Hundetricks- wirklich sinnvolle Auslastung? Von Pfötchen geben über Männchen bis ???


  1. #1
    willi79

    Hundetricks- wirklich sinnvolle Auslastung? Von Pfötchen geben über Männchen bis ???

    Hallihallo meine Lieben,

    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, sind Tricks lernen für Hunde wirklich eine so tolle Auslastung, wie sie oft angepriesen wird?
    Ich meine, Jeder Hundehalter kennt es ;Pfötchen geben, toter Hund und der Gleichen, sind wohl so ziemlich einfach zu erlernen und beizubringen.

    Muss ein Hund wirklich auf seinen Hinterbeinen laufen und dabei noch einen Ball fangen?
    Muss ein Hund auf
    den Füßen seines Herrchen /Frauchen Pinguin laufen?
    Muss ein Hund alle möglichen Dinge mit den Pfoten halten können? Besenstiele z.b.
    Oder mal als Beipiel die Trick-challenge, muss ein Hund auf Kommando Blubbern können?
    ... die Liste lässt sich wohl ins unendliche erweitern...

    Ich frage mich WOZU? Klar es strengt den Kopf an und ist geistige Auslastung... aber wirklich artgerecht?

    Warum bleibt man nicht bei Türen aufmachen/ Zumachen.
    Schubladen einräumen Licht an und ausmachen? etc.. ( Richtung Behinderten Begleithund - Haushaltshilfe )
    Warum muss es immer besser, mehr und vorallem "menschlicher" werden?


    Sicher sind diese "Zirkus-Tricks" unterhaltsam, für den Menschen... aber würde der Hund nicht viel lieber draußen im Matsch nach Futter suchen? Der Reizangel hinterher jagen, einer Fährte folgen? Von mir aus auch Schafe / Laufenten Hüten , eben Hund sein?
    Meist bringen die Tricks recht unnatürliche Körperhaltungen mit sich, die ein Hund freiwillig nicht eingehen würde,oder?

    Versteht mich jetzt nicht falsch, ich möchte keinen Hundetrick- Menschen angreifen...
    vielleicht aber verstehen? Ich weiß nicht, mich Beschäftigt es eben...

    Wie seht ihr das?
    Wo wäre bei euch die Grenze was ein Hund machen/Können sollte ?
    Was würdet ihr nicht beibringen wollen?
    Was können eure Hunde und warum?

    Ich würde mich freuen, wenn wir sachlich diskutieren können !

    Lg willi79

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  3. #2
    Dazzle
    Ich finde man darf es nicht übertreiben - vorallem aus gesundheitlichen Gründen, das kann nicht gesund sein seinen Hund einen Handstand oder andauernd auf den Hinterbeinen laufen zu lassen.
    Aber so wie ich es erlebt habe, sind auch so Sachen wie das Blubbern bei meinem Hund eine wilkommene Abwechslung, nur um mal was anderes zu machen; Das heißt nicht dass mein Hund nicht Hund sein darf und mein Zirkustier ist, wir sind viel draußen unterwegs und dort erleben sie sicher "natürlichere" Auslastungen.
    Aber ich denke, solange man sich auch noch Gedanken über den Hund macht und nicht kopflos alles beibringt, sind auch mal so Tricks wie das Blubbern drin.

    Meine Hunde können recht viel, und auch nicht nur in Richtung Behinderten Begleithund..
    Sachen wie Bällchen zurückrollen, "Peng", Dogdancing.. Habe aber einfach den Eindruck dass es meinen beiden Spaß macht, da ich auch auf die Hunde und deren Bedürfnisse dabei achte und sie das wirklich nur als Spaß und Abwechslung erfahren.
    Aber im Grunde kann ich dich durchaus auch verstehen!

    Zum Abschluss, was ich nicht beibrigen würde: Ich denke ich würde meinen Hunden tatsächlich - aus gesundheitlichen Gründen - niemals den Handstand beibringen, und ich bin mir sicher Malou könnte das lernen. Aber das ist mir dann zu viel des Guten. Abgesehen davon, dass das nicht gut sein kann wenn ein Hund mit seinem kompletten Gewicht auf den Vorderbeinen liegt und geht und ich finde einfach, ein Hund muss nicht alles können was wir können, man kanns halt auch übertreiben.
    Meine Hunde können auch keine Teller abwaschen (oder nur suboptimal mit Zunge ) oder bügeln, nur weil ich das kann. (wäre aber nützlich )

  4. #3
    micky281105
    Huhu
    Also ich sehe es nicht wirklich als zwingend notwendig oder produktiv an solche Kommandos. Sie dienen einfach nur der Unterhaltung und damit meine ich vordergründig nicht die der Menschen.
    Deshalb finde ich, dass man solche Kommandos nur dann machen sollte, wenn das Tier Spaß daran hat.

    Als kleines Beispiel. Micky begann von sich aus neben mir auf zwei Beinen zu laufen, weil er mich nicht anspringen durftem Das hab ich einfach weiter ausgebaut und gefördert, weil es ihm Spaß gemacht hat.
    Pfötchen geben hingegen hat er weder verstanden, noch eigenständig mitgemacht. Deshalb hab ich das recht schnell verworfen. Einfach deshalb, weil er daran keinen Spaß hatte.

    Das einzige positive, was mir sonst noch positives dazu einfällt ist dass man so die Bindung stärkt allerdings tut das ja auch jede Art von Beschäftigung. Ob es nun Agility, Fährten oder eben Spaßkommandos sind.

    Zum Argument mit der unphysiologischen Haltung kann ich nur sagen, dass bei einem Kommando zum einen die Haltung ja nicht lange eingenommen wird und zum anderen man ja ohnehin mMn drauf achten sollte, dass der Hund von sich aus das Angebot macht.

  5. #4
    Michse89
    Larry kann pfötchen geben und das war es. Er ist nicht der Typ Hund der sich zum appel machen will xD
    Als wir mal ne Stunde trick dog mit gemacht haben, habe ich noch nie so einen gelangweilten Hund gesehen. Total unmotiviert während der aussie neben uns abging wie Schmitz Katze.

    Danach war mantrailing und mein Hund ging ab

    Ich brauch es nicht und mein Hund will es nicht. Ich muss keinen Clown haben ^^
    Wir lasten uns anders aus, kopfmäßig sowie körperlich.
    Wenn ich versuchen würde ihm da Stunden lang was bei zu bringen würde er wohl stagnieren und denken ich Spinne.was nicht heißen soll er kann sich nicht lange konzentrieren

    Hauptsache er hört, da muss er nicht rollend durchn Flur rückwärts durch die Tür kommen

  6. #5
    micky281105
    Zitat Zitat von Michse89 Beitrag anzeigen
    Larry kann pfötchen geben und das war es. Er ist nicht der Typ Hund der sich zum appel machen will xD
    Als wir mal ne Stunde trick dog mit gemacht haben, habe ich noch nie so einen gelangweilten Hund gesehen. Total unmotiviert während der aussie neben uns abging wie Schmitz Katze.

    Danach war mantrailing und mein Hund ging ab

    Ich brauch es nicht und mein Hund will es nicht. Ich muss keinen Clown haben ^^
    Wir lasten uns anders aus, kopfmäßig sowie körperlich.
    Wenn ich versuchen würde ihm da Stunden lang was bei zu bringen würde er wohl stagnieren und denken ich Spinne.was nicht heißen soll er kann sich nicht lange konzentrieren

    Hauptsache er hört, da muss er nicht rollend durchn Flur rückwärts durch die Tür kommen
    Danke, genau das möchte ich nochmal unterstreichen. Es ist eben, wenn man es macht, nur zum Spaß und zwar für das Tier und notwendig eben absolut nicht. Micky hatte Spaß wie Bolle (ich natürlich auch) aber sollte mein zukünftiger Hund es nicht mögen, ist es für mich eben auch kein Beinbruch.

  7. Adbot

  8. #6
    Sini
    Es gibt Hunde die haben einfach Freude daran, ihren Menschen zufrieden zu stellen. Wenn sie merken, dass ihr Mensch mit ihen zufrieden ist, sind sie das auch, besonders wenn sie auch noch eine Belohnung in Form von Leckerlis erhalten.

    Das Einüben von Tricks ist ein Lernen um des Lernens willen, deswegen ist es ein Trick im Unterschied zur "richtigen" Hundearbeit. Das praktische an Tricks ist, dass man sie auch im Haus üben kann, in kleinen Einheiten nebenher. Zusätzlich zur sonstigen Auslastung.

    Es ist vermenschlichend, diese Übungen in sinnvoll/ unnötig zu unterscheiden. Auch in den meisten Haushaltshilfeübungen wird der Hund keinen tieferen Sinn erkennen, er macht sie, weil er begriffen hat, dass dies in dem Moment von ihm erwünscht ist.

    Ich kenne Hunde die haben (wie ich) einen riesen Spaß am Tricks einüben und andere die kein Interesse zeigen.
    Wenn Mensch und Tier gleichermaßen Freude daran haben und es keine Übungen sind die zu Schäden führen können, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, dann gibt es nur Vorteile.

  9. #7
    Schattenseele
    Ich sehe das auch ein ein bisschen anders.
    Für mich sieht es so aus das der Hund Spaß an der Arbeit mit dem Menschen hat. Ganz egal ob Agility (welches für mich reiner Sport und keine geistige Auslastung ist da der Hund meiner Meinung nach wenig selbst tun muss weil der Mensch ihn quasi leitet), Treibball oder Tricksen.
    Ich habe einige Hütehundhalter getroffen die von Treibball gar nichts halten da man die Bälle nicht mit Schafen oder Enten vergleichen kann.
    Allerdings finde ich Tricksen als einzige Auslastung auch nicht wirklich geeignet. Und ich finde am argerechtesten ist auch immer noch die Arbeit mit der Nase.

  10. #8
    Smoothie
    Zitat Zitat von Sini Beitrag anzeigen
    Es gibt Hunde die haben einfach Freude daran, ihren Menschen zufrieden zu stellen. Wenn sie merken, dass ihr Mensch mit ihen zufrieden ist, sind sie das auch, besonders wenn sie auch noch eine Belohnung in Form von Leckerlis erhalten.

    Das Einüben von Tricks ist ein Lernen um des Lernens willen, deswegen ist es ein Trick im Unterschied zur "richtigen" Hundearbeit. Das praktische an Tricks ist, dass man sie auch im Haus üben kann, in kleinen Einheiten nebenher. Zusätzlich zur sonstigen Auslastung.

    Es ist vermenschlichend, diese Übungen in sinnvoll/ unnötig zu unterscheiden. Auch in den meisten Haushaltshilfeübungen wird der Hund keinen tieferen Sinn erkennen, er macht sie, weil er begriffen hat, dass dies in dem Moment von ihm erwünscht ist.

    Ich kenne Hunde die haben (wie ich) einen riesen Spaß am Tricks einüben und andere die kein Interesse zeigen.
    Wenn Mensch und Tier gleichermaßen Freude daran haben und es keine Übungen sind die zu Schäden führen können, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, dann gibt es nur Vorteile.
    Stimme hier zu. Verstehe auch gerade die "Welle gegen" Tricks nicht. Ich glaube das der Hund von sich aus auch nicht darauf gekommen wäre das Schaf nur zu Hüten anstatt zu töten und irgendwelche Menschen oder Büroklammer zu suchen hätte der Mensch nicht mit rumgefuchtelt. Das sind auch nur tricks die durch Züchtung gefestigt wurden. Solange mein Hund Spaß dran hat darf gerne tricksen wie er mag. Gesundheitsgefährdende Dinge wuerde ich auch lassen wie Handstandüberschlag oder so aber sonst?
    mein Hund ist auch kein tricksen dog Dancing war Mega Out bei ihm und er braucht gefühlte 20 Jahre für einen Trick. Aber hat er es raus zeigt er ihn uns gern.

  11. #9
    willi79
    Erstmal Danke für eure Meinungen

    Zitat Zitat von Sini Beitrag anzeigen
    Es gibt Hunde die haben einfach Freude daran, ihren Menschen zufrieden zu stellen. Wenn sie merken, dass ihr Mensch mit ihen zufrieden ist, sind sie das auch, besonders wenn sie auch noch eine Belohnung in Form von Leckerlis erhalten.

    Natürlich haben manche Hunde WTP und geifern regelrecht danach ihrem Menschen zu gefallen, aber warum muss der Mensch das zu seiner eigenen Unterhaltung ausnutzen? Warum geht er nicht mit dem Hund raus und zeigt ihm das es auch andere Möglichkeiten gibt, mMn artgerechtere ,ihm zu Gefallen? Mit ihm zu arbeiten?

    Das Einüben von Tricks ist ein Lernen um des Lernens willen, deswegen ist es ein Trick im Unterschied zur "richtigen" Hundearbeit. Das praktische an Tricks ist, dass man sie auch im Haus üben kann, in kleinen Einheiten nebenher. Zusätzlich zur sonstigen Auslastung.

    Warum muss es denn noch zusätzlich was sein?

    Es ist vermenschlichend, diese Übungen in sinnvoll/ unnötig zu unterscheiden. Auch in den meisten Haushaltshilfeübungen wird der Hund keinen tieferen Sinn erkennen, er macht sie, weil er begriffen hat, dass dies in dem Moment von ihm erwünscht ist.

    da ich nunmal ein Mensch bin unterscheide ich eben, ob die ein oder andere Übung/ Kommando für MICH sinnvoller bzw hilfreicher ist
    Hier ging es mir darum warum es immer besser und menschlicher werden muss?

    Ich kenne Hunde die haben (wie ich) einen riesen Spaß am Tricks einüben und andere die kein Interesse zeigen.
    Wenn Mensch und Tier gleichermaßen Freude daran haben und es keine Übungen sind die zu Schäden führen können, wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, dann gibt es nur Vorteile.

    Hier war ja meine Frage konkret, wo dort eure Grenze ist...

    Stimme hier zu. Verstehe auch gerade die "Welle gegen" Tricks nicht. Ich glaube das der Hund von sich aus auch nicht darauf gekommen wäre das Schaf nur zu Hüten anstatt zu töten und irgendwelche Menschen oder Büroklammer zu suchen hätte der Mensch nicht mit rumgefuchtelt. Das sind auch nur tricks die durch Züchtung gefestigt wurden. Solange mein Hund Spaß dran hat darf gerne tricksen wie er mag. Gesundheitsgefährdende Dinge wuerde ich auch lassen wie Handstandüberschlag oder so aber sonst?
    Welle?

    Klar hat der Mensch z.B. das Hüten angezüchtet. Aber reicht das nicht? Er hat den Hund zu seinem Gehilfen/Partner bei der Arbeit gemacht. Ob nun Hüten,Enten Apportieren oder oder...Muss man ihn dann nun zu Clown degradieren? Weil er "lernen will um des Lernens willen? so wie sini schrieb?
    Und das nur, weil es bequem ist und man es drinne machen kann?

    Wie gesagt ich kann z.T. verstehen, wenn man dem Hund Dinge beibringt die einem Helfen, aber einige Tricks erschließen sich mir wirklich nicht.

  12. #10
    Schattenseele
    Ich könnte Maxi seine Arbeit nicht tun lassen. Und würde es auch nicht wollen

  13. #11
    Foss
    Interessants Thema!

    Generell habe ich keine positive oder negative Meinung darüber, ich würde es immer vom Hund abhängig machen.
    Einige tricksen für ihr Leben gerne, andere nicht. Einige Rassen sind zudem auch einfach prädestiniert dafür und gehn dann bei dieser Art von Beschäftigung erst richtig auf. Gibt ja auch den Spruch: "Malinois got brains! Train them!".
    Für einige Hunde ist "Hund sein und Herumschnuppern" das Größte, für andere wiederum wäre das nach 5 Minuten so langweilig, dass sie sich ne eigene Bespaßung suchen.
    Gerade was Tricks angeht, merke ich diesen Unterschied bei meinen beiden Großen total.

    Möchte mich daher vollstens Sinis Beitrag anschließen.

    LG Foss

  14. #12
    Sini
    Willi, ich finde es etwas ungeschickt, wenn du zitierst und in fast der gleichen Farbe deinen Text in das Zitat setzt- ist kaum zu unterscheiden.

    Ich habe keinen eigenen Hund, aber meine Eltern haben seit Jahren Dackel die auch als Arbeitshunde (Jagd) eingesetzt werden. Da du von artgerecht spricht- das ist die Beschäftigung die dem Naturel entspricht für das Dackel gezüchtet wurden.

    Wie oft kommt es vor, dass ein Hund die Aufgabe hat, für die seine Rasse gezüchtet wurde? Das diese Hunde in den Stärken die sie dadurch haben gefördert werden?
    Ein Hütehund der hüten darf, ein Jagdhund der Stöbern/ Vorstehen ect. darf?

    Wenn nicht, muß ein Ausgleich geschaffen werden und Tricks können ein Teil davon sein.


    Der aktuelle Dackel meiner Eltern lernt einfach sehr gerne mit mir Tricks. Abgesehen vom kurzen Männchen-Machen ist keine Körperhaltung/ Bewegung dabei die er sonst nicht auch macht. Und dies neben seiner Jagdarbeit und der Begleithundearbeit. Ich verstehe das Problem nicht? Der Hund macht nicht den Eindruck, als fühle er sich beim Tricksen "zum Clown" degradiert und nur beim Jagen ernst genommen. Weil nur manche Menschen in solchen Kategorien denken.


    Du hast noch gar nicht erzählt, wie du deinen Hund auslastest?

  15. #13
    willi79
    Willi, ich finde es etwas ungeschickt, wenn du zitierst und in fast der gleichen Farbe deinen Text in das Zitat setzt- ist kaum zu unterscheiden.
    stimmt das ist unglücklich, war anders geplant, als ich es gesehen hatte ,konnte ich es leider nicht mehr bearbeiten :-/

    Auslastung geht bei uns sehr in die Richtung Natural Dogmanship.
    Also viel mit Futterbeutel . Fährten ,Trailen, Gerüche sortieren, etwas longieren. Jagillity. Reizangeln. Wenn es mein Dienstplan zu lässt noch einmal die Woche Hundeschule.


    Ich weiß nicht, ob ihr mich missvestanden habt...
    Ich möchte keinen "anmachen" weil er Tricks mit seinem Hund macht.
    Mir ging es mitunter ja darum, dass es ja meistens mehr und mehr und besser und besser sein muss.
    Und ich habe gefragt, WO für den ein oder anderen Trickser die Grenze ist.

    und ihr müsst doch zugeben, dass Fährten oder apportieren, der "angezüchteten" Fähigkeiten näher kommt , als z.B. auf Kommando in die Arme springen.

    Ich will auch keinen davon abbringen mit seinem Hund zu tricksen, aber warum kann man nicht einfach mal darüber reden?
    Und klar, gibt es Leute, die ihre Hunde bei jeder Gelegenheit vorführen, die gibts bestimmt nicht nur hier

  16. #14
    Sini
    Die Grenze setzt der Hund. Mit ein bisschen Einfühlungsvermögen merkt man doch, an welchen Tricks er Spaß hat und was ihm nicht liegt. Natürlich soll es mehr werden und die Tricks verfeinert werden, sonst gibt es doch schon bald nichts neues mehr. Wie gesagt, es geht um das Lernen und da sind ewig gleiche Übungen wie "Pfötchen geben" halt schnell ausgelutscht.

    Es gibt Übungen die ich von vorneherein ausschließe, z.B. möchte ich beim Dackel schon wegen dem Rücken nicht, dass er viel springt, also gibt es auch kein "In-den-Arm-springen". "Blubbern" auch nicht, weil meine Eltern keine Pfützen im Haus haben müssen und ich lieber Tricks übe die ohne weitere Hilfsmittel durchführbar sind.

    Andererseits fand ich das "Socken ausziehen" ganz witzig und da dies einem Zerrspiel nahe kommt, hat der Hund dies auch rasch gelernt. Jetzt wird verfeinert, er soll den Socken in die Hand geben, was wiederum dem Apportieren ähnelt.

    Das "Vorführen" ist wieder sehr menschlich gedacht. Dem Hund ist doch egal, ob er die Tricks alleine für mich oder mit Publikum macht, er bekommt seine Belohnung, ich freue mich und gut ist. Ich habe hier im Forum noch nie den Eindruck bekommen dass krankhafter Ehrgeiz oder Zwang hinter den Tricks steckt.

    Aber ich lese ja auch nicht alle Hundethreads. Gibt es denn hier welche in denen du das Gefühl hast, die Hunde leiden unter den Übungen? Oder es gäbe Besitzer die nur Tricks üben und den Hund anderweitig nicht auslasten weil sie der Meinung sind, das sei ausreichend?
    Magst du die mal verlinken?

    Zitat Zitat von willi79 Beitrag anzeigen
    und ihr müsst doch zugeben, dass Fährten oder apportieren, der "angezüchteten" Fähigkeiten näher kommt , als z.B. auf Kommando in die Arme springen.
    Ja. Es ist aber auch nicht unbedingt die Natur des Hundes, viele Stunden am Tag alleine zu sein weil der Besitzer berufsbedingt außer Haus ist und dann vielleicht zwei Stunden außer Haus "bespasst" zu werden. Da ist es doch gut, wenn es auch Möglichkeiten gibt, kleine Übungseinheiten die das Lernen und die Konzentration fördern zusätzlich im Haus durchzuführen.

    Das tolle an Tricks ist, dass sie keine große Vorbereitung benötigen und einfach "nebei" geübt werden können.

    Wenn man eine Übung langsam aufbaut, anfangs macht der Hund noch zufällig das Gewünschte und dann kommt der Moment an dem es "Klick" macht und er Hund hat begriffen was man von ihm will. Das ist für mich das schönste am gemeinsamen Üben.
    Und ich habe immer das Gefühl, da freue nicht nur ich, sondern auch der Hund sich riesig.
    Geändert von Sini (14.01.2015 um 14:22 Uhr)

  17. #15
    willi79
    Nein, hier im Forum garnicht.
    Mit "die gibt es nicht nur hier "meinte ich meinen Wohnort.

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Offtopic:

    na prima... jetzt wollte ich eben auch noch editieren tippe und tippe... dann war die Std rum nun ist der Text weg ich tipps heute abend nochmal ... jetzt erstmal Hundeschule

  18. #16
    Midoriyuki
    *Trommelwirbel*
    Das tolle an Tricks ist, dass sie keine große Vorbereitung benötigen und einfach "nebei" geübt werden können.
    Genau da liegt bei den meisten "Tricksern" der Hase im Pfeffer.

    Für einen Hund ist alles was ich auf Signal von ihm verlange ausgemachter Blödsinn. Ob das jetzt "Sitz", "Platz" oder "Roll´dich auf dem Boden herum und forme dabei mit den Pfoten ein Herz ist", ist dem Hund reichlich egal.
    Hunde untereinander kennen keine Lautsignale für so etwas- auch der Abruf läuft nicht über Signal.

    Klar, es gibt z.B. das Heulen als Signal zum Versammeln, aber das heißt nicht, wie es bei "uns" gängig ist, "Dreh´um und komm´mit nem Affenzahn zurück", sondern ist eben ein kommunikatives Signal im Sinne von "Komm´her, es droht Gefahr/ es gibt Futter"- ob Wolf oder Wildhund nun noch 3 Schlenker laufen ist dem Heulenden egal.

    Sprich:
    ALLES was ich meinem Hund beibringe ist aus seiner Perspektive ein Trick.
    Das ist auch noch gar kein Problem, sondern wird erst dann zum Problem, wenn ich das nicht weiß.

    Viele Leute tricksen munter vor sich hin, der Hund "kann" so leidlich 10 Tricks, aber nur ohne Ablenkung und überhaupt, wenn es eher entspannt zugeht.
    Noch kein Problem.
    Von den insgesamt 15 Signalen, die mein Hund so kann erlebt er jetzt aber immer wieder, dass ein großer Teil davon total lax gehandhabt wird.
    "Och, heute kein Pfötchen? Ok."

    Was lernt der Hund also? Yey, Tricks sind eher Bespaßung und ich kann die eig. so gestalten wie ich gerade Lust und Laune habe.

    Das sehen wir auch sehr, sehr, sehr häufig im Training- die Hunde können 35 Tricks, aber nichts davon richtig, weil vieles nur halbherzig erlernt und umgesetzt wird.
    Wenn ich meinem Hund "Pfote" sage, hat das die gleiche Wertigkeit für ihn wie ein "Sitz" und wird, wenn ich das Signal denn schon gebe auch genau so eingefordert wie ein "Sitz".

    Hat man sowieso vor die Tricks ausschließlich zuhause im heimischen Wohnzimmer zu praktizieren: Gut, dann ist das egal, wenn ich sie zumindest da später konsequent abrufe.

    Aber das wäre für mich z.B. keine Trainingsübung.
    Letzten Endes sollten die Tricks (also das was wir unter Tricks verstehen) natürlich auch dem Hund Spaß machen, aber in erster Linie kann ich als Mensch gut daran üben.

    Halter von "neuen" Hunden und Welpenbesitzern würde ich IMMER empfehlen dem Hund erstmal irgendeinen (später unwichtigen) Nonsense beizubringen, damit sie überhaupt ein Gespür dafür bekommen wie und mit welchen Mitteln sie am Besten mit ihrem Hund arbeiten können.
    Wenn das vergeigt wird- gut, nicht so wild. Aber dann hat man einfach später nicht so große Probleme was das Timing usw. betrifft bei den wirklich wichtigen Dingen wie den Fixierungssignalen usw.

    Grundsätzlich finde ich Tricks also durchaus nicht unwichtig, aber reines "Lernen um des Lernens willen" halte ich für doch arg schwierig.
    WENN ich das schon mache dann bitte so, dass ich meinen Hund nicht von einer Sinnkrise in die nächste stürze, weil ich mich zur Hälfte total inkonsequent verhalte.
    Hunde sind auch nicht zufrieden, weil sie ihrem Menschen gefallen o.ä., sondern weil sie etwas davon haben- Aufmerksamkeit.

    Es ist ein absoluter Trugschluß zu glauben, dass z.B. Border so gern tricksen, weil sie ihrem Menschen eine Freude machen wollen- Hunde sind Opportunisten und agieren (fast) immer nur für ihren eigenen Vorteil.
    Versteckter Text: Anzeigen
    Der Begriff WTP ist da einfach mehr als irreführend- "Will to bekomm´the verfluchte Aufmerksamkeit/Leckerchen/Ball und zwar now!" wäre da wesentlich treffender.


    Damit will ich jetzt übrigens keinen konkret ansprechen, sondern das ganz grundsätzlich nochmal erwähnen.
    Tricks sind toll, solange mir klar ist, dass für meinen Hund alles ein Trick ist was ich ihm so anerziehe und es absolut fatal ist, wenn ich bei der Hälfte vollkommen unvorhersehbar und inkonsequent agiere.

    Noch zur artgerechten Auslastung kurz was:

    Meine Hunde werden so ausgelastet wie es mir gerade in den Kopp kommt.
    Mal wird longiert, mal gibt´s 0815-Programm, mal Tricks, mal Mini-Obedience-Einheiten, mal Agi, mal ausgedehnte Futtersuche in der Pampa, mal Dinge apportieren, mal weiß der Geier.
    Oh, manchmal sind sie auch einfach nur dabei und dürfen meinen Alltag "genießen".

    Dadurch, dass sie nie wissen was kommt ist auch immer 1000% Motivation da.
    Hunde brauchen kein Schema F- wenn ich weiß, dass mein Hund XY nicht mag- gut, dann lass´ich das weg.
    Aber ansonsten kann und sollte ich auslasten wie ich gerade lustig bin und wozu mein Hund genug Motivation mitbringt.

    Alles was in Druck und Zwang umschlägt ("Mh, eig. haben wir heute beide einen schlechten Tag, aber in 3 Wochen steht Prüfung X an also fahren wir trotzdem zum Training...wie ätzend." oder aber "Gut, er hat keine Lust, aber da muss er jetzt durch!") ist mMn nicht mehr artgerecht.
    Klar, bestimmte Dinge müssen auch sein, wenn man gerade keine Lust hat, aber man sollte Grenzen ziehen (können).

  19. #17
    Kiwi
    Ich glaube ich verstehe den Grundgedanken von Willi und kann das auch nachvollziehen (wenn ich denn richtig liege^^)

    Ich bin persönlich kein Zirkusfan, auch weil ich finde, dass diese Tricks, die die Tiere vorführen müssen, jeder Würde entbehrt. Und auch Tiere sollten etwas Würde besitzen dürfen und nicht zum Amüsement des Menschen herumhopsen müssen.

    Wenn jemand einer Katze solche Tricks beibringen würde (es gibt ja durchaus Katzen, die das gut lernen), würde ich ihm einen Vogel zeigen.

  20. #18
    Maische
    Ich setze auch da an, dass ich aufhöre, wo es Gesundheitsgefährdent oder der Hund es nicht will.

    Max, mein erster Hund, hatte Arthrose. Ich habe ihm auch noch sehr viele Tricks beigebracht, er hatte richtig spaß daran, nur eben keine dolln, wie springen etc, wo seine schmerzgrenze war. Dadrunter habe ich noch aufgehört.

    Emma und Benni hatten superviel spaß dadran. Sie haben Tricks schnell gelernt und lieben es.

    Meine Grace, hasst es. Die hat da null Motivation und geht lieber beim Schnüffeln auf. Shit happens, dann lassen wir es. Vielleicht kommt die Freude ja noch irgendwann

    Jeder Hund ist anders, einige mögen es, einige nicht. Man sollte keinen Hund bestrafen etc nur weil er nicht mitmacht, da hört für mich der spaß auf, aber wenn der Hund spaß dadran hat...warum nicht?

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Achso und Kiwi. Ich habe all meinen Katzen tricks beigebracht. Tommi konnte über 20. Und sie hatten freude dadran Da ist nichts verwerfliches dran...

  21. #19
    Kiwi
    Dann findest du eben nichts verwerflich daran, ich sehe das trotzdem zwiespältig.
    Tiere sollten in erster Linie Tier sein dürfen und nicht für die Unterhaltung des Menschen mit lustigen Tricks herhalten. Ich will wirklich nichts unterstellen, man muss sich eben selbst die Grenze setzen.
    Für mich ist sie da erreicht, wo man Videos von den witzigen Tricks dreht, wie Mäuse auf Skateboards fahren oder sogar bei irgendwelchen Talentwettbewerben mit seinem Tier teilnimmt.

    Ich hab mir über das Thema noch nicht wirklich Gedanken gemacht, darum entwickelt sich meine Meinung dazu auch noch^^
    Eine Frage wäre z.B.: was ist mit Dogdancing? Ist das dann auch schon zu viel des Guten? Ich fand es bisher z.B. nie schlimm. Man könnte wohl argumentieren, dass sich das Herrchen/Frauchen dabei ja gleichermaßen vorführt und nicht nur "Dompteur" spielt.

  22. #20
    Maische
    Offtopic:

    Meine Katzen hätten jederzeit gehen können. Nur weil sie es können, muss es nicht schlimm sein. Hab ja nichts schlimmes gemacht. Aber ganz ehrlich? Das ist ein anderes Thema und hat nichts mit Hunden zu tun, wer noch was will, kann man das ja gern per PN klären.

  23. #21
    Dazzle
    Offtopic:

    [...]"Will to bekomm´the verfluchte Aufmerksamkeit/Leckerchen/Ball und zwar now!" wäre da wesentlich treffender.
    Midori ich schmeiß mich weg, passender hätte man es nicht forumlieren können

  24. #22
    willi79
    Erst mal Danke Mido.


    Eine Frage wäre z.B.: was ist mit Dogdancing? Ist das dann auch schon zu viel des Guten? Ich fand es bisher z.B. nie schlimm. Man könnte wohl argumentieren, dass sich das Herrchen/Frauchen dabei ja gleichermaßen vorführt und nicht nur "Dompteur" spielt.
    Dazu hatte ich den Text heute nachmittag geschrieben der ja dann leider in den Jagdgründen unterging.

    Das wäre nämlich das was ich mich auch frage, bzw in Frage stelle.
    Leider kenne ich keinen Dogdancer persönlich.Uumindest keinen der an Tunieren oder ähnlichem Teilnimmt.
    Nur wenn ich mir z.B. dieses Video ansehe


    Das sind ganz bestimmt alles super tolle Hunde... aber wie lange? Bei solchen Sachen hab ich immer so ein komisches gefühl... zum einen denkt man.. Wahnsinn was der Hund alles kann, wie toll er sich auf seinen Menschen konzentriert, und dass bei all den Leuten...
    und dann aber:
    ich finde manchmal haben die Hunde was "BallJunkiehaftes" die eben alles um sich herum vergessen, wenn nur ein Ball im Spiel ist. ( also die in den Prof. Videos )Sicher sind viele Dogdance Übungen gut für die Bindung, wenn man sie aufbaut, sind sie es aber immer noch wenn man davon 30 aneinanderreiht?

    So eine Choreo die auf Music und alles abgestimmt ist, entsteht ja nicht eben mal nebenbei, das ist wohl hartes Training bevor das so ausieht. Wenn dann da z.B.ein Hund fast eine Halbe Minute auf zwei Beinen steht und geht ist das doch wider seiner Natur. Und das wird ja auch wahrscheinlich ständig wiederholt bis es so sitzt. Da kann ich mir eben nicht vorstellen, das das alles immer ohne Frust und Druck von statten geht.
    Wäre schön wenn.

    Haben wir denn hier keine Dogdancer? Vielleicht können sie ja mal was schreiben? Fänd ich jetzt interessant.Wie lange man trainiert usw. usf.
    Schatti hast du nicht mal angefangen? *grübel*

  25. #23
    Schattenseele
    Jap, ich hab angefangen aber mir war das mit der Musik zu blöd und ich habe auch kein wirkliches Taktgefühl und hab es damit gelassen
    Ich habe es so angefangen das ich einfach die Tricks beigebracht und dann zusammengesetzt habe. Und erst danach hab ich die Musik ausgesucht. Die Musik war also das letzte was ich mir angeschaut habe.
    Die Grenze ziehe ich vor allem bei der Gesundheit. Maxi soll nicht springen und nicht lange Männchen machen.
    sowas hier geht GAR NICHT in meinen Augen.


    https://m.youtube.com/watch?v=DHhi-yDtahc

  26. #24
    willi79
    Ach die Lieber Himmel, wie war das mit der Würde?

    Und dann noch dieses Kleid.

    Jap, ich hab angefangen aber mir war das mit der Musik zu blöd und ich habe auch kein wirkliches Taktgefühl und hab es damit gelassen
    da würde ich mir wohl auch selber im Weg stehen- das ganze alleinige Taktgefühl in der Familie hat meine Tochter

    Aber dann ist meine Einschätzung ja auch richtig, das man sowas nicht mal eben nebenbei macht?

  27. #25
    Schattenseele
    Ich finde nicht das man es nebenbei macht. Die Tricks an sich natürlich schon, aber die Choreo muss x mal wiederholt werden damit der Hund die Reihfolge auch abspeichern kann. Und der Mensch weiß wie es genau zum Takt passt.
    Die Choreo zu erstellen und passig zu machen ist das,was in meinen Augen am längsten dauert.
    Balou trickst aber auch oder?

  28. #26
    willi79
    Danke Schatti.

    Nicht mehr wirklich... also Balou kann eben so die Klassiker Pfötchen , Peng, gib 5, und HandTouch.
    Ich hab ziemlich schnell gemerkt das es ihm nicht wirklich Spaß macht. Da hab ich dann auch nix mehr gemacht.

    Zu dem gehört mein Mann leider zu denen ,der Den Hund bei jeder Gelegenheit vorführen würde, und das mag ich ja so garnicht.

  29. #27
    Schattenseele
    Konnte er nicht auch Wäsche bringen?
    den Hund vorführen mag ich in der Tat auch nicht.

  30. #28
    willi79
    Ach ja ... Er hat mir die Klammern gebracht , stimmt .
    Das hatte er ja quasie von sich aus angeboten. Er hatte die mir damals eine Klammer vor die Füße gelegt damit ich die werfe. Ich hab dann darauf bestanden , dass er mir die in die Hand gibt.

    Socken ausziehen kann er auch noch ...

  31. #29
    Smoothie
    Also der goldie sieht nicht aus als fände er das blöde und man sollte doch fast froh sein mal keinen vollkommen verfetteten goldi zu sehen der als "familienhund" sein Dasein in einer Ecke fristet bis man mal ne runde um den Block geht. Ich glaube Hunde haben kein Gefühl dafür vorgeführt zu werden...
    ich meine es ist sicherlich besser wenn der Hund nur in einer Ecke rumgammelt anstatt mit seinen Herrchen ein paar Tricks zu üben...

    ich sehe ein das ich einem Hund in goldie große keine choreo beibringen würde an dem er solange auf 2 Beinen rumspringt und Co. aber das jetzt als vorführen "verteufeln" ist doch etwas arg bescheuert. Und man weiß nichts uber diesen Mann! Wer weiß vielleicht ist er das was auch immer der goldi braucht und macht das mit ihn wofür der goldi ursprünglich gebraucht wird und als nette Abwechslung ein bisschen dog Dancing was soll's?

  32. #30
    Michse89
    Stimmt, da sehe ich lieber nen hund im tütü....

    Unter aller sau, dann sollen sich die Leute Puppen anschaffen wenn se iwas in nen hässlichen Fummel stecken müssen

    Und smoothie ganz ehrlich, wenn ich nur die Optionen zum Clown machen oder in ner ecke gammeln habe, dann hole ich mir keinen Hund wenn ich keinen Bock auf artgerechter auslastung habe und die runde um.block ausreichen soll

Diskussion zum Thema Hundetricks- wirklich sinnvolle Auslastung? Von Pfötchen geben über Männchen bis ??? im Forum Hundesport bzw. Hauptforum Hunde Forum:
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