Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist

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  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #1
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Fisch96

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Hi,
ich suche guppy, molly oder platy babys für meine Kupfersalmler und barsche als lebendfutter. Ich wohne in viersen dh der/die der mir den nachwuchs gibt sollte nicht soweit wegwohnen.
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bzw such frisch geborenen nachwuchs
 
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  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #2
Hallo Fisch96,
Deine Anfrage schockt mich. Wie bringst Du es übers Herz, kleine Fische zu verfüttern ?
Ich freue mich jeden Tag über meine putzigen Blackmollys. Ich meine, es ist ein Unterschied, ob ein Raubfisch in der freien Natur sich von lebenden Fischen ernährt, das ist der Gang der Dinge, oder gezielt Friedfische zu verfüttern. Das bekomme ich ethisch nicht auf Reihe. Lieber würde ich die Fische abschaffen.
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #3
Wieso das? Guppys und Co sind zum Teil nunmal auch Futterfische. Ich finds normal...

Aber mal ne andere Frage - warum züchtest du die nicht selbst für deine Zwecke? Gerade Guppys vermehren sich doch wie Hulle.

LG
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #4
Ich finds auch normal!
So ist's nunmal in der Natur- fressen und gefressen werden. Von daher find ich's auch nicht besonders schlimm, wenn man Fische verfüttert.
An deiner Stelle würd ich auch selber Guppies züchten, die vermehren sich wirklich rasch. Außerdem brauchst du den Nachwuchs nicht kaufen, sondern hast ihn immer daheim.

LG.
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #5
Ich finds auch normal!
So ist's nunmal in der Natur- fressen und gefressen werden.

Seh ich auch so. Allerdings find ich es auch irgendwie doof, sich die Fische von sonstwo zu holen. In einem Aquarium ist es ein normaler Kreislauf. Fische werden geboren und was halt zuviel ist oder sich nicht gut genug versteckt, wird gefressen. Eben so, wie auch in der "freien Wildbahn".
Aber Babyfische von irgendwo zu kaufen um sie dann zu verfüttern, finde ich auch nicht so dolle. Ich würde niemandem meine Jungfische zum "verfüttern" geben.
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #6
ja ich hole mir auch 2 männchen und 2 weiber ( hab noch 2 weiber ) nur es dauert noch bis ich die holen kann deswegen such ich jetzt erst noch nach ein paar babys
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Hallo Fisch96,
Deine Anfrage schockt mich. Wie bringst Du es übers Herz, kleine Fische zu verfüttern ?
Ich freue mich jeden Tag über meine putzigen Blackmollys. Ich meine, es ist ein Unterschied, ob ein Raubfisch in der freien Natur sich von lebenden Fischen ernährt, das ist der Gang der Dinge, oder gezielt Friedfische zu verfüttern. Das bekomme ich ethisch nicht auf Reihe. Lieber würde ich die Fische abschaffen.


wieso das is normal bsp schlangenliebhaber verfüttern auch mäuse und co
und es ist nich anders auch bei fischen und meine fische bewegen sich mehr ( weil die kleinen flink sind ) als wenn ich ihnen lebende mückenlarven gebe. Ich mein du musst es nich machen aber ich mach es so
 
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  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #7
Ist doch nichts anderes als anderes Lebendfutter. Ob ich Mückenlarven, Daphnien, Schnecken und Co füttere oder Fische, ich sehe keinen Unterschied. Gerade Großaquarianer brauchen größere Futtertiere und kommen mit "gewöhnlichem" Lebendfutter nicht hin.


Schmeißt da doch mal 20 Mückenlarven rein ;)
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #8
meinst du ins aqua
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #9
Nein, ins Wohnzimmer ;)

Falls du das Video angesehen hast, hast du gesehen, dass mit Mückenlarven in den Becken kein Fisch ordentlich gefüttert werden kann.

MfG
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #10
Ich möchte ja auch gerade meine Guppys verschenken, jedoch nicht als Futtertiere (zumal ich bei den vielen Pflanzen und Versteckmöglichkeiten echte Probleme hätte, die Winzlinge rauszufischen).
Ich sehe ein, dass viele Tiere Lebendfutter benötigen aber da ists bei mir wie bei fast allen Menschen - wir essen Rindfleisch, wenn wir das Rind aber kennen, aufgezogen, gefüttert und angefasst haben, mögen wir es nicht mehr essen.
Es gibt allerdings genügend Leute, die ihren überschüssigen Guppynachwuchs im Klo entsorgen -habe ich schon sehr oft gehört. Dann ist die Abgabe als Futtertier doch besser.

Elterntiere kannst du von mir natürlich bekommen, wenn du magst.
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #11
Es gibt allerdings genügend Leute, die ihren überschüssigen Guppynachwuchs im Klo entsorgen -habe ich schon sehr oft gehört. Dann ist die Abgabe als Futtertier doch besser.

:shock: Das ist ja echt mies! -.-
Warum hält man sich dann überhaupt solche vermehrungsfreudigen Tiere?

LG
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #12
Hallo machtnix,
danke für das angebot aber ich hohle elterntieree bei einem freund meines onkels, weil er selber guppys züchtet
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #13
:shock: Das ist ja echt mies! -.-
Warum hält man sich dann überhaupt solche vermehrungsfreudigen Tiere?

LG

Meist passiert das, weil Anfängern so gut wie immer Guppys verkauft werden. Sie sind dann mit der Menge der Tiere überfordert.

Damals bekam ich im Zoogeschäft -als ich meine ersten Fische kaufte, klar waren das Neons,Guppys und Siamensis- folgende Beratung:
Sie können nur Männchen nehmen, die sehen auch schöner aus aber nach einer Weile werden sie sich bekämpfen und ein wenig zerrupft aussehen.
Wenn Sie auch Weibchen nehmen, sollte das Verhältnis 1:2/3 sein, damit die Männchen sich weder bekämpfen, noch gestresst werden, denn die Männchen jagen die trächtigen Weibchen, das muss auch so sein (die wussten wohl nicht, dass selbst in großen Gruppen die Weibchen nur die stärksten Männchen ranlassen, also lange nicht jeder Kerl auch ein Mädel abbekommt). Die Tiere werden sich sehr schnell und pausenlos vermehren, füttern sie also sehr wenig, so wird der Großteil der Jungen von den anderen Fischen gefressen. Wenn sie zu viel füttern, platzt bald das Aquarium (das ist nichts anderes als eine Abgabe als Futterfisch).

Von mehreren Aquarianern bekam ich dann die Alternative 'Fisch ins Klo' genannt. Zum schnelleren Verenden könnte man zuvor Domestos reinkippen.

Als das erste Guppyweibchen gebar hatte ich sie in einem Ablaichkasten. Das Weibchen drehte sich während des Geburtsvorgangs permanent und fraß gleichzeitig die Jungen (die ich nach Möglichkeit rettete). Von den ca. 100 Jungen, die ein Guppyweibchen durchschnittlich wirft, konnte ich 25 retten. Von diesen überlebten 10 die erste Woche im Aquarium. Später hatte ich aus diesem Wurf 7 größere Guppys.
Bei sparsamer Fütterung lässt sich die Guppypopulation im aquariumverträglichen Rahmen halten, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass die Neugeborenen wirklich Futter sind. Die Natur ist nunmal so. Für mich besser als große Tiere im Klo zu entsorgen.
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #14
Also ganz ehrlich ist es unglaublich! Nur der Gedanke die Jungtiere im Klo zu "entsorgen"! Sicher ist es nicht leicht einen Abnehmer zu finden. Bei mir reichte eine Frage im Zoogeschäft. Seitdem halte ich meinen Guppynachwuchs im Aufzuchtbecken (54Liter). Wenn sie dann groß genug sind bringe ich sie zum Händler, der sie weiter veräußert. Dafür bekomme ich halt Pflanzen, Futter etc. Ich denke es gibt viele und vorallem bessere Varianten, als den Nachwuchs verenden zu lassen.

Zu der Diskusion "Jungtiere als Futter" kann ich nur sagen das es nicht grundlegend falsch ist. Nur sollte man seine Futertiere selbst züchten. Keiner zieht seine Schützlinge auf um sie später als Futter abzugeben. Meiner Meinung nach machen das nur diese Leute die meinten ihre Guppys unter Kontrolle zu haben und sich nun eingestehen müssen, dass es ein Irrglaube war :roll:
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #15
Da habe ja einen interessanten Dialog angekurbelt. Ich muss sagen, dass ich nach langer Pause jetzt als Rentner wieder mit einem 140 l-Becken angefangen habe. Um nicht gleich mit schwierigen Fischen anzufangen, habe ich Lebendgebärende genommen: Guppys, Schwertträger, Platys, Blackmollys. Jetzt habe ich eine permanent Kinderstube. Zum "Glück" ist mir leider ein schönes Guppymännchen gestorben, aber ich habe ständig junge Platys und Blackmollys. Ich verschenke sie über ebay-Kleinanzeigen mit der dringenden Bitte, sie nicht zu verfüttern. Jetzt werde ich langsam umstellen auf andere Fische. Salmler sollen ja ganz schön sein und sich mit Lebendgebärenden vertragen.
Gute Grüße aus Hamburg
 
  • Suche lebendgebärenen nachwuchs der sehr klein ist Beitrag #16
Von mehreren Aquarianern bekam ich dann die Alternative 'Fisch ins Klo' genannt. Zum schnelleren Verenden könnte man zuvor Domestos reinkippen.

Als das erste Guppyweibchen gebar hatte ich sie in einem Ablaichkasten. Das Weibchen drehte sich während des Geburtsvorgangs permanent und fraß gleichzeitig die Jungen (die ich nach Möglichkeit rettete). Von den ca. 100 Jungen, die ein Guppyweibchen durchschnittlich wirft, konnte ich 25 retten. Von diesen überlebten 10 die erste Woche im Aquarium. Später hatte ich aus diesem Wurf 7 größere Guppys.
Bei sparsamer Fütterung lässt sich die Guppypopulation im aquariumverträglichen Rahmen halten, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass die Neugeborenen wirklich Futter sind. Die Natur ist nunmal so. Für mich besser als große Tiere im Klo zu entsorgen.

'Aquarianern' - für mich sind das Vermehrer und rücksichtlose Mensche die ein Tier einfach so loswerden.
Ich hatte auch so einen Ablaichkasten, mir wurde so ein 1L Netz empfohlen, und ich war am Anfang hin und weg, weil ich noch nie so kleine Fische gesehen habe, und ich fand's anfangs auch interessant. Aber wenn man sich dann näher mit diesem Thema beschäftigt merkt man erst, wie viel Schwachsinn in der Tierhandlung - oder auch beim Aquarianer- erzählt wird.

LG
 
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