Türkratzen

Diskutiere Türkratzen im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo zusammen. Ich habe vor ca. zwei Wochen einen knapp 1jährigen Kater bekommen. Er kommt aus einer Familie mit Kindern und einer 2.viel älteren...
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Wasja

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Hallo zusammen.
Ich habe vor ca. zwei Wochen einen knapp 1jährigen Kater bekommen.
Er kommt aus einer Familie mit Kindern und einer 2.viel älteren Katze. Ich
möchte ihn aber allein halten.
Anfangs bin ich jetzt viel zu hause und beschäfte ihn.
Wenn ich abend ins Bett gehe, mache ich meine Schlafzimmertür zu,weil ich ihn nicht im Schlafzimmer haben möchte,so das er alleine im Rest der Wohnung ist.
Mein Problem nun ist, dass er Nachts an der Tür kratzt und jault.
Ich habe es mit Nein sagen, Wasserpistole, erschrecken und nicht reagieren versucht.
Hilft nicht.
Was kann ich tun damit er das läst??
 
18.08.2010
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
S

SusanneC

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Das ist alles andere als toll was du da machst...

Katzen sind KEINE EINZELGÄNGER sondern sollten immer gesellschaft haben.

Bitte überdenke das ganz intensiv, es sollte unbedingt ein artgenosse her, ähnliches alter und ähnliches temperament wäre ratsam.

Überleg mal, du arbeitest, du schläfst gehst einkaufen, machst deinen haushalt - und die ganze zeit istder kater komplett sich selbst überlassen. das ist wirklich schlimm für ihn. wie viele stunden am tag hast du zeit dich wirklich intensiv mit ihm zu bschäftigen?

und denk nochmal übers schlafzimmer nach - es geht nichts über eine weiche schnurrende Wärmflasche... oder zwei... oder drei...
 
andie

andie

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Hallo und herzlich Willkommen

Wie Susanne schon schrieb, besorg ihm bitte einen Artgenossen. Katzen brauchen einfach artgleiche (!) Gesellschaft. Der Kater langweilt sich nachts doch total und auch wenn du nicht da bist. Mit Türkratzen fängt es an - bald nimmt er dir vielleicht noch die Couch auseinander oder klettert an den Vorhängen hoch.

Diese Denkweise finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich egoistisch. Wie würde es dir gehen, wenn du nur mit Katzen zusammenleben würdest. Natürlich hättest du Gesellschaft, aber die würde die Menschen doch auch ziemlich schnell fehlen.

Wenn ich abend ins Bett gehe, mache ich meine Schlafzimmertür zu,weil ich ihn nicht im Schlafzimmer haben möchte,so das er alleine im Rest der Wohnung ist.
Katzen haben ihren eigenen Kopf - und die meisten mögen keine geschlossenen Türen. Schon gar nicht, wenn ihr Mensch auf der anderen Seite ist. Ist die Tür denn tagsüber offen? Falls ja: Da liegt das nächste Problem. Der Kater kann tagsüber ins Schlafzimmer und versteht nicht, warum er nachts nicht rein darf. Du bist tagsüber schon mehrere Stunden weg und dann soll er auch noch nachts alleine bleiben?! Der Kater kann das nicht verstehen.
 
Renate*

Renate*

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In dem alten Heim hatte er Gesellschaft. Da waren Kinder und eine Katze. Jetzt ist er in einer fremden Umgebung und das auch noch ganz alleine:(
Sei froh dass er nur "kratzt" und bevor er verhaltensauffällig wird durch Möbel zerlegen oder die Wohnung vollzupi**en oder k***ken hole ihm schnellsten Gesellschaft, steh die Vergesellschaftung durch und freu Dich an einem glücklichen Katzenpaar das Du ohne Weiteres mal ein paar Stunden länger sich selber überlassen kannst.
 
Fransi

Fransi

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Das sehe ich anders.
Katzen brauchen keine Gesellschaft von Artgenossen, das ist bewiesen.
Allerdings ist es in diesem Fall eben so, dass er stets jemand um ihn herum hatte und dies natürlich auch vermisst.
Ich denke nicht, dass er unbedingt eine zweite Katze braucht, aber auf jeden Fall, und darüber musst du dir natürlich klar sein, viel Aufmerksamkeit und bBeschäftigung von dir.
Der Kater ist Nachts naütlich aktiv. Vorher hatte er die anderen Katzen, die mit ihm spielten. Jetzt muss er sich erstmal an die neue Situation gewöhnen.
Auf jeden Fall solltest du morgens und abends viel mit ihm spielen und für die Nächte erstmal Geduld haben!
Aussperren würde ich ihn aber nicht!
Das ist ein bisschen gemein, da er vorher ganz viel Kontakt zu vielen Menschen und Tieren hatte und jetzt auf einmal soll er ganz alleine sein. Das halte ich für nicht so gut!
Außerdem ist das Bett des Menschen meistens der Lieblingsplatz!
So kannst du ihn auch besser an deinen und seinen neuen Tagesablauf gewöhen.
Aber hab Geduld dabei!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ich hoffe, dass du auch genügend Spielzeug hast, damit er Nachts überhaupt die Möglichkeit sich zu beschäftigen. Ich denke, dass er einfach bei dir schlafen möchte!
Du kannst ihm ja auch ein Katzenbett kaufen!
Aber nicht des Schlafzimmers verweisen!

Ich wünsche dir viel Geduld!
 
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andie

andie

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Hallo Fransi

Wenn es bewiesen ist, dass Katzen keinen Artgenossen brauchen, kannst du uns das dann mal bitte zeigen?!
Falls nicht: Wie kommst du darauf, dass Katzen keinen Artgenossen brauchen? Sie brauchen doch auch jemanden, der mit ihnen kuschelt, der immer für sie da ist. Jemanden, der mit ihnen über die Couch und den Kratzbaum flitzt und ihnen Ohren und Hintern putzt. Also ich weiß ehrlich nicht, warum du sagst, dass man Katzen auch alleine halten kann :eusa_think:
 
Bisa

Bisa

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Katzen brauchen keine Gesellschaft von Artgenossen, das ist bewiesen.
Wie ist das bewiesen? Dadurch, dass sie nicht tot umfallen, wenn sie alleine leben?

Deine Aussage steht im krassen Gegensatz zu allem, was man (nicht nur) in diese Forum liest, von Züchtern und kundigen Tierheimen hört + natürlich auch selbst erfahren hat. Es stimmt einfach nicht.
 
S

SusanneC

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die wissenschaftliche untersuchung die das beweisen will möchte ich auch sehen, ich bin gerade von zwei katzen flankiert, die das ganz anders sehen.



so sieht das bett von katzenhaltern meistens aus... denen die artgenossen nichts ausmachen sondern die es alle sehr kuschelig finden.
 
hadschihalef

hadschihalef

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Ich würde auch, entgegen aller Beweise, dringend kätzische Gesellschaft empfehlen.
Unsere Katzen dürfen auch nicht ins Schlafzimmer (weil ich Sorge habe, dass immer noch jemand von uns allergisch reagieren könnte und weil's einer der wenigen sicheren Rückzugsbereiche für den Hund ist), da hilft nur ignorieren (allerdings sind sie zu dritt und können tags und nachts raus, anders würde ich das unfair finden).
 
Fransi

Fransi

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Also zuerst möchte ich mal sagen, dass ich keinen angreifen, oder Unruhe hier rein bringen wollte! Es ist sicher nicht falsch mehrere Katzen zu haben! Es ist aber nicht zwingend!
Ich kann auch nur sagen, was ich in mehreren Büchern gelesen, in Katzen-Berichten gesehen und vom Tierarzt gehört habe. Nämlich, dass Katzen keine Gesellschaft von einer zweiten brauchen und manche dies sogar nicht mal wollen!
Ich habe mit der Aufnahme einer zweiten Katze aber auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht, das trägt natürlich auch zu meiner Meinung bei.
Man soll ja auch in den ersten zwei Lebensjahren eine zweite Katze dazu nehmen, wenn man das möchte, da sie dann die andere noch am ehesten akzeptieren.
Klar können wir als "Mensch" keinen Katzen-Spielkameraden ersetzten, deswegen muss man sich, wenn man nur eine hat, natürlich etwas mehr angagieren. :)
Ich bin aber der Meinung, dass Katzen nicht zwingend eine zweite oder mehrere Artgenossen brauchen. (Dies habe ich schon des öfteren gelesen und auch gehört!) Allerdings finde ich es nicht richtig, einen Kater aus seinem Umfeld, mit mehreren Katzen, zu nehmen und ihn dann Nachts auch noch aus dem Zimmer zu sperren. Es ist mehr als verständlich, dass er mit dem plötzlichen "alleine sein" in der Nacht unzufrieden ist. Ich glaube nicht, dass ihm das gut tut und deswegen auch ein bisschen trauert. (Bachblüten könnten übrigens auch zur "Beruhigung" beitragen!)
Da ist eben etwas Unterhaltung und Geduld für die Umstellung nötig!
Wie gesagt, das soll kein Angriff, oder böse gemeint sein! Ich schreibe nur, was ich aus eigener Efahrung, Gelesenem und Gehörtem weiß! :eusa_think:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ich sage übrigens auch nicht, dass es den Katzen etwas ausmacht mit Artgenossen zu leben, sondern nur, dass sie es nicht "brauchen" und einige es sogar richtig doof finden. ;)
 
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andie

andie

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Aber worauf genau stützt sich deine Aussage? Welche Berichte "beweisen" das Katzen keine Artgenossen brauchen?
Du sagst doch selbst, dass ein Mensch den Katzen keinen Artgenossen ersetzen kann. Wie kommst du also darauf, dass man Katzen ruhig alleine halten kann? Selbst wenn wir Menschen uns anstrengen, wir können trotzdem nicht gemeinsam mit unseren Samptpfoten den Kratzbaum raufklettern oder mit ihnen am Schrank kuscheln. Was soll die Katze deiner Meinung nach machen, während wir Menschen schlafen oder in der Arbeit oder mit Freunden unterwegs sind. Klar gibts bei einer VG oft viel Gefauche, Geknurre und ein paar Prügeleien, aber das heißt doch noch lange nicht, dass sie keine Gesellschaft wollen. Diese "Einzelgänger", die keine anderen Katzen wollen, sind aber diejenigen, die jahrelang alleine leben mussten und die "Katzensprache" verlernt haben. Sie wissen dann einfach nicht, was sie mit der anderen Katze anfangen sollen.
Katzen brauchen Artgenossen. So ist es nunmal. Wer nicht 2 Katzen halten möchte/kann, der sollte gar keine halten. So hart es klingt, aber so ist es nun mal. Alles andere ist egoistisch.

Ausgenommen dabei sind natürlich Freigänger, die sich schon Gesellschaft suchen, wenn sie möchten.
 
Audrey

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Man soll ja auch in den ersten zwei Lebensjahren eine zweite Katze dazu nehmen, wenn man das möchte, da sie dann die andere noch am ehesten akzeptieren.
Nachdem der Kater der TE aber erst knapp 1 Jahr alt ist steht dem ja auch laut Dir nix im Wege, oder? ;)

Nochwas, was das Schlafzimmer (und den Katzenpartner ;)) angeht: für Katzen ist Kontaktliegen wichtig. Entweder mit dem Katzenpartner und/oder (das "und" wäre natürlich optimal :mrgreen:) mit ihrem Menschen. Wenn man ihr aber neben Katzenpartner auch noch das Kontaktliegen vorenthält hast du wirklich Glück, daß er "nur" an der Tür kratzt...
 
Fransi

Fransi

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Wie bereits geschrieben: Ich habe schon des öfteren gelsen, dass man "in der freinen Natur" beobachten kann, dass Katzen eher alleine unterwegs sind. Jede Katze/Kater hat ihr eigenes Gebiet! Sie akzeptieren auch ungern eine andere Katze/ Kater dort. Einzelgänger sind sie dennoch nicht! Man kann auch beobachten, dass sich mehrere Katzen, mit gewissem Abstand, auf z.B. einer Wiese "sonnen". Aber in der Natur der Katze liegt es nicht, zusammen zu "jagen", zu "spielen", oder zu "kuscheln".
Mann trifft mit Sicherheit keine "Wildkatze", die draußen mit einer anderen schmust! Höchstens, dass sie eine andere in ihrem Revier akzeptieren, wenn sie sie mögen. Aber auch spielen, oder sich gegenseitig putzen... Das mact keine "freilebende" Katze/Kater!
Selbst die Freigänger kommen nur heim, weil sie denken, dass "wir" ihre Familie sind und sie dort verwöhnt werden. Brauchen tun sie uns nicht. Wir tun uns eben gegenseitig gut. ;)
Dies habe ich auch schon in mehreren Dokumentationen gesehen.
Unser TA hat beispielweise auch gesagt, dass er immer davon abrät, wenn er gefragt wird, ob man eine zweite Katze/Kater nehmen sollte, weil sich eine alleine langweilen würde und niemand "zum spielen hat". Aber wie gesagt, es liegt auch nicht in der Natur der Katze, jemanden dafür zu benötigen. (Sie brauchen ja nicht mal uns)
Man muss sich eben daheim mehrere Dinge "einfallen" lassen, damit man das Freileben, oder das Rausgehen, so gut wie möglich imitieren, oder "nachbauen" kann.
Katzen, die schon immer zu mehreren zusammen wohnen, stören sich (in den meisten Fällen) natürlich auch nicht daran, wenn sie zu mehreren sind und mögen sich wahrscheinlich auch sehr!
Aber einer Katze/Kater macht es nichts aus ohne einen Artgenossen zu sein, wenn sie es nicht schon jahrelang so kennt. Eine Katzenmama schickt ihre Kinder ja auch von sich weg, damit jedes Einzelne ihren eigenen Weg geht und ist somit auch nicht ungern alleine, oder macht sich Gedanken über das alleine sein der Kinder!
Aber da streiten sich wahrscheinlich auch die Geister!!!
Ich kann eben nur sagen, was ich weiß und was ich auch dementprechend verständlich finde. Aber das ist ja Ansichtssache und die eigene Meinung und Erfahrung von jedem Einzelnen.
Ich habe eben auch eine nicht so gute Erfahrung damit gemacht und bin deswegen auch dementsprechend "geprägt".
Eben aus diesem Grund, habe ich auch sehr viel darüber gelesen, geschaut und mich informiert.
Einen "Beweis" in dem Sinne habe ich natürlich nicht. Das war vielleicht blöd ausgedrückt, eben auch deswegen, weil es darüber unterschiedliche Ansichtssachen gibt. Ich habe nur Eigenerfahrung, einige Bücher gelesen, Berichte gesehen und mit Tierärtzen gesprochen.
Aber nochmals, ich sage nicht, dass es schlecht ist mehrere Katzen zu haben. Es liegt eben nicht in der Natur der Katze. Es liegt aber auch nicht in ihrere Natur mit einem Hund zusammen zu leben und trotzdem kann es funktionieren. Man sieht aber trotzdem keine Katze in der Natur, die mit einem Hund schmust.
Ich empfinde es für wichtiger die eigene Katze zu verstehen, sie als Individuum und nicht als Eigentum anzusehen, und so gut wie möglich die Natur nachzuahmen.
Weil wenn wir mal ehrlich sind, schon dass Katzen nur drinnen sind, ohne Freigang und bei Menschen leben, war ursprünglich nicht die Idee der Katzen. ;) Auch wenn sie es genießt, weil sie bei uns immernoch behandelt wird, als wäre sie noch ein Kind. Wo bekommt man sowas schon? :D
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Nachdem der Kater der TE aber erst knapp 1 Jahr alt ist steht dem ja auch laut Dir nix im Wege, oder? ;)

Nochwas, was das Schlafzimmer (und den Katzenpartner ;)) angeht: für Katzen ist Kontaktliegen wichtig. Entweder mit dem Katzenpartner und/oder (das "und" wäre natürlich optimal :mrgreen:) mit ihrem Menschen. Wenn man ihr aber neben Katzenpartner auch noch das Kontaktliegen vorenthält hast du wirklich Glück, daß er "nur" an der Tür kratzt...
Ja klar, einen zweiten Kätzchen, oder Katerchen steht natürlich nichts im Wege, sofern sie sich dann auch mögen. ;) Wobei ich damit, glaub ich, noch etwas warten würde. Er sollte sich vlt erstmal "alleine" an das neue zu Hause gewöhnen. Ich weiß es aber nicht.... Da würde ich eben mal beim TA nachfragen, oder nachlesen.
Eben, wenn sie Wohnungstkatzen sind, mögen sie den Körperkontakt beim Schlafen schon gerne. Wobei meine Katze das auch nicht immer "braucht". ;)
Aber Nachts liegt sie zu 90% scon an meinen Beine, oder auf mir.

Also aussperren und ganz alleine in der neuen Umgebung lasse ist ein bisschen zu viel. Er sollte selbst entschieden können, ob er den Körperkontakt zum "neuen Mensch" möchte und dies nicht von vorne herein verwehrt bekommen. Vlt will er ja auch nur im selben Zimmer sein.

Ich denke auch, dass sich das Kratzen auch noch zu etwas größerem entwickeln könnte und er dann sämtlichen Blödsinn macht.
Wenn er dadurch Verhaltensweisen annimmt, die unangenehm sind, ist es ganz schwer das wieder "hinzukriegen"!:?
 
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Solaris

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Fransi

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Klar, habe ich ja gesagt:
Es gibt tausend "Thesen", die besagen, dass Katzen eher alleine unterwegs sind, Gesellschaft aber "akzeptieren" , sie aber nicht brauchen. Genauso viele "Thesen" gibt es umgekehrt.
Man muss eben für sich selber und aus Erfahrungen entschieden, was einem plausibler erscheint.
Bewiesen ist beides nicht. Das Wort war undurchdacht von mir ausgewählt. Sorry!
 
Bisa

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Dazu, dass Tierärzte nicht immer das richtige zur Tierhaltung von sich geben :

Unsere bei medizinischen Fragen echt gute Tierärztin hat nicht mal mit der Wimper gezuckt, als wir mit unserem Einzelmeerschweichen da auftauchten. Solange man sich viel damit beschäftigt, sollte es den Tieren angeblich gut gehen.. Ebenso dann mit dem Einzelkaninchen, das auch noch total fett und fehlernährt war.
Keine Ahnung ob sie es nicht besser wusste oder einfach ihren Kunden nach dem Mund redete.

(Ich schäme mich für diese Haltung heute in Grund und Boden, aber das ist alles 15 Jahre her und lässt sich leider nicht mehr ändern.


Aber in diesem Fall langweilt sich das Tier doch anscheinend und ist zudem Gesellschaft gewöhnt. Ich verstehe daher nicht, warum man in diesem Fall sagt, Gesellschaft nicht nötig. Und den Tierarzt würde ich nur fragen, wenn ich sicher wäre, er kennt sich aus, und nicht so ein Quatsch dabei rumkommt, wie ich im OT beschrieben habe. Das ist genauso problematisch wie diese ständigen Trockenfuttermpfehlungen "zur Zahnpflege" und zur "artgerechten Ernährung der Katze" , die vielleicht bei ganz medizinischem Nutzen einmal gerechtfertigt sind.

Ich bleibe dabei, in der Wohnung ist die Mehrkatzenhaltung keine "Meinungssache", sondern in nahezu allen Fällen, in denen keine "Vorgeschichte" vorliegt, ein Muss.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Aber in der Natur der Katze liegt es nicht, zusammen zu "jagen", zu "spielen", oder zu "kuscheln".
Ui, dann läuft hier aber gerade was gründlich schief:shock:
Was mach ich nur falsch?



Ich habe jedenfalls festgestellt, dass Katzen sehr wohl Kuschel,- Tobe,- und Spielpartner zu schätzen wissen;) Nicht umsonst geben ja seriöse Züchter oder die meisten Tierschutzorgas Kitten/junge Katzen gar nicht in Einzelhaltung ab..

@Wasja: wie bist Du denn an den Kater gekommen? "Musste" der weg?
Und wenn ja, aus welchem Grund? Ist er kastriert?
Und wieso hast Du nicht gleich alle beide genommen?:eusa_think:
 
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