Rottweiler als Student?



  1. #1
    SUP3R

    Rottweiler als Student?

    Abend zusammen,
    schon lange überlege ich mir einen Hund zu holen. Hierbei stand schon von Anfang an fest, dass es ein Rottweiler werden soll (ich weiß ist eig. kein Anfängerhund).
    Bevor ich mir jedoch blind einen zulege, möchte ich mir
    erstmal überlegen, ob es machbar ist, bzw. dem Hund zumutbar ist.

    Ich bin derzeit Student und würde mir erst einen Rottweiler ab dem 3. Semester zulegen, wenn ich mehr von zu hause arbeiten kann.
    Zurzeit wohne ich in einer Wg, würde aber in eine besser gelegene Wohnung oder WG ziehen. Persönlich bin ich sehr sportlich, so das Spaziergänge kein Problem sind
    Finanziell ist der Hund erstmal möglich. Geld angespart+ teures Auto, was eigentlich nicht benötigt wird.

    Am liebsten würde ich mir natürlich einen Welpen holen, jedoch ist mit der Erziehung und dem Zeitaufwand nicht zu spaßen. Kann man sich auch bedenkenlos einen aus dem Tierheim holen ?

    Würdet ihr sagen, dass eine Hundehaltung möglich wäre ?



  2. #2
    cherry-lein
    Ganz so einfach ist es nicht. Der Rottweiler steht in einigen Bundesländern auf der Rasseliste und unterliegt entsprechenden Auflagen verbunden mit deutlich höherer Hundesteuer (bei uns zumindest). Wenn du in einem der Länder wohnst musst du dich erst erkundigen was für Auflagen du zu erfüllen hat und diese Auflagen nachweisen bevor du dir einen Rotti ins Haus holen kannst.
    Neben den ggf höheren Kosten solltest du dir überlegen ob du wirklich genug Zeit für einen Hund hast. Meine Freunde die studieren haben mit höherem Semestern oft auch mehr Aufgaben gehabt und hatten teilweise wochenlang kaum Zeit weil so viel zu tun war. Ein Welpe braucht sehr viel aufmerksam und kann anfangs gar nicht alleine bleiben, das muss er erst lernen was sehr lange dauern kann. Stubenreinheit ist auch ein Thema was langwierig sein kann und bedeutet alle 2 Stunden mit dem Welpen raus gehen sowie nach jedem schlafen, fressen und spielen.
    Ein Tierheimhund hat den Vorteil das die Mitarbeiter das Tier meist ganz gut kennen und einem sagen können ob der Hund zu den Vorstellungen passt oder nicht zudem sind die Hunde oft schon erwachsen und haben meist schon eine Grunderziehung genossen und sind stubenrein, natürlich nicht alle aber wenn man Wert darauf legt kann man ja erfragen ob der Hund schon sauber ist oder nicht. Auch im Tierheim gelten diese Vorschriften was Listenhunde angeht und sie dürfen nicht einfach so jedem einen Listenhund mitgeben, wie das abläuft kann man dir aber vor Ort erklären und die sagen dir auch wo du hin musst und was du beantragen musst.

    Warum genau möchtest du denn einen Rottweiler?

  3. #3
    SUP3R
    Ja daher hatte ich auch die Befürchtung, dass ein Welpe bei mir keine gerechte Erziehung bekommt.
    Wohne in Baden-Württemberg und da ist er (hoffe ich habe richtig geschaut) nicht als Listenhund eingetragen. Finde es schade, dass er oft als Kampfhund angesehen wird, nur weil ihn viele junge Leute als Statussymbol halten...
    Warum ich einen Rottweiler will ? Weiß ich selber nicht so genau hab mich wohl schon früh in die Hunderasse verliebt, sowohl in die Optik als auch in den Charakter.

  4. #4
    Marrkus
    Wieso sollte man nicht bedenkenlos einen Rottweiler aus dem Tierheim holen?

    Ich sehe erstmal nichts, was gegen eine Hundehaltung spricht, sofern du nicht in den dritten Stock ohne Aufzug ziehen willst und der Hund nach dem Studium nicht stundenlang jeden Tag alleine sein muss.

  5. #5
    SUP3R
    Habe auch eigentlich nichts gegen Tiere aus dem Tierheim.
    Nur assoziiert man damit immer verhaltensgestörte Hunde... Zudem weiß man dort nicht immer ob der Hund aus einer namenhaften Zucht kommt oder aus Polen eingeschleppt wurde.

  6. #6
    Lunimo
    Aus namenhaften Zuchten werden die Hunde wohl kaum kommen, denn eigentlich nehmen Züchter ihre Tiere auch wieder zurück.
    Aber es sind nicht alle Hunde verhaltensgestört.

  7. #7
    Son-Gohan
    Zitat Zitat von SUP3R Beitrag anzeigen
    Habe auch eigentlich nichts gegen Tiere aus dem Tierheim.
    Nur assoziiert man damit immer verhaltensgestörte Hunde... Zudem weiß man dort nicht immer ob der Hund aus einer namenhaften Zucht kommt oder aus Polen eingeschleppt wurde.

    Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn man vion Verhaltensgestörten Hunden redet.
    Es sind nicht alle Hunde so.
    Es betrifft nur die Hunde, die einst vom Vorbesitzer oder von sonstigen Menschen misshandelt wurden.
    Die Hunde können da rein gar nichts dafür, wenn ihr Leben aus Angst und Schmerz bestand.
    Warst du überhaupt mal in einem Tierheim oder urteilst du jetzt einfach so drüber?

  8. #8
    Midoriyuki
    "Bedenkenlos" kann man keinen Hund holen
    Das mal vorab.

    Was mir am meisten zu denken gibt ist ehrlich gesagt deine Begründung warum es ein Rottweiler sein soll.
    Warum ich einen Rottweiler will ? Weiß ich selber nicht so genau hab mich wohl schon früh in die Hunderasse verliebt, sowohl in die Optik als auch in den Charakter.
    Vielleicht ist es auch einfach unglücklich ausgedrückt, aber man sollte für sich schon definitiv klar haben warum konkret man Rasse X und nicht Y will.
    Rottweiler sind großartige Hunde, wenn sie vernünftig sozialisiert und erzogen werden (wie fast jeder Hund), bringen aber einige gewünschte Eigenschaften mit, die erstmal toll klingen, im Alltag aber durchaus zu Stolpersteinen werden können, wenn man sie nicht realistisch einschätzt.

    Wach- und Schutzverhalten z.B. klingt häufig erstmal total romantisch, ist es dann aber weniger, wenn der Hund das Verhalten zeigt, wenn man es eig. grad nicht möchte (klassisches Beispiel wäre hier der Postbote, der sich dann lieber eher nicht mehr Richtung Tür bewegen sollte).

    Harte Schale- weicher Kern trifft es beim Rottweiler ja durchaus, aber man sollte die harte Schale eben auch nicht unterschätzen

    Ganz grundsätzlich KANN man einen Hund durchaus im Studium anschaffen, dazu gibt es hier inzwischen auch so einige Threads, vllt. guckst du da nochmal rein, wichtig ist es einfach, dass man einen groben Plan hat wie es auch nach dem Studium weitergehen soll/wird.

    Persönlich würde ich mir nicht nochmal einen Hund im Studium anschaffen.

    Was Rottweiler aus dem Tierheim betrifft:

    Wie bei allen anderen Hunden ist das Glückssache was da für Kandidaten sitzen
    Der 4jährige Kalle, der wegen eines Todesfalles ins Tierheim kam und da jetzt traurig vor sich hin sitzt, den Grundgehorsam drauf hat, generell unproblematisch ist und so weiter dürfte nicht das Problem sein, der beschlagnahmte, 2jährige, deprivierte und zivilscharf gemachte Hasso dürfte tendenziell eher ein nicht so geeigneter Alltagsbegleiter sein, wenn man nicht genau weiß worauf man sich einlässt und was man da tut.

    Aber, wie gesagt, "bedenkenlos" schafft man keinen Hund an.
    Zumal sich viele Hunde im Tierheim auch durchaus anders verhalten als sie es später im neuen Zuhause nach einigen Monaten Eingewöhnungszeit.

    Eine Garantie hat man auch bei TH-Angaben nicht, nur eine grobe Einschätzung und ob die in die richtige Richtung geht hängt von der Sachkenntnis der Mitarbeiter ab

  9. #9
    Marrkus
    @Sup3R:
    Wieso sollte ein Welpe von ebay Kleinanzeigen oder Züchtern weniger verhaltensauffällig sein als ein Hund aus dem Tierheim?

  10. #10
    Nephilim
    Oh, das ist einfach.
    Zumindest wenn man nochmal zwischen Züchter und Ebaykleinanzeigen/Tierheim differenziert.
    Ein Welpe oder Junghund der bereits eine Familie hatte, kann gut sozialisiert sein. Je nachdem, wo dieser her kommt. Die Chance, dass man sowohl aus dem Tierheim als auch aus einer Familie einen Hund bekommt, der möglichst gut auf sein Leben vorbereitet wurde, besteht. Es kann aber auch ebenso gut nach hinten losgehen. Gerade Rottweiler ziehen gern Menschen an, die ihren Hund als Statussymbol halten. Mit den vorhandenen Trieben bei entsprechender Erziehung eine Katastrophe.

    Beim Züchter ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen gut sozialisierten Hund bekommen relativ hoch. Auch hier gibt es natuerlich schwarze Schafe. Da sollte man sich den Züchter sehr genau anschauen. Hier rate ich uebrigens dringend von Leistungslinien ab.

    Hunde kommen aus den verschiedensten Gründen ins Tierheim. Mal ist mehr aus der Vergangenheit bekannt, mal weniger.
    Und im Tierheim arbeiten Menschen, denen das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt. Und da kommen wir mMn zum Problem.

    Ich erinnere mich an den Fall des Husky-Mischlings aus Hamburg, der seine Hundesitterin mit Tötungsabsicht angegriffen hat. Dies ereignete sich in Hamburg.
    Der Hund -Amadeus, wenns mich nicht täuscht- kam daraufhin uns Tierheim und sollte im weiteren Verlaufe euthanasiert werden.
    Nun kenne ich jemanden, der mit genau diesem Hund nicht allzu lang vorher im Rahmen eines Erziehungsaufenthalts gearbeitet hat. Der Hund hatte schon immer Probleme mit Artgenossen und neigte dazu von jetzt auf gleich umzuschalten. Unwichtige Randinfo.
    Amadeus saß nun also im Tierheim, weil er versucht hat seine Hundesitterin zu töten. Diese hat uebrigens eine halbe Stunde mit ihm gerungen und schwerste Verletzungen erlitten.
    Die Tierheimitarbeiter weigerten sich den Hund raus zu geben. Er sollte trainiert und weitervermittelt werden. Was in meinen und auch in Augen der Person die mit ihm gearbeitet hat unverantwortlich ist.
    Wie es nun ausgegangen ist hab ich allerdings nicht weiter verfolgt.

    Lange Rede kurzer Sinn: Auch solche Hunde landen im Tierheim und wie man sieht, sollen auch solche Hunde wieder vermittelt werden. Ich frage mich ob man den Hund mit der Info vermittelt, dass er versucht hat einen Menschen zu töten!?... und hier denke ich wird geschummelt. Dem Tier zuliebe. Man sollte sich sein Tierheim und auch den Hund mir Argusaugen aussuchen. Es kann sehr wohl gut gehen und die Chance ist nicht gering. Aber bei Rassen mit Potential, wie dem Rottweiler, würde ich auf Nummer sicher gehen.

  11. #11
    Son-Gohan
    Zitat Zitat von Nephilim Beitrag anzeigen
    Lange Rede kurzer Sinn: Auch solche Hunde landen im Tierheim und wie man sieht, sollen auch solche Hunde wieder vermittelt werden. Ich frage mich ob man den Hund mit der Info vermittelt, dass er versucht hat einen Menschen zu töten!?... und hier denke ich wird geschummelt. Dem Tier zuliebe. Man sollte sich sein Tierheim und auch den Hund mir Argusaugen aussuchen. Es kann sehr wohl gut gehen und die Chance ist nicht gering. Aber bei Rassen mit Potential, wie dem Rottweiler, würde ich auf Nummer sicher gehen.
    Unser TH sagt den Leuten, wenn ein Hund "gefährlich" ist und dieser auch schon gebissen hat.
    Einen Hund, der Tötungsabsichten hatte, hatte das TH noch nicht.
    Bin mir aber sicher, dass sie das ebenso sagen würden, die sind dort sehr ehrlich.

    Ich denke auch, dass jeder Hund eine zweite Chance verdient hat, bei entsprechendem Training eine Vermittlungschance zu kriegen.
    Geht es ein zweites Mal schief, wird sicher an eine Euthanasie gedacht...was für das Tier allemal besser wäre, als wenn es im Zwinger dahin vegitiert, weil keiner mehr an ihn rankommt.

  12. #12
    Midoriyuki
    Offtopic:

    Ist ja durchaus auch die Frage, ob sowas überhaupt erkannt wird.
    Ich kenne keinen Tierpfleger ohne entsprechende Weiterbildung oder zusaetzliche Trainertätigkeit o.ä., der das einschätzen konnte bzw gekonnt hätte.

    Meine ich auch gar nicht böse, nur als Hinweis dahingehend, dass manche Sachen gar nicht korrekt weiter gegeben werden können.

    Gleiches durchaus auch im Auslands-Tierschutz usw.
    (Da wird dann der HSH-Mix mit massiver Aggressionsproblematik als Familienhund vermittelt, weil er so lieb auf "seine" Menschen aufpasst...)


  13. #13
    Son-Gohan
    Offtopic:

    Und wenn aber ein Hundetrainer, der wirklich Ahnung hat, drüber geschaut hat?
    Sagt dir Thomas Baumann was? ISt wohl sowas wie eine Koryphae auf dem Gebiet.
    Kennen tue ich ihn nicht, aber ich höre halt immer nur gutes was ihn betrifft und scheinbar hat er dort im TH schon öfters Hunde begutachtet.

    Aber es ist klar, dass manches gar nicht so eingeschätzt werden kann, weil die Tiere sich im TH ja doch oftmals anders verhaltn, als dann im eigenen Zuhause, wenn sie merken, dass das jetzt ihr Territorium ist.

    Kurzum kann man, denke ich sagen, wie man machts, man machts falsch

  14. #14
    Midoriyuki
    Offtopic:

    Ist aber selten der Fall, dass da jmd wie Baumann o.ä. drauf guckt.

    Davon abgesehen: ja, sagt mir was und trotz guter Ansätze und Koryphäenstatus nicht mein Fall Was ja seine Einschätzung nicht falsch macht.

    Wollte damit nur unterstreichen, dass manche Dinge schlicht nicht bekannt/bewusst und nicht böswillig verschwiegen werden


  15. #15
    Son-Gohan
    Offtopic:

    Da gebe ich dir natürlich Recht!
    Mir wurde mal erzählt, dass im TH ein Hund abgegeben wurde unter dem Vorsatz, dass eben keine Zeit meht ist etc bla.
    Ja der Hund war dann verhaltensuaffällig, was sich erst später zeigte und auf mehrmaligem Nachfragen hin, rückten die Vorbesitzer mit der Wahrheuit raus, dass er gebissen hatte und das mehrmals und sie ihn deswegen abgaben

    Ok jetzt wirds aber wirklich zu OT, sorry!

  16. #16
    Hackelberry
    Hallo,

    also so was ich dich über Hunde denken lese, wäre es aus meiner Sicht besser dich erst mal mit dem Thema Hund in Theorie und Praxis vertraut zu machen. Bevor man sich, von wo auch immer, einen Hund kauft der einem gut gefällt. Anfängerhunde gibt es nicht, auch kleine "Handtaschenhunde" sind für total ahnungslose Anfänger theoretisch genauso ungeeignet, nur dass bei solchen Hunden diverse Erziehungsfehler meist ohne schwerwiegende Folgen bleiben; Die mangelnde Kenntnis mancher Hundebesitzer sieht man bei Hunden jeglicher Rassen.
    Wenn man sich wirklich Mühe gibt, sich ausführlich informiert, sich theoretisch und Praktisch weiter bildet, anfangs vielleicht eine Hundeschule besucht auch um selbst was zu lernen, kann man theoretisch auch als noch unerfahrener Hundehalter einen Rottweiler wählen.

    Was mir etwas die Nackenhaare sträubt sind die Vorurteile die du geschrieben hast. Meiner lebte 7 Jahre in Polen auf der Straße, kam dann in ein Tierheim in Deutschland und ist einer der umgänglichsten, unkompliziertesten, sozialsten und freundlichsten Hunde die ich kenne. Man kann sich als unerfahrener Hundehalter auch einen Welpen beim Züchter holen und ihn auf Grund mangelnder Kenntnis selbst verkorksen. Tierheimhund ist also nicht pauschal die schlechtere Wahl, man muss sich eben vorab den Hund sehr genau angucken und kennen lernen, mindestens mehrmals Gassie gehen, usw. Dann die Aussage, du weißt nicht warum du einen Rottweiler willst. Aus meiner Sicht spricht alleine schon diese Aussage eher dagegen, sich einen zu kaufen.

    Sofern du eine ehrliche Antwort möchtest, ich würde dir raten beispielsweise jedes Wochenende mal in einem Tierheim vorbei zu gucken. Gehe dort mit Hunden Gassie, dann bekommst du ein erstes Gefühl für Hunde, deren Verhalten, und den Umgang mit ihnen. Vielleicht hat ein Tierheim in vertretbarer Entfernung ja sogar einen Rottweiler mit dem du dich mal live befassen kannst, bevor du dir einen kaufst. Neben allem anderen ist auch relevant, was a) deine Mitbewohner, b) der Vermieter (!) und c) die anderen Bewohner des Hauses davon halten.

    Während dem Studium, aus meiner Sicht nein. Du weißt nicht, was zeitlich, finanziell und sonst alles auf dich zukommt. Du weißt nicht wie es nach dem Studium bei dir weiter geht. Und es wäre schade für den Hund, wenn du nach dem Studium feststellst dass es doch eine Fehlentscheidung war und er dann beispielsweise im Tierheim landen würde.
    Nach dem Studium hast du immernoch die Option eines Kaufs, und bis dahin kannst du die Zeit nutzen und dich intensiv mit der Rasse und dem Thema Hundehaltung befassen.

    Lieben Gruß, Hackelberry.

  17. #17
    HelgaK
    Nach dem Studium kommt der Arbeitstag mit 8 Stunden, wohin dann mit einem Hund?

    LG
    HelgaK

  18. #18
    Stern-der-Nacht90
    Es sei denn, du würdest deinen Hund mit zur Arbeit nehmen, was jedoch die wenigstens Arbeitgeber erlauben. Gerade wenn du im Vertrieb tätig bist..


    LG

    Stern

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