Hund kann nicht schwimmen ?!

Diskutiere Hund kann nicht schwimmen ?! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen ! Haben eine 4-jährige (Haben sie von Welpenzeit an) Labrador-Mischlingsdame die nicht schwimmen "kann". Sie ist sonst total...
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Finchen90

Finchen90

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Hallöchen !
Haben eine 4-jährige (Haben sie von Welpenzeit an) Labrador-Mischlingsdame die nicht schwimmen "kann".

Sie ist sonst total Wasserbegeistert, plantscht rum was das Zeug hält, taucht, und alles Mögliche. Holt auch alles Mögliche ausm Wasser wenn man es reinwirft. Nun das Problem: Sobald sie während
des Stöcken-Holens im Wasser merkt, dass sie eine "Tiefe" erreicht in der sie mit den Pfoten den Boden nicht mehr berühren kann stoppt sie abprubt, läuft allerdings nicht weg o.Ä. Sie bleibt lediglich stehen und hängt da halb schwebend/halb stehend im Wasser und peilt den Stock/Ball an. Sie bewegt ihre Beine nicht, sodass es schon vorkam,dass die Hinterbeine im Wasser trieben/schwebten, Vorne ging sie unter. Sie jault den Stock/Ball an und will ihn am liebsten haben, aber schwimmt einfach nicht ! Wir stehen da teilweise am Wasser und denken gleich holen uns die Männer mit der weißen Jacke, weil wir wie die Blöden da rumpiepsen "Ja,looos, hol ihn :):):) Lauf,lauf,lauf!"

Woran liegt das ? Wie kann man ihr die Angst nehmen; ihr das Schwimmen schmackhaft machen ?
Wären echt für jeden hilfreichen Tipp dankbar :eusa_think::clap:
 
17.07.2010
#1
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Yvi179

Yvi179

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Ich habe mal gelesen das es wirklich Hunde gibt die nicht schwimmen können! Einige sollen sogar einfach untergehen!
Ich habe selber einen zuhause der wohl offensichtlich auch nicht schwimmen kann! Vorne wird gestrampelt undhinten nur die Rute benutzt damit sein Hinterteil keine drehung macht!
Leider kann man da echt nichts machen, wir müssen damit leben;)!

Lg Yvi
 
Finchen90

Finchen90

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Hm, okay :D Schade
 
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Adam-und-Eva

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Vorsicht nicht jeder Hund kann schwimmen:eusa_doh:
 
Finchen90

Finchen90

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Wieso denn "VORSICHT" ?! Ich schubbs sie schon nicht rein !!
Man,man,man....
 
Finchen90

Finchen90

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Ja, schon ok :p;) Aber wie kommt das, dass es welche gibt, die wirklich nicht schwimmen können ?
Wobei unsere schon geschwommen ist, als sie mit einer anderen Hündin im Wasser war. Aber auch da nur ein einziges Mal. Also schwimmen könnte sie rein praktisch schon.. Aber irgendwie hapert´s ja irgendeiner Sache.
 
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Adam-und-Eva

Guest
Ich denke es ist wie bei den Menschen,
eigentlich ist schwimmen nicht schwer und doch gibt es Menschen die bekommen es nicht hin.
 
Escaflown

Escaflown

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Mein Dusty ging unter wie nen Stein. *seufz*

Er viel in sowas wie ne schockstarre wenn kein Grund unter ihm war und währe versoffen wenn man net nachspringt. Laut TA lags bei ihm daran das er es net könne und sein Fell wie nen Schwamm sei und er deshalb sinkt wie nen stein.
 
DyingDream

DyingDream

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...

[FONT=&quot]Na, aber oftmals ist es auch nur Angst vom Hund vor dem fehlenden Boden und dann fehlendes Erlernen vom Schwimmen.
Klar gibt es Hunde die nicht schwimmen können - aber die meisten können es rein theoretisch lernen. - Aber ob nun ein Hund gerne schwimmt oder weil er es aus ner notlage raus machen muss ist ja wieder ein anderes Thema.

--
@Finchen90
Du schreibst, dass ihr Menschen am Rand steht, während Hund und Spielzeug im Wasser nen Versuch wagen zueinander zu finden?!
Was macht der Hund denn, wenn ihr Menschen im Wasser vor geht? Hilfreich ist es für den Hund auch, wenn es wirklich flach ins Wasser rein geht und nicht mit von einem auf den anderen Schritt ganz tief wird. Ruhiges Gewässter eignet sich zum ersten Schwimmen auch besser als etwas mit starker Strömung oder Wellen.

Wenn du meinst, dass dein Hund nicht schwimmen kann, kannst du ihn mit einem Geschirr unterstützend halten.


--
Meine Hündin die im letzten Jahr bei mir eingezogen ist, hatte Anfangs wahnsinnige Panik vor Wasser jeglicher Art.
Wir hielten uns dann im letzten (restlichen) Sommer viel am Wasser auf. Gingen selbst mit der zweiten Hündin immer wieder ins Wasser rein.
Nach ner Weile ging sie dann (wenn grade keine Welle kam) mit den Füßen ins Wasser. Das nutzen wir, indem wir -an der Leine- immer mit ihr zusammen ein paar Schritte -voller Spaß, Freude und zum 'Affen machend'- ins Wasser rein rannten und dann sofort wieder raus.
In einem anderen See, trug ich Madam dann ein Stück ins Wasser rein und setzte sie neben mir ab und lies sie an Land schwimmen - für den Fall der Fälle war ich ja bei ihr und konnte sie halten/unterstützen.

Im Frühjahr waren wir dann noch mit anderen Hunden unterwegs, wo ihr einer ganz locker zeigte, dass man auch im Wasser rumtoben konnte.
Seitdem ist sie dann also soweit sie stehen konnte voller Freude in jedes Wasserloch gesprungen.
Schwimmen? Da wartete sie aber noch lieber am Rand, bis das Spielzeug zurückgetrieben wurde oder sich meine andere Hündin erbarmte und es holte. ><
So denn... Nun war es die letzten Wochen etwas wärmer und wir Menschen konnten auch wieder ins Wasser.
Ich = Bezugsperson war mit dem zweiten Hund schon in dem Wasser, wo Hundi schwimmen musste und meine Mutter stand noch da, wo Hundi grade eben stehen konnte. So ist sie also bis zu meiner Mutter mutig voran gegangen. Ich rief und meine Mutter gab ihr noch einen kleinen Anstoß/Sicherheit.
Dieses wurde dann immer wieder ausgedehnt und inzwischen schwimmt Tacka auch fleißig.

Anfangs paddelte sie mit den Vorderpfoten wie eine Wilde und selbst in 10 Metern Entfernunge (*übertreib*) wurde man von ihrem lauten Geplansche nass. Der Hintern war meist noch etwas zu tief und ja - so richtig elegant schwamm sie die erste Zeit wirklich nicht.
Mit etwas Übung klappt das aber auch von Schwimmerlebnis zu Schwimmerlebnis besser. =)


Noch mal: Klar können manche Hunde wirklich nicht schwimmen. Aber sehr viele müssen es auch einfach lernen und/oder ihre Ängste überwinden - was nun mal etwas geduldiges, motiviertes Training bedeutet.
~§~
[/FONT]
 
Finchen90

Finchen90

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Danke für die Antwort.

Wir sind auch schon alle reingegangen, geschwommen, mal weiter weg, mal nah dran, das macht keinen Unterschied. Als wir alle ein Stück weiter raus sind, und sie weiterhin gerufen haben, hat sie sich vor lauter Verzweiflung einfach zu anderen Leuten gesetzt & uns beobachtet.
Wir sind eigtl im Sommer so gut wie jeden Abend am Wasser, auch wo es schlagartig Tief wird. Macht keinen Unterschied. Dann dümpelt sie nur da rum, wo es ihr nicht zu tief ist.
Aber ich denke wir werden uns einfach damit abfinden müssen,dass sie es nicht will :eusa_think:
 
Chinchin88

Chinchin88

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Das kenne ich auch...waren vorhin an einem See und ich bin mit meinem Hund zum Wasser gegangen, aber Flocke wollte nicht rein.
Ich werds nächste mal auch nochmal versuchen richitg ins Wasser rein zu gehen mal schaun ob sie dann mit kommt.
Ich denke zwar net aber mal sehen...
 
Saphi09

Saphi09

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Hey =) Nicht aufgeben, ich hab genau das gleiche Exemplar hier zu Hause und er hat es geschafft kleine Stückchen zu schwimmen. Bei uns war es am Anfang auch aussichtslos. Man schmeist einen Stock rein, Hund geht so weit er stehn kann und fängt dann an zu quietschen und zu jammern :? Er hat es nach einer Weile durch anfeuern geschafft und nachdem wir das Stück für Stück gesteigert hatten. Was bei manchen Hunden wirkt ist ein zweiter Hund der schon schwimmen kann und der die meiste Zeit drin rum paddelt, das regt den eigenen dazu an hinterherzukommen ;)
Mit viel Geduld und Hilfe schafft man es mit der Zeit.. wobei es auch auf den Hund ankommt. Also nicht aufgeben!
LG
 
Finchen90

Finchen90

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okay :) das macht uns ja schon mal etwas mut.
Dankeschön

lg
 
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