Hündin aus schlechter Haltung entwickelt sich zum Albtraum

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Bounty131

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Hallo....
Wir ( mein Mann, 3 Kinder und ich) haben uns vor zwei Monaten in einem Hund aus dem Internet verliebt. Nach einem sehr langen Telefonat war uns klar, wir fahren 400 klm zu unserem Traumhund und holen ihn ab.
Bei der Familie angekommen, der erste Schock-Sie lebten wie Messies!!
Mehrere Kinder, noch einen anderen größeren Hund und die ganze Wohnung dreckig verwahrlost.
Wie auch die Hunde. Abgemagert-dreckig.
Unsere Hündin war 8Monate, Mischling, Kniehoch... interessierte sich nicht für uns... sondern wurde (im nachhinein klar ) von den Kindern mit Seifenblasen abgelenkt. Angeblich hörte sie super... mag Kinder und auch alles andere, Stubenrein... das volle Programm. Wir nahmen
unsere "Shiva" also mit.
Schon als wir zu Hause ankamen machte Sie ziemlich schnell beides in die Wohnung, obwohl wir grade draußen waren... gut dachten wir uns... die Aufregung- alles neu... das wird schon.
Nachdem wir den Gestank des verdreckten kleinen Wesens nicht mehr aushielten wurde Sie erst mal gebadet. Natürlich war Sie auch noch voll Flöhe. innerhalb von 24 Std. schnappte sie drei mal nach meinen Kindern. Bis mir einfiel das es immer in Verbindung mit Fressen war ( meist Leckerlies) . Das Problem bekamen wir in drei Tagen in den Griff, da Sie ja merkte das Sie immer was zu fressen und das auch regelmäßig bekommt.
Tja nun habe ich aber noch alle anderen Probleme:

Sie kann keine 10Min. alleine bleiben, bellen tut Sie nicht lange, aber Sie macht alles kaputt. Teppiche, Tischdecken, alles was auf Fensterbänke steht, Spielsachen usw. einfach alles!!
Draußen ist Sie nur am an der Leine reißen, bellt alle und alles an.
Wenn man Sie von der Leine macht ist Sie weg!
In der Wohnung ansich hört Sie richtig gut.
Kommt aber Besuch,wird sich entweder so gefreut das Sie lospinkelt ( mittlerweile ignorieren die Besucher Sie schon die ersten Augenblicke, dann tut Sie das nicht) oder die werden angebellt und angeknurrt.
Beides ist unangenehm.
Auf unserem Hof, versuchen wir Ihr immer wieder beizubringen das wenn Sie ohne Leine ist wieder zu kommen. Aber das interessiert Sie nur kurze Zeit. Dann versucht Sie teilweise zu den Katzen in Nachbars Garten zu springen oder findet etwas anderes.
Seid ein paar Tagen ist jetzt auch noch eine neue Bestrafung dazu gekommen. Wenn wir wegwollen, setzt Sie sich vor uns und pinkelt los.
Ich weiß einfach nicht weiter... könnte in solchen Augenblicken einfach nur heulen!!
Und falls jetzt Fragen zur Hundeerfahrung kommen:
Ich bin mit Hunde groß geworden. Waren immer gut erzogen und es gab nie solche Probleme.
Würde mich über ein paar Tipps wirklich sehr freuen
LG Jessy
 
14.12.2010
#1
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Herzblatt

Herzblatt

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Hallo Bounty

Erstmal muss ich sagen sauberkeit liegt im auge des betrachters. und auch wenn du dir nicht vorstellenb könntest so zu leben mögen die vielleicht ihr leben...

Das sie aber die hunde haben vernachlässig und so hört es sich an ist eine andere sache...
für mich hört es sich so an als wäre der hund nicht gut Sozialisiert worden und hat wenig kennen gelernt... Ich denke bei allem was er Negativ tut ist er verunsichert...
Ich würde ganz von vorn anfangen wie bei einen welpen...
das heißt.. der hund brauch ne eingewöhnungszeit muss stiubenrein von anfang an werden und braucht länger um zu lernen allein zu sein.,,
#
alles was er positiv macht muss belohnt werde... bei den meisten klappt es über leckerchen.
ehmm das mit den schnappen hast du gut erkannt... wer weiß wie die verhältnise waren ich denke das war keine absicht sondern unsicherheit und das futter verteidigen wollen...

also ich persöhnlich denke das jetzt wo der hund noch recht jung ist man viel erreichen das braucht aber viel geduld...

und ich glaube das sie es auch noch nicht mit der geduld und der aufmerksamkeit hat... nimm ihr das nicht üpbel... lob die positiven dinge ein hund kann schneller lernen als man denkt...

ich wünsche euch alles gute...
 
akani

akani

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Gerade in den ersten 16 Monaten lernen sie die Dinge, die sie niemals vergessen, sind also sehr aufnahmefähig.
Ihr müsst sie jetzt wie schon gesagt langsam an alles ranführen.
Vielleicht habe ich es überlesen, aber geht ihr in eine Hundeschule?
 
Loscampesinos

Loscampesinos

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Ohje, die arme Maus. Da hat sie ja Glück gehabt, dass sie nun da raus ist.
Wie alt ist sie denn? (oder hab ich das überlesen...)

Sie kann keine 10Min. alleine bleiben, bellen tut Sie nicht lange, aber Sie macht alles kaputt. Teppiche, Tischdecken, alles was auf Fensterbänke steht, Spielsachen usw. einfach alles!!
-> Ok, ich schätze dann hat sie wohl noch nicht gelernt alleine zu bleiben und du musst es langsam steigern. Bedeutet: Lass sie erstmal nur ganz kurz alleine... ein paar Sekunden. Schafft sie das, ohne was angestellt zu haben und sie ist ruhig, gehst du rein, gibst Leckerlie...
Das ganze dann nach und nach steigern. Irgendwann merkt sie: OK Frauchen kommt ja bald wieder.
(Hat bei meiner Lou wahre Wunder bewirkt ;))

Draußen ist Sie nur am an der Leine reißen, bellt alle und alles an.
Wenn man Sie von der Leine macht ist Sie weg!
In der Wohnung ansich hört Sie richtig gut.
->Wahrscheinlich weiß sie noch nicht, dass sie beim Spaziergang auf DICH Rücksicht nehmen soll. Also: Sie will in die eine Richtung, du gehst in die andere. Immer und immer wieder. Lass es gar nicht dazu kommen, dass sie entscheiden kann... das übernimmst du. Dein Hund soll sich an dir orientieren und das soll sie auch gerne tun. Also bitte, nicht irgendwie weh tun...
Abrufen an der Schleppleine üben! Wenn sie kommt: Leckerlie und dich durch freudige Ausrufe zum Affen machen :mrgreen:: "Priiiiimaaa, suuuuper tolle Maus!" (sag ich immer ;D) So wird sie irgendwann merken: Ok, wenn ich komme ist toll.

Kommt aber Besuch,wird sich entweder so gefreut das Sie lospinkelt ( mittlerweile ignorieren die Besucher Sie schon die ersten Augenblicke, dann tut Sie das nicht) oder die werden angebellt und angeknurrt.
Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen... Lou hat nämlich auch "Respekt" vor fremden Menschen (hauptsächlich, wenn es fremde, große Männer sind ;)) und fängt dann an zu bellen und zu knurren...
Wir versuchen es so, dass die Hunde auf ihrem Platz bleiben. Der Besuch muss dann leider erstmal warten. :mrgreen:
Da klappt momentan ganz gut, wenn man zuweit ist und einer die Tür aufmachen und der andere bei den Hunden bleiben kann.

So, ich hoffe ich konnte wenigstens ein bisschen weiterhelfen.
Mit Geduld und Kosequenz lässt sich das regeln.

Liebe Grüße,
Linda und Loulou
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ok, 8 Monate... hab's gelesen. :roll:
Ändert aber nix an meinem Beitrag ;D
 
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Bounty131

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@ Herzblatt: Wie du schon geschrieben hast, liegt das natürlich im Auge des Betrachters ob dreckig oder nicht.
Aber ich denke das mir hier alle Recht geben werden, das zerissene Mülltüten (mehrere) verteilt über den Boden, gebrauchte Kaffeefilter auf den Fensterbänken, Essensreste auf den Boden und den Tisch (festgegammelt auf den Tellerbergen) PVC an dem man festklebt als hätte man UHU Kleber unter den Schuhen, nicht als normale Verhältnisse zählen.
Übrigens habe ich damit nur den Flur und die Küche gesehen, den Rest deer Wohnung Gott sei Dank nicht!!
Was meiner Meinung auch die Lebensart und Haltung von Mensch und Tier wiederspiegelt.
Bei uns ist eigendlich immer einer zu Hause, Sie ist höchstens mal eine Std. allein.
Aber es reichen Ihr auch nur Augenblicke.
Natürlich loben wir Sie auch wenn es angebracht ist, Bestrafen tuen wir Sie in dem wir Sie ignorieren.
Achja, und ich denke das Sie denkt Sie heißt Pfui---grins.
@Akani: Nein in der Hundeschule waren wir noch nicht. Nächster Kurs ist im Februar. Aber ich bekomme jetzt schon Bauchschmerzen wenn ich daran denke das Sie jeden anbellen und anknurren wird!!
@Loscampesinos: Das mit dem immer wieder rausgehen werde ich mal versuchen...guter Tipp-Danke...
Aber das mit dem ständigen Wechseln beim Spazieren gehen klappt nicht haben wir oft versucht, interessiert Sie nicht.

Aber danke euch trotzdem das Ihr so schnell geantwortet habt.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Also in die Hundeschule geht, dann lernt ihr ja was. Deswegen seit ihr ja da, zumindest zuerst mal :)

Ein guter Trainer wird dir auch bei dem Rest helfen können. Evtl. auch mal ne Einzelstunde bei euch zu Hause machen (kostet aber in der Regel etwas mehr).
 
Vanessa vs. Nessi

Vanessa vs. Nessi

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Hast du vllt auch bilder von dem Hund?
 
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lari_fari

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Hey Bounty 131

Ich kann nur aus eigener Erfahrung erzählen:

Unser Hund hat anfangs auch stäääändig & überall im Haus hingemacht .
Zum Beispiel Wir haben uns fertig gemacht zum rausgehen leine alles dran & er mact auf den Teppich. Gut dachten wir vllt. waren wir nicht schnell genung. Wir gehen spazieren & kaum das wir drinne waren macht er wieder auf den Teppich.

Wir haben ih dann immer wieder rausgesetzt damit er sein Geschäft machen kann.
Getreu dem Motto: wenn du lieb & artig bist hast du meine aufmerksamkeit & wenn du mist gebaut hast bist du Luft für mich"

Das hat er dann relativ schnell kapiert.

Das Problem mit dem alleine bleiben:

Bevor ihr geht schick sie auf ihrem Platz & in den 1. schritten würde ich mich nur anziehen & schlüssel in die Hand nehmen & so tuen als ob ich gehe.
Wenn sie aufsteht wieder auf den Platz schicken.
So kannst du das dann immer weiter steigern.

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens
ein bisschen helfen
Unser Hund hat das zum Anfang auch gemacht hat sich aber wieder gelegt.

Vlg und weiterhin starke Nerven:!!
 
Kasary

Kasary

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Hey,

ich kann deinen Frust einerseits sehr gut verstehen, andererseits tut mir der Hund unheimlich leid. Mit 10 Monaten ist sie ja quasie noch ein Junghund, der gerade noch dabei ist, seine Grundschule fürs Leben zu absolvieren. Nach deiner Schilderung der Vorbesitzer ist dahingehend aber kaum bis garnichts gelaufen. Woher soll sie es also kennen? Im Gegenteil, sie musste 10 Monate lang lernen, dass auf den Menschen kein Verlass ist und sowas bügelt sich auch mal eben nicht einfach raus.

Du Hundeschule ist daher ein ganz wichtiger Aspekt. Du brauchst dich weder schämen, noch Angst vor ihrer Reaktion haben. Unerzogene Hunde sind der Grund warum es Hundeschulen gibt. Die Trainer verfügen (i.d.R) über das nötige Wissen solche Ungereimtheiten zu beseitigen.

Was ich für euren Umgang Zuhause erstmal am wichtigsten finde, ist eine klare Struktur. Auch wenn sie neu ist und ihr natürlich Verständnis für ihr Verhalten haben müsst, Regeln solltet ihr ganz klar aufstellen. Macht euch gemeinsam darüber Gedanken, was ihr von dem Hund erwartet und vorallem würde ich empfehlen dem Hund zu verdeutlichen, das IHR der Ressourcenverteiler seid. Das bedeutet im Klartext, dass es Futter nur dann gibt, wenn ihr es möchtet und auch nur so, wie ihr es möchtet. Kann die Hündin sitz? Wenn ja lässt sich damit ein schönes Ritual vor der Fütterung einführen. Ggf könnt ihr erwachsenen die Hündin auch zunächst nur aus der Hand füttern. Der Hund muss jetzt erstmal lernen, dass er euch vertrauen kann und das er sich in euer Rudel eingliedert. Ich schätze ihr bisheriges Leben war eher das eines Einzelgängers und das ist nicht nur untypisch für ein Tier wie den Hund, sondern kann auch einen gravierenden Knacks im Hirn einprägen.

Eure Kinder sollten mit dem Füttern erstmal nicht zuviel zutun haben. Kinder werden im allgemeinen so oder so nicht sehr hoch in der Rudelhierachie eingesiedelt und das bedeutet für den Hund einen imensen Stress, wenn da jetzt aber Futterverteilung aus dieser Ecke kommt. Das heißt natürlich nicht, dass die Kinder den Hund meiden sollen, aber Futter ist und bleibt nunmal eine der wichtigsten Grundeigenschaften des Lebens und da ist der Instink doch noch etwas schärfer als der (ohnehin momentan fehlgeleitete) Verstand. Knuddelt sie, wenn ihr es wollt und sie es zulässt, beendet aber auch die Einheiten. Seid Konsequent und liebevoll, aber zeigt ihr auch ganz klar, wo die Grenze ist. Eine solide Basis im Rudel ist meines Erachtens der festeste Grundstein um überhaupt mit der Erziehung zu beginnen. Es gibt hier im Forum gerade 2 recht neue Themen zur Alphalüge und der Möglichkeit, souverän zum Rudelchef zu werden. Lest euch das mal durch und geht danach vor... Ich denke damit wird es für euch und eurer Sorgenfellchen schon ein wenig einfacher.

Liebe Grüße und ganzviel Kraft für den weiteren Weg!
 
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Hündin aus schlechter Haltung entwickelt sich zum Albtraum

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