Katzen und Babys - wie kommt man über die "schwierige" Zeit?



  1. #1
    NoOne83

    Katzen und Babys - wie kommt man über die "schwierige" Zeit?

    Hallo zusammen.
    Dies ist mein 1. Thread. Ich habe in der Such-Funktion das passende nicht gefunden, also hoffe ich, dass dies hier okay ist.
    Und bitte, bitte steinigt mich nicht. Ich bin wirklich eine liebende Katzenmami...
    ...aber....
    meine kleine Tochter ist nun 4 Monate alt und fängt langsam an, alles in den Mund zu nehmen.
    Plötzlich seh ich nur noch Katzenhaare. Wirklich überall. Man muss dazu sagen, dass sich mein großer Kater (6) vehement wehrt, sich bürsten zu lassen.
    Den Kleinen (5) bürste ich jeden 2. Tag. (beides reine Hauskatzen)
    Ich habe für das Baby extra Decken, die ich Nachts immer wegräume. Ich sauge 2x am Tag und benutze auch immer den Trockner. Trotzdem hat sie ständig Katzenhaare an Händen und Mund. Sie fliegen überall, liegen nach 2 Sekunden auf den Decken und ihre Kleidung ist auch voller Haare.
    Man muss dazu sagen, die beiden Miezen halten einen gesunden Abstand zu meiner Madame. Sie können mit dem kleinen, rosanen Etwas noch nicht viel anfangen.
    Also, sie schmusen sich auch nicht
    hin oder sowas. Ich selbst fussel mich nach jeder Schmuseeinheit ab und geh dann erst wieder zu meiner Tochter.
    Aber es ist nicht nur das. Seit Geburt an trinkt mein Kleiner sehr viel. Wir waren damit natürlich beim TA. 300 Euro später stellte er fest, dass manche Katzen halt so sind.
    Der Nachteil ist jedoch, dass beim koten ab und an etwas am Popo hängen bleibt, da der Kot etwas weicher ist. Er putzt sich auch nicht ab. Es fällt einfach irgendwann mal ab. Wenn ich daran denke, dass meine Tochter bald krabbelt, wird mir ganz anders.
    Der Kleine macht mir das Leben in der letzten Zeit pauschal etwas schwerer. Er versucht dauernd ins Schlafzimmer "einzubrechen" (die beiden durften noch nie ins Schlafzimmer und haben das bis dato auch akzeptiert), wenn er es mal schafft ist er ewig nicht mehr raus zu bekommen. Er macht lauter Sachen, die er sich nach seinen Flegeljahren eigentlich schon abgewöhnt hat und mir kommt es vor, als würde er mich organisiert zur Weißglut treiben wollen.
    Nun, ich bin ja nicht dumm. Mir ist klar, dass er Aufmerksamkeit will. Man kann es ja leider nicht vermeiden, dass man durch ein Baby ein bisschen weniger Zeit für die Vierbeiner hat. Aber vor und in meiner Schwangerschaft hab ich die Beiden eigentlich so gut wie nie gesehen. Sie lagen den ganzen Tag auf dem Wohnzimmerschrank und bequemten sich nur ab und an zum Fressen und Trinken runter.
    Ich hab auch wirklich alles versucht. Wir haben die neuen Möbel sehr früh aufgebaut und auch nicht alles auf einmal, sondern Stück für Stück. Wir haben den Felliwell Stecker gekauft und 4 Wochen die Miezen benebelt. Vom TA wurden mir noch Bachblüten empfohlen, auch die wurden gegeben. Außerdem brachte mein Mann Klamotten und Spucktücher mit Geruch vom Kh mit nach Hause und lies die Beiden daran schnuffeln.
    Jetzt haben mein Mann und ich "Kuschelschichten" eingeführt. Einer passt aufs Baby auf und der andere kuschelt mit den Miezen. Aber wie sie halt so sind, verlieren sie oft nach 3 Minuten das Interesse.
    Also zusammen gefasst: Ich bin mit meinen Nerven langsam echt am Ende. Gefühlt weckt mein kleiner Kater die Kleine 3x die Nacht auf, ich renn nur noch mit Fusselrolle, Staubsauger und Feuchttüchern rum und trotzdem bekomm ich das ganze nicht in den Griff.
    Wie habt ihr diese schwierige Zeit überstanden? Hattet ihr noch andere Tricks?
    Wie bekomme ich meine Tochter Katzenhaarfrei (oder wenigstens Katzenhaarärmer) ? Und Was kann ich mit meinem Kater anstellen? Kennt jemand das Trink-Problem? Hat jemand Beschäftigungstipps, wenn ich alleine zu Hause bin und für die Kleine da sein muss? (Haben schon solche Motorikspiele für Leckerlies, verschiedene Spielsachen, Katzenlaser usw.) Hab ich irgendwas falsch gemacht?
    Ich weiß, das klingt alles nach "Ist ein Baby im Haus wird die Katze ungemütlich". Aber mir ist gerade das wichtig, dass meine Tochter mit Tieren aufwächst. Gerade eben deswegen bin ich gerade ja auch so angespannt.

    Hoffe auf liebe, hilfreiche Antworten. Dafür schon mal danke!
    Liebe Grüße
    Geändert von NoOne83 (18.01.2016 um 15:50 Uhr)

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  3. #2
    Körnerbrö7chen
    Hey.
    Mein Sohn ist knapp 4,5 Monate und wir haben auch zwei Katzen. Katzenhaare sind hier natürlich auch ein Thema.

    Unsere beiden interessieren sich insgesamt noch nicht sooo viel für ihn. Die eine nimmt mehr Kontakt auf, aber hält immer Abstand. Noch scheint er ihnen sehr suspekt zu sein.

    Ich sauge auch jeden Tag.
    Räume auch jeden Tag seine Sachen abends wieder weg und achte darauf, dass ich seine Decken oder Spieleecke nicht gerade an Katzis Lieblingsschlafplatz aufbaue. Was sehr schwer ist, denn sie halten sich natürlich überall auf.

    Das Ding ist wohl einfach, dass deine beiden die Veränderung nicht so ganz einfach mitmachen. Sie werden sich dran gewöhnen. Aber vorher waren die beiden eben die "Chefs" und nun ist da ein kleines Baby, was Krach macht und mehr Aufsmerksamkeit bekommt. Einige Katzen stecken das eben schlechter weg als andere. Und Katzenhaare, ja sogar an sich Tierhaare, fliegen ja überall herum. Ganz entkommen kann man denen nicht.

    Ich bin auch der Ansicht, dass unser Kleiner mit Tieren aufwachsen soll. Er schaunt den beiden auch gerne hinterher. Einmal saß unsere Katze auch neben ihm und wollte mit ihm spielen. Er hat dann mit den Armen gerudert und ihr dabei ein paar Haare ausgerupft. Die Katze hat es über sich ergehen lassen. Ich fand es weniger toll, weil ich natürlich in Windeseile die Haare aus seiner Hand entfernt habe, bevor die im Mund landen.

    Es gibt wahrscheinlich nicht DIE Lösung. Wenn eure Maus mit Tieren aufwachsen soll, dann gehört die Hygiene eben dazu. Und gerade wenn ein Baby im Haus ist noch mehr. Ganz vor den Katzenhaaren wird man eh nicht entkommen. Das ist aber bei einem Hund sicherlich genauso, wobei bei Katzen ja noch erschwerend dazu kommt, dass sie ÜBERALL rumliegen.

    Ich versuche es so gut es geht sauber zu halten. Steril wird es nie sein.

    Bezüglich des Schlafens: Vorher haben unsere beiden auch bei uns mit im Bett geschlafen. Seitdem unser Sohn da ist, habe ich sie ausquartiert. Die beiden scheint es aber nicht zu stören (wenn man bedenkt, dass sie sich eh überall breit machen).

    Vielleicht habe ich nicht den ultimativen Tipp für dich. Aber für deine beiden Katzen ist das auch eine enorme Umstellung. Vielleicht versuche es ein bisschen gelassener zu nehmen. Mehr als sauber machen und auf Hygiene achten kannst du nicht. Auch wenn deine beiden Katzen nicht mehr wären, die Haare verschwindent mit Auszug der Tiere auch nicht gleich.

    Unsere Katzen gehören genauso zur Familie wie unser Sohn. Und irgendwie muss man sich arrangieren. Und wenn mal ein Haar im Mund landet ... meine Hebamme meinte ganz gelassen: Das kommt entweder oben oder unten wieder raus. Eure Kleine futtert die Haare ja nicht büschelweise.

    Ein Kind steckt sich eben alles in den Mund. Sind es keine Katzenhaare, dann eben andere Flusen oder Fussel oder sonst was, was sie in die Finger bekommen.

    Ich weiß nicht ob ich dir damit helfen kann. Aber du bist nicht allein. Mehr als alles sauber halten kannst du ja schließlich auch nicht.

    Und wegen der Beschftigungstipps: Das ist mit Kind ja nicht so leicht, da die ja sehr viel Aufmerksamkeit fordern. Ich mache es zB so, dass wenn unser Sohn abends im Bett ist, dass ich mir bewusst Zeit zum Streicheln und Knuddeln der beiden nehme. Oder auch zwischendurch. Einfach das Gefühl geben, dass sie wissen, dass ich sie nicht vergessen habe.

  4. #3
    lucian
    Hallo,

    ich selbst hab keine Kinder, habe aber bei meinem Großcousin viel miterlebt Auch dort lebten 3, später 2 Katzen.

    Viel mehr als saugen kann man da nicht machen, fürchte ich. Spontan fällt mir noch Bierhefetabletten ein. Die gibt es bei mir dauerhaft, weil Marianne das ganze Jahr über stark haart. Mit den Tabletten ist es deutlich weniger.

    Schläft euer Kind mit bei euch im Schlafzimmer oder hat gibts ein eigenes Kinderzimmer?

  5. #4
    NoOne83
    Hallo ihr zwei.
    Vielen Dank für die netten Antworten. Fühl mich zeitweise wie so ein kleines Monster.
    @Körnerbrö7chen: Hat sich deine Lütte schon einmal an einem Katzenhaar verschluckt? Hab totale Horrorstorys gelesen, von Babys die sich so dolle an einem Haar verschluckt haben, dass sie blau wurden.
    @lucian: Noch schläft unsere Maus mit im Schlafzimmer. Sie hat ein Kinderzimmer. Da muss ich zugeben, das war früher ein Zimmer, in das die 2 Miezen rein durften Da stand auch ein Katzenbaum. Jetzt dürfen sie auch da nicht mehr rein. Gerade deswegen hab ich vorab soviel gemacht, da ich wusste, dass gerade dies schwierig werden könnte.

  6. #5
    Missymannmensch
    Ich kann deine Bedenken und Ängste verstehen, trotzdem meine Frage.

    Die Katzen haben jetzt 2 Zimmer als Sperrgebiet. Wie viele haben Sie denn noch um sich "auszutoben"?
    Da kann ich mir vorstellen, dass sie da Achterbahn spielen.

    Meine Mom hatte als ich ein Baby war (lang lang ist es her) eine Katze und geschadet hat es nicht.
    Ich glaube gerade beim ersten Kind macht man sich oft verrückter als es not tut.

    Haarfrei würde ich auch gerne wissen. Ein Trockner zieht schon gut Tierhaare aus der Kleidung/Decken etc..

  7. #6
    Körnerbrö7chen
    Also ich hab meine Hebamme daz auch mal gefragt. Hatte mir da anfangs auch Sorgen gemacht, was passiert wenn unser Kleiner ein Haar verschluckt. Sie sagt, dass das genauso ist wie bei uns. Kitzelt und man hustet eben. Sie sagt aber auch, dass man natürlich auf Hygiene achten soll. Aber die ganzen Horrorstories von wegen Katzenhaare sind absolut gefährlich für Babys und Katzen legen sich ja sowieso irgendwann aufs Baby ... Katzen sind doch keine Monster! Und ein Baby isst die Haare ja auch nicht büschelweise. Die positiven Aspekte beim Aufwachsen mit Katze (oder Hund etc) überwiegen eher, als dass ein Tier schadet. Als Mutter sollte man immer ein Auge auf Kind und Tier haben und nicht unbeaufsichtigt lassen, klar. Aber solange man keine Furie im Haus als Katze hat, die alles zerhackt. Ich sehe das nicht so eng.

    Und das mit dem Zimmer ist schon ein bisschen viel auf einmal. Ihnen wurde ja schon einiges weggenommen und an Veränderungen gebracht. Versuche deine Katzen wieder öfter mit einzubringen, so gut es eben geht. Sie sollten nicht das Gefühl bekommen, jetzt nur noch zweite Wahl zu sein. Das hilft oft.

  8. #7
    lucian
    Es ist immer schwierig, wenn Katzen plötzlich nicht mehr in Räume dürfen, die sie vorher nutzen könnten.

    Als Kompromiss würde ich persönlich ihnen das Schlafzimmer mit zur Verfügung stellen, sobald die Maus in ihrem Kinderzimmer schläft. Der Vorteil ist dann natürlich, dass sie dann auch mehr Zeit mich euch verbringen können. Natürlich passiert aktiv nicht viel, wenn ihr schlaft, aber allein Kontaktliegen ist schon viel Wert.

    Ich glaube solche Horrorgeschichten kann man überall lesen, aber das dürfte nun wirklich nicht die Regel sein. Ich versteh natürlich, dass man sein Kind beschützen möchte und nicht irgendwas aussetzen möchte, dass ihm oder ihr schaden könnte. Aber - und bitte nimm das nicht persönlich - ich hab oft das Gefühl, dass heutzutage die Eltern da viel mehr Panik machen als früher. Komplett steril wird niemand seinen Wohnung bekommen und das ist auch gut so. Sonst leidet nur das Immunsystem des Kindes.

    Wir haben früher Steine in den Mund genommen, Schnee gegessen und und auch mit schmutzigen Fingern gegessen und sind davon nicht gestorben

    Ich glaube ein bisschen mehr Gelassenheit - auch wenn es verständlicherweise schwer fällt - würde der Gesamtsituaton auch gut tun.

    Die Katzen merken deine Angespanntheit ja ebenfalls und das könnte auch mit ein Grund sein, der die Sitation noch schwieriger für sie macht.

    Hinsichtliches des Kotproblems, bist du sicher, dass das mit der erhöhten Flüssigkeitsaufnahme zusammen hängt?

    Was bekommen deine Katzen den zu Fressen, Trocken- oder Nassfutter? Und welche Marken?

  9. #8
    NoOne83
    Die zwei haben jetzt noch 3 Zimmer plus Gang. Das neue Kinderzimmer war eher eine Abstellkammer. Aber eine andere Möglichkeit für das Kinderzimmer hatten wir leider nicht. Alle anderen Räume sind offen gebaut. Ist ein bisschen schwer zu erklären. Auf meinem Profilbild sieht man´s ein bisschen, was ich meine.
    Der geringere Platz machte mir auch von Anfang an Sorgen. Klar, wir haben schon neue Flächen geschaffen, aber der bequeme Baum neben Heizung und Fenster fiel einfach weg. Viel austoben konnten sie sich allerdings in dem anderen Zimmer auch nicht. Dafür stand einfach zuviel rum

    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Sorry, die Antworten haben sich überschnitten
    Das mit der 2. Wahl mag sogar stimmen. Habe sehr oft ein schlechtes Gewissen, weil es immer meine Prinzen waren und auch noch sind. Aber dadurch, dass sie Abstand zur Kleinen halten, halten sie dann auch automatisch Abstand zu mir, wenn ich sie habe. Und dass sie nicht immer gerade dann Bock auf mich haben, wenn die Kleine schläft, ist auch klar.
    Das mit dem Zugang ins Schlafzimmer, wenn es dann mal soweit ist, hab ich auch schon öfter überlegt. Mein Mann möchte ja schon sooo lange, dass die Katzen bei uns schlafen. Ich hab das immer abgelehnt, weil ich es einfach nicht kenne. Aber auf nen Versuch kommt es an. Schließlich fehlt mir das Kuscheln ja auch.

    So Thema Futter. Je nachdem bekommen sie Trockenfutter Anti-Hairball oder für sterl. Katzen. Die Marken variieren. Meistens aber das Kattovit von Zooplus. Auch das Nassfutter variiert. Ich stell mich gleich mal in die Ecke: Meistens gibts Sheba. Kitekat finden sie auch toll. Hauptsache mit viel Soße. Rohes Fleisch bekommen sie bis jetzt nicht. Als Leckerlies bekommen sie diese Röhrchen von Cosma.

    Für den TA war das die beste Erklärung. Also, dass der Kot weicher ist, weil er sehr viel trinkt. Muss auch zugeben, dass ich mich dann nicht mehr weiter informiert habe. Ist halt so bei ihm. Hilft ja dann nichts.
    Kann man die "Härte" des Kotes irgendwie beeinflussen? Ist vielleicht ne sehr dumme Frage. Aber ich hatte noch nie eine Katze, mit diesem Problem. Wobei ich wirklich noch nie eine "normale" Katze hatte. Die hatten alle irgendwas

  10. #9
    lucian
    Wie viel Trockenfutter und Nassfutter bekommen sie denn am Tag?

    Grundsätzlich könnte der Weiche Kot wirklich vom Nassfutter kommen, die Marken sind alles andere als hochwertig und nicht selten reagieren Katzen auf die minderwertigen Inhaltsstoffe mit Durchfall.

    Grundsätzlich wäre es auf jeden Fall ratsam, dass Futter auf mittel- bis hochwertigen Nassfutter umzustellen. Zum einen verwerten sie das Futter besser, heißt weniger Kotabsatz, zum anderen kann es sich generell postiv auf die Konsistenz des Kots auswirken. Vom postiven Einfluss für die Gesundheit ganz zu schweigen.

    Wurde vom Tierarzt ein Nierenproblem auch ausgeschlossen?

  11. #10
    NoOne83
    Es wurden die Nieren untersucht, die Blase und die Harnröhre. Außerdem noch die Schilddrüse. Wurde auch ein Totalscan gemacht, zwecks irgendwelchen Tumoren. Ich weiß gar nicht mehr, was noch alles. Das war er ja noch recht jung.
    Darf ich dich etwas löchern? Welche Futtermarken empfiehlst du?

  12. #11
    lucian
    Das klingt nach einer wirklich umfangreichen Untersuchung, sehr schön ^^ Dennoch würde ich persönlich in ein paar Monaten noch mals ein Blutbild machen lassen. Nierschäden zeigen sich erst relativ spät in den Blutwerten.

    Klar darfst du.

    Gerenell kannst du von http://www.sandras-tieroase.de/ alle Nassfuttermarken bedenkenlos kaufen. Die Shopbesitzerin achtet sehr auf gutes Futter.
    Wenn du nicht online bestellen magst, gibt es bei Fressnapf auch gute Marken. Die Hausmarken Real Nature und Select Gold zum Beispiel, hier im Fressnapf gibt es zudem auch noch Animonda Carny, Taffys, Bozita (wobei das leider von vielen Katzen nicht gut vertragen wird, hier gibts davon sehr schnell Durchfall) und Almo Nature (wobei das glaube ich kein Alleinfutter ist).

    Zwischendurch gibt es hier zum Beispiel auch noch die Hausmarke vom Aldi, Topic ehemals Lux.

    Generell gilt bei Futter viel Fleisch und möglichst wenig Getreide und kein Zucker.

    Beim Trockenfutter bitte sehr sparsam füttern. Katzen decken ihren Flüssigkeitsbedarf über das Futter, die wenigsten Katzen gleichen den Flüssigkeitsverlust bei Trockenfuttergabe tatsächlich aus. Die Hauptnahrung sollte daher wirklich Nassfutter sein.
    Hier gibts Trockenfutter zum Beispiel nur als Leckerlie mal zwischendurch.

  13. #12
    Patricia
    Da du weiter oben erwähntest, dass du Trofu von Zooplus hast, denke ich mal, dass du dort öfter bestellst?
    Dann würde ich die von lucian genannten Marken gerne noch erweitern und dir Macs empfehlen! Ist bei mir in jeder Zooplusbestellung dabei.

  14. #13
    Kiwi
    Wurde der Blutzuckerspiegel von deinem Kater gestestet? Das viele Trinken weist auch gern auf eine Diabetes hin.

    Den weichen Kot wirst du mit besserem Futter vermutlich in den Griff bekommen. Noch zwei positive Nebeneffekte von hochwertigerem Futter: Weniger Output und weniger Gestank.
    Ich hab meinen Katzen mal, weil mein Päckchen nicht schnell genug kam, Kitekat gegeben und bin bei den daraus resultierenden Häufchen fast hinten rüber gekippt...

    Zu Kindern und Katzen: Mein Bruder und ich hatten auch von Geburt an Katzen um uns herum. Obendrein eine, die eine totale Meise hatte und uns ständig gehauen hat, wenn wir ihr zu nahe kamen. Als ich 3 war, kam eine 2. Katze dazu, die praktisch die ganze Zeit nur auf mir herumlag... ich habs überlebt und obendrein ein paar tolle Kindheitserinnerungen Sogar an die "fiese" Katze, die ich dann doch das ein oder andere Mal dazu bringen konnte, von mir angefasst zu werden ohne zu meckern.
    Wie viel meine Mutter gesaugt oder gewischt hat, weiß ich nicht aber geschadet hat es uns jedenfalls nicht

  15. #14
    Ina4482
    Zitat Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
    Wie viel meine Mutter gesaugt oder gewischt hat, weiß ich nicht aber geschadet hat es uns jedenfalls nicht
    Da muss ich mich anschließen - ich hab keine Ahnung, wie viel meine Mutter und auch meine Tante und Großeltern gesaugt und gewischt haben, aber ich habe doch das Gefühl, dass die sich gar nicht so dermaßen viele Gedanken darum gemacht haben und einfach weiter wie üblich ihren Haushalt sauber gehalten haben. Ich kann mich zumindest nicht an eine mit Hygiene-Tüchern wedelnde Mama erinnern, sondern bloß an jede Menge Hunde und Katzen und Meerschweinchen in meiner Kindheit, mit denen ich sehr viel engen Kontakt hatte. Der damalige Dackelmix meiner Eltern hat auch mit mir im großen Kinderwagen geschlafen oder ich mit in seinem Körbchen später. Und ich habe mit Begeisterung Hundefutter aus dem Napf mit gegessen. Ich hatte eine sehr glückliche Kindheit, war selten krank und kann zwar von einem Hundebiss und einigen Katzenkratzern berichten, weiß aber ganz genau, dass ich an denen immer selbst schuld war . Natürlich hätten mich meine Eltern nicht bewusst in einem Katzenklo spielen lassen, aber ich glaube, das war vielleicht doch noch ein bisschen lockerer damals. Und geschadet hat es nicht.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man beim ersten Kind sehr unsicher ist und nichts falsch machen oder riskieren möchte. Aber man sollte auch nicht zu sehr in "Panik" verfallen. Ich hoffe, ich habe das jetzt verständlich erklärt und du nimmst es mir nicht übel, denn es ist bestimmt nicht böse gemeint.

    Bzgl .des Futters kann ich mich auch bloß anschließen: Je hochwertiger umso gesünder die Katzen . Wir barfen seit Herbst 2013 voll und ich hatte seitdem keine kranke Katze mehr im 9er Rudel. Das spricht für sich. Da würde ich also in jedem Fall eine Umstellung auf hochwertigeres Futter in Angriff nehmen und vielleicht auch ein oder zwei Mal pro Woche rohes Fleisch anbieten. Zum einen ist das gesund und zum anderen auch eine tolle Abwechslung.

  16. #15
    NoOne83
    Guten Morgen
    Mensch, vielen lieben Dank für die tollen Antworten.
    Ja, ich kann mich irgendwie auch nicht erinnern, dass meine Mutter extra irgendwas gemacht hätte. Ich kann mich allerdings auch nicht an irgendwelche Katzenhaare erinnern Aber die Generation hatte eindeutig den Vorteil, dass sie kein Internet hatten. Mit so vielen Horrorgeschichten. Und ihr habt schon recht. Gott weiß, wie viele Haare meine Kleine schon intus hat, als ich mal nicht aufpasste.

    Das mit dem Futter wurde quasi schon in Angriff genommen. Das Päckchen sollte morgen hier eintreffen. Im Fressnapf bin ich auch öfter, da mein Großer nicht alle Streus verträgt. Er hat leichtes Asthma. Gott sei dank noch nicht behandlungsbedürftig. Aber bei den meisten Streu wird es etwas schlimmer, weil sie zu arg stauben.


    Beim Thema barfen bin ich gerade am recherchieren. Mein Großer ist ja so und so ein kleines Kränkelkind, da will ich nicht einfach etwas anfangen. Er wird ja auch nicht jünger.
    Nochmal danke für die Antworten. Beruhigt haben sie auf jeden Fall. Viele raten mir halt "Katzen weg!" - aber da denk ich nicht dran

  17. #16
    Körnerbrö7chen
    Viele raten mir halt "Katzen weg!" - aber da denk ich nicht dran
    Um Gottes Willen. Eine Schwangerschaft und ein Kind sind meiner Ansicht nach kein Grund, seine Katzen abzugeben. Ich verstehe auch nicht, warum Katzen immer so verteufelt werden. Ich bin auch mit Tieren groß geworden. Wir hatten zwei Katzen, Meerschweinchen und sogar einen Hund. Ich bin wohlauf und habe auch keine bleibenden Schäden davon getragen (außer meiner Liebe zu Katzen).

    Es ist richtig, dass man gerade beim ersten Kind sehr unsicher in vielen Dingen ist. Von überall kommen nur gut gemeinte (jaja) Ratschläge. Du kennst es sicher. Aber wie hier alle schon geschrieben haben: Kein Haar wird deine Kleine umbringen. Solange deine Kleine nicht gerade gegen Katzenhaare allergisch ist wird sie im schlimmsten Fall mal stark husten, wenn sie eins verschluckt hat. Aber das Haar wird ihr weder die Lunge noch die Luftröhre durchpieken, zuschnüren oder Krebs auslösen. Das sage ich nämlich immer zu all meinen lieben Ratschlaggebern, die mir auch schon ans Herz gelegt haben, mal über die Abgabe der Katzen nachzudenken.

    Wie gesagt, wenn du deinen Haushalt ganz normal führst und Kind und Tiere nicht unbeaufsichtigt lässt, dann sollte einem glücklichen Zusammenleben doch nichts mehr im Wege stehen. Und zum Thema Futter etc. gabs auch gute Antworten.

    Lass dich nicht so von den anderen verunsichern. Meist wissen die es einfach nicht besser. Und Horrorgeschichten halten sich hartnäckiger. Wen interessiert denn schon, wenn etwas gut läuft.

  18. #17
    Kiwi
    Die direkte Erinnerung an Katzenhaare hab ich bestimmt nicht. Das habe ich auch gemerkt, als ich älter wurde, dass die wohl irgendwie nicht überall hin gehören
    heute merke ich, dass mich Haare im Essen so gar nicht stören, während andere Leute das total ekelhaft finden.. genau so wie mit Haaren im Mund aufzuwachen, weil Miez beschlossen hat, neben deinem Kopf auf dem Kopfkissen zu schlafen.
    ich glaube der Ekel vor Haaren ist durchaus etwas Erlerntes. Kleinen Kindern dürfte das völlig egal sein.

  19. #18
    Ashra
    Ich habe das hier irgendwo schon ein mal geschrieben, kann es jedoch nicht finden.

    ich hatte mein ganzes Leben Katzen manchmal bis zu 15 Stück und ich habe nie irgendwelche Probleme gehabt. Ich war 11 als mein kleiner Bruder kam und auch er hatte nie irgendwelche Probleme mit Katzen bzw ihren Haaren. Meine Mutter hat ganz normal geputzt nie übertrieben.

    so wo ich eigentlich drauf raus wollte...

    Der Kater einer Freundin hat zwei von ihren 4 Kindern vor dem Plötzlichen Kindstot gerettet.
    denn dieser Kater ist schier ausgerastet hat geschrien und ist wie wild zwischen Wohnzimmer und Kinderzimmer hin und her, so das die Mutter schnell genug reagieren konnte und die Säuglinge überlebt haben.

    nur mal als nicht Horrorgeschichte . Katzen und Hunde schaden nicht! Ich bin froh das ich immer Tiere um mich hatte.

    Ich wünsche dir weiter viel Freude an deiner Kleinen und deinen hübschen Fellpopos.

  20. #19
    Ina4482
    *pustet den Staub von dem alten Thread*

    Zitat Zitat von Ina4482 Beitrag anzeigen

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man beim ersten Kind sehr unsicher ist und nichts falsch machen oder riskieren möchte. Aber man sollte auch nicht zu sehr in "Panik" verfallen. Ich hoffe, ich habe das jetzt verständlich erklärt und du nimmst es mir nicht übel, denn es ist bestimmt nicht böse gemeint.
    Tja, jetzt ist das erste Kind da seit bald fünf Monaten und es leben immer noch alle 9 Katzen und zwei Hamster bei uns .
    Die ersten Tage, als wir endlich aus dem Krankenhaus kamen, waren natürlich total spannend, aber eher für uns Eltern als für die Katzen . Die haben das total entspannt gesehen und sind das auch bis heute.
    Bzgl. der Katzenhaare mache ich mir keine Illusionen - bei 9 Katzen sind die natürlich in Massen vorhanden. Hier wird täglich gesaugt und alle Decken von meiner Tochter und auf dem Sofa werden regelmäßig gewaschen und in den Trockner geschoben. Fertig. Das einzige, was aktuell tabu ist, ist das Schlafzimmer. Da durften vorher alle rein, jetzt schläft die Kleine bei uns und keine Katze mehr. Das haben sie aber ganz gut weggesteckt. Das Kinderzimmer war vorher schon Sperrgebiet, so dass das nicht schlimm ist und wir haben im letzten Jahr ja unserer Mieterin gekündigt und die Katzen haben dadurch eh drei Räume dazu gewonnen in der Einliegerwohnung.

  21. #20
    seven
    Vielleicht sollte ich diesen Thread hier mal meinem Bruder zeigen.
    Der weigert sich ja, mich mit meinen Nichten besuchen zu kommen (ich glaub´, das hab´ ich hier schon irgendwo in einem anderen Thread geschrieben), weil die ja versehentlich ein Katzenhaar abbekommen könnten. Nun sind meine Nichten inzwischen 2 und 4 Jahre alt, aber ich fürchte, bevor die in die Grundschule kommen, wird das hier nix mit Besuch...
    Ich seh´ das allerdings so wie die allermeisten von Euch: Ein paar Katzenhaare haben wohl noch niemandem geschadet, und ein bisschen Dreck hat auch noch niemandem geschadet (und damit meine ich jetzt nicht, dass man seine Wohnung verdrecken lässt - aber z. B. auf Spielplätzen ist doch das Schönste, so richtig im Matsch zu toben )
    Als ich klein war, war ich mit meinem Bruder oft in dem Sandkasten hinter unserer Siedlung spielen - und da haben wir regelmäßig Katzenkot ausgebuddelt - wir leben beide noch. Und meine Kindergartenfreundin hat mal auf der Wiese gesessen und genüsslich Kaninchenköttel gefuttert, weil sie sie für Bonbons hielt - auch die lebt noch
    Ich bedauere immer noch, dass meine Eltern damals keine Haustiere wollten und ich somit "haustierlos" aufwachsen musste.
    Und ich denke auch, dass Haustiere durchaus gut fürs Immunsystem sind und vielleicht sogar auch Allergien vorbeugen können...

    LG seven

  22. #21
    NoOne83
    Ich bin gerade so froh, dass der Thread wieder hervor gekramt wurde. Nach 2 turbulenten Jahren wusste ich gar nicht mehr, wie sehr mich dies alles belastet hat.
    Seitdem les ich hier nur noch mit, wusste aber gar nicht mehr, dass ich so früh mal geschrieben hatte.

    Nun, meine Tochter ist nun 2 und es ist gerade echt lustig, das alles zu lesen. Ja, ich saug immer noch jeden Tag - manchmal 2x. Ich wasche auch alles regelmäßig. Aber das wars dann auch.

    ABER: Ich würde den Anblick zwischen meiner Tochter und dem kleinen Kater nicht mehr missen wollen. Diese 2 sind eine richtige Bande geworden. Und wenn sie sich beide eine Scheibe Wurst teilen, dreht sich mir zwar immer noch der Magen um - aber es ist auch einfach zu süß.

    Ich muss zugeben, dass ich damals wirklich überlegte, wenigstens den kleinen Kater weg zu geben. Der, der so viele Probleme machte. Aber ich bin soooo froh, dass er noch da ist. Diese 2 sind einfach best Buddys und ich hoffe, dass er noch sehr lange bei uns sein wird und eine Bereicherung, vor allem für die Kleine, bleibt.

    Danke nochmal für eure tollen Antworten. Und vor allem, dass ihr vorurteilfrei geblieben seid. Als Erst-Mama sind oft manche Probleme riesen groß. Es ist toll, dass einem noch geholfen wird. Trotz Anonymität des Internets.

    Und jetzt hol ich Katze und Kind mal aus der Wanne (er sitzt immer am Rand) und bring die beiden ins Bett. Der Kleine schläft immer in ihrer Nähe.
    ( Der Große hat immer noch kein Interesse, aber das ist auch okay.).

    Danke euch!

  23. #22
    seven
    Na guck mal, das klingt doch super und freut mich sehr für Dich bzw. Euch!
    Es geht offenbar allen gut, und das ist doch wunderbar!

    Dann wünsche ich weiterhin viel Freude mit Kind und Katzen - ich find´s toll!

    LG seven

  24. #23
    A-Fritz
    Hallo,
    es gibt natürlich auch zoonotische Erkrankungen, denn alle Haustiere können auch Krankheiten auf den Menschen übertragen.

    Andererseits nehmen aber auch die Autoimmunerkrankung der Menschen immer mehr zu, hier sagen wissenschaftliche Studien,
    zufiel Hygiene und sterile Bedingungen sind schädlich, nur durch den Kontakt mit allen möglichen Bakterien, kann sich unser Immunsystem
    gesund entwickeln.

    Ich denke, auch der Kontakt mit Haustieren und ein Maß an Schmutz, ist nicht so schlimm oder gefährlich,
    wie das Ausmaß Deiner Aufregung und der ewige, aussichtslose Kampf gegen den Katzenschmutz,
    in welchen Du Dich in großer Panik hinein gesteigert hast, eigentlich wirklich rechtfertigen kann.

    Es ist natürlich sehr schwer, besonders wenn es um das eigene Kind geht, sich jetzt von seiner Prägung und Überzeugung zu lösen
    und den Schmutz nicht mehr als eine so große Gefahr anzusehen, die es um jeden Preis zu bekämen gilt.

    Vielleicht kann ein umdenken auch etwas zu Deinem Wohlbefinden, so wie zu Deiner Gelassenheit beitragen
    und auch für Dein Kind einen Vorteil bringen.

    http://scienceblogs.de/science_meets...en-verhindert/

    https://de.nachrichten.yahoo.com/blo...081014722.html

    Fritz.

  25. #24
    Midoriyuki
    Hast du den Beitrag der TE gelesen...?

  26. #25
    Michse89
    Offtopic:

    . Die haben das total entspannt gesehen und sind das auch bis heute.
    Hehe... Deine sind aber mutig als mich letztens eine Freundin mit ihrem Baby besuchen war, wollten sich die beiden am liebsten in Luft auflösen xD bloß nicht entdeckt werden, und wenn die kleine ihnen den Rücken zugedreht hat, kamen sie fix näher um es zu beschnuppern. Also neugierig ja, aber sehr sehr skeptisch. Danach wurde erstmal Stundenlang geschlafen weil es so anstrengend war, so unauffällig wie möglich durch die Wohnung zu schleichen

  27. #26
    Audrey
    Zitat Zitat von Midoriyuki Beitrag anzeigen
    Hast du den Beitrag der TE gelesen...?
    Du schreibst an Fritz, was erwartest Du? ...

  28. #27
    Luna & Artemis
    Offtopic:

    Du schreibst an Fritz, was erwartest Du? ...
    Das er endlich mal Texte liest?

  29. #28
    Ina4482
    Zitat Zitat von NoOne83 Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade so froh, dass der Thread wieder hervor gekramt wurde. Nach 2 turbulenten Jahren wusste ich gar nicht mehr, wie sehr mich dies alles belastet hat.
    Das ist toll von dir zu lesen und dann auch noch so schöne Neuigkeiten - ich freu mich für dich ! Katzen sind zwar auch anstrengend, aber immer eine Bereicherung .

    Offtopic:

    Zitat Zitat von Michse89 Beitrag anzeigen
    Offtopic:


    Hehe... Deine sind aber mutig als mich letztens eine Freundin mit ihrem Baby besuchen war, wollten sich die beiden am liebsten in Luft auflösen xD bloß nicht entdeckt werden, und wenn die kleine ihnen den Rücken zugedreht hat, kamen sie fix näher um es zu beschnuppern. Also neugierig ja, aber sehr sehr skeptisch. Danach wurde erstmal Stundenlang geschlafen weil es so anstrengend war, so unauffällig wie möglich durch die Wohnung zu schleichen
    Naja, bei Gebrüll zucken hier auch mal alle kurz zusammen, aber weggelaufen wird da nicht .

Diskussion zum Thema Katzen und Babys - wie kommt man über die "schwierige" Zeit? im Forum Katzen Verhalten bzw. Hauptforum Katzen Forum:
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