Zu schwer für welsh?

Diskutiere Zu schwer für welsh? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Meine Tochter ist noch sehr jung, wächst aber sehr schnell. Sie ist erst 11 firstjahre und 1,63m groß und 55kg schwer. Sie reitet immer noch ihr...
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Meine Tochter ist noch sehr jung, wächst aber sehr schnell. Sie ist erst 11
jahre und 1,63m groß und 55kg schwer. Sie reitet immer noch ihr welsh a mit stolzen 110cm. Ohne sattel.
Meint ihr sie ist zu schwer oder klappt das? Der welsh ist kräftig gebaut und etwas zu dick. Die Vorbesitzerin saß mit knappen 60 drauf.
 
18.11.2010
#1
A

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Charly0412

Charly0412

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vom gewicht her dürfte das nohc passen aber die größe ?!
kann se da nich schon fast mitlaufen ???
 
Filimamo

Filimamo

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Ich glaub, für Welsh mountain (bzw. Welsh A) gilt doch die Höchstlast 40 Kilo. Ich denke, dass sie für ihn zu schwer und auch zu gross ist...
 
Meerimama

Meerimama

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Ich finde auch, dass sie auf die Dauer zu schwer für das Pony ist. Einmal die Woche wird das nicht schaden, solange es im Rahmen bleibt, aber öfter finde ich solltet ihr sie nicht mehr reiten lassen...
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Ich bin ungefähr genauso groß und schwer wie deine Tochter und ich reite die Welsh A's nur zur Korrektur. Kurz aber intensiv und das auch nur so häufig wie nötig. Von meinem Gefühl her bin ich auch viel zu groß und schwer für die Kleinen und das ist nicht nur so ein Gefühl sondern auch eine Tatsache.
Egal wie kräftig das Tier gebaut ist, das passt einfach nicht.
 
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greenDOG

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Meine Tochter ist noch sehr jung, wächst aber sehr schnell. Sie ist erst 11 jahre und 1,63m groß und 55kg schwer. Sie reitet immer noch ihr welsh a mit stolzen 110cm. Ohne sattel.
Meint ihr sie ist zu schwer oder klappt das? Der welsh ist kräftig gebaut und etwas zu dick. Die Vorbesitzerin saß mit knappen 60 drauf.

Hey
Deine Tochter wächst wirklich schnell :shock:
Ich bin 15 Jahre alt und "erst" 1,67 m groß (dazu 50 kg schwer) und habe mein Welsh Pony (129 cm ) noch bis knapp 13 Jahre geritten ...
Er hatte schon vorher einen leichten Senkrücken und ich wollte ihn nicht noch mehr belasten , obwohl ich mit 13 noch sehr leicht war ...
Naja , wir haben ihn dann sehr schweren Herzens verkauft .

Ich pers. habe es selber iwie gespürt ob er mich noch tragen kann oder nicht ...
Er hätte mich sicher noch länger tragen können , aber wir wollten sicher gehen und früher oder später hätten wir ihn dann eh verkaufen müssen .

Ich würde sagen , dass deine Tochter auf Dauer leider zu schwer und vorallem zu groß wird/ist :?
 
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Also es ist ein Sontagspferdchen. Das heißt sie wird pro Woche von ihr ca. 2 mal geritten. Ich dachte das wäre ok. Aber wenn ihr das alle so sagt denke ich ernsthaft drüber nach ob ein größeres nicht besser wäre...der Arzt sagte zwar, dass es in Ordnung sei, aber man weiß ja nie genau welche Probleme die Zukunft bringt.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

also ich muss gerad schmunzeln 'Sonntagspferdchen' ist ein sehr menschlicher Begriff und hier weckt er einen Eindruck der 'schlimmer' fürs Pferd nicht sein könnte.

Das Pony wird nur 2 x die Woche geritten, hab ich das richtig verstanden? Wenn ja, dann ist das der größte Fehler den ihr machen könnt - gerad um ein 'höheres' Gewicht tragen zu können, müssen die Musekeln des Ponys richtig aufgebaut (worden) sein.
Dh jemand muss das Pony möglichst täglich reiten/arbeiten um die Rückenmuskulatur in Form zu halten (oder langsam aufzubauen).
Das sollte allerdings nicht heißen, dass das ein tendenziell zu schwerer Reiter machen soll (also das Aufbauen der Muskeln).
Ihr solltet euch mal überlegen, was ihr mir dem Pony jetzt machen wollt.

Prinzipiell ist eine gut aufgebaute (Rücken)Muskulatur die Vorraussetzung für jedes gesunde reiten.
Das kann man auch durch longieren und Bodenarbeit unterstützen, wenn das Pferd für 'längere' gerittene Dressurarbeit zu klein ist.

Wichtig in meinen Augen ist, dass je schwerer der Reiter desto gründlicher muss das Pferd muskelmäßig aufgebaut (werden) sein, desto korrekter muss es 'über den Rücken' geritten werden.

LG Lilly
 
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Nebelchen

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Hallo!

Lilly hat recht!
Aber eigentlich sollte jedes Pferd immer mit aufgewölbtem Rücken geritten werden!
Und gelegentliches Reiten schadet jedem Pferd mehr, als es hilft, aus genau den Gründen, die Lilly angeführt hat.
Das Gewicht ist im Prinzip zweitrangig, die Frage ist, wie gut sie reitet.
Reitet sie immer in korrekter Anspannung und trägt sich somit selbst, ist sie in der Relation leichter für das Pony zu tragen und schadet ihm weniger, als wenn ein auch nur halb so schwerer Reiter, der nicht gut reiten kann oder gar nicht dem Kleinen ständig in den Rücken fällt.
Um die Rückenmuskulatur zu stärken, ist es wichtig, das Pony mit aufgewölbtem Rücken zu gymnastizieren. Dies kann man über Doppellongenarbeit erreichen, noch besser und evtl. auch interessanter für Deine Tochter wäre Handarbeit oder Langzügelarbeit, hierbei hat man sehr viel mehr Einwirkung auf das Tier.
Wenn sie es über mehr Reiten probieren möchte, sollte sie darauf achten, daß das Pony immer reell vorwärts abwärts geht oder reell am Zügel geht, dann sollte sie sehr viel im Schritt arbeiten, Arbeitsschritt, und viele, sehr viele Biegungen reiten, wenn man so oft reitet und das gut schafft, sollte man innerhalb von 3-8 Wochen einen Pferde-/ Ponyrücken tragfähig aufgebaut haben. Dann sind weder das Gewicht noch die Größe ein Problem.

Lg Nebelchen
 
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HüLotte

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Hossa, innerhalb von drei bis acht Wochen??? Na, da braucht man schon ein bisschen mehr Zeit. Je nach Ausgangsposition. Generell ist das wohl nicht optimal, aber ich denke, daß das Pony keinen großen Schaden davon nimmt, wenn Deine Tochter sich gelegentlich mal für eine halbe Stunde draufsetzt - da gibt es wohl Schlimmeres - aber in Anbetracht der Tatsache, daß sie nicht kleiner und leichter wird in Zukunft, solltet Ihr Euch wohl oder übel eine Alternative überlegen. Wenn Deine Tochter sowieso nur zwei Mal die Woche reiten möchte, wäre eine Reitbeteiligung wohl die einfachste Lösung, wenn sie ernsthafter und öfter reiten möchte, dann ist natürlich die Frage: wie gut reitet sie schon und wie viel wird sie in den nächsten zwei, drei Jahren wachsen. Jetzt würde sie wohl noch gut auf ein Endmaßpony passen, aber das kann schon bald wieder zu klein sein und bekanntlich hängen viele Mädels ihr Herz sehr an ein Pferd, da wäre es traurig, wenn sie das neue Pferdchen schon in ein oder zwei Jahen wieder hergeben muß.
 
N

Nebelchen

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Natürlich muß man gut reiten können, um ein Pferd reell vorwärts-abwärts bzw. am Zügel reiten zu können, dann ist es kein Problem, einen Pferderücken und ganz nebenbei auch Reiterrücken (hübsche Nebenwirkung) in dieser Zeit aufzubauen. ;)
Leider zeigt die Erfahrung jedoch, daß die wenigsten Reiter überhaupt wissen, wovon ich hier schreibe, dies weiß ich leider daher, da ich beruflich, die Pferderücken behandele, die auch von, lt. Ausbildungsstand, "guten Reitern" zu Schanden geritten wurden.
Zu Gute halten kann ich ihnen da nur noch, daß sie es nicht besser wissen und keinen besseren Unterricht finden konnten.
In all diesen Fällen waren die Reiter leider nicht einmal im Ansatz in der Lage einen Pferderücken aufzubauen, egal wieviel Zeit man ihnen noch gegeben hätte, es wäre nur noch schlimmer geworden.
Wenn man sich nicht der Maschinerie der turniermäßigen Dressurreiterei aussetzen möchte, ist ein Pony/Pferd im Endmaß bei geeignetem Körperbau, damit meine ich auf gar keinen Fall Kaltblüter, diese sind über Jahrhunderte auf Zug- nicht auf Reitfähigkeit selektiert worden, für einen "durchschnittlichen" Erwachsenen durchaus geeignet.
Nur auf Turnieren wird man dann im Dressurbereich keinen Blumentopf gewinnen, da können die Kleinen noch so schöne Gänge zeigen, traditionell ist solch ein Bild nicht gewünscht.
Aber die Ambitionen ihrer Tochter scheinen auch nicht in diese Richtung zu gehen.
Auch die Größe eines Pferdes ersetzt auf gar keinen Fall die notwendige gute reiterliche Kompetenz des Menschen!
Ein Pferderücken sollte nach dem Reiten immer besser aussehen als vorher, schließlich bedeutet Reiten Gymnastizierung fürs Pferd!
Pferde sind so geduldig mit uns Menschen und erleiden so viele Qualen beim Reiten und die wenigsten hängen in erster Linie an einem bestimmten Gewicht, sondern ausschließlich an mangelnder Kompetenz!
Versteht mich bitte nicht falsch, nicht jeder kann perfekt reiten können (wohl eher niemand), aber zumindest könnte doch jeder danach streben. Allein dieses Bemühen würde den Pferden so viel mehr Lebensqualität und -freude bringen.

Lg Nebelchen
 
H

HüLotte

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Mit Sicherheit ist ein Endmaßpony mit entsprechendem Fundament auch für einen durchschnittlichen Erwachsenen geeignet, aber wenn Min's Tochter mit elf Jahren schon 1,63 ist, dann wird sie wahrscheinlich später eher über dem Durchschnitt liegen ;) Deshalb ist es wichtig, daß man, sollte man ein neues Pferd / Pony kaufen, jetzt überlegt, was damit in Zukunft gemacht werden soll.
Generell finde ich es schöner, wenn das Maß beider Parteien ein wenig harmonisch aufeinander abgestimmt ist, denn so ist der Hebel des Reiters nicht größer als notwendig, was auch für das Pferd angenehmer ist - vor allem, wenn der Reiter eben noch nicht perfekt ausbalanciert sitzen kann.

Nebelchen, ich verstehe Deine Argumente, aber es nützt nichts, hier im Internet von "reellem V/A" zu reden, denn kaum einer weiß, wie genau das geritten wird. Auch "am Zügel gehen" wird im überwiegenden Teil der Fälle falsch verstanden oder falsch gemacht - hier hilft nur guter Reitunterricht, und der ist schwer zu finden.
Da ich selber Trainerin bin, weiß ich wovon ich rede und ein Pferd, das zwei mal die Woche ein bisschen gejuxt wird ist besser dran als viele tausend andere Pferde, die jeden Tag "Dressur" geritten werden, wie Du selbst sagst. Der überwiegende Teil der Pferde sind falsch bemuskelt und eigentlich gar nicht in der Lage, einen Reiter zu tragen.

Da wir es mit Lebewesen zu tun haben, sollten wir uns natürlich immer weiterbilden um den Pferden gerecht zu werden - schließlich ist gutes Reiten die beste Physiotherapie :cool:
 
Askan

Askan

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Also ich reite aus gesundheitlichen Gründen nicht tägl. Und da ich möchte, dass meine Isi Stute nicht an Muskulatur abbaut, longier ich sie an den Tagen, wo ich nicht reite. Ich habe da ein kleines Programm für sie aufgestellt, das bisher gute Ergebnisse bringt. Ich lass sie ohne alles in der Halle laufen (ohne Trense, ohne Halfter, ohne Longe! Hab das Gefühl, dass ihr das so besser bekommt und so trägt sie sich auch gut.). Jede Seite ein paar Minuten, bis sie zufrieden vor sich hin schnauft. Da sie Probleme mit ihren Gängen hat (Isi 5 Gänger) lass ich sie Traben, in ihrem Tempo. wirds zu schnell gehts in den Pass und den will cih nicht. meistens machen wir dann ein paar übungen wie, den kopf richtung schulter, kopf runter richtung die beine, seitwärts gehen, rückwärts gehen, rechts rum (rücken aufwölben), links rum. Danach wird wieder ein paar runden in der halle gedreht aber diesmal mit cavalettis. daran hat sie richtig spaß und springt die ersten auch sehr hoch. danach ist das traben aber sehr gut und sie kann es dann auch im arbeitstempo :) zum schluss dann wieder die übungen zum dehnen. danach prustet sie immer sehr genüsslich. und ihre muskulatur siehr sehr gut aus. musste den sattel schon bissl umpolstern lassen.

Doppellongenarbeit würde ich gerne mit ihr machen, aber im maul ist sie sehr empfindlich auch beim reiten. wenn ich die zügel bissl annehme, fällt sie sehr oft in den pass. den ich ja erstmal nicht will. Mir ist wichitg dass sie entspannt trabt (was sie inzwischen tut) sodass wir als nächsten schritt den galopp angehen können. unterm reiter macht sie das schon gut, aber in der halle tut sie sich noch schwer.

Meine Stute ist eine kräftige 1,38 cm große/kleine Stute :) ich bin 1,69 und habe zur Zeit 70 kg (ist mir zuviel, kam durch medikamente, und wird von mir auch schon drastisch reduziert :) ich möchte ihr halt nicht schaden, wenn ich reite, daher versuch ich ihre muskeln immer gut aufgebaut zu haben. und ich denke, das klappt gut.

Vllt. hat deine Tochter ja spaß an Muskelaufbautraining, probieren! Wenn ihr das Pony sowieso verkaufen möchtet ist es auch nicht schlecht, wenn es einen gut bemuskelten Rücken hat!
 
M

Machtnix

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Größe und Gewicht sind nicht immer ausschlaggebend dafür, wie viel Gewicht ein Pferd tragen kann. Ein großes, dickes und untrainiertes Kaltblut kann mit 90Kg schon überfordert sein.

Mein Freund hält z.B. immer so seine 97kg +/- 3 Kg, die sich gut verteilen (auch das ist wichtig).
Er reitet ca. 2-3 mal wöchentlich seinen 1,48m großen Quarterhengst (7J). Der Hengst steht voll im Training, hat genügend Fundament (21cm Röhrbeinumfang, 158cm Brustbreite) und hat insgesamt ca. 600kg fast reine Muskelmasse (letztes Wiegen, trotz des Gewichts, sieht man die Rippen in der Biegung schimmern). Das Pferd steht im Rechteckformat und entspricht dem alten Quartertyp (Foundationtyp). Seine Muskulatur ist sehr dick und kräftig. Das Pferd hat mit dem Gewicht keinerlei Probleme, selbst bei größeren Leistungsanforderungen.

Er reitet außerdem eine 1,50m große Stute, 12J. (früher täglich, mittlerweile aus Zeitgründen eher selten). Die Stute wiegt ca. 540 kg, ist sehr muskulös und steht im Rechteckformat. Sie hat einen etwas langen Rücken und wenig Halsmuskulatur, dafür eine stark bemuskelte HH und VH. Ihr Röhrbeinumfang ist 22cm, ihr Brustumfang leider unbekannt.
Sie steht gut im Training, wird aber nicht auf Leistung geritten, sondern nur korrekt.
Die Stute hat mit seinem Gewicht keinerlei Probleme und zeigt sich unter ihm rittig und arbeitsbereit.
Da sie eine längere Pause hatte, wurde sie erst ein wenig auftrainiert, bevor er sie ritt.

Der 2. Hengst hat enorme Muskulatur, ist 1,52m groß und 21cm Röhrbeinumfang. Er steht im Rechteckformat, wobei sein Rücken zwar breit ist, jedoch untrainiert wenig Tragkraft hat. Es fällt ihm untrainiert schwer, meinen Freund zu tragen, daher wird dieses Pferd erst auftrainiert.
Nach dem Auftrainieren läuft er unter dem Gewicht enorm locker, ist sehr arbeitsbereit und baut weiterhin die richtige Muskulatur auf -er liebt meinen Freund abgöttisch.

Eine zarte Stute, 5J, 150cm groß mit ca. 500kg reitet mein Freund nicht. Die Stute ist kurz im Rücken und im Hals, sie hat wenig Röhrbeinumfang (16cm). Sie ist im Rücken und HH sehr stark bemuskelt. Die Stute kann das Gewicht locker tragen, hat jedoch offensichtliche Gleichgewichtsprobleme und läuft unter ihm locker, jedoch langsam und eher zäh. Die Stute ist aber auch auf Schenkel- und Gewichtshilfen sehr sensibel zu reiten, man benötigt für sie einen sehr ruhigen, ausbalancierten Sitz.
 
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Nebelchen

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Ja, so langsam kann ich nur noch schmunzeln!
Bin mal wieder völlig einer Meinung mit Machtnix! ;)

Man muß immer das Gesamtpaket sehen: Wie ist der Trainingszustand des Pferdes, was kann der Reiter leisten, paßt das alles, dann sind Größe und Gewicht eigentlich mehr eine Frage des ästhetischen Empfindens!

Und @ HüLotte, ich finde hier im Forum sind eine ganze Reihe gute Leute unterwegs und auch sehr bemüht denen, die gut werden wollen, bereitwillig zu helfen.
Auch wenn viele erst einmal nichts mit den Worten allein anfangen können, so können sie aber in der Praxis sehen oder erahnen, ob das was hier geantwortet wird mit dem, was sie so erleben bzw. erfahren, zusammenpaßt. Und wenn der einzige Nutzen daraus ist, zu erkennen, daß der Unterricht, den sie genießen, nicht so gut ist wie sie zuvor geglaubt haben, so ist das immens viel. Und ich finde, daß jeder eine korrekte Antwort verdient hat, auch wenn er sie in diesem Moment evtl. auch noch nicht in vollem Umfang begreifen kann!
Schließlich braucht man gute Vorbilder um überhaupt erkennen zu können, wo man selbst steht!

Lg Nebelchen
 
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HüLotte

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Natürlich ist die korrekte Bemuskelung wichtiger als die Größe, dem stimme ich voll zu und habe auch nie etwas anderes behauptet ;)
Es ist lediglich MEINE unbedeutende EMPFINDUNG, daß ICH es schöner finde, wenn ein Pferd / Reiterpaar ein wenig harmonisch aufeinander abgestimmt ist.
Das heißt ja nicht, daß es so sein muß ;)

Es wurde von mir auch nicht behauptet, daß hier niemand unterwegs ist, der Ahnung hat. :?:

Viele der Laien, die hier Fragen stellen, können mit manchen Fachbegriffen gar nichts anfangen - nicht jeder hat eine klassische Ausbildung oder Reitunterricht. Wenn Du also von V/A oder "am Zügel gehen" sprichtst wäre es vielleicht hilfreich, das mal genau auszuführen wie das aussieht bzw. wie man das erreicht.

Und, um zurück zur eigentlichen Frage zu kommen, hier ging es lediglich darum, ob das Mädchen zu groß und zu schwer ist für das Pony. Und da sage ich: auf Dauer ganz klar ja! Da kann das Pony noch so toll bemuskelt sein, aber irgendwann ist schluß. ( weil Kind noch wächst und schwerer wird). Dann kann sie nämlich bald mitlaufen. :mrgreen:

Habe mich letztens mal zur Korrektur auf ein 120 cm Pony gesetzt ohne Sattel ( bin 167 mit 63 kg ), klar geht das - aber ganz ehrlich, auf Dauer möchte ich das dem Pony nicht antun, auch wenn es scheinbar wenig Probleme hatte und sogar noch mit mir versucht hat zu buckeln *grins*. Das ist nichts für MEIN ästhetisches Empfinden.
 
Melle:)

Melle:)

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Also ich bin 1,68 m groß und wiege ca. 50 und habe ein welsh b -stute die 1,26 m sockmaß hat, nur zum vergleich. das sieht bei uns auf den ersten blick vllt schon etwas "gewöhnungsbedürftig" aus (denke ich zumindest, die andern sagen es geht) aber eig dann nicht mehr. ;)
nur auf die dauer würde ich deiner tochter nicht raten, das pony zu reiten, da sie ja doch etwas schwerer ist und das pony noch etwas kleiner und bei uns denk ich mir schon manchmal ich bin echt groß...obwohl sie das eig locker tragen kann ;)
ach ich weiß auch nicht so wirklich :roll:
 
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