Geschichten eurer Ratten :)

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Ein Hallo an alle Rattenhalten =D
Ich hoffe sehr das es dieses Thema noch nicht giebt.
Eben saß ich
so am PC und schaute zum Rattenkäfig rüber und da ja schon Ratten von mir über die Regenbogenbrücke gegangen sind, ist mir das Thema "Geschichten eurer Ratten" eingefallen.

Ich würde sagen man erzählt von Anfang bis Ende, also vom Einzug bis zum Gang über die Regenbogenbrücke.
Wäre jetzt so meine "Idee"

Lg. Liiny
 
10.08.2010
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Hey Liny, ich würde mal sagen,
(kann mir nicht genau sagen wie du meinst)
das du anfängst. :)
 
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Wenn das okey ist, fange ich morgen an okey?
Welche Ratte soll ich denn nehmen?
Lucy ( R.i.P 19.02.10)
Amy (R.i.P 10.04.10)
Shadow (R.i.P 07.08.10)
 
Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Nimm Amy.

Amy (so heisst eine meiner beiden =)) Ich würde auch gern erzählen,
aber bisher hab ich noch keine die über die Regenbogenbrücke gegang' ist.
Und ich habe sie jetzt 11 Monate. Und weiß nicht genau wie du das genau
meinst =)
 
S

SleepingSun

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Hmm also ich fang einfach mal an mit der Fellnase die ich als erstes zur Regenbogenbrücke begleiten musste!

Zechi alias Flora (black hodded) ist mit 3 anderen Mädels bei meiner Mama eingezogen und da die eine Allergie auf die Nasen entwickelt hat sind sie nach 6 monaten bei mir gelandet. Meine Mum hat sie von einer "Züchterin"
Zechi hat ihren lustigen Namen von meiner Mama bekommen da sie als sie die kleine bekam an der Zehe verletzt war und den Fuß kaum benutzte. Trotz des Handycaps wurde sie die Rudelchefin und hat alle anderen beim Schwanz wieder in den Käfig gezogen wenn der zum Auslauf geöffnet wurde. Sie musste die erste sein! Ihr Lieblingsplatz war der Pullover :) da konnte sie stundenlang drin herumwuseln und wenn sie müde war ist sie einfach eingeschlafen. Hatte man allerdings etwas vor und wollt sie wieder in den Käfig setzen, konnte es einem schon passieren das man angepinkelt wurde aus protest! Ursprünglich wollte meine Mum gar keine Black Hodded Nase da sie ihr nicht gefallen haben allerdings kuschelte sich die kleine schon damals in ihr Herz :)
Leider habe ich bald bei der kleinen einen Tumor entdeckt (lt TA inoperabel). Nach 2 Monaten kam dann leider der Tag X und wir entschieden mit dem Tierarzt die kleine zu erlösen. Zechi die nie jemanden gebissen hat ging auf den Tierarzt los und sprang wie wildgeworden auf dem Untersuchungstisch herum obwohl sie sich vorher immer ohne protest untersuchen lies. Erst als ich sie nahm wurde sie ruhig und lies sich ohne schimpfen die 1.Spritze vom TA geben. Sie schlief unter meiner Weste kuschelnd ein.

Sorry für den Roman aber kürzer gings nicht ;)
lg Sleepy
 
Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Das ist echt süß. Aber traurig :( Die hats wohl sicher gemerkt, das es
zu Ende geht. Hast du denn ein Foto von ihr, falls du es reinstellen würdest,
wäre wirklich super.
 
S

SleepingSun

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Das war
mein Süßes Zechi!
Hoff das mit dem Foto funktioniert
 
xXLinyXx

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Oh man, die Geschichte ist echt süß geworden.
Nun mache ich mal weiter.

Meine Amy!
Am 12.06.2009 ist meine erste Ratte bei mir eingezogen, sie war eine Husky-Ratte und ich endschied mich für sie, da ich irgendwie spürte das wir zusammen gehörten.
Und das stimmte auch, denn gleich am nächsten morgen saß sie am Gitter des Käfigs und beobachtete mich, ich nahm sie zu mir und sie schlüpfte in meinen Ärmel.
Wir hatten noch ein wenig "zusammen" geschlummert, sie war noch so klein und so verschmust.
Nach einer Woche holte ich dann noch ihre Schwester Lucy zu mir, es war der 19.06.2009, sie war hingegen zu Amy eine sehr zickige Ratte die auch lieber an der Stelle des Chefs (Amy) gestanden hätte.
Doch erst als die beiden einige Wochen bei mir waren, entschied ich mich zu ihren Namen.
Sie waren beide einfach ein Herz und eine Seele, sobald sie getrennt waren fing der andere an Randale im Käfig zu veranstalten.
Amy war so, wie ich mir immer eine Ratte vorgestellt hatte und außerdem hat sie mich aus meinem großen "Tief" herausgeholt.
Sie hat mir echt immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sie war das Licht auf dieser Erde für mich, sie war einfach die, die es geschafft hat, mich glücklich zu machen, egal wann und egal wie.
Als Lucy dann am 19.02.2010 an einem Schlaganfall gestorben ist, fing Amy an zu trauern und das Tage und Monate lang, zum Glück hatte sie noch die kleine Tracy an ihrer Seite.
Amy war seit dem Tag an aber nicht mehr die Ratte, die sie einmal war, sie war nicht mehr so zutraulich und verschmust sowie verspielt wie vorher.
Mir scheinte es so, als würde sie lieber in Ruhe gelassen werden wollen.
Am 09.04.2010 merkte ich das es Amy am Abend ein wenig schlecht ging, sie kuschelte sich in meine Arme und leckte meine Finger, als würde sie mir etwas sagen wollen, doch ich wusste nicht was.
Am nächsten Tag war meine Jugendweihe, also am 10.04.2010, doch mir war keinesfalls zum Lachen zu Mute, denn als ich in den Käfig schaute, sah ich nur, wie Tracy ganz aufgeregt ständig in das Haus rein und rauslief.
Als ich denn das Haus hochnahm, sah ich was Sache war, Amy lag tod da.
Ich fühlte mich wie versteinert, einen Moment, so schien es mir, war ich nicht mehr anwesend, nun wusste ich, was Amy mir "sagen" wollte am Abend zuvor.

Ich vermisse sie so sehr, ich vermisse es, mit ihr zu "reden" denn sie war so etwas wie meine beste Freundin, denn sie lachte mich nicht aus, nein, sie leckte mir die Tränen von den Wangen wenn ich traurig war.

Ruhe in Frieden meine Süße <3

Lg. Liny
 
ChilliBaby

ChilliBaby

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Oh nein wie süß und vor allem traurig.

Ich habe bis jetzt erst eine Nase über die Regenbogenbrücke begleitet.
Anfangen Tut die Geschichte mit meiner Nala. Wir haben sie damals über ein paar Umwege bekommen. Ursprünglich kommt sie aber aus einem Zooladen. 2 Wochen nachdem sie bei uns eingezogen ist erlebten wir dann eine kleine Überraschung. 9 kleine Rattenwelpen brachte sie zur Welt und darunter auch mein Jayjay oder eigentlich Jason. Als ich das erste mal die kleinen in die hand nahm hatte er mich sofort gefesselt. Er war so anschmiegsam gewesen im gegensatz zu seinen flüchtenden Geschwistern.
Leider kams dann mit der Zeit das er schwächelte. Er nahm nicht zu wie seine Geschwister und war auch in der Entwicklung immer einen Ticken langsamer. Trotzdem schloss ich ihn immer mehr in mein herz und mir war klar das er mit einem seiner Brüder bleiben muss. Er wurde zu unserem ziemlich großen Sorgenkind. Wir mussten immer zusehen das wir ihn päppelten und er nicht immer alles geklaut bekam.
Mit 4 wochen wog er dann grad mal die hälfte von dem seiner Brüder und wurde dann auch noch krank. Wo seine Brüder alles locker wegsteckten kämpfte er 2 wochen darum nicht noch weiter abzunehmen. Die Atemwegserkrangung ging weg, 5 seiner Brüder zogen aus. Freddy blieb bei ihm. Er lebte plötzlich nochmal richtig auf und nahm täglich immer 1g zu. Ich hatte aber auf einmal richtig schreckliche Gedanen das Jayjay sterben könnte. Warum weiß ich nicht und ich konnte auch nicht aufhören daran zu denken was ich mach wenn er nicht mehr da ist. Von einem Tag auf den anderen baute er auf jeden fall wieder ab.Nahm nicht zu. Am gleichen abend kamen wir von einem Geburtstag nach hause und fanden Jayjay schwer atmend im Käfig.
Ich wusste das es keinen Sinn mehr machte, das es für ihn besser ist. Ich nahm ihn raus und kuschelte mit meinem kleinen Winzling. Eine halbe stunde später starb er in meinen Armen. Ich werde diesen Augenblick nie vergesen wie er mich ansah als würde er sagen wollen: Danke. Danke das du mich gehen lässt.
Es war besser für ihn aber schrecklich für mich ihn gehen zu lassen
 
Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Och gott =( das is so traurig... ich hatte gerade voll die Gänsehaut..
ich will mir gar nich vorstellen wenn meine Süßen sterben.. vorallem wenns
Amy als 1. erwischen würde.. Shaila mag überhaupt keine anderen als ihre Amy.

Liebe Amy, hattest Sleeping Sun..
 
S

SleepingSun

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Auweia! eure Geschichten sind ja echt traurig!

Eine kann ich noch erzählen und zwar von Keksi (Zechis Schwester).Eine bezaubernde Schokobraune Fellnase (sah aus wie ein Schokoriegel mit Schwanz und Wackelnase), deshalb auch der Name Keksi. Sie kam auf selben Wege zu mir wie Zechi! In der anfangs 4er Mädels WG gings zeitweise ganz schön rund da gabs eine Chefin, eine die alle aufmischte ansprang in den Schwanz zwickte und sich dann versteckte, eine die der frechen hinterherjagde und ihr nix schenkte und Keksi die unparteiische! Sie hielt sich aus sämtlichen Streitereien raus, wehrte sich falls es ihr wieder mal zu bunt wurde aber ging den Rangelein meist aus dem Weg. Sie war auch eine sehr verschmuste Ratte und liebte alles was glitzert und schimmert. Zum leidwesen meiner Brille und meinem Ring, die wollte sie immer mit in den Käfig nehmen. Ihr Lieblingsplatz war die Hägematte, oder die Futterschüssel *gg* ja auch dadrauf kann man schlafen wenn man zu faul zum bunkern ist!

Kurz nachdem die Mädels nur mehr zu 3. waren viel mir auch bei ihr ein Tumor auf, leider derselbe wie ihre Schwester hatte. Ich war mit ihr mehrmals beim TA weil der Tumor ziemlich groß, ich wollte sie schon erlösen lassen doch der TA meinte solange sie frisst und spielt hat sie keine Schmerzen und ich soll ihr doch noch ein paar schöne Wochen machen...

Einige Zeig später machte ich mir wieder einen Termin aus weil der Tumor immer weiter wuchs die kleine unmengen an Futter in sich reinstopfte und selber aber immer dünner wurde.
An dem Tag hatte ich einen Termin fürs erlösen um 17 Uhr ausgemacht, als ich jedoch nach meinem Nachtdienst um 8 Uhr heimkam weil ich der kleinen noch Babybrei geben wollte (den hat sie geliebt) traf mich der Schlag! Die kleine saß TroFu knuspernd auf einer Etage doch die Haut die über den Tumor gespannt war war geplatzt so das sie eine riesige offene Stelle hatte. Tja so wurde aus meinem "ich lass meinen Keks lieber ein paar Tage früher gehen als das sie leiden muss" ein Notfall. Hab natürlich sofort den TA angerufen das ich gleich komme statt am Nachmittag und bin per Taxi hingedüst.
Der TA rechnete mit einer schon halbtoten Ratte allerdings hat er nicht mit meinem Keks gerechnet! Die sprang aus der Transportbox kletterte auf mich und hockte sich auf meine Schulter zum kuscheln. Der TA zog wieder die 1. Spritze auf und Keksi wurde nervös und wollte nicht vom TA angegriffen werden (die untersuchung vorher war allerdings kein Problem... hmm) also blieb mir wieder nix anderes übrig als die kleine zu nehmen ihr gut zuzurenden und sie lies sich ohne Probleme auf den Rücken drehen und sich allerdings mit etwas schimpfen beim Stich die Spritze geben. Nach einer kurzen Klettertour auf mir wurde sie müde und verschwand in meiner Weste und schlief an selber stelle ein wie ihre Schwester.
Auch bei ihr war ich dabei bis der TA nach der 2. Injektion sagte das sies überstanden hat.
War beidemale sehr schwer sie gehen zu lassen, bei Zechi hab ich die ganze Zeit in der TA Praxis geheult (und meine Mum mit mir) bei Keksi wusst ich ja auch schon was auf mich zukommt und war etwas gefasster. (da hab ich das heulen auf zuhause verschoben).
 
xXLinyXx

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Oh nein *träne wegwisch* wie traurig =(
 
S

SleepingSun

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Huhu ihr lieben!

Leider muss ich mir von einer weiteren Fellnase, einer ganz besonderen auf diesem Wege verabschieden( und hoffe das es mir danach ein stückchen besser geht)! Und zwar von meiner über alles geliebten Sterndi!

Sterndi zog mit ihren drei Schwestern bei mir ein (wie oben bei Zechi und Keksi schon erwähnt). Was sofort aufgefallen ist, Sterndi war anders und das in vielerlei hinsicht! Sie hatte leichte Dumboohren, ihr Fell kam mir um eine Spur länger und wuschiger vor als bei den anderen. Ihrem weißen Stern auf der Stirn verdankt sie ihren Namen Sterndi, beim Fellwechsel zeichnete sich allerdings ein Clownsgesicht in weiß auf ihrem sonst grauem Fell ab. Links und Rechts weiße Kreise die mit einem weißen streifen mit dem Mäulchen verbunden waren! Und Sterndi hatte keine Knopfaugen wie die anderen drei eher "Schlitzaugen"! Aber auch von ihrem Wesen war sie herausragend! Sie war ein Rebell!!!! Sterndi wollte beschäftigt sein, und wenn nix mehr zum Bunkern da war oder das langweilig wurde ging sie zu den anderen stänkern. Das heißt alle wurden nach der reihe aufgeweckt angesprungen und geboxt, gezwickt und aufgehetzt bis ein riesen Tumult im Käfig war und alle durcheinander hüpften, dann war Sterndi zufrieden und suchte sich einen Schlafplatz auf der Dachterrase wärend unten der Rest der Meute noch tobte.
Das besondere an meinem Stern war das nich ich sie gezähmt und erzogen habe sondern sie mich! Klingt komisch aber anfangs konnt ich mit dem kleinen Wildfang nix anfangen! Zechi und Keks liesen sich kuscheln und Bauchi streicheln aber Sterndi interessierte das alles nicht! Ich hatte das gefühl das sie keiner Menschenseele traute. Sie hasste es aufgeweckt zu werden, oder angetoucht zu werden kurz nach dem sie wach wurde, da half auch kein leckerli hinhalten, man konnte sich sicher sein das sie zubeißt! So wars auch einigemale, bis sie einmal meine Nase erwischte! Sie zwickte in meine Nasenspitze so das ich ziemlich blutete und die Wunde brauchte sehr lange bis sie verheilt war. Ab dem Zeitpunkt konnten wir gar nicht mehr zusammen das Vertrauen war auch meinerseits dahin.
Eines Tages saß mein kleiner Rebell zusammengerollt im Käfig mit einem Knallroten Äuglein! Ich stellte mich darauf ein gleich wieder gezwickt zu werden aber siehe da Sterndi wehrte sich nichtmal! Somit hab ich sie eingepackt (und die anderen auch weil die waren ganz aufgebracht und wollten mit) und bin mit den gut eingepackten Mädels duch den Schnee zum nächsten Tierarzt! Sterndi ließ sich alles gefallen bei der Ärztin was mir wirklich wehtat den das entsprach gar nicht ihrer ungestümen art! Sie hatte eine Bindehautentzündung und fasste 3 mal Augentropfen aus, und etwas zum wieder aufpäpeln. Sterndi versuchte zwar sich zuhause zu wehren allerdings (so kam mir das vor) akzeptierte sie meine Hilfe nach einigen Tagen. Das Eis zwischen uns begann wieder zu schmelzen! Mir kam es vor als merkte sie das ich ihr helfen wollte.
Als nur mehr Bauchi und Sterndi vom Rudel übrig waren, wurde es zwar anfangs etwas ruhiger dann allerdings zofften sich die beiden in der Nacht! Allerdings nicht mehr so schlimm wie früher (Bauchi fehlt wegen Stern die Schwanzspitze). Stern fasste wegen einer Ohrentzündung wieder Antibiotikum aus und musste Ohrentropfen bekommen, was ihr gar nicht gefiel. Sie war komplett zerkratzt und als die TA ihr in der Praxis die Ohrentropfen das erste mal gab, fraß sie ein leckerli und legte sich dann alles von sich gestreckt schlafen, so fertig war sie! Wodurch auch immer fing Sterndi nach einer Weile an auch zu mir zu kommen wenn ich mit Bauchi schmuste. Sie ließ sich plötzlich auch streicheln zwar musste man ganz vorsichtig sein und sie mochte es auch nur kurz aber sie lies es sich gefallen ohne sich zu ducken und wegzugehn. Sie wurde immer zutraulicher in den letzten 6 Wochen was sogar soweit führte das sie mit 3 Beinen in meinem T-Shirt verschwand und dann sogar mich als klettergerüst benutzte. Sie mochte es nämlich nicht das man sich mit ihr irgendwohin bewegte! Ich was sooo happy das sie mir soweit vertraute das ich beim Käfig mit ihr sitzen bleibe wärend sie auf meinen Schultern sitzt und meine Haare beschnuppert. In den letzten Wochen wenn sie unter Tag wach war und merkte das wer in der Wohnung rumwuselt fing sie an sich groß zu machen und zu knuspern bis ich zum Plateu ging und sie begrüßte und streichelte, dann bekam ich manchmal einen Stups von ihr auf meine Nase und sie verschwand mit etwas Trockenfutter wieder in ihrem Häuschen. Vorgestern hab ich bemerkt das die beiden Nasen (die ausser Zwangsputzen keine Rangeleien mehr miteinander hatten) gemeinsam das Heuhaus rupften um sich ein Nest zu baun.

Gestern wärend des Kochens telefonierte ich mit meiner Mum der die Mädels ja eigendlich gehören und erzählte ihr was die zwei mit dem Häuslein anstellen und das sie das Heu als Unterlage einbaun (normal haben sie es immer rausgeworfen) und schaute auf die Dachterrasse des Käfigs weil es dort raschelte und ich Stern kurz vorher im Käfig herumwuseln hab sehen. Allerdings wurde mir gleich anders als ich hinsah! Stern lag neben dem Häuschen streckte alles von sich und schnappte nach Luft. Habe sie bei den letzen beiden Atemzügen noch erwischt, hab sie sofort rausgenommen aber da war es schon zu spät, sie bewegte sich nicht mehr! Ich stupste sie ein paarmal an in der hoffnung das sie nur müde war doch sie reagierte nicht mehr. Obwohl ich wusste es ist zu spät bin ich mit ihr (und auch mit Bauchi natürlich in ner seperaten Box) zum TA. Ich war ziemlich geschockt und wollte die bestätigung haben das sie wirklich über die Regenbogenbrücke gegangen ist und ließ Bauchi gleich durchchecken. Der ging es trotz ihrer Krankheit (Tumor) unverändert.

Tja irgendwie ist alles so schnell gegangen, und ich hab das gefühl es fehlt ein Teil von mir. Irgendwie war Sterndi so wie ich, ein kleiner Rebell. Wir haben unser Vertrauen hart erarbeitet, deshalb war mein kleiner Stern etwas ganz besonderes!
Tja am anderen ende der Regenbogenbrücke wirds jetzt ziemlich action geben denn Sterndi wird sicher weiter machen nach dem Motto: "wer nicht überzeugen kann sollte wenigstens verwirrung stiften"

Ich vermiss dich mein kleiner Stern!
 
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