Bald kommt unser Fohlen was muss ich beachten??

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DeFries

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Hallo,
in ca. 14 Tagen kommt unser Fohlen (6Monate alt) zu uns nach Hause :) und natürlich freuen wir uns riesig :))))
also Momentan läuft er mit dem Rest der Herde auf der Weide mit gaaanz kurzer Grasnarbe (ich hoffe das ist
richtig ausgedrückt) das Gras auf unserer Weide ist toootal lang, frisch und saftig....Wenn ich ihn da den ganzen Tag im Offenstall lasse bekommt er mit Sicherheit Kolik oder Hufrehe oder? Was haltet ihr von Maulkörben? Kann ich ihn 1 Std. am Tag da grasen lassen? Oder ein kleines Stck. abtrennen und dann immer mehr vergrößern? und das wichtigste für uns.... Soll er noch Fohlenfutter haben? Ich weiss nicht ob Heu und Gras ausreichen für den Wachstum, Knochen, Sehnen etc...ist ja quasi wie bei Kindern.

Ach ja er steht nicht alleine, er bekommt am 19.9 noch ein Fohlen mit zu und über Winter kommt noch ein Tinkerhengst mit auf die Weide...

Ich freue mich auf Eure hoffentlich hilfreichen antworten ;)
 
01.09.2010
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
B

Brieftaube

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Also, du kannst kein Fohlen mit Maulkorb auf die weide stellen. das geht mal überhaupt nicht.
Also er kommt in einem offenstall und hat immer zugang zu der weide? Finde ich persönlich echt super, vor allem weil ihr noch ein kamaraden dazu bekommt. Klasse!

Aber, einfach so auf die saftige weide stellen geht natürlich nicht (kolikgefahr). Ich finde es dann am besten wenn man die weide ein stück abtrennt oder gibt es vielleicht die möglichkeit das da andere Pferde die weide noch ein wenig abgrasen können?
Steht er denn am anfang da alleine oder hat er dort schon nen älteren Kumpel?
Ganz alleine geht natürlich auch nicht...

Wegen zusatz futter kenne ich mich nicht soo aus. Einfach mal die vorbesi fragen, was er bekommt oder den Tierarzt... oder ein anderer User hier weiß mehr :D
 
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Machtnix

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Erstmal Glückwunsch!!

Du solltest die Weide auf jeden Fall abtrennen und die Pferde das Gras runterfressen lassen, damit er nicht plötzlich auf eine fette Wiese kommt, wenn es nicht möglich ist, die komplette Herde auf ein magereres Stück umzustellen und nur stundenweise auf die fette Wiese zu lassen.
Maulkorb oder Einstallen und nur stundenweise raus geht leider bei Fohlen gar nicht.
Die Weide sollte längs abgetrennt werden um ein schmaleres, langes Stück zu erhalten, damit die Pferde Platz zum Laufen haben.

Was dein Fohlen vor allen Dingen noch benötigt sind altersähnliche Kumpel. Das jüngste Pferd der Herde sollte möglichst nicht älter als 2-3 Jahre sein, damit er Jemanden zum Toben, Rennen und Kräftemessen hat.
 
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DeFries

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Das mit dem Maulkorb hat mir eine Pferdebesitzerin geraten, dachte mir aber schon das bei Ihr nur heisse Luft rauskommt :eusa_think: sie hat für ihren Haffi nämlich einen weil der sonst zu dick wird...

Also am 19. fahren wir ja zum Pferdemarkt und holen das zweite Fohlen hinzu was im selben alter sein sollte, dachten wir uns so wegen dem zusammen spielen, und zwei Tage vorher holen wir unser Fohlen (Lutz) damit der kleine Racker nicht zu lange alleine bleibt.

Ja der Offenstall wäre mit Weidengang, könnten ihn allerdings auch im Stall laufen lassen, Scheunentor auf und dann könnte er da draussen auch eingerickt laufen ist aber nur eine kleine Fläche in L-Form (2m breit und die Schenkellänge läge einmal bei 6m und einmal bei 10m)
 
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Machtnix

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Das mit dem Maulkorb hat mir eine Pferdebesitzerin geraten, dachte mir aber schon das bei Ihr nur heisse Luft rauskommt :eusa_think: sie hat für ihren Haffi nämlich einen weil der sonst zu dick wird...
Dann soll sie ihrem armen Pferd das mal antun. Mehr Bewegung wäre wohl eher angesagt, dann dürfen Pferde nämlich fressen so viel sie wollen (ausgenommen natürlich Koliker und Rehepferde).
Gut, dass du dich von solchen Tipps verabschiedet hast.

Also am 19. fahren wir ja zum Pferdemarkt und holen das zweite Fohlen hinzu was im selben alter sein sollte, dachten wir uns so wegen dem zusammen spielen, und zwei Tage vorher holen wir unser Fohlen (Lutz) damit der kleine Racker nicht zu lange alleine bleibt.
Klasse, dass du für einen Spielkameraden sorgst und gleichzeitig ein Fohlen vor einem schlimmen Schicksal bewahrst.
Pass nur auf, dass du wirklich nur mit einem! Fohlen vom Pferdemarkt wiederkommst. Aus Erfahrung weiß ich, dass man meist mehrere mitnimmt, weil allen das gleiche Schicksal blüht.

Ja der Offenstall wäre mit Weidengang, könnten ihn allerdings auch im Stall laufen lassen, Scheunentor auf und dann könnte er da draussen auch eingerickt laufen ist aber nur eine kleine Fläche in L-Form (2m breit und die Schenkellänge läge einmal bei 6m und einmal bei 10m)
2m Breite ist für Jungpferde (Fohlen) leider vollkommen ungeeignet und brandgefährlich. Ganz davon ab, dass sie spielen könnten, kann ein fröhlicher Luftsprung mit Wende schon einen Fuss in den Zaun bringen.
Junge Pferde rennen nunmal gern und kriegen die Kurve oft nicht wie geplant, sie müssen ja auch erst lernen mit ihrem -sich permanent veränderndem- Körper klarzukommen.
Die Länge der Schenkel ist viel zu kurz. Junge Pferde müssen viel Platz zum Laufen haben, damit ihre Lungen groß,ihr Herz kräftig, Muskulatur und Sehnen stark werden.
Unsere Wiese ist beispielsweise 450m lang und 350m breit - an der schmalsten Stelle 50m. Da kann man dann schonmal längs ein Drittel abtrennen, ohne dass die Pferde im Zaun hängen oder beim Rennen vom nächsten Zaun direkt gestoppt werden. Mit 3 Jahren sehen die Kurzen dann schon aus wie Athleten und können ohne Probleme angeritten werden - sie sind allgemein gut ausgelastet. Die älteren Pferde können -da sie in der altersmäßig gemischten Herde auch mal aufgemischt werden- auch nach längerer Weidepause, so gut wie normal die Arbeit wieder aufnehmen und haben zu Mindest keine Konditionsprobleme (bei der Stute, die jetzt wieder auftrainiert wird dauerte die Pause 2,5 Jahre, in der sie auch 1 Fohlen hatte. Der Rücken war stark und breit, die HH und Unterarme gut bemuskelt und die Kondition reichte schon in der 2. Woche für einen ruhigen 1 1/2 Stunden Ausritt ohne Ermüdungserscheinungen).

Vielleicht bin ich ein Hardeliner - so wurde ich hier schonb etittelt-, aber ich denke, dass eine große Wiese nicht nur der beste Zaun ist sondern auch hervorragend arbeitende Pferde hervorbringt. Bis jetzt habe ich jedenfalls noch keine Probleme damit gehabt (unser jüngstes Reitpferd hat schon den holsteinischen Landesmeister gestellt und in 2 Wochen ihren ersten int. Start.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Off-Topic
... aber ich denke, dass eine große Wiese nicht nur der beste Zaun ist sondern auch hervorragend arbeitende Pferde hervorbringt.
Das unterschreibe ich zu 110% !
Eine gut gemsichte Herde und viel Platz ist nicht nur Pferdegerecht, sondern auch für die Gesunderhaltung von enormen Vorteil, ebenso für die Muskel- und damit auch Konditionserhaltung.
Das liegt einfach in der Natur des Bewegungstiers Pferd. :D
 
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DeFries

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Ja dann muss ich mal gucken ob ich sonst von meinem Arbeitskollegen die beiden dicken wieder hier rüber bekomme, die standen schonmal hier um alles ordentlich runter zu fressen....

Wie ist es denn mit Fohlen und Kühen? Vertragen die sich? :eusa_think:
Dieses L-Stück aus dem Stall raus endet an einer Weide die zum Haus gehörte, bevor wir es gekauft haben. Das sind ca 16ha ich könnte den Bauern sonst mal fragen ob die beiden da mit laufen könnten, vorrausgesetzt die Vertragen sich und die beiden fangen nicht an zu Muhen ;) Das sind auch ganz friedliche Ammenkühe und ein lieber Bulle....
 
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Waldfloh

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Hallo,
klar könnte das passen. Solange genügend Platz ist zum Ausweichen. Es könnte natürlich sein, dass der Bulle die Fohlen von "Seiner Herde" versucht, fernzuhalten. Wir haben auch Kühe und Pferde. Und bisher ging, wenn wir mal ein paar Kühe (auch Bulle) bei den Pferden hatten, alles gut.
LG
 
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Machtnix

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Ich würde 2 Fohlen nicht in eine Herde voller Kühe stellen.
Kühe und Pferde passt normalerweise gut zusammen, das ist kein Problem.
Ich habe jedoch schon erlebt, dass ein Pferd, das längere Zeit in einem Kuhstall stand, sich anpasste.
Davor hätte ich Angst. Dieses Pferd legte sich nach dem Fressen sogar hin und machte Kaubewegungen - obwohl es ja nicht wiederkäuen kann.

Kühe sind anders als Pferde und benehmen sich anders. Daher würde ich 2 Fohlen, die ja noch durch Nacharmung lernen und von der Herde geprägt werden.
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Also hier auf dem Hof stehen die Pferde mit den Kühen zusammen auf der Weide. Bisher hat noch kein Pferd deren Verhalten nachgeahmt. Es sind allerdings immer mehr als 2 Pferde mit auf der Weide gewesen. Für gewöhnlich trennen sich die Pferde auch gut von den Kühen ab. Sie vertragen sich, aber man sieht eben, dass sie sich rassisch auseinanderordnen.
 
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Waldfloh

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Hi,
"Machtnix" hat Recht. Das "Lernen durch Nachahmen" habe ich nicht bedacht. Wir hatten mal einen Norweger-Jährling mit dabei. Die Großen haben ihn meistens nicht bei sich stehen lassen, da hat er sich einer Kuh mit Kalb angeschlossen. Legte sich die Kuh, legte er sich auch und sonnte sich. Aber mehr hat er sich nicht abgeguckt. Er hat höchstens noch von ihr gelernt, dass man vor Treckern und Menschen keine Angst haben brauch.
LG
 
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Machtnix

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Also hier auf dem Hof stehen die Pferde mit den Kühen zusammen auf der Weide. Bisher hat noch kein Pferd deren Verhalten nachgeahmt. Es sind allerdings immer mehr als 2 Pferde mit auf der Weide gewesen. Für gewöhnlich trennen sich die Pferde auch gut von den Kühen ab. Sie vertragen sich, aber man sieht eben, dass sie sich rassisch auseinanderordnen.

Mehrere Pferde oder auch ältere Pferde (ranghoch) mit Kühen zusammen sind kein Problem. Schön ist es, wenn die Kühe in der Minderzahl sind und wenn es nicht unbedingt Milchkühe sind. Dann hat man noch den schönen Effekt, dass die Würmer, die von Kühen ausgeschieden werden, im Pferdemagen dahinscheiden und umgekehrt (weniger Wurmbefall bei beiden Tierarten).

Gerade Fohlen jedoch sollten von älteren Artgenossen lernen und gleichaltrige oder fast gleichaltrige Artgenossen zum Spielen haben.
Wenn die älteren Pferde dann noch in Sichtweite oder sogar in direkter Nähe der Youngster gepflegt und gearbeitet werden können, hat man die halbe Miete.
 
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DeFries

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Hallo :022:
leider meint es das Jahr 2010 nicht gut mit uns....
Nachdem wir leider 3 schreckliche Todesfälle in der Familie/Bekanntenkreis hatten (Neffe, Freundin unserer Tochter und mein Schwiegervater) und unsere Norwegische Waldkatze überfahren wurde wird uns auch nun das Glück verwährt :086: Sonntag rief uns der Züchter an also Lutz sein momentaner Besitzer und erzählte uns er sei krank und wir müssten vorebi kommen und uns ihn angucken.....
Als wir ankamen war auch schon der TA da. Er hatte seit ca. 8 Tagen ein steifes Bein bzw. beim laufen schleppte er es hinterher, zuerst dachte man er hätte sich vertreten und es würde sich legen, dann galoppierte er den einen Tag wieder über die Weide und abends war das hinter Bein von der Hüfte an wieder steif :frown:

Der TA hat es so erklärt das das Gelenk sich irgendwie in der Gelenkpfanne verkantet und steif bleibt wenn er läuft humpelt er auf drei Beinen und schleift den Huf und das Bein hinterher, er kann nicht geritten werden später und man kann es auch nicht mit Spritzen oder Chiropraktiker behandeln...
Der arme kleine sah richtig traurig und geschafft aus :022:er ist so hübsch und so toll gebaut ein richtig süßer kräftiger Hengst.
Jetzt kommt er leider zum Schlachter und wir müssen den schrecken erst einmal verdauuen.

Ich bin so traurig, man hat ja schon eine gewisse Bindung aufgebaut da man ihn ja regelmässig besucht hat :(
 
Zuletzt bearbeitet:
*Daisy*

*Daisy*

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Hallo,

ich bin stiller Mitleser.

Das tut mir aber Leid. Also kommen sie Fohlen nicht?

lg
Anni
 
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Machtnix

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Liebe DeFries,

fühl dich ganz doll umarmt, ich kann sehr vieles mit dir fühlen.

Nach langer sehr schwerer Krankheit starb letztes Jahr mein Vater, 1/2 Jahr zuvor starb mein Pferd, das mich 17 Jahre lang durch dick und dünn begleitete. Dann mussten wir Anfang des Jahres noch eine Stute einschläfern lassen und 2 Monate später auch ihren 5-jährigen Sohn (ein schlimmer Unfall -Arthrose am vorderen und hinteren Schulterblatt, nach einem Tritt durch ein fremdes Pferd-, wir haben alles versucht).
Eine Zuchtstute (Leitstute) die extrem trauerte, hätten wir fast verloren, sie konnte durch radikale Maßnahmen wieder in die Spur gebracht werden und dankt es jeden Tag.

Das Schicksal des Kleinen berührt mich sehr, alles hätte so schön werden können - ein wundervolles Pferdeleben wurde von dir bestmöglich geplant.
Ihm wird vermutlich ein schlimmes Schicksal erspart bleiben, denn auch bei uns stand bei dem 5-jährigen die Entscheidung an, ihn weiter auf der Weide mitlaufen zu lassen, oder ihn zu töten. Wir haben versucht ihn in der Herde mitlaufen zu lassen - eben so, wie er kann. Ich kann dir daher aus Erfahrung sagen, dass das bei älteren Pferden wohl geht, bei jungen Pferden jedoch häufig keinen Sinn macht. Durch unsere Videoüberwachung im Stall und auf der Weide, können wir die Pferde jederzeit via Internet sehen. Er versuchte mit den jungen Pferden mitzuhalten und hielt sich nicht an die ruhigeren, älteren Pferde. Aus dem braven Kerl wurde ein immer unzufriedeneres Pferd, das plötzlich Streit suchte und die anderen Pferde ärgerte, wenn sie ruhe haben wollten (beim Spiel konnte er ja nicht mithalten). Das lassen sich die anderen Pferde jedoch nicht so einfach gefallen, daher war viel Unruhe in der Herde. Nachts stand er dann auf 3 Beinen in der Box und hatte offensichtlich Schmerzen - jede Nacht.
Da eine Besserung nicht in Frage kam und sich sein Zustand langsam immer mehr verschlimmern wurde, haben wir uns entschieden ihn zu erlösen (wir hatten ihn selbst gezogen und ich kannte ihn seit seiner Geburt, ich habe ihn mit 4 Jahren angeritten und therapiert).
Sicher fällt so etwas schwer, denn auch er war ein traumschönes und super liebes Pferd. Deinem Pferdchen ist viel erspart gewesen, wir haben seinen traurigen Blick nur 14 Tage ausgehalten, gut dass dir diese Anblicke erspart bleiben. Auch wir haben einen guten Schlachter gesucht, der ihn morgends früh direkt aus dem Hänger (Hängerfahren war kein Problem, wir waren ja pausenlos in Kliniken) schießt, das war jedoch nicht möglich, da die Schlachthöfe hier in der Gegend derzeit gut zu tun haben und ein Paint mit hohem Weißanteil gar nicht haben wollen -nichtmal umsonst. Man wollte sich nicht auf unsere Bedingungen einlassen und er sollte auf keinen Fall in den Tötungsgang. Er wollte nicht gehen und das Einschläfern war auch nicht gerade toll.
So, wie es mit deinem Kleinen läuft, scheint es wirklich das Beste für das Pferd zu sein.
So, jetzt streichel ich dir noch ein wenig den Rücken und verstehe, warum du um deinen Kleinen weinst. Hab keine Angst nach einem neuen Pferd zu suchen. Wenn du ein neues Pferd liebst, wirst du den Kleinen nicht vergessen. Er bleibt für immer in deinem Herzen, für das neue Pferd wächst dir ein neues Herz. Man liebt jeden anders auf seine Art.
 
Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Oooooh je - Fühl dich doll gedrückt.

Das ist sehr schade. Der arme kleine.
 
*Daisy*

*Daisy*

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Ach das tut mir so Leid. Da freut man sich so sehr und dann sowas.
Aber für den Kleinen ist es sicher besser.

viele liebe Grüße
Anni
 
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