Hund und Berufsleben. Aber wie?

Diskutiere Hund und Berufsleben. Aber wie? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, wir haben ja z.Z. zwei Jack Russel Terrier. Allerdings wird mein Bruder bald ausziehen und die zwei Hunde mitnehmen. Ich möchte dann...
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Gurke

Gurke

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Hallo,
wir haben ja z.Z. zwei Jack Russel Terrier. Allerdings wird mein Bruder bald ausziehen und die zwei Hunde mitnehmen.
Ich möchte dann natürlich wieder einen. Nicht das ihr denkt das ich sie ersetzen möchte aber ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Also bitte denkt nicht falsch über mich. Ich bin total traurig, wenn ich nur daran denke das sie zwei nicht da sein werden wenn ich morgens mit verschlafenen Augen tunter gehe kommen mir die Tränen.

Aber jetzt zum Thema. Ich bedenke natürlich
das ich vorraussichtlich in 1 1/2 Jahren mit der Schule fertig bin und dann eine Ausbildung machen werde. Was die entscheidung ob nun wieder einen Hund sehr schwierig macht.
Wenn ich ausziehe muss ich den Hund mitnehmen. Nur kann der Hund dann natürlich nicht alleine bleiben. Daher würde der Hund dannn erst nach der Ausbildung kommen. Aber auch nur wenn ich weiß wie mein Arbeitstag dannach aussieht. Nicht das der Hund dann ewigkeiten alleine zuhause im Körpchen auf Frauchen wartet...

Und da ich noch nicht weiß was ich lernen möchte habe ich mir gedacht, dass man ja auch den Hund miteinplanen könnte. Also dann einen Beruf zu wählen wo der Hund am ende noch mitkommen kann oder sogar i-wie helfen darf/könnte.
Da hier ja denke ich mal alle die einen Hund haben auch arbeiten wollte ich mal hören wie ihr das macht. Nehmt ihr euren Hund mit zur Arbeit? Oder bleibt der Hund alleine? Wenn ja wie lange? Und ganz wichtig was habt ihr für Berufe wo eine möglichst Glückliche Hundehaltung möglich ist?

LG Gurke

PS: Auch wenn sich das jetzt anhört als wenn ich jetzt vorplane und mir morgen einen anderen Hund hole und dann die Ausbildung und alles nach meinen Hund richte. Das werde ich nicht machen! Keine Sorge! Ich werde mir wenn den Hund erst nach der Ausbildung holen. Wenn der Tag geregelt abläuft und vorallem ich Zeit für ihn habe. Aber ich möchte natürlich auch einen Job der mir Spaß macht. Auch wennn das sehr schwer ist Hund und Job unter einen Deckel zu bekommen.
 
02.11.2010
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in das Praxishandbuch für Hunde geworfen? Dort steht alles Wichtige zur Auswahl, Grundausstattung, Ernährung und Pflege sowie zur Erziehung und Beschäftigung drin. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Tayet

Tayet

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also ich schreib mal ein mein eigenes Ablauf.

Ich wollte immer ein Hund haben, meine Eltern waren dagegen. Als ich mein Freund kennen gelernt hab, war uns beiden klar, irgendwann kommt ein Hund zu uns. Ich hab Ausbildung als Tiermedizinische Fachangestellte angefangen..und ganz ehrlich ich war froh, wenn ich überhaupt ein Abend für mich und mein Freund hatte. Ich hab Beruffschule einmal die Woche und muss um 4.30 aufstehen, und zu Schule fahren (Zug) so gegen 17 Uhr bin ich wieder daheim. Zusätzlich hab ich Wochenende/Feiertagedienste (nicht nur paar Std sondern, teilweise 19!)

Nun werd ich langsam fertig und hab bald Prüfung, hab bisschen mehr Zeit. Nach der Ausbildung hab ich vor mein Abi nachzuholen (3 Jahre). Erst jetzt hab ich Zeit für mein Hund (kommt im Dezember). Aber es wäre nicht möglich ohne meinen Freund (und Großeltern von ihm). Dafür Arbeite ich noch zu viel. Wenn ich zu Schule gehe werd ich von 8-14 in der Schule sein, dann hab ich Nachmittag frei. Keine Wochenenddienste, nichts.

Also ich würde auf jeden Fall ganz genau überlegen: was mach ich beruflich in die nächsten 3-5 Jahren, hab ich jemanden der mich unterstüzt?

Ich kann meinen Welpen Gott sei Dank mit in die Praxis nehmen, sonst hätte ich es nicht gemacht, erst in Sommerferien. Ansonsten ist es von Beruf zu Beruf unterschiedlich: mein Freund ist Bankkaufmann und darf Hund mitnehmen, andere Bänker dagegen nicht. Es hängt vom Betrieb und Chef ab ;)

Weißt du denn schon ungefähr was du nach der Schule machst?
 
Dodominik08

Dodominik08

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Hallo,
Also dann einen Beruf zu wählen wo der Hund am ende noch mitkommen kann oder sogar i-wie helfen darf/könnte.
Wie wäre es mit Schäfer? *lach* *wieder ernst werd*

Es kommt natürlich auf deinen Berufbereich an (und auf chef andere mitarbeiter etc.).

Im Gastronomie Bereich wäre das undenkbar.

Aber es gibt sicher Berufe bei denen dein Hund dabei sein könnte/dürfte.
 
Flumina

Flumina

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Huhu Gurke

Also ich spreche mal deine bedenken direkt an die auch meine Bedenken sind/wahren bei dir sowie bei mir.

Du schreibst du willst eine Ausbildung machen: Weist du schon wo oder in welche Richtung?? Es gibt wirklich wenige Berufe wo Hunde mittdürfen (als Lehre) Zumindest ist es bei uns so. Auch ist es wirklich nicht leicht einen Job/eine Ausbildun zu "finden" daher würde ich mich wirklich nicht auf genau einen Beruf festlegen denn auch wenn du diesen ausbildungsplatz bekommst. Weist du ob du mit der Ausbildung dann einen Job bekommst? (Klar kann es auch sein das du als was wo es eig immer Jobs gibt nix bekommst aber wenn du dir genau was aussuchst wo es eh schon schwehr ist dann einen Job zufinden. wird es echt sehr schwehr mit einem Hund.





Ich wollte (wie du sicher schon gelesen hast/noch lesen wirst) auch lange Zeit einen Hund haben doch ich hab eingesehen das es so nicht geht. Ich war auch gerade dabei mir eine "Existenz" aufzubauen (bin noch dabei) doch ich hab wie gesagt einfach eingesehen das ich es so nicht schaffe. Denn entweder hab ich warscheinlich kein/zu wenig Geld wqeil ich nur 30 Stunden machen will. Oder wenn ich doch 40 Stunden machen muss keine Zeit für einen Hund.

Doch mit der Zeit und der Überlegung kam ich darauf das ich es warscheinlich auch mit der Wunscharbeitszeit nicht schaffe mit einem Hund. Da gibet nun Mehrere Gründe. Ich hab aber mehrere Pflegehunde die ich betreuen kann und ich sag es mir immer wieder "Irgentwann bekomm ich meinen Hund"
 
Gurke

Gurke

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Huhu
Danke schon mal für eure Antworten. Ich habe ehrlich gesagt noch keine Ahnung was ich später einmal werden möchte.
Ich denke mir ja nicht "Ich will, ich will morgen einen neuen Hund. Und meine Ausbildung mach ich dann so und wenn ich dann doch keine zeit für den Hund habe dann hat er halt pech."
Nein, so denke ich nicht. Ich finde es schrecklich wenn so jemand denkt. Wie oben gesagt würde ich mir dann den Hund erst nach der Ausbildung holen. Ich wollte ja auch alles gut bedenken.
 
suno

suno

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Hallo,

ich denke die Hauptfrage ist : Auf was verzichte ich zu 100% dem Hund zuliebe?
Bzw.Was bin ich bereit für einen Hund auf mich zu nehmen?

Wenn die Antwort lautet -auf alles was ihn und mich auseinander bringt und den Hund /mich unglücklich macht.Dann kann man sich ein Tier zulegen.

Diese Fragen habe ich mir gestellt und habe seit dem ich 13 bin ,als Schülerin, während der Uni Zeit und im Beruf tatsächlich immer einen Hund gehabt -geliebt und mein gesamtes Leben (erfolgreich) auf die Tatsache einen Hund zu haben aufgebaut.

Das hieß kein Landschulheim, kein Auslandsaufenthalt OHNE Hund,lieber studieren als Ausbildungsstelle - und zwar ein Studiengang in dem ein Hund mit kann, Praktikum solange gesucht bis Hund mit durfte, Freunde UND Partner nach Hundeaffinität ausgewählt,kein Urlaub ohne Hund,....und schließlich "gezwungenermaßen":mrgreen: in die Selbstständigkeit: mein Büro-mein Hund -meine Zeiteinteilung.

Aber -ich bin auch ein echter Hundefreak.......
 
Gurke

Gurke

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Hallo suno,
danke für deine Antwort. Auf was ich alles verzichten muss weiß ich! Ich habe jetzt 14Jahre mit einen oder halt zwei Hunden gelebt. Ich war ein mal im Urlaub ohne Hunde. Alleine in Spanien. Meine Eltern und Geschwister waren zuhause, bei den Hunden. Und ich alleine in Spanien. Ich habe mir geschworen nie wieder ohne Hunde in den Urlaub zu fahren.
Nicht weil ich mich einsamm gefühlt habe sonderen weil ich Urlaub mit Hund einfach viiiel schöner finde. Ich möchte auch nicht unbedingt nach Spanien oder so. Lieber nach Dänemark oder so wo der Hund mit kann.

Also ich weiß wirklich worauf ich mich einlasse.

Die eigendliche Frage war ja auch bei welchen Beruf Hundehaltung möglich wäre. Wo man den Hund mitnehmen kann. Und wo man am auch die Zeit hat. Z.B. weiß ich das wenn man als Tierpflegerin arbeitet ist ein Halbtagsjob nicht möglich. Oder bei uns im Zoo.
Das es auf Mitarbeiter und Chef auch ankommt weiß ich. Aber es gibt ja durchaus Berufe wo Hunde mit dürfen.
 
B

Bonmeister

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Klugscheiss Modus an> ich will dir nicht zu nahe treten, habe auch Verständnis wenn jemand Hunde über alles liebt. Aber versuche doch erst mal dein Leben zu gestalten nach deinen Wünschen..Ausbildung Beruf..Partner usw. Dann sieh ob ein Hund in das Leben passt?

Ein Hund braucht geordnete Verhältnisse, viel Zuwendung und Zeit. Den kann man nicht stundenlang zu Hause alleine lassen. Auf Arbeit mit schleppen ist auch nicht so toll für den Hund. Manche Hunde können sehr alt werden und 13-15 jahre ist eine lange Zeit, wo sich im Leben eines Menschen verdammt viel ändern kann, dass sollte man immer bedenken..>> Klugscheiss Modus aus.

Gruss der Bonmeister
 
Gurke

Gurke

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Das weiß ich! Daher habe ich ja auch diesen Theard eröffnet.
 
Zirkuspferd

Zirkuspferd

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Hi, also selbst wenn Du Dir einen Beruf suchst, wo Du vielleicht gehört hast oder Dir vorstellen kannst, dass Du einen Hund später mitnehmen kannst, ist es nicht gesagt, dass Du tatsächlich einen Arbeitgeber findest, der dies erlaubt.

Ich arbeite normal im Büro und bei einem meiner vorherigen Arbeitgeber durfte ich meinen damaligen Hund ab und zu (!) mal mitbringen (wenn ich wirklich keine andere Betreuung für ihn gefunden habe), aber alle (!) anderen Arbeitgeber haben dankend abgelehnt, wenn es darum ging. In meinem derzeitigen Betrieb ist es sogar strikt verboten.

Und ich denke, es gibt nicht wirklich Berufe, wo Du einen Hund einfach so mitnehmen kannst ... wenn Du als Vertreter arbeiten willst vielleicht, aber dann hockt der Hund den ganzen Tag im Auto (nicht schön für das Tier), im Büro (wenn Du einen Arbeitgeber findest, der es erlaubt, ein Tier mitzubringen) hockt der dann den ganzen Tag unterm Schreibtisch (denk dran, dass man meistens nur 1/2 bis 1 Std. Pause zwischendrin hat und diese Zeit reicht wiederum nicht wirklich aus, einen Hund auszulasten. D.h. dann auch, dass Du morgens entsprechend früh aufstehen musst um den Hund vorher schonmal ordentlich "durch die Gemarkung zu jagen", damit er sich auspowern konnte und abends musst Du dann wieder los.

Bei allen Berufen, wo Du mit Kundenverkehr zu tun hast, ist es tendenziell auch nicht möglich, Tiere mitzubringen.

Die einzige Möglichkeit, die mir auf die Schnelle einfällt ist, dass Du Dich in irgendeinem Bereich selbständig machst ... denn als Dein eigener Herr kannst Du entscheiden und Dir selbst die Erlaubnis geben.

Und wenn Du Dich selbständig machst, ist es erstmal wichtig, dass Du Deinen Betrieb "zum laufen" kriegst, damit er Dich auch zuverlässig ernähren kann (und im weiteren dann auch Deinen Hund), ehe Du Dir Gedanken über ein Tier machen kannst.

Ich würde auch für mein Leben gern wieder einen Hund haben wollen, aber es geht nicht. Ich arbeite Vollzeit ... wohin mit dem Tier? Und mir ein Tier zulegen, damit andere es beaufsichtigen? Nein, das möchte ich nicht. Daher habe ich mich - nach langen Überlegungen - wieder für eine Katze entschieden (auch wenn Katzen so ganz anders sind, als Hunde - aber ich hatte beides schon - zuerst einen Hund, später dann Katzen -, ich musste nur überlegen, was jetzt besser zu meinem Leben passt und das ist eindeutig eine Katze).

Warte einfach ab, wie sich Dein Leben weiter entwickelt und wenn Du dann in einigen Jahren alles "am Laufen" hast, dann schau, ob ein Hund evtl. dazu passt. Und bis dahin kannst Du Dir doch sicher Gassihunde oder Pflegehunde zulegen? Oder Du kümmerst Dich um Tierheimhunde - dann hättest Du mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Du hättest Hunde um Dich herum, tust was gutes und hast aber keine so große Verpflichtung wie bei einem eigenen Hund. Ich denke, das wäre für Dich erstmal das sinnvollste!

Viel Glück!!!
 
Gurke

Gurke

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Ja ich hatte ja eh vor mein Leben aufzubauen bevor ein Hund kommt. Und immerhin sind Eddi und Mara ja auch nur 500Meter weg :)

Selbständigkeit ist ja nun auch nicht grade leicht zu erhalten. Aber mir war auch bewusst das es sehr schwierig ist mit einen Hund zu arbeiten. Daher habe ich ja auch diesen Theard eröffnet :D
 
D

danijassi

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Hi Gurke! Sag mal, wie alt bist du denn? Du bist in ca. 1 1/2 mit der Schule fertig? Dann bist du so 16/17? Vielleicht solltest du tatsächlich ,wie schon einige hier geraten haben deinen Weg gehen. Das heisst deinen beruflichen Weg gehen, dich darin etablieren, ein Nest bauen. Also im Prinzip erstmal an dich denken. Such dir einen Ausbildungsplatz, weil du wirklich daran interessiert diesen Beruf zu erlernen und später vielelicht auch in diesem Bereich zu arbeiten. Es wird wohl tatsächlich fast keinen Job geben, wo du einen Hund mit zur Arbeit bringen kannst, mit zur Berufsschule und schon gar keinen Ausbildungsplatz!
Dein Bruder ist doch nicht aus der Welt, nur weil er auszieht! Du kannst doch sicherlich weiterhin Zeit mit den Hunden verbringen?! Und vielleicht gibt es ja auch im Familien und Freundeskreis Hunde, die du hin und wieder mal betüteln kannst? Du musst doch nicht auf ein Leben mit Hunden verzichten. Aber sei ehrlich zu dir selber. In den nächsten Jahren, kannst du einem Hund einfach nicht so gerecht werden, wie er oder sie es verdient hätte!
Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich erstmal abwarten, mir eine berufliche Existenz schaffen und einfach mein Leben in geregelte Bahnen lenken!
Letzten Endes musst du das natürlich selber entscheiden! Du weist ja aus eigener Erfahrung, das man da eine große Verantwortung hat. :D
 
suno

suno

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Huhu,

ich weiß nicht, wenn es hier nach einigen Vorrednern ginge,dürften lediglich Rentner,Arbeitslose (ach nein die haben ja kein Geld) und Hausfrauen/männer Hunde halten.

Ich will nicht sagen legt Euch einen Hund zu -das wird schon.Aber WENN ich mich konsequent FÜR einen Hund entschieden habe - und wirklich bereit bin alle Konsequenzen zu tragen,incl Ausbildungs - Berufswahl - und eben immer etwas mehr energie aufbringe....weiß ich nicht wo das Problem liegt.

Lass mich mal Aufzählen,Leute/Berufe mit Hund ich fang mit dem Esel an:

Ich - Medienbranche - Hund noch nie ein Problem

ein Querschnitt diverser Freunde/Bekannte:
-. Kameramann -Hund dabei
- Colourist -Hund dabei
- Cutter -Hund dabei
-. Altenpfleger - Hund geht mit
-. Förderschullehrerin-Hund geht mit
-. TA -Hund(e) mit in der Praxis
-. Grafiker -Hund dabei
-. Modeladen Inhaber -Hund dabei
-. sst. Malermeister -Hund dabei
-. Tanztherapeutin - Hund dabei
-. diverse Musiker - Hunde dabei
-. Veranstaltungstechniker -Hund dabei
-. IT Berater -Hund dabei
-. Designerin -Hund dabei
-. ha.... mein Metzger...(Hunde NICHT im Laden), 2 Rottis bewachen Hof und sind viel auf dem Hundeplatz

usw usw usw.....das sind die unterschiedlichsten Berufe Angestellte/ Freiberufler etc. ALLEN gelang es Jobs MIT ihrem Hund zu finden und durch zu ziehen....klar- ohne Hund wäre das alles viel einfacher -aber dann lebt man halt ein Leben ohne Hund.
 
silbermond

silbermond

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hi!

also ich hatte zu allen zeiten einen hund. als kind, dann als ich zur schule ging, in der ausbildung und auch später als ich voll im berufsleben stand. bis ich die ausbildung fertig hatte, hab ich noch zu hause gewohnt. damals lebte meine oma noch und hund war bei ihr während ich arbeiten war. dann bin ich ausgezogen und hatte einen job wo hund mitkonnte. danach habe ich nur 30h die woche gearbeitet (zu diesem zeitpunkt hatte ich 3 hunde) und jetzt habe ich für meinen dicken einen hundesitter. ich habe seit diesem monat einen neuen job und arbeite von 8 bist 17 uhr (meistens).
 
BubuDudu

BubuDudu

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Ich arbeite als, nun ja, Tierpflegerin, Administrator und als Webdesigner.
Also viel Büroarbeit. Während ich bei den Tieren bin, bleibt der Hund oben bei den anderen die zwei Stunden und danach kommt sie zu mir rauf in mein "Büro".
Meine Chefin ist auch extrem Tierlieb, ich könnt da sogar mit einem Stinktier hin :)

Und bei meinem Tierarzt sind auch jedes mal die Hunde mit von den Angestellten (so um die 5 Hunde), sogar sein Papagei ist dort :lol:
 
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Hund und Berufsleben. Aber wie?

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