Größeres Aquarium - wie Umzug gestalten?

Diskutiere Größeres Aquarium - wie Umzug gestalten? im Fische Forum Forum im Bereich Aquaristik Forum; Ich habe seit 2 Jahren ein Aquarium und habe natürlich die typischen Anfängerfehler gemacht und mich ganz und gar auf das Geschäft meines...
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Machtnix

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Ich habe seit 2 Jahren ein Aquarium und habe natürlich die typischen Anfängerfehler gemacht und mich ganz und gar auf das Geschäft meines Vertrauens verlassen.
Zu kleines Aquarium, zu viele Fische, zu viel Deko, zu wenig Pflanzen, zu geringe Grundfläche bei zu viel ungenutzter Höhe und Tiefe, die falschen Pflanzen (2 größere Pflanzen, 3 Moosbälle und etwas tapfer überlebendes zerrupftes Gras) und Fische. Der Untergund ist ein Kies-Sandgemisch, was sich superschlecht reinigen lässt, da man nicht richtig in den Kies gehen kann ohne Unmengen an Sand mit aufzusaugen, den ich auch nicht wirklich im Abfluss haben will.
Also muss Abhilfe
geschaffen werden und zwar schnell!
Einer meiner heißgeliebten Siamensis ist schon nach einer Verletzung (oder Erkrankung) trotz Medikamentengabe gestorben, dem Anderen geht es jetzt nach 1 Monat plötzlich sehr schlecht - ich hoffe, er überlebt.

Mein bisheriges Aquarium fasst 185L. Der derzeitige Besatz ist 2 männl. Antennenwelse -die sich gut vertragen, ein kranker Siamensis, 1 männl. Drachenschwertträger, 1 weibl. Drachenschwertträger, 8 Neons, eine unbekannte Anzahl Guppys (eine echte Plage), 5 Zebrarennschnecken.
Wie schon gesagt, viel zu klein.

Das neue Aquarium ist schon da, es fasst *edit Zwecks Übersicht* Sorry,wer rechnen kann ist klar im Vorteil.
Das neue Aqua ist 150x50x60 also 450Liter. Hoffentlich endlich genug Platz für meine Jungs und Mädels.
.

Es bekommt eine Außenpumpe und soll dann auch besser ausgestattet werden, Sand kommt schonmal nicht mehr rein.
Wie gestalte ich jetzt für meine Fische den Umzug am Sanftesten? Muss das neue Becken auch erst einige Zeit ohne Fischbesatz stehen?
Eigentlich habe ich vor, das neue Becken mit Kies und neuen Pflanzen auszustatten. Ich wollte dann die Fische mit ihrem alten Wasser und ihren Pflanzen und der Deko, die sie auch benötigen (also Verstecke, Höhlen und Holz, die Deko, die nur dem Menschen schön aussieht, kommt nicht mit) einzusetzen. Auch die jetzige Innenpumpe soll in der ersten Zeit mitkommen, da die Filter die den Fischen bekannten Bakterien enthält.
Sollte der Siamensis nicht überleben möchte ich mir gern 2 neue anschaffen, ich mag sie sehr gern (so wie die beiden Welse, hatten auch die Siamensis Namen).
Die Innenpumpe ist leistungsstark, ich hätte nur lieber eine Außenpumpe. Diese würde ich jedoch frühestens nach 1 Monat kaufen.
Ich habe vor in dem neuen Becken Aquasave und Easy Balance zuzusetzen und Pflanzendünger. Da unser Wasser mal härter mal weniger hart eingestellt ist, lege ich je nach Bedarf sowieso entweder einen Schildpatt ins Wasser oder setze entionisiertes Wasser zu.

So, das wäre jetzt meine Überlegung.
Was sagt der Fachmann?
Wie kann ich meinen Fischen den Umzug möglichst stressfrei gestalten?
Jetzt soll doch alles besser werden.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Sorry,wer rechnen kann ist klar im Vorteil.
Das neue Aqua ist 150x50x60 also 450Liter. Hoffentlich endlich genug Platz für meine Jungs und Mädels.
 
Zuletzt bearbeitet:
07.06.2010
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Guest

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J.$.

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Hi,
von Vorteil wäre es natürlich wenn du ein komplettes Aqarium hast, also mit Unterschrank und allem drum und dran. Dann kannst du es schon in die neue Wohnung stellen, wenn der Vermieter oder sonst wer nix dagegen hat. So kann es schon mal einlaufen. Mit dem alten Filter kann es ein Problem geben. Ich schlage vor du kaufst dir möglichst schnell den neuen Außenfilter, lässt ihn im alten Aq mitlaufen sodass sich die nötigen Bakterien ansammeln können, und wenn es dann los geht schließt du ihn einfach an das neue Becken an und lässt ihn noch 1, besser 2 Wochen laufen bis die Fische rein kommen.

Wenn du nun soweit bist das es losgehen kann ist es am besten die Fische in den üblichen Plastiksäckchen zu transportieren. Viele wollen einen Eimer nehmen oder einfach viel Wasser aus dem Aquarium nehmen und die fische drinnen lassen. Das schwappt aber viel zu sehr und bedeutet puren Stress für die Tiere. Beim einsetzten auf die richtige Temperatur achten und wirklich vorsichtig die Tiere ins neue Becken lassen.
Was die Einrichtung an geht: kannst du alles mitnehmen. Wichtig ist nur, dass du den platz auch benutzt. Die Welse zum Beispiel, sind Revierbildend, also brauchen sie viel Grundfläche und viele Verstecke die gut verteilt sind.
Besonders gut wäre es, wenn du mir die Lateinischen Namen deiner Fische nennen könntest (ausgenommen Guppy, Schnecken und Neon). Dann kann ich einfach viel mehr dazu sagen z.B. was die Wasserwerte angeht oder was für Einrichtungen noch zusätzlich benötigt werden. Die Guppys würde ich bei der Gelegenheit abgeben (an irgendeinen Fachhandel in der Nähe) weil sie von den Wasserwerten nicht zu den Neons passen.

Achte auch auf den neuen Standort für dein Becken, Sonnenlicht ist sehr gut weil es einfach natürlicher ist, jedoch führt es auch schnell zu Algenproblemen.
Zu nah am TV ist auch nicht sehr vorteilhaft und der Boden sollte auch stabil genug sein, etc.

Beim aussuchen der Pflanzen hilft dir der Link vielleicht: https://www.tierforum.de/t72248-pflanzen-im-aquarium.html

Viel Glück =)
 
M

Machtnix

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Klar derzeit habe ich ja ein gut eingefahrenes kleines Aquarium mit 185 Liter.

Das neue Becken kommt dann nicht auf einen Unterschrank, sondern wird im Wohnzimmer auf dem Sideboard stehen (die Rückwand wird hinten aufgebohrt, so dass in einem Schrankteil die Filter und Utensilien lagern können). Klar kommt eine entsprechende Unterlage drunter.

Das alte Becken bleibt selbstverständlich so lange, ich es eben benötige oder schön finde.
Licht habe ich in der Wohnung genug (1 1/5 Wände voll verglast).
Das neue Aquarium wird nicht am Fenster stehen (tut das alte auch nicht), da ich unterm Dach wohne und meine Fenster vom Boden aus bis 3,50m hoch gehen. Da ich überall direkten Lichteinfall habe, kochen sie wohl sonst.

Ich hoffe nur, dass meine Rüsselbarbe Jupp noch so lange durchhält, dass er den Umzug noch erlebt (und dann endlich wieder einen Gefährten bekommt).
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

also du kannst auch das alte Becken komplett ins neue Umziehen, inklusive Filter und Bodengrund (Sand müsstest du halt raussieben aber NICHT waschen)

Du verdoppelt dann (erstmal!) die Wassermenge, da entspräche einem Wasserwechsel von 50 % und das ist kein Probem. Die restlichen knapp 100 Liter füllst du dann in in 2 Schritten mit 14 Tagen Abstand nach. (Nur zur Sicherheit nicht gleich auffüllen).

Wenn du den Bodengrund und Filter nicht umziehen willst/kannst muss das neue Becken auch erst 4-6 Wochen einlaufen da dort die wichtigen Nitrobacter (Bakterien) hauptsächlich sitzen.

Theoretisch kannst du dein neues Becken auch animpfen (Filtermaterial aus dem alten Becken) und dann täglich die WW messen bis der Nitritoeak vorrüber ist und dann kannst du besetzen.
Aber das ist ziemlich zeitaufwändig (ca 7-14 Tage in denen du 2x tgl den Nitritwert aufs genauste ermitteln musst um den Anstieg udn Rückgang des Nitrit genau zu dokumentieren).

Ich würde gute 4 Wochen einlaufen lassen, dann möglichst viel Wasser vom alten Becken ins neue (am Umzugstag), 2 Tage vorher gut füttern, dann 2 Tage im neuen Becken nicht bzw wenig füttern.
Dann die Fische umsetzen.

Du kannst theoretisch auch einen Hau-Ruck Umzug riskieren: Filtermaterial vom alten Filter in den neuen, Fisch ins neue Becken, Wasser wie oben schon geschrieben und dann 2x tgl Nitritwert messen für ca 3 Wochen damits keine böse Überraschung gibt...

LG Lilly

PS Jupp + 4 Kumpels wäre traumhaft ;) die sind da wie Pferde, mit einem leben ok aber in der Gruppe ist es einfach schöner!
 
M

Machtnix

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Ich habe ja vor, alles aus dem alten Becken (eben nur nicht den Sand) mitzunehmen. Das Problem ist nur, dass ich im neuen Becken sehr viel mehr Bodengrund brauchen werden also sowieso mehr als 50% neuen Kies haben werde.
Gleichzeitig will ich natürlich auch im neuen Becken alles besser machen und unter den Kies eine Schicht für die neuen Pflanzen (damals habe ich die Pflanzen einfach in den Kies gesetzt) legen.
Daher werde ich das neue Becken sicherheitshalber wohl besser erst einfahren. In dieser Zeit werde ich dann wohl wöchentlich in meinem jetzigen Becken das Wasser zu einem kleinen Teil wechseln und dieses Wasser nicht wegschütten sondern ins neue Becken umsetzen, damit sich die Bakterien schneller bilden.
Die Idee mit dem alten Filter ist gut, aber wie soll ich das machen.
Ich benötige dann ja einen 2. Filter, in den ich die hälfte des Innenlebens des alten Filters setze.
Das neue Becken soll jedoch einen Außenfilter bekommen, daher müsste ich nur für 4 Wochen gleich einen neuen Filter kaufen - hmmm.

Ich denke, ich werde das neue Becken erstmal bepflanzen. Mal sehen was draus wird. Oder ist das jetzt auch falsch.
Will doch jetzt nicht wieder Fehler machen.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

du kannst einfach etwas von de Filtermaterial in den neuen Filter mit rein packen.

Einlaufen lassen ist sicher die beste Variante, wenn du die Zeit und den Platz hat. Würde ich auch so machen!

Beim neuen Becken gehst du vor wie folgt:

Bodengrund vollständig rein, dann 1/3 Wasser das läßt du 2-3 Tage so stehen, dann die Pflanzen (und Wurzel, Dek etc pp) und soweit befüllen das diese mit Wasser bedeckt sind.
Den neuen Filter von Anfang an mitlaufen lassen.
Dann kannst du das Becken nach und nach vollends auffüllen und einlaufen lassen.

Wenn es eingelaufen ist, läßt du ca 150 Liter Wasser ab, setzt die Fische um und füllst das Wasser aus dem alten Aqua ein.

Dann würde ich dir so oder so zu wöchtenlichem Wasserwechsel raten, lieber weniger und öfter.
Es sei denn, du hast eher zu wenig als zu viele Fische drin.

Viele Fische, hohe Belastung -> häufiger WW
Weniger Fische, mäßige Belastung -> normaler WW
Sehr wenig Fische, wenig Belastung -> seltener WW (das gilt aber wirklich nur für sehr große Becken mit wenig Fisch'masse')

LG Lilly
 
S

SusanneC

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ich würde sehr empfehlen das sideboard gründlich anzuschauen - ein 450Liter becken mit Bodengrund, wasser etc. wiegt über 600 Kilo, das wären etwa 7 erwachsene Männer auf dem sideboard. hält das diesem gewicht wirklich stand? bei altbauten auch vorher den boden prüfen, noch nciht mal der hält so viel gewicht automatisch aus.

wenn es erst mal steht kannst du es nicht mehr woanders hin bringen, wahrscheinlich brauchst du schon für das leere becken 3 starke männer zum tragen - ich hab in 150x50x50 meine mäuse, und mein Mann und mein bruder hätten es kaum die treppe hoch geschafft (und mein mann ist 150kilo reine muskeln, lagerarbeiter, mein Bruder hobbylandwirt, beide nicht schwächlich).
 
K

Kirschblüte

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Ich würde davon abraten Filtermaterial vom alten in das neue Becken zu geben. Die Biologie im alten Becken ist nicht stabil und wenn jetzt noch durch eine Entnahme von Filtermaterial die Biologie geschwächt wird könnte es im alten Becken zu massiven Problemen kommen.
 
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Machtnix

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Wäre dann die Gabe von Easy Balance sinnvoll?
Platz und Zeit ist da. Ich muss das alte Aquarium nicht gleich weggeben und Platz habe ich in der Wohnung genug.
Da das Haus im Familienbesitz ist, gibt es auch keine Probleme mit Vermieter o.Ä. ich kann stellen so viel ich will.
Hinzu kommt allerdings, dass ich demnächst renouvieren will (erst muss das vermalledeite Harmonium raus). Beide Aquarien müssen daher den Raum für 1-2 Tage verlassen, was bedeutet, dass ich das Wasser und die Fische kurzfristig auslagern muss, um die Dinger zu bewegen.
Da das neue Aquarium allerdings ein Geschenk für meinen Sohn war, muss es ja irgendwie auch voran gehen und ich denke meine Fische müssen dringend in ein größeres Becken. Nicht nur Jupp leidet unter der Einsamkeit und Enge, auch die Tom und Jerry -die beiden Welse- brauchen ein größeres Becken.
Bisher vertragen sie sich ganz gut aber ich habe gelesen, dass sie eben sehr viel Platz brauchen und sie zicken sich schon manchmal an.
Das kleine Becken ist einfach für mich nicht mehr tragbar, da ich die Vermutung habe, dass meine Fische leiden. Daher habe ich mich ja auch für ein Becken mit längeren Ausmaßen entschieden, was ihnen mehr Raum bieten soll.
Anfangs wollte ich ein Welsrennbecken mit 2,50 Länge kaufen, aber das hätte zu viel Verdungstung in meiner Wohnung und die Wände würden leiden. DAS gäbe dann wirklich Ärger.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

ich würde jetzt nichts ins Becken tun, bevor du nicht weißt wie genau die Wasserwerte sind (Tröpfchentest oder im Fachgeschäft testen lassen).
Sollte es wirklich am Sauerstoff liegen und Jupp sich erholen, denke ich schon, dass du das mit dem Filtermaterial machen kannst. Wenn du nicht mehr als 1/3 rausnimmst, passiert da recht wenig ;)

Weiß du, ich muss hier mal eins sagen: es ist wirklich schön zu lesen, dass du deinen Fischen ein größeres Becken besorgt hast und dich so kümmerst! So eine Einstellung ist leider viel zu selten.

LG Lilly
 
M

Machtnix

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So heute habe ich ca. 1/5 des Wassers ausgetauscht.
Die Temperatur habe ich gesenkt und 3 Stücke Zucchini reingegeben. Jupp frisst daran nicht. Heute gabs also Frostfutter (Tubifex).
Jupp geht es heute sehr schlecht, er eiert extrem.
Heute dachte ich das erste Mal 'jetzt stirbt er'. Habe ihn daher über 1 Std. beobachtet, weil ich damit gerechnet habe, dass die anderen Fische versuchen ihn anzufressen. Haben sie aber nicht gemacht.
Ich kann leider keinen Fisch töten. Man hat hier mal geschrieben, dass man sie mit irgendeinem Öl betäuben kann und dann einfach erschlägt oder den Kopf abtrennt. Ich kann das nicht. Um ihn zu betäuben müsste ich ihn in die Hand und aus dem Wasser nehmen - er wird fürchterliche Angst haben. Diese Todesangst möchte ich ihm ersparen.
Auch bei meinen anderen Tieren (außer bei den Fischen) war ich immer dabei, wenn sie starben, jedoch habe ich es nie selber tun können.
Sobald ich merke, dass Jupp von den anderen Fischen attakiert wird und nicht mehr in der Lage ist, sich zu wehren, setze ich ihn zusammen mit einer Pflanze und etwas Kies in das Aufzuchtbecken. Da kann er dann in aller Ruhe sterben.
Noch ist es allerdings nicht so weit und ich habe noch immer die Hoffnung, dass er überlebt.
 
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