Mops oder Französiche Bulldog Welpen? Fragen???


  1. #1
    Unclebarisch

    Frage Mops oder Französiche Bulldog Welpen? Fragen???

    Schönen guten Abend.

    Wir möchten uns evtl. einen kleinen Mops-Welpen oder Franz. Bulldogge zulegen.

    Zuvor wollen wir uns aber erst einmal darüber informieren, ist ja kein kleintier sondern eben ein Hund, und das sollte ja gut überlegt sein.

    Auf was müssen wir achten beim kauf eines Mopse / Franz. Bulldogge?
    Wollen keinen der probleme hat mit der atmung, sondern einen aus
    einer gesunden Zucht.
    Aber gibts noch was, auf das wir achten müssten?

    Der Hund wird voll in die Familie eingebracht (Ich 30, Frau 31, Tochter 3 und im August kommt Kind Nr. 2 ).
    Ich bin arbeitstätig im 3 Schicht Betrieb, Frau natürlich zughause. (Zwecks Zeit wenn die frage kommen sollte).
    Wohnen tun wir im Eigenheim mit einem kleinen Garten.

    Wir selber kommen aus Waldstetten, ein schöne Kleinstadt bei Schwäbisch Gmünd (Nähe Aalen und Stuttgart), kennt in dieser Region (Und Umgebung bis ca. 200 KM) einen seriösen Mobs/Franz. Bulldogge-Züchter dieser eine gesunde Zucht hat? (Zwecks Atmung)?

    Wie unterschiedlich sind den genau die Möpse und Franz. Bulldoggen gerade was Krankheiten angeht?
    Kann man fragen welcher besser für die Familie geeigent ist, oder gibts darin kein unterschied?

    Was sind in Baden-Württemberg Steuern zu bezahlen für einen Mobs / Franz. Bulldogge?
    Wieviel hauen die pro tag so weg an fressi?

    So das wäre es erst einmal

    Der kauf wird sich sicher noch etwas rauszögern was kein problem ist, aber über viele antworten und hilfen/Tipps würde ich mich sehr freuen!

    Grüße aus dem Schwabenland

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    Frage

    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.



  3. #2
    Thunder
    Zitat Zitat von Unclebarisch Beitrag anzeigen
    [...]ist ja kein kleintier sondern eben ein Hund, und das sollte ja gut überlegt sein.[...]
    Heißt ein Kleintier kann man sich einfach anschaffen, ohne es groß zu überlegen?
    Und nein, das soll kein Angriff sein, aber auch Kleintiere verdienen ein schönes Leben.



    Ist das euer erster Hund oder ist schon Hundeerfahrung vorhanden? Warum denn eine der beiden Rassen? Kenne mich mit beiden Rassen nicht aus, aber klingt nach "Beides süß, also solls einer von beiden werden"..

    Was man an Steuern zahlen muss, kommt auf die jeweilige Stadt an, das ist total verschieden. Müsstest dich bei euch im Rathaus/Bürgerbüro/whatever mal erkundigen.
    Bevor ein Hund/Welpe ins Haus kommt, sollte man sich schon im vorhinein eine gute Hundeschule suchen, in welcher der Kleine und ihr den richtigen Umgang miteinander lernt und der Welpe auch gut sozialisiert wird.
    Wie viel der Hund frisst kann man so pauschal nicht sagen. Kommt auf den Hund an und darauf, was gefüttert wird (Trockenfutter? Nassfutter? BARF? Von allem ein bisschen?).

    Zwecks Züchter würde ich mich bei mehreren Züchtern mal informieren, gerne auch mal "Probeschnuppern" gehen, wenn gerade keine Welpen im Haus sind, einfach dass man die Rassen mal kennenlernt.
    Was ist denn mit dem Hund geplant? Wie lange gehts täglich raus? Wollt ihr Hundesport machen?

    Liebe Grüße

  4. #3
    Unclebarisch
    Hallo.

    Nein, so war Es nicht gemeint als es vieleicht rüber kam.
    Natürlich Muss man sich egal um welche art tier es sich handelt Gedanken machen...aber eben bei einem Hunde noch einen ganzen ticken mehr als bsp. Kaninchen ERC.!

    Ja, wäre unserer erster Hund.
    Warum einer dieser Rassen: Das ist leicht zu beantworten - wir finden diese beide rassen wie auch zB. Englische Bulldogge sehr süß und gefallen uns eben sehr.

    Ích hatte ja schon geschrieben, wenn Mops, dann einen aus einer Gesunden zucht.
    Und da bin ich vorhin auf folgendes gestoßen:
    Hier war zulesen von Sport-Mops wie auch Retro-Mops.
    Längere Beine, ausgeprägterer Kopf mir längerer Schnauze und nicht ausquellende Augen - sehr schöner Hund und würde uns sehr gefallen.

    Wenn hund, egal welcher, dann von Züchter mir allen papieren und dokus was dazugehört.

    Mfg

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  5. #4
    Nephilim
    Auch bei der Französischen Bulldogge sollte man auf einen guten Züchter achten. In Königswinter (bei Bonn) ist eine Züchterin die ich euch waermstens ans Herz legen will. Sie selbst hat im moment keinen Wurf, aber sicher kennt sie weitere Züchter die bei ihr im Club züchten. Schreibt mir gern eine PN dann verlinke ich euch gern die Page

  6. #5
    Unclebarisch
    Egal welcher Hund es wird wenn es soweit sein sollte, wir kaufen diesen dann nur von einem Seriösen Züchter.

    Aber wäre nett wenn mir jemand die Fragen vom ersten Beitrag beantworten könnte.

    Sehe ja sei's Franz. Bulldogge oder Mops Welpen bei zb. Ebay Kleinanzeige oft auch "Züchter" die diese für zwischen 600 Euro und 900 Euro verkaufen.

    Ist das aber wirklich ein preis die ein ECHTER Züchter verlangt, oder sollte dieser höher sein?


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  7. Adbot

  8. #6
    Lunimo
    Ich glaube, bei diesen Rassen würde ich persönlich auf spezialisierte Nothilfen oder Tierheime zurück greifen.
    Ich mache mich damit vielleicht unbeliebt, aber ich weiß nicht, wieso man Hunde züchten muss, die so anfällig für viele gesundheitliche Probleme sind.

  9. #7
    Son-Gohan
    Zitat Zitat von Lunimo Beitrag anzeigen
    Ich glaube, bei diesen Rassen würde ich persönlich auf spezialisierte Nothilfen oder Tierheime zurück greifen.
    Ich mache mich damit vielleicht unbeliebt, aber ich weiß nicht, wieso man Hunde züchten muss, die so anfällig für viele gesundheitliche Probleme sind.
    .
    Dem schließe ich mich an

  10. #8
    Hundefreundin12
    Offtopic:

    man koennte noch weiter gehen und sagen, weshalb ueberhaupt rassen gezuechtet werden (abgesehen vielleicht von "arbeits"-hunden).

    Ich habe es (als bekennende mischlings liebhaberin) aufgegeben, dagegen zu steuern.

    Deshalb finde ich dein vorhaben, zumindest auf die nase usw. Zu achten, schonmal gut

  11. #9
    Choupette
    Meiner Meinung nach kann auch ein Hund für 800 Euro von einem seriösen Züchter kommen. Die müssen nicht zwingend über 1.000 Euro kosten. Eine gute Zucht kann man mMn auch nicht an dem Preis der Welpen erkennen. Wichtig ist - neben gesunden Elterntieren und Welpen - eine Umgebung in der der Welpe möglichst viele Erfahrungen sammeln kann und Familienanschluss für Familienhunde.

    Deine im Eingangsbeitrag gestellten Fragen kann man mMn nicht pauschal beantworten. Wie viel so ein kleiner Hund frisst ist unterschiedlich. Je nach Größe, Geschlecht, Auslastung usw. Ich persönlich könnte dir nicht mal eine Grammangabe von meinem Dackel geben, weil mir das Prozedere total abgeht. Ich kippe dem Hund sein Fressen nach Augenmaß in den Napf, er bekommt Leckerchen zusätzlich obendrauf und er hat halt unterschiedliche Auslastungen. Daher: Wenn ich Veränderungen an ihm bemerke wird reduziert oder mehr gegeben.

    Die Hundesteuern musst du dir für deine Gemeinde ergoogeln. Die meisten veröffentlichen die auf der Homepage der Stadt und haben da auch gleich Anmeldeformulare als PDF. Die Kosten schwanken zwischen 20 Euro und über 1.000 Euro im Jahr je nach Wohnort. Wir zahlen für zwei Hunde 360 Euro, die Angabe hilft dir jetzt aber auch nichts, weils einfach jede Gemeinde anders entscheiden darf. Leider.

    Typische Schwachstellen bei diesen Hunden dürften die Augen, der Rachen/ das Zäpfchen und die Atemwege sein. Dazu kommen teils verformte Schädel, die zu dauerhaften Kopfschmerzen führen können. Kleine Hunde sind des Weiteren auch immer von Dackellähme dezent "bedroht". Da gibts aber auch super Abschnitte auf Wikipedia zu.

    Auch bei der Züchterwahl empfehle ich Tante Google: Auf der VDH-Seite suchen und notfalls halt auch ein paar Stunden fahren. Und Nephilims Angebot annehmen. Wobei ich den anderen ebenfalls zustimme: Aus dem Tierschutz kann man tolle Hunde holen.

  12. #10
    Nephilim
    Ich würde bei solchen anfälligen Rassen, übrigens auch für Patella Luxuation und Keilwirbel, NICHT auf Nothilfen zurueck greifen.
    Nicht, wenn ich nicht gewillt mein all meine Nerven und Geld in einen Hund zu stecken.
    Oft kommen diese Tiere naemlich nicht von seriösen Züchtern sondern aus Osteuropa und wurden dort aussortiert.

    Auf auf VDH-Züchter würde ich in diesem Fall auch nicht unbedingt zurück greifen. Sowohl der Mops als auch die franz. Bulldogge sind Hunde, die vom VDH-Standard nicht profitiert haben.
    Meine Züchterin züchtet in einem Dissidenzverein, der Wert darauf legt, dass die Hunde wirklich frei atmen koennen, das Gaumensegel nicht zu lang ist und vorallem dass die Nasenschlitze weit genug sind.

    Wenns ein Mops werden soll würde ich persönlich auf den Retromops zurück greifen. Auch hier koennte ich dir eine Züchterin nennen.
    Leider leiden zumindest viele Bullys heutzutage unter einer Futtermittelunvertraeglichkeit, weswegen es WIRKLICH wichtig ist, dass ihr den Züchter sorgsam auswaehlt
    Wie gesagt: Meldet euch einfach bei mir Ich hab mich mit dem Thema sehr lang und breit befasst.

  13. #11
    Kompassqualle
    Ich schließe mich Nephilim an, der French Bully und der Mops haben beide gesundheitlich sehr gelitten unter der VDH Zucht, aus meiner Sicht gehören sie sogar zu den Paradebeispielen für all die Dinge die eben gerade auch im VDH schief laufen. Allen voran die jahrzehntelange Zucht auf Optik und Übertypisierung.

    Das heißt nicht, dass es nicht irgendwo noch einen gesunden Bully oder Mops geben kann, aber diese wird man mit Sicherheit in einem Dissidenzverein finden und nicht im VDH.

    Möpse und Bullies die keinen erkennbaren Nasenvorsprung mehr haben, die eine starke Übernasenfalte haben, die Glubschaugen und ständig verdreckte Gesichter haben weil die Tränenkanäle fehlen, die nur schlitzförmige Nasenlöcher haben, die Geräusche beim Atmen machen und schon bei geringer Belastung hecheln (meist mit Rollzunge was bereits auf Atmennot schließen lässt) sind nicht (!) gesund, egal ob der Züchter verspricht sie wären 'freiatmig'.
    Bei Welpen sind die Atmenprobleme meist noch nicht so relevant, die Problematik kommt oft erst zum Tragen wenn die Hunde ausgewachsen sind mit etwa 2 Jahren.

    Hier ist ein Bild eines rassetypischen Mops:
    https://image.freepik.com/fotos-kost...-b_2865747.jpg
    Diese Anatomie an sich ist bedenklich. Ein Hund reguliert seine Körpertemperatur noch bevor er hecheln muss über die stark gefallteten Schleimhäute in seiner Nase. Vergleicht man mal den Schädel eines anatomisch normalen Hundes:
    http://www.angelfire.com/mi/dinosaur...skull_cast.jpg
    mit dem eines Mopses:
    http://i.imgur.com/uEtFxDk.jpg
    dann wird klar, dass ein Mops der so gar keine Nase mehr hat kaum Chancen hat seine Körpertemperatur zu regulieren, außer über ständiges, starkes Hecheln. Auch die Augenhöhlen sind beim Mops sehr schwach ausgeprägt, so dass es zu den typischen Glubschaugen und all den damit verbunden Problemen kommt. Weitere typische Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Gesichtsschädel sind Zahnprobleme und allgemein verengte Atmenwege. Mops und Bully haben oft (wie Nephilim auch schon erwähnte) noch weitere Krankheiten, dieDinge die ich hier aufgezählt habe beziehen sich allein nur auf die Schädelform.

    Wenn ihr einen Hund von diesem Typ sucht, dann schaut bitte sehr, sehr gründlich was den Züchter angeht und nehmt bitte von jedem Hund Abstand der diese typische, für den Hund quälende Anatomie aufweist. Auch Mops und Bully brauchen eine vorstehende Nase um ein gesundes Hundeleben führen zu können.

  14. #12
    Hundefreundin12
    Offtopic:

    eine freundin hatte mal einen klassischen mops als gassi geh hund.
    Das arme "ding" konnte grade mal so an der flexi leine eine strasse rauf und runter laufen.
    Sie sagte, dass sei kein gassi gehen mit diesem hund...
    Der kam auch vom zuechter, allerdings weiss ich nu nicht, ob vdh oder nicht.

  15. #13
    cherry-lein
    Offtopic:

    Zählen diese beiden Rassen nicht auch zu den Qualzuchten?

  16. #14
    Midoriyuki
    Nein, tun sie nicht offiziell.

    Verhaltenstechnisch wuerde ich uebrigens immer eher zum Mops tendieren. Die Bullys (gerade die Rüden) waren tolle Hunde, sind aber alle mit einer sehr kurzen Zündschnur gesegnet gewesen und waren tendenziell in Anfängerhaenden wegen der kaum lesbaren Mimik in Kombi mit der besagten Zündschnur eher schwierig.



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  17. #15
    Ivy-maire1
    Zitat Zitat von Midoriyuki Beitrag anzeigen
    Nein, tun sie nicht offiziell.

    Verhaltenstechnisch wuerde ich uebrigens immer eher zum Mops tendieren. Die Bullys (gerade die Rüden) waren tolle Hunde, sind aber alle mit einer sehr kurzen Zündschnur gesegnet gewesen und waren tendenziell in Anfängerhaenden wegen der kaum lesbaren Mimik in Kombi mit der besagten Zündschnur eher schwierig.



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    Ist halt schwer, denn rein vom Status der Gesundheit her sind die Franzosen doch noch besser gestellt.


    Wenns mal nach der Optik geht würde ich vielleicht noch den Boston Terrier in den Raum werfen, da gibt es durchaus noch brauchbare Linien. Allerdings haben die, wie die meisten anderen, die üblichen Krankheiten: Keilwirbel, PL, Augen und Herz.


    Nothilfe KANN schon gehen, manchmal kommen da auch gesunde Hunde rein. Es ist aber ein Glücksspiel.

  18. #16
    Unclebarisch
    Ich danke euch allen erst einmal für eure antworten.

    Wirklich schade, bzw. finde es schlimm das man So einen schönen Hund ungesund gezüchtet hät, jetzt abgesehen von der gesunden Mops zucht die es aber lt. euch schwer zu auffinden ist.

    Also wie schon geschrieben, wenn ein Hund ins Haus kommt, dann eher ein Mops der gesunden zucht als ein Bully.
    Aber danke für den Tipp zum BOSTON TERRIER, sieht Ja quasi wie ein Bully mit Mops aus.
    Sehr schön, gefällt uns!
    Sind die BT vom verhalten wie der Mops?
    Gibt es da auch ungesunde?

    Mfg

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  19. #17
    Nephilim
    Der Boston ist halt ein Terrier und keine Bulldogge oder Mops. Sie sind wesentlich agiler und wollen mehr beschäftigt werden. Einen Couchhund werdet ihr in einem Terrier nur dann finden, wenn er ausgelastet ist.

    Darf man mal fragen, was ihr mit dem Hund so vor habt?
    Und wie gesagt, ich kenne mindestens eine gute Zucht von sowohl franz. Bulldoggen, als auch Möpse

  20. #18
    seven
    Erstmal finde ich es gut, dass Du im Vorfeld nachfragst und Erkundigungen einziehst. Zu den Hunden selbst kann ich leider nichts sagen.
    Was mich ein wenig bedenklich stimmt - Du sagst, Ihr habt eine dreijährige Tochter und im August kommt Kind Nr. 2.
    Seid Ihr wirklich sicher, dass Ihr dazu noch einen Welpen haben möchtet?

    Ich frage deshalb, weil mein Bruder eine 2,5jährige Tochter und eine fast 11 Monate alte Tochter hat - und wenn ich sehe, wie die beiden mit den Kleinen rödeln, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sie dazu noch einen Welpen erziehen, beschäftigen und auslasten wollten
    Ich denke, mit einer 3jährigen und einem Neugeborenen dürfte das nicht allzu viel anders aussehen - und wenn ich das richtig verstehe, gehst Du dann weiter vollzeit arbeiten und Deine Frau schmeißt Haus, Kinder und Hund? (Klar, Du hast Schichtdienst, aber wenn Du Nachtschicht hast, bist Du am Tag sicher auch nicht der Allerfitteste, musst ja auch irgendwann schlafen?)

    Ich will Euch das nicht ausreden, um Himmels Willen - aber ich denke, dass das auch in die Überlegungen einfließen sollte. Selbst wenn Ihr mit der Hundeanschaffung noch ein halbes Jahr wartet, habt Ihr immer noch ein 4jähriges und ein halbjähriges Kind - puuuuuh.... das erfordert ein ordentliches Zeitmanagement

    LG seven

  21. #19
    Nephilim
    Wobei das Auslasten bei "Begleithunden" durchaus ein anderes ist als bei Border Collie und co.
    Ein Mops und auch keine französische Bulldogge sind da mit weit weniger zufrieden. Anders sieht es wieder bei Retromoepsen aus, in die zB Jack Russel mit eingekreuzt wurde. Die sind wieder was agiler und etwas fordernder. Aber im Großen und Ganzen sind das alles Hunderassen, die keine 5 Stunden am Tag bespaßt werden muessen. Manchen Hunden reicht es auch einfach ueberall dabei zu sein, plus die Spaziergaenge und ein wenig was für den Kopf.

  22. #20
    Unclebarisch
    Was mir mit dem Hund vorhaben? Alles eben was er braucht und was ihm und auch uns gut tut [emoji6].
    Von Spazieren gehen natürlich bis einfach Spaß haben...
    Ich liebe Hunde (im gegensatz zu katzen [emoji14]) und wollte schon früher immer einen diesen ich aber leider nicht bekommen hab.
    Jetzt, im Eigenheim mit Garten wollen wir jetzt eben einen anschaffen.
    Und vom Zeitraum her wann wir einen kaufen, das ist völlig offen... da geben wir uns keinen stress weshalb Ich mich hier vorab über alles informiere... wie gesagt, es kommt nur eine gesunde zucht ins Haus.

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    EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

    Hab meiner Frau auch einmal vom Boston Terrier erzählt und über Google einige Bilder gezeigt - und sie ist genau so schwer begeistert als ich.

    Ob Retro/Altdeutscher Mops oder Boston Terrier ist schwer zu entscheiden, sind ja abgesehen von den unterschiedlichen Ohren und Größe FAST gleich, aber der Boston Terrier gefällt uns doch schon mehr als der RM.

    Dazu soll der BT ja vom Wesen her sehr lieb sein, gerade auch was kinder betrifft (klar ist alles auch erziehungssache) und das gefällt uns doch schon sehr.

    Mir wurde schon hier was Züchter angeht eine link geschickt (danke), aber wer persönlich einen Boston Terrier Züchter kennt, oder von diesem einen sogar gekauft hat, die hunde kerngesund sind, kann mir diesen ja per PN empfehlen / nennen.

    Bedanke mich!

    Mfg

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  23. #21
    Unclebarisch
    Guten Abend,

    möchte mich mal wieder zurückmelden nach längerer Zeit.

    Nun was hat sich getan,... Rein nichts, also alles beim alten [emoji6].
    Sprich, haben uns noch keinen Hund geholt.

    Wir wollten jetzt doch noch warten, aber denke nächstes jahr könnte es was werden, dann ist die große 5 und die kleine 2. (wie die zeit vergeht).

    Aber zwecks Hunderasse ist alles noch beim alten, also es wird dann vemutlich ein Mops aus NATÜRLICH gesunder Zucht, egal ob Sport oder Retro Mops.
    (evtl. auch Franz Bulldogge oder Bosten Terrier).

    Aus diesem Grund, bitte um PN falls ihr einen züchter dieser Rassen kennt und zu empfehlen ist/sind.

    Mfg


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

  24. #22
    Simpat
    Ich kann dir leider auch keinen Züchter nennen und mich den anderen nur anschließen, Mops und Französische Bulldogge sind nicht nur beides gesundheitlich sehr belastete Rassen, die sind auch beide ziemlich in Mode, was natürlich jede Menge Schwarzzüchter und Vermehrer auf den Markt ruft.

    Ich finde es ganz toll, dass ihr euch mit der Wahl Zeit lasst und dass du dich umfangreich im Vorfeld informierst, ich kann dir nur ans Herz legen, sich wirklich alles ganz genau anzuschauen und den Züchter eurer Wahl auf Herz und Nieren zu prüfen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist beim Anblick süßer Welpen, bei mir waren es BKH-Kitten, noch eine klare Entscheidung zu treffen und alle wichtigen Fragen zu stellen, daher empfehle ich immer sich eine Liste mit allen wichtigen Punkten und Fragen zu erstellen und diese mitnehmen und abzuarbeiten, die Antworten auch schriftlich festhalten. Man darf sich auch nicht sofort entscheiden, auch nicht wenn man sich schon auf den ersten Blick verliebt hat, wobei ein guter und verantwortungsvoller Züchter von sich aus dazu raten wird, es noch eine Nacht zu überschlafen, haben jedenfalls die Züchterinnen meiner Katzen so gemacht.

Diskussion zum Thema Mops oder Französiche Bulldog Welpen? Fragen??? im Forum Hunderassen bzw. Hauptforum Hunde Forum:
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