Assistenzhund


  1. #1
    sleeping-galaxy

    Assistenzhund

    Ich hoffe hier hat jemand Ahnung davon,
    kurze Info zu mir, bin 17, ziehe in 2 Jahren zu meinem Freund, ich und hab riesen Angst wenn ich alleine bin, ich bekomm dann richtig Panik und Verfolgungsangst. Egal ob ich
    im Haus bin oder irgendwo draußen, nur draußen ist es schlimmer und ich verlier die Orientierung und vergesse das ich ein Handy hab, fang an zu weinen und alles, ich verlass deswegen kaum das Haus. Doch wenn ich ausziehe werd ich ja raus müssen und kenn mich da nicht aus so wie zuhause.

    In den Usa gibt es ja so Service Dogs, die frage ist jetzt ob mir so einer helfen würde, und wenn ja wie man so einen bekommt, und welcher gut für mich ist, meine Freundin hat ein Aussie und der beruhigt mich immer.

    Sorry wenn das falsch positioniert ist, aber hab nichts gefunden wo das reinpasst.

    Ich hoffe mir kann wer helfen.

  2. Anzeige
    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.



  3. #2
    Dondon96
    Hallo,
    zu Beginn mal eine Frage: bist du wegen der Verfolgungsangst in Therapie?
    Ansonsten würde ich dir dringend dazu raten.

    Speziell zu Assistenzhunden in diesem Bereich kann ich dir nichts sagen, die Frage ist aber auch, ob du dafür überhaupt einen speziell ausgebildeten Hund benötigst.
    Du kannst natürlich mal diverse Vereine, die Assistenzhunde trainieren, anfragen, ob die dir helfen können oder einen Rat für dich haben.
    Es gibt ja beispielsweise Assistenzhunde für eine PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), welche sich ja auch in Angstzuständen äußert. Vielleicht wäre etwas in der Richtung was.
    Frage wäre da die Finanzierung, ich weiß nicht, wie das geregelt wird.

  4. #3
    Knopfstern
    Hallo

    Ich kan DonDon nur zustimmen, die Angst und Panik muss behandelt werden. Ich habe genau das selbe wie du im alter von 15 Jahren durchgemacht. Ich kann dir nur raten, mach bitte eine Therapie.
    Weisst du, woher deine Angst kommt? welche Gründe gibt es dafür?

    Es ist schön, das der Hund deiner Freundin dich beruhigt. Jedoch musst du dir die Frage stellen, was ist, wenn dies bei dir nicht immer der Fall sein wird und der Hund nicht raus kommt?
    Wer kann dann für deinen Hund aufkommen?

    Ein Assistenzhund wird dir für solch einen Fall nicht gezahlt. Auch die Ausbildung musst du, wenn du einen ausgebildeten Hund haben willst, selber Zahlen.

    Was er hoffst du dir genau davon?
    Zaubern wird der Hund nicht können. Er kann dich nur Unterstützen. Eine Therapie sollte definitiv gemacht werden.

    Ich sehe es ja selber in der Arbeit mit psychisch Kranken und meinem Hund, was dieser auslösen kann.
    Jedoch muss dafür auch einiges selbst getan werden.

    Gezahlt wird dir ein Assistenzhund jedenfalls nicht.

    LG

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