Hat jemand erfahrung mit diesem Hackamore?

Diskutiere Hat jemand erfahrung mit diesem Hackamore? im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; firstHallo, ich hätte da mal eine Frage und zwar habe ich mich gefragt ob dieses Hackamore (auf dem Bild zu Sehen) den Pferden weh tut und /...
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Misspeekbo

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Hallo,
ich hätte da mal eine Frage und zwar habe ich mich gefragt ob dieses Hackamore (auf dem Bild zu Sehen) den Pferden weh tut und / oder ihnen gar Schäden anrichten kann. Ich finde, es sieht sehr brutal aus. :roll:
Liebe Grüße




 
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12.10.2010
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Niicky

Niicky

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Ich seh leider kein bild :(
 
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Misspeekbo

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oh stimmt tut mir leid. weißt du wie man da ein bild einfügen kann? :)
liebe grüße
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http://www.horsetackinternational.com/images/240713m-hackamore.jpg

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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

also ich kann leider mein eigenes bild nicht einfügen aber es sieht ungefähr so aus. :)
 
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Niicky

Niicky

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Was möchtest du denn darüber wissen ? Ein bisschen kenn ich mich damit aus :D


Edit : Achso, nein es tut den Pferden nicht weh ! Es sieht zwar ein bisschen brutal aus, aber ich kenn Pferde die mögen das lieber als mit Gebiss !
 
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Misspeekbo

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naja also ich habe eine Reitbeteiligung und die besitzerin ist letztens mal damit geritten und hat gesagt dass er damit sehr gut reagiert hat, aber eine freundin hat gesagt, dass wenn man sich nicht so gut damit auskennt, so wie ich, dass man dann dem pferd weh tun kann und schlimmstens sogar die nase brechen kann. Ausserdem hat er auch schon wunde stellen auf der Nase.
Und jetzt wollte ich wissen ob es wirklich so schlimm ist mit hackamore zu reiten?
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

oke also erstmal danke für die antwort :)
aber man reibt doch damit die nase auf oder nicht?:roll:
 
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Machtnix

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Das ist ein mechanisches Hackamore mit langen Anzügen.
Wie man sieht, hat das Teil keine Aufzüge, daher erfolgt kein Druck auf dem Genick. Der Druck geht zu gleichen Teilen auf Nasenbein und Unterkiefer.
Da beide nicht bemuskelt sind, sind sie entsprechend empfindlich.

Bei zu tiefer Verschnallung kann man das Nasenbein brechen, bei vernünftiger Verschnallung eher nicht.

Hinten an dem geposteten Hackamore ist eine grobe Kette. Diese wirkt sehr viel schäfer und schmerzhafter als eine glatte Doppelkette oder ein Riemen. Die Auflagefläche der groben Kette am Unterkiefer ist sehr klein und Punktuell. Klar kann man damit dem Pferd richtig weh tun.
Das vordere Teil des Hackamores besteht aus einer mit Leder umwickelten Kette. Die Lederumwicklung ist so dick, dass hier keine punktuelle Einwirkung der Kette möglich ist.
Die Hebel sind sehr lang, das bedeutet eine enorme Kraftübertragung.

Scheuerstellen am Pferdekopf deuten auf eine schlechte Verschnallung hin. Das Hackamore sollte in dem Fall mit einem Lammfell umwickelt werden um weitere Scheuerstellen zu vermeiden.
Viele Pferde bekommen nach einiger Zeit Hackamorereitens eine verdickte Stelle auf dem Nasenbein. Ist diese Stelle beweglich und lässt sich hin und her schieben, ist das nur eine Art Hornhaut, die sich gebildet hat und unbedenklich. Kann man den Buckel nicht verschieben, sondern verschiebt sich die Haut über bem Buckel, so ist das eine Knochenatrophie.
Diese entsteht, wenn sich durch zu starke und/oder dauerhaft falsche Anwendung die Knochenhaut leicht entzündet. Danach lagert sich am Knochen Material ab, das dann zu diesen unschönen Buckeln führt (ähnlich einem Überbein). Diese Buckel kann man dann meist auch am Unterkiefer des Pferdes finden.

Also JA, man kann auch mit dem Hackamore dem Pferd große Schmerzen zufügen!
Richtig verschnallt, richtig verwendet und in der gezeigten Form abgemildert, kann es jedoch wie jeses Gebiss auch für das ein oder andere Pferd die Ideallösung sein (ich würde allerdings niemals mit der dort abgebildeten Kinnkette reiten).

Eine Zäumung egal ob mit oder ohne Gebiss ist immer so gut, wie die Hand, die sie führt.
 
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Misspeekbo

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Vielen Lieben Dank für die antwort :)
ich denke ich sag das der besitzerin dann so und sag ihr dass ich lieber weiterhin mit gebiss reiten will und dass sie des lieber auch machen sollte. :)
 
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Machtnix

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Das muss sie nicht unbedingt. Vielleicht reichen kleine Veränderungen.
Erst einmal sollte sie sich Jemanden holen, der ihr hilft, das Hackamore richtig am Pferdekopf anzupassen. Dann sollte das Hackamore etwas abgemildert werden (Kinkette Umwickeln, Abpolstern oder Ersetzen).
Sie kann sich dann auch vielleicht von demjenigen Tipps in der Handhabung geben lassen.
Vielleicht ist das Pferd ja gebisslos wirklich glücklicher - wer weiß.
Auch ein Gebiss kan im Maul Verletzungen und Prellungen verursachen.

Warum wurde das Pferd denn auf Hackamore umgestellt?
 
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Misspeekbo

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Okay dann sag ich ihr dass so :)
Also das klingt jetzt ein bisschen doof aber die Besitzerin traut sich nicht zu galoppieren weil sie Angst hat dass er dann durchgeht und sie ihn nicht halten kann weil er halt schon ein bisschen temperamentvoll ist und er es liebt zu Rennen. Und bei dem hackamore hat sie die Erfahrung gemacht dass er super darauf reagiert und deswegen ist sie so begeistert davon. Aber ich weiß eben nicht so genau ob es wirklich so toll ist mit dem hackamore.
 
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Machtnix

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Aua, dann mal gar nicht.

Wenn die Besitzerin Angst vor dem Galopp hat, unterstelle ich ihr mal, dass sie nicht unabhängig sitzt. Sie nutzt das Hackamore daher zum Bremsen.
So was ist mal gar nicht gut.
Durch die langen Hebel wird jede unruhige Bewegung der Hand wirklich arg verstärkt an das Pferd weitergegeben.
Ein Hackamore ist für fortgeschrittene Reiter!
 
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Misspeekbo

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Ja eben und deswegen trau ich mich auch nicht weil ich noch nie vorher mit hackamore geritten bin..
Aber wasmeine Besitzerin angeht, ich muss sagen ich weiß nicht zu 100% ob es wirklich so ist aber sie hat selber mal gesagt dass sie sich nicht so schnell galoppieren traut und zu mir hat sie gesagt dass ich ihn nicht rennen lassen darf weil er sich das angewöhnt und dann nur noch Rennen will. Aber ich finde es nicht schlimm ihn laufen zu lassen weil er sich immer gut wieder einfangen lässt..Aber das kann ich ihr natürlich nicht sagen.also ich denke dass sie sich nicht traut weil sie auch oft nur schrittausritte macht und nur wenig galoppiert.
 
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Geraldine

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Ich reite meinen Dicken mit einem ähnlichen Hackamore (Anzüge allerdings kürzer, keine Kinnkette sondern Lederriemen,...). Mein Pferd hat weder Scheuerstellen noch sonstige "Unpässlichkeiten". Er lässt sich allerdings in allen Gangarten am langen Zügel problemlos lenken und auch Tempowechsel sind ohne (bzw. nur mit minimaler, am Rest arbeiten wir noch) Einwirkung des Hackamore problemlos möglich. In dem Fall finde ich die Zäumung unbedenklich. Er wurde von seiner Vorbesitzerin schon damit geritten und ich hab's dann so übernommen.
Wenn die Besitzerin von deiner RB die Zügel allerdings "zum festhalten" nutzt sollte sie vielleicht doch die Zäumung wechseln bzw. mal einen guten Trainer zu Rate ziehen...
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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autsch... hackamore als bremse? das arme pferd...

Und ja, es gibt deutlich mildere varianten (mit denen reite ich sehr gern, ich finde die sogar angenehmer als gebisse). Aber auch da ist ein ziehen und zerren am Zügel ein absolutes NO GO.

Ich hab es bemerkt als ich ein mal ETWAS zu fest den zügel genommen habe. da wurde das Pferd unruhig, und schlug gleich den rückwärtsgang ein um der einwirkung zu entkommen. und die Hackamore ich die hatte hatte viel kürzere Hebel und war allgemein sehr weich (kaum Kette, viel leder umd lammfell)
 
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Misspeekbo

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Also ich weiß nicht sicher ob sies wirklich zum "Festhalten" benutzt, aber als bremse denk ich schon weil er sich wirklich nicht sehr leicht halten bzw. bremsen lässt, und sie mir gesagt dass er wirklich sehr gut darauf reagiert. Und da auch schon Scheuerstellen auf seiner Nase sind? :|
der arme dicke :(
 
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Machtnix

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Es gibt noch diese Varriante des mechanischen Hackamores
http://broken-in.horse-corner.com/Images/hackamore.jpg
Hier ist das Nasenteil komplett aus Leder auch der Kinnriemen besteht klassisch aus Leder. Es hat mehr Einwirkung aufs Genick. Dieses Teil ist zwar milder allerdings wird der Pferdekopf damit quasi komprimiert.

Früher bin ich auch mit solchen Teilen geritten, habe mich allerdings professionell unterweisen lassen.

Heute reite ich auf klassischer Hackamore.
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://home.datacomm.ch/michaela.wiedmer/Bosal.jpg&imgrefurl=http://home.datacomm.ch/michaela.wiedmer/klHackamore.htm&usg=__rhHbd-lCaPdKCBlncAujJgOnpew=&h=400&w=340&sz=22&hl=de&start=42&zoom=1&um=1&itbs=1&tbnid=4cMiS1s2mQYAuM:&tbnh=124&tbnw=105&prev=/images%3Fq%3Dhackamore%26start%3D40%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26ndsp%3D20%26tbs%3Disch:1
selbst diese Hackamore ohne jegliche Hebelwirkung gehört absolut in Profihände und ich habe mich auf verschiedenen Pferden sehr lange unterweisen lassen, bis ich wagte damit allein loszuzockeln. Mein erstes Hackamorepferd war auch ein sehr sicheres Tier, das zuvor von einem Profi über 3 Jahre ausschließlich mit der Hackamore geritten und ausgebildet wurde.

Egal für welche gebisslose Zäumung man sich entscheidet, man sollte sehr genau überlegen und sich ansehen, wie und worauf diese Zäumung alles in welcher Intensität einwirkt. Danach kann man entscheiden ob das wirklich das ist was man möchte und was dem Pferd gut tut.
Danach sollte man sich unterweisen lassen (kann auch eine Stallkollegin sein, eben Jemand, der sich wirklich auskennt und nicht nur rumbastelt).

Ich persönlich reite alle meine Pferde erst mit Sidepull und später auch mit der Hackamore, da sie so sehr viel leichter ihr Gleichgewicht finden, ein wunderbar sensibles Maul bekommen, hervorragend nachgiebig werden und ich z.B. wärhend des Zahnwechsels bei jungen Pferden ohne Einschränkung weiter trainieren kann.
 
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Misspeekbo

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Also erstmal danke für all die lieben antworten :)
es gibt jetzt einen neuen Stand der dinge:
Habe am Dienstag der Besitzerin gesagt dass ich, wie schon gesagt, Angst habe mit Hackamore zu reiten. Heute hat sie gesagt dass ich dem Pferd die Nase gar nicht brechen könnte weil ich zu wenig kraft habe. Stimmt das?
Ausserdem hat sie den Lederriemen vorne mit Fell umwickelt, macht es das besser? :eusa_doh:
Habe heute nochmal nachgeschaut und es ist eine kette hinten mit rechts und links am Rand einen Lederriemen.
Liebe Grüße
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach und nochwas.
meinst du der dicke reagiert noch auf ein sidepull wenn er sein ganzes leben lang wahrscheinlich mit gebiss geritten wurde? :)
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach und nochwas.
meinst du der dicke reagiert noch auf ein sidepull wenn er sein ganzes leben lang wahrscheinlich mit gebiss geritten wurde? :)
 
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VanyDJ

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Machtnix-... das Bosal... sprich die klassische hackmore hat durchaus Hebelwirkung und kann bei Missbrauch dem Pferd ganz leicht das Nasenbein brechen... ich reite selbst damit, aber ich weiß, mit welchem Pferd ich das machen kann... und mit welchem nix... Hacks sind keine Einsteigerzäumungen... weder die klassische noch die Englische oder sonst was... Dazu darf man nicht vergessen, das man außer mit der mechanischen nicht mit anstehenden Zügel reiten darf, da der Druck aus Genick sonst zu hoch wird...
 
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Misspeekbo

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Ja das klingt ja alles ganz gut aber ich habe das Problem, dass die Besitzerin meiner RB total fasziniert ist von dem Hackamore und ich ihr jetzt nicht kommen kann von wegen "Hackamore ist nicht gut" und sowas. :(
 
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Machtnix

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Machtnix-... das Bosal... sprich die klassische hackmore hat durchaus Hebelwirkung und kann bei Missbrauch dem Pferd ganz leicht das Nasenbein brechen... ich reite selbst damit, aber ich weiß, mit welchem Pferd ich das machen kann... und mit welchem nix... Hacks sind keine Einsteigerzäumungen... weder die klassische noch die Englische oder sonst was... Dazu darf man nicht vergessen, das man außer mit der mechanischen nicht mit anstehenden Zügel reiten darf, da der Druck aus Genick sonst zu hoch wird...
Ähh sorry, reden wir von den selben Dingen? Ich habe ja extra einen Link mit einem guten Bild gepostet.
Die klassische Hackamore KANN KEIN NASENBEIN BRECHEN!
Wo ist bitte dabei der Hebel?
Das die klassische Hackamore keine Anfängerzäumung ist, ist sicher richtig, jedoch ist das Reiten auf klassischer Hackamore mit einem gut umgestellten Pferd leicht zu erlernen. Ein Pferd darauf einzustellen ist sicher ausschließlich für Profis.
Die klassische Hackamore -wie im Bild von mir gepostet- besteht aus mind. 3 Teilen. Kopfstück (meist Hackamore Hanger), dem Bosal und einem Mecate (klassisch aus Mähnen- oder Schweifhaar geflochten).
Die Seele des Bosals besteht aus Rohhaut, diese ist schärfe Rohhautumflochten (je nach Qualität meist 8 bis 24-fach). Sicher gibt es den Bosalteil in verschiedenen Stärken. Die dickste Stärke (abgeflachter Nasenteil) ist nur als Spezialanfertigung für absolute Profis zu bekommen, genauso wird von verantwortlichen Verkäufern die dünnste Stärke (Pencilbosal also 1/8) nicht an Jedermann verkauft.

Die Gefahr bei der klassischen Hackamore liegt eher darin, dass das Pferd bei unsachgemäßem Gebrauch die Hackamore im Zweifelsfall ignoriert. Wird das Bosal vor Benutzung nicht korrekt geformt, können nicht nur die Hilfen nicht gegeben werden, das Pferd bekommt auch schlimme Scheuerstellen.
Bis sich die Haut des Pferdekopfes an die Belastung durch die Hackamore gewöhnt hat, ist es normal, dass es am Unterkiefer eine Scheuerstelle bekommt (ähnlich vielen jungen Pferden, die anfangs Scheuerstellen vom Sattelgurt haben, bis sich die Haut an die Belastung gewöhnt hat). Ein Profi weiß, was dann zu tun ist, man kann das häufig entweder verhindern bzw. die Pferdehaut entsprechend behandeln um die Kräftigung herbeizuführen (ohne Verletzung), damit das Pferd später lange täglich ohne Einschränkungen so geritten werden kann.

Bitte erklär mir nur, wo bei der klassischen Hackamore der Hebel ist und wie man damit Druck aufs Genick ausübt? Vielleicht kann ich ja dazulernen.
Man darf die klassische Hackamore nicht mit dem Vosal verwechseln. Auch hiermit ist das Brechen des Nasenbeins bei korrekter Verschnallung schwer möglich, jedoch ist die Wirkung unlängst schärfer, vor allen Dingen die Kompression des Pferdemauls durch Zusammendrücken am Unterkiefer - nicht wie beim mechanischen Bosal, wo Ober- und Unterkiefer direktem Druck ausgesetzt sind.


Das hier gezeigte mechanische Hackamore kann ein Nasenbein brechen - das habe ich schon geschrieben. Vor allen Dingen, wenn es falsch -also zu tief- verschnallt wurde. Auch bei korrekter Verschnallung (auch das habe ich schon geschrieben) kommen häufig nach einiger Zeit durch Knochenhautschädigungen - leichte Knochenhautentzüngungen- mit entsprechenden Knochenatrophien (quasi Überbein) vor, wenn das mechanische Bosal falsch angewendet wird und das Pferd zuvor nicht auf diese Reitweise sorgfältig umgestellt wurde.
 
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