Bin ich doch ein schlechter Hundepapa?


  1. #1
    ZeroCoolBLN

    Bin ich doch ein schlechter Hundepapa?

    Hallo Ihr lieben,

    mich drückt etwas was am Herzen weil ich mich mit meinem Partner gestritten habe, kurz zu mir ich bin 29 Männlich aus Berlin, mein Baby (so nenne ich sie) ist 3,5 J. und ein Briard Mischling. Wie es eben so in Streitereien ist, teilt man dinge aus, die einen verletzen können. Ich bin in vielem eine harte Nussschale, mich kann man nicht verletzen, weil ich sehr viel Selbstbewusstsein habe und schon seit 10 Jahren auf eignen fußen stehe, doch das letzte hat mich zum nachdenken gebracht und mich schon sehr verletzt. Ich finde (oder habe zu-mindestens gedacht) dass meine Hündin bestens erzogen ist und eine sehr Glückliche Hündin ist. Mein Freund meinte allerdings in seiner letzten WhatsApp Nachricht :

    ,,Der Hund dominiert dich!"
    ,,Sie hört nicht auf Dich!"
    ,,Du gehst 2x mit Ihr raus!"
    ,,Du arbeitest 10 Stunden und Sie starrt dabei die Wand an!"
    ,,Sie muss zum Frisuer, ich bin Allergiker, sie stinkt!"

    Diese Äußerung kamen anfangs 2015 von Ihm nicht (wo wir uns kennengelernt haben) auch war es mit der Allergie nicht so schlimm mit Ihm. Doch das ist ein anderes Thema. Ich habe versucht diesen Vorwürfen mich quer zu stellen. Dann kamen von meinem Freund Sätze wie z.b

    ,,Ich habe einen Tierliebhaber gefragt, er würde Dir (also mir) einen Aufsatz erzählen!"
    ,,Du hättest den Hund abgeben können damals!" < (Der Hund gehörte zuvor meinem Ex und er wollte Ihn nicht mehr haben, Bonnie ist somit bei mir geblieben.

    Meine beste Freundin meint aber wider rum: ,,Dass es das beste ist, was der Bonnie überhaupt passieren konnte so einen "Papa" zu haben (also mir) denn.... meine Freundin kennt die Bonnie nämlich von Anfang an, aus welchen Verhältnisse Sie kommt (Großfamilie mit 7 Kindern, dann hat mein 1. Ex sie genommen und automatisch hatten wir dann eine Hündin). Bonnie kannte mit 8 Monaten noch kein Rasen oder Schmetterlinge kannte, selbst bewegende Blätter war für Sie Neu, weder Stubenrein und hörte überhaupt nicht, nichtmal auf Sitz oder Platz. Daher dieser Spruch zuvor meiner Freundin.

    Ich persönlich habe bereits Hunde Erfahrung (zuvor einen 13 Jahre alten Rottweiler gehabt) danach versprach ich mir nie-wieder ein Hund anzuschafen, auch wegen der Zeit. Doch irgendwie wurde es am ende wieder ein Hund und dieses mal ein Briard Mix.

    Ich liebe Sie über alles! Auch wenn es manchmal zu übetrieben
    ist.

    Ich habe Sie gleich sofort zu Anfang sie mit Hunden spielen lassen, damit sie später mit Hunden keine Probleme hat, sie hat auch ein paar mal was abbekommen aber ich finde sie lernt von Artgenossenen besser mit Hunden umzugehen daheh habe ich sie ins "Eiskalte Wasser" geschmissen. Heute hat sie überhaupt keine Probleme mit Hunden, sie hat bis jetzt noch NIE einen Hunden verletzt o. ähnlichem. Sie kann bei mir überall Frei rumlaufen lassen, das schwimmen hat sie sich auch selbst bei gebracht und teilweise übertrieben weit weg geschwommen. Aber ich glaube sie kann selbst entscheiden ob sie noch schwimmen kann oder nicht.
    Ich habe sie mit in Menschenmasse genommen zum Brandenburger Tor, Autofahrten nach München, nach Usedom, Nordsee, sogar schon 2x in die Heimat geflogen (Türkei) sie spielte mit den Straßen Hunden sprang ins Meer und durfte im Garten den Haus & Hof Hund spielen, zu Hause konnte sie das teilweise auch (Gartenwohnung) sie ist im Sommer Fahrrad gefahren und das 12KM! (mit Pausen) wir gingen zu Freunden, fuhren S-Bahn und U-Bahn. Ich habe sie im Jahr geduscht oder nach einer Schlammschlacht tat ich das auch. Und zwar nicht jede woche aber öfters die Gebürstet.

    Sie war bis jetzt nie ernsthaft Krank. Sie hatte 1x eine Entzündung am Kopf weil sie zuvor eine Zecke gebissen hatte. Das wars. Fieber oder ähnlichem hatte sie noch nie.

    So als mein 1.Ex mich verlassen hatte, hatte ich in der Stadt noch gewohnt gehabt. Da ging es mit der Zeit noch. Meine Bonnie wurde regelmäßig von meiner Mama während ich arbeitete ausgeführt. Ich hatte ein Auto und alles war kein Problem. Bonnie war am Tag maximal 3-6 Std. allein zu hause. Doch dann kam die Insolvenz, der Umzug nach Lichtenrade (das ist ziemlich weit weg von der Stadt) mein Auto ging kaputt und war nur noch öffentliche angewiesen. Meine mum ist auch schwer behindert und kann nicht mal so einfach nach der arbeit nach Lichtenrade fahren und dann später nach hause bis nach Norden fahren da sie auch kein Auto hat. Im Sommer muss ich imemr wenig arbeiten und habe auch mal 2-3 tage die Woche frei und da sind wir auch viel vieeeel länger draußen ich und bonnie. Doch kurz vor Winter fangen die Weihnachtsgeschäfte an und es wurde immer knapper mit der Zeit.

    Mein Freund den ich kennengelernt habe, mochte nicht wirklich Hunde (gab er auch zu) aber er könne sich anfreunden (weil er eine Allergie hat)
    Nunja und es wurde mit der Zeit immer knapper, besonders zu Winter und da musste Bonnie öfters 8 - 11 Stunden allein zu hause sein. (diesen Winter)
    Mein Freund bleibt immer bei seinen Eltern so richtig zusammen leben möchte er nicht. Macht mir aber dann den vorwurf, dass bonnie solange allein zu Hause ist.

    Ich habe Ihm und Bonnie auch immer gesagt: ,,irgendwann wird das ein Ende haben". Ich arbeite viel wieder für ein Auto damit ich Bonnie mal immer zu meiner Mutter fahren kann wenn ich zur Arbeit fahre und auch wieder abholen kann. Und auch habe ich und Bonnie mal Hoffnung einen Partner zu finden,d er uns dabei Unterstützt. Das tat mein Freund auch in Notfällen aber wie ich feststelle brauche ich doch eine alternative Notlösung. Mein Freund kann leider nicht immer für Bonnie da sein wie man es mit Paaren sonst so kennt wenn beide zusammenleben.

    Ich habe nach Kitas in der nähe geschaut, auch Online ein Babysitter gesucht aber viele können nicht allein wegen der Anfahrt oder viele wollen, den Hund nach Hause gebracht haben was ich nicht schaffen würde und manche sind für meine finanzielle Verhältnisse zu teuer. Und bis jetzt habe ich das Gefühl, dass Bonnie auch ausgeglichen ist.... sie bellt nicht, die Wohnung riecht nicht nach Hund (Stress) oder Jault auch nicht herum und macht auch nicht in die Wohnung. Sie geht nur immer auf die Coach und krempelt im Müll herum obwohl man ihr deutlich macht dass sie das nicht darf, aber das tat sie auch schon zuvor wo sie auch extrem viel Auslauf hatte und selten allein zu hause gewesen ist.

    Aber mein Freund sagt, dass liegt daran, weil ich im ganzen ein "schlechter" Hundepapa bin. Jetzt erwähnt er was von "Abgeben".

    Das hat mich sehr verletzt. Es ist richtig, dass Bonnie, seit ich in Lichtenrade wohne und Single bin mehr allein zu Hause sein muss. Ich arbeite aber an einer Lösung auch warte ich seit 2 Jahren auf mein Freund, dass wir gemeinsam in eine Wohnung in der Stadt ziehen. Aber er ist halt noch nicht bereit und irgendwie bin ich und Bonnie in so einer Zwickmühle....

    Ab Februar habe ich erst einmal wieder ein Auto.... und ich denke, dass wird für Bonnie erstmal eine Erleichterung sein mal wieder auch bei Mama zu sein während ich arbeite.

    Aber findet ihr auch wie mein freund, dass diese Schwierige Phase von mir der mir auch bewusst ist, ein Grund ist... Bonnie abzugeben? (Auch damals)

    Denn ich weiss wie sie reagierte als sein wirklicher Besitzer davon ging. Undzwar nicht schön.... und ich bin immer fesst von Überzeugung gewesen, dass Bonnie diese schwierige Phase auch überstehen & verstehen wird... und daher auch keine Probleme macht momentan.

    Sie ist bis heute immernoch sehr Aktiv, Glücklich , spielt mit anderen Hunden, bellt nicht herum, jault auch nicht und wedelt auch mit dem Schwanz wie ein Welt meister. Ich als besitzer spüre momentan kein bisschen traurigkeit bei Bonnie.

    Mein Freund hingegen sagt auch dass ich mich von ihr domineiren lasse. Ich sage nur, dass ich das nicht schlimm finde, wenn sie erst beim 2. oder 5. mal hört , ich kann ohne leine mit Ihr laufen und wenn ich sie strenger rufe dass sie auch immer kommt. Wenn sie mit den Hunden spielen möchte, dann lasse ich sie auch spielen... und wenn sie etwas an der leine zieht finde ich das auch nicht schlimmm.... ich finde sie hört sehr gut NUR halt nicht auf Kommando... weil ich selbst auch nicht Kommandiert werden möchte. Ich möchte auch kein Führer sein sondern meinen Hund auch Hund sein lassen.

    Und damit hat mein Freund ein extrmes Problem.... Mein freund möchte z.b nicht, dass Bonnie in der nähe von der Coach ist und ambesten immer auf sein Platz geht. Ich hingegen sage, Bonnie kann sich frei in der Wohnung bewegen wie Sie möchte. Vorallem in der schwierigen Phase.

    Ich glaube langsam mein Freund will den Hund nicht mehr. Ich habe ihn klar und deutlich gemacht 2015 wo wir usn kennenlernten wusstest du dass ich einen Hunde habe und ich werde niemals sie weg geben. Und wegen der Allergie habe ich extra 2 Luftfilter für die Wohnung, Allergenes Staubsauger & Allergie Shampoo gekauft. Trotzdem hat er meint er immer schlafprobleme wobei Bonnie nicht 1x im Schlafzimmer gewesen ist.


    Da Ihr nun einen kleinen Eindruck haben über mein jetziges Leben möchte ich gerne wissen...

    Bin ich nun wirklich ein schei... Hundepapa?

    Quäle ich "unbewusst" meinen Hund?

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    Geändert von ZeroCoolBLN (08.01.2018 um 19:42 Uhr)

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    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.



  3. #2
    Knopfstern
    HalliHallo

    Willkommen bei uns im Forum, auch wenn dein Anlass ein wenig "trauriger"Natur ist.

    Kurz vorweg, eine ganz bezaubernde Dame hast du da an deiner Seite.

    Weisst du, wenn Ich in jeder Phase meines Lebens, in der es mal schwerer wurde, meine Hund abgegeben hätte, dann wäre ich heute Hundelos.

    Ich kenne deinen Freund nicht, aber für mich liest es sich schon so, das er mit seinem gerede versucht dir ein schlechtes Gewissen zu machen und hofft, das der Hund weg kommt.

    Aber mein Freund sagt, dass liegt daran, weil ich im ganzen ein "schlechter" Hundepapa bin. Jetzt erwähnt er was von "Abgeben".
    Hat er gut gemacht, erst sagen,"Schlechter Papa" und dann "gib sie zu ihrem wohle ab".Nenene, lass mal

    Weisst, jeder hat mal Phasen, in denen das Leben nicht so läuft, wie es laufen soll. Ich habe letztes Jahr meine Examen geschrieben, meine Facharbeit im Winter zu vor gemacht und war in der Zeit schwanger. Bis Mai hatte ich noch zwei Hunde, mein Senior ist mit fast 16 Jahren von uns gegangen. Und meine Hunde kamen im Letzten Jahr sehr wenig raus, da ich auf Grund meiner Prüfungen, meiner Schwangerschaft dermassen Ko war. Kaum raus konnte, weil mein Kreislauf einfach nur Down war. Und auch waren meine Hunde während der Zeit meiner Schulbesuche gut und gerne mal 12 Stunden alleine. Hat es sie Interessiert? Nein. Nicht mal begrüsst worden bin ich teilweise, wenn ich Heim kam. Meine Hunde haben geschlafen. Zack. Sache erledigt.

    Du schreibst selber, es ist eine absehbare Zeit. Wenn dein Hund für dich*und du kennst deinen Hund am besten* keine Stress Symptome Zeigt, entspannt ist. Fressen und auslauf kriegt. Dann ist dieses eine Zeit lang machbar. Warum auch nicht?
    Ich kenne viele, deren Hunde mal eine schwere Phase durch machen müssen und weniger raus kommen. Das ist im Leben so. Schlimmer wäre es, wenn der Hund bei sowas ständig abgegeben werden würde. Niemand kann sagen, was als nächstes für Phasen auf uns zu kommen.

    Zur Allergie. Ja, kenne ich. Mein Mann hat auch ne Allergie. Wir scheren unseren Hund. Das hilft ihm ganz gut. Seit wir jedoch in eine andere Wohnung ohne Schimmel und Staub durch meine früheren Nager gezogen sind, ist das problem fast weg.
    Tägliches durchfegen hilft enorm, bzw. Saugen. Aber ich denke eher, dies ist ein Vorwand, das dein Hund stört. Ja, so wirkt es auf mich.

    Weisst, Ich habe die Erfahrung gemacht, das ich mit Menschen, die meine Hunde nicht akzeptieren, nicht auf einen gemeinsamen Weg gehen kann. Weil diese Menschen mich nicht akzeptieren und nehmen, wie sie sind. Was sollen die in meinem Leben, wenn sie meine Hunde nicht akzeptieren? Gar nichts. Früher oder später wird es zu einem grossen Krach kommen. Alleine wegen dem Thema Hund. Gibst du deinen Hund ab, gibst du ein Stück von DIR! ab. Willst du das? Könntest du damit leben und deinem Partner niemals Vorwürfe machen? Was gibt dein Partner für dich auf?

    Lass dir da nichts reinreden.
    Wenn es wirklich auf Grund einer schweren Allergie zu einer Abgabe käme, wäre das was anderes. Aber nicht mit so einem Druck.
    Ein Partner sucht gemeinsam mit mir eine Lösung und nicht eine Lösung gegen mich. Er Unterstützt mich.

  4. #3
    fusselbuerste
    Hallöchen,
    Dine Probleme sind ganz schnell zu lösen.
    Tritt Deinen jetzigen in den Hintern und lass ihn laufen.
    Er wil doch nur an erster Stelle sein und ist auf den Hund wifersüchtig.
    Ich habe innerhalb von 32 Ehejahren 4 Hunde gehabt. Einer gehörte meinen Kndern.1Einer war meiner und dann kaufte sich mein Mann eine Hündin.
    Er kam mit ihr absolut nicht klar. Nun verstarb aber mein chäfer und seine Hündin trauerte so sehr das sie weder trank noch fraß und das mit einen Herzklappenfehler. ich entschied mich zu einen neuen Partner den seine Wolfshündin aussuchen durfte.
    Ich wollte einen Arbeitshund und die Hündin endschied sich für einen "faulen" Schäferhundwelpen.
    Merkwürdigerweiße stimmt die Chemie zwischen meinen Mann und den Schäfer. Ich kanns nicht nachvollziehen, bin aber froh das er nun endlich akzeptieren kann das ein Leben ohne Hund nix für mich ist.
    Auch bei uns gab es heftigen Streß, grade wegen der Hunde, Männe ist nun mal ein Katzenmensch.
    Würde er jedoch verlangen das ich meinen Hund abgebe wäre dies das Ende meiner Ehe gewesen!

    Ich denke Dein Freund ist nur Eifersüchtig.! Deshalb soll der Hund weg!
    Was nimmt Dein Freund für Medikamende wenn er zu Dir kommt wegen der Allergie?

  5. #4
    Audrey
    Erstmal finde ich Deine Bonnie auch wahnsinnig niedlich

    Und dann zur Allergie...
    Zitat Zitat von Knopfstern Beitrag anzeigen
    Aber ich denke eher, dies ist ein Vorwand, das dein Hund stört. Ja, so wirkt es auf mich.
    ... bzw. eben die von fusselbuerste erwähnte Eifersucht. Das war mein erster Gedanke. Und ich kenn das aus eigener Erfahrung: mein Ex hatte eine leichte Katzen-Allergie, hat er gesagt, angeblich. Nur daß er mehrmals bei mir war, und nie auch nur ansatzweise reagiert hat. Obwohl meine Katzen immer im Bett schlafen durften, und ich für ihn nicht extra frisch bezogen hab. Und ja, wie bei Dir - die Katzen waren zuerst da, er wußte daß ich die hab, als ich ihn kennengelernt hab bzw. mit ihm zusammen gekommen bin. Er war dann immerhin von sich aus so ehrlich, mit mir Schluß zu machen, weil "du mit deinen Katzen - das geht nicht". Letztlich war er auch nur eifersüchtig, weil ich halt nicht auf sein Fingerschnippen hin was mit ihm unternehmen konnte, weil ich halt erstmal Katzen füttern mußte / auch mal für sie daheim sein wollte etc.

    Also letztlich seh ich das so: solang die Chemie zwischen Dir und Bonnie stimmt, dann lass Dich von ihm nicht verunsichern. Du machst das gut - mein letzter Hund (auch wenn das schon 17 Jahre her ist), war auch alles andere als gut erzogen (wurde von der Hundeschule mit "sorry, schwer erziehbar" weggeschickt...), aber sie war mein Seelenhund. Und das zählt

  6. #5
    ZeroCoolBLN

    Vieeeleeen Dank

    Unglaublich ich bin eigentlich selten jemand der auf Foren etwas postet das tat ich mal vor sieben oder acht Jahren seither nicht mehr aber das erste Mal bin ich wieder positiv überrascht über Foren ... eure Sätze waren echt aufbauend und hat mir ein wenig das Gefühl gegeben dass es halt eine Phase ist und kein Dauerproblem... des weiteren geht es Bonny wirklich gut ich kenne mein Hund und bei einer Sache muss ich mich etwas verständlicher ausdrücken... mein Freund hat nie gesagt das ich ein schlechter Erzieher wäre ich habe das nur so zusammenfassen können anhand den negativen Feedbecks die ich heute über WhatsApp zu hören bekommen habe ... wortwörtlich hat er das natürlich so nicht gesagt aber Dinge gesagt was für ein schlechten Hundeerzieher üblich sind.
    Ja er nimmt Tabletten, beziehungsweise nimmt er immer noch namens Citirizin aber irgendwie hat er immer Luft Probleme und er meint es liegt an den Katzen zu Hause bei ihm oder Bonnie ... was mich halt nur verwundert ist das 2015 diese Probleme nicht gab, muss aber auch dazu sagen das es meinem Freund auch momentan überhaupt nicht gut geht (Psychisch-Angststörung) daher nehme ich die Sache mit seiner Bonnie Aussage in den letzten Wochen nicht so sehr übel was mich aber halt nur sehr verletzt hat ist seine letzte Aussage über Bonnie vor allem ich in den 3,5 Jahren alles Mögliche getan habe dass es Bonnie bestens geht. es freut mich zu hören dass es auch Menschen gibt die auch mal akzeptieren dass mein Hund auch wenn’s nur für eine Phase es mal vielleicht 8-12 Stunden alleine bleiben muss. Ich weiß dass muss sich ändern, und das wird es auch. Ich hoffe ab Februar mit dem neuen Auto kommt sie mehrmals unter Freunden & Familie unter :-)

  7. Adbot

  8. #6
    Knopfstern
    HeyHo,

    Schön, das wir dir ein wenig positives Gefühl geben konnten.

    Jedoch muss ich dazu direkt noch was los werden.

    mein Freund hat nie gesagt das ich ein schlechter Erzieher wäre ich habe das nur so zusammenfassen können anhand den negativen Feedbecks die ich heute über WhatsApp zu hören bekommen habe ... wortwörtlich hat er das natürlich so nicht gesagt aber Dinge gesagt was für ein schlechten Hundeerzieher üblich sind.
    Das finde ich persönlich tausendmal schlimmer, wenn es geschrieben wird/wurde.
    zu aller erst hat man genug Zeit, das was man schreibt, vernünftig zureflektieren und drüber nachzudenken. Im Streit werden Worte ja oft schnell gesagt. Hier kann man das Hand zur Seite tun. Und Sry, bei allem Verständnis für Psychische Erkrankungen, habe ich selber genug mit zutun, mein Partner hat mir zusagen, von Auge zu Auge, was sein Problem ist.
    Es ist immer ein leichtes zusagen,"wurde mal eben so schnell aus dem Bauch raus geschrieben." Nein, das sehe ich anders. Natürlich kann man im Anflug von Gefühlen auch hier dinge raus hauen, jedoch hat man hier abstand zu seinem Gegenüber und kann dieses noch einmal lesen und reflektieren. Zählt für mich also nicht als entschuldigung.

    Ich möchte dir damit nur sagen, such nicht nach etwas, was es besser macht. Weil es ist kein Stück besser wie ein gesprochenes Wort.
    Für mich wäre jemand, der mich und meinen Hund so behandelt, ganz schnell Geschichte. Ich habe leider viel zu viel solche Menschen in meinem Leben gehabt und bin es leid, nach anderen Nasen zu Pfeifen, weil sie meine Hunde nicht mögen.
    Mein Mann braucht meinen/unseren Hund auch nicht. Wir sind nun nach sieben Jahren Fernbeziehung zusammen gezogen. Ich hatte immer zwei Hunde. Jetzt haben wir Sohn und Hund. Und er wusste ganz genau, mich gibt es nur mit Hund. Und inzwischen freut er sich jeden Morgen unser dusseltier zusehen und gemeinsam seine morgendlichen dinge vor der Arbeit zumachen.
    Auch wie ich schrieb, die allergie wurde mit kurzem Fell besser, mit langem Fell ist es etwas unschöner.

    Wenn ein Mensch mich wirklich liebt, dann nimmt er mich, wie Ich bin. Und dazu gehören auch die Hunde.
    Daher, lass dir da bitte nichts rein reden.

    es freut mich zu hören dass es auch Menschen gibt die auch mal akzeptieren dass mein Hund auch wenn’s nur für eine Phase es mal vielleicht 8-12 Stunden alleine bleiben muss. Ich weiß dass muss sich ändern, und das wird es auch.
    Ich kann immer nicht ganz verstehen, das manche Hundehalter so "ausflippen"wenn der Hund mehr als 6 Stunden alleine ist. Da frage ich mich ernsthaft, ob manche nicht arbeiten gehen. Natürlich sollte man sich keinen Hund anschaffen, wenn man eh 12-14 Stunden aus dem Haus ist.
    Aber ein Hund kann locker und ohne Probleme, wenn er es gelernt hat, 10 Stunden alleine sein.
    Ich meine, was macht der Hund, wenn der Besitzer zuhause ist und sich um Haushalt und Co kümmert? Richtig, er pennt.
    Ein ausgewachsener Hund hat Ruhephasen von 18-20 Stunden, Welpen und Senioren noch mehr. Natürlich sollte der Hund nicht allzulange anhalten müssen. Aber wenn der Hund keinen Stress zeigt, wenn der Hund entspannt ist und damit klar kommt, dann sind auch 10 Stunden OK.
    Wenn dieses sich dann wieder ändert auf 6-8 Stunden, super. Dennoch, manche Hundehalter denken da ein wenig anders und müssen ihren Unmut dann raus lassen und einem noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen einreden, weil man diese Phase hat.

    Denk dran, du allein weisst was das beste für deinen Hund ist. Ihr seid ein Team. Und das sollte dir keiner kaputt machen. Lass dich bloss nicht verändern.

  9. #7
    fusselbuerste
    Sorry, aber erst ist Bonny das Problem nun hat Dein Freund Katzen?
    Das er dieses Medikamend einnimmt hat also wenig mit dem Hund zu tun, da er nicht ständig mit dem Hund zusammen ist, mit den Katzen aber schon?
    Citirizin ist ein Mittel gegen verschiedene Allergien. Hat Dein Freund mal einen Test gemacht?
    Das wär zumindest ein Weg um festzustellen ob er auf Deinen Hund reagiert.

  10. #8
    cherry-lein
    Jeder kommt mal in schwierige Situationen, so ist das Leben halt. Wenn es ein Dauerzustand wäre das dein Hund an jetzt immer 12 Stunden täglich allein ist würde ich das nicht gut finden aber da es ja nur vorübergehend ist wird der Hund daran definitiv nicht sterben. Du sagst ja selbst das sie entspannt ist und etwas Unfug anstellt aber das scheint ja noch im Rahmen zu sein.
    Was die Erziehung betrifft finde ich den Satz unserer Trainerin toll: "jeder muss selbst entscheiden wie gut sein Hund hören soll und wenn man damit kein Problem hat das der Hund an der Leine zieht oder nicht Sitz macht dann ist das okay". Solange er durch ungehorsam niemanden in Gefahr bringt ist das deine Sache und wenn du mit der Erziehung so zufrieden bist und mit dem Hund klar kommst dann ist das doch gut so.
    Dein Freund mag den Hund einfach nicht, das hat er ja schon gesagt wenn ich es richtig lese und möchte ihn vermutlich einfach loswerden. Die Katzen sind halt selbstständiger und unabhängiger als Hunde, die können allein aufs Katzenklo gehen, müssen nicht raus usw vielleicht ist ihm ein Hund auch zu viel Arbeit auf die er keine Lust hat.
    Wenn du an der Beziehung hängst rede mit ihm aber mach halt nochmal deutlich das der Hund definitiv bleiben wird und wenn es damit nicht klar kommt scheint er nicht der richtige zu sein.
    Auf keinen Fall würde ich derzeit mit ihm zusammenziehen, das gibt nur Theater und ihr trennt euch schneller als ihr gucken könnt. Wenn ihr das mit dem Hund geklärt bekommt kann man ja über eine gemeinsame Wohnung nochmal nachdenken aber dazu müssen halt erstmal die Grundprobleme behoben werden.

Diskussion zum Thema Bin ich doch ein schlechter Hundepapa? im Forum Hunde Haltung bzw. Hauptforum Hunde Forum:
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