Wann kann er die Treppe laufen?



  1. #1
    Frejus

    Wann kann er die Treppe laufen?


    Hi,
    ich hätte da mal eine Frage. Bekannte haben mir gesagt, Welpen dürfen keine Treppen laufen...wegen den Gelenken. Ich soll ihn also 6 Monate die 20 Stufen hoch und runter tragen. Er ist jetzt 5 1/2 Monate alt. Jetzt habe ich aber gelesen man sollte ihn das komplette erste Jahr tragen!!?? Würde gerne mal wissen ob das wirklich seien muss..er ist ja jetzt schon schwer und ich bin auch noch im 3ten Monat schwanger..und habe da etwas bedenken. Das soll jetzt nicht so klingen als wenn ich mich deshalb weniger ums Tier kümmere..müsste mir dann halt nur jemanden holen der ihn trägt. Danke für jede Antwort.
    Gruß Jacky


  2. #2
    Fini

    Ja das stimmt, in der Wachstumsphase soll man seinen Hund nicht zu sehr belasten und er sollte möglichst keine Treppen steigen. Das kann die Gelenke schädigen. Erst wenn er ausgewachsen ist kann er mehr belastet werden, aber auch dann sollte er nicht täglich viele Treppen steigen.

    In welchem Stock wohnt ihr denn?

    LG

  3. #3
    Frejus
    Hi Fini,
    wir wohnen im ersten stock.
    Er will immer die treppen runterrennen und mag garnict gern getragen werden..aber das hat ja nichts mit wollen zu tun.
    Gruß Jacky

  4. #4
    huddl
    also unsere hunde sind bei von fast gan jung an treppen gelaufen, was soll man auch machen wenn die in der wohnung sind und man selbst dauert hoch und runter geht, gehen sie halt mit!

  5. #5
    sweetroke
    Hey Frejus,

    also ich denke, dass ist auch schon ok so, dass du ihn nicht mehr die Treppen herunter trägst, auch weil du schwanger bist, bei aller Liebe, aber das würd ich dann auch nicht mehr machen. Wenn du mit ihm Treppen laufen willst, sollte er bei Fuß neben dir die Treppen herunter laufen, wenn möglich an der Leine und nicht so schnell hoch und runter springen. Dann dürfte das gehen...

  6. #6
    gold_Fish
    so weit ich weiß, sollte man frühestens mit 6 Monaten anfangen, bei uns ging es auch nicht viel länger, weil die beiden echt schwer geworden sind. Am besten fängt man aber so mit nem Jahr an.

  7. #7
    Shoppy
    Hallo zusammen,

    ich würde sagen, dass man das in Abhängigkeit der Größe des Hundes im Verhältnis der Treppenstufenhöhe und der Länge der Treppe betrachten muß.

    Die Vertreter kleiner Hunderassen z.b. die gerade mal oder knapp so groß sind wie die Treppenstufe hoch ist, würde ich immer die Treppen tragen. Hunde, die groß genug und agil genug sind, von sich aus die Treppe rauf und runter zu rennen, dürfen durchaus mal eine Etage treppesteigen - allerdings langsam und gesittet! Da sollte man von Anfang an drauf achten! Problematisch werden mehrere Etagen und/oder wenn der Hund diese Treppen ständig rauf und runter muß - aber 2-3mal am Tag ist schon okay. Der Bewegungsapperat sollte nicht nur, er MUSS sogar belastet werde, sonst verkümmert er/entwickelt sich gar nicht erst. Nur ÜBERLASTET werden darf er nicht.

    Also zunächst die Fragen:
    Wie groß ist der Hund?
    Wie schwer ist der Hund?
    Wie fit ist der Hund?
    Wie oft am Tag muß er diese eine Etage rauf und runter gehen?
    Wieviel Treppen habt ihr sonst noch so in Eurem Leben, die Ihr nicht umgehen könnt?
    Sind seine Eltern mit Gelenksproblemen vorbelastet?

    Liebe Grüße
    Martina

  8. #8
    Frejus
    Hi, also im moment trage ich ihn noch.. aber hatte eigendlich vor mit 6 Monaten aufzuhören. Ich geh jeden Tag mit ihm mehrmals in den Wald..so 4-5 mal raus. Natürlich nur eine runde und keine langen strecken...Er ist sehr agil..tobt den ganzen tag durch die Wohnung und auch im Wald (wo er teilweise ohne leine läuft) rennt er die berge hoch und runter. Die Höhe des Rücken beträgt 55 cm(weiß leider nicht wie ich die Schulterhöhe genau messen soll). Er wiegt jetzt so 19Kilo.Außer die Treppen im Treppenhaus..hat er keine Treppen zu laufen.
    Seine Eltern sind glaube ich nicht vorbelastet..weiß es aber nicht genau..ich kenne nur den Vater persönlich. Vater Husky, Mutter Schäferhund. Dazu muss ich sagen meine Mutter kennt die Familie vom Schäferhund und deshalb denke ich ist da nichts.
    Vielen Dank für die Antworten
    Gruß Jacky

  9. #9
    Bettina
    Hallo Frejus,

    es ist schon richtig, den Hund so lange als möglich zu tragen.

    Allerdings ist Treppen hochlaufen nicht so belastend für die Gelenke, wie runtersteigen, da runter laufen doch eher staucht.
    Prof. Dr. Roland Friedrich von der Justus-Liebig-Universität Gießen meint, dass gelegentliche Bewegeungen dieser Art, sofern sie nicht übertrieben oder erzwungen werden, nicht schädlich sind.

    Die Muskulatur der hinteren Extremitäten ist stärker, als die der vorderen.
    Durch tragen des Hundes kann man zwar Überlastung der Sehnen und Bänder vermeiden, aber keine HD oder ED verhindern. Damit meine ich: Ein Hund der ein - oder beidseitig die genetische Disposition für HD hat, wird nicht durch tragen und vermeiden von springen HD frei werden. Allerdings sollte er nicht hastig die Treppen steigen oder runterlaufen.

    Vermeide extra Gaben von Kalk und natürlich Übergewicht. Wenn dein Hund dir zu schwer wird, dann lass ihn selbstständig die Treppen hoch und runterlaufen.
    Keinesfalls musst du ihn tragen, bis er 1 Jahr alt ist.

    Solltest du direkt ab Rücken gemessen haben, so ist dein Hund sogar ein bis zwei Zentimeter größer, da ab Widerrist gemessen wird.

    Gruss

    Bettina

  10. #10
    Frejus
    Danke für deine Antwort.
    Ich hatte nicht vor ihn die Treppe runterzuziehen, er geht ja auch draußen( wenn 1-2Treppen irgendwo sind) neben mir langsam runter. Ich glaube ich werde ihn mal langsam daran gewöhnen. Er will ja auch nicht wirklich mehr getragen werden. Und er ist auch nicht so klein das er die Treppen runterhüpfen muss. Nochmal vielen Dank
    Gruß Jacky

  11. #11
    Bettina
    Zitat Zitat von Frejus
    Danke für deine Antwort.
    Ich hatte nicht vor ihn die Treppe runterzuziehen, er geht ja auch draußen( wenn 1-2Treppen irgendwo sind) neben mir langsam runter. ....
    Das habe ich doch auch gar nicht unterstellt! - ? -
    Ich wollte dir damit nur sagen, dass durch hastiges laufen , die Hunde sich eher schaden und man eben deshalb auf "manierliches" Treppen- steigen oder -herunterlaufen achten sollte.

    Gruss

    Bettina

  12. #12
    Frejus
    Hi, habe auch nicht gedacht das du mir das unterstellst. Habe ich mich falsch ausgedrückt sorry.
    Gruß Jacky

  13. #13
    dumbo
    Der Thread liegt hier zwar schon eine Weile, aber dennoch paßt das Thema mal wieder. Unser "kleiner" ist ein Labrador/Gordon-Setter Mischling, der mit seinen 12 Wochen nun ein Stockmaß von ~49/50 cm hat und 13 KG wiegt.

    Größe und Gewicht werden erst jetzt relevant, da der "kleine" immer mit die 1 Treppe mit 14 Stufen rauf und runter will, egal was man macht (er nervt dabei nicht oder jault oder so, er will nur "dabeisein") Rauf geht ja noch - er macht alles ganz langsam, aber runter gefällt mir nicht so gut.

    Meiner Frau wird er aber langsam zu schwer, zudem findet er das getragen werden sehr doof, er spannt sich dann ein bischen, obwohl er ganz liebevol unter Vorderläüfen und Hinterläufen/Hintern genommen wird.

    Den Thread hier lesend, würde ich folgendes tun: Oben an der Treppe ein Gitter, damit man das runterlaufen steuern kann und ansonsten langsam rauf und so möglich runtertragen, um eine Kombination aus Gelenkschonung und seiner Trageablehnung zu bekommen. Außerdem könnte man durch das Gitter auch die Häufigkeit reduzieren....
    Geändert von dumbo (29.01.2008 um 16:43 Uhr)

  14. #14
    Ricalein
    HAllo Dumbo
    Das mit dem Gitter halte ich für eine sehr gute Idee, sofern euch das nicht behindert.
    An dem Tragen würde ich aber auch weiterhin arbeiten, da es immer mal wieder vorkommen kann das man seinen Hund tragen muß, z.B. wenn er sich verletzt hat, aber gerade dann ist es wichtig das es nichts unangenehmes für ihn ist.

  15. #15
    Sarinah
    Ich würde ihn wirklich absolut so lange tragen bis es echt nicht mehr geht und ihm auch jede Möglichkeit nehmen, die Treppen alleine zu gehen. Also ist das Gitter schonmal ne sehr gute Idee. Und mit 13kg ist der Hund ja echt noch ein Fliegengewicht. Den wird deine Frau bestimmt noch etwas tragen können; außer sie hat gesundheitliche Einschränkungen - dann würde ich natürlich eher den Hund laufen lassen als dass sie sich nen Bruch hebt.
    Aber auch daran arbeiten, wie Rica schon sagte, dass der Hund sich problemlos tragen lässt. Ich muss meinen auch ab und an tragen und mittlerweile liegt er 37 kg und ich wiege nichtmal 20kg mehr Wenn er dann noch hampeln würde, hätte ich ein echtes Problem

  16. #16
    dogman
    ich halte dieses generelle "hund keine Treppen" für leicht überzogen. Wenn die Treppen nicht zu steil sind und relativ rutschfest, dann kann ein 5 Monate alter Welpe auch 20 Stufen hoch und runter gehen. Beim runter gehen sollte der Hund halt nicht rennen oder springen, am besten an der Leine langsam führen.
    Man sollte alles etwas in der Relation sehen, oder glaubt ihr, dass in der freien Wildbahn alles eben ist?
    Geändert von dogman (30.01.2008 um 10:57 Uhr)

  17. #17
    Geromina
    Ich habe langsam damit angefangen, erst ein paar Stufen und dann immer mehr. Etwa mit fünf Monaten.
    Wir wohnen im ersten OG eines MFH. Die Stufen sind glatt und Nils recht stürmisch. Ihm abzugewöhnen, die Treppe runter zu rasen, war am schwierigsten.
    Inzwischen ist er elf Monate und wiegt 25 kg (ich etwas mehr als das doppelte ). Ich trage ihn immer noch ab und zu die 30 Stufen runter, hoch läuft er immer selbst.
    Er lässt sich gerne tragen, ist es ja gewöhnt. Da ist es kein Problem, ihn hochzunehmen.

  18. #18
    dumbo
    Vielen Dank für die Antworten, meine Frau und ich waren da einfach anderer Meinung. Ich bin bei sowas eher vorsichtig, denn wenn man in dem Alter was putt macht beim Hund durch eben jene Überbelastung, kann man das nicht "reparieren" - und das richtige ist - wie so häufig der goldene Mittelweg.

    Gitter und runtertragen, rauflaufen kann er alleine. Er macht das sowieso alles ganz langsam, Stufe für Stufe, quasi bei Fuß (was IM Haus schon klappt)

  19. #19
    Fanny
    Hallo

    Nein du kannst ihn die Treppen ruhig gehen lassen aber schau das du ihn ab und zu hoch nimmst. Ich habe da auch so gemacht!Es kommt auch nicht auf das Gewicht drauf an ! Man sollte einen Welpen nicht mit 4 Wochen alleine gehen lassen. Das wäre schädlich aber mit 6Monaten ich hoffe ich habe das richtig gelesen. ist kein Problem. ich habe 3 Hunde alle auf gezogen im alter von 6 Wochen bekommen. 2 davon Leben heute bei meinem Dad und eine die 1 Jahr alt ist ist bei mir. Du musst Geduld haben und sobald dein Hund jammert hilft du ihm ein wenig !

  20. #20
    Geromina
    Zitat Zitat von Fanny Beitrag anzeigen
    Hallo
    Du musst Geduld haben und sobald dein Hund jammert hilft du ihm ein wenig !
    Das verstehe ich jetzt nicht ganz? Könntest du mir deine Aussage mal erklären? Wäre nett.

    Ich persönlich würde den Hund nicht den ganzen Tag im Dauer-Akkord (also öfter und vor allem nicht in schnellem Tempo) die Treppe hoch und runter laufen lassen.

  21. #21
    micky1205
    Hallo alle zusammen....ja wann soll ein Welpe die Treppe laufen?
    Hät ich auch sehr gern mal gewußt. Habe nämlich jetzt auch das Problem, mit meiner kleinen Tibet Terrier Mix Hündin....oder was mal eine werden will. Sie ist jetzt 13 Wochen die Kleine und ich trage sie noch schon rauf und runter. So wie ich hier gelesen habe werd ich das wohl bis zum vollendeten 1. Lebensjahr tun dürfen....*na supi*
    einerseits ganz okay, so bekomme ich auch den Schmusekontakt zu ihr und andererseits auch ziemlich belastend, denn mit meinen zwei Bandscheibenvorfällen weiß ich nicht wie lange ich das noch kann....aber wir denken ja positiv*g*
    Auch würde ich gern mal wissen wollen, wie ihr das macht mit einem 1/4 Liter Wasser, den der Welpe am Tag nur trinken darf? Meine Kleine säuft wie eine Bergziege und kann nicht genug bekommen.
    Pieselt natürlich dann auch ständig zwischen den Zeiten in die Wohnung....
    Ansonsten klappt es schon ganz gut mit der Stubenreinheit....ab und zu nochmal ein kleines Malör, aber im Großen und Ganzen.....es wird*lach*

  22. #22
    *Mischling*
    Hi,

    da hast du dir aber ein altes Thema für deine Frage ausgesucht .

    Wie kommst du darauf, dass dein Hund nur 250ml am Tag trinken darf? Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich, je nach Wetter und Belastung und ab und an auch Lust und Laune des Hundes . Solange es nicht extrem wird, würde ich mir keine Gedanken machen. Andernfalls solltest du mal beim TA die Nieren checken lassen. Die letzten Tage war es aber zumindest bei uns recht schwül, da trinkt mein Hund auch mehr. Was du fütterst, könnte auch Einfluss haben. Mit Trockenfutter benötigt ein Hund wesentlich mehr Wasser als mit Fleisch/barf.

    Wenn sie viel trinkt wirst du auch mehr hinaus müssen . Wie oft geht ihr denn momentan? Normal wäre alle 2-3 Stunden und nach jedem Fressen/Spielen/Schlafen (als Richtwert).

    LG

  23. #23
    micky1205
    Danke für die Hinweise. Ja es ist eine kleine Tibet Terrier Mix Hündin.....war letzte Woche bei der Tierärztin und sie sagte mir, das sollte nur 1/4 Liter trinken über Tag. Weil ich wirklich teilweise in der halben Stunde 2-3 mal runter mußte bzw. es in die Wohnung ging....
    Jetzt geht es besser!
    Ja, Micky bekommt von Anfang an Trockenfutter, aber wir werden bald ein anderes füttern, denk ich mir mal.....

    Jetzt hoffe ich mal, das ich nicht allergisch auf die Kleine bin, denn ich habe seit dem ich den Umgang mit der Kleinen pflege ziemliche Luftprobleme....(hab Asthma) habe aber 14 Jahre einen Hund, einen Münsterländer gehabt, da war nichts.


    LG

  24. #24
    *Mischling*
    Wenn dein TA sagt, der Hund darf nur 250ml am Tag trinken, sonst muss er ja so oft raus, finde ich das schon bedenklich . Ein Hund sollte eigentlich permanenten Wasserzugang haben, es gibt kaum etwas, dass das ändert. Und dass dann bei einem 13 Wochen alten Hund nicht mehr so oft etwas daneben geht ist ein denkbar schlechtes Argument, um das Wasser zu rationieren. Ist ja logisch, dass sie mehr muss wenn sie mehr trinkt, aber das ist deshalb noch lange nicht schlimm . Außerdem kann zu wenig Flüssigkeitszufuhr über kurz oder lang zu Nierenschäden führen, das geht schneller, als man denkt. Das soll nicht heißen, dass du sie mit Wasser abfüllen sollst, aber das rechte Maß ist entscheidend .

    Stell ihr einfach Wasser hin, es kann auch weniger werden, wenn sie merkt, man nimmt es ihr nicht weg. Es könnte durchaus auch sein, dass du ihre Trinkerei aus Versehen verschlimmerst, indem du ihr das Gefühl gibst, es gibt nicht immer was und sie muss die Gelegenheit nutzen, solange etwas dasteht. Dann kannst du ja mal messen, wie viel es denn nun wirklich ist (mal über ein oder zwei Wochen und dann den Durschnittswert nehmen) und vielleicht wird es nach ein paar Tagen tatsächlich von selbst weniger . Solange es nicht mehr als 1 - 1,2 Liter bei einem relativ kleinen Hund ist (je nach Bewegung und Wetter eben), würde ich mir keine Sorgen machen.

    Asthma selbst kann durch Hundehaare auch einfach nur begünstigt werden (oder du reagierst zusätzlich auf momentan fliegende Pollen?!). Es kann aber auch sein, dass du eine Allergie hast, die kommt nicht bei jedem Hund zum tragen, das ist sogar teils rasseunabhängig. Bei einem Allergologen kannst du dich auch auf deinen Hund direkt testen lassen, wenn du ein paar Haare mitbringst. Aber hast du dir das nicht vor der Anschaffung überlegt (ohne vorwurfsvoll klingen zu wollen )?

    LG

  25. #25
    micky1205
    Zitat Zitat von *Mischling* Beitrag anzeigen
    Aber hast du dir das nicht vor der Anschaffung überlegt (ohne vorwurfsvoll klingen zu wollen )?
    Ja, den Vorwurf habe ich mir selbst auch schon gemacht, aber da ich Bonny 14 Jahre hatte, hab ich darüber ehrlich gesagt nicht wirklich weiter nach gedacht.
    Ich weiß zwar das ich von 125 getesteten Sachen gegen 23 allergisch bin, aber das ich auch gegen den Hund allergisch sein könnte, nein, da habe ich mir echt keine Gedanken gemacht.
    Nun ja, ich werd es demnächst testen lassen müssen.

    Mit dem trinken das ist echt so ne Sache. Werd es mal so machen wie Du schreibst, ihr einfach hinstellen. Bisher habe ich es ihr immer eingeteilt und sie hat alles immer ausgetrunken.....aber von Anfang an, wo ich es ihr noch nicht zugeteilt habe. Da hat sie mindestens 500ml getrunken. Sie wiegt jetzt gerade mal etwas über 4kg die kleine Maus.....
    Aber wenn Du sagst die nehmen nur soviel wie sie brauchen, dann werd ich es mal beobachten.

  26. #26
    *Mischling*
    Ach was, 500ml sind meiner Meinung nach völlig ok für einen 4kg-Hund, meiner hat mit 15kg 1,5-1,7 Liter am Tag getrunken, trotz halber Nassfutterfütterung. Ich dachte wir reden hier von 2 Litern auf 2kg Hund^^ 500ml - so viel trinkt ja schon fast meine Katze .

    Nein, mal im Ernst... Schau dir mal die gesamte Menge in einem Glas oder Messbecher an und stell dir das verteilt auf einen Tag vor. Du kannst es auch mit einem Babyfläschchen für Kleinkinder vergleichen - das ist also wirklich nicht sooo extrem viel. Zu wenig ist es natürlich auch nicht und verdreifachen sollte es sich auch nicht, aber so passt das schon, vor allem bei dem Wetter und zum Trockenfutter. Es kann nur sein, dass sie jetzt die ersten Tage noch etwas mehr oder alles gleich auf einmal trinkt, wenn du es ihr hinstellst (wieso habe ich ja oben geschrieben), das sollte sich aber wieder geben . Achte nur darauf, egal wie viel sie trinkt, immer naczufüllen, um die "Verlustängste" in Bezug auf das Wasser wieder zu bekämpfen. Sie wird schon irgendwann aufhören zu trinken . Über den Tierarzt würde ich mir allerdings Gedanken machen .

    Wenn du auf 125 verschiedene Erreger getestet wurdest müsste doch Tierhaar dabeigewesen sein? Wenn sich da überhaupt keine Reaktion gezeigt hat kann ich mir kaum vorstellen, dass eine richtige Allergie der Grund für deine Asthmaverschlimmerung ist . Vielleicht ist es wirklich etwas anderes und es ist nur Zufall? Einer meiner Bekannten hat Asthma und dazu verschiedene Pollenallergien. Solange die Pollen nicht fliegen merkt er gar nichts, sind die auch "unterwegs" keucht er fürchterlich, auch wenn er schon jahrelang keinen Anfall mehr hatte. Vielleicht solltest du einfach noch einmal zum Arzt gehen??

    PS: Wegen der Treppen: Du musst den Hund nicht jede einzelne Stufe tragen bis er ein Jahr alt ist, denn dann wird er dir die Treppen gar nicht laufen, weil er es nicht kennt . Lass sie hin und wieder unter Aufsicht ein oder zwei Stufen zur Übung laufen. Es ist übrigens strittig, ob das Treppenlaufen nun wirklich schlecht für den Hund ist oder nicht. Ich gehe da zwar lieber auf Nummer sicher, aber mein Hund wiegt mit seinen 8 Monaten 32kg, den trage ich keine Treppe mehr hoch^^ Du wirst schon merken, wann sie so weit ist. Wenn sie etwas größer und geschickter ist und sich auch die Gefahr des Herunterpurzelns dank Ungeschicktheit gelegt hat, kannst du sie auch hin und wieder laufen lassen. Wie viele Treppen habt ihr denn?

    Gute Besserung .

  27. #27
    Kompassqualle
    Ich finde 500ml Wasseraufnahme am Tag sehr, sehr viel für einen 4kg schweren Hund, das ist immerhin 1/8 seines Körpergewichts, also in etwa so, als würde ein Mensch der 60kg wiegt am Tag 7,5 Liter Wasser trinken (und Menschen haben prozentual sogar eher einen höheren Flüssigkeitsbedarf als Hunde weil sie z.B. schwitzen und dabei auch viel Wasser über die Haut verlieren).
    Wasser in solchen Mengen kann der Körper überhaupt nicht aufnehmen, das läuft nur durch und schwemmt Mineralien aus.

    Normalerweise hat ein gesunder Hund, aber auch einen gesunden Durst und trinkt von allein so viel Wasser wie er braucht, deswegen kann und sollte man Wasser auch rund um die Uhr anbieten. Wenn dein Hund aber wirklich immer starken Durst hat und "säuft wie eine Bergziege" dann kann das auch ein Zeichen für Erkrankungen sein (z.B. Nierenkrankheiten, Diabetes), statt zu empfehlen die Wassermenge zu begrenzen, sollte die Tierärztin deine Kleine lieber ordentlich durchchecken.
    .

  28. #28
    micky1205
    Hallo und Guten Morgen unbekannter Mischling*lach*
    #ja wir haben schon einige Treppen zu laufen. Ich wohne im ersten Stock und ehrlich gesagt habe ich sie letzte Woche schon mal laufen lassen. Sie war richtig begeistert....., aber einmal hat sie sich auch in der Treppe vertan und ist weggerutscht, da hab ich sie wieder auf den Arm genommen.
    Seitdem trage ich sie auch wieder....!
    Na ja im Moment ist das wohl auch alles noch ziemlich okay!
    Ja, Du schreibst, ich sollte mir Gedanken über den Tierarzt machen.....aber im Internet hatte ich das auch gelesen, das 50-100ml pro Körpergewicht die Richtlinie ist....
    Na, ich geb ihr jetzt mehr, so wie Du gesagt hast und ich komme ganz gut damit.....sie hat auch nicht mehr gleich alles ausgetrunken....
    Ab nächster Woche muß ich wahrscheinlich auch wieder arbeiten, dann wird es richtig amüsant, sag ich Dir.....
    Gott sei Dank sind es immer nur eine Stunde mehrmals über den Tag verteilt, sodaß Micky das kaum spüren wird, denn ich lasse sie auch jetzt schon ab und zu bis zu 2 Std. allein.
    Klappt ganz gut!
    Aber ich habe versucht sie im Flur zu lassen. Da hat sie eine Nische, wo sie gern liegt......aber das funktioniert nicht. Da macht sie Theater ohne Ende, aber wenn ich sie in die Box lege und die Tür zu mache ist Ruhe....komisch,oder?

    Aber die Maus ist auch von Anfang an die Box gewohnt gewesen.....sie geht auch oftmals allein hinein und legt sich schlafen, dann lasse ich allerdings die Tür auf.....nur wenn ich weg gehe, verschließe ich die Box.
    Ist ja auch nie für lange.
    Hab da zwar immer ein sau schlechtes Gewissen dabei, aber ich glaube das sehe ich schlimmer an als Micky selbst.

    So ich freu mich wieder von Dir zu lesen,
    einen schönen Tag......LG Heike

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Danke Kompassqualle für Deine Nachricht. Na ich werd mal schauen und etwas beobachten. Vielleicht war es auch wirklich nur die erste Zeit bei der Eingewöhnung. Der Züchter sagte mir, das sie immer Futter und Wasser da stehen hatten. Das ging da auch ziemlich gut, denn die Kleinen waren den ganzen Tag überdraußen im Garten in einem eingezäumten Gelände am spielen. Was oben rein ging, kam 5-10min. später wieder unten raus, wie Du schon sagst. Aber hier in der Wohnung konnte ich das so nicht mehr machen, also hab ich ihr immer nur einen kleinen Pott hin gesetzt, den sie dann immer komplett leer getrunken hatte.
    Auch hat sie anfangs hier immer mit ihrem Futter gespielt....da hab ich ihr das Futter nach 10min. wieder weg genommen und hoch gestellt.....2 Tage später fraß sie sofort alles auf, da war der Spuk vorbei....na ich hoffe wir bekommen das andere auch noch hin.....
    Lg

  29. #29
    *Mischling*
    Beim Alleine lassen sehe ich es so, dass der Hund so viel Bewegungsfreiheit wie möglich haben sollte, sich also möglichst im ganzen Haus oder den Räumen aufhalten kann, in welche er sonst auch kann. So kann er sich auch mal auf einen anderen Platz legen, zum Fenster hinaus schauen oder eben auch mal an die Wasserschüssel gehen, wenn er Durst hat. Dass der Hund in einer Box ruhiger ist kann ich mir vorstellen, da gibt es ja nichts zu tun^^ Wenn sie sich im Haus bewegen kann sind da eben doch noch viele interessante Sachen. Wie lastest du sie denn aus? Also macht ihr auch ein bisschen Kopfarbeit, sodass sie wirklich ausgelastet ist, wenn du weg bist? Wie lange ist sie denn maximal alleine? Zwei Stunden sind schon sehr viel für einen 13 Wochen alten Hund...

    Schön, dass das mit dem Trinken jetzt klappt . Das mit dem Futter hast du wohl gleich sehr gut geregelt, Glückwunsch!

    Das Thema TA habe ich weniger wegen der Mengenangabe angeschnitten, als weil es mich wundert, dass ein TA empfiehlt, Wasser zu rationieren. Für ständigen Futterzugang bin ich auch nicht, aber für ständigen Wasserzugang durchaus. Wenn ein Hund auffällig viel trinkt ist das wenn überhaupt ein Anzeichen für eine Nierenerkrankung, Dehydration, eine Blasenerkrankung, Fieber, eine Nebenwirkung verschiedener Medikamente oder anderes Unwohlsein, aber nicht einfach eine Eigenart, die man unterbinden muss. Wenn er viel trinkt, aber definitiv gesund ist, hat er eben mehr Bedarf als der Durschnittshund . Stellt man das Wasser aber weg und der Hund sollte tatsächlich krank sein, macht man die Situation u.U. noch schlimmer (z.B. bei einer Nierenerkrankung) und fördert die Krankheit noch. Solche Ursachen müssen anderweitig behandelt werden . Daher als Zusammenfassung: Trinktverhalten im Auge behalten und ggf. den TA aufsuchen, aber nicht einfach wegnehmen und denken "Problem gelöst". Das war eigentlich alles, was ich damit sagen wollte . Vielleicht habe ich das aber auch einfach falsch oder aus dem Zusammenhang heraus gelesen.

    @Kompassqualle: Ich habe das heute mal abgemessen und sooo viel kommt mir das gar nicht vor . Wenn ich überlege, wie viel mein Hund vor allem die ersten Tage zu Hause aber auch draußen aus Pfützen oder Flüssen getrunken hat.... Das war schon einiges. Mit der Zeit und auch mit dem Barf wurde es weniger, bei warmem Wetter dann wieder etwas mehr, aber alles in allem doch recht viel... Ich hatte aber immer solche "Vieltrinker", zumindest in den ersten Tagen/Wochen, mit dem Alter hat es sich dann von selbst verringert. Vielleicht bin ich einfach andere Dimensionen gewöhnt . Ist aber wohl auch einfach vom Hund abhängig...

    LG
    Geändert von *Mischling* (11.08.2011 um 21:33 Uhr)

  30. #30
    WaldKatz
    Hey,

    also wie lange genau man einen Welpen tragen sollte weiß Ich nicht, ich weiß nur dass Treppensteigen allgemein nicht besonders gesund für den Hund ist, besonders für kleine Rassen.
    Betelgeuse ist nun 16 Wochen alt und ab und an lasse Ich ihn auch 3-4 Stufen laufen, wenn es extrem niedirge sind wie bei meiner Schwiegermutter (ein Wunder dass sich das Stufe schimpfen darf ) dann läuft er auch mal 9 Stufen, aber dass ist eben seeeeehr selten!

    Wegen dem Wasser wäre es mir neu dass Hunde nur 1/4Liter Wasser dürften, und Ich würde mich eh nicht dran halten
    Das wäre so als sage man Dir Du darfst nur 1L am Tag trinken weil Du sonst in einer Woche zuviel Toilettenpapier verbrauchst
    Betelgeuse trinkt auch viel Wasser, mal hier mal da, wieviel genau es ist kann Ich schlecht sagen da Ich zwei Hunde habe und beide vorzugsweise aus dem selben Napf trinken.
    Wenn Du sagst Du hast im I-Net gelesen 50-100ml pro Kg dann wären dass ja bei 4kg schon 200-400ml.... und dass als RICHTlinie.
    Da sind doch dann 500ml nicht ganz soooo übel, oder?

    Wegen dem Asthma kann Ich dir Tipps geben:
    Ich habe auch Asthma, schon seid der Geburt an. Es gibt Hunde auf die reagiere Ich und welche auf die eben nicht.
    Häufig ist es auch so dass Ich auf fremde Hunde reagiere, wenn Ich diese aber ein paar mal getroffen habe, dann reagiere Ich nicht mehr.
    Manchmal dauert diese Gewöhnung aber auch 2-3 Wochen. Wie lange hast Du die Kleine denn?
    ABer zur Zeit bekomme auch Ich extrem schlecht Luft, ich bin aber auch gegen Pollen, Gräser, Bäume und und und allergisch...
    ich denke daher eher nicht dass es am Hund liegt, denn mir geht es genau so

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