinen...

    Und was ist mit den Wildtieren? Füchse, Marder, Vögel, etc.? Die können schlecht angeleint werden und halten sich auch nicht an Sperrzonen...

    Ich denke, es wäre sinnvoller, den Ort, wo Vögel gefunden werden, als "Sperrzone" zu erklären bzw. Anleinpflicht in dem Bereich zu verhängen und andere Freilaufflächen einfach eben so lassen. Wie gesagt, Wildtiere können das genauso gut verteilen und da macht es keinen Sinn den Hunde- & Katzenbesitzern jetzt Regeln machen zu wollen.

  7. #6
    demona
    Zitat Zitat von phonixx Beitrag anzeigen
    Ich denke das es darum geht das nichts gefressen wird von Hund und Katze , wenn dort nämlich verendete Tiere liegen sollten und ein Hund frisst sie trägt er auf jeden FALL den Virus weiter.
    Und an der Leine kann dies verhindert und unterbunden werden.

    Ich weiss nicht was so schlimm daran ist mal anzuleinen.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
    Ich kenne einige STaubsauger-Hunde, die haben sowas schneller inhaliert wie der Besitzer was sagen oder an der Leine ziehen könnte. Da würde das gar nichts bringen, außer weiterer Einschränkungen für HH.

    Zudem es nicht um "mal anleinen" geht sondern um Leinenzwang im kompletten Stadtgebiet, in allen Freilaufzonen, die es geben mag, in allen Gegenden, egal ob es Vorfälle gab oder nicht. Und wie lange? Der Hausarrest bei Katzen soll 21 Tage dauern, die Leinenpflicht auch? Weiß man nicht.

    Ich finde die Gefahr vom Übertragen durch rumschleppen, also an den Pfoten, wesentlich stärker und das wird auch mit Leine passieren. In dem Fall muss ich dem TS REcht geben, eine Alibireaktion, die die Leute beruhigen soll und sich gegen eine Minderheit richtet, auf der eh immer rumgehackt wird und die sich nicht zu wehren wagt.

    McLeodsDaughters hat es geschrieben, Wildtiere übertragen das genauso, vielleicht noch schlimmer. Menschen nehmen die Erreger mit ihren Schuhen mit, genauso wie Hunde. Da bringt der Leinenzwang absolut nichts, außer vielleicht in den wirklich betroffenen Gebieten aber doch nicht im gesamten Stadtgebiet.

    Ich bin ganz ehrlich, in nicht betroffenen Gebieten würde ich mich definitiv nicht an den Zwang halten und betroffenen Gebiete würde ich meiden wenn möglich.

    Lg Demona

  8. #7
    phonixx
    Dann versteh ich nicht warum sie angeleint werden sollen, wenn es sich auch anderster überträgt. Dann ist es vielleicht doch nur Panikmache.
    Die Medien machen einen noch ganz verrückt.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

  9. #8
    Marrkus
    Sorry, aber diese Regelung gilt nicht nur für Hamburg, sondern generell für alle Sperrgebiete in Deutschland.

  10. #9
    Sowi
    Zitat Zitat von phonixx Beitrag anzeigen
    Es handelt sich nicht um den H5N1. Sondern H5N8 ( http://m.abendblatt.de/hamburg/artic...uer-Hunde.html )und ich finde es in Ordnung das so gehandhabt wird.

    Die werden schon wissen warum, es mussten schon viele Tiere/Vögel getötet werden.
    Wenn es eine Möglichkeit zur Eindämmung gibt, sollte man auch mitziehen .
    Schließlich ist es nicht für ewig.



    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk
    Naja, "viele" ist wohl relativ.
    Die offiziellen Zahlen des Löfflerinstituts vom 2Stand 21.11.2016 von Wildvögeln, die seit dem Ausbruch der Grippe in ganz Deutschland positiv im Schnelltest mit dem Verdacht auf H5N( und Positiv im Abschlusstest bestätigt worden waren sind:

    Ganze 201 Vögel bundesweit! gewesen. Am 18.11.2016 waren es noch 221 Wildvögel - viele haben sich aber nicht bestätigt.

    Von den 221 wurden übrigens 150 allein im Bodensee (Trinkwasserreservoir - und Viren kann man nicht ausfiltern) gefunden und nur die anderen 71 Vögel verteilten sich auf den Rest der Republik. Bei einem Aufkommen von mehr als einer Million Zugvögel um diese Jahreszeit würde ich das nicht gerade beängstigend oder in irgendeiner Form dramatisch nennen.

    Frag doch mal nach, wieviele der jetzt mittlerweile weit über 100 000 vorsorglich gekeulten Hausgeflügel tatsächlich H5N8 positiv bestätigt wurden und wieviele kerngesund vorsorglich gekeult und auf den Müll geschmissen wurden..... Angesichts der Beprobungspraktiken würde ich schätzen, dass am ENde höchstens zweistellige Zahlen wenn überhaupt bei den positiv bestätigten Tieren heraus kommen.

    Was da abläuft ist ein einziger Skandal.
    LG
    Sowi

  11. #10
    phonixx
    Mir tun die Tiere einfach nur leid. Schon ein Tier das stirbt oder deswegen getötet wird ist eins zu viel. Aber anscheinend muss das dann wohl gemacht werden, und dann direkt etliche die dann wie schon erwähnt wurden, nicht mal getestet worden sind. :-(
    Ich meinte hauptsächlich das Geflügel und nicht nur Wildvögel.
    Alles ist schlimm.
    Ich vertrete nur meine Meinung.
    Wenn andere eine andere haben finde ich das auch ok. :-)

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

  12. #11
    Sowi
    Zitat Zitat von demona Beitrag anzeigen
    Ich kenne einige STaubsauger-Hunde, die haben sowas schneller inhaliert wie der Besitzer was sagen oder an der Leine ziehen könnte. Da würde das gar nichts bringen, außer weiterer Einschränkungen für HH.

    .....
    Ich finde die Gefahr vom Übertragen durch rumschleppen, also an den Pfoten, wesentlich stärker und das wird auch mit Leine passieren. In dem Fall muss ich dem TS REcht geben, eine Alibireaktion, die die Leute beruhigen soll und sich gegen eine Minderheit richtet, auf der eh immer rumgehackt wird und die sich nicht zu wehren wagt.
    .......

    Lg Demona
    Ich denke, das eine ist so unwahrscheinlich, wie das andere solange der schwunghafte Düngemittelhandel fröhlich grenzüberschreitend auch in Zeiten von Vogelgrippe stattindet - ist nämlich ein lukratives Geschäft - dafür gibt es sogar eine eigene Verordnung, die das erlaubt und regelt. Tagtäglich werden die LKW mit dem Mist (und den geschredderten Kadavern, vorzeitig verendeter Tiere) aus den Massengeflügelhaltungen aus Niederlande und Deutschland durch unser Ländle gekarrt und auf die Felder gekippt.

    Von offizieller Seite heisst es, dass das Virus unschädlich ist, sobald es in den Boden eingearbeitet wurde. Es ist anzunehmen, dass diese Aussage seitens des FLI (Löfflerinstitut) bestätigt ist, denn die Ministerien machen nichts ohne deren Empfehlung.

    Die freie Universität Berlin Abteilung Veterinärmedizin hingegen beschreibt folgendes:
    .....Aus diesem Grund breitet sich die Erkrankung in Käfighaltung langsamer aus, als bei Bodenhaltung. Auch kontaminierte belebte und unbelebte Vektoren können den Erreger in andere Bestände verschleppen.
    Aviäre Influenzaviren bleiben in feuchtem Kot über 120 Tage und in trockenem Kot ca. 44 Tage intakt. In Wasser kann der Erreger bei 17 Grad bis zu 100 Tage überdauern, in Einstreu sogar mehr als 105 Tage.
    In der Außenwelt werden aviäre Influenzaviren durch Wärme und UV-Strahlen zerstört......

    Demnach würden die Viren gerade in den Boden eingebracht eine sehr lange Überlebensdauer haben und könnten also theoretisch nach der Ausbringung im Sommer durch Regen in die Gewässer gespült werden, wo sie dann die im Herbst ankommenden Zugvögel kontaminieren.

    Hier gibt es einige interessante Infos zur Sache

    LG
    Sowi

  13. #12
    A-Fritz
    Auch in anderen Bundesländern werden immer mehr Bereiche zu Sperrgebieten erklärt,
    dort wird der Freilauf von Hunden und Katzen verboten und mit Busgeldern verfolgt.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...f275bde3e.html

    Allerdings wird diese Anordnung nicht immer befolgt
    und von den betroffenen Katzen und Hundehaltern nur wenig ernst genommen.

    http://www.mopo.de/hamburg/schutzmas...wang--25149612


    Diese Einschränkungen sind für meine Hündin auch sehr unschön, da ich sie sonst möglichst wenig au die Leine nehme,
    doch mein Kater, der als Freigänger,gewohnt ist ständig unterwegs zu sein und der auch keine Katzentoilette im Haus kennt,
    hat große Probleme, wenn er ständig eingesperrt sein soll.
    Ich bin der Meinung, daß natürlich auch Hunde und Katzen die Erreger der Vogelgrippe verbreiten können,
    doch gibt es wohl andere weit aus größere Übertragungswege, die aber überhaupt nicht berücksichtigt werden.


    Fritz.

  14. #13
    Marrkus
    Wo muss man solche Verstöße denn melden? Meine Nachbarn halten sich hier leider gar nicht an die Stallpflicht für ihre Katzen. Ich habe sie jetzt schon 2x draußen gesehen trotz Sperrzone. Nun habe ich Beweisfotos gemacht. Ich möchte das melden. Muss ich mich dazu beim Veterinäramt melden oder beim Ordnungsamt?

  15. #14
    Arolec
    Ich wohne in einem Sperrgebiet.
    Eine Bekannte wurde mit freilaufenden Hunden erwischt und "darf" 150€ Strafe zahlen.

    Ich halte mich persönlich nicht wirklich dran.
    Meine Hunde laufen weiterhin ohne Leine beim Gassi, hier im Dorf kontrolliert es aber auch keiner.
    Lediglich den See und Kanal meide ich mit den Hunden.

    Meiner Meinung nach ist es viel Panikmache und die Leinenpflicht reine Schikane.

  16. #15
    A-Fritz
    Zitat Zitat von Marrkus Beitrag anzeigen
    Wo muss man solche Verstöße denn melden? Meine Nachbarn halten sich hier leider gar nicht an die Stallpflicht für ihre Katzen. Ich habe sie jetzt schon 2x draußen gesehen trotz Sperrzone. Nun habe ich Beweisfotos gemacht. Ich möchte das melden. Muss ich mich dazu beim Veterinäramt melden oder beim Ordnungsamt?
    Hallo,
    die zuständigen Behörden sind in allen Ländern oder Gemeinden unterschiedlich, das Veterinäramt wäre wohl auch eine Adresse bei der Vogelgrippe.
    Warum möchtest Du denn deinen Nachbarn anzeigen ?
    Dieses kann viel und lange Ärger bedeuten.
    Katzen haben auch nur ein sehr begrenztes Revier und werden diesen Erreger wohl kaum weiter verbreiten,
    wie die vielleicht kranken Vögel dieses sowieso dann vorher schon getan haben, und das Sperrgebiet auch nicht verlassen .

    Fritz.

  17. #16
    Marrkus
    Ich mag die Nachbarn bzw. deren Katzen sowieso nicht, weil sie mir ständig den Garten vollscheißen. Von daher könnten die ruhig mal ein Bußgeld bezahlen.

  18. #17
    Foss
    Offtopic:

    Eine Bekannte wurde mit freilaufenden Hunden erwischt und "darf" 150€ Strafe zahlen.
    Wow da ist sie aber noch billig davon gekommen :O Die Schwester meines Exfreundes arbeitet in Hamburg in der Abteilung Tierseuche des Gesundheitsamtes und da werden teilweise auch 3000 € verhängt.

  19. #18
    Chianti
    Zitat Zitat von Foss Beitrag anzeigen
    Offtopic:



    Wow da ist sie aber noch billig davon gekommen :O Die Schwester meines Exfreundes arbeitet in Hamburg in der Abteilung Tierseuche des Gesundheitsamtes und da werden teilweise auch 3000 € verhängt.
    Meiner Meinung nach ist es reine Schikane, dem "bösen" Tierhalter wieder fleißig das Geld aus den Taschen zu ziehen.
    Was ist denn mit Pferden, Kühen etc.? Gibt es für die keinen "Stallarrest"?
    Wie will der Tierhalter denn das Verbot "der angeleinten Katze" durchsetzen? Nicht jede Katze ist gechipt und registriert, es ist also unmöglich die Katzen fest einem Besitzer zuzuordnen.

  20. #19
    A-Fritz
    Nun haben auch verschiedene Zoos geschlossen, wie Hagenbeck in Hamburg, der Opel-Zoo im hessischen Kronberg,
    oder Tierparks in der Ueckermünde und Sassnitz - Mecklenburg-Vorpommerns, in Berlin und anderen Zoologischen -Gärten
    wurden die Vogel Flughallen geschlossen und sämtliches Geflügel vorzeitig in den Winterquartiere untergebracht,
    um der vorgeschriebenen Stallpflicht nachzukommen.

    Der NABU hat jetzt den Verdacht, die Verbreitung der Vogelgrippe müße nicht unbedingt von Zugvögeln aus erfolgt sein,
    sondern könne auch durch den Handel mit Ländern, wie China, in denen diese Krankheit häufig vorkommt
    hier eingeschleppt und verbreitet worden sein, die auf diesem Wege infizierten Nutztiere, könnten dann die Wildvögel angesteckt haben.

    https://www.nabu.de/news/2016/11/21521.html https://www.nabu.de/news/2016/11/21484.html

    Also, müßen wir jetzt den Fernhandel mit Futtermitteln, Dünger wie Guano, oder Eiern, lebendem und totem Geflügel, usw. verbieten

    Fritz.

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