Passt ein Berner Sennenhund zu uns?

Diskutiere Passt ein Berner Sennenhund zu uns? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben, mein Freund und ich sind momentan auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied und uns würde ein Berner Sennenhund super...
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dieFeststellerin

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Hallo ihr Lieben,

mein Freund und ich sind momentan auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied und uns würde ein Berner Sennenhund super gut gefallen. Jedoch werden wir, wenn wir diesen Wunsch im Familien- oder Freundeskreis äußern ständig kritisiert.
Es heißt ständig ein Berner Sennenhund ist nichts für uns.
Darum würden wir jetzt gerne mal von Experten wissen ob wir wirklich so absolut ungeeigent für einen Berner Sennenhund sind wie alle meinen.

Nun mal was zu
uns:
Wir sind 24 Jahre alt, leben in einem Vorort von Augsburg(Schwaben), in einer 90 qm Wohnung im 1 Stock mit Aufzug.
Ca 10. Gehminuten von uns entfernt ist ein großer Wald in dem wir dem Hund reichlich Auslauf bieten können. Wir sind bereit bei jedem Wetter täglich mindestens eine große Tour von min. 2 Stunden zu machen. Natürlich würden wir auch mehrmals am Tag mit ihm kleinerw Strecken laufen ;-). Wir wollen ihn selbstverständlich auch geistig fordern.

Wir sind beide berufstätig, aber aufgrund der Schichtarbeit von meinem Freund ist der Hund max. 4 Stunden am Stück allein.

Zudem sind wir natürlich bereit am Anfang Urlaub für den Hund zu nehmen. Wir haben uns vier bis fünf Wochen vorgestellt. Wäre das ok?

Wir wollen dem Hund ein gutes zu Hause bieten. Wir sind aber aufgrund der ständigen Nörgelein mittlerweile total verunsichert ob wir die richtigen Besitzer für einen Berner Sennenhund wären.

Mein freund und ich hatten bis jetzt noch keinen Hund. Es wäre dann sozusagen ein "Ersthund".

So jetzt habe ich euch einmal meinen Gewissenkonflikt geschildert. Ich würde mich rießig freuen wenn ihr mir eine Antwort zukommen lassen könnten. Ihr könnt auch ruhig ganz tachelles mit mir reden. Wenn es wirklich nicht der geeignete Begleiter für uns sein sollte wären wir zwar sehr enttäuscht, aber wir wollen nur das Beste für den Hund.

Viele Grüße
dieFeststellerin
 
05.10.2010
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Das erste, worüber ihr euch im Klaren sein solltet, ist die Tatsache, dass auf keinen Fall ein Welpe für euch in Frage kommt. Weder hat ein so junger Hund seine Blase über so lange Zeit im Griff, noch kann innerhalb von vier/fünf Wochen das Alleinsein genug geübt werden. Wenn ihr euch allerdings mit dem Gedanken anfreunden könntet, einen bereits erwachsenen Hund zu euch zu nehmen, dann wüsste ich jetzt auf Anhieb nichts, was gegen einen Berner sprechen sollte.
 
Engelchen09

Engelchen09

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alternativ wäre eine notfallperson wichtig, die dem hund nach den fünf wochen noch beim stubenrein werden und alleine bleiben hilft.

das ist in meinen augen die einzige hürde, die ihr noch nehmen müsst.

ansonsten spricht gegen eure rassewahl gar nichts. ihr seid absolut geeignet.

nur wie gesagt, wenn ihr den hund mit bspw. 9 wochen zu euch holt, ist er erst 3,5 monate alt, bis ihr wieder arbeiten müsst. und da hält er noch keine 4 stunden am stück aus und er kann vor allem noch nicht so lange alleine bleiben.

bis zu seinem 6. lebensmonat sollte auf jeden fall noch jmd. in den vier stunden kommen, der mit ihm raus geht und noch für ihn da ist.
 
Concinnity

Concinnity

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Ich würde da auch zu einem Junghund von vlt. 6-18 mon. raten. Da wäre dann die Hürde mit Stubenreinheit und alleine-bleiben wesentlich einfacher zu schaffen. ODer wie gesagt eine Betreuungs-Person bis der Hund dann alles nötige gelernt hat.

Empfehlenswert für Ersthund-Halter fände ich bei einem guten Züchter den Hund zu holen, damit ihr jemanden habt der euch bei allen Fragen und Problemchen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Auch bieten viele Züchter Urlaubsbetreuung für "ihre" Welpen an...

Was waren denn die Argumente eurer Bekannten, dass der Berner nicht zu euch passen würde?? Mir fällt da nmlcih auf ANhieb auch nichts weltbewegendes ein, außer dem allgemeinen Welpe-allein-zuhaus Thema.
 
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dieFeststellerin

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Hallo Concinnity, vielen Dank für deine Antwort auf meine Frage! (An die anderen natürlich auch ;-))
Ich geb dir gerne Auskunft auf deine Frage.
Also:
Das Hauptargument ist natürlich die Wohnung! Es heißt immer für diesen Hund ist unsere Wohnung zu klein. Dann kommt man oft auf den Punkt zu sprechen, das ein Berner Sennenhund einen sehr ausgeprägten "Bewachungsinstinkt" hat, man vermutet dann halt das er die ganze Zeit bellt wenn er was im Haus hört usw...., dann ist der Hund natürlich sehr groß, viele trauen mir nicht zu das ich den Hund halten kann (ich wiege 60 kg und ein ausgewachsener Berner Sennenhund wiegt ja fast genau so viel wie ich). Dann kam das Argument man muss bedenken das er eben sehr groß ist und man ihn dann nicht überall mit hin nehmen kann. Na ja das sind momentan so die Hauptaussagen und das geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei.
Zum Thema "Notfallperson": Es würde jemanden geben der in der Anfangszeit nach dem kleinen oder der kleinen kucken könnte! Also jede Stunde mit ihm rausgehen könnte. Diese 4 Studen würden auch nur 8 Tage im Monat vorkommen, da mein Freund ja Schichtarbeiten muss ist sonst immer jemand rund um die Uhr beim Hund.
 
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Hundefreundin1

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Hallo,
also ich sehe bei der Wohnungsgröße eigentlich kein Problem.Der hund soll sich ja im haus nicht austoben.Solange er genug rauskommt und beschäftigt wird sehe ich da kein Problem.Gut ist das ihr einen Aufzug habt,denn der Hund wird ja auch mal älter oder könnte krank sein.Und bei der Größe des Hundes sid zuviel Treppen ja eh nicht so gut.Und bei genügend Auslastung hab ich die Erfahrung gemacht,das die"Großen"sich im Haus eigentlich recht ruhig verhalten.Was vielleicht noch zu bedenken ist ,wenn man sehr pingelige Nachbarn hat ,daß der Bernersennenhund durch sein recht langes fell bei regenwetter viel Dreck mit rein bringt.Das mit dem nicht Halten können ist sicher viel Erziehungssache.In unserer nachbarschaft wohnt ein kräftiger Bernersennenrüde ,der sicher ein ähnliches Gewicht hat wie sein Frauchen.Das geht ohne Probleme.

L.G.
Martina;)
 
Concinnity

Concinnity

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Ich würde auch sagen dass die Bedenken eurer Bekannten hauptsächlich Erziehungssache sind. In der Wohnung verhalten sich Hunde, die sonst ausgelastet sind, ohnehin meist ruhig - Platz für (mindestens) ein großes Hundebett, Futternäpfe etc. sollte man schon einplanen.

Und natürlich gilt auch das Argument, das er nicht überall mit kann! ICh stand damals auch vor der Wahl großer oder kleiner Hund und habe mich für den großen entschieden - da muss man schon Abstriche machen was Urlaubsplanung, mal eben schnell wegfahren, Platz im Auto etc.. angeht. Auch gutes Futter fällt dann mehr ins Gewicht, was die Finanzen betrifft.

Aber all das sind Dinge, die bei guter Überlegung zu managen sind. Da finde ich den Berner wirklich ekine allzu schlechte Wahl... ein leiner, hibbeliger Hund würde uU sogar mehr Probleme machen, es ist eben viel Erziehungssache.
 
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Ewi

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Das Hauptargument ist natürlich die Wohnung! Es heißt immer für diesen Hund ist unsere Wohnung zu klein. Dann kommt man oft auf den Punkt zu sprechen, das ein Berner Sennenhund einen sehr ausgeprägten "Bewachungsinstinkt" hat, man vermutet dann halt das er die ganze Zeit bellt wenn er was im Haus hört usw...., dann ist der Hund natürlich sehr groß, viele trauen mir nicht zu das ich den Hund halten kann (ich wiege 60 kg und ein ausgewachsener Berner Sennenhund wiegt ja fast genau so viel wie ich). Dann kam das Argument man muss bedenken das er eben sehr groß ist und man ihn dann nicht überall mit hin nehmen kann. Na ja das sind momentan so die Hauptaussagen und das geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei.
Hi,

natürlich muss euch bewusst sein, dass ihr mit einem Berner etwas eingeschränkter seid als mit einem kleinen, handlichen Hund.
Wenn das für euch aber kein Problem ist und für den Welpen die ersten Monate fast immer jemand da ist, spricht aus meiner Sicht nichts gegen einen Berner.

Der Wachtrieb ist je nach Linie mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ich kenne mehrere Berner; zwei davon haben wirklich ausgeprägten Schutz- und Wachtrieb und würden Unbefugte auf dem Grundstück durchaus in Kleinteile zerreißen.

Ich würde euch daher in jedem Fall empfehlen, von Anfang an regelmäßig die Hundeschule zu besuchen.

Die Größe der Wohnung ist aus meiner Sicht völlig egal, so lange der Hund sich draußen austoben kann.

Ihr solltet euer Augenmerk aber auch stark auf die Gesundheit legen, da die Rasse mittlerweile leider extrem krankheitsanfällig und kurzlebig ist (die Mehrheit aller Berner erreicht nicht mal das achte Lebensjahr). Auch sind sie sehr anfällig für Krebs und Tumore im Allgemeinen und haben sehr oft Probleme mit den Gelenken (HD, ED). Der eine Berner von Bekannten musste wiederum bereits mit zwei Jahren aufgrund von Epilepsie eingeschläfert werden.
 
M

muggi_minney

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Halllo!

Ich bin 23 und hab mir vor 5 Monaten einen Berner Welpen zugelegt. Ich muss sagen, es war die beste Entscheidung.

Wir wohnen in einem 90m² Haus. ich finde, die Wohnfläche ist überhaupt kein Problem.

Was ihr euch vor Augen halten müsst: Er ist ziemlich stark, wenn er ausgewachsen ist. Deswegen ist der Besuch von einer Hundeschule schon im Welpenalter ein Muss.

Ich besuche mit Clarence schon einen Welpenkurs seit er 9 Wochen alt war.

Bei den Gelenken müsst ihr wirklich aufpassen. Er darf auf keinen Fall übergewichtig sein, denn das schadet den Bernern extrem. Immer schön auf das Gewicht achten. Ein Berner soll pro Woche 1 Kilo zunehmen.

Wegen den langen Spaziergängen müsst ihr auch Acht geben bezügl. der Gelenke. Bis er ein Jahr alt ist, sind lange Spaziergänge tabu.

Beim Futter solltet ihr drauf achten, dass nur wenig Getreide beinhaltet ist. Das Rohprotein sollte auf keinen Fall 23% überschreiten. Das Fett sollte zwischen 12% und 15% liegen. Ich kann dir hier das Trockenfutter "Bestes Futter" oder auch "Platinum" empfehlen.

Wenn du Fragen hast empfiehl ich dir ein Forum, dass sich speziell mit Berner Sennenhunde befasst. Bin auch schon ziemlich lange angemeldet.
Hat mir toll weitergeholfen.http://www.berner-forum.eu/
 
andie

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Links zu anderen Foren sind nicht erlaubt. Also lieber wieder rausnehmen ;) Du kannst den Link ja per PN schicken ;)
 
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muggi_minney

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danke für die Info :)
 
moli

moli

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Erst mal finde ich es super,wieviele Gedanken Ihr Euch VOR der Anschaffung
eines Hundes macht!!!

Ich finde auch,es spricht bei Euch grundsätzlich gar nichts gegen einen
Berner Sennenhund.
Wie die Anderen schon geschrieben haben,braucht ein Hund,der genügend
Auslauf und Beschäftigung draussen hat,zuhause nicht mehr Platz.
Ich wohne mit meiner Labrador-Hündin auf 55 qm und das geht super :D.
Einen gut erzogenen großen Hund kriegt man auch als Federgewicht gut
gehalten und sehr oft sind große Hunde viel ausgeglichener als die Kleinen.
Eine Hundeschule,bzw.Welpenschule solltet Ihr natürlich besuchen.
Wenn ein so großer Hund gut sozialisiert und erzogen ist,kann man ihn(wenn
er sauber ist;)),auch oft mitnehmen.
Vielleicht,(nur meine persönliche Meinung),wäre eine Hündin besser für Euch
als ein Rüde.Die sind ein wenig kleiner und nicht so stark und schwer.
 
Dragon12

Dragon12

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hallo festellerin ich hatte mal 1 berner doch dieser ist 2006 gestorben aber wir haben in draußen ghalten für die wohnung würde ich euch einen appenzeller oder großenschweitzer sennenhund nur wärmlichst ans herz legen den diese harren nicht so viel falls ihr darüber mehr erfahren wollt kannst du mich anshcreiben und ich schicke dir den link eines guten und erfahrenen züchters.
 
Trullas

Trullas

Moderator
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Vieleicht kann ich als Besitzerin von 2 Bernerm was dazu sagen...

Der Berner braucht wegen seiner Größe unmengen an Platz und sie halten sich liebend gern im Garten auf. Ein echter Naturbursche eben!
Da finde ich Eure Wohnung einfach zu klein. Man darf die Ausmaße eines solchen Hundes echt nicht unterschätzen!

Zudem kommt auch, dass der Berner ein absoluter Spätzünder ist und man ihn bis einschließlich 2 Jahre extrem im Auge behalten muss, weil er oftmals seine gute Erziehung vergisst und ständig erinnert werden muss.

Der Berner wurde als Hof-Hund gezüchtet. Demnach ist er nicht der größte Läufer. Eine ordentliche Runde fetzen ist schon drin, aber einen Marathon sollte man vermeiden :)

Und wenn Ihr auch noch eine Wohnung habt, die nicht ebenerdig ist, wird es richtig schwierig, da die Hunde ganz lange keine Treppen gehen dürfen, wegen Gelenkschäden.

Um nochmal auf die Erziehung zurück zu kommen: Ich finde, nur ein Paar Wochen für die Erziehung einzuplanen ist grade für den Berner sehr kurz ( ich finde aber auch für jede andere Rasse sollte man etwas mehr Zeit einplanen)

Ich würde an Eurer Stelle einen kleineren Hund nehmen, der führiger und leichter ist. Wenn mal etwas ist, kann man den Dicken eben nicht einfach unter den Arm klemmen und zum Tierarzt tragen.
 
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