- Die üblichen Fragen... Beitrag #1
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Lauryll
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Einen schönen späten Abend...
(Vorsicht...längerer Text im Anmarsch...zur umständlichen Vorerklärung...schieben wirs auf die Uhrzeit
)
Wie wohl viele Leute vor mir, beschäftigt mich das Thema "Anschaffung einer Katze"...und das schon seit mehreren Monaten...wenn nicht sogar hoch bis zu ein oder zwei Jahren.
Ich habe, als ich bei meinen Eltern damals auszog, in einer WG gewohnt, in der meine Mitbewohnerin und ich uns auch für zwei Katzen entschieden, die auch unter unser Fürsorge prächtig gedeihten und uns mehr Freude als Ärgere bereiteten
Ich bin dann allerdings in eine andere Stadt gezogen und ließ meinen Kater Luca bei meiner Mitbewohnerin, weil ich es nicht übers Herz bringen konnte, ihn von seiner Finé zu trennen und aus seinem Umfeld zu reißen.
Allerdings hat mich seitdem "Katze" nicht mehr wirklich losgelassen und ich denke oft daran, wie schön es doch wäre, wieder einen solchen Gefährten an meiner Seite zu haben.
Ein Problem dabei ist allerdings meine Wohnung, die nur ein Zimmer (+Badezimmer und sowas ähnliches wie Küche...) aufweist, nebst Balkon im 2. Stock = 26m² reine Wohnfläche und eben die Nebenräumlichkeiten.
An und für sich wäre es kein Problem, ein paar Sachen da rauszuwerfen, um für den Katzenbaum zu sorgen, Regale und Co anzubringen, um Rückzugsorte für einen kletterwütigen Fratz zu installieren...ein Katzennetz für den Balkon anzubringen, usw usf.
Ausgehmöglichkeiten für eine Katze sehe ich eher nicht, wegen der hohen Lage der Wohnung...
Insgesamt würde ich nun denken, dass es für eine Katze für den Anfang akzeptabel ist, wenn auch nicht optimal. Ich will ja auch nicht auf Ewig in der Wohnung bleiben und dann würde es auf jeden Fall größer werden...
Ein kleineres Problem mag meine Arbeit sein, die mir recht unregelmäßige Ausgehzeiten beschert...Mal verlass ich um fünf das Haus, Mal komm ich erst um halb 12 nachts wieder...oft genug aber auch freie Tage zwischendrin, so dass es sich vermutlich ausgleichen lässt...
Anyway...lange Rede, kurzer Sinn...
Das Hauptproblem ist wohl aber eher, dass ich auch dem Irrtum unterlag, dass man Katzen ohne Weiteres alleine halten kann, weil sie Einzelgänger sind, etc...und ich hier und andernorst dann deutlich eines Besseren belehrt wurde.
"Wo eine Katze Platz hat, haben auch zwei Platz..." ist das, was ich am Häufigsten gelesen habe und mich zu der Frage bringt, ob meine Wohnung denn dafür überhaupt auch nur minimal in Ordnung gehen würde...oder ob es doch eher "Quälerei" wäre?
Ich kann eben nicht wirklich mit einem Raum pro Katze dienen...würde aber, wenn ich mir nur eine anschaffen würde, vermutlich die ganze Zeit wegen schlechtem Gewissen nicht schlafen können...
Die Frage kommt eben auch jetzt verstärkt auf, weil in meinem Bekanntenkreis jemand noch zwei Kätzchen abzugeben hat, welche ich mir, die Gelegenheit da, einmal ansehen wollte.
Und auch wenn das nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich wirklich eines (oder gar beide) nehmen würde, weil die Tiere sich ja auch mich "aussuchen" müssen...möchte ich im Falle einer "Hals-Über-Kopf-Verlieben"-Begegnung beiderseits...doch noch eine mahnende rationale Stimme im Hinterkopf haben.
Danke fürs Lesen,
mit Gruß,
Lauryll
(Vorsicht...längerer Text im Anmarsch...zur umständlichen Vorerklärung...schieben wirs auf die Uhrzeit
Wie wohl viele Leute vor mir, beschäftigt mich das Thema "Anschaffung einer Katze"...und das schon seit mehreren Monaten...wenn nicht sogar hoch bis zu ein oder zwei Jahren.
Ich habe, als ich bei meinen Eltern damals auszog, in einer WG gewohnt, in der meine Mitbewohnerin und ich uns auch für zwei Katzen entschieden, die auch unter unser Fürsorge prächtig gedeihten und uns mehr Freude als Ärgere bereiteten
Ich bin dann allerdings in eine andere Stadt gezogen und ließ meinen Kater Luca bei meiner Mitbewohnerin, weil ich es nicht übers Herz bringen konnte, ihn von seiner Finé zu trennen und aus seinem Umfeld zu reißen.
Allerdings hat mich seitdem "Katze" nicht mehr wirklich losgelassen und ich denke oft daran, wie schön es doch wäre, wieder einen solchen Gefährten an meiner Seite zu haben.
Ein Problem dabei ist allerdings meine Wohnung, die nur ein Zimmer (+Badezimmer und sowas ähnliches wie Küche...) aufweist, nebst Balkon im 2. Stock = 26m² reine Wohnfläche und eben die Nebenräumlichkeiten.
An und für sich wäre es kein Problem, ein paar Sachen da rauszuwerfen, um für den Katzenbaum zu sorgen, Regale und Co anzubringen, um Rückzugsorte für einen kletterwütigen Fratz zu installieren...ein Katzennetz für den Balkon anzubringen, usw usf.
Ausgehmöglichkeiten für eine Katze sehe ich eher nicht, wegen der hohen Lage der Wohnung...
Insgesamt würde ich nun denken, dass es für eine Katze für den Anfang akzeptabel ist, wenn auch nicht optimal. Ich will ja auch nicht auf Ewig in der Wohnung bleiben und dann würde es auf jeden Fall größer werden...
Ein kleineres Problem mag meine Arbeit sein, die mir recht unregelmäßige Ausgehzeiten beschert...Mal verlass ich um fünf das Haus, Mal komm ich erst um halb 12 nachts wieder...oft genug aber auch freie Tage zwischendrin, so dass es sich vermutlich ausgleichen lässt...
Anyway...lange Rede, kurzer Sinn...
Das Hauptproblem ist wohl aber eher, dass ich auch dem Irrtum unterlag, dass man Katzen ohne Weiteres alleine halten kann, weil sie Einzelgänger sind, etc...und ich hier und andernorst dann deutlich eines Besseren belehrt wurde.
"Wo eine Katze Platz hat, haben auch zwei Platz..." ist das, was ich am Häufigsten gelesen habe und mich zu der Frage bringt, ob meine Wohnung denn dafür überhaupt auch nur minimal in Ordnung gehen würde...oder ob es doch eher "Quälerei" wäre?
Ich kann eben nicht wirklich mit einem Raum pro Katze dienen...würde aber, wenn ich mir nur eine anschaffen würde, vermutlich die ganze Zeit wegen schlechtem Gewissen nicht schlafen können...
Die Frage kommt eben auch jetzt verstärkt auf, weil in meinem Bekanntenkreis jemand noch zwei Kätzchen abzugeben hat, welche ich mir, die Gelegenheit da, einmal ansehen wollte.
Und auch wenn das nicht zwangsläufig bedeutet, dass ich wirklich eines (oder gar beide) nehmen würde, weil die Tiere sich ja auch mich "aussuchen" müssen...möchte ich im Falle einer "Hals-Über-Kopf-Verlieben"-Begegnung beiderseits...doch noch eine mahnende rationale Stimme im Hinterkopf haben.
Danke fürs Lesen,
mit Gruß,
Lauryll