45 Minuten Fahren zum "Arbeitsplatz"?

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Loscampesinos

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Hallo Leute,

Es geht um folgendes.
Mein Freund und ich wollen nächstes Jahr zusammen ziehen.
Wir studieren beide in der nächst größeren Stadt (45 Minuten Fahrtstrecke von meinem Dorf entfernt!)

Nun haben wir 2 Möglichkeiten.

1.Wir holen uns eine Wohnung in der Stadt, müssen wahrscheinlich teuer Miete zaheln, wissen nicht ob wir direkt was finden wo die Hundis mit dürfen, weniger Laufmöglichkeiten für unsre Schätze.
Dafür aber einen schnellen Weg zur Uni, jeder kann gehen wann er möchte, wir sind "zentral".
2. Wir haben hier im Dorf eine Wohnung für wirklich wenig, wenig, wenig! Geld gefunden, die Hunde dürften mit, genug Ausgehmöglichkeiten mit den beiden (weil Dorf!), hätten nicht diesen riesigen Umzugsstress, meine Mutter könnte nach den Hunden schauen wenn wir an der Uni sind...
Aber: wir müssen 45 Minuten zur Uni fahren (haben allerdings 1 Auto. :)), haben nicht die selben Vorlesungen (also der eine müsste auf den anderen warten!) und wir wären halt nicht so zentral.

So, nun meine Frage:
Wir würdet ihr entscheiden?

Lieber die 45 Minuten zur Uni fahren oder lieber zentral wohnen, dafür aber mehr bezahlen?
Wie sieht das bei euch aus?

Liebe Grüße,
Linda
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

öhm 45 Minuten Fahren zum Arbeitsplatz?
 
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Guest
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Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Jucomi

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Hmm, ich pendel auch zur Uni und brauche mit dem Auto 35 Minuten. Ich finde, das geht eigentlich ganz gut, allerdings brauche ich auf keinen warten.
Wären eure Hunde denn alleine, wenn ihr in der Uni seid? Was wäre denn, wenn du einen Tag von 8-14 Uhr Uni hast und dein Freund von 14-20 Uhr? Dann würde jeder 6 Stunden warten und die Hunde wären 13 Stunden allein...
 
Chianti

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Ich würde zu 2. tendieren. Bin zur Zeit mit meinem Freund auch auf Wohnungssuche und fahre jetzt schon gute 20 Minuten bis zur Arbeit, was sich im nächsten Jahr wohl auch verlängert. Mir ist es wichtiger, das Miete günstig ist, man gemütlich wohnt, der Kontakt zu den Eltern weiterhin und vorallem das Haustiere erlaubt sind.

Viele Grüße

P.S. meine Mutter fährt 6 Tage die Woche tägl 1 h auf Arbeit (eine Strecke) und das auch in Schichtarbeit.
 
Loscampesinos

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Zu den Hunden:

Auch da gibt es natürlich Vor- und Nachteile.

Vorteile Stadt:
- Hunde wären nie sooo lange alleine

Nachteile Stadt:
- Ich könnte nicht mehr in meine "altbewährte" Hundeschule
- Keine guten Spazierwege
- Leinenzwang

Vorteile Dorf:
- Ich hätte "Betreuer"
- lange Spaziergänge, schöne Spazierwege und Freilauf möglich

Nachteile Dorf:
- Hunde wären länger ohne uns

Zu den Vorlesungen:
Im Gegensatz zu meinem Freund habe ich das Glück, dass ich meine Vorlesungen aussuchen kann. Also wenn er quasi den ganzen Montag an die Uni muss, kann ich schauen, dass ich da frei habe. (ja... das ist bei meinem Studiengang wirklich möglich :mrgreen:, wobei "frei", da auch nur arbeiten von zuhause aus bedeutet ;))
2 mal die Woche könnte ich auch vom Bahnhof abgeholt werden.
Bedeutet: Falls mein Freund da lange an die Uni muss, kann ich auch mal früher mit dem Zug heim.
Und ansonsten kann meine Mutter die Hundis betreuen. Zwar dann nicht den ganzen Tag, aber die beiden würden nicht länger als 4 Stunden am Stück alleine sein. :)
 
Fleckihund

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Na, da würde ich aber dann auch auf jeden Fall das zweite nehmen. Ich finds nicht so dolle, dass die Hunde mal lange alleine bleiben müssen, wenn sie dafür lange schöne Spaziergange machen dürfen und das ohne Leinenzwang oder einfach von der Mutter betreut werden. :)
 
Loscampesinos

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Ja und ganz vergessen zu erwähnen:
Wir hätten in der Dorfwohnung sogar einen eigenen, eingezäunten, relativ großen Garten ohne Straßenblick (Also die Hunde können in Ruhe und ungestört toben ;D). :)
 
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Plusila

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Hm 1,5 Stunden Fahrtzeit sind schon eine Menge. Können die Hunde denn Tagsüber bei deiner Ma bleiben?
 
Loscampesinos

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Naja, es kommt drauf an.
Also, wie gesagt: Länger als 4 Stunden würde ich die Hunde ungern alleine lassen. Allerdings würde meine Mutter sie nach dieser Zeit auch betreuen. :)

Ich studiere was im Designbereich und da geht's um Projekte, die auch von zuhause aus bearbeitet werden können.
Sagen wir mal so... ich könnte beispielsweise auch alles auf 3 Tage quetschen und die restlichen 5 von zuhause arbeiten.
Oder ich "dehne" alles und arbeite dann pro Tag nur 2 Stunden an der Uni.
Da muss man noch schauen was sinnvoller wäre usw. (Schätzungsweise Nummer 1 ;D) und wie das dann in den Plan von meinem Freund passen würden.

Off-Topic
Mit 1,5 Stunden meinst du die 45 Minuten? :eusa_eh:
 
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Plusila

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ja, ich meinte insgesamt 45 Minuten. Wenn deine Ma sie nach 4 Stunden nimmt, dann würde ich lieber nicht umziehen. Denn ich finde es schon viel wert gemütlich spazieren zu gehen. Und auch mal ohne leine laufen zu können.
 
Jucomi

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Wenn die Betreuung der Hunde geregelt ist, würde ich auch da bleiben ;) So schlimm ist pendeln nich... es sei denn, das Wetter sieht aus wie momentan xD
 
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SusanneC

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Also bis zu einer Stunde einfache Fahrtzeit würde ich IMMER in Kauf nehmen.

Ich finde es sogar ganz schön, wenn man da als Paar aufeinander wartet, das habe ich ne Weile mit meinem Mann gehabt, da war ich meistens ne Stunde früher mit der Arbeit fertig, hab dann noch im Bahnhofsbuchhandel gestöbert oder im Café auf ihn gewartet. Das war eigentlich total schön, weil wir so nach der Arbeit eben immer noch ne Zeit zu Zweit hatten, ohne Haushalt, alltag und plärrenden TV eben nur für uns, und im Auto kann man sich eigentlich am allerbesten von der Arbeit und was so los war erzählen.
 
Loscampesinos

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Ja, also ich habe im Atelier auch einen Arbeitsplatz. Also, ich würde dann nicht auf der Straße sitzen, wenn ich warten müsste. :D

Danke für eure zahlreichen und vorallendingen schnellen Antworten. Sowas spukt einem dann ja schon im Kopf rum und ich muss ehrlich sagen, es hat mich schon etwas belastet. Soweit ich das rausgelesen habe, würdet ihr alle zur zweiten Möglichkeit tendieren?

Ich schätze so wäre es auch besser für die Hunde.

Und die 45 Minuten Fahrt müsste man dann halt in Kauf nehmen.
 
P

Plusila

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Früher bin ich immer 30 minuten gefahren um meine Hunde ohne Leine und in entspannter Umgebung laufen zu lassen. Heute wohne ich direkt am Wald und kann sie sofort laufen lassen. Das finde ich entspannter. Zumal ich mit den Hunden 7 Tage unterwegs bin und arbeiten nur 5.
 
hasi18

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wenn ich deine vortiel und nachteile lese, finde ich hast du dich schon entschieden. nämlich für die wohnung im dorf.
ich finde es auch schöner,wenn ihr nen garten habt, bessere luft, mehr ruhe als in der stadt und wenn deine mum dann noch gelegentlich nach den hunden gucken kann, ist das doch perfekt.
günstige miete, was will man mehr.
generell kann ich es verstehen, dass du auch gerne nen kurzen arbeitsweg hättest, aber hier übewiegt einfach die pro seite für die dorf-wohnung.
deinen hunden tust du auf jeden fall was gutes auf dem lande.
 
Loscampesinos

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Ja, ich glaube ich habe mich wirklich schon entschieden. ;)

Mit einem Hütehundmix und einem Jagdhundmix in der Stadt... neeee... das nicht gut.
Vorallendingen verbringen mein Freund und sein Hund, die Hälfte ihres Lebens gemeinsam in der freien Natur.
Ich glaube die beiden würden es ohne Toben im Garten und ausgiebige Freilauf-Spaziergänge gar nicht aushalten. :mrgreen:
(Tja, eine wahre Männerfreundschaft eben, bei der die Freundin auch mal gerne (und freiwiliig ;)) hinten ansteht.)

Und falls das mal nicht gehen sollte, gibt's auch noch mich und meine Mutter. Lennard ist genau wie Lou ein Hund, der super an der Leine geht, nicht zieht und gar nix.
Zusätzlich ist er noch 1 a abrufbar, auch von mir. :D
Bedeutet auch einem Spaziergang alleine mit beiden Hunden, steht nix im Wege.

Und meine Lou hat sich hier so schön eingelebt bei uns im Dorf. Das wäre ja auch traurig, wenn sie weg müsste. :(

Und ob ich jetzt 45 Minuten an die Uni fahr oder 45 Minuten auf ne Spazierwiese wo ich die Hunde endlich mal freilaufen lassen kann... ist ja im Endeffekt egal. :)

Zusätzlich können wir den Hunden ein wahres Luxusleben gönnen, weil wir ja nur sooo wenig Miete zahlen müssen. :mrgreen:

Guuut, ist entschieden. :)
 
S

SusanneC

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Ganz egal ist es nicht: mit dem Hund geht man auch Samstag, Sonntag und während dem Urlaub raus, arbeiten geht man nur Werktags. Und dann wechselt man in 3 jahren mal die Stelle, wer weiß wo dann die nächste ist, der Hund bleibt sicher.

Übrigens: bei der Arbeit um die Ecke wohnen ist total mist, wenn man mal krank geschrieben ist, wenn einem dann die Kollegen über den weg laufen, wenn man sich wenigstens beim nächsten bäcker mit Lebensmitteln eindecken will und es gibt dann gleich doofe Fragen (gehts dir denn wieder besser, dann kannst Du ja morgen wieder kommen - ja danke, es geht einem immer besser, wenn man 2 Grippostad drin hat gegen das Fieber, aber so fit dass man 8 Stunden Arbeit durch hält ist man deswegen doch oft noch nicht).
 
Loscampesinos

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Stimmt, da hast du auch wieder recht. :)

Ich denke es wird die Dorfwohnung. Da kommt noch positiv hinzu, dass ich keine doofen Mietnachbarn habe.
(hatte ich nämlich in meiner letzten Wohnung... und das war echt furchtbar! :uups:)
 
Thema:

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