Pferd wirklich nicht reitbar?

Diskutiere Pferd wirklich nicht reitbar? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo, ich hoffe, Ihr könnt mir helfen, einen entsprechenden Trainer in der Nähe von Frankfurt/Main - Darmstadt zu finden. Meine Tochter möchte...
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  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #1
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Hallo,

ich hoffe, Ihr könnt mir helfen, einen entsprechenden Trainer in der Nähe von Frankfurt/Main - Darmstadt zu finden.

Meine Tochter möchte gerne einen ehemaligen Galopper reiten. Bodenarbeit klappt prima. Er ist aufmerksam, arbeitet gern und fleißig mit. Jedoch lässt er sich nicht reiten, hat sie gestern beim ersten Versuch abgeworfen, ist dann durchgegangen und hat sich eine Platzwunde am Bein zugezogen.

Wir denken, dass das Problem mit dem eigentlichen Reiten zusammenhängt und hätten gerne professionelle Unterstützung. Kennt Ihr Trainer oder Adressen, unter denen wir einen Trainer finden könnten?

Danke, Pferdefreundin
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #2
Flumina

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Huhu

Kann es nicht sein das er einfach nur Schmerzen beim Reiten hat? Habt ihr mal den Sattler drüberschauen lassen oder den TA?
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #3
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Hallo, das glaube ich eigentlich nicht. Er hatte nur ein Pad aufliegen, das Auflegen ging reibungslos. Meine Tochter saß keine 3 Sekunden auf dem Pferd, von daher denke ich, dass Schmerzen auszuschließen sind. Dafür ging das Abwerfen einfach zu schnell. Ich denke auf Grund seiner Vorgeschichte (leider wissen wir nichts Genaues, aber es soll einfach nicht schön gewesen sein) muss es mit dem Reiten an sich zusammenhängen. Später war er wieder zutraulich und lief frei neben meiner Tochter auf dem Paddock.
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #4
Chenoa

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Hallo,

also erstmal muss ich Fumina zustimmen, als erstes einen TA dazu holen und Sattler bzw Zahnschmerzen, Rückenprobleme o.ä. ausschließen zu können.

Nächste Fragen -> Habt ihr ihn von der Rennbahn? Wie habt ihr am Boden mit ihm gearbeitet? Wie lange macht ihr das schon?

Lg Chen
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #5
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Hallo,

ja er ist von der Rennbahn. Leider wissen wir nichts Konkretes über seine Vorgeschichte. Unsere Tochter hat mit ihm zunächst Führtraining gemacht, nachdem er endlich zutraulicher wurde. Zuerst ist er nur weggelaufen, jetzt hört er auf seinen Namen. Entweder sie führt ihn am Strick im Schritt und Trab auf dem Roundpen, oder er geht neben ihr ohne Strick, auch Schritt und Trab. Das macht sie seit mehreren Wochen, 2-3x wöchentlich. Er ist sehr kopfscheu, sie darf ihn allerdings schon an den Nüsterns und der Stirn streicheln, er lässt sich von ihr putzen und die Hufe auskratzen.
Nur das geplante Reiten (ich wollte sie führen, trensen funktioniert noch nicht) ging gestern total schief.
Werde den Tipp mit dem Tierarzt beherzigen, vielleicht kann er im Vorfeld schon helfen. Ein Trainer, der sich mit solchen Problemen auskennt, wäre auch sehr hilfreich.
Danke und liebe Grüße

Pferdefreundin
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #6
Chenoa

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Hallo,

na von der Rennbahn, ich hab auch einen. Wie lange habt ihr ihn jetzt?
Was reitet ihr? Also Dressur, Western etc pp ? =)

Tut mir ein gefallen nimmt keinen Bereiter, sondern jemanden der nach Horseman arbeitet. Ich arbeite auch damit, damit habe ich die größten Ziele bei meinem Wallach und meiner Stute(nicht von der Rennbahn aber aus miserablen Verhältnissen rausgekauft) erreicht.
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #7
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Hallo,

wir kennen ihn seit Juli d.J. Reitstil soll sein eine Mischung aus Western und Natural Horsemanship. Ich habe gerade mit dem Besitzer gesprochen, Schmerzen sind auszuschließen, es wären rein psychische Probleme. Aber er hat uns seine Unterstützung zugesagt, ging vorher davon aus, dass es nicht so problematisch werden würde.
Da es ein tolles zutrauliches Pferd ist, wollen wir das auch unbedingt versuchen.
Jetzt fangen wir wieder von vorn an, mit Führen, longieren, etc.

Welche Schwierigkeiten hattest Du mit Deinem anfänglich zu bewältigen? Ist er ein Traber oder ein Galopper?
Unser eigenes Pferd ist ein Traber, ebenfalls von der Rennbahn, aber mittlerweile 23 Jahre alt und gut zu handeln, wenn er auch manchmal die tollsten Ideen hat. Dort arbeiten wir sehr viel mit Stimmkommandos, was hervorragend klappt. Muss es auch, denn wenn meine Tochter ihn reitet, dann jogge ich nebenher, und da muss er hören.

Viele Grüße, Pferdefreundin
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #8
*Daisy*

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Hallo,

wenn ihr einen guten Trainer sucht würde ich in der Umegebung alles abklappern und mir die Leute ganz genau anschauen. Probestunden vereinbaren um zu sehen wie die Harmonie zwischen Trainer und Pferd ist und wie er mit Pferden umgeht.

Dann lasst überprüfen ob der Sattel passt und ob das Pferd schmerzen hat. Die Psyche spielt sicher eine Rolle aber ich würde trotzdem alles prüfen.

viele Grüße und viel Erfolg
Anni
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #9
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Machtnix

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Wie alt ist das Pferd?
Wie lange war es auf der Rennbahn?
Wie erfolgreich war das Pferd?
Wie lange wurde es vom ehemaligen Besitzer versucht zu reiten?
Wie hat es sich dort benommen (vermutlich genauso wie bei euch)?

Ich bin zwar absolut nicht in eurer Nähe, habe mich aber auf angelbich unreitbare oder bösartige Pferde seit fast 10 Jahren spezialisiert und hatte schon einige Kandidaten für den Metzger.
Bei einigen Pferden habe ich allerdings aufgrund ihres Alters und ihrer Vorgeschichte entschieden, dass diese besser ihr Leben ohne Reiter fortsetzen -haben wir dann übernommen und in unserer Herde gelassen.
(2 Stuten im Alter von 18 und 16 Jahren, die unter extemen Stress litten, sobald sie geritten wurden. Der Stress äußerte sich in Schweißausbrücken, Zittern, Lahmheit durch Verspannung, extremer Angespanntheit bei Erreichen von bestimmten Bahnpunkten. Ausritte waren mit einem der Pferde möglich, botem dem Pferd jedoch keine Entspannung. Solche Pferde leben besser auf der Wiese in Gesellschaft ihrer Herde als noch vom Menschen -der ihnen wohl schon genug angetan hat- wieder geritten zu werden.)
Lediglich bei einem Pferd habe ich bisher die Empfehlung aussprechen müssen, das Pferd töten zu lassen.
(Nicht reitbar, extremer Stress schon beim Führen mit Reiter, nicht sozialisiert und griff andere Pferde bösartig an, so dass diese schlimme Verletzungen davontrugen. Lediglich absolute Einzelhaltung in dunkler Box war möglich -verletzte sich selber durch permanentes Treten-, daher nur 2 Std. Ausgang täglich. Das ist kein Leben für ein 22 Jahre altes Pferd. Der Versuch ging über 6 Monate).
 
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  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #10
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Julez30

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Hallo!
Als allererstes muß der TA ausschließen das er Schmerzen hat!
Habe selbst eine Galopperstute - war auch auf der Rennbahn.
Sie brauchte etwas Geduld, wollte sich auch nicht gleich reiten lassen und nun ist sie das tollste Pferd überhaupt!
Wenn er keine Schmerzen hat sollte eure Tochter erstmal weiter ganz langsam machen... nur führen, einen Tag mal den Sattel dazu, dann sich irgendwann mal an den Sattel hängen usw...
Er muß lernen zu vertrauen. Galopper sind oft psychisch ziemlich fertig und brauchen etwas. Meine ist mittlerweile vom Wildfang zum SChoßhund geworden!
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #11
Flumina

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Huhu

Wie schon geagt wenn ausgeschlossen ist das das Tier Schmerzen hat würde ich mit einem Trainer gaaaanz langsam anfangen das Pferd an einen Halter/Reiter zu gewöhnen. Aber bitte nicht Prutal einreiten. Lasst das Pferd entscheiden wann es deine Tochter oben Duldet und ihr vertraut
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #12
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Hallo,
es ist schwierig, da wir leider nichts Genaues über die Vorgeschichte wissen.
Er ging wohl einige Jahre auf die Rennbahn, im letzten Jahr wurde er von einer Reitbeteilgung geritten. Da gab es beim Putzen leider einen schlimmen Unfall.
Da der Besitzer uns seine Hilfe zusagte, wollen wir noch einmal von vorne anfangen. Er läuft wieder ohne Strick neben meiner Tochter her und begrüßt sie freudig wiehernd. Er signalisiert auch, dass er mit ihr arbeiten möchte, jedoch ließ er sich gestern nicht am Kopf anfassen - dann haben wir auch darauf verzichtet. Vielleicht machen wir in einigen Monaten nochmals einen Versuch ihn zu reiten, wir werden sehen, inwieweit er sich öffnet.

Liebe Grüße, Pferdefreundin

@ Machtnix: Kennst Du vielleicht einen Kollegen aus der Frankfurter Gegend?
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #13
Chenoa

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Huhu,

also ich kann erstmal empfehlen vielleicht ein paar Übungen von Parelli mit ihm zu machen. Damit er vertrauen bekommt. Ihr sagt Trensen geht garnicht, das Problem hatte ich anfangs auch, also bei mir hat es ganze drei Jahre gedauert das mein Pferd so ist wie er nun ist. Er ist ein Traber aber war auf der Rennbahn und hatte dort einen Unfall. Das reiten würde ich erstmal wieder ganz nach hinten stellen...
Er muss sie erstmal richtig respektieren und sie muss seine Verhaltensweisen verstehen. Also ich würde den Winterüber aufjedenfall nur Bodenarbeit machen,
Spaziergänge stärken auch nochmal die Bindung.
Und evtl ab nächstes Frühjahr mal langsam wieder reiten.

Wo man vorsichtig sein muss, bei Trensen und Pferde von der Rennbahn - Die Galopper und Traber sind sehr stark aufem Zügel geritten, leider muss man daher immer gucken wie er reagiert, meine ist erst immer beim Zügel annehmen los gerannt...

Ich wünsch euch aber sehr viel Kraft und Erfolg.
Lg Chen
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #14
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Integra

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Hi

bei Pferden von das Rennbahn ist das ja offt das Problem, das sie sehr Kopfscheu und offtmals sehr ängstlich reagieren.

was das mit dem Reiten anbetrifft, wird euer Pferdchen den Reiter vermutlich mit schmerzen verbinden (Gertenhiebe, zerren am Zügel) ich würde euch auch erstmal empfehlen Natural Horsemanship zu machen, dann würde ich noch empfehlen wenn ihr anfangt mit Trense erstmal ne Gebisslose Zäumung zu nehmen.

was das Reiten anbetrifft, versucht es doch erstmal mit nem Dummy(also ne große Stoffpuppe, die man aufs Pferd schnallt), damit euer Pferd lernt das ein Reiter auf dem Rücken gar nicht mehr so schlimm ist, wie zu Rennbahnzeiten.


das wäre so das was ich machen würde, einfach komplett von Vorn anfangen.

LG

Integra
 
  • Pferd wirklich nicht reitbar? Beitrag #15
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Machtnix

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Hallo,
es ist schwierig, da wir leider nichts Genaues über die Vorgeschichte wissen.
Und wie alt ist das Pferd jetzt? Wie lange und wie erfolgreich das Pferd lief, kann man anhand des Namens und der Lebensnummer recherchieren.

Er ging wohl einige Jahre auf die Rennbahn, im letzten Jahr wurde er von einer Reitbeteilgung geritten. Da gab es beim Putzen leider einen schlimmen Unfall.
Schade, das klingt nach Fehlern, die schon beim ersten Reiten nach der Rennbahngeschichte gemacht wurden. Eine RB ist nicht zum Anreiten oder Korrigieren der Pferde da. Dafür ist der Besitzer zuständig!
Eine solche Verantwortung einfach abzuwälzen ist für die meisten RB's einfach zu viel. Sie riskieren Kopf und Kragen, geraten wissentlich oder unwissentlich in Gefahr (je nach Alter finden sie es evtl. noch gut so ein Pferd anzureiten) und sind dennoch völlig überfordert, zumal sie meist wenig Rückendeckung vom Besitzer haben (was ich jedoch nicht unterstellen will).

Da der Besitzer uns seine Hilfe zusagte, wollen wir noch einmal von vorne anfangen.
Wie helfen? Ich dachte er hat von der RB anreiten lassen.

Er läuft wieder ohne Strick neben meiner Tochter her und begrüßt sie freudig wiehernd. Er signalisiert auch, dass er mit ihr arbeiten möchte,...
Selbstverständlich. Blüter sind enorm menschenbezogen. Häufig findet man hier auch 1-Personen Pferde. Sie sind eben sehr sensibel

...jedoch ließ er sich gestern nicht am Kopf anfassen - dann haben wir auch darauf verzichtet.
Ist nicht ungewöhnlich. Ein Blüter, der nicht schon im Fohlenalter gelernt hat nachzugeben hat sehr häufig Probleme damit. Gerade Vollblüter (Araber sogar sehr viel seltener als englische Vollblüter) haben große Probleme mit Zwang. Das betrifft Ausbinder genauso wie enge Halfter, Sattelgurt ...
Jeglicher Druck kann vom Pferd als Gefahr gewertet werden und wird somit mit Panikatacken beantwortet. Diese Panikatacken müssen nicht immer vorkommen. Viele Pferde reißen sich sozusagen so lange es geht zusammen. Das kann aus Angst oder Vertrauen sein.
Bei solchem Verhalten hilft jedoch kein Vermeiden. Hier hilft nur sehr viel Ruhe, Zeit und eiserne Konsequenz mit eiserner Bestimmtheit ohne Härte. Härte ist nur in Situationen angezeigt, in denen das Pferd sich und/oder den Menschen ernsthaft in Gefahr bringt.
Zu Härte gehört auch Anschreien.

Vielleicht machen wir in einigen Monaten nochmals einen Versuch ihn zu reiten, wir werden sehen, inwieweit er sich öffnet.
Ganz wichtig hierbei ist, konsequent zu sein. Vollblüter sind intelligent und vergessen das Gelernte nicht. Auch die Zeit heilt keine Wunden, nur die pos. Erfahrung. In einigen Monaten wird das Pferd eine irgendwann mal gemachte neg. Erfahrung nicht vergessen haben. Die Konfrontation ist nur aufgeschoben.
Besser wäre ein konsequentes und aufbauendes Arbeiten, das Pferd muss lernen, dass Druck auch positiv sein kann (Druck im Maul durch die Trense, Druck am Kopf durch die Trense, Druck am Bauch durch den Sattel, Druck am Rücken durch den Reiter, Zwangsfefühl durch den Reiterschenkel ...)
Dieses Arbeiten kann lange dauern -durchaus 2-3 Monate- sollte jedoch aufbauend und planvoll sein.
Ich braucht unbedingt einen Trainingsplan, der aufgrund von plötzlich auftretenden Ereignissen zwar abgeändert werden kann, die Eckpunkte darf man aber nie aus den Augen verlieren. Ein Trainingsbuch ist bei solchen Pferden -gerade, wenn man so etwas noch nicht so oft gemacht hat und sich sonst leicht verzettelt- ein absolutes Muss.


@ Machtnix: Kennst Du vielleicht einen Kollegen aus der Frankfurter Gegend?
Leider nein, ich habe oft Pferde aus verschiedenen Regionen Deutschlands.

Viele gehen zu sog. Pferdeflüsterern und Gurus.
Das ist nicht das Schlechteste, wenn man es langfristig macht und lernt und nicht nur einen Kurs besucht.
Man muss sich jedoch im Klaren darüber sein, dass egal welcher Methode man sich anschließt, eigentlich alle das Gleich sind: Training des Menschen immer gleich zu reagieren, sich mit dem Pferd immer gleich zu beschäftigen, Geduld und ein klares Ziel. Mit einem Trainingsbuch lässt sich das auch erreichen.
 
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