Warum soviel Interesse an TroFu???

Diskutiere Warum soviel Interesse an TroFu??? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Mein Tierarzt ist ein Freak von diesem Zeug, hier lese ich immer wieder die Frage danach, in anderen Tierforen auch - warum ist das Interesse an...
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Sineada

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Mein Tierarzt ist ein Freak von diesem Zeug, hier lese ich immer wieder die Frage danach, in anderen Tierforen auch - warum ist das Interesse an TroFu derart groß?

Ich möchte diese Frage zunächst einmal völlig wertfrei in den Raum stellen und so belassen und auf eurer Antworten warten, bevor ich dann etwas aus meiner bisherigen Erfahrung dazu sage.

LG

Sina
 
Nienor

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Meinst du, das Interesse am TroFu im Gegensatz zum NaFu oder FriFu oder in Bezug auf die Zusammensetzung ?
 
doro35

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Ich denke da man sich heute halt viel mehr Gedanken über die Ernährung unserer Hunde macht und es sehr viel verschiedene Sorten an Futter gibt.Manche werden als Premiumfutter verkauft,obwohl sie keine guten Zutaten haben(siehe RC)und wenn man dann im Internet schaut,merkt man das es ein schlechtes Futter ist,trotz hohem Preis:eusa_eh:
Es dauert dann halt bis man das richtige Futter für seinen Hund findet und dann hat man halt auch viele Fragen dazu.....
 
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Sineada

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Meine Frage zielt (um den ersten Einwurf zu machen) mehr in die Richtung, warum man die Hunde nicht möglichst natürlich, sprich: Mit Rohfutter ernährt.
Ich gehörte einige Zeit auch zu den Gegnern oder eher zu den Desinterssierten, weil ich dachte: Das Industriefutter ist doch heute genauso gut, wenn man die richtige Sorte hat.
Seit einiger Zeit (mit einer Unterbrechung wegen Bobbys Probs) ernähre ich meinen Schnauz nun mehr und mehr mit Frischfutter und erlebe eine erstaunliche Veränderung.
Seine einstigen Darmprobleme sind völlig verschwunden; er frisst wieder gut, hat Energie ohne Ende - das alles gibt mir doch zu denken und daher meine Frage....
Aber ich warte nun auf eure weiteren Antworten, die mich wirklich interessieren, denn ich weiß, ihr denkt euch ja was dabei, wenn ihr danach fragt.
Bobby bekommt hin und wieder auch TroFu zum Naschen dazu, aber mehr und mehr lehnt er dies inzwischen ab, seit ich fast nur noch frisch füttere.
 
Nienor

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TroFu ist einfach bequem .. Man macht die Tuete auf, rein in den Napf, man macht sich die Hande nicht dreckig ..
Man kann es auch bequem fuer Training nutzen, oder zur Handfuetterung.
Und viele Hunde moegen es ..

Generell halte ich es aber nicht unbedingt fuer natuerlich, wo findet man in der Natur schon schoene trockene Futterbrocken :silence: es gibt Hunde, die moegen Trockennahrung auch nicht.
Mich stoert auch, dass ein gewissen Kohlenhydratwert (zumeist Getreide) aufgrund der Verarbeitung zu Brocken nicht unterschritten werden kann. Da ist mir Frischfutter lieber, es ist natuerlicher und ich weiss auch, was der Hund da frisst, was man bei vielen TroFu Sorten ja leider nicht genau weiss, wenn da nur Fleisch und Nebenprodukte in der Inhaltsangabe steht ..
 
*Collie*

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Also ich fütter TroFu und NaFu gemischt.

Am liebsten würde ich auch Barfen, aber das geht leider nicht, da unsere Tiefkühltruhe nicht gerade die größte ist und meine Mutter ziemlich dagegen ist und sich schon wegen dem teuren TroFu aufregt :( Außerdem nimmt es natürlich Zeit in Anspruch, die ich z.B. vor der Schule nicht habe und die restliche Zeit abends lieber mit meinem Hund verbringe. Dazu kommt auch noch, dass ich Vegetarier bin und mich mit rohem Fleisch nicht wirklich anfreunden kann, aber ist auf keinen Fall der Hauptgrund. Und ehrlich gesagt, hätte ich auch zu viel Angst, etwas falsch zu machen, wodurch mein Hund dann Probleme bekommen könnte.

Trockenfutter geb ich, weil es billiger als Nassfutter ist und es einfach praktischer ist ;) ich achte dabei natürlich auch auf die Qualität. Nassfutter geb ich zur Aufbesserung des Fleischgehaltes und zur Abwechslung. Ich geb ca. 2/3 trocken und 1/3 nass. Dazu gibts dann noch je nach dem was anfällt, auch noch Küchenreste.
 
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Sineada

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@Nienor: Sehe ich mittlerweile, weil ichs einfach erlebe an meinem Kleinen, der ja im Grunde nur krank war, seit ich ihn bekam (incl. Darm - OP), genauso. Aber ob ich nun ein bisschen Fleisch schnippele oder (ich nehm auch meist das Tiko - Fleisch aus dem Futterhaus) ne Tüte aufreiße und ein bisschen Reis dazu koche und Möhren oder die Tüte aufreiße - SOviel Unterschied machts nicht und es ist erstaunlich, WIE gut es meinem bisher immer nur kranken Hundi damit geht......
So gut, dass es mich sogar zum Nachdenken über meine eigene Ernährung gebracht hat und ich diese im kommenden Jahr, wenn die Restbestände aufgefuttert sind, umstellen werde......:uups:

@Collie: Ich denke nicht, dasss ich RICHTIG "barfe" (ich wehre mich auch echt dagegen, aus alledem nun eine Art "Religion" zu machen....), aber ich füttere einfach jetzt mehr roh, dazu wie gesagt etws Vollkornreis und Gemüse. Und das Kraftfutter, das jedes Futterhaus parat hält als Tiko- Nahrung, hat so ziemlich alle Bestandteile, die schon auf jeden Fall mal besser sind als Dosenfutter. Dazu hole ich immer mal Frischfleisch im Angebot - jedenfalls gehts Bobby seitdem deutlichst besser und das sagt mit ne Menge. Und teurer als das Tierarztfutter, das er eh nicht mochte, ist es auch nicht.....
 
*Collie*

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Das mit der eigenen Ernährung kenne ich. Seit dem ich weiß, was z.B. Weizen und Hafer und bei meinem anrichten, und, dass es schlecht für meinen Hund ist, denke ich immer drüber nach wenn ich Brot ess, ob das jetzt ungesund für mich ist ;) obwohl ich natürlich weiß, dass es MIR nichts ausmacht^^

Ich bin einfach nur froh, etwas gefunden zu haben, was er verträgt und was ihm schmeckt. Das ist sogar das einzige TroFu, dass besser ist als alle anderen Leckerchen.
 
Pewee

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Wobei man ja sagen muss, dass der Trend doch leicht in die Frischfutterfütterung übergeht.

Klar, sieht man am Anfang nur das TroFu oder NaFu - Ihr bekommt euren lang ersehnten Hund, geht in einen Zooladen, kauft Körbchen, Leinen, Spielzeug, mhhh was fehlt? Futter! Lange Zeit habe ich aber in keinem Zoofachhandel frisches- oder Frostfutter gesehen. Man greift automatisch zum Fertigfutter. Klar, es wird einem ja auch eingeredet, dass Frischfutter sooo anstrengend ist und man könne so viel falsch machen.
Ich denke, dass ist mit eine Ursache. Es sind ja auch immer wieder Hundeanfänger dabei und ich höre den Satz oft im Forum "Im Zoohandel x wurde mit Futter y empfohlen". Wenn man Anfänger ist, lässt man sich immer lieber beraten, als es selbst auszuprobieren (zumindest, wenn es sich um Lebewesen handelt).

Mittlerweile sehe ich aber in fast jedem Zooladen zumindest mal Frostfutter - immerhin.
 
annaschnecke

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Hallo ,
ich denke einfach das es bequemer ist .
Und gerade als absoluter Hundeanfänger , würde ich mir nicht unbedingt zutrauen zu barfen . Außerdem ist das barfen ja noch garnicht soo bekannt .
Wir barfen zwar jetzt auch , aber füttern immer noch gutes TroFu und NaFU dazu .
Bei meinem Hund zum Beispiel habe ich eigentlich kaum bzw. keine Verbesserung gesehen .
Ich denke , wenn man sich ausreichend über gutes TroFu und NaFu informiert , ist dies nicht schädlich .
Ob man Barfen möchte oder nicht bleibt dann letzten endes jedem selbst überlassen , und ich kann jeden verstehen , der da doch "Respekt" vor hat .
Meine Meinung .

Gruß Anna
 
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Sineada

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Ums nochmal klar zu stellen: Ich will hier KEINEM was!!!!
Wenn jemand mit dem TroFu (oder Dosenfutter, wie Bobby es bisher bekam) gut zurecht kommt und sein Hund damit fit und gesund ist, ist doch alles ok.
Ich hab nur eben an meinem gemerkt, dass ich mit der Umstellung derzeit (kann durchaus sein, dass ihr in einigen Wochen was ganz anderes hört....) bei Bobby sehr viel besser fahre und erlebe, dass die nicht endenwollenden Darmprobs Geschichte sind und seine Energie enorm zugenommen hat genauso wie sein Appetit.
Wie sich das Ganze weiter entwickelt, weiß ich ja derzeit auch noch nicht - deshalb hab ich vorurteilsfrei diesen thread eröffnet, um Infos zu sammeln.
 
*Collie*

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Ums nochmal klar zu stellen: Ich will hier KEINEM was!!!!

Hat doch auch keiner was gegenteiliges gesagt?!

Kann ja theoretisch auch sein, dass in deinem Fertigfutter irgendein Stoff drin war, den er nicht vertragen hat. Es gibt ja immer mal wieder mal Hunde, die bestimmte Sachen nicht vertragen. Und die Deklaration ist ja bei vielen Sorten auch echt miserabel :( Aber schön, dass dein Hund jetzt endlich SEIN Futter gefunden hat;)

Barfst du deine Katze eigentlich auch?
 
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Sineada

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Hallo ,
ich denke einfach das es bequemer ist .
Und gerade als absoluter Hundeanfänger , würde ich mir nicht unbedingt zutrauen zu barfen . Außerdem ist das barfen ja noch garnicht soo bekannt .
Wir barfen zwar jetzt auch , aber füttern immer noch gutes TroFu und NaFU dazu .
Bei meinem Hund zum Beispiel habe ich eigentlich kaum bzw. keine Verbesserung gesehen .
Ich denke , wenn man sich ausreichend über gutes TroFu und NaFu informiert , ist dies nicht schädlich .
Ob man Barfen möchte oder nicht bleibt dann letzten endes jedem selbst überlassen , und ich kann jeden verstehen , der da doch "Respekt" vor hat .
Meine Meinung .

Gruß Anna



Ich muss immer noch ein bisschen schmunzeln, wenn ich diese Panik vor dem "barfen" höre. Ich stamme aus der älteren Generation, werde 60 - und wir hatten vor über 40 Jahren schon einmal einen Hund. Zu einer Zeit, als es noch gar keinen Dosenfraß gab und Frolic das erste war, was dann so als Fertigfutter aufkam.
Meine Mam hat schlichtweg unseren Hund mit gekochter Lunge, Pansen, normalem Fleisch und Gemüse wie irgendwas anderem (Kartoffeln,Reis, Haferflocken und Co.) ernährt OHNE JEDE TABELLE UND RICHTLINIEN - und unser Hund war so gut wie nie krank und ist 14 Jahre alt geworden......:roll:
Ich hab derzeit beschlossen, einfach auf meinen HUND zu hören und sehe, es geht ihm sehr viel besser als je zuvor mit dieser anderen Ernährung.
Eine "Wissenschaft" will und werde ich NICHT daraus machen, dazu gibt es zuviel Leid und Not in der Welt und dazu hungern zuviel KINDER.
Ich schau einfach jetzt mal....

Mal sehen, was ihr noch so alles als Erfahrung berichten könnt.....:clap:
 
*Collie*

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Ok, daraus ergibt sich für mich dann aber auch die These:

- Ich kenne Hunde, die sind mit Discounterfutter sehr alt geworden; deswegen muss es ja gut sein.

Ich denke mal, wir sind uns alle einig, dass Discounterfutter nun nicht gerade gesund ist...die Hunde können aber trotzdem damit alt werden. Hunde, die falsch gebarft werden, müssen also nicht unbedingt früher sterben oder? Am besten ist es wohl immer noch, wenn man in Abständen Bluttest durchführen lässt.

(Möcht' gern mal ein wenig diskutieren ;) )
 
S

Sineada

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Na, denn mal los *gggggggggggggg*
Stimmt schon. Mein Kater wird 13 und hat nix anderes als ALDIfutter und Co in den Magen bekommen und ist kerngesund und fit. Allerdings hab ich inzwischen auch die die Erfahrung gemacht, dass Katzen SEHR viel unempfindlicher sind als Hunde....

Ich gehe einfach im Moment in Bezug auf Bobby davon aus, wie es ihm seit der Ernährungsumstellung GEHT - und DAS ist deutlich besser als je zuvor. Für MEINEN (!) Hund ist das einfach mein Maßstab - für einen anderen Hund kann etwas ganz anderes gelten.
 
Para

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@sineada

Ich habe es in einem anderem Thread schon mal gesagt:

Ich füttere nicht roh, weil meine Hündin es nicht frisst.
Sie lässt es liegen oder verteilt es in der Küche.

Ich habe Inka das erste 3/4 Jahr gebarft bis sie angefangen hat das Fleisch in der Küche zu verteilen. Dann gab es 1/2 Jahr TroFu. Dann ein erneuter Versuch zu barfen. Nachdem sie mehrere Tage gehungert hat (6 an der Zahl) und das Fleisch wieder nur verteilt hat steht für mich fest: Ich bleibe bei TroFu und dort bekommt sie Wolfsblut. Das erscheint mir bei der Zusammensetzung recht gut und was für mich das wichtigeste ist... Inka frisst es und sie verträgt es.
 
*Collie*

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Ok, wenn ich nur meine Tiere betrachte, dann sind die Katzen auch wesentlich unempfindlicher als die Hunde. Aber meine Katze z.B. kommt von einem Bauernhof, mein Kater kommt wahrscheinlich von draußen und der Hund hatte wohl keine besonders schöne Vergangenheit.

Solange kein Getreide im Futter ist, kann ich meinen Tieren alles vorsetzen, ohne, dass was passiert. Da mein Hund aber Allergiker ist, geht bei Weizen und Hafer die Post ab ;) wohingegen die Katzen ihr billig Trofu futter können, ohne, dass was passiert. Ernährungsumstellungen sind bei den dreien generell keine Probleme, weil es immer mal wieder durchgewechselt wird. Wenn ich mir aber Ole's Freundin, einen Golden Retriver anguck, dann kann die wirklich alles gebrauchen und hat überhaupt keine Verdauungsprobleme.
 
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Sineada

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Ich denke einfach auch, das man auf seine Tiere hören muss. Das ist es ja , was ich meinte mit "ich will hier keinem was".

Aber Bobby war von Anfang an ein problemfall und ich sehe einfach, dass zumindest moment einige probs sich reduizieren durch die ernährungsveränderung.

und wollte mal so eure statements hören dazu.
 
ida22

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Hallo,

ich füttere meine Hunde mit Trockenfutter, Nassfutter und diversen Dingen, die so "anfallen". Damit meine ich jetzt keine Küchenabfälle, sondern eben Quark, Ei, gekochte Kartoffeln, Gemüse, Nudeln, Reis, gekochtes Fleisch, usw.

Früher (vor ca. 20 Jahren) bekamen die Hunde bei uns auch ein Gemisch aus Trockenflocken von Raiffeisen und rohem Fleisch was so anfiel (mein Vater war Jäger). Nunja, sie waren gut genährt und sind auch alle recht alt geworden. Trotzdem füttere ich heute meine eigenen Hunde nicht so ...

Fertigfutter (so nenne ich es jetzt mal ;)) hat für mich den klaren Vorteil, daß es problemlos zu füttern ist und einfach bequem. Ich kann mich problemlos bevorraten, kann mein Futter überall mit hinnehmen (z. B. Urlaub). Es stinkt nicht, es ist immer verfügbar ("huch, vergessen, Fleisch aufzutauen"), es nimmt keinen großen Platz weg und vor allem, es bekommt meinen Hunden, sie fressen es gerne.

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand seinen Hund barft - habe mich auch darüber in der Vergangenheit ein wenig informiert.

Aber ich muss auch sagen, daß ich die ganze Religion um das Futter manchmal nicht verstehe. Es wird z. B. gesagt - auch hier im Forum - das so ziemlich jedes Trockenfutter, das frei am Markt verkäuflich ist, Schrott ist. Ein "gutes" Trockenfutter hat mitunter einen Kilopreis, den andere für ihr eigenen Fleisch und Gemüse sicher nicht auf den Tisch legen ...

Diese Meinung teile ich nicht ganz. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, daß ein Alleinfuttermittel den Nährstoffbedarf eines normalen, gesunden Hundes decken muss. Und daran glaube ich ... Diverse (unabhängige) Test und diverse Meinungen von TA bestätigen das. Klar verkauft mir ein TA lieber ein Futter aus seiner Praxis als daß er mir das von Aldi empfiehlt. Aber fragt man einen TA mal privat, kommt oft was anderes raus ...

Ich selbst mache es bei der Ernährung meiner Hunde so, wie bei meiner eigenen bzw. der meiner Familie. Ich gucke, daß es gesund ist - was nicht heißt, daß es nicht mal was "Ungesundes" zwischendurch geben darf (für die Jungs Schoki und für die Hunde auch mal ein Stück Wurst oder einen Ring Frolic als Leckerli).

Ich sehe, daß meine Hunde ihr Futter gerne fressen, satt werden, eine gute Figur haben, die Verdauung stimmt, das Fell glänzt usw. Hugo bekommt - genau wie sein Vorgänger - Markus Mühle nebst den o.g. Ergänzungen.

Bei Luna habe ich festgestellt, daß sie dieses Futter nicht gut verträgt. Sie ist aufgrund ihrer Vorgeschichte irgendwie sehr sensible im Magen-Darm-Bereich. Ich habe sie nun (seit gut einer Woche) auf Hills Sensitive Stomach umgestellt und bisher bin ich zufrieden. Die Verdauung hat sich reguliert, der Durchfall ist weg, sie frisst es gerne und wird satt (sofern man das bei dieser Fressmaschine überhaupt sagen kann ...).

Barfen kommt für mich nicht in Frage. Ich kaufe mir auch nicht den Stoff im Laden und schneidere meine Hose selbst ;)

Was mich manchmal interessieren würde ist, wie viel die Leute, die so viel Ahnung von Hundefutter haben und nur das Beste vom Besten für ihre Vierbeiner im Inet bestellen für ihre eigene Ernährung ausgeben bzw. von wo sie ihre eigenen Lebensmittel beziehen.:eusa_think:

Lg Ida
 
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Warum soviel Interesse an TroFu???

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