Umfrageergebnis anzeigen: Zu welcher Tageszeit ist das Training (Hundesport) mit dem Hund empfehlenswert?

Teilnehmer
3. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • früh morgens

    2 66,67%
  • nachmittags, früher Abend

    1 33,33%

Beste Tageszeit zum Training?


  1. #1
    Aragon

    Beste Tageszeit zum Training?

    Meinem Hund, einem Dobermann-Rüden (der jetzt noch ein Junghund ist und daher natürlich noch ein eingeschränktes Programm genießt) möchte ich folgende Aktivitäten bieten (ab Alter 1 Jahr):

    - 1 Stunde Training am Tag (hauptsächlich Unterordnung am Platz, 1x/Woche Fährte, Schutztraining dazwischen auch, ggf. Agility, wenn es uns Spaß macht)
    - 1
    Stunde Ausdauertraining (Laufen, Radfahren, Inline.Skaten)
    - ca. 1,5- 2 Stunden langsames Spazierengehen/Schlendern bzw. im Freien hocken (während ich über mein Handy lerne - bin Studentin- indem ich mir auf das Handy gesprochenen Stoff anhöre); wohl mit einer Flexileine
    - dazwischen natürlich Spielen mit anderen Hunden, spielen mit mir :-), Bälle werfen etc.

    Die FRAGE ist nun, wann ich eher Ausdauer und wann ich eher trainieren soll. Mein Tagesablauf geht so, dass ich mit dem Hund zwischen 06:00 und 07:00, 11:00-14:00, 17:00-18:00 und ab 20:00 Uhr etwas machen kann. Dazwischen lerne ich bzw. bin auf der Uni. Sonntags lerne ich nicht.. da kann ich mit ihm also längere Ausflüge machen wie etwa wandern o.ä.
    Die Spaziergänge, während denen ich mir meine Audio-Aufnahmen anhöre, gehören übrigens zur Lernzeit.

    --> Findet ihr, dass ich morgens eher Ausdauer oder eher Training mit ihm machen soll? Wie macht ihr es mit euren Hunden? Wie schätzt ihr den Biorhythmus ein?
    Geändert von Aragon (09.08.2015 um 00:02 Uhr) Grund: Mit einem geregelten Tagesablauf kann ich Studium und Hund optimal vereinen und die Zeit gut nützen.

  2. Anzeige
    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.



  3. #2
    exe
    Öhm. Möchtest du dein Leben wirklich so durchtakten? Wieso wartest du nicht einfach, womit ihr am besten zurecht kommt?

    Eine Stunde Training/Tag macht übrigens kein Sportler. Setz mal 10 - 15 Minuten für dich und deinen Hund am Platz für die Unterordnung an, dann nochmal Schutzdienst 5 - 10 Minuten. Ende.

    Auf Agility würde ich mit einem Dobermann sicherlich verzichten.

    Die Spaziergänge, während denen ich mir meine Audio-Aufnahmen anhöre, gehören übrigens zur Lernzeit.
    Das stelle ich mir, mit den mir bekannten Dobis, sehr witzig und "lehrreich" vor. *pfeif*

    Der Dobermann ist ein Arbeitshund, sollte er zumindest sein. Ein großer Vorteil dieser Hunde ist, dass man sie auch nachts um halb drei wecken und in den Arbeitsmodus schicken kann. Dem Hund wird es egal sein, wann er was zu erst macht. Man könnte höchstens damit argumentieren, dass der Hund morgens konzentrierter ist, weil er noch nicht so vielen Reizen ausgesetzt wurde und/oder noch nicht so viel Impulskontrolle "verbraucht" hat.

    Aber du wirst keinen Hundeplatz finden, wo morgens trainiert wird. Die Menschen müssen in der Regel arbeiten. Wenn du mal was reissen willst und noch keine Ahnung hast, würde ich von Alleingängen absehen.

  4. #3
    Knopfstern
    Zitat Zitat von exe Beitrag anzeigen
    Öhm. Möchtest du dein Leben wirklich so durchtakten? Wieso wartest du nicht einfach, womit ihr am besten zurecht kommt?

    Eine Stunde Training/Tag macht übrigens kein Sportler. Setz mal 10 - 15 Minuten für dich und deinen Hund am Platz für die Unterordnung an, dann nochmal Schutzdienst 5 - 10 Minuten. Ende.

    Auf Agility würde ich mit einem Dobermann sicherlich verzichten.
    Da kann ich mich nur voll und ganz Anschliessen.
    Ich hab mich grade gefragt, was passieren würde, wenn ich meinen Tag so planen würde.
    ich würde total daran eingehen, jeden tag das selbe Programm, der selbe ablauf...Nenenene.

    Hier ist jeder tag anders und das ist auch gut so.
    Wir machen das so, wie es bei uns am besten passt.

  5. #4
    Aragon
    Vielen Dank für die Antwort! Dieses Forum ist echt super, um Feedback zu erhalten!

    Ob ich "mein Leben so durchtakten" will? Nun ja, da geht es mir weniger um das Wollen, sondern eher um die Frage, welche Organisastion/Herangehensweise unterstützend ist, um mein Ziel zu erreichen. Mein Ziel ist, ausgezeichnet in meinem Job zu sein (Rechtswissenschaften...). Mein Hobby ist mein Hund. Um beides zu vereinen, nutze ich geregelte Tagesabläufe. Schon mal versucht, 9 Stunden am Tag von MO-SA zu lernen und nebenbei bis zu 4 Stunden aktiv mit deinem Hund verbringen zu können? Auf meine Art funktioniert das. Ich habe gelernt, mich so zu organisieren, weil ich neben meinem Jusstudium auch noch Wirtschaft gemacht habe und nebenbei gearbeitet habe sowie politisch aktiv war. Wollen? Nun ja, auf diese Art gelingt es. Sicher wäre es gemütlicher, nicht an fixe Zeiten gebunden zu sein. Das habe ich auch ausprobiert. Da ich mich beim Lernen stoppe, um evaluieren zu können, habe ich bemerkt, dass ich nicht mehr als 4 Stunden am Tag lerne, wenn ich keine konkretes Zeitschema habe, das den Tag struktuiert.
    Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass Hunde gewisse Rituale schätzen und diese ihnen Sicherheit geben. Wie bei Kindern.. oder etwa nicht?!

    Selbstverständlich evaluiere ich entsprechend - wenn etwas optimierungswürdig ist, passe ich entsprechend an. Natürlich warte ich insofern, mit was mein Hund und ich am bessten zurechtkommen.

    Wie lange trainierst du am Tag? Die Stunde impliziert auch herrichten, runtergehen, auf die Hundewiese gehen/fahren. Da bleibt ohnehin bloß ne halbe über...

    Warum würdest du auf Agility verzichten? Ich kenne es nicht und habe sozusagen in eventu daran gedacht..

    Was meinst du mit "Das stelle ich mir, mit den mir bekannten Dobis, sehr witzig und "lehrreich" vor" *pfeif*"?
    Die Situation sieht so aus: Ich spreche meinen Lernstoff zuhause in manchen Fächern auf ein Diktiergerät (Handy) und höre es mir anschließend an, weil ich ein auditiver Lerntyp bin. Da ich es für eine Verschwendung halte, mir das Ganze in der Wohnung herumsitzend anzuhören, produziere ich lieber einen Doppelnutzen und gehe gleichzeitig mit meinem Hund ins Freie. Dort kann er im Gras herumliegen oder herumschlendern/laufen, während ich mir die Audioaufnahmen anhöre. Da hat dann der Hund was davon (Alternative wäre, in der Wohnung zu sein, Wien 9. Bezirk), ich bewege mich anstatt zu sitzen und komme an die frische Luft.
    Findest du das nicht angebracht?

    Klar, auf den Platz kann ich morgens nicht fahren. Die Trainingsplätze sind ja eher außerhalb von Wien, ich lebe im 9. Bezirk und brauche ca. 45 min mit den Öffentlichen. In letzter Zeit trainiere ich um 6 Uhr in der Früh draussen am Donaukanal ein paar Grundlektionen..

    Ich steige ja gerade erst in den Hundesport ein. Bin also noch Anfänger, wie mein Hund. Suche in Wien einen Verein.. vielleicht hast du da eine Empfehlung für mich.

    Ich mache derzeit nur Übungen mit ihm, die ich vorher mit meinem Trainer besprochen habe und sozusagen als Hausübung zuhause übe. Leider ist mein derzeitiger Trainer sehr weit weg.. da ich derzeit noch kein Auto habe, brauche ich einen in Wien. Öffentliche Erreichbarkeit ist bedeutend..

    Vielen Dank für die Ratschläge!

  6. #5
    Midoriyuki
    Nur ganz kurz zum Agility:

    Zu schwer.
    Das geht unheimlich auf die Gelenke und da sollte man Abstand davon nehmen große Hunde über die Geräte zu schicken.
    Kann man machen, kann man aber auch getrost lassen.

    Ansonsten schließe ich mich mal Exe an.

  7. Adbot

  8. #6
    Aragon
    Ich verstehe, dass ihr den Tag lieber flexibel gestaltet.

    Ob ich meinen Tag planen soll oder nicht, war nicht meine Frage. Es geht mir eher darum, etwas über den Biorythmus eurer Hunde herauszufinden, um meinem Hund ein schönes (Stadt-)leben zu ermöglichen. Er soll sich nicht langweilen. In voraussichtlich einem Jahr ziehen mein Freund und ich aufs Land in ein Haus.. da hat er dann einen grossen Garten. Bis dahin will ich ihm auch hier in Wien einen adäquaten Auslauf bieten. Ich will es vermeiden, dass ich vor lauter Konzentration auf einen juristischen Fall (ich studiere Rechtswissenschaften) das Training/den Spaziergang ausfallen lasse. Bei einem geregelten Tagesablauf gibt es konkrete Zeiten, die dem Hund gewidmet sind. Wäre dem nicht so, würde ich mir die gesamte Zeit einen Stress machen und denken "ich muss jetzt lernen, warum bin ich jetzt mit dem Hund draussen". Mit einem Plan kann ich Grenzen setzen und bin ruhig.

    Mein Job ist mein Studium. Je besser ich im Studium (Jus) bin, desto eher werde ich später im Job eine gute Performance haben. Schließlich ist dies die Grundlage dafür, dass ich meinen Hund ernähren kann. Mein Optimum erreiche ich mit einem fixen Tagesabauf. Damit gelingt es, mein Studium ernsthaft und zielstrebig zu verfolgen. Andere Leute haben fixe Arbeitszeiten, weil sie eben arbeiten gehen. Ich studiere - das Studium ist mein Beruf! Daher finde ich, dass es nicht einzusehen ist, warum ein Student keinen fixen Tagesablauf haben soll..

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Das ist nachvollziehbar! Vielen Dank, dann lasse ich natürlich von Agility ab!

  9. #7
    exe
    Zitat Zitat von Aragon Beitrag anzeigen
    Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass Hunde gewisse Rituale schätzen und diese ihnen Sicherheit geben. Wie bei Kindern.. oder etwa nicht?!
    Das ist richtig, Hunde schätzen vor allem auch feste Ruhezeiten. Das darf auf keinen Fall zu kurz kommen.

    Wie lange trainierst du am Tag? Die Stunde impliziert auch herrichten, runtergehen, auf die Hundewiese gehen/fahren. Da bleibt ohnehin bloß ne halbe über...
    Ich trainiere nicht täglich und ich trainiere nicht immer das Gleiche, "Ausdauertraining" gibt es hier in der Form gar nicht. Man trainiert mit einem Hund einfach nicht länger als knapp 15 Minuten (und da erst, wenn der Hund sich so lange sammeln kann!), denn dann ist die Konzentration für intensives Arbeiten einfach dahin. Dann lieber 2, 3 x täglich kurze Einheiten von wenigen Sätzen...

    Warum würdest du auf Agility verzichten? Ich kenne es nicht und habe sozusagen in eventu daran gedacht.
    .
    Der Dobermann ist mMn zu groß und zu schwer dafür, ausserdem oft auch zu nervig...

    Findest du das nicht angebracht?
    Hast du den Hund schon? Entweder, man konzentriert sich auf seinen jungen, aktiven Hund oder aufs lernen. Ich zumindest, kann mir nicht vorstellen mit dem Hund rauszugehen und gleichzeitig zu lernen. Höchstens, wenn ich einen Garten hätte, wo ich mich nicht auf den Hund konzentrieren müsste.

    Ich steige ja gerade erst in den Hundesport ein. Bin also noch Anfänger, wie mein Hund. Suche in Wien einen Verein.. vielleicht hast du da eine Empfehlung für mich.
    Ich komme zwar aus Deutschland, kriegst aber ne PN...

    Ob ich meinen Tag planen soll oder nicht, war nicht meine Frage. Es geht mir eher darum, etwas über den Biorythmus eurer Hunde herauszufinden, um meinem Hund ein schönes (Stadt-)leben zu ermöglichen. Er soll sich nicht langweilen. In voraussichtlich einem Jahr ziehen mein Freund und ich aufs Land in ein Haus.. da hat er dann einen grossen Garten. Bis dahin will ich ihm auch hier in Wien einen adäquaten Auslauf bieten. Ich will es vermeiden, dass ich vor lauter Konzentration auf einen juristischen Fall (ich studiere Rechtswissenschaften) das Training/den Spaziergang ausfallen lasse. Bei einem geregelten Tagesablauf gibt es konkrete Zeiten, die dem Hund gewidmet sind. Wäre dem nicht so, würde ich mir die gesamte Zeit einen Stress machen und denken "ich muss jetzt lernen, warum bin ich jetzt mit dem Hund draussen". Mit einem Plan kann ich Grenzen setzen und bin ruhig.
    Auch, wenn es seltsam klingt, aber: Langeweile ist wichtig! Ein Hund muss lernen, auch mal mit einer Pause zurecht zu kommen, kann nicht ständig bespaßt werden. Gerade bei so einer aktiven Rasse ist es irre wichtig, dass DU aufzeigst, wann es genug ist - sonst hast du nämlich eher einen überdrehten, nervigen Hund als du mit dem Fingerschnipsen kannst. Ein Hund braucht Auslauf, ja. Intensive (nicht lange!) Arbeit, ja. Aber nicht ständig und übermäßig viel!
    Es ist kein Beinbruch, wenn mal ein Spaziergang ausfällt und es SOLLTE nicht dazu führen, dass der Hund an die Decke geht.

    Hunde sind anpassungsfähig, dafür sind sie gemacht. Wie gesagt, es wird keinen großen Unterschied machen, ob ihr nun morgens oder abends trainiert...

  10. #8
    Aragon
    Zitat Zitat von exe Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, Hunde schätzen vor allem auch feste Ruhezeiten. Das darf auf keinen Fall zu kurz kommen.

    Ja dem stimme ich absolut zu. Ich lerne tägllich ca. 7-8 Stunden zuhause und das ist seine Ruhezeit. Ich lerne von 8-11, 14-17 und 18-20 Uhr. Das heißt er hat fixe Ruhezeiten! Und daraus ergeben sich auch fixe Trainingszeiten bzw. Zeiten, in denen ich mich dem Hund widme. Darum ging es ja gerade bei meiner Ausgangsfrage. Ich wollte wissen, welche Erfahrungen von anderen gemacht wurden in Bezug auf Trainingszeiten - morrgens oder abends (Biorhytmus), da ich z.B morgens zwischen 06 und 07 Uhr fix mit dem Hund was mache und sich mir die Frage stellt, ob ich zu dieser Zeit eher joggen gehen soll mit ihm ("Ausdauertraining") oder eher mit ihm trainieren soll.

    Ich trainiere nicht täglich und ich trainiere nicht immer das Gleiche, "Ausdauertraining" gibt es hier in der Form gar nicht. Man trainiert mit einem Hund einfach nicht länger als knapp 15 Minuten (und da erst, wenn der Hund sich so lange sammeln kann!), denn dann ist die Konzentration für intensives Arbeiten einfach dahin. Dann lieber 2, 3 x täglich kurze Einheiten von wenigen Sätzen...

    Ausdauertraining = ich gehe selbst joggen und nehme den Hund mit.

    Wie oft in der Woche trainierst du ca. am Platz? Wenn du 3 Sätze am Tag machst, wirst du ja nicht immer am Platz sein oder? Wo trainierst du dann genau?
    .
    Der Dobermann ist mMn zu groß und zu schwer dafür, ausserdem oft auch zu nervig...


    Hast du den Hund schon? Entweder, man konzentriert sich auf seinen jungen, aktiven Hund oder aufs lernen. Ich zumindest, kann mir nicht vorstellen mit dem Hund rauszugehen und gleichzeitig zu lernen. Höchstens, wenn ich einen Garten hätte, wo ich mich nicht auf den Hund konzentrieren müsste.

    Ich gehe mit ihm auf eine Wiese, setze mich auf eine Decke und er schläft. Währenddessen Audioaufnahme mit Strafrecht oder was auch immer ich gerade lerne. Oder ich schlendere mit der Flexileine dahin - da gebe ich ihm dann einen Beißkorb rauf, weil ich tatsächlich, wie du sagst, die Aufmerksamkeit nicht beim Lernen haben könnte, wenn ich kontrollieren müsste, ob der Hund was in den Mund nimmt. (Wien.. Gift.. ) So gelingt das ganz gut. Mein Kleiner ist an der frischen Luft, ich bewege mich und kann dabei noch lernen. Dreifachnutzen.

    Ich komme zwar aus Deutschland, kriegst aber ne PN...

    Sehr lieb, vielen Dank!!!


    Auch, wenn es seltsam klingt, aber: Langeweile ist wichtig! Ein Hund muss lernen, auch mal mit einer Pause zurecht zu kommen, kann nicht ständig bespaßt werden. Gerade bei so einer aktiven Rasse ist es irre wichtig, dass DU aufzeigst, wann es genug ist - sonst hast du nämlich eher einen überdrehten, nervigen Hund als du mit dem Fingerschnipsen kannst. Ein Hund braucht Auslauf, ja. Intensive (nicht lange!) Arbeit, ja. Aber nicht ständig und übermäßig viel!
    Es ist kein Beinbruch, wenn mal ein Spaziergang ausfällt und es SOLLTE nicht dazu führen, dass der Hund an die Decke geht.

    Ok, super, danke!!

    Hunde sind anpassungsfähig, dafür sind sie gemacht. Wie gesagt, es wird keinen großen Unterschied machen, ob ihr nun morgens oder abends trainiert...
    Ok, was ist dir lieber? Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich?

  11. #9
    Midoriyuki
    Ich behaupte mal ganz frech:

    Das hat meinen Hund nicht zu interessieren wann ich trainieren will
    Meine Hunde sind es gewohnt, dass ich sie zu jeder x-beliebigen Zeit in jeder Situation "aus dem Bett schmeißen" kann um was auch immer mit ihnen zu machen.

    Wenn Training angesagt ist, ist eben Training dran und dann hat man auch die volle Motivation.
    Ob morgens um 7 oder mitten in der Nacht

    Der Frage danach, ob du deinen Hund schon hast würde ich mich aber auch gern anschließen.
    Lernen und mit dem Hund rauszugehen kann man nicht miteinander kombinieren, auch nicht als auditiver Lerntyp- man muss auf die Umgebung achten und gerade Junghunde sind doch recht verhaltenskreativ, wenn sie merken, dass man eig. keinen Kopf für sie hat.

    Deine Planung klingt für mich in der Theorie erstmal ganz nett, aber ganz ehrlich: Dein Hund wird dir die kaputt machen
    Entweder weil er irgendwann keinen Bock mehr auf das Pensum hat oder aber weil er irgendwann so viel einfordern wird, dass du nicht mehr weißt wie du ihn noch beschäftigen sollst (was die wahrscheinlichere Option bei einem Dobermann ist).

    Schreib dir einfach in goldenen Lettern über dein Bett:

    Hunde brauchen 17-20 Stunden ungestörte Ruhe (!) am Tag.

  12. #10
    Knopfstern
    Offtopic:

    Ich hab dazu gestern einen Interessanten Artikel gelesen.

    Vielleicht Interessiert es hier jemanden: http://www.easy-dogs.net/home/blog/t...g_balance.html

  13. #11
    louiss
    man bedenke auch das wetter
    gerade in den sommermonaten macht es mehr sinn das "arbeitspensum" in die frühen morgenstunden zu verlegen und abends evtl noch ne kleinigkeit zu machen. im winter dagegen bin ich persönlich gerne in der mittagszeit unterwegs weil ich dann zumindest ein bisschen tageslicht genießen kann.

    ansonsten bin ich mir ziemlich sicher, dass dein dobermann immer lust hat was mit dir zu machen.... außer vielleicht bei regen, manche bleiben da lieber zuhause.

Diskussion zum Thema Beste Tageszeit zum Training? im Forum Hundesport bzw. Hauptforum Hunde Forum:
...

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