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Hund aus dem Ausland nehmen?
16.02.2010, 15:21
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#61
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Wie schon gesagt wurde. Es gibt kein Richtig und keine Falsch. Ich aber kann es nicht unterstützen das die tiere hier her geholt werden. Eben weil wir durch die Wirtschaftskrise bedingt selber so viel Elend haben. Dieses ist keine kurzfristige Sache, sondern läuft schon seit 10 Jahren und länger. Wenn die Tierheim hier leer sind, dann bin ich der erste der nach spanien liegt und arme Seelen rettet. Aber solange brauchen wir die Unterstützung selber. WEnn es nur darum geht das die Tiere zu fressen haben, dann kann man einfach eine Patenschaft für einen Auslandhund übernehmen. Und ehrlich. Teilweise ist das für mich auch ziemlicher kommerz. Ein TSV der hier mal Hundevermitteln wollte, der hat aktuell 302 Tiere in Pflegestellen in Deutschland. 302 Tiere. Mal ehrlich wer soll diese Tiere alle aufnehmen. Das ist nicht nur Tierschutz.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Kommt drauf an. Die Preise liegen zwischen 200 und 300 Euro.
Geändert von Nicci789 (16.02.2010 um 15:24 Uhr).
Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 12 Stunden!
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16.02.2010, 15:25
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#62
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Ort: süden
Beiträge: 2.036
Tiere: 2
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Hy,
Zitat Flexilotte:
Ich rede die ganze Zeit von kurzfristiger Hilfe für einzelner Individuen, mittels Verbringung nach Deutschland (aus den MORDSTATIONEN) und mittel und langfristiger Hilfe mittels Kastrationsprogramme, Gesetzesänderungen und Meinungsbildung. Es dauert lange bis man die Weltanschauung bei Menschen verändert hat. Niemand redet von ausschließlichem und wahllosen verbringen nach DEUTSCHLAND. Kurzfristige, mittel und langfristige Projekte müssen nebeneinander laufen. Auslandstierschutz schließt Inlandstierschutz nicht aus. Wie gesagt, kein etweder oder, sondern ein UND...
Ja, dem gibt es kaum etwas beizufügen. Ausser, vielleicht noch, daß durch den unermütlichen Einsatz vieler Organisationen und Tirschützern genau das passsiert - nämlich eine allmähliche Verbesserung der "Weltanschauung" btr, Tierschutz.
Vor Jahren haben sich die Spanier noch kopfschüttelnd über die "affige" Tierliebe der Deutschen (Touristen) lustig gemacht. Nun durch ihre Finanzielle "Abhängigkeit"von eben diesen Touristen...schaut euch mal um in vielen Teilen Spaniens hat sich einiges getan - auch duch die Spanier selbst.....
Die Globalisierung macht unsere Welt überschaubar...wäre doch schön wenn die besten Eigenschaften eines jeden Landes/Volkes überschwappten.....
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16.02.2010, 15:30
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#64
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Ort: süden
Beiträge: 2.036
Tiere: 2
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Doch natürlich....
Ich wäre auch bereit einbißchen mehr Hundesteuer zu zahlen...denkt mal wenn jeder Hundebesitzer in D, ein oder zwei Euro Tierhilfe Steuer oder sowas abtreten würde ....man da könnte man etwas Bewegen in den Deutschen Tierheimen....
Ich habe immer 2 Patenhunde im örtlichen Tierheim....die ich finanziell unterstütze bis sie Vermittelt sind.
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16.02.2010, 15:37
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#66
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Ort: süden
Beiträge: 2.036
Tiere: 2
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Wir haben hier eine tolle Hundehilfe mit einer tollen Tierärztin...die hat es geschafft für jeden Hund Paten aufzutreiben.
Wir können - wenn wir wollen die Rechnungen einsehen - um sicher zu gehen, daß das Geld tatsächlich da hinfließt wo es soll....
Ist allerdings eine private Sache von ihr und ihrem tier - verrücktem mann ...und sie hat immer "nur" 15 - 20 Hunde.
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16.02.2010, 15:52
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#68
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Ort: Baden-Württemberg
Beiträge: 210
Tiere: 9
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Jetzt muss ich doch noch was sagen...
Es ist ein ewiges Thema mit dem Ausland und den Hunden und es gibt scheinbar nur schwarz oder weiß...leider...Es gibt die einen, die jeden Hund so schnell wie möglich nach Deutschland bringen wollen, koste es was es wolle und es gibt die, die in den deutschen Tierheimen nur die Hunde sehen, die dort seit Jahren sitzen und scheinbar durch die ganzen "Ausländer" keine Chance mehr auf Vermittlung haben...beide Seiten sind sehr einseitig und beleuchten nur jeweils einen kleinen Teil der ganzen Problematik!
Für mich bedeutet Auslandtierschutz vorallem Aufklärung vor Ort, Kastrationsaktionen vor Ort und eine sinnvolle, nachhaltige Lösung für die ganzen Straßentiere! So und hier stößt man auf das erste Problem, leider lassen sich spanische Jäger und ungarische Bauern nicht von heute auf morgen einfach mal so umdrehen und werden innerhalb von ein paar Wochen zu Tierliebhabern! Bei diesen Menschen ist es so natürlich überzählige Welpen zu töten und ausgediente Hunde "wegzuwerfen" wie bei uns der alle drei Monate erfolgende Kauf eines neuen Handys...das klingt hart, aber es ist nun mal so, es gibt Menschen für die ist ein Tier nicht mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Diese Menschen leben oft unter Bedingungen, in denen wir uns vorkämen wie im Mittelalter, kein fließend Wasser, kein Strom und der tägliche Kampf ums Überleben...das soll keine Entschuldigung sein, ich möchte nur verdeutlichen, dass Tierschutz und Respekt vor jedwedem Leben heutzutage scheinbar nur in Zusammenhang mit Wohlstand (nicht im Sinne von Geld ohne Ende, eher ein gewisser Lebensstandard) wirklich zu funktionieren scheint! (die Naturvölker, die in Achtung vor jedem Lebewesen leben und ein Miteinander mit den Tieren suchen haben wir "moderne" Menschen leider ausgerottet oder dermaßen zurückgedrängt, dass ihr Einfluss keine Rolle mehr spielt...)
Soll ich nun also zuschauen wie diese Menschen weitermachen wie bisher? Soll ich ihnen Tag täglich ins Gewissen reden und dabei in Kauf nehmen, dass sich nichts ändert? Warum sollte ein spanischer Jäger sein Verhalten so krass ändern, warum? Für ihn gibt es keinen triftigen, vernünftigen Grund, es hat doch schon immer so funktioniert...Warum also soll ich ihm von Liebe und Respekt erzählen, wenn es für ihn keinen Unterschied macht ob sein Hund lebt oder stirbt? Man muss am System etwas ändern, an den Gesetzen. So und hier ist das nächste Problem. Welchen Grund hat eine Regierung sich über kostspielige, komplizierte Tierschutzprojekte Gedanken zu machen, wenn es doch viel schneller und billiger geht??? Und dieses Problem haben wir auch in Deutschland, dem scheinbar ach so fortschrittlichen Land. Warum gibt es noch Legebatterien? Warum fristen noch Millionen Kühe ihr Dasein in einem engen, dunklen Stall? Weil es einfacher und biliiger ist und man sich keine Gedanken machen braucht, deshalb!
Also soll ich doch wieder Fleisch essen und Eier, weil mein Verhalten ja an der Politik doch nichts ändert? Soll ich genauso gleichgültig sein wie meine Mitmenschen, weil es ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist? Das will ich nicht und deshalb handle ich nach meinem Gewissen. Und die meisten Auslandstierschützer tuen nichts anderes! Sie können nicht wegsehen vor der Ignoranz der Politik und der anderen. Sie wollen guten Gewissens vorm Spiegel stehen und sich nicht schämen müssen ein Mensch zu sein! Diese Menschen helfen ausgewählten Hunden, vorallem kranken und schwachen Tieren, sie arbeiten mit Pflegestellen, sie leisten auch vorort wenigstens den Versuch der Aufklärung, sie versuchen als erstes ein neues Zuhause im jeweiligen Land zu finden bevor der Hund ins Ausland geflogen wird. Und sie helfen den Tieren vorort! Die Hunde und Katzen werden nicht wahllos eingefangen und abtransportiert, sondern teilweise nach der Kastration wieder frei gelassen, weil ein Hund der jahrelang auf der Straße nach seinen Regeln lebte nur schwerlich in ein behütetes deutsches Wohnzimmer passt!
Und wer genau hinsieht, der findet diese Menschen zwischen all den welpenverschachernden und profitgierigen selbsternannten Tierschützern, die es den wahren Tierschützern so schwer machen überhaupt noch Bestand zu haben! Und darauf kommt es an, auf das genaue Hinsehen und den Willen vielleicht etwas länger suchen zu müssen und auch einen Hund nicht zu bekommen!
Ich persönlich habe über zehn Orgas kontaktiert, meine genaue Situation geschildert und mich nach einem Podenco erkundigt. Von sechs Orgas hätte ich innerhalb einer Woche einen Welpen haben können (obwohl ich ausdrücklich gesagt habe KEIN Welpe) und das war der Grund dort gar nicht weiter zu fragen! Zwei erteilten mir ziemlich harte Abfuhren, und die anderen beiden kontaktierten mich erstmal telefonisch. Ich wurde auf den Kopf gestellt, gelöchert und schließlich vorkontrolliert, dann erst stellte man mir drei mögliche Kanidaten vor (alle auf deutschen Pflegestellen und alltagserprobt). Ich besuchte einen nach dem anderen und wurde auch dort noch mal "in die Mangel" genommen und bekam schließlich gesagt, dass keiner passt...so da stand ich nun, heulte und alles schien umsonst...aber nach einer Woche meldete sich eine weitere Pflegestelle bei mir und sagte sie hätte meine Beschreibung gelesen und sie wäre sich hundert prozentig sicher, dass ich die Richtig für Tom sei! Hingefahren, festgestellt, dass es genau der Podi war, dessen Bild mir als erstes begegnet war auf der Suche nach Podencos und mitgenommen! Es war genial, alles passte und ich bin der glücklichste Mensch der Welt mit diesem Hund! Aber nur weil es Menschen gab, die mir nicht auf Teufel komm raus einen Hudn vermitteln wollten, sondern die wirklich versucht haben den passenden Deckel für den Topf zu finden! Und diesen Menschen, die so unwahrscheinlich gute und wichtige Arbeit leisten gilt meine Bewunderung! Ich weiß, dass es einen nächsten Podi geben wird und ich weiß, dass die erste die ich anrufe Toms ehemalige Pflegemama sein wird!
Sorry, es ging mir durch... 
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16.02.2010, 16:16
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#70
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Ort: Baden-Württemberg
Beiträge: 210
Tiere: 9
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Nicht alle und nicht überall, wie Suno schon sagte, hat sich innerhalb der Länder schon viel geändert! Es gibt z.B. auf Malle ein eingezäuntes, abgesichertes Terrain mit Wald und Wiesen, finanziert von einem kleinen deutschen Verein, wo ausschließlich ältere Straßenhunde oder besonders scheue/aggressive Tiere hingebracht werden...die Tiere werden regelmäßig gefüttert (und so auch entwurmt!), haben diverse geschützte Hütten und Unterstände und dürfen ihr gewohntes Leben bis zum Tod nachgehen ohne den Stress eines Fluges, eines engen Hauses, Menschenhände, die sie anfassen etc. Und solche Vereine gilt es zu unterstützen!
Auch gibt es einen Verein, der sich darauf spezialisiert hat an Jäger und Bauern kostenlose Schutzhütten zu verteilen, die Ketten gegen Laufleinen auszutauschen und regelmäßig zu kontrollieren ob die Hunde Futter und Wasser haben...klar stößt das bei vielen auf taube Ohren und die Hütten werden zum Hühnerstall umfunktioniert und der Hund liegt wieder in der prallen Sonne, aber es gibt auch welche die darauf reagieren und für diese handvoll Hunde hat es sich gelohnt zu kämpfen!
Usw., usw., Tierschutz sollte meiner Meinung nach keine LANDESgrenzen kennen, Grenzen an sich aber schon! Man kann alles übertreiben und auch durch blinden Aktionismus vieles nur schlimmer machen als besser! (Ach jetzt hat meine Hündin schon wieder Junge, aber egal ich geb sie den Deutschen, die werden die schon los..., denkt sich der ungarische Bauer und am Ende kriegt er noch Geld dafür...  ; hier wäre eine finazierte Kastration und ein wenig Aufklärung vielleicht angebrachter, aber süße Welpen gehen ja immer...) Es gilt den gesunden Menschenverstand einzusetzen und auch mit Unabänderlichkeiten klar kommen zu können, bzw. das Beste aus ihnen zu machen, dann ist man den Tieren ein Hilfe!
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16.02.2010, 18:05
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#71
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Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Ich bin nicht mehr im Tierschutz tätig, war dies aber eine lange Zeit. Und ich interessiere mich persönlich auch für solche Themen.
Tompina kann dir übrigens nur zustimmen.
Ich finde praktische Hilfe im hisigen Land ist angebrachter als die Tiere hier her zu karren.
Erhöhung der HuSteuer?? Muss ich nicht haben!!
Da spende ich lieber unserem Th etwas und weiß, wo meine Hilfe ankommt.
Was die mit dem Geld machen würden, würde ich garnich wissen wollen, aber sicher nicht viel sinnvolles.
Und schließlich sind es nich nur Hunde, da müssten die Katzenhalter ja auch Steuern zahlen  Und das mach denen ma klar. ^^
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16.02.2010, 20:18
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#72
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Ort: NRW
Beiträge: 929
Tiere: 1
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Zitat:
Zitat von Nicci789
In Deutschland gibt es mittlerweile eine kastrationspflicht für Freigänger, in spanien nicht.
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für Katzen und das auch nur in 2 Städten und es wäre schön wenn es in ganz Deutschland so wäre.
Zitat:
Zitat von Hundefreundin1
Auch bei mir macht Tierschutz absolut nicht an irgendwelchen Grenzen halt.
Ich würde trotz allem sowohl wieder einen Hund hier aus dem Tierheim als auch aus dem Ausland adoptieren.
Hauptsache der Hund fühlt sich mit uns wohl und wir uns mit dem Hund.
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@ Hundefreundin,
so sehe ich es auch.
@ ALLE,
gut gebrauchen können alle Tierheime,
die Übernahme von Patenschaften,
Spenden, gleich ob Geld, Futter, Putzmittel oder andere Sachen die im täglichen Gbrauch benötigt werden,
halte ich mehr von als von Steuererhöung, die dann doch nicht in den TH ankommt.
Aber auch wer einwenig Zeit abzweigen kann, findet bestimmt eine Aufgabe welche er übernehmen kann.
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16.02.2010, 20:32
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#73
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Gesperrt/Gelöscht
Ort: Spanien
Alter: 14
Beiträge: 732
Tiere: 13
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Hi,
ok ich kann dir hier vllt. ein bisschen weiterhelfen *g*
Also:
Mein kleiner Nacho ist ja jetzt leider gestorben und wir waren auf der Suche nach einem Hund.
In Mallorca sind wir fündig geworden, und haben uns dort sofort in das Tier verliebt, es ist der Hund in meiner Sig (Asim).
Ich kann dir eines sagen: Hunden hier in Spanien, der Türkei, Griechenland etc. geht es einfach nur dreckig und mit jedem der ihnen hilft, wird das ehlend ein kleines bisschen besser.
Ausserdem würdest du durch die Adoption nicht nur einem Hund helfen.
Du hilfst einmal dem der zu dir kommt, und einem von der Straße, für den ein Plätzchen frei geworden ist.
Im grunde ist jeder Welpe wie eine Prallinen schachtel, du weißt nie genau, wie er sich entwickeln wird.
Unser Asim, der jetzt bald zu uns kommt, ist auch 11 Monate alt und ein Stafford mix(?) klar, jetzt gibt es viele die gegen listenhunde sind, nochdazu wenn du nicht weißt wo er genau her kommt, aber er lebt zusammen mit 5 weiteren Hunden und einem 3 Jahre alten Kind, und ist einfach nur super lieb.
Wenn die Orga dir sagt: Der Hund kennt Kinder,Hunde,Katzen dann kannst du ihnen glauben, um welche Orga handelt es sich denn? (kannst mir ja auch ne PN schreiben).
Die Orgas haben keinen Grund zu lügen, immerhin wollen sie die Hunde ja gut vermitteln, achte mal auf den Adoptionsvertrag, meistens steht da drinnen, das falls du den Hund wieder abgeben musst (aus welchem grund auch immer) der Hund wieder an die Orga zurück gehen MUSS!!
Also werden die dir sicher keinen Hund vermitteln, der dir dann Probleme macht und wieder zu ihnen zurück muss.
Hoffe das dir das irgendwie geholfen hat
lg
Namenlose
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16.02.2010, 23:22
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Themenautor  
#75
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Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure vielen Beiträge.
Ich habe mir schon gedacht, daß das Thema heftigst diskutiert werden wird.
Der Hund um den es geht, ist kein Hund, der auf der Straße gelebt hat. Solch einen Hund würde ich persönlich nicht zu mir nehmen, da ich glaube, daß ein Hund der lange in Freiheit auf der Straße gelebt hat, sich in Haus oder Wohnung gar nicht wohlfühlen würde.
Die Orga ist absolut seriös, sie heißt Zypernhunde.de. Ihr gehört der Privatjet nicht, sondern einer Privatperson, die den Hunden helfen möchte und sie deshalb mitnimmt, wenn die Person ohnehin nach Deutschland fliegen muß.
Die Orga hat mir 2 Vorschläge gemacht. Entweder ich kriege den Hund direkt und wenn die Chemie nicht stimmt geht er in eine Pflegestelle. Oder er geht erst für eine kurze Zeit in die Pflegestelle und dann zu uns.
Im Sinne des Hundes habe ich die erste Variante gewählt. Ich denke ja ersteinmal, daß alles gut wird, sonst dürfte ich auch keinen Hund aus dem Ausland nehmen. Das würde irgendwie nicht passen.
Ich habe hin und her überlegt wegen unserer Tochter, ich kann mir aber so gar nicht vorstellen, daß ein Hund als verträglich mit Kindern beschrieben wird und dann es doch nicht ist. Das wäre doch total verantwortungslos.
Warum würdet Ihr, die Ihr ja sicher alle Hundehalter seit, Euch denn sorgen?
Ich hatte gehofft, darauf ein wenig mehr Antwort zu bekommen. Es wurde ja dann doch mehr die Grundsatzfrage diskutiert.
LG Winston
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17.02.2010, 09:18
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#76
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Ort: NRW
Beiträge: 929
Tiere: 1
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Zitat:
Zitat von Winston
Warum würdet Ihr, die Ihr ja sicher alle Hundehalter seit, Euch denn sorgen?
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Ersteinmal alles Gute mit eurem Hund.
Ich habe eine ganz liebe Socke, aber ich würde ein Kind und den Hund nie allein lassen,
nun ist eure Tochter auch schon 8 Jahre und es gibt auch Kinder die dann damit umgehen können.
Ihr seid Anfänger und nun spreche ich aus eigener Erfahrung,
vielleicht habt ihr Jemand mit Erfahrung vielleicht oder besserr einen Trainer der euch sagt was euer Hund euch mit der Körperhaltung sagt, damit ihr ihn gleich richtig versteht. Ich habe da vieles falsch gedeutet und ganz viel gelernt, gut das mein Hund es mir nie übel genommen hat.
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17.02.2010, 11:20
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#77
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Gesperrt/Gelöscht
Ort: Spanien
Alter: 14
Beiträge: 732
Tiere: 13
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am wichtigsten ist natürlcih ein besuch in der hundeschule...
Und vllt. kann jemand mit dem Hund mitkommen, der ihn kennt und euch vorstellt??
Aber ich erzähl dir mal was:
Eine bekannt von uns, hat ein 3 Jähriges kind und ein 8 Jähriges, sie hat sich aus Spanien eine Labradorhündin geholt, die auf der Strasse gefunden wurde (warscheinlich ausgesetzt), die Hündin war ca. 2-3 Jahre alt.
Jetzt ist es einfach ihr traumhund, genau das was sie sich gewünscht hat, Kinderverträglich, mag Hunde, konnte schon nach wenigen Tagen ohne leine laufen, lernt sehr schnell etc.
Viele die ich kenne, haben ähnliches erlebt.
Nun ist es ja auch so, das ein Pudel ein sehr guter anfänger Hund ist, und euer Kind bestimmt nicht gleich zerfleischen wird 
Wenn ihr euch jetzt als anfänger für einen Rotti, Doi etc. entscheiden würdet, wäre ich schon eher dagegen, weill das doch etwas erfahrung mit sich zieht.
Aber ich finde es auch gut, das ihr euch KEINEN Welpen nehmt, weill mit einem Welpen und einem kleinem Kind, wird es bestimmt sehr anstrengend...
Ich wünsche dir aufjedenfall viel glück mit eurem Hündchen, und das ihr alle glücklich werdet^^
lg
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17.02.2010, 13:34
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#79
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Gesperrt/Gelöscht
Ort: NRW
Beiträge: 4.324
Tiere: 1
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17.02.2010, 14:07
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#80
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Ort: Baden-Württemberg
Beiträge: 210
Tiere: 9
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Also, wenn du die Möglichkeit hast den Hund "zurückzugeben" ist das schon mal gut (mehr für dich als für den Hund aber egal).
Ich rate dir von Anfang an eine klare Linie zu fahren, kein falsches Mitleid mit dem Hund, sondern Grenzen und liebevolle Konsequenz! Sucht euch gleich eine gute HuSchu, vielleicht gibt es ja auch eine auslandshundeerfahrene Kontaktperson des Vereins in eurer Nähe? Das Kind sollte immer über dem Hund stehen, aber der Hund sollte (gerade am Anfang) auch die Möglichkeit haben sich vor dem Kind zurückzuziehen!
Jeder Welpe (egal woher) kann sich als Überraschung entpuppen, solltet ihr irgendein auffälliges Verhalten bemerken, nicht warten, dass es von selbst weggeht sondern gleich Hilfe suchen! Ist der Hund auf Mittelmeerkrankheiten getestet? Wenn nein umbedingt drauf bestehen, wenn ja auf jeden Fall den Test nach einem halben Jahr oder länger wiederholen!
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17.02.2010, 14:22
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#81
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Ort: Salzgitter
Beiträge: 103
Tiere: 4
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Hmmm... meiner Meinung ein sehr schwieriges Thema bei dem man eher den Kopf als das Herz sprechen lassen sollte. Ich persönlich bin da sehr zwiegespalten. Meiner Meinung nach ist es das wichtigste, dass der Hund und der Mensch zusammen passen und ich finde es auf keinen Fall verwerflich, wenn man deshalb, nach Prüfung der Tiere in den umliegenden Tierheimen auf einen Hund aus dem Ausland zurück greift. Ich kann jetzt nur von unseres Umgebung sprechen.. hier in den Tierheimen leben meist ältere Tiere, meist Schäferhunde und sogenannte Listenhunde.. für Menschen die dann vielleicht ein kleineres und jüngeres Tier haben möchten fast unmöglich das passende zu finden. Ich finde es dann besser sich ein Tier aus dem Ausland zu holen als irgendwo bei einen Vermehrer der die gewünschte Rasse für nen Appel und ein Ei anbietet.
Wir waren nachdem meine erste Hündin eingeschläfert werden musste selber in der Situation.. haben wochenlang sämtliche TH abgeklappert. Aber nichts hat so richtig gepasst. Und der Hund der unserer Meinung nach gepasst hätte saß in einem TH in Bayern das nur im Umkreis von 100 Kilometern vermittelt. Im Endeffekt haben wir uns für einen Labrador-Welpen vom Züchter entschieden.. würde ich heute anders machen.( auch wenn ich es auf keine Fall bereue.. meine Askia ist der beste Hund der Welt und wir sind sehr glücklich mit ihr!!! ) Da würde ich zuerst im Internet auf TH-Seiten aus dem Ausland gucken. Das es sowas gibt war mir damals nicht klar.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich kann natürlich auch verstehen, wenn man sagt, dass erstmal das Elend hier in Deutschland bekämpft werden sollte... ich glaube in der Sache gibt es einfach kein richtig oder falsch. Das muss jeder für sich entscheiden. 
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17.02.2010, 15:32
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#82
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Ort: RS-Lüttringhsn.
Beiträge: 3.257
Tiere: 9
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Hallo,
ich arbeite auch ehrenamtlich in einem Tierheim und kann ja mal berichten, welche Hunde da schon seit Jahren sitzen :
Hunde, die aufgrund einer verfehlten "Kampfhundepolitik" abgegeben wurden/ werden mussten. Schäferhunde und Schäferhundmischlinge, Dobermänner, Akita Inus, Herdenschutzhunde, Border Collies, Aussies usw.
Keine Hunde, die jeder halten kann. Kleine und mittlere Rassen oder Mischlinge, gut sozialisiert und für den " ganz normalen Halter" sucht man dagegen fast mit der Lupe. Und wenn man sie findet , sind sie meist - genau, aus dem Ausland in dieses Tierheim gekommen.
Warum also nicht Hunden aus dem Ausland helfen ? Wenn es doch passt ? Allerdings würde ich auch meinen Hund nicht nur aufgrund eines Fotos und einer vagen Beschreibung nach Deutschland fliegen lassen. Da würde ich mich schon auf deutsche Tierheime oder Pflegestellen verlassen, wo man den Hund vorher kennenlernen kann - davon gibt es sehr viele. 
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17.02.2010, 21:24
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#83
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Ort: Altafulla
Beiträge: 44
Tiere: 3
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Hallo , ich schätze da werden es immer geteilte Meinungen geben . Wir selber haben nun schon beides gemacht unseren Oskar hatten wir in Deutschland aus dem Tierheim und unsere beiden jetzt aus dem spanischen Tierheim. Ich persönlich würde mir nie ein Hund vom Züchter holen , aber da gibt es ja auch immer geteilte Meinungen, und das ist halt meine .
Und wir waren bzw. sind glücklich mit unseren Vierbeinern .
Aber was hier halt richtig ist das die Tiere eine geringere Chance haben, vermittelt zu werden .
Ich selber helfe in einem spanischen Tierheim ,das hilfe vom deutschen Tierschutzverein bekommt, und die arbeiten insbesondere auch mit deutschen Tierheimen zusammen die auch Tiere von dort aufnehmen . Also selbst die nehmen "ausländische " Hunde auf obwohl die ja so voll sind . Und das würden die bestimmt nicht machen wenn sie da nicht sicher wären das die ne chance hätten vermittelt zu werden oder einem anderen Tier den platz wegnehmen, geh ich mal von aus . Ansonsten wenn mann ein Hund Adoptiert hat, kann mann davon ausgehen das mann Hilfe bekommt zumindest bei dieser Organisation und wenns nicht passen würde von der Chemie her ,oder auch immer ist mann sogar verpflichtet das das Tier wieder zurückzugeben das steht in jedem Vertrag .
Im übrigen steht auf deren HP auch alle Informationen ,auch über Krankheiten u.s.w.
wobei mann nie sicher gehen kann ob das Tier gesund ist oder bleibt.
Wer mal schauen will http://www.tierschutzengel.de/
Geändert von lupitoundambar (17.02.2010 um 21:44 Uhr).
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17.02.2010, 23:00
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#84
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Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Vlt Hier noch etwas zu lesen.
Will nichts verallgemeiner, aber das ist auch sowas was ich meine.
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18.02.2010, 09:04
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#85
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Ort: Altafulla
Beiträge: 44
Tiere: 3
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Zitat:
Zitat von Abu Sayanna
Vlt Hier noch etwas zu lesen.
Will nichts verallgemeiner, aber das ist auch sowas was ich meine.
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Klar, das ist mit sichherheit grausam und unverantwortlich .Deswegen sollte mann sich ja auch immer im vorfällt erkundigen was das für eine Organisation das ist über die mann den Hund vermittelt bekommt . Schwarze Schafe gibt es leider überall .
Aber leider gibt es ja auch immer Abnehmer für solche Rassehunde die mann sozusagen im Sonderangebot kauft . Wieviele fahren z.b. zum Polnischen Markt oder fallen auf dubiose Geschäftemacher rein die irgendwo stehen und die Hunde aus dem Kofferraum verkaufen,und kaufen sich dort grade den Hund der grade in Mode ist weil mann den Hund sonst nicht bezahlen kann ,weils es grad ein Film oder sonst was gibt. Die stehen da weil es tatsächlich Leute gibt die kommen und kaufen.
Aber da können die Tiere nix dafür .
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18.02.2010, 09:58
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#87
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Gesperrt/Gelöscht
Ort: NRW
Beiträge: 4.324
Tiere: 1
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DEUTSCHLAND den DEUTSCHEN (Tieren)!!!!!
In Deutschland werden mit Sicherheit keine Tötungsstationen eingerichtet, Tiere abgeschlachtet.
Du verstehst einfach nicht, dass es hier um Indlandstierschutz und Auslandstierschutz geht. Für mich klingt es immer so als ob es für Dich nur ein entweder oder gibt. Wie wärs. Wird langsam Zeit, dass Hunde einen Reisepass bekommen, damit wir ihre Nationalität feststellen können - Achtung Ironie.
Warum so nationalistisch denken. Wir sind Europäer, Weltenbürger. Mensch ist Mensch, egal wo und wie er lebt. Für Tiere gilt das noch viel mehr.
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18.02.2010, 11:00
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#88
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Ort: Altafulla
Beiträge: 44
Tiere: 3
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Tja ein jeder der der sagen kann ,das glück zu haben im" richtigen Land "geboren worden zu sein . Und nicht da wo Hunger und Elend herscht.
Aber zum Thema Mann wird nie auf einen Nenner kommen . Aber Ich akzeptiere diejenigen die was für den Tierschutz tun egal wo ...
Und für Mich ist es Richtig auch ausserhalb zu schauen.
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18.02.2010, 11:05
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#89
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Gesperrt/Gelöscht
Ort: NRW
Beiträge: 4.324
Tiere: 1
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@Lupito
Genauso ist es doch. Wichtig ist, dass man hilft, egal wo und nicht wertet was besser oder schlechter ist. Es geht nicht entweder oder, sondern und. MITEINANDER.
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18.02.2010, 11:16
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#90
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Boah, akzeptiert doch endlich das jeder seine eigene Meinung hat. Und Flixi, wenn du noch millionen mal von pass und nationalität und was auch immer redest, wird sich an meiner Meinung nichts ändern. Vielen Menschen in Afrika, China und wo auch immer geht es sehr schlecht und holen wir die jetzt auch alle nach Deutschland ? Nein, jedes Land, jeder Continent hat eine Verantwortung für seine Menschen und auch seine Tiere und verdammt noch mal die müssen sie auch erfüllen. Wenn doch der Tierschutz so wichtig ist und die Tiere nichts zu fressen haben. Warum gehen die ganzen Deutschen, Schweizer, Österreicher nicht hin und fordern mit aller Macht das diese Tötungsstationen abgeschafft werden. Steckt das Geld was für Flüge, Katrationen und was auch immer eingesetzt werden in eine riesige Medienkampagne und fördert das diese Länder mehr Verantwortung übernehmen. Das wäre der richtige Weg.
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