Kleintierpension eröffnen, was brauche ich dafür??

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coco_89

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Hallo!
ich bin neu hier, also stelle ich mich erst mal vor:
Ich heiße Corinna, bin 21 Jahre alt und zur Zeit noch in der Ausbildung. Ich selbst habe seit 2 Jahren ein Rattenrudel von 6 Mädels. Hab ansonsten jahrelang Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen und Fische gehabt.

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen:
Ich spiele schon länger mit dem Gedanken eine Kleintierpension zu eröffnen. Da ich mal vor einiger Zeit eine Kleintierpension für meine Ratten gesucht habe und keine ausfindig machen konnte, da die meisten Pensionen für Hunde ausgelegt sind, bin ich auf die Idee gekommen meine Leidenschaft zum Beruf zu machen.
Ich habe vor ca. 2-3 Zimmer auszubauen (variabel, da ich nächstes Jahr eh umziehen muss).
Ich bin nächstes Jahr fertig mit meiner Ausbildung zur Biologielaborantin, und habe so also schon viel Erfahrung im Tierpflegebereich. (mit meinen Abschluss habe ich dann auch einen schriftlichen Nachweis darüber)

Hat hier jemand schon Erfahrungen sammeln können was die Eröffnung einer solchen Tierpension betrifft?

-was benötige ich an formellen Dingen? und wo erhalte ich diese?
-brauch ich einen Nachweis, dass ich mit Tieren gut umgehen kann, obwohl meine Ausbildung diesen Teil schon abdeckt?

und generell:
-kann man von so einer Pension überhaupt leben bzw. lohnt es sich überhaupt finanziell? (ich wäre ja nicht Alleinverdiener, aber meinen Teil der Miete müsste ich ja schon bezahlen) es kommt ja noch die Homepage-Einrichtung und solche Dinge hinzu.
-wieviel kann man pro Tier/ pro Tag verlangen?

Ich würde mich riesig über Antworten freuen!

Liebe Grüße
Corinna​
 
20.10.2010
#1
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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
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Plusila

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Also, ich will dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen. Aber so einfach geht das nicht. Um eine Tierpension zu betreiben mußt du erst mal Sachkundig sein. Dazu mußt du ein Seminar besuchen und dann eine Prüfung vor dem Amtsveterinär ablegen. Und das ist je nach Stadt unterschiedlich teuer. Bei uns kostet es ca. 1000 €.
 
blackdobermann

blackdobermann

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Ja so einfach ist das nicht..würde auch gerne nen eigenen Zoofachmarkt eröffnen aber naja...is schon illusorisch.

Aber ich will dir ungern diese zerstören.
Am besten sprich mit den Gründern solcher Pensionen selber.
 
Tompina

Tompina

Moderator
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Hallo,

also ich habe Tierheim-Tierpensions-Pflegerin gelernt und auch in zwei Tierpensionen gearbeitet.

Ich würde jetzt mal so ganz pauschal behaupten, dass man von einer reinen Kleintierpension (hier im Sinne von Hamster, Maus, Ratte, Nine, Meeri und Co) nicht leben kann!

Die eine Pension, in der ich gearbeitet habe hat alles an Tieren genommen auch exotische Terrarientiere oder so, die andere war auf Hunde ausgelegt.

Bei zweiterer habe ich dann sozusagen in Eigenregie auch Nines, Meeris und so angenommen, da ich in meiner Dienstwohnung viel Platz und die Möglichkeit hatte. Allerdings überstieg mein Arbeitsaufwand und die Kosten bei Weitem das was die Leute bereit waren zu zahlen...gut, ich bin halt jemand der sehr auf Futterqualität etc. achtet und nicht bereit ist die Nines nur mit Trofu abzuspeisen...aber das maximale war wirklich 6€ pro Tier und Nase bei Meeris und 8€ bei Nines so ungefähr...und davon bekommt man die Gesamtkosten nicht gedeckt...oder zumindest ist es eine null zu null Rechnung...

Die meisten Leute sind überhaupt nicht bereit für ein Meeri auch noch Geld zu bezahlen um sie in eine Pension zu bringen (weiß ich aus Tierheimzeiten, als zu Ferienbeginn plötzlich kistenweise Nines, Meeris und Degus und sonstwas vor der Türe standen) und die Leute, die dazu bereit sind bringen ihre Tiere des Stress wegens mit Sicherheit nicht woanders hin, sondern versuchen die Betreuung bei sich zuhause zu gewährleisten (und ob ich da jemand Fremdes haben wollte weiß ich net...)
 
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Plusila

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Oh, ich denke mit 8 Euro ist das ein super super Verdienst. Bei uns in der Stadt kostet ein kleiner Hund 7,50 pro Tag. Die Preise sind sehr gesunken. Eine Freundin von mir macht so etwas beruflich. In diesem Sommer hat sie wenn es hoch kommt 1 Katze am Tag gehabt. Nicht einen Hund. Die meisten haben ihre Tiere privat untergebracht oder sogar vorher abgegeben. In welcher Stadt willst du das denn machen?
 
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coco_89

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tierpension

schonmal vielen Dank für die schnelle Antwort!

mein Freund lässt sich bei der Bundeswehr verpflichten, daher komme ich überhaupt auf die Idee. Ich weiß also noch nicht wo er eingesetzt wird und wo wir dann hinziehen werden. Aber wir werden ziemlich sicher in eine große Stadt ziehen. Aber genaueres kann ich Dir leider nicht sagen. Da dachte ich mir, dass der Bedarf hoch ist. Ich kenne viele Leute aus Frankfurt, die nach einer Pension gesucht haben, aber keine für Kleintiere gefunden haben.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Naja, ich habe mal auf 2 Kaninchen aufgepasst und hab dafür auch einen Zettel beim Tierarzt hängen. Aber eben Privat und nicht richtig.

Das Trofu hatten die Kaninchen selbst mit gebracht und den Rest hab ich bezahlt. Hatte für 14 Tage 60 Euro bekommen.

Die Besitzerin kam eine Woche vorher zu uns und hat sich alles angeguckt. Sie hat mir auch erzählt, dass sie jemanden hatte, die aber nicht die Möglichkeit gehabt hätte denen Auslauf zu geben und auch keine Erfahrung hatte.

Also so richtig als Haupteinnahmequelle dürfte das nicht funktionieren. Vorallem weil du ja auch Ausgaben hast. Bei mir sind vll. 10-20 Euro übrig geblieben (und wohl auch nur, weil wir große Mengen für unsere Tiere kaufen und die in der Regel günstiger sind als kleine Mengen z.B. an Karotten, Heu & Streu).

Edit: Ich passe an 4 Tagen die Woche auf einen kleinen Hund auf. Er kommt morgens, gegen 8 Uhr her und wird abends zw. 17 & 18 Uhr geholt. Ich bekomme für die 4 Tage 10 Euro (Futter bringt er selbst mit). Er macht im Prinzip wenig arbeit, muss halt 3x in der Zeit mit ihm raus. Und mir kann keiner erzählen, dass er von 10 Euro die Woche leben kann.
 
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Plusila

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Hm, also wie gesagt. Ich kann nur sagen das er Bedarf für Hunde und Katzen gen Null gegangen ist. In den letzen Jahren hatte meine Freundin noch 2 Hunde jeden Tag und einige Katzen die sie zu hause betreut hat. Aber schon seit letztem Jahr bezieht sie hauptsächlich Hartz4 und die ganze Geschichte läuft nebenbei. Und das auch nur noch, weil dieses über eine grosse Agentur geht und sie dort noch einen laufenden Vertag hat. Sonst hätte sie schon damit aufgehört.
 
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SusanneC

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Ich habe auch schon auf urlaubstiere aufgepasst... und nicht mal alle sind wieder abgeholt worden, oder es gab dann getue weil ich da mit kranken tieren selbstverständlich zum tierarzt gehe...
 
pepper77

pepper77

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ich denke sowas kann sich nur rentieren wenn man ein eigenes Haus hat. Wenn man extra für sowas eine größere Wohnung mieten müßte um ein oder zwei Tierzimmer zu haben lohnt es auf keinen Fall. ich denke auch du mußt mindestens einen extra raum haben fall evtl du ein Tier ins Haus bekommsst das eine ansteckende Krankheit hat
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

ich würd estmal privat Kleintierbetreuung anbieten.
 
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Plusila

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So einfach geht das mal gar nicht. Man kann nicht einfach eine Wohnung anmieten und da Tiere betreuen. Die Räume müssen vom Ordnungsamt abgenommen werden und man braucht dazu eine Genehmigung. Und ich will ja nicht spiesserhaft klingen. Aber was soll bitte privar Kleintierbetreuung sein. So etwas gibt es nicht. Denn man macht sich damit gleich zweier Vergehen strafbar. Zum einen der Steuerhinterziehung und auf der anderen Seite dem Vergehen das man ohne Behördliche Genehmigung Tiere betreut. Und das kann ganz schön teuer sein. Zum anderen Riskiert man aber auch noch die fristlose Kündigung, da die Mietwohnungen nicht gewerblich genutzt werden dürfen.
 
McLeodsDaughters

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Wenn man mal auf Tiere aufpasst und dafür Geld bekommt, ist das ja wohl nicht so tragisch. Ist doch genauso, wie wenn ich auf Tiere von Bekannten aufpasse und das Futter usw. bezahlt bekomme. Was anderes ist Private Betreuung nicht.

Steuerhinterziehung... Darauf muss man erstmal kommen :roll:. Bei so kleinen Beträgen, muss man keine Steuern zahlen, sonst müsste ja jedes/r Kind/Jugendlicher Steuern zahlen, wenn er Zeitungen austrägt z.B.
 
-Melody-

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So einfach geht das mal gar nicht. Man kann nicht einfach eine Wohnung anmieten und da Tiere betreuen. Die Räume müssen vom Ordnungsamt abgenommen werden und man braucht dazu eine Genehmigung. Und ich will ja nicht spiesserhaft klingen. Aber was soll bitte privar Kleintierbetreuung sein. So etwas gibt es nicht. Denn man macht sich damit gleich zweier Vergehen strafbar. Zum einen der Steuerhinterziehung und auf der anderen Seite dem Vergehen das man ohne Behördliche Genehmigung Tiere betreut. Und das kann ganz schön teuer sein. Zum anderen Riskiert man aber auch noch die fristlose Kündigung, da die Mietwohnungen nicht gewerblich genutzt werden dürfen.
Klingt dann aber schon ein bissl so :p
Das kennt doch wohl jeder, die Freunde fahren in Urlaub und man passt auf deren Tier auf, Futterkosten bekommt man bezahlt und dann kriegt man noch nen 20er zugesteckt, als kleines Dankeschön.Genauso ist es bei der Privaten Tierbetreueng doch auch oder ? :mrgreen: Das Einzige was anders ist, ist dass man die Leute vlt nicht so persönlich kennt wie die eigenen Bekannten.Also so würde ich das denken, so genau kenn ich jetzt nicht aus :angel:
 
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Plusila

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Jedes Kind das Zeitung austrägt ist als 400 Euro Jobber angemeldet. Und dafür zahlt der Arbeitgeber Steuern. Und auch wenn du für Bekannte Tier aufpasst und dafür Geld bekommst mußt du Steuern zahlen. Und selbst Kinder die mit dem Nachbarshund gassi gehen und dafür Geld bekommen müssten dieses versteueren. Wir sind uns bewusst das niemand dieses macht. Nichts desto trotz ist es nicht verboten. :D Und solche Tips sollte man besser auch nicht geben, dann das ist Anstiftung zur Steuerhinterziehung. ;)

Nichts desto trotz sollte man immer den schlimmsten Fall sehen. Was ist wenn mal etwas passiert und es raus kommt. Ein Tier umkommt oder eine riesigen Schaden anrichtet. Dann kommt es nicht nu raus, sondern dann hat man auch noch eine riesige Strafe am Bein.
 
-Melody-

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Ok, ich wusste gar nicht das wenn man vlt 20 euro als kleines dankeschön bekommt dann auch stuern zahlen muss. naja für die zukunft weiß ichs, dann lass ich mir lieber ne packung schokolade schenken wenn ich mal auf ein tier aufpassen sollte ^^
Und ich will hier keinen Anstiften ;)
 
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Plusila

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Ja, muß man. Der Friseur muß auch sein Trinkgeld versteuern. Und wenn du nun die Tafel Schokolade bekommst, dafür das du auf die Tiere aufgepasst hast, dann nennt man das Geldwerten Vorteil.Auch dieses muß man versteuern. ;) Aber du weißt ja, wo kein Kläger, da kein Richter. Daher würde ich halt aufpassen, gerade bei Menschen die ich nicht kenne.

Aber man muß es auch mal von der anderen Seite aus sehen. Nicht jeder der Tiere betreut tut dieses mal es seine Berufung ist. Es gibt genau so viele Tierquäler oder schlechte Menschen die dieses nur tun um Geld zu bekommen. In Datteln gibt es so eine tolle Hundepension, in der die Hunde ein Elektrohalsband umbekommen haben damit sie nicht bellen. Und gerade deshalb ist es ja so wichtig das die Menchen die eben mit den Tieren arbeiten eine Genehmigung haben. Denn diese Genehigung bekommt zum Glück nicht jeder.
 
-Melody-

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Oha sogar die Tafel Schokolade muss man versteuern ? :shock:
Dann muss man ja irgendwie alles versteuern was man nicht selbst gekauft hat oder ?
Theoretisch auch wenn man was zum Geburtstag bekommt ?! Das wär ja krass.

Und das mit diesen Tierquälern ist echt schlimm :x Sowas gehört geprüft und verboten!
 
P

Plusila

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Quatsch, alles was du dafür erhälst das du deine Arbeitskraft einsetzt. Also natürlich nicht für deine Geburtstagsgeschenke. Klar kenne ich das auch wo der Nachbarsjunge mit dem Hund der alten Frau vor die Tür geht und dafür auch Geld bekommt. Oder die nachbarin die für die andere den Flur gegen Geld putzt. Haben wir ja alle mal gemacht. Nur gerade wenn es dabei um Tiere und somit natürlich auch um ein Haftungsrisiko wäre ich da immer sehr sehr vorsichtig. Man weiß ja nie.
 
Chipi

Chipi

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Melody, du musst weder deine Tafel Schokolade noch die 20 € versteuern, wenn du 'mal' auf ein Tier aufpasst oder so. Die Bemessungsgrundlage ist immer, wie viel und wie oft du etwas bekommst. Dafür gibt es feste Freibeträge - solange du die nicht überschreitest (hier wird immer über's ganze Jahr gerechnet), bist du auch nicht steuerpflichtig - oder, wenn du in einem Monat viel mehr verdient hast und deshalb Steuern abführen musstest, du aber die restlichen 11 Monate nicht so viel verdient hast und du über's Jahr insgesamt gesehen dann weniger als die Freibetragsgrenze verdient hast, kannst du dann die Steuer zurückerstattet bekommen (daher machen die meisten Studenten, die in den Semesterferien arbeiten, viel gewissenhafter ihre Steuererklärung als viele Arbeitnehmer ;)).

Eine Tierpension oder eine feste, nebenberufliche Dienstleistung (aus der der Verdienst höher ist als der Freibetrag) ist steuerlich anders zu beurteilen als 'mal aus Gefälligkeit auf den Hund aufpassen', auch wenn es dann dafür eine kleine Aufwandsentschädigung gibt.
 
S

SusanneC

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wenn man nun jede Woche ne Anzeige in die zeitung stellt und Zettel aufhängt, dass er auf kleintiere aufpasst muss aber schon damit rechnen, dass die Ämter aufmerksam werden, daher ist es wichtig das richtig genehmigen zu lassen. Und unterm strich lohnt es dann doch nicht.
 
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Kleintierpension eröffnen, was brauche ich dafür??

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