Hafer

Diskutiere Hafer im Pferde Ernährung Forum im Bereich Pferde Forum; hi, also ich habe mich entschieden und habe mir gedacht das ich das mit dem Fohlenkauf lasse und mir eine Holsteinerstute kaufe. Habe auch schon...
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Fohlenfan

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hi, also ich habe mich entschieden und habe mir gedacht das ich das mit dem Fohlenkauf lasse und mir eine Holsteinerstute kaufe. Habe auch schon eine probe geritten und gekauft! sie kommt nächste woche. meien frage ist wie viel hafer
soll ich fütter? denn in büchern steht pro 100kg pferd 1 kg hafer! aber das kommt mir sehr viel vor! also ich werde sie Dressur, Springen reiten und ca. 2 mal die woche ins gelände gehen! soviel dazu was ich mit ihr mache sie ist 1,73 groß oder wars 1,75? weiß nicht mehr so genau (vergessen) *grins* :lol: also sie ist ausgebildet auf A sowohl Dressur und Springmäßig (nur wegen der belastung) sie ist normalgewichtig also nicht zu dünn nicht zu dick wie viel genau sie wiegt weiß ich leider nicht! sie steht dann in einer Box und sie kommt bei schönem wetter raus halbtags heu gibt es auch genüge! nochmal meine frage wie viel hafer soll ich füttern?
 
14.10.2010
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Zwerghasi

Zwerghasi

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Hmh,

Also zu den Angaben der Fütterung kann ich nichts sagen, aber warum kommt sie dennn nur bei schönem Wetter raus?=)

Lieben Gruß
Hasi
 
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Fohlenfan

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das macht der stall so. wenn es regnet werden sie nicht rausgestellt zumindestens nicht den ganzen tag!
 
Zwerghasi

Zwerghasi

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Hey,

Achso, alles klar, danke für die Auskunft.
Ich seh da den Sinn zwar nicht, aber darum gehts ja jetzt nicht.
Frag doch mal die Vorbesitzer, wie die das gemacht haben. Ich glaueb, man muss auch nicht unbedingt Hafer füttern soweit ich weiß.

Liebne Gruß
Hasi
 
M

Machtnix

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Frage den Vorbesitzer nach der bisherigen Fütterung (was wurde gefütert und wie oft). Falls es kein Händler war, wo das Pferd nur kurz stand, kannst du auch nach Futterproblemen (evtl. Probleme bei Futterumstellung) oder Problemen beim Umstallen fragen.

Schau ob du die Futterumstellung auf das Futter bei euch am Stall langsam gestalten kannst. Die meisten Ställe bieten ja mittlerweile ein haferfreies Müsli und Hafer getrennt an.
Wichtig ist, dass das Pferd genügend Raufutter hat, dann ist Kraftfutter gar nicht so wichtig.
Füttere anfangs möglichst ähnlich der bisherigen Fütterung, nur ein klein bischen weniger, dafür mehr Raufutter (immer zur freien Verfügung), zu mindest für 1-2 Tage nach Kauf, selbst wenn das Pferd etwas dünn ist, es wird sich die ersten 2 Tage dann am Heu sattfressen, die Wiesen geben um diese Jahreszeit ja nicht mehr besonders viel her.
Passe dann das Kraftfutter der jetzigen Arbeitsleistung und dem Gewicht des Pferdes langsam an. In den ersten 2 Tagen trainiert man ja normalerweise sowieso nicht sofort wie wild los.
Falls das Pferd aus einem Betrieb kommt, in dem es nicht auf Stroh stand, stell es die erste Woche auf Leinstroh oder Späne und gib etwas Fressstroh dazu. Wechsel dann langsam auf eine Strohbox um - es sei denn, das sit aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich.
 
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Julez30

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Eigentich soll man ein Pferd ja auch nach Leistung füttern. Je nachdem was abverlangt wird. Meine bekommt 2-3 x tägl. Quetschhafer. Jeweils eine Kelle in etwa. Arbeitet sie viel dann bekommt sie etwas mehr... Allerdings werden manche Pferde ein wenig "spinnert" von viel Hafer. Meine verträgt ihn allerdings gut. Ich bin nur nicht sicher ob Hafer so förderlich ist wenn das Pferd so viel in der Box steht . Kann dann ja nicht so viel toben. Kenne leider Reitställe wo ausschließlich Hafer gefüttert wird. Nicht individuell, jeder kriegt das gleiche, egal wie groß, wie alt, wie beansprucht....
Dort sind einige kaum zu händeln.
Finde die Idee von Machtnix sehr gut, erstmal erkundigen wie das Pferd bisher gefüttert wurde und langsam umstellen!
Vllt. hast du ja auch die Möglichkeit sie etwas mehr raus zu stellen. Jetzt gegen Winter kommen ja leider kaum noch Tage ohne Regen
 
M

Machtnix

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Mit dem Rausstellen im Winter ist das so eine Sache.
In unserem Zuchtbetrieb stehen die Pferde ganzjährig tagsüber draußen, im Sommer 24 Std.
Pferde, die wir übernehmen oder Einstallerpferde, die aus Boxenhaltung mit Weidegang (Gutwetterpferde) kommen, haben da schon mal Probleme und müssen langsam umgestellt werden.
Die Umstellung muss langsam erfolgen, nicht wegen dem Verdauungstrakt, sondern wegen der Haut. Die Haut eines Reitpferdes ist häufig nicht an die Belastungen eines Weidepferdes angepasst.
Diese Pferde benötigen unbedingt eine gute dünne, ungefütterte Regen- oder Paddockdecke. Außerdem müssen die Beine jeden Abend abgespritzt und abgetrocknet werden, damit sie keine Mauke bekommen. Durch den unvermeidbaren Schlamm (die ersten Meter am Toreingang), bekommen sie leicht Scheuerstellen in der Fesselbeuge. Ihre Haut ist der Feuchtigkeit und der scheuernden Erde nicht gewachsen.
Außerdem neigen sie ohne Decke schnell zu Rückenproblemen, da das Fell sehr viel weniger Fett enthält. Hier erwarten den Reiter dann kalte, feste Rücken und Hautprobleme in Form von sensibler Haut unterm Sattel (die Haut ist eben länger nass, durch den Schweiß beim Reiten ist sie einer besonderen Belastung ausgesetzt und muss sich erst daran gewöhnen.
Die Umstellung dauert normalerweise eine Wintersaison.
Danach sind die Pferde fitt für Weidehaltung + Reiten. Man darf eben nur nicht so akribisch putzen und keine (bzw. andere) Pflegemittel benutzen, als bei reinen Reitpferden oder im Winter eingedeckten Pferden.

Bei Reitpferden plädiere ich während der Wintermonate immer für eine dünne Regendecke, die die Haut vor Nässe schützt. Ein Kälteschutz ist eigentlich nur bei Pferden notwendig, die ein extremes Fellwachstum und ein entsprechendes Trainingsprogramm haben.
Nach meiner Erfahrung bekommen reine Weidepferde, wenn sie eingestallt werden, sehr viel weniger Fell als andere Stallpferde die den Stall schon immer hatten.
Robustpferde empfinden den Stall sowieso als sehr warm und bilden weniger Winterfell aus. Werden sie dann noch gegen Feuchtigkeit geschützt, ist das Fell trotz ungefütterter Decke dünn und seidig.
 
J

Julez30

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Ich hatte es so verstanden das die Pferde nur bei trockenem Wetter rauskommen. Aber sie auch bei schlechtem Wetter wenigstens stundenweise rauszustellen dürfte doch kein Problem sein wenn sie wieder reinkommen und sich dann in Ruhe trocknen können oder?
Sie stehen dann ja nicht ununterbrochen im Regenwetter.
Allerdings muß ich sagen trägt meine auch eine dünne Regendecke ,da sie - trotzdem die Fenster der Boxen immer offen sind - wenn sie nass wird doch recht schnell friert und zittert. Aber die Decke ist eine gute Alternative - finde ich jedenfalls besser als ganz drinnen.
Aber da ist ja auch jedes Pferd unterschiedlich empfindlich. Sie kam auch aus Boxenhaltung und ist vllt. auch deshalb so ein empfindliches Tier. Oder auch Rasse bedingt?
Ein Boxenpferd wird sicherlich frieren wenn es plötzlich draußen steht, aber mit langsamer Umstellung und b.B. ner Decke dürfte sich das doch für den Tag machen lassen oder?
War so meine Idee, auch wenn die nun nicht mehr so ganz zum Hafer passt. :)
Aber Machtnix Beiträge sind wie immer sehr lehrreich und interessant.
Meinte aber auch nicht jetzt mal gleich ganz raus mit dem Pferd, sondern eher langfristig den Weidegang steigern ;)
 
M

Machtnix

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Danke Julez, so was freut mich.

Wir lassen auch die 'Boxenpferde' sofort voll mit raus. Ab dem Spätherbst ist das Gras kein Problem. Ansonsten tragen sie eben eine Decke.

Eigentlich ist jede Pferderasse für ganzjährigen Weidegang geeignet. Probleme gibt es meist durch das Reiten. Zum Reiten ist man eben darauf angewiesen, dass die Sattellage sauber ist. Also putzt man die schöne Fettschicht raus.
Pferde, die seit Jahren auf der Wiese stehen und nur grob geputzt werden, haben damit kein Problem.
Reitet der Reiter gern auf einem Pferd, dem man einen guten Pflegezustand ansieht (ich bin auch so ein Typ mit 'Barbysyndrom'), ist eine Regendecke unverzichtbar. Dann kann das Pferd auch ruhig länger raus.

Das Rausstellen im Winter hat auch weitere Vorteile.
Die Boxen sind sauberer und sollten auch absolut supersauber gehalten werden - was nicht schwer ist, wenn das Pferd kaum drin ist. Dann räumt man nur grob die Steine aus dem Hufinneren und lässt die Hufe ansonsten wie sie sind. Der Matsch hät Feuchtigkeit im Huf und schützt vor äußeren Einflüssen.
Spritzt man bei einem reinen Weidepferd die Hufe ab, sehen sie plötzlich aus wie nach der besten Pflege.
Da mein Freund selber Huftechniker/Huforthopäde ist macht er natürlich die Hufe unserer Pferde selber und schleift sie innen nach der Bearbeitung mit Schleifpapier (Schleifmaschine) ab. Die sind so glatt, dass alles rausfällt, was nicht rein gehört. So bilden sich keine Taschen und man muss eigentlich bis zum nächsten Hufemachen nix tun -außer mal Kontrollieren ob sich nicht doch ein Steinchen drin verfangen hat.
Matsch ohne große Urin- oder Fäkalbelastung ist wie ein Hufverband.
Faule Stellen, Geruch oder gar Hufgeschwüre, sind dann unbekannt.
 
J

Julez30

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Das ist ja super, so wird der Huf quasi so behandelt das er sich letzendlich selbst reinigt.
Hab ich auch noch nicht gewußt, mein Schmied schneidet eben nur aus und raspelt außen! Sie hat zwar keine Hufprobleme, aber vorbeugend wäre das ja mal ne Maßnahme. Werde meinen Schmied da mal nach fragen!
 
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Fohlenfan

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ich hatte mit dem typ der dem stall gehört geredet und ich darf mein pferd länger rausstellen bzw. ich hatte es falsch verstanden gehabt die pferden werden ganztags rausgelassen und nur auf wunsch halbtags. bei regen dürfen die pferdee auch raus wollen die meisten aber nicht. es ist nur verboten die pferde auf die graskoppel bei regen zu stellen wegen der grasnarbe die würde sonst zuviel abgriegen!
 
Zwerghasi

Zwerghasi

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Ja, dann ist ja alles gut! Ich denke dein Pferdchen wird sich freuen :D

Ich muss auch zugeben Machtnix weiß bescheid ;)
Zu dem Putzen: Wir haben einen Pferdstaubsauger, benutzen wir jetzt aber auch nicht immer, mach der die Fettschicht auch so arg kaputt? Unsere stehen nämlich im Moment auch noch ganz auf der Weide und kommen erst rein, wenn der neue Stall fertig ist.


Hast du den Vorbesitzer jetzt mal gefragt, wegen der voherigen Fütterung?

Liebne Gruß
Hasi
 
Askan

Askan

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Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber die Überschrift passt ;)

Kann mir bitte mal jemand genau sagen, was die Vor und Nachteile von Hafer sind? Warum wird es gefüttert? Warum schwören viele auf HaferFREIES Futter??

Vielen Dank schonmal! Gerne sonst auch per PN!! :)
 
M

Machtnix

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Hafer enthält ein für Pferde sehr gut verwertbares Eiweiß und hochwertiges Öl. Daher ist Hafer ein hervorragendes Leistungsfutter.
Meist wird jedoch gequetschter Hafer gefüttert, da ist der Ölanteil dann sehr viel geringer und der Hafer staubt, gerade, wenn er nicht frisch gequetscht ist.
Man quetscht Hafer, da viele Pferde ihr Futter nicht richtig kauen oder kauen können. Pferde, die nur ungequetschten Hafer bekommen, fressen langsamer, regelmäßige Zahnkontrollen und eine von Natur aus gute Gebissstellung ist dabei Voraussetzung.
Pferde mit nicht mehr so ganz perfekten Zähnen können ungequetschten Hafer nicht richtig kauen und aufschließen, sie schlucken viele ganze Körner einfach runter, diese kommen dann hinten genauso wieder raus, da die Verdauungssäfte des Pferdes das Korn nicht aufschließen können.
Viele Ställe mischen daher ihrem Quetschhafer Öl bei um den Staub zu binden und den Hafer wieder aufzuwerten (Öl = Energie).

Es gibt jedoch Pferde, die diesen Energieschub nicht vertragen und noch mehr Reiter, die dann mit ihrem Powerpony nur noch schlecht klar kommen. Verspannungen sind die Folge (den sticht der Hafer).
Bekommen diese Pferde dann einfach weniger Futter, magern sie möglicherweise ab.
Einige Pferde kommen mit der großen Eiweißmenge nicht klar, Allergien, Felljucken, angeschwollene Beine etc. sind die Folge. Insgesamt wird Hafer von Robustpferderassen häufig schlechter vertragen, gerade während der Weidezeit, wo unsere Wiesen für einige Pferderassen sowieso schon fast zu fett sind. Im schlimmsten Fall kann es dann zu einer Eiweißrehe kommen.

Bei ausschließlicher Haferfütterung müssen unbedingt Mineralien zugefüttert werden. Das haferfreie Mischfutter ist meist mit Mineralien versetzt, so dass bei normaler Leistung ein Leckstein vollkommen ausreichend ist.
Gutes Heu in ausreichender Menge ist bei jeder Fütterung pflicht, da das Pferd nur so seine Sättigungsgrenze erreicht (kleiner Magen, großer Darm), die Darmtätigkeit angeregt wird, der Wasserhaushalt geregelt wird und das Pferd seinem natürlichen Verhalten (Dauerfressen) nachkommen kann.

Pferde, die permanent ihre Sättigungsgrenze erreicht habe, stürzen sich beispielsweise nicht auf ihr Kraftfutter, halten die Futterzeiten nicht absolut nach, neigen nicht zu Koliken, haben keine Probleme mit ihrem Wasserhaushalt (selbst bei großer Anstrengung) und sind gesund und zufrieden.

Ich entscheide bei jedem Pferd individuell, ob es Hafer bekommt oder nicht. Allerdings mische ich die Futterarten nie, da Hafer eine andere Kaubewegung benötigt als pellettiertes Futter oder Müsli (Mischfutter). Bei Mischfütterung mit Hafer und haferfreiem Futter, besteht eine komplette Mahlzeit aus Hafer. Diese wird idealerweise dann gegeben, wenn ich anschließend reite und das Pferd so die durch den Hafer gewonnene Energie auch optimal einsetzen kann (da ich vormittags reite, besteht dann, die Frühfütterung aus Hafer).
 
Askan

Askan

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Danke für die gute Erklärung!!!
 
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