Wir muessen frueher einen Hund haben , aber..... !?

Diskutiere Wir muessen frueher einen Hund haben , aber..... !? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo , ich hoffe , ich nerve euch nicht mit meinen ganzen Fragen^^ Aber das ist diesmal echt wichtig. Mein Dad war vor zweiwochen beim Arzt und...
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J

JeyJeysun13

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Hallo ,

ich hoffe , ich nerve euch nicht mit meinen ganzen Fragen^^
Aber das ist diesmal echt wichtig.
Mein Dad war vor zweiwochen beim Arzt und da wurde bestätigt, dass er Burnout-syndrom hat.
Jetzt geht er zum Pyshologen und der meinte, dass mein Dad jetzt
vorallem viel Sport machen sollte.
Und vlt auch in Erwaegung ziehen sollte einen Hund zu holen.
Das hatten wir ja sowieso vor; weil wir schon davor einen gemerkt haben,dass mein Dad total anders ist. Also im Positiven Sinne :)
Nun ja, das Problem ist, wir haben 3 Katzen , keinen Garten.
Und die Wohnung ist 110m² groß.
In unsere Wohnung duerfen wir keine Haustiere halten.
Katzen werden nur gedulet.
Hunde duerfen nicht - unfair !
Jetzt wollen wir eigentlich uns einfach einen Hund holen, haben aber Angst , dass wir von unseren Nachbarn verpfiffen werden & dann ausziehen muessen.
Und wir wissen auch nicht, ob der Hund (shiba-Inu) viel bloedsiin macht, okay, welpen machen bloedsinn:D , aber ich meine das so, mit viel bellen und irgendwelchen eigentum vom vermieter kaputtmachen und so.

Was meint ihr?
Hilfe!

Himmlische Grueße,
Jaay'.
 
06.01.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Nienor

Nienor

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Ganz ehrlich ?
Wenn ihr keinen Hund in der Wohnung halten duerft, dann schafft euch auch keinen an. Zieht vorher in eine Hunde freundliche Wohnung.
Es bringt euch nichts, denn der Vermieter wird definitiv dahinter kommen, einen Hund kann man nicht verstecken, der muss raus, bellt, haart, macht Dreck im Flur.

Ihr tut euch und vor allem dem Hund keinen Gefallen, ihn heimlich anzuschaffen. Wenn der Vermieter es raus findet, wird er euch zwingen, den Hund wieder abzugeben oder euch rauswerfen. Da habt ihr nichts gekonnt.
 
Die Katha

Die Katha

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Sehe ich wohl auch so.
Vorallem hat unserer als Welpe auch an Türen gekratzt & die tapete angekaut.. :/
 
G

Goldhauch

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Das sehe ich auch so. Das geht einfach leider nicht. Da muss ne andere Lösung her!
 
Kendra

Kendra

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Ausserdem heilt ein Hund auch ncith die Erkrankung deines Vaters. Dazu muss noch viel mehr geschehen. Ausser dass ein Hund kommt.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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AAAAAlllso :) du scheinst mir noch nicht wirklich viel über Hunde zuwissen ( ist nicht böse gemeint ). Das bourn out syndrom ist echt misst und dein Vater tut mir echt leid aber ich finde das rechtfertigt den Psychologen noch lange nicht das er sagt ihr sollt euch einen Hund anschaffen. Eben diese sachen wie kann ich mir das leisten, hab ich genug zeit, ist es in der wohnung erlaubt hat er alles nicht bedacht.
Katzen sind eigentlich nicht so das Problem wenn sie lieb sind. Den Hund kann man als welpe eigentlich ganz gut an Katzen gewöhnen aber andersrum muss es auch klappen. Nicht das die katzen den kleinen verprügeln ;-).
Der Garten ist zwar blöd das keiner da ist aber dann müsst ihr eben immer draußen auf einer wiese spielen und nicht im Garten. Also ihr müsst öfters raus und nicht mal eben in den garten lassen.
Das Problem mit der Wohnung find ich da schon heikler. Wenn der Vermieter nein sagt, könnt ihr nicht einfach einen hund holen und ihr werdet entweder rausgeschmissen oder der Hund landet im Tierheim.Das ist doch für keinen eine Lösung.
Ob ein Hund viel bellt oder sachen kaputt macht wie türen zerkratzen oder so liegt nicht an der Hunderasse sondern einzig und allein an der Erziehung.
Wenn Ihr ihn ordentlich erzieht macht er keinen ärger. Ansonsten kann jeder Hund auch viel bellen oder eben was kaputt machen.
 
skippy.j

skippy.j

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ich würde das lassen mit dem hund, in einer wohung wo keine hunde erlaubt sind.
wenn ein hund notwendig ist würde ich es in erwähnung ziehen sich nach einer anderen tierfreundlicheren mietswohnung umzuhören.!?
und davor würde ich mich erstmal richtig über einen hund informieren.
und welche rasse geeignet is und so.!?

Lg jana♥ :*
 
Dira

Dira

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Ein Garten oder nah liegender Park sollte schon vorhanden sein und wie die anderen schon sagen wenn dein Vermieter das so vorschreibt dann ist das so da gibt es kein wenn und aber.
Wenn ihr dabei auffliegen würdet wohin mit dem Hund?
nein, solang keine optimalen bedingungen für einen Hund da sind müsst ir nach anderen lösungen gucken wie einfach mal spazieren gehen, das geht ja auch ohne Hund ;)
 
Die Katha

Die Katha

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Das stimmt schon, dass man auf noch viel mehr achten muss und nicht wie der Phsychologe einfach sagt ihr sollt euch einen Hund zu legen.
Aber andersherum. Ist dein Vater denn dann nicht krank geschrieben?
Dann hätte er ja genug Zeit & so weiter.
Aber davon ist das Problem mit der Wohnung ja leider noch nicht gelöst.. :/
 
Valkyrja

Valkyrja

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Versucht erstmal euren Vermieter umzustimmen. Wenn das nicht möglich ist und ihr euch unbedingt einen Hund holen möchtet, dann müsst ihr wohl in eine andere Wohnung ziehen. Oder euch 'nen Yorki oder Chi holen, die fallen unter Kleintiere, die man in jeder Wohnung halten darf ;) Wobei ich jetzt nicht weiß wieviel Sport bei diesen Hunderassen drin wäre. Und die Erkrankung deines Vaters darf nicht der einzige Grund sein, weshalb ihr gern einen Hund hättet.
 
E

easy017

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Also,
das ist natürlich heikel und ich würde euch ganz ehrlich raten auch umzuziehen...
Wenn ihr aber unbedingt einen wollt, dann würde ich euch zu einem Yorkshire Terrier raten, da diese bereits in mehreren Gerichtsurteilen zu Kleintieren gezählt worden sind und sie somit nicht verboten werden können - wobei das auch immer noch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist...
An eurer Stelle würde ich also erstmal versuchen mit eurem Vermieter darüber zu reden und ihm die Sachlage erklären und ansonsten versuchen in eine Hundefreundliche Wohnung zu ziehen.
LG
 
suno

suno

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Huhu,
Kernsatz:Nehmt Euch den Hund als Ziel - nicht als Weg!

trotz klarem Untersagen der Haustierhaltung insbesondere Hund- eines/n zu Halten ist ein Kündigungsgrund.
Da kommt zu dem Burn-out Syndrom (das meist Arbeitsunfähigkeit bedingt und somit Verdienstausfall) deines Vaters ganz schnell noch richtiger Wohnungssuche und Umzugsstress - plus die Arbeiten einen Welpen groß zu ziehen und einen Hund zu halten dazu! Das wirkt sich mit Sicherheit negativ auf die Genesung deines Vaters aus!

Mein Vorschlag: schnapp dir deinen Papa - geh Du viel mit ihm raus, macht was schönes miteinander :von Kino gehen bis hin zum Waldspaziergang / Fußballspielen / Joggen / Wandern ...sucht schon mal die schönsten "Hundeplätze"....jeden Tag - lacht wieder viel...und wenn er dann wieder Kraft und Lebenslust hat, sucht Euch eine hübsche Wohnung / Haus wo ihr auch einen Hund halten könnt.

Vielleicht habt ihr sogar ein Tierheim in der Nähe -geh da mal mit deinem Vater hin - vielleicht könnt ihr dort ehrenamtlich zusammen arbeiten -mit den Tieren...

Der Vorschlag des Arztes war sicher gut gemeint -aber ein Hund allein macht den Vater nicht wieder gesund - unter euren Umständen eher das Gegenteil.

Und ich denke dein Vater braucht jetzt erst mal viel Dich...mit Spaß und Bewegung - klar das ist anstrengender als sich einen Welpen zu kaufen.....
 
S

Substantia Nigra

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AAAAAlllso :) du scheinst mir noch nicht wirklich viel über Hunde zuwissen ( ist nicht böse gemeint ). Das bourn out syndrom ist echt misst und dein Vater tut mir echt leid aber ich finde das rechtfertigt den Psychologen noch lange nicht das er sagt ihr sollt euch einen Hund anschaffen. Eben diese sachen wie kann ich mir das leisten, hab ich genug zeit, ist es in der wohnung erlaubt hat er alles nicht bedacht.
Also ich glaube nicht, dass der Psychologe platt gesagt hat, "schaffen sie sich einen Hund an!"
Ich denke eher, der Vater hat das sehr vereinfacht wiedergegeben. Er wird in der Therapie nicht nur über seine Krankheit sondern auch über die nähere Vergangenheit gesprochen haben, erwähnt haben, dass er Katzen hat und Hunde liebt und sich fragt, ob er mit der Erkrankung überhaupt einen Hund halten kann. Und der Therapeut hat gesagt, ja, auf jeden Fall, Tiere können in dem Fall sehr gut tun. Ich denke, es könnte ihnen helfen, wenn sie einen Hund hätten."
Der Therapeut hat ja in erster Linie das Wohl seines Klienten im Sinne, und für diesen wäre ein Hund gut. Ich denke, weitere Probleme im Zusammenhang mit der Haltung wurden nicht groß besprochen. Und auf dem Weg nach Hause bzw. in der Erzählung der Familie oder in der Wiedergabe durch die Threaderstellerin wurde dann daraus "Der Psychologe hat gesagt, Papa soll sich einen Hund holen!"

Ich such übrigens gerade eine Wohnung mit meinen beiden Katzen, das ist nicht wirklich einfach. Ich würde aber niemals auf die Idee kommen, Tiere zu halten, wenn das eigentlich verboten ist. Wenn das irgendwie rauskommt, muss man entweder aus der Wohnung oder die Tiere müssen weg. Und das wär das letzte was ich will.
Und ich würde nicht schon vor der Anschaffung auf Gerichtsurteilen bestehen, die mir die Haltung erlauben. Denn ich möchte lieber irgendwo wohnen, wo meine Tiere offizielll (im Bestfall sogar gerne!) erlaubt sind, als gerichtlich durchgedrückt. Und so Vermieter sind auch nur Menschen, gegen die gerichtlich vorzugehen, wenn man dort noch wohnen bleiben möchte... ich weiß nicht...
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich kann sunos Beitrag nur ganz deutlich unterschreiben. In meinem Kreis gibt es gerade einen ähnlichen Fall (ohne die Problematik mit der Haltungserlaubnis) und ein Hund mag für den Weg zur Genesung ein toller Gedanke sein. Aber der Hund allein ist nicht die Lösung und man sollte nicht vergessen, was Anschaffung und Haltung alles noch mit sich bringen. Wenn es ganz ungünstig käme, wäre der Hund sogar negativ für euch. Stell' dir mal vor, irgendwas in Zusammenhang mit dem Vierbeiner überfordert deinen Vater - Dann habt ihr mehr Probleme als ohnehin schon. Nehmt euch lieber die Zeit, gemeinsam den Alltag schöner zu gestalten und bereitet euch vielleicht erst einmal auf andere Weise auf das Thema Hund vor. Zumal das Haltungsverbot ein absolutes K.O-Kriterium ist. Da bleibt euch nur eine Einigung mit dem Vermieter oder ein Umzug.

Außerdem bin ich der Meinung, dass "sich einfach einen Hund holen" nie eine gute Idee ist. So eine Anschaffung will gründlich durchdacht sein.

Alles Gute für deinen Papa! :001:
 
G

Goldhauch

Guest
Vielleicht habt ihr sogar ein Tierheim in der Nähe -geh da mal mit deinem Vater hin - vielleicht könnt ihr dort ehrenamtlich zusammen arbeiten -mit den Tieren...
:023:

Übrigens würde sich dein Vater um einen Hund vielleicht nicht immer kümmern können - je nachdem, wie schlecht es ihm geht. Dann müsst ihr das übernehmen. Ich hoffe, das ist euch bewusst.

Und es schrieb ja schon jemand, dass die Erkrankung deines Vaters nicht der einzige Grund sein sollte, warum ihr euch einen Hund holt...

Aber das ist ja eigentlich alles selbstverständlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Neben den ganzen bisher angesprochenen Problemen verstehe ich zwei Dinge noch nicht so wirklich:

1. Wieso soll ausgerechnet ein Hund deinem Vater helfen, wenn es augenscheinlich drei Katzen nicht schaffen? Gerade Katzen können Nähe und Ruhe vermitteln, schaffen mit ihrer verspielten Art einen prima Ausgleich zum Burn Out deines Vaters. Ein Hund dagegen schafft nur weitere Probleme und vor allem Pflichten, die für deinen Vater eine zusätzliche Last bedeuten können.

2. Wieso soll es denn ausgerechnet ein Shiba Inu in eurem Fall sein? Diese Rasse ist eigentlich eher für ihre Eigensinnigkeit bekannt - relativ schwer zu erziehen, da mit wenig will to please ausgestattet, dafür aber mit einem recht großen Dickkopf. Ein echter Kuschelschmuseschoßhund ist so ein Shiba auch nicht und somit als Therapiehund für deinen Vater ziemlich ungeeignet.

Also vergesst bitte diesen Ratschlag des Psychologen. Er ist für euch in keiner Weise realisierbar, da weder die momentante Wohnsituation dies zulässt, noch dein Vater derzeit in der Lage sein dürfte, sich mit Wohnungssuche und Umzug abzuplagen. Sport, Bewegung und Spaziergänge kann man auch ohne Hund in Angriff nehmen. Außerdem warten auch noch immer Hunde in Tierheimen, die sich über regelmäßige Gassigänge und vielleicht sogar eine Patenschaft freuen würden. Ansonsten aber soll gefälligst der Psychologe seinen Job machen und nicht auf ein Haustier abwälzen. ;)
 
S

SusanneC

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Obwohl es ausdrücklich verboten ist eine Hund holen halte ich auch für keine gute idee. Und das kommt IMMER raus, und wenn dann nur Nachbarn auch einen Hund wollen und beim Vermieter anrufen und sagen "aber Familie ... hat doch auch einen."

Noch dazu ist die Wohnung jja nun nicht so richtig groß, kein Garten, das ist alles nicht so optimal. Insbesondere hat der Shiba Inu ja ein sehr sehr dichtes Fell, wenn der keinen garten zum abkühlen hat wird es ihm schnell viel zu warm und er fühlt sich sehr unwohl. Gerade wenn man etwas heizt will gerade die Rasse eben lieber draußen liegen wo es kühl ist...
 
skippy.j

skippy.j

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suno hat finde ich recht!
das were eine gute idee.
in unserem tierheim in der nähe kann man hingehn und fragen ob sie jemanden grade für irgend einen hund brauchen.. und dann kann man mit ihm spieln spazieren gehen usw. da freut sich bestimm nich nur der hund.
da der ganze stress mit umzug und welpe erspahrt bleibt. :D

Lg jana♥ :*
 
J

JeyJeysun13

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Hallo und danke fuer die vielen Antworten :)

das wir uns nur deswegen einen Hund holen ist nicht wahr , denn wir wollten schon vor nem Jahr einen Hund und es war immer wieder der Shiba Inu , wir haben uns in dem Jahr sehr gruendlich ueber diese Rasse informiert und auch mit unserem Vermieter geredet , aber immer kam nur : " Nein ! Der Hund macht zu viel Dreck, der macht nur unruhe! Der macht zu viel kaputt un der macht dies und das .. ! " , wenn ich sowas hoere ! :roll::evil:
Und wir hatten schonmal einen Hund; der ist vor 3 Jahren verstorben.
Danach sind wir in die jetzige Wohnung umgezogen und dachten eigentlich nicht mehr daran einen Hund zuholen.
Aber irgendwie vermissen wir es und merken wir koennen nicht ohne...


Wir wissen selber, dass ein Hund nicht die Erkrankung meines Vaters heilt.
Wir gehen mittlerweile schon ziemlich viel Raus (Spazieren,Schneeballschlachten,Kino etc.).
Aber wir wollen ja , dass mein Vater wieder so wird frueher ......

Das mit dem Tierheim ist gar keine Schlechte Idee !:)
Werde ich mal Vorschlagen :)
Danke !

Das mit dem Krankschreiben ist ne andere Sache...
Das Problem ist : Mein Vater ist Workaholicer .
Im ist seine Krankheit zwar nicht egal, aber er wird deswegen sich leider nicht Krankschreiben lassen.
Vorallem da er Abteilungsleiter ist und die keinen Stellvertretenden fuer diese Arbeit haben, muss er Arbeiten gehen.
Ich weiß, das ist ziemlich bescheuert aber naja...

Ja, so wie es aussieht, muessen wir wohl umziehen.
Dann werde ich schonmal eifrig suchen.
(Nicht nur wegen dem Hund).

Himmlische Grueße,
Jay'.
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Neben den ganzen bisher angesprochenen Problemen verstehe ich zwei Dinge noch nicht so wirklich:

1. Wieso soll ausgerechnet ein Hund deinem Vater helfen, wenn es augenscheinlich drei Katzen nicht schaffen? Gerade Katzen können Nähe und Ruhe vermitteln, schaffen mit ihrer verspielten Art einen prima Ausgleich zum Burn Out deines Vaters. Ein Hund dagegen schafft nur weitere Probleme und vor allem Pflichten, die für deinen Vater eine zusätzliche Last bedeuten können.

2. Wieso soll es denn ausgerechnet ein Shiba Inu in eurem Fall sein? Diese Rasse ist eigentlich eher für ihre Eigensinnigkeit bekannt - relativ schwer zu erziehen, da mit wenig will to please ausgestattet, dafür aber mit einem recht großen Dickkopf. Ein echter Kuschelschmuseschoßhund ist so ein Shiba auch nicht und somit als Therapiehund für deinen Vater ziemlich ungeeignet.

Also vergesst bitte diesen Ratschlag des Psychologen. Er ist für euch in keiner Weise realisierbar, da weder die momentante Wohnsituation dies zulässt, noch dein Vater derzeit in der Lage sein dürfte, sich mit Wohnungssuche und Umzug abzuplagen. Sport, Bewegung und Spaziergänge kann man auch ohne Hund in Angriff nehmen. Außerdem warten auch noch immer Hunde in Tierheimen, die sich über regelmäßige Gassigänge und vielleicht sogar eine Patenschaft freuen würden. Ansonsten aber soll gefälligst der Psychologe seinen Job machen und nicht auf ein Haustier abwälzen. ;)
Genau solche Gedankengänge hatte ich beim lesen auch und kann mich somit deinen Ausführungen voll und ganz anschließen:clap:

Hallo und danke fuer die vielen Antworten :) das wir uns nur deswegen einen Hund holen ist nicht wahr , denn wir wollten schon vor nem Jahr einen Hund

Wenn der Wunsch so brennend gewesen wäre dann hättet ihr reichlich Zeit gehabt eine andere Wohnung zu suchen. Ich habe mir Damals extra eine Wohnung gesucht wo die Hundehaltung erlaubt ist ehe ich einen Hund besaß, allein weil ich wußte das irgendwann einer mein Leben und das meiner Familie bereichern sollte.

und es war immer wieder der Shiba Inu , wir haben uns in dem Jahr sehr gruendlich ueber diese Rasse informiert

Dann müßtet ihr auch wissen das diese Rasse eigentlich nicht wirklich zu euch passt. Bei all den Informationen, habt ihr euch auch informiert das Shibas sehr gute Wächter sind? Das heißt: Im ungünstigstem Fall könnt ihr rumerziehen bis ihr schwarz werdet und der Shiba wird doch alles melden was er mitbekommt im Haus und drumherum. Bei ganz viel Pech reicht es schon wenn er vom Nachbar den Schlüssel hört oder von draussen das klimpern einer Hundemarke.
Ich habe mich auch informiert über Shibas weil ich mit einem geliebäugelt habe. Ich bin recht schnell wieder davon abgekommen weil ich einsehen mußte das so ein Hund nicht zu meiner Familie und mir passt.


und auch mit unserem Vermieter geredet , aber immer kam nur : " Nein ! Der Hund macht zu viel Dreck, der macht nur unruhe! Der macht zu viel kaputt un der macht dies und das .. ! " , wenn ich sowas hoere ! :roll::evil:

Es liegt nunmal in seinem Ermessen zu sagen das er die Hundehaltung nicht gestattet. Er bräuchte auch keine Gründe zu nennen aber vielleicht hat er in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen als Vermieter von Leuten mit Hunden gemacht.

Und wir hatten schonmal einen Hund; der ist vor 3 Jahren verstorben. Danach sind wir in die jetzige Wohnung umgezogen und dachten eigentlich nicht mehr daran einen Hund zuholen. Aber irgendwie vermissen wir es und merken wir koennen nicht ohne...

Da bleibt wohl nur ein Umzug, eine andere Alternative zum eigenen Hund gibt es ansonsten nicht

Wir wissen selber, dass ein Hund nicht die Erkrankung meines Vaters heilt.

So isses, gut das ihr das erkannt habt.

Wir gehen mittlerweile schon ziemlich viel Raus (Spazieren,Schneeballschlachten,Kino etc.). Aber wir wollen ja , dass mein Vater wieder so wird frueher ......

Ich glaube das ihr euch von diesen Gedanken verabschieden solltet. Ich war selber vor Jahren an einem BurnOut erkrankt und ich bin nie wieder wie vorher geworden. Die Kunst ist ruhiger zu werden und alle Dinge langsamer angehen zu lassen, keine Überforderung. Zuviel machen, auch Sport oder andere Aktionen sollten in gesundem Maß erfolgen.

Weißt du eigentlich was BurnOut wirklich bedeutet? Da kannst du nimmer, bist platt, ausgebrannt, hast ein unendlich großes Ruhebedürfnis. Und in dieser Zeit einen Welpen ins Haus zu holen kann die Symptomatik noch verschärfen anstatt aufzulockern.


Das mit dem Tierheim ist gar keine Schlechte Idee !:) Werde ich mal Vorschlagen :) Danke !

Das ist sogar eine sehr gute Idee;) Das hieße nämlich das keine Verpflichtung besteht, sondern dein Papa kann immer dann Gassi gehen wenn es ihm soweit gut geht und er dafür Kraft hat.

Das mit dem Krankschreiben ist ne andere Sache... Das Problem ist : Mein Vater ist Workaholicer .

Das wird wohl die Ursache des BurnOut auch sein.

Im ist seine Krankheit zwar nicht egal, aber er wird deswegen sich leider nicht Krankschreiben lassen.

Entschuldige: Aber dann ist dein Vater noch nicht krank genug. Erreicht der BurnOut seinen Höhepunkt, dann wird er nicht mehr können, glaub mir. Besser er tritt jetzt kürzer und kann sich erholen, oder es wird noch schlimmer kommen als das ihr euch das nur vorstellen könnt. Die Folgen können sehr vielfältig sein, aber nicht selten ist der BurnOut nur psychischer Natur sondern der Körper streikt irgendwann auch. Die Seele warnt sozusagen vor.

Vorallem da er Abteilungsleiter ist und die keinen Stellvertretenden fuer diese Arbeit haben, muss er Arbeiten gehen. Ich weiß, das ist ziemlich bescheuert aber naja...

Immer an und für andere zu denken gehört dazu. Blos nicht die Kontrolle verlieren aber irgendwann....s.o.

Ja, so wie es aussieht, muessen wir wohl umziehen. Dann werde ich schonmal eifrig suchen. (Nicht nur wegen dem Hund). Himmlische Grueße, Jay'.
Ich wünsche dir gutes Gelingen und deinem Papa die besten Genesungswünsche. Ich weiß wie leicht man an einen BO gelangt und wie lang der Genesungsprozess sich dahinschleppt.
 
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