Kater beisst und kratzt

Diskutiere Kater beisst und kratzt im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo, mein Name ist Gisi und wir sind eine Familie mit 5 Personen.Zwei fast erwachsene Mädels und unser jüngster 7 Jahre alt.Also keine...
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gisi1974

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Hallo,
mein Name ist Gisi und wir sind eine Familie mit 5 Personen.Zwei fast erwachsene Mädels und unser jüngster 7 Jahre alt.Also keine Kleinkinder mehr.
Es geht um unseren Kater Leo.
Er ist fast vier Jahre alt, Freigänger ,kastriert und seid er kein Baby mehr war beisst und kratzt er ,und wir wissen nicht warum.
Hier ein paar Beispiele.Wenn meine grosse duschen war und nur mit Handtuch und nackten Beinen in ihr Zimmer läuft springt er sie an.
Der Kleine steht neulich nur im Flur,hab es selber gesehen und er springt ihn so von hinten
an das er geweint hat und das soll was heissen.
Er lag mal bei mir im Bett und war am schmusen ohne Ende er kann ja auch soooo lieb sein ,dann hab ich ihn neben mich gelegt und kurze Zeit später springt er meinen Arm an und beisst und kratzt das ich am heulen war so weh hat es getag.Vor allem er lässt nicht mehr los,man bekommt ihn mit Müh und Not nur noch vom Arm.
Neulich sass ich mit ner Freundin am Esstisch wir waren am quatschen er schleicht sich von hinten an und springt mich voll an.
Was mir aufgefallen ist, wenn er z.b.raus möchte fängt er am Stuhl zu kraten an oder wir auch aggresiv.Oder wenn er kein Futter bekommt.Nur Trockenfutter hat er ja immer im Napf.
Gestern hat er Abends wieder meine grosse angefallen.Sie saß auf der Couch und hat nix gemacht.Auser als er schmusen wollte auf ihrem Bauch hat sie ihn auf die Couch gesetzt und wollte ihn da weiter streicheln.Und dann fing er wieder an.
Man kann aber auch nur auf der Couch liegen und fern gucken auf einmal springt er einen an.
Also was ichmerke ist das er angreift wenn er kein nassfutter hat und wenn er rausmöchte.Aber oft ist es auch ohne ersichtlichen Grund.
Mittlerweile hab ich schon Angst vor den Katzen wenn ich bei meiner Freundin bin,wobei die nichts tun,aber so was prägt sich ein.Und ich möchte auch nicht das der Kleine Angst bekommt.Die Mädels haben auch schon richtig Angst.
Was könnt ihr mir raten???Ich achte schon darauf das er viel raus kommt,und er hat Spielzeug und er bekommt seine Aufmerksamkeit.Keine Ahnung was mit ihm los ist.
Vielen Dank schon mal.
Gisi
 
06.01.2011
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Ina4482

Ina4482

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Hallo Gisi und willkommen im Forum :).

Die Situation ist ja alles andere als schön, aber ich hätte trotzdem erst noch ein paar Rückfragen:
- Seit wann macht er das? Schon länger oder erst seit kurzem?
- Ist er kürzlich mal beim TA durchgecheckt worden? Manche Katzen werden aufgrund von Krankheit oder Schmerzen aggressiv.
- Wieist seine Vorgeschichte bzw. was weißt du davon (in welchem Alter wurde er von der Mutter und den Geschwistern getrennt z.B.)?
- Wie reagiert ihr bei solchen Angriffen?
 
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gisi1974

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Hallo Ina,
also er macht das schon seid ich denken kann,nicht erst seid kurzem.Wir haben ihn mit ca.8-9 Wochen bekommen.
Wir sagen dann ziemlich laut hör auf meine Tochter kreischt ziemlich,aber natürlich vor Schmerz.Ich schimpfe dann ziemlich laut mit ihm.Wo er mich angefallen hat konnt ich gar nicht reagieren weil ich einfach nur Schmerzen hatte.
Einmal hab ich auch schon eine drauf gegeben,weil er den Kleinen unterhalb vom Auge erwischt hatte und ich einfach stinksauer war.

Ansonsten hab ich ihn schon mal im Genick geschüttelt und geschimpft.Bin mit der momentanen Situation einfach überfordert.
LG Gisi
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Was ich noch dazu fügen wollte ist,das wir schon immer eine Katze hatten,also auch als ich noch klein war.Und keine war so.
 
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SusanneC

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Ich fürchte, das ist seine Art euch zum spielen aufzufordern, nur leider seid ihr keine katzen... in der Nachbarschaft wird er auch keine andere Katze haben mit der er sich gut genug versteht um mal ein wenig zu balgen, oder?

am besten wäre, einen zweiten ähnlichen Raufbold aufzunehmen, einen Kater der schon Erfahrung mit Artgenossen hat. Macht euch keine zu großen Hoffnungen, so eine zusammenführung geht immer etwas ruppig zu, aber wenn sie nach einigen Monaten akzeptiert haben, dass der Neuling bleibt, wird euer Kater nach und nach eher den so anspringen.

Und dann gibt es wilde verfolgungsjagden, spielerische Raufereien und euer Kater wird sehr sehr glücklich sein. und ihr seid dann nur noch zum schmusen da, nicht mehr zum angreifen.
 
Renate*

Renate*

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Ich fürchte, das ist seine Art euch zum spielen aufzufordern, nur leider seid ihr keine katzen... in der Nachbarschaft wird er auch keine andere Katze haben mit der er sich gut genug versteht um mal ein wenig zu balgen, oder?

am besten wäre, einen zweiten ähnlichen Raufbold aufzunehmen, einen Kater der schon Erfahrung mit Artgenossen hat. Macht euch keine zu großen Hoffnungen, so eine zusammenführung geht immer etwas ruppig zu, aber wenn sie nach einigen Monaten akzeptiert haben, dass der Neuling bleibt, wird euer Kater nach und nach eher den so anspringen.

Und dann gibt es wilde verfolgungsjagden, spielerische Raufereien und euer Kater wird sehr sehr glücklich sein. und ihr seid dann nur noch zum schmusen da, nicht mehr zum angreifen.
Genau das ist auch meine Meinung zu diesem Problem:)
 
Ina4482

Ina4482

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Erstmal schließe ich mich da Susanne und Renate an: eine Zweitkatze würde auf jeden Fall Sinn machen!

Wir sagen dann ziemlich laut hör auf meine Tochter kreischt ziemlich,aber natürlich vor Schmerz.Ich schimpfe dann ziemlich laut mit ihm.Wo er mich angefallen hat konnt ich gar nicht reagieren weil ich einfach nur Schmerzen hatte.
Einmal hab ich auch schon eine drauf gegeben,weil er den Kleinen unterhalb vom Auge erwischt hatte und ich einfach stinksauer war.

Ansonsten hab ich ihn schon mal im Genick geschüttelt und geschimpft.Bin mit der momentanen Situation einfach überfordert.
Das ist alles ziemlich falsch leider. Die wenigsten Katzen lernen durch Bestrafung. Wenn er das alles tut, weil ihm vielleicht langweilig ist, ist es zwar negative Aufmerksamkeit, aber immerhin Aufmerksamkeit.
Tiere schlagen ist ein absolutes No-Go, da würde ich an seiner Stelle dann auch beißen :?. Auch das im Genick packen geht gar nicht. Erwachsene Katzen sollte man niemals im Nacken hochheben oder schütteln. Bei Welpen ist das vollkommen in Ordnung, wenn die Mutter sie am Nacken packt und so trägt, bei erwachsenen Tieren verursacht das Schmerzen und kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Muskeln oder Bindegewebe reißen :!:.
Ein striktes Nein und dann ein konsequentes Ignorieren bei Fehlverhalten würden wohl eher vielleicht zu kleinen Erfolgen führen.

Da er mit ca. 8 - 9 Wochen bereits von der Mutter und den Geschwistern getrentn wurde, mag das auch eine Ursache für sein Verhalten sein. Katzen sollten frühestens mit 12 Wochen getrennt werden, da grade ab der 8. Woche noch viel im Bereich Sozialisierung passiert. Katzenwelpen lernen im wilden Spiel miteinander und auch durch das Zusammenlben mit älteren Katzen was in Ordnung ist und was nicht. Das muss nicht bei jeder Katze später zu Verhaltensauffälligkeiten führen, wenn ihr das fehlt, ist aber leider oft der Fall. Und damit wären wir dann wieder bei der Zweitkatze: ein Katerkumpel wäre wohl ideal, da könnte er sich dann austoben und würde wahrscheinlich viel ausgeglichener werden. Katzen sind nicht die absoluten Einzelgänger, auch wenn sich dieses "Gerücht" hartnäckig hält.
 
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FoxyLove

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huhu!

das ist ja echt eine blöde situation bei euch. ich finde zwar grundsätzlich eine zweitkatze auch gut (hab ja selber 3), aber in dem fall wäre ich wahrscheinlich hin und her gerissen. er ist ja freigänger. vielleicht hat er ja draußen "katzenkumpel". das konnte man ja schon oft bei freigängern beobachten. und dann hätte ich angst, dass er einer zweitkatze bzw. kater eventuell schaden zufügen könnte. ich meine, wenn er doch so richtig doll beißt und nicht mehr los lässt. das klingt für mich irgendwie nicht nach spielen. also ich weiß es natürlich nicht. das wären halt nur meine bedenken. vielleicht meldet sich ja noch jemand, der sowas auch schonmal durchgemacht hat. ;)

ich hab übrigens mal von einer züchterin gehört, dass sie eine blumenspritze (mit stinknormalen wasser natürlich) verwendet, wenn ihre katzen blödsinn machen. das hilft bei ihr wohl besser als schimpfen.
 
Ina4482

Ina4482

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ich hab übrigens mal von einer züchterin gehört, dass sie eine blumenspritze (mit stinknormalen wasser natürlich) verwendet, wenn ihre katzen blödsinn machen. das hilft bei ihr wohl besser als schimpfen.
Auch das ist eine Bestrafung. Ich verstehe immer nicht, warum so oft nur die Symptome beseitigt werden sollen, anstatt dass die Ursache für ein Problem gesucht wird :eusa_think:.
 
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FoxyLove

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naja, wenn ein kind z.b. mist gemacht hat, schimpft man doch auch und "bestraft" es, indem man z.b. sagt "du darfst heut abend nicht den sandmann sehen" oder so, damit es lernt, dass das verhalten nicht richtig war. sicherlich muß man nach der ursache suchen, trotzdem müssen sich tier und auch mensch an gewisse regeln halten. nur so funktioniert ein zusammenleben. wie soll denn sonst erziehung funktionieren?
 
Ina4482

Ina4482

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In etwa so:
Ein striktes Nein und dann ein konsequentes Ignorieren bei Fehlverhalten würden wohl eher vielleicht zu kleinen Erfolgen führen.
Nur bringt Erziehen nichts, wenn scheinbar ein Problem besteht und man mit Bestrafungen wie einer Wasserpistole oder Schimpfen gegen Symptome wie Kratzen oder auch Unsauberkeit vorgeht. Meistens verschärft man dadurch die Probleme nur oder bewirkt damit, dass das Tier Angst vor einem bekommt. Beides ist nicht so toll.
 
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SusanneC

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Das bringt nichts,, jede Form von Strafe macht es nur schlimmer, und packen und schütteln kommt einer ernsten Morddrohung gleich und belastet das Verhältnis zusätzlich. Das würde etwa ein Hund machen - im Genick packen und schütteln, bis die Beute sich nicht mehr rührt ist eine beliebte Tötungsmethode bei Hunden...

Auch Nasspritzen bringt einen in desem fall nicht weiter, dann kann man machen, wenn eine Katze immer aus die heiße Herdplatte treten will und man da eben grenzüberschreitungen verhindern will, aber auch da gibt es sinnvollere Methoden die Katze vor sich selber zu schützen als terror.

Ich fürchte, der Kater hat einen sehr guten Grund, nämlich er will spielen.. Ganz genau so spielen kater untereinander, spielerisches Anspringen und Beißen, wilde Jagden, Balgereien.

Er wird kaum jemand inder Nachbarschaft haben, das Verhältnis zu den meisten Nachbarskatzen ist bei Freigängern viel zu sehr von revierstreitigkeiten etc. überschattet, und da müsste ja auch erst mal jemand vom Alter her auch passen. Freigänger sind in 90% der Fälle nicht weniger alleine und einsam als Einzeln gehaltene Wohnungskatzen. Schließlich leben da schon Katzen, meistens deutlich ältere, denen ihr Revier und ihre Stellung wesentlich wichtiger sind als das Spielbedürfnis von einem jungen Kater.
 
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FoxyLove

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also zum thema "nachbarschaftskatzen":
meine mom hatte mal einen kater, der auch freigänger war. er wurde auch von uns gefunden. und nach kurzer zeit haben wir am fenster beobachten können, wie er mit den katern von den beiden nachbarn "spazieren" ging. also die haben sich sehr gut verstanden. die beiden nachbar-kater sind dann später sogar regelmäßig zu unserem haus gucken gekommen, um unseren kater abzuholen. als er dann gestorben war, haben die ihn noch lange gesucht. nur ein kater aus der nachbarschaft war bissel aggro und hat sich mit keiner anderen katze verstanden (es waren übrigens alle tiere kastriert). das nur mal so als anmerkung. ;)

und was das thema erziehung angeht: klar muß man nach der ursache suchen.aber man muß auch grenzen setzen.da muß man dann wahrscheinlich auch selbst bissel abwegen, ob es das ganze noch schlimmer macht oder nicht.das ist natürlich klar.
 
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SusanneC

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wie gesagt, 90% sind nciht 100%. Aber eine Nachbarschaft mit so sizialbverträglichen katzen muss man eben auch erst finden.

Das Problem ist ja, dass das in vielen Fällen früh von der Mutter getrennte Katzen sind, die dann bis zur kastration alleine im Haus waren, und so die Sozialisation in den meisten Fällen ziemlich beim Teufel ist. Echte Freundschaften mit Nachbarskatzen sind wirklich selten.
 
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catimm

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Hallo Zusammen,
also meine Oma hatte auch so einen Kater, an dem durfte man nicht mal vorbeilaufen, der war allerdings "Gasgeschädigt".
Unser kleiner Krümel hat das auch gemacht. Wir haben unseren kleinen auch viel zu früh gefunden, mit 5 Wochen im Müllhaufen im Industriegebiet gefunden. Wenn ich beispielsweise die Treppe hochgelaufen bin, hat er sich am Türstock daneben versteckt und mich angesprungen, ins Knie gebissen wenn ich hoch bin, und all sowas. Obwohl wir uns wirklich sehr, sehr viel mit Ihm beschäftigt haben.

Seit wir einen zweiten Kater haben (obwohl der ca. 5 Jahre älter ist, und wenig verspielt) hat er sowas nicht mehr gemacht. Er drängt nicht mehr raus (er darf raus, aber ist jetzt gar nicht mehr so scharf drauf, ich bin ganz froh!), ist ausgeglichen und rauft mit dem anderen Kater. Keine Probleme, was "agressives" Verhalten angeht. Klar, die zwei knüppeln sich schon mal, aber so sind halt Kater.

Ich rate zur Zweitkatze!!!

Liebe Grüße
Cati mm
 
F

FoxyLove

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echt?na wenn das funktioniert hat, dann muß jetzt hier wohl auch dringend ein zweitkater her! :D
 
Renate*

Renate*

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naja, wenn ein kind z.b. mist gemacht hat, schimpft man doch auch und "bestraft" es, indem man z.b. sagt "du darfst heut abend nicht den sandmann sehen" oder so, damit es lernt, dass das verhalten nicht richtig war. sicherlich muß man nach der ursache suchen, trotzdem müssen sich tier und auch mensch an gewisse regeln halten. nur so funktioniert ein zusammenleben. wie soll denn sonst erziehung funktionieren?
Off-Topic
es macht auch bei einem Kind wesentlich mehr Sinn ihm zu erklären was es warum falsch gemacht hat. Wenn es den Sandmann nicht sehen darf hilft leider nur Angst vor Betrafung zu fördern, nicht die Einsicht;)
 
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