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#1 |
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Starke Hautprobleme, soll ich BARFEN?
Hallo,
ich habe eine Französische Bulldogge,Emma 1/12 Jahre 10kg, Sie hat in letzter Zeit starke Hautprobleme, sie schleckt die Pfoten und krazt sich stark an den Ohren. Ich habe immer Rinti Nassfutter gefüttert, aber durch diese Allergie bin ich umgestiegen auf TRockenfutter von James WellBeLoved, wodurch es auch etwas besser wurde, nur frisst sie dieses Futter nun nicht mehr sie hat nun 2 Tage keinen Bissen angerührt und auch wenn sie mal ein kleines stück isst, bekommt sie soetwas wie Brechreiz. Ich habe noch andere Trockenfutter die mir empfohlen wurden(SElect Gold afrika) ausprobiert aber sie rührt nichts an.Nun habe ich ihr wieder nassfutter gegeben und das hat sie wie nichts gegessen. Nun wollte ich anfangen zu Barfen. Ich habe auch schon den Plan, aber ich habe irgendwie angst dass sie durch das rohe Fleisch vllt. krank wird. Ich habe zwar gelsen es bestehe keine Gefahr, aber was sagt ihr dazu? |
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#2 |
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Beiträge: 264
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Meine zwei werden auch gebaft. Bisher haben sies überlebt
Meine Spanierin hat auch ziemliche Hautprobleme. Durchs Barfen wüede es besser. Allerdings würde ich trotzdem mal einen Bluttest machen lassen. Weisst du denn ob und gegen was deine Bulldogge allergisch ist?! |
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#3 |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Wenn du weiter einen hohen Fleischanteil füttern willst, bleibt dir nur das barfen oder kochen. Es wurde schon öfter beobachtet, dass Hunde Hautprobleme von hochwertigem Futter bekommen. Den pathophyisologischen Hintergrund weiß ich grad nicht auswendig, sorry.
Wenn du kochen willst, hast du das Problem mit der potentiellen Infektion nicht mehr. Ob es zum Thema kochen allerdings Bücher gibt... Hm, gute Frage. Warum Hunde von viel Fleisch im Dosenfutter Hautprobleme bekommen, vom Barfen aber nicht, ist ein großes Rätsel in der Tiermedizin. Vielleicht wird es in den nächsten Jahren irgendwann mal gelöst. Ach ja, wichtig wäre noch, dass du es in Form einer Ausschlussdiät machst: fang mit einer Fleischsort an und gib erst später andere Sorten hinzu. |
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#4 |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Hast du deinen Hund mal beim Ta vorgestellt?
Meiner hatte Ähnliche probleme, und da hat sich rausgestellt das er Milben hatte. Sein fell sah schlimm aus und er war nur am kratzen und beißen. Zum Thema barfen, dein Hund wird es dir sicher Danken Und krank kann er auch nicht davon werden, wenn du frisches/eingefrorenes Fleisch nimmst und kein rohes Schweinefleisch. So schnell kannst du nicht einen grawirenden Fehler machen. Klar ist es anfangs alles ein wenig kompliziert, doch man wird lockerer und bald klappt es von alleine ^^ Warum das Fleisch beim nassfutter "krank" macht? Nunja, meistens ist das ja so vollgepumpt mit Chemie und Lockstoffen, und vor allem künstlichen Vitaminen, das dass den Hund schadet. Deswegen bekommt meiner so einen "Chemiecocktail" nicht. Vieles ist ja auch kein gutes Fleisch sondern einfach nur "tierische Nebenprodukte", sprich Kot, Blut, Klauen und alles erdenktlich andere. |
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#5 | ||
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Aber um Produkte mit tierischen Nebenprodukten gehts hier gar nicht, sonden eben um solche wie Rinti, mit viel Fleisch. |
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#6 |
![]() Ort: Bi-Bi
Alter: 16
Beiträge: 108
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also das mit kot habe ich auch gehört
ganz einfach weil man auch Darm nimmt und den Darm nicht reinigt... |
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#7 |
![]() Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 29
Beiträge: 2.021
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Ins Tierfutter kommt sogenanntes "Kategorie 3" Material, das sind Schlachtabfälle die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind (hauptsächlich weil sie keiner essen mag) die aber zumindest theoretisch unter bestimmten Aspekten noch genusstauglich wären.
HIer ist eine Liste, was alles dazu gehört: Versteckter Text: Anzeigen Magen, Darm und Blase gehören zwar zum Kategorie 3 Material, allerdings nur entlehrt, der Inhalt gehört zur sogenannten Kategorie 2, Kot kommt also nicht ins Futter (oder besser gesagt, es sollte nicht ins Futter, hier ist dann die Sorgfalt der Schlachthöfe und der Weiterverarbeitung gefragt). Hier ist eine recht anschauliche Liste, mit Fotos der bei der Schlachtung übrig bleibenden Organe und einer Auflistung welcher Kategorie sie zuzuordnen sind: http://www.kfu.de/fileadmin/html/pdf...9_CS2_8461.pdf "Nebenerzeugnisse" im Hundefutter sind nichts schlechtes, all solche Sachen füttere ich meinem gebarften Hund auch. Das größte Problem beim Fertigfutter ist die fehlende Transparenz der Inhaltstoffe und die starke Veränderung der einzelnen Zutaten durch die Verarbeitung, welche künstliche Zusätze nötig macht. Ich denke Barfen ist die beste und natürlichste Ernährung für einen Hund, wichtig ist halt nur, dass man ausgewogen und abwechslungsreich füttert. Man sollte sich schon in das Thema einlesen, aber es gibt sehr gute Bücher die es auch Anfängern leicht machen ihren Hund mit frischen Nahrungsmitteln gesund zu ernähren. Wenn man sich in das Thema einliest und einige Grundregeln beachtet, braucht man keine Angst vor der Rohfütterung zu haben. |
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#8 |
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Generell sollte aber bei einem massiven Hautproblem mit Betroffenheit der Pfoten und der Ohren nicht ausgeschlossen werden, dass es sich hier um Hefen handelt oder andere Parasiten (Pilze, Milben....). Wurde dies bereits gemacht?
Auch wenn die genannten Parasiten opportunistisch sind und ihr vermehrtes Auftreten auch mit Fehlernährung und damit einhergehender gesundheitlicher Vorbelastung zusammenhängen kann. LG |
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#9 | |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Zitat:
Paradebeispiel sind die sogenannten Brühwasserlungen. Schweine werden bei der Schlachtung zur Entfernung der Borsten in Brühwasser gebadet. Das Brühwasser fließt aber auch in die Lunge, tut diesen nicht weh, schaut aber nimmer schön aus. Ist also nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet, denn das Auge isst bekanntlich mit. Wie Schweineborsten nach der Schlachtung noch übrig sein sollen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel bei der heutigen industriellen Schlachtung, ebenso wie Federn. Da sie genässt und abgebrannt werden. Blut muss aufgefangen werden. Das wird meistens nicht gemacht, zu umständlich. Und keiner wird sich die Mühe machen extra das Blut vom Boden aufzusammeln, um es ins Tierfutter zu tun. Wenn Blut übrig bleibt, landet es sicherlich im Tierfutter, nur ist das dann Blut, das auch für den menschlichen Verzehr geeignet wäre. Magen-Darmtrakt kommt höchstens von Schweinen in den Verkehr, weil der von Wiederkäuern Kategorie I Material ist. Da eine Reinigung Grundvorraussetzung ist, schmeißen viele Schlachthöfe den Magen Darmtrakt einfach weg. Ich will nicht sagen, dass es keine schwarzen Schafe gibt, aber es ist nicht die Norm. EDIT: Ich muss mich korrigieren: Magen vom Rind ist natürlich genusstaugliches Material. Will nur heute so gut wie keiner mehr essen. Geändert von Apollo 13 (20.02.2010 um 19:50 Uhr). |
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#10 | ||
![]() Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 29
Beiträge: 2.021
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Zitat:
Wenn dann könnte ich mir vorstellen, das eher die Verabeitung von tierischem Material zu Futter für Nutztiere stärker geregelt ist (z.B. zum häufig vorhandenen Tiermehlanteil im Hühner(mast)futter, als die Verabeitung zu Heimtierfutter. Blut wird häufig zu Blutmehl verarbeitet, Blutmehl darf für die Fütterung von Tieren zur Fleischgewinnung soweit ich weiß nicht mehr eingesetzt werden, wohl aber in Futterprodukten für Heimtiere (in dem Happy Dog was ich früher mal gefüttert habe war Blutmehl drin). Andere Reste des Mehs die keine Verwendung im Futter finden werden als Dünger benuzt. Edit: Zitat:
Hier nochmal der Link: http://www.kfu.de/fileadmin/html/pdf...9_CS2_8461.pdf (Rinder ab Seite 23) |
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#11 | |||||
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Bezüglich Blutgewinnung bin ich schon sehr gespannt, wenn ich wieder mal in nen Schlachthof komm, denn wie gesagt, die meisten Schlachthöfe verwerfen wohl das Blut, da die Gewinnung einen zusätzlichen Arbeitsschritt bedeutet. --- EDIT (automatische Beitragszusammenführung): Zitat:
In deinem Link ist es übrigens auf den Seiten 39 und 40 nicht in der Kategorie 3 gelistet. Magen-Darmtrakt steht nur bei den Kategorie 1 Sachen dabei. Ach ja, ich werd zwar mit meinem Prof noch Kontakt aufnehmen, aber ich habe ne Vermutung was er meint: das Kategorie 3 Material ist ja nochmal aufgeteilt in a, b und c und ich denke, dass hier dann unterschieden wird, was ins Tierfutter darf. --- EDIT (automatische Beitragszusammenführung): Zitat:
Unter Punkt 2.2.1 steht es. Geändert von Apollo 13 (20.02.2010 um 20:19 Uhr). Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 12 Stunden! |
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Themenautor  
#12
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Hallo,
danke erst mal für die Antworten =) also parasiten wie milben oder so hat sie nicht, ich war bestimmt schon 1000 mal deshalb beim Tierarzt, dieser sagte auch dass es sich nur um eine Futtermittelallergie handeln kann, was bei bulldoggen öfters der Fall sei. Bücher zu dem Thema BARFEN habe ich bereits gelesen und werde heute auch damit anfangen. Mal schauen ob es besser wird.Ich hoffe es so sehr. --- EDIT (automatische Beitragszusammenführung): achso allergisch ist sie gegen Getreide in jeglicher Form (Reis,Hafer.....) Geändert von lisasebi (21.02.2010 um 08:26 Uhr). Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 12 Stunden! |
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#13 |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Hast du schonmal das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" gelesen?
Und ich denke kaum das die sich das alles ausdenken. Ich weiß zum beispiel das Klauen und Federn gerne als minderwertiges Eiweiß benutzt wird. Wenn man nur mal nach "Nebenprodukte" googelt, findet man das: Tierische Nebenprodukte Tierische Nebenprodukte sind wohl das letzte, was in einem Futter enthalten sein sollte. Es handelt sich hierbei um die Abfälle die bei der Fleischproduktion übrig bleiben: Hufe, Klauen, Federn, Blut, Urin, Kot, Knorpel etc. Dass dies keine Fleischgrundlage darstellen kann und auch für die Gesundheit des Hundes nicht förderlich ist, sollte jedem klar sein. Quelle Quelle : http://www.feedmydog.de/content/ernaehrung/fefu.html Und ich glaube kaum, wie schon gesagt, das die sich das alle aus der Nase ziehen. Geändert von Nienor (21.02.2010 um 17:52 Uhr). Grund: Bitte korrekte Quelle angeben |
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#14 | |
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Wo bitte googlest du denn
Schön wenn man sich immer nur raussucht was man haben möchte, dabei hat Kompassqualle dazu oben schon längst was gesagt. Zitat:
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#15 |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Ok, doch auch mit dieser Auflistung würde ich das meinem Hund nie geben.
Sowas muss mein Hund nich unbedingt fressen. Aber mal ne Frage, wegen dem Blut. Rohes Schweinefleisch sollte nicht verfüttert werden wegen diesem, für Hunde tödlichen, Virus. Gilt das jetzt nur fürs Fleisch? Weil das Blut von Schweinen darf ja auch mit verwertet werden. Hm... finde es fast überall so geschrieben: Tierische Nebenerzeugnisse Es können enthalten sein: Hirn Lunge, Nieren Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Dies von allen Tieren! Bedenken Sie, das Tausende von Tieren jährlich in Versuchsanstalten, beim Tierarzt oder auf der Straße verenden. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Zum Teil stammen diese Zutaten auch aus Rücklieferungen verdorbener Waren aus Supermärkten und Großküchen. Die meisten US-Tierfutterhersteller gehören zu den großen Lebensmittelketten. Eine preiswerte Möglichkeit Reste zu entsorgen. Quelle Geändert von Abu Sayanna (21.02.2010 um 17:25 Uhr). Grund: Edit |
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#16 | |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Zitat:
Hab mal bei Amazon den Klappentext von diesem Katzen würden Mäuse kaufen gelesen und finde, es hört sich an wie die Bildzeitung, Hauptsache Skandal. Ich überleg schon länger, ob ich es mal lesen werde, hab aber ein bisschen Angst um meine Nerven, weil ich denke, ich werd mich fürchterlich aufregen. Es mag ja sein, dass es hier und da mal einen Skandal gab bezüglich unlauterer Stoffe im Tierfutter. Nur wäre dies wirklich massiv gewesen, wäre es in den seriösen Nachrichten erwähnt worden, weil es einen großen Teil der Bevölkerung Deutschlands betrifft. Außerdem: erwähnt der Autor eigentlich mit einem Wort, dass diese Handlungen (Kot, Urin, Klärschlamm) gesetzeswidrig ist? |
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#17 | |
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Zitat:
Vergammeltes Fleisch kommt garantiert nicht in das Futter, ebenso wenig Rückläufiges aus der Speiseindustrie. Die Nebenerzeugnisse Kat 3 sind im Grunde genommen sogar bedingt tauglich für den menschlichen Verzehr - nur dass es keiner von uns essen würde. Kot und Urin sind verboten, wie Apollo schon sagte - für die Produktion von Hundefutter herrschen ähnliche Gesetze wie für die Produktion von Speisen für den Menschen, was die Hygiene und die Auflagen betrifft. Das Schweinefleisch im Hundefutter ist ja nicht roh, also auch nicht das Blut das an dem Fleisch in geringer Menge noch dranhaftet, denn wie oben schon geschrieben wurde, wird das Blut nicht extra aufgefangen nur ums ins Futter zu rühren. Das läuft ab und wird entsorgt. Und wieso soll dein Hund das nicht fressen? Ich halte Nebenerzeugnisse sogar für sehr sinnvoll. Gerade Eingeweide werden sehr gerne gefressen, Gevatter Wolf verschlingt sein Beutetier auch mit "Haut und Haar". LG Nochmal hervorgehoben zu Kat 3: Material der Kategorie 3 umfasst folgende tierische Nebenprodukte:
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#18 | |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Nunja, bloß weil man es eben in fast allen Quellen so findet.
Wie soll man da sagen wir mal als Laie durchsehen wenn man nur so etwas liest? Ich würde meinem Hund so etwas nicht kaufen, weil ich dafür kein Geld ausgeben würde. Ich hab den großen Vorteil das wir selber schlachten und mein Hund da immer seinen Part von bekommt, der Rest wird eingefroren. Gestern kam eine Reportage über einen großen Schlachthof, nunja der größte Part wird halt für den Menschlichen Bedarf verwertet, der Rest kommt ins Tierfutter etc. Das ganze Blut wird einfach so weggeworfen? Kann ich mir eigentlich garnicht vorstellen. Und ich war immer im Glauben das in soner Dose kein gekochtes Fleisch drin ist sondern rohes? Und somit auch rohes Schwein bzw. Blut. Klärt mich auf ^^ Ich hab es bis jetzt nur so gehört. Offtopic: Noch eine dumme Frage ^^ Schweineohren die man in ner Zoohandlung kaufen kann, werden die einfach nur Luftgetrocknet? Oder wie kriegen die die so hin? Weil wir halt immer die Schweineohren übrig haben beim schlachten. Und kann da nich auch eigentlich dieser Virus enthalten sein? Zitat:
Geändert von Abu Sayanna (21.02.2010 um 17:50 Uhr). Grund: edit |
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#19 | |||
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Zitat:
Glaubst du allen ernstes, dass irgendwer dieses Risiko eingehen will? Welcher klar denkende Mensch gibt irgendeinem Tier Kot oder Urin zu fressen? Der Autor scheint gerade so zu tun, als gäbe es eine Verschwörung. Hormone... wer auch immer das geschrieben hat, sollte sich mal über die Halbwertszeit von körpereigenen Stoffen erkundigen Zitat:
Zitat:
Aha, US. Geht's hier vielleicht um Amerika? Wie da die Gesetze ausschauen, weiß ich nicht. Aber da die mit Tierfutter wirklich VIEL Schindluder treiben, traue ich ihnen viel, wenn auch nicht alles, zu. Nur, das betrifft uns hier in der EU nicht. |
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#20 |
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Das Futter in den Dosen ist nicht roh
Sonst dürfte überhaupt kein Schweinefleisch enthalten sein. Das Blut wird auf jedenfall aufgefangen, was man dann damit macht hab ich grad versucht rauszugooglen, dazu kann Apollo sicher mehr sagen, sie war schon aufm Schlachthof, ich nicht. Und selbst WENN ein Teil des Bluts im Futter verarbeitet wird - ist doch nur natürlich. Zu den Ohren: Die werden in einem speziellen Heißluftofen getrocknet, ich glaub bei 85-90 Grad oder so....? so das Keime abgetötet werden. War auch gar nich böse gemeint mit "schmeiß die Quelle weg" aber was mir - grad bei solchen "Skandalthemen" immer wieder auffällt, ist dass sich die Leute immer nur das raussuchen, was sie hören wollen und was sie in ihrer Meinung bestätigt und dann gar nicht erst weiterlesen |
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#21 | ||||
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Du solltest seriöse Quellen verwenden, genannt Gesetzestexte.
Zitat:
Zitat:
Nach der Betäubung werden die Schweine aufgehängt und die Kehle wird angestochen zum Ausbluten. Wenn man das Blut verwenden will, muss man jetzt das Band anhalten, um das ganze mit nem Rinnmesser in einen Bottich fließen zu lassen. Viel zu aufwändig, viel zu große Zeitverschwendung. Blut wird nur sehr wenig gebraucht, deswegen lässt man es einfach auf den Boden fließen. Zitat:
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#22 |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Ok, nun is man schon bissle schlauer ^^
Ja, aber geh mal auf Google und geb tier. Neben. ein, da kommt nur sowas. Ich meine, ich weiß das kein Hund daran sterben wird, wenn meiner iwelche Mineralien etc brauch, knabbert der auch an nem Pferdeappel. Nein, ich selber war noch nich aufm Schlachthof, aber ich weiß das da Ablaufrinnen sind die das Blut auffangen. So jedenfalls bei unseren Schlachthöfen hier. Hätte eben nich gedacht das es dann einfach entsorgt wird. Wir verwerten das Blut unserer Tiere ja auch weiter, Blutwurst etc. Das Tiere aus Versuchslaboren verwendet werden schien mir auch ziemlich weit ausm fenster gelehnt zu sein. Gut, danke für die Aufklärung der Schweineohren. Aber, nochmal... wozu siliert man Fisch? XD Wir silieren Mais und Gras, aber Fisch? Das höre ich zum ersten mal |
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#23 |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Es gibt schon ein paar Schlachthöfe, die das Blut auffangen für Blutwurst etc., aber da Blutwurst nicht gerade die gefragteste Sorte ist, braucht man definitiv nicht das Blut aller täglich in Deutschland geschlachteten Schweine. Pro großem Schlachthof werden täglich mindestens 500 Schweine geschlachtet. Wenn ein Schwein über den Daumen gepeilt 7% des Körpergewichts an Blut hat, dann sind das pro Schwein gut 7 Liter Blut, das macht bei 500 Schweinen 3800l Blut pro Tag pro Schlachthof.
Ne, selbst, wenn man das Futter nur mit Blut füllen würde, bräuchte man diese Massen niemals. --- EDIT (automatische Beitragszusammenführung): Wie ich schon an ein paar anderen Stellen erwähnt habe: ich gebe nicht viel auf Infos aus dem Internet. Eben aus solchen Gründen. Geändert von Apollo 13 (21.02.2010 um 18:14 Uhr). Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 12 Stunden! |
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#24 |
![]() Ort: zuhause
Beiträge: 200
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#25 | |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Zitat:
Etwas verärgerte Grüße. |
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#26 |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Es wird bestimmt Skandale geben wie bei uns Gammelfleisch verkauft wird.
Und es gibt leider auch genug Tiere die durch solches Fressen Allergien bekommen etc. Das sieht man leider öfters. Mein Ta hat mir auch sehr zur Seite gestanden, weil er keine Verträge und Sponsoren von iwelchen Futtersorten ist. Und so hab ich eben schon so einiges erfahren. Und ganz ehrlich, wenn ich nen Stück Fleisch aufn Teller nen Tag stehen lasse, stinkt das garantiert nicht so widerlich wie das gekaufte Nassfutter. Da kann ich schon verstehen, das Mietzi nur mit Lockstoffen manch ein Futter verschmäht. Und selbst da guckt meiner mich nur angewidert an, von daher bleibe ich beim Frischen. Weil meine Katze eben das Industrie Fressen nicht mag ^^ Mein Hund frisst alles, dem ist das egal ^^ |
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#27 | |
![]() Alter: 25
Beiträge: 2.118
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Zitat:
Ich persönlich find den Geruch nicht weiter schlimm, muss ich sagen. Ich find's jetzt nicht appetitanregend, allerdings finde ich den Geruch der toten Maus, die meine Katze zerlegt, nicht weniger unappetitlich. |
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#28 | ||
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Zitat:
Zitat:
LG |
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#29 |
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Gesperrt/Gelöscht
Alter: 20
Beiträge: 1.038
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Also ich muss dazu sagen, man sollte nicht alle Futtersorten bzw. alle Hersteller über einen Kamm scheren.
Das Nassfutter, was ich meinem Hund füttere stinkt nicht. Es gibt eben solche und solche Sorten. Ich würde meinem Hund auch nicht sämtliche Sorten füttern, weil es viele Sorten gibt, die von der Qualität her minderwertig sind. Mein Hund mochte das Rohfleisch mit der Zeit zum Beispiel nicht mehr und hat angefangen auszusortieren . |
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#30 | |
![]() Ort: zu Hause ^^
Beiträge: 327
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Ne, das will ich auch garnicht.
Es gibt auch gute. Zb Marengo. Da ist 100% Fleisch drin, das gönne ich meinem Dicken auch mal gerne. Ich meinte jetzt zB Whiskas, weil ich das damals mal gefüttert habe (Bei dem Preis dachte ich es muss doch gut sein Zitat:
Geändert von Abu Sayanna (21.02.2010 um 21:39 Uhr). Grund: edit |
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