Freundin will Katze loswerden HILFE!!!!!



  1. #1
    RobyBobby

    Freundin will Katze loswerden HILFE!!!!!

    Hallo liebes Forum,

    nun da ich wirklich nicht mehr weiter weiß wende ich mich an euch!
    Weiß wirklich nicht mehr weiter.

    Bin seit längerem in einer Beziehung mit meine Freundin die mit Hunden aufgewachsen ist als sie klein war. (Hundezucht)
    Wir wohnen momentan in der meinerseits Elterlichen Wohnung wo ich auch mit meinen Eltern groß geworden bin.
    Habe meinen Bobby schon seit über 3 Jahren (Heilige Birma Hauskater).

    Früher gab es nie Probleme da sich auch meine Mutter gut um meinen Kater gekümmert hat. Sie ist im August dieses Jahres leider verstorben.
    Der Vater wollte nie was mit Katzen zu tun haben und ist auch selten da. Vielleicht 2 Monate im Jahr.

    Da ist die Freundin dann zu mir
    gezogen. Nun sehen wir uns um nach einer eigenen Wohnung da es vom Vater gewisse Probleme gibt.
    Nun kommen wir zum Problem. Die Freundin will die Katze in keiner Wohnung haben da sie ihr nur Probleme bereitet. Damals wo wir
    erst frisch zusammen gekommen sind sei ihr die Katze nie so richtig aufgefallen. Nun aber da meine Mum nicht mehr da ist übernehme
    natürlich ich die ganze Verantwortung. Klar das gewisse Dinge mehr auf mich zukommen mit einer Katze im Haushalt, um dies Versuche
    ich mich so gut wie möglich zu bemühen.

    Klar ist für sie die Katze muss weg. Sie unterstellt mir mir wäre die Katze wichtiger als unsere Beziehung. Ich will mit ihr zusammen bleiben
    und auch mit ihr zusammen Wohnen und meinen Kater will ich nicht hergeben da er für mich was besonderes ist. Sie regt sich auch schon auf
    das sie schon Katzenhaare im Auto durch Kleidung hat etc. -> zu Folge jede menge Streit und Unverständnis auf beiden Seiten. Klar das die
    Katze haart ist auch klar aber weg geben kann ich sie nicht bzw auch Tierheim kommt auf keine Fälle in Frage. Hier in dieser Wohnug kann ich
    sie auch nicht lassen da der Vater sich nicht drum kümmern würde da er auch selten da ist. Sie ist wütend da sie nicht an "erster" Stelle steht.

    Habe ihr auch schon vorgeschlagen bei der Wohnungssuche eine abgelegene Wohnung zu finden, so das ich dann meine Kater auch rauslasse.
    Hat sie wohl ja gesagt aber will trotzdem keine Katze im Haushalt haben also dürfte mein Kater auch wenn er rausgeht nicht mehr rein.
    Die Katze mache laut ihr alles Kaputt, in den Urlaub kann man nicht gehen usw.

    Ich weiß wirklich nicht mehr weiter darum bitte ich euch mir dabei zu Helfen. Die Beziehung will ich natürlich nicht aufgeben genau sowenig
    meinen Kater den ich sehr ins Herz geschlossen habe.
    Bitte euch um Meinungen bzw falls jemand solch eine Situation auch schon mal hatte die Situation zu schildern bzw wie sie ausgegangen ist.


    Danke im Voraus an das ganze Tierforum

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  3. #2
    Son-Gohan
    Hm sorry...

    Bei deiner Situation bleibt ja nur:
    Entweder Freundin oder Katze weg.

    Eigentlich braucht euer Kater noch einen Kumpel, Einzelhaltung bei Katzen ist absolut nicht artgerecht.
    Aber wenn deine Freundin da so Theater macht, wird sie sicher nicht dazu bereit sein.

  4. #3
    RobyBobby
    Ja das ist das Problem, eine Lösung kann ich bei so einer Situation auch nicht herzaubern.
    Die Haltung ist mir bewusst aber ein 2. Kätzchen kommt momentan so nicht in Frage. Dies
    muss gut überlegt werden was in dieser Situation nicht möglich ist.

    Weiß wirklich nicht mehr weiter.

    Danke für deine Antwort Son-Gohan

  5. #4
    Sini
    Meine Mala habe ich aus einer ähnlichen Situation übernommen: Single Mann hatte sich eine Katze gekauft, nach Jahren seine zukünftige Frau kennen gelernt und diese mochte keine Katzen.
    Sie sind zusammen gezogen, Frau bekam ein Baby, Mann einen Job durch dem er viel ins Ausland reisen musste und die Frau hatte es satt, sich um die Katze zu kümmern obwohl sie keine wollte.

    Der Mann hat sich dafür entschieden, die Katze abzugeben und hat aber trotz mehrerer Interessenten Monate gesucht bis ihm der neue Platz zugesagt hat. Im Vorfeld haben wir erst viel gemailt, später lange Telefonate geführt.

    Er hat ganz doll geweint als ich Mala dann abgeholt habe und er freut sich bis heute wenn ich ihm Bilder von Mala schicke und ihm erzähle wie es ihr geht.

    Ich weiß, daß in den großen Katzenforen ganz viele dazu raten würden, die Freundin in den Wind zu schießen da die Katze zuerst da war. Aber ich kann nachvollziehen, daß es eine sehr schwere Entscheidung ist weil man sich auf jeden Fall von etwas trennen muß das man liebt.

    Nur abnehmen für was du dich entscheidest kann dir auch hier leider niemand.

    Aber falls es die Katze sein sollte, die weichen muß, dann gib dir Mühe bei der Vermittlung:
    mach schöne Bilder,
    nutze alle Möglichkeiten die sich in der Umgebung (Rumfragen im Bekanntenkreis, Flyer aushängen, Anzeige im Gemeindeblatt usw.)
    und im Internet so bieten (Tierforen, Kleinanzeigenmärkte, Tierschutzportale, usw.)

    und gib sie erst ab, wenn du ein gutes Bauchgefühl hast.
    Verlasse dich nicht nur auf schöne Worte sondern fahr zu den Leuten hin und schau dir das neue Zuhause selbst an.

  6. #5
    RobyBobby
    Bobby.jpg

    pic.......

  7. #6
    SoylentGreen
    Hallo!
    Ich sehe da ehrlich gesagt auch wenig Lösungsansätze, da deine Freundin nicht besonders kompromissbereit zu sein scheint.
    Da dein Kater eingefleischter Hauskater ist, sehe ich da auch Probleme, ihn an das Freigängertum zu gewöhnen. Was ist denn, wenn er überhaupt nicht raus möchte? Und ihn daran zu gewöhnen, dass er jetzt plötzlich gar nicht mehr rein darf, ist wohl auch schwierig bis unmöglich.
    Du musst dich da leider entscheiden was dir wichtiger ist: Die Freundin oder der Kater.

  8. #7
    RobyBobby
    Ja das mit dem rausgehen weiß ich nicht wie sich das entwickeln würde. Da auch wenn die Haustür offen ist er höchstens bis auf die Fußmatte geht und wenn man ihn ruft bzw reinschickt selber wieder rein kommt. Ohne irgend einen Versuch raus zu gehen.

    Ich weiß das es schwierig ist aber ich will nichts machen das ich dann irgendwann berreue.

    Dieses Problem ist nun schon seit mehreren Wochen darum denke ich mir ich Informiere mich hier mal da bestimmte im bekanntenkreis die noch nie ein Haustier hatten es für kein Problen sehen die Katze in ein Tierheim zu bringen. Wollen mir da gut zusprechen obwohl sie keine Ahnung haben wie es ist ein Haustier im Herzen zu haben.

    Danke für euere Bemühungen

  9. #8
    Midoriyuki
    Was mir bei sowas auffällt:

    Bevor ich jetzt die Katze als alleiniges "Übel" entsorge...deine Freundin ist ja generell mit Haustieren aufgewachsen.
    Findet sie alle Haustiere so doof?

    Oder ist es jetzt wirklich diese Katze in dieser Situation?

    Dann würde ich nämlich mal ganz vorsichtig nachfragen, ob wirklich die Katze das Problem ist oder ob sie einfach generell grad irgendwie grad etwas im Argen sieht.

    Gerade wenn ihr jetzt zusammenzieht ist die Katze jetzt vllt. einfach der "Blitzableiter" für Stress usw.

  10. #9
    seven
    Huhu RobyBobby,

    erstmal herzlich Willkommen im Forum und dann mein herzliches Beileid zum Tod Deiner Mutter

    Uffz, da bist Du wirklich in einer schwierigen Situation

    Einerseits kann ich Deine Freundin verstehen (zumindest ein bisschen) - wenn sie einfach kein Katzenmensch ist, wird das für sie sehr schwierig, mit einer Katze zusammenzuleben.
    Andererseits glaube ich, dass vieles, was sie da vorbringt an Argumenten, gar keine wirklichen Argumente sind.
    Du schreibst, sie ist mit einer Hundezucht aufgewachsen. Waren das Nackthunde? Meines Wissens haaren Hunde auch, und das je nach Rasse nicht gerade wenig - also sollten die Katzenhaare als Argument schon mal rausfallen.
    Was genau macht die Katze kaputt? Unsere Katzen (es waren mal 6) haben NIE etwas kaputt gemacht - ganz am Anfang hat eine unserer ersten beiden Katzen mal versehentlich eine Gipsbüste runtergeschmissen - waren wir selber schuld, hätten wir ja auch wegstellen können - aber das war´s. Katzen sind normalerweise sehr vorsichtig, die machen in der Regel nix kaputt... Ein Hund hingegen kann mit einem einzigen Schwanzwedeln (je nach Größe des Hundes natürlich ) gleich ein komplettes Regal leerfegen
    Gegen Tapetenkratzen helfen Kratzbäume, Kratzmatten oder auch Sisalteppich an den Wänden, falls sie das meint.
    Und was spricht gegen Urlaub? Es gibt Katzensitter, Katzenpensionen und evtl. auch Freunde, die sich bereit erklären, 2x am Tag nach der Katze zu schauen...
    Für mich sind das alles an den Haaren herbeigezogene "Argumente", weil Deine Freundin einfach partout keine Katze will.
    Ich kann sie in Ansätzen verstehen, denn ich z. B. bin kein Hundemensch, ich kann mit Hunden einfach nichts anfangen, die Hunde, die ich bisher kennen gelernt habe, haben in meiner Nase mindestens mit nassem Fell gemüffelt, sie haben ihre dreckigen Pfoten mit lauten Tappsern aufs Parkett gesetzt, sie müssen mindestens 3x am Tag raus und das nicht nur für mal eben 5 Minuten, sie müssen mit durchaus einigem Aufwand erzogen werden, damit sie eben nicht die Wohnung zerlegen, einen anspringen, ständig kläffen.
    (Achtung! Ich habe jetzt bewusst deutlich übertrieben! Um klarzumachen, welche "Argumente" man gegen Hunde anführen könnte! Ein Hundeliebhaber wird das natürlich alles ganz anders sehen, und das ist auch völlig gut so! Ich wollte nur verdeutlichen, was einem alles so einfallen kann, wenn man eine bestimmte Tierart eben nicht gern um sich haben mag...)
    So, und was hilft Dir das jetzt bei Deinem Problem? Leider wenig.
    Ich muss aber ganz ehrlich sagen - wenn ich jemanden wirklich liebe und sehe, dass der an seinem Tier sehr hängt, dann würde ich der Liebe wegen über meinen Schatten springen und von meinem Partner/meiner Partnerin nicht verlangen, das geliebte Tier wegzugeben. Hätte meine Frau damals einen Hund gehabt - ich hätte mich mit dem Hund arrangiert, weil ich nicht gewollt hätte, dass sie mir zuliebe ihr geliebtes Tier weggibt. Ich hätte sicher nicht die Hauptarbeit mit dem Hund übernommen (sprich, ihre morgendlichen und abendlichen Gassigänge hätte sie allein erledigen dürfen, tagsüber wäre ich sicher öfter mal mitgekommen, und Futter hätte ich sicher auch gemacht). Da muss man dann natürlich aber auch mit einer entsprechenden Einstellung rangehen - ein Tier spürt Ablehnung ja durchaus. Ich wäre also nicht mit großer Freude rangegangen, aber zumindest mit Akzeptanz.
    Und da bin ich eben bei dem Punkt, den ich bei Deiner Freundin sehr traurig finde. Dass sie kein Verständnis dafür hat, dass Du an dem Tier hängst. (Mit einer zweiten Katze fange ich jetzt gar nicht erst an...)
    Wie gesagt, wir hatten hier 6 Katzen - das war schon ein wenig Arbeit und natürlich auch Kosten, keine Frage.
    Jetzt bin ich allein mit 3 Katzen, es ist deutlich weniger Arbeit - wie wenig Arbeit muss dann erst eine Katze machen?
    Ein Fressnapf morgens und abends, 1-2 Klos säubern - das ist ´ne Arbeit von höchstens 10 Minuten... (Das Spielen mit den Katzen mal außen vorgelassen, aber das muss sie ja nicht, das würdest Du ja übernehmen und die Arbeit doch sicher auch - also worüber regt sie sich auf?)
    Wie gesagt, das Haar-Argument ist aus dem Mund einer Hundezüchterin ein gaaaaaanz schwaches - und das mit der Arbeit im Prinzip auch

    LG seven

  11. #10
    SoylentGreen
    Die von euch, Seven und Sini, angesprochene Thematik kam mir auch gerade in den Sinn... ich denke aber das ist eben eine andere Situaion. Mein Freund z.B. braucht auch kein Tier. Ich mag meine Mäuse und er akzeptiert die Tiere auch, nur bin eben ich für ihre Pflege verantwortlich. Ich könnte also verstehen, wenn er sie abgeben wollte, wenn ich jetzt echt ständig weg wäre und die Arbeit an ihm hängen bleiben würde. Schließlich wollte er sie ja gar nicht haben.

    Der TE kümmert sich ja selber um seinen - übrigens echt hübschen - Kater und seine Freundin möchte ihr Leben aber einfach überhaupt nicht mit einer Katze teilen.
    In euren Beispielen waren/wären die Beteiligten aber alle bereit, das Tier zu akzeptieren, wenn sie sich eben nicht um es kümmern müssen.

    Es bleibt hier nur abzuwägen, ob deine Freundin die Frau deines Lebens ist oder eben nicht.
    Ich persönlich finde es sehr gemein zu sagen: Gib auf was du liebst, damit wir eine Zukunft haben. Einen Kompromis sollte es immer geben. Auch bei anderen Themen.

  12. #11
    RobyBobby
    Bin mir jetzt nicht zu 100% sicher aber denke das sie in einer border collie zucht tätig war. Abneigung gegen katzen hat sie wohl wegen eines erlebnisses wo ihre oma wohl damals über eine katze im haus stolperte und sich verletzte dabei. Gegen tiere hat sie normalerweise nichts bin auch ein tiermensch. Speziell wie gesagt das mit den haaren höre ich jeden tag des öfteren...wo der todesfall meiner mutter war mussten wir 3 tage leider weg ins ausland und bei zurückkommen war natürlich das katzenklo voll und auf der couch was. Was ich natürlich verstehenkann und da dies damals alles recht kurzfristig war konnten ich niemanden finden der diese 3 tage aufpassen konnte.

    Kratzteppich hat er un an dem bedinet er sich such oft. Das die katze nicht mehr ins schlafzimmer darf damit habe ich mich auch abgefunden und akzeptiert. Nun kommt mir es aber langsam so for als ob ich etwas akzeptiere und dann schon das nächste kommt wo ich akzeptieren soll.

    Wie gesagt sie kommt mit den begründungen wegen den haaren überall und dad sie wenn wir eine eigene wohnung haben sie keine kaputten möbel will also in forn von das er sein geschäft darauf verrichtet. Klar wenn jemand im bad die tür zulässt und die katze keinen zutrit hat und aufs klo muss dann kommt sie nicht rein. Ein 2.katzenklo hatte ich jz auch schon im sinn aber so wie sich die situation von tag zu tag entwickelt weiß ich leider nicht mehr was tun.

    Ich weiß natürlich auch das wenn ich ihn jetzt weggeben würde würde es mir estens das herz brechen und 2. Da sie schon mal darüber gesprochen hatte bzw es erwähnt hat irgendwann in der zukunft einen hund als haustier zu beschaffen, das ich das einfach so nicht akzeptieren würde. Nicht wegen des hundes als haustier sondern wegen dem das ich "damals" meine katze hergeben musste und nun so...dies befürchte ich

    Klar wenn ich wissen könnte das er hier bleiben könnte etc dann wäre dies auch kein problem. Aber in fremde hände geben auch wenn es ein schönes neues zuhause wäre kann ich mir kaum vorstellen da es für mich dann rüberkommt als ob ich (klingt vl blöd) mein kind hergebe wo ich vl nie mehr wieder sehe.

    Was ich natürlich auch schön finde das ich auch immer jemanden da hab also wenns mir mal mies geht das die katze niemals eine abneigung gegen mich hätte. (Klingt vl auch blöd)

    Sozusagen habe ich sie wirklich sehr in mein herz geschlossen und könnte sie nicht hergeben.

    Leider habe ich auch mit kritiken von der freundin zu kämpfen das es wohl nicht artgerecht sei eine katze in einem haus einzusperren bzw ihr ihren freien lauf in die freiheit verwehre was ich absolut nicht verstehen kann wie sie solche argumente abgeben kann.

    Da mein kater aus einer zucht stammte und auch dort natürlich als hauskatze aufgewachsen ist verstehe ich denn sinn dahinter nicht.

    Danke

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    zum Thema Frau fürs Leben kann ich natürlich sagen das ich voll dieser Meinung bin und sie als zukünftige nichts mehr im Wege steht.
    Wie gesagt von meiner Seite, da aber die Beziehung von 2 Personen ausgeht und ich nicht hellsehen kann will ich nichts entscheiden
    wo ich dann in Zukunft berreuen werde.

    Habe so blöd es klingt auch etwas erwähnt ob sie dies für mich bzw wegen mir hergeben würde. Nämlich ihr Fahrzeug wo sie immer
    pflegt und drauf aufpasst und stolz drauf ist. Daraufhin kamen Sachen wie "ich solle dies nicht hier reinziehen da sie das Fahrzeug selber
    erkauft hat und nicht in der Wohnung steht und keine Haare hat".
    Einfach der vergleich wie sie sich fühlen würde wenn man ihr etwas was ihr am Herzen liegt weggeben müsste, da hatte sie aber 0 Verständnis dafür.
    Hab natürlich dies nur hergezogen damit sie sich ein wenig in meine Lage versetzt aber denke im großem und ganzem würde sie es nicht
    hergeben da sie keine Gründe dafür findet. Auch wenn Gründe da wären würde sie darauf nicht verzichten wollen.

    so nun ist ihre Meinung die Katze mache die ganze Beziehung kaputt und ich solle glücklich werden mit der Katze und mit ihr zusammen ziehen. Sie
    wäre ja nicht aus meiner Sicht das wichtigste für sie.

    Fortsetzung folgt....

  13. #12
    seven
    Ganz ehrlich?
    Ich finde Deine Freundin in ihrer Einstellung sehr egoistisch.
    Ein Hund, den man 3 Tage lang in der Wohnung eingesperrt hätte, hätte genauso überall hingemacht wie eine Katze, der der Zugang zu ihrem Klo verwehrt wird.
    Ihre Oma hätte genauso gut über einen Hund stolpern können - würde sie dann jetzt keine Hunde mehr mögen?
    Katzen sind normalerweise sehr reinliche Tiere, die ihre Klos benutzen (und ja, 2 Klos sind auch bei nur einer Katze sehr sinnvoll, das solltest Du auf jeden Fall überdenken, auch wenn in Deinem Fall das Geschäft ja offenbar wirklich nur danebengegangen ist, weil die Katze gerade GAR KEIN Klo zur Verfügung hatte....)
    Auch ein Hund kann inkontinent werden, er kann mal kotzen - also auch ein Hund macht mal Dreck, das ist einfach so...
    Dass der Kater dann nicht mehr ins Schlafzimmer dürfte - ok, das ist akzeptabel - wenn Ihr in eine neue gemeinsame Wohnung ziehen würdet und er das dann von Anfang an so lernt, sollte das zumindest eine vertretbare Lösung sein.

    Und dass Deine Freundin von Dir verlangt, den Kater abzugeben, aber gleichzeitig in Zukunft einen Hund anschaffen will - das finde ich... puuuh... sorry, aber nein! Ein Hund haart, ein Hund kotzt auch mal in die Wohnung, ein Hund kann genauso was kaputtmachen wie eine Katze... Wo ist da der Unterschied?

    (Über Freigängertum kann man jetzt streiten, das ist ein Endlosthema, aber kein Grund, eine Katze abzuschaffen, denn es gibt mehr als genug Katzen, die in einer gescheit und katzengerecht eingerichteten Wohnung auch als reine Wohnungskatzen durchaus glücklich sind - hier käme jetzt wieder das Thema Zweitkatze zur Sprache, aber das möchte ich lieber nach hinten schieben, Du hast da gerade ganz andere Probleme...)

    Tut mir leid, aber die Argumentationskette Deiner Freundin ist extrem dünn
    Und sie kann nicht erwarten, dass Du Dein geliebtes Haustier abgibst, während sie sich dann munter ein neues holt...
    Ich glaub´ , da habt Ihr noch einiges an Diskussionsarbeit vor Euch...

    Alles Gute,
    seven

    edit: Sorry, Deinen Nachtrag hab´ ich gerade erst gelesen und bin sprachlos. Da fällt mir nichts mehr zu ein *seufz*

  14. #13
    Sini
    Doch, ich kann die Argumente deiner Freundin was die Artgerechtigkeit betrifft in gewisser Weise nachvollziehen. Und das, obwohl ich selbst Wohnungskatzen halte.

    Ja, deine Katze kennt nur das Leben im Haus und wird die Freiheit nicht vermissen weil sie von der Welt außer Haus gar nichts weiß.

    Aber wenn man ehrlich ist, ist das Leben einer Wohnungskatze verdammt eintönig. Die Umgebung, die Menschen, der Tagesablauf ist immer gleich, Abwechslung gibt es höchstens wenn sie aus dem Fenster schaut. Sie kann nicht selbst entscheiden ob sie stromern oder lieber chillen möchte. Sie kann nicht entscheiden, ob sie Kontakt zu Artgenossen aufnehmen möchte. Sie hat Futter ständig parat, den Reiz der Jagd gibt es nicht.

    Dann du- ich gehe davon aus, du bist berufstätig? Nachts, darf die Katze nicht bei euch kuscheln, morgens geht ihr aus dem Haus und abends auf dem Sofa- schwer vorstellbar, daß deine Freundin es genießt wenn eine schnurrende Katze bei euch liegt...

    Ganz schön wenig was der Katze da noch bleibt.

  15. #14
    seven
    @Sini: Du hast da natürlich absolut Recht mit dem, was Du sagst! Ich bin da aber noch nicht näher drauf eingegangen, denn mir geht es um die grundsätzliche Einstellung der Freundin bezüglich der Katze. Sie will die Katze ja nicht "weghaben", weil sie meint, sie würde nicht artgerecht gehalten. Das ist eines ihrer sogenannten "Argumente" - aber wenn ihr an der Katze läge, würde sie für eine Zweitkatze plädieren.
    Alle anderen Gründe, die sie anführt, sind sowas von fadenscheinig....

  16. #15
    Sini
    Mir ging es nicht um die Argumentation der Freundin weil die Gründe welche sie angibt im Prinzip egal sind. Fakt ist doch, dass sie nicht plant, sich mit der Katze zu arrangieren und sie von ihrer Seite aus ein Störfaktor ist.

    Und wenn man die Punkte zusammen nimmt- Katze in Wohnungshaltung, kein Artgenosse, von einer Seite aus nicht erwünscht, Besitzer tagsüber berufstätig?, nachts muß die Katze auch alleine sein...

    Dann denke ich, die beste Lösung für die Katze wäre ein tolles Zuhause entweder mit Freigang, oder einem Besitzer/ einer Familie die viel Zeit für sie hat, oder mit einer sozialen Katze die ihr in der Wohnung Gesellschaft leistet. Gerne auch mehrere Optionen zusammen

    Dieser Kater ist zum Glück sehr hübsch, da wäre es mit etwas Einsatz schon machbar, ein tolles, neues Zuhause zu finden.

  17. #16
    RobyBobby
    Am anfang hat sie es extrem genossen und hatte ihn auch auf dem schoß etc. gespielt haben wir oft mit ihm. Bin seit dem das mit meiner mutter passiert ist auf arbeitssuche da sich der alte job mit dem geld und zeitaufwand den ich da erbracht habe nicht mehr rentiert hat. Sie ist halbtags beschäftigt also eig immer jemand da momentan..wenn ich wieder berufstätig werde (hoffe so rasch wie möglich) wäre meine Katze eig nur am nachmittag alleine also so 5-6stunden.

    Ich vestehe ihre denkensweise leider üverhaupt nicht. Wo sie damals von zuhause raus ist wollte sie zuerst ihre hunde natürlich mitnehem so wie si mir erzählt hatte. Ihre mutter gab sie nicht her und so blieben sie dort. Was sich für sie nach einiger zeit auch für besser herausgestellt hatte da sie den zeitaufwand nicht meistern gekonnt hat damals. Klar kann sie da verstehen und das es bestimmt weniger schwer fällt sein haustier an seinem gewohntem zuhause und umfeld zu lassen wo man weiß das es ihm gut geht. Dies ist ja bei mir leider nicht der Fall was sich natürlich noch schwrer für mich herausstellt.

    Danke für euere Zahlreichen Kommentare und meinungen. Endlich Personen die sich mit der Problematik bei mir von beiden seiten ein Bilf machen können.

  18. #17
    Marrkus
    Für mich klingt das nicht danach als wenn die Beziehung noch großartig eine Zukunft hat, wenn schon eine Katze so ein riesen Problem ist.

    Ich würde bis auf Weiteres mit der Freundin nicht zusammen ziehen. Mir wäre das zu heikel, dass die Beziehung dann wegen der Katze in die Brüche geht und ich dann so schnell wie möglich ausziehen muss (was ja auch für die Katze echt Stress ist) oder die Freundin geht und ich dann alleine mit der Wohnung da stehe die viel zu groß/teuer ist.

  19. #18
    Hexe76
    Was Du auch bedenken solltest: Du wirst das Deiner Freundin evtl. nie verzeihen, dass sie Dich gezwungen hat, Dein "Baby" wegzugeben und das wird bei jeder Gelegenheit wieder serviert werden. Jeder Streit, jede Unstimmigkeit - es wird sofort wieder in Deinem Kopf sein, welches Opfer Du für sie gebracht hast.
    Und spätestens wenn sie sich einen Hund holt, geht's rund bei euch.
    Es gibt keinen logischen Grund, warum die Katze weg muss - ausser das die Freundin genervt ist. Das ist kein logischer Grund.
    Wenn Du jemanden finden könntest, der Deinen Kater übernimmt und wo Du weisst, dass es ihm wirklich gut geht (ein Bekannter von mir musste seine beiden Kater schweren Herzens vor kurzem abgeben, da er sich von seiner Freundin trennte und er selber ständig auf Auslandsreisen ist. Die Ex-Freundin konnte die Katzen nicht nehmen aus diversen Gründen. Mein Bekannter hat ein grossartiges Zuhause gefunden. Riesengrosses Haus mit eingezäuntem Grundstück. Die beiden Tiger dürfen nun auch raus und es geht ihnen prächtig. Und mein Bekannter kann die beiden jederzeit besuchen und bekommt regelmässig Bilder und Berichte von seinen beiden.), dann könntest Du wohl damit leben. Steckst Du ihn ins Tierheim, nicht wissend, was aus ihm wird, wirst Du Dir das niemals verzeihen und auch Deiner Freundin nicht.
    Also, wenn der Kater denn weg muss, dann finde das passende Zuhause für ihn. Überlass es niemanden anders als Dir selber dafür zu sorgen, dass der Kater es gut, vielleicht sogar besser hat als bei Dir (Stichwort 2.Katze).
    Tierheim fällt somit aus. Du musst jemanden finden, der ihn übernimmt, oder eine Pflegestelle, die ihn aufnehmen bis sie ihn passend vermitteln können.
    Und bis es soweit ist (was durchaus einige Wochen bis Monate dauern kann), bleibt der Kater bei Dir und fertig. Sowas nennt man Kompromiss und ich hoffe und wünsche Dir, dass Deine Freundin zumindest dazu bereit ist.
    Bei mir persönlich ist sie schon unten durch und ich habe keinerlei Verständnis für ihr Verhalten. Aber ich muss ja nicht mit ihr leben.

  20. #19
    RobyBobby
    Habe gerade erneut versucht mit ihr zu reden. Die katze würde sie nerven und ihre hunde hätten damals nie gehaar und ich soll nicht irgendwas erfinden etc. Sie fühlt sich der katze hinterhergestellt ... bei jedem kleinem miauen dreht sie schon durch...fakt ist für sie sie will so wie sie sagt mit mir zusammenwohnen aber OHNE katze..hab dann das thema mit einem hund irgendwann erwähnt da es ihr ja wichtig wäre sagt aber nichts dazu...

    Fakt ist mit katze könne sie nicht mit mir zusammenwohnen und ende der geschichte...natürlich wenn ich die katze hergeben würde würde ich ihr nie verzeien können...und so kommt bei ihr wieder das hoch das sie nicht an erster stelle steht...ich versuchte ihr klarzumachen das dies genauso ein lebewesen ist wie jedes andere ohne erfolg mit katze sieht sie keine zukunft für uns so hat sie mir das mitgeteilt.

    Ich finde ihr verhalten ehrlich gesagt lächerlich da ich ihr auch gesagt habe das ich mich natürlich um alles von der katze kümmere...nichts bringt also steht wirklich für sie fest das sie sich in keinem kompromiss einlässt so steht mir die wahl entweder oder :/

  21. #20
    seven
    Kann das sein, dass Deine Freundin ein wahnsinniges Eifersuchtsproblem hat?
    Ihr muss doch klar sein, dass die Katze Dir wichtig ist, aber dass sie Dir auf einer ganz anderen Ebene sehr wichtig ist? Das kann man doch nicht miteinander vergleichen...
    Ich stelle mir gerade vor, dass Du die Katze abgibst (was Du Dir, wie Du selbst schon sagst, ewig vorwerfen würdest und was immer wieder hochkäme...) - und dann schafft Ihr Euch irgendwann einen Hund an. Und aus irgendeinem Grund mag der Hund Dich sehr, kuschelt und spielt gern mit Dir - muss der Hund dann auch wieder weg, weil sie sich zurückgesetzt fühlt?

    Ich kenne keinen Hund, der nicht haart - sicher gibt´s da Rassen, die weniger bis kaum haaren, aber gerade Border Collies haben doch recht langes Fell, wenn mich nicht alles täuscht. Fragt sich also, wer da was an welchen "Haaren" herbeizieht

    Ich bin nicht ganz so oft der gleichen Meinung wie Marrkus, aber diesmal muss ich mich ihm da tatsächlich anschließen... und Hexe vollumfänglich ebenfalls... so hart das auch klingt...

    LG seven

  22. #21
    -Melody-
    Ich kann meinen Vorredner in den meisten Punkten nur zustimmen.
    In jeder Beziehung muss man Kompromisse machen, aber es gehören auch immer zwei dazu und ich empfinde das Verhalten deiner Freundin als unmöglich.

    Will man wirklich mit jemanden langfristig zusammen sein, der dermaßen uneinsichtig ist und überhaupt kein Verständnis für einen aufbringt ?

    Wenn man sich liebt, dann muss man doch auf die Bedürfnisse des Anderen eingehen. Du tust das ja, indem du ernsthaft darüber nachdenkst, dein geliebtes Tier abzugeben, aus dem einzigen Grund, dass sie das Tier nicht leiden kann.
    Nicht weil sie eine Allergie hat oder es ernstere Gründe gibt, sondern weil du ihr entegegenkommen willst und die Beziehung nicht aufs Spiel setzen willst. Ihr hingegen scheint völlig egal zu sein, wie wichtig dir die Katze ist, bzw ihr scheint genau das auch noch ein Dorn im Auge. Mir kommt es auch so vor, als wäre sie eifersüchtig auf die Katze, weil sie dir eben so wichtig ist.

    Im Endeffekt musst du die Entscheidung treffen, aber ich würde wirklich nochmal in mich gehen und mich fragen, ob das so, wie es momentan läuft, eine Zukunft hat. Wenn du den Kater weggibst, und dann mit deiner Freundin zusammenziehst, ihr aber nie richtig verzeihen kannst, wird sie das ja auch spüren. Meiner Meinung nach ist bei so einer Entscheidung Streit quasi vorprogrammiert und am Ende bist du Katze UND Freundin los.
    (Wobei die Katze da in meinen Augen der wesentlich größere Verlust wäre)

    LG Melody
    Und viel Kraft bei der Entscheidung..

  23. #22
    phonixx
    Ich kann deine Freundin echt nicht verstehen. Ist ja wie im Kindergarten, nach dem Motto " Ich will aber nicht".
    Für mich hört sich das nach purem Egoismus an. Sie will sie nicht und wenn du sie behältst macht sie Schluss, sozusagen!
    Sorry aber würde das mein Mann zu mir sagen, wäre ich freiwillig gegangen. Und zwar mit dem Tier zusammen.
    Das ist kein erwachsenes verhalten, sondern Unterdrückung. Wenn du nicht machst was sie sagt geht sie.
    Finde es unter aller Kanone, soetwas von dem Menschen den man angeblich "Liebt" zu verlangen.

    Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

  24. #23
    Schnitzi
    Ich würde mir schlicht mal die Frage stellen, ob ich mit einem Menschen Jahre, vielleicht sogar ein Leben, verbringen kann und möchte, der eine Angelegenheit, die mir so wichtig ist, so angeht.
    Das wird mMn kein Einzelfall bleiben, egal um was es geht.

    Natürlich muss man in einer Beziehung Kompromisse eingehen und es kann dazu gehören ein Tier in gute Hände abzugeben. Gute Gründe wären mMn z.B. mangelnde Zeit, eine Phobie oder eine Allergie. Also wirklich große und gewichtige Einschnitte im Leben des Tieres oder des Partners.

    Ich persönlich würde mal schauen was passiert, wenn Du sagst, dass Dir niemals ein Hund ins Haus kommt, wenn Du Deine Katze abgeben musst.
    Das ist kein besonders erwachsenes Diskussionsniveau, aber es würde für mich Bände sprechen je nachdem welche Reaktion dann käme.


    Ganz ausdrücklich: Das ist meine Perspektive. Die ergibt sich aus meinen Erfahrungen und meiner Persönlichkeit. Das muss alles nicht für Dich umsetzbar sein oder auf Dich zutreffen. Hauptsache es gibt Dir Futter zum Nachdenken und die Möglichkeit für Dich klarer herauszuarbeiten, was Du möchtest. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich wünsche Dir, dass Du zu einer Lösung für Dich kommst, mit der Du gut leben kannst!

  25. #24
    Son-Gohan
    Ich weiß, es tut der Thematik nichts zur Sache, aber ich wills trotzdem klarstellen, für alle, die sich mal Tiere vom !Züchter" holen wollen:

    Du, lieber TE; warst nicht beim Züchter sondern beim Vermehrer.
    Weil ein wirklich seriöser Züchter seine Tiere niemals in Einzelhaft vermittelt!

    BVor allem...hast du den "Züchter" denn überhaupt gefragt, ob du das Tier rauslassen darfst?
    Oder gar, wenn es soweit kommt, weitervermitteln darfst?

  26. #25
    Sini
    Was spielt das für eine Rolle ob RobyBobby den Vorbesitzer gefragt hat?
    Er ist jetzt Eigentümer und kann mit der Katze machen was er will, egal was im Vetrag vereinbart wurde. Deswegen auch mein Rat, im Fall einer Abgabe sorfältig nach einem neuen Besitzer zu suchen. Selbst wenn ein Vorkaufsrecht vertraglich vereinbart wurde (und das ist im Gegensatz zu den meisten anderen Klauseln gültig)- die wenigsten Züchter (oder wie immer man sie nennen will) nehmen kastrierte Tiere mit Handkuss zurück. Der Platz im Haus wird für andere Katzen benötigt.

    Ja, es gibt Züchter die Tiere auch zurücknehmen, aber in der Regel werden sie von dort aus auch weiter verkauft. Da ist es weitaus weniger Stress für ein Tier wenn es direkt und ohne Zwischenstationen an einen neuen Besitzer vermittelt wird.

  27. #26
    Audrey
    Ich war in einer ähnlichen Situation: mein Freund war sogar leicht auf Katzen allergisch - hat aber auf meine so gar nicht reagiert! Trotzdem ist er mit ihnen nicht klar gekommen. Er hat dann mit mir Schluß gemacht - aber das war ok für mich: die Katzen waren zuerst da, sie waren da, als wir uns kennengelernt haben, er wußte also letztlich, daß es nur uns 3 gibt - oder keinen. Denn da die Katzen zuerst da waren war für mich klar, daß sie Priorität haben. Bei den Haaren merk ich jetzt schon, daß es arg auf die Katze (oder das Tier) ankommt. Ferdl hat echt wie blöd gehaart, da war alles voll. Seit Ferdl im September gestorben ist hat es mein Staubsauger sehr sehr leicht, obwohl ich weiterhin 2 Katzen hab, eine davon auch mit langen Haaren...

  28. #27
    Schnitzi
    Offtopic:

    Ich bin da wahrscheinlich auch echt eigen, aber meine Tiere gehören zu mir. Ich habe die Verantwortung übernommen und da ich immer Notfelle aufnehme hatten die meisten davon es eh bisher nicht so schön und ich bin schon die 2., 3. oder x. Station. Wenn es irgend geht, dann dürfen die Tiere bei mir bleiben.
    Ich könnte z.B. auch nicht mit jemandem zusammen sein, der etwas gegen meine Tiere hat.
    Alleine schon sich nicht für sie zu interessieren wäre für mich schon ziemlich seltsam, wenn ich ehrlich bin.
    Aber wie gesagt, das gilt nur für mich, andere Menschen machen das z.T. freilich anders.

  29. #28
    cherry-lein
    Ich bin auch kein Katzenmensch muss ich gestehen, ich mag Katzen einfach nicht so gern und finde sie sogar ein wenig gruselig. Wenn ich mir jetzt vorstelle das mein Freund Katzen gehabt hätte bevor wir zusammengezogen sind hätte ich mich, trotzdem das ich diese Tierchen nicht so gern mag, damit abgefunden das sie mit einziehen, mir wäre nie in den Sinn gekommen sowas zu verlangen. Wenn er sich um alles gekümmert hätte und ich nur mal füttern und streicheln müsste wäre das für mich ok gewesen. Ich habe auch meine Hamster mitgebracht, er kann damit nix anfangen aber hatte trotzdem dagegen das sie mit einziehen.
    Man muss Kompromisse machen können und besonders wenn dem anderen etwas so wichtig ist. Ich habe im Bekanntenkreis ein Pärchen, da ist es ähnlich wie bei euch. Was sie möchte muss gemacht werden sonst gibt es Theater und zwar egal wo man ist. Anfangs waren es Kleinigkeiten, mittlerweile entscheidet sie alles und er hat nichts mitzureden, sie versucht mittlerweile sogar den Freundeskreis auf diese Weise zu manipulieren. Ein Freund hatte z.b. zum Geburtstag eingeladen und Familienpizza für alle bestellt, da musste ihr Freund vorab erfragen was für Pizza es geben wird und sie hat dann gemeckert und wollte das ihre Wünsche auf dem Geburtstag umgesetzt werden. Der Gastgeber hat das natürlich nicht gemacht und so stand sie am Abend beim Essen da und hat non stop vor sich hin geschimpft wie eklig das wäre und das sie ja vorher schon gesagt hätte was sie will (was extrem aufwendig war) und das sie es unverschämt findet das man ihre Wünsche nicht berücksichtigt. Irgendeiner hatte dann die Nase voll und hat sie gefragt wo ihr Problem wäre und das sie mal dankbar sein soll das sie überhaupt bei der Party was zu essen bekommt, da schaute sie schäumend Ihren Freund an der nur sagte:" da hat er recht" und war davon so beleidigt das sie sich in ein anderes Zimmer gesetzt und geschmollt hat. Als ihr Freund dann hinterher ist um die zurückzuholen hat sie eine riesen Szene gemacht und ihn richtig zur Schnecke gemacht, den Rest des Abends hat sie weiter vor sich hin geschmollt und keine Gelegenheit zum meckern und jammern ausgelassen. Die gleiche Person hat auch eine 10 köpfige Reisetruppe 3 Wochen lang terrorisiert wenn es im Urlaub nicht nach ihrer Nase ging, was die anderen 9 Mitreisenden wollten war ihr total egal, Hauptsache sie hatte ihren Willen, das führte im Urlaub natürlich zu diversen Diskussionen und Streitigkeiten und alle waren am Ende froh als es vorbei war.

    Solche Frauen sind nicht bereit einen Kompromiss einzugehen und du wirst sicher noch mehr Situationen erleben in denen du den Kürzeren ziehen wirst und vielleicht unglücklich damit bist.
    Ich bin der Meinung das die Katze nicht gehen sollte, für alles gibt es einen Kompromiss und wenn sie nicht bereit ist auf irgendwas einzugehen finde ich sollte sie gehen oder zumindest solltet ihr mit dem zusammenziehen warten.

  30. #29
    Levana Rya
    Jetzt ist es die Katze und was kommt als nächstes. So kann ein Zusammenleben nicht funktionieren.
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein schrecken ohne Ende.
    Aber das kannst nur du entscheiden, für mich wäre die Antwort klar

  31. #30
    Ina4482
    Zitat Zitat von Schnitzi Beitrag anzeigen
    Ich würde mir schlicht mal die Frage stellen, ob ich mit einem Menschen Jahre, vielleicht sogar ein Leben, verbringen kann und möchte, der eine Angelegenheit, die mir so wichtig ist, so angeht.
    Das wird mMn kein Einzelfall bleiben, egal um was es geht.

    Natürlich muss man in einer Beziehung Kompromisse eingehen und es kann dazu gehören ein Tier in gute Hände abzugeben. Gute Gründe wären mMn z.B. mangelnde Zeit, eine Phobie oder eine Allergie. Also wirklich große und gewichtige Einschnitte im Leben des Tieres oder des Partners.
    Da möchte ich mich anschließen. Natürlich musst du ganz alleine entscheiden, was du möchtest. Ich persönlich hätte aber hier den Punkt erreicht, dass ich mir mit so einem Partner keine gemeinsame Zukunft mehr vorstellen könnte. Nicht hauptsächlich, weil Katzen immer ein wichtiger Punkt in meinem Leben sein werden, sondern weil ich das Gefühl hätte, dass meine Gefühle und Wünsche mit Füßen getreten werden.
    Ich habe eine langjährige Beziehung hinter mir, in der ich oft "die Dumme" war und nachgegeben habe, vielleicht bin ich deswegen jetzt kompromissloser was so was angeht. Aber ich kann halt auch aus Erfahrung sagen: Es macht nur unglücklich auf Dauer, wenn man für den anderen zurück steckt und sich selbst und seine eigenen Gefühle hinten anstellt. Das ist dann keine Beziehung auf Augenhöhe und hat bestimmt keine glückliche Zukunft.
    Also stelle dir ernsthaft die Frage, ob sie wirklich diejenige ist, mit der du dir eine glückliche, harmonische Beziehung auf Augenhöhe vorstellen kannst - Kompromisse gehören dazu, aber auch die sollten sich in einem gewissen Rahmen halten und nicht dazu führen, dass sich ein Partner völlig für den anderen verbiegt.

Diskussion zum Thema Freundin will Katze loswerden HILFE!!!!! im Forum Katzen Verhalten bzw. Hauptforum Katzen Forum:
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