Französische Bulldogge

Diskutiere Französische Bulldogge im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, bei meinem heutigen Spatziergang mit den Hunden ist mit ein nettes Pärchen mit einer supersüßen Bulldogge begegnet. "Motte" hieß firstsie...
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Annika.

Annika.

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Hallo,
bei meinem heutigen Spatziergang mit den Hunden ist mit ein nettes Pärchen mit einer supersüßen Bulldogge begegnet. "Motte" hieß
sie und ist 2 einhalb.
Sie war sehr sehr aktiv und ist rumgerannt wie ne irre.
Sind Bulldoggen immer so lebhaft.
Und hat jemand von euch eine, und kann mir mal den charakter und das wesen beschreiben?
Und wie sieht das aus mit der kurzen nase gibt es da Probleme ? :)
Danke schonmal im Vorraus für die Antworten. ;D
 
19.11.2010
#1
A

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Yvi179

Yvi179

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Bei uns rennt auch einer rum! Hat Ohren wie Batman und total quirlig, dabei grunzt er immer wie verrückt:)!

Lg Yvi
 
nudl

nudl

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wir haben vor kurzem einen 13 wochen alten Bully welpe getroffen.

sie ist ungefähr 2 Meter gerannt und hat dann abgefangen zu grunzen und zu schnaufen:(

Bei Bullys kommt es eben sehr auf die zucht an...

süß ist sie allemal:mrgreen:





 
Lepanuma

Lepanuma

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Wir treffen ab und an eine 10 Monate alte Franz. Bulldogge beim spazieren gehen.
Super lebendig, quirlig und total verspielt.
Auch ausdauernd, braucht dann aber eine längere Verschnaufpause.
Richtig liebes Tier. Die ältere die hier auch noch rum läuft, ist dagegen weniger lieb.
Aber diese Rasse ist gerade schwer in kommen oder? :eusa_think:
 
Chianti

Chianti

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Bei uns sind die Bullys leider grad absolut in Mode.

Mein Exfreund hat einen 6 Jahre alten Rüden (damals war diese Rasse noch sehr selten), allerdings vom Vermehrer. Dementsprechend anfällig ist der Hund (bei ihm stehen auch die Vorderpfoten nach außen). Charakterlich ist der Rüde liebevoll und sehr verschmust, er würde auch gern spielen und rumtoben - wenn er könnte. Allerdings ist er schnell k.o., dann nur noch am Hecheln und Schnaufen. Allgemein ein sehr ungelenkiges Tier und schnell aus der Puste zu bekommen. Lange Wanderungen verträgt der Hund ebenfalls nicht - er läuft sich sehr schnell seine Pfoten wund. Auch Waldspaziergänge sind absolut unmöglich - was finde ich, das schönste in einem Hundeleben ist.

Das Gegenteil davon haben gute Freunde von uns, eine knapp 1 Jahr alte Hündin. Sie ist sehr verspielt und aufgeschlossen. Auch nicht so "fettleibig" wie der Rüde meines Exfreundes. Sie tobt, rennt was das Zeug hält und will auch nachher noch Spielen. Mag vielleicht auch am Alter liegen. Aber die Maus ist allgemein sehr schlank.

Also, wie bei allen Rassehunden, sind die richtigen Züchter das Wichtigste für einen gesunden Hund.


LG
 
Annika.

Annika.

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Okey, also kommt es wohl auf den Züchter an und die Eltern der Tiere.
Aber ich finde sie sehr sehr süß. Mal sehen in ein paar Jahren vlt. eine von den süßen :D
 
.:Buddy:.

.:Buddy:.

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Buddy's freund,ehem. Freund,sind 2 Rüden,Mokito heißt er,und st jetzt nicht mehr so gut mit Buddy,ist auch ganz quirlig.
 
suno

suno

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Hallo,
Rosis "Busenfreund" ist Bruce -ein kleinere "Franzose".Super quirlig,frech und lauffreudig...allerdings für mich Langnasen Besitzer macht er schon ziemlich heftig laute Geräusche.... was mir sehr leid tut. Käme für mich nie in Frage- ebensowenig wie ein Mops...

Zur Zeit sind die wohl tatsächlich in Mode....ähnlich wie die Aussis. Wer sich einen Hund rein wegen der Optik zulegt, tut weder sich noch dem Hund einen gefallen.

Hier Bruce und Rosi oder besser David und Goliatha:-)):
 

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nudl

nudl

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Wobei ich finde, dass bruce recht schlank ist. Die meisten bullys sind einfach nur total überfüttert:?

Ich finde es schade das jetzt wieder eine rasse an den folgen der "hundemode" leiden muss.

Momentan tendiere ich bei den "kleinen doggenartigen" zum bostonterrier, da er einfach der gesündeste vertreter ist. ich hoffe, dass er nich auch noch zum trend wird:roll:

In stuttgart auf der ausstellung konnte ich eine bully und einen boston direkt nebeneinander sehen und super vergleichen. Da gibt es schon einen himmelweiten unterschied.
 
Jackminchen

Jackminchen

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Hallo,

ich finde es auch sehr sehr traurig, dass der Bully so sehr zum Modehund geworden ist.
Es reicht anscheinend nicht aus, das selbst die besten Züchter kranke Hunde hervorbringen (dieser Rassestandart ist einfach mal nie im Leben dazu geeignet gesunde, bewegungsfreudige Hunde hervorzubringen) jetzt durch den neuen Trend kaufen natürlich auch sehr viele Leute aus Geiz bei Vermehrern und so kommen noch unglaublich viele schlechte Gene hinzu, denn auch die Vermehrerhunde sind ja soooo süß, das sie unbedingt Welpen haben sollen.

Ich habe mich vor der Anschaffung meiner kleinen Maus echt viel informiert und war bestrebt bei einem seriösen Züchter zu kaufen, mit ziemlich hohem Kaufpreis. Weil mir ein gesunder Hund das wert war.

Ganz ehrlich; hätte ich vorher einen Bully im Hochsommer kennengelernt oder gewusst was auf uns zukommt; ich hätte mir einen Mischling aus dem Tierheim geholt.

Nicht falsch verstehen; ich liebe die Kleine ganz arg, aber grade dann ist es unheimlich schwer sein Tier leiden zu sehen und von dem Geld was wir in den 2 1/2 Jahren in sie investiert haben möchte ich gar nicht reden.

Sie ist allergisch gegen Haustaub; was das bedeutet kann man sich schlecht vorstellen schätz ich, Ich erklär es kurz; ich muss jeden Tag Staub wischen, saugen, alles wischen, Bettwäsche komplett wechseln. Wir haben alle Teppiche entfernen müssen und so weiter. Mach ich das Programm an einem Tag nicht, kratzt sie sich spätestens Mittags die Haut blutig und beißt sich die Gelenke auf, einfach weil sie von einem unheimlich starken Juckreiz geplagt wird. Mit dem "Anti-Milben-Programm" kommt sie relativ gut zurecht und ich hoffe das bleibt so, denn ich will mir nicht vorstellen sie permanent auf Cortison zu setzten.

Des weiteren ist sie auf Futtermilben, Weizen, Kuhmilch, Lamm und Rind allergisch. Konservierungsstoffe verträgt sie auch nicht. Ich denke jeder kann sich vorstellen was das für die Ernährungsfindung bdeutet.
Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir alles gut im Griff haben, aber es war eine Odyssee bis dahin.

Zudem habe ich sie immer für einen relativ frei atmenden Hund gehalten-
aber was ich nicht bedacht habe: bei Bullys wächst sich das Gaumensegel bis zum 2. Lebensjahr erst richtig aus.
Ich weiß nicht wie viele Nächte wir diesen Sommer im Badezimmer auf Fliesen mit kalten Handtüchern verbracht haben und ich in vielen Momenten dachte: "Jetzt gehts zu Ende" Ich kann nicht beschreiben was das für ein Gefühl ist, wenn der Hund keine Luft bekommt, es ist grauenvoll!
Deshalb werden wir sie diesen Winter auch noch operieren lassen müssen, damit sie den nächsten Sommer besser übersteht.

Charakterlich ist diese Rasse wundervoll, wenn man kleine Trotzköpfe mag. Schmusig bis zum geht nicht mehr, absolut liebevoll und auch sehr kinderlieb.

Jetzt könnte man sagen, Pech gehabt mit dem Hund, aber leider ist keine einzige der Bulldoggen die ich kenne (und ich kenne viele) gesund. Und das ist so traurig!

Ich liebe den Charakter und das Aussehen dieser Knutschkugeln so sehr,
aber ich würde mir nie wieder einen Hund mit dieser Anatomie zulegen (auch keinen Mops, zB) denn wenn dein geliebter Hund eigentlich nie richtig gesund ist,
wie sollst du das ertragen?
 
H

Holly<3

Guest
Hi,
also ich hab ne französische bulldogge. Sie heißt Holly und ist jetzt 3 Monate alt. Ich habe mir die kleine Bullydame nicht geholt, weil diese Rasse gerade "in" ist, ich will schon seit vielen Jahren eine haben, aber wir haben noch einen anderen Hund (Rottimix :D) und da hab ich mich noch nicht so getraut. Also zu dem Grunzen möcht ich gern was sagen: meine Maus grunzt kaum! Wenn sie spielt, bekommt sie ganz normal Luft und t0llt rum ohne Probleme. Naturlich ist das auch davon abhängig, ob sie freiatmend gezüchtet sind. Sie schnarcht ein bisschen, wenn sie schläft und ganz komisch liegt, aber das tut unser großer Rottimix genauso. Ich hoffe, dass sie nicht solche Probleme bekommen wird, wie es Jackminchen beschreibt. Aber dazu muss ich sagen, ich habe beide Elterntiere von meiner Maus kennengelernt und weiß, dass sie vollkommen gesund sind! Und ich denke auch nicht, dass es bei jedem Bully diese Probleme gibt.
@ Jackminchen: die Lebensmittelallergie, die du das beschreibst, würde ich aber nicht auf die Rasse zurückführen!!! Unser Rottimix hat auch einen sehr empfindlichen Magen, darf kaum Leckerchen essen und bekommt Reis, da er sonst Durchfall bekommt und so weiter.
Ich finde jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen, aber zum Modehund sollte diese Rasse nicht werden, da gebe ich Jackminchen schon recht, da es bei dieser Rasse so viel zu beachten gibt und diese Hunde nicht mit jedem x-biliebigen anderen Bully vermehrt werden sollte. Das muss schon kontrolliert werden, damit wir in Zukunft hoffentlich nur noch gesunde Bullys haben werden!
 
Jackminchen

Jackminchen

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Hey Holly,

als meine Maus so jung war, hat sie ausser auf dem Rücken liegend schnarchen, keine Geräusche gemacht. Wie schon gesagt das wächst sich bis zum 2. Lebensjahr aus.
Und ich finde es echt schlimm, das Leute glauben das es wirklich "Freiatmende Bullys" gibt. Ich hab noch nie einen kennengelernt und bei der Anatomie des Bullyskopfes ist dies auch ziemlich unwahrscheinlich.

Ich will hier nicht streiten oder provozieren, das liegt mir fern. Mir ist nur wichtig das Menschen sich Gedanken machen und nicht wahllos; "Oh SÜß, kauf ich" sagen.

Ich kenne auch die Elterntiere meiner Kleinen, die machten einen super Eindruck, da steht nicht auf der Stirn geschrieben: "Krank" .

Die Allergien kommen nicht davon das sie eine Bulldogge ist, natürlich nicht,
aber das grade französische Bulldoggen eine erhöhte Allergieneigung haben steht auch fest.

Ich hoffe sehr für dich, das du einen Glücksgriff mit deiner kleinen Holly getan hast und sie dir immer so gesund und munter (nebebei; auch sehr süß!) erhalten bleibt, wirklich.
Wie gesagt, ich will nicht streiten, aber das Thema ist einfach ein ganz wunder Punkt bei mir und ich will zum Nachdenken anregen.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Jackminchen,

du schreibst da etwas, das ich auch immer und immer wieder in verbindung mit Bullys höre: das fast ersticken im sommer...

ich hab das ein mal miterlebt, beim rüden einer bekannten. Es war schlicht und ergreifend grauenvoll. OP ging bei ihm aufgrund von schlimmen herzproblemen nicht, so kippte er jeden sommer mit schönster regelmäßigkeit um.

Eigentlich auch ein Tier mit Papieren und allem drum und dran. Der kleine verstarb vor 3 jahren im alten von ca 10.

Jetzt hat meine bekannte einen Boston-Terrier. Der hat diesen sommer definitiv besser überstanden, aber auch nicht so super.
 
H

Holly<3

Guest
@jackminchen: nein um Gotteswillen, ich will hier auch nicht streiten und es ist wirklich schlimm, was deine Maus alles hat. Und ich finde es auch gut, dass du die leute hier damit aufklärst. Ich wusste das auch alles im Voraus, aber ich habe mich dazu entschieden, trotzdem so einen Hund zu haben. Ich hoffe wirklich, dass es bei Holly anders wird :( Ich wünsche dir ganz viel Glück, wenn du deine Maus operieren lässt.
 
Tayet

Tayet

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@ Holly ist nicht böse gemeint: aber wenn ich die Fotos von deine Holly sehe, so hat sie für mich kaum Nase. Und wie Jackminchen schon sagte Problem mit Gaumensegel und Nasenlöchern kommt erst später dazu. Wir operieren beinahe jede Woche mind. einen French wegen Atemproblemen. Ich drücke deine Holly die Daumen dass sie es NIE haben wird und normal atmen kann!
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Immer wieder höre ich, Bullys wären gesund wenn sie vom "guten Züchter" kämen, aber was ist bitte ein guter Bully Züchter?

Der FCI-Standard der Rasse macht es nahezu unmöglich einen Bully zu züchten, der gesund ist und gleichzeitig die von den Vereinen vorgegebene Optik besitzt.
Hier ist der FCI-Standart für Bullys zum Nachlesen:
http://www.vdh.de/tl_files/media/lexikon/198/besch.pdf

Also darf man, wenn man einen gesunden Bully möchte keinesfalls einen vom VDH bzw einem anderen Verein der dem FCI angeschlossen ist aufnehmen.

Es bleibt also nur einen Bully ohne Papiere zu nehmen, von einem freien Züchter, der keinem oder nur einem kleinen, eigenen Verein angeschlossen ist, zu nehmen. Ein Züchter, der andere Rassen mit einkreuzt um einen gesunden Hund hervorzubringen.
Einkreuzen von anderen Rassen verändert aber den Phänotyp (also das Aussehen) und der Hund wird nichtmehr wie ein typischer Bully aussehen.
Am Ende hat man dann einen Wald-und-Wiesen Mischling, der irgendwann mal einen Bully mit drin hatte.


Allerdings, muss ich sagen, was Vereine wie der FCI als Standarts für Rassen wie den Bully (und diverse andere) in den letzten Jahrzehnten festgelegt haben ist für mich schlicht Tierquälerei und ich würde einen Wald-und-Wiesen-Mischling vom Bauernhof einem solchen Hund jederzeit vorziehen.

Der Bully und andere (brachycephale) Rassen sind mittlerweile so krank und haben einen so kleinen Genpool, das sie als Rasse an sich wahrscheinlich kaum noch zu retten sind.
Eine "gesündere" Rückzüchtung innerhalb der Rasse ist mit dem schon bestehenden genetischen Flaschenhals wohl kaum möglich, so das Einkreuzungen die einzige Möglichkeit sein dürften um die Rasse wenigstens im Kern zu erhalten.....nur "Einkreuzungen" passen nunmal nicht in die "Linienzucht-freudige" Vereinspolitik der großen Zuchtverbände und so wird es mit dem Bully als Rasse gesundheitlich wohl weiterhin bergab gehen, bis diese Rasse ganz ausstirbt.
 
H

Holly<3

Guest
@tayet: sie ist grad mal 3 monate alt!!! und hunde verändern sich noch! es gibt Bullys, die weniger Nase haben! Und bis jetzt hat sie noch keine Probleme! Ich hoffe, dass es so bleibt!
Und mein Hund hat keine Papiere, das wollte ich auch nicht.
 
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