Tumor oder Abszess

Diskutiere Tumor oder Abszess im Farbmäuse Gesundheit Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hallo zusammen, wir haben hier schon öfter mitgelesen und viele nützliche Tipps dadurch erhalten :P Deshalb frage ich mal hier im Forum... jetzt...
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Eslein

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Hallo zusammen, wir haben hier schon öfter mitgelesen und viele nützliche Tipps dadurch erhalten :p Deshalb frage ich mal hier im Forum... jetzt kommt eine laanges posting, vtl. gibt es unter euch langjährige Mäuseerfahrene... :|
Seit einigen Monaten haben wir einige weibliche süüüße Farbmäuse. Nun hat ein Mäuschen (10 Monate alt) urplötzlich innerhalb weniger Tage im Bereich Hinterbein/Bauch seitlich einen recht großen Geschwulst (Walnussgröße) bekommen, welcher sie beim Laufen aber nicht behindert, liegt unter der Haut, verschiebbar also nicht fest im Gewebe, äußerlich Fell usw. völlig intakt und
auch sonst ist unsere Mausi keineswegs beeinträchtigt, auch keinerlei Verletzung sichtbar.
Sie ist auch munter wie immer und kommt ohne Einschränkung in ihr Häuschen rein und raus...Gesellschaft mit den anderen Mäusen auch wie immer...
Wir waren natürlich beim TA deswegen, die Aussage lautete, höchstwahrscheinlich Abzess (aber nur aufgrund Tastbefund) OP wäre durchaus möglich, wir sollen aber noch abwarten, bekamen einen OP Termin in einer Woche...keinen weiteren Test(z.B.Eiter feststellen per Spritze).... keine Medi...
Nach zwei Tagen waren wir vorsichtshalber nochmal bei anderem TA, da hieß es gegenteilig, OP sei für so ein kleines Tierchen allgemein eher riskant, (wegen Narkose, schwieriger Wundheilung, Aufbeißen usw.) außerdem bei der Größe bzw. Schnelligkeit des Wachstums wäre es auch eher ein Tumor als ein Abszess. Das mit der Spritze zeige auch nicht immer ein eindeutiges Ergebnis, ob Eiter oder Tumor... kann man machen aber quält das Tier ja auch...gab uns Antibiotika mit ....

Wie sind eure Erfahrungswerte, wie entwickelt sich ein Abszess, wie ein Tumor bei den Mäusen... bei Tumor wäre eine Op wohl sinnlos...aber wenn Abszess..keine Frage würde ich es riskieren....
tja...zwei TA ... zwei Meinungen...was machen :roll:
Man sieht diese Riesenbeule und denkt automatisch...OP und gut...aber die Folgen wären für die Kleine womöglich extrem unangenehm...
Und sie ist grade so fit wie immer...wir beobachten das und wenn sich was verändert ...wenn es ein bösartiger Tumor wäre merkt man das wohl bald :confused:Noch behindert sie der Tumor nicht, weder beim rumturnen noch sonstwie... habe aber auch schon bei euch gelesen, dass, typisch Mäuse, sie trotz Schmerzen sehr vital wirken und sich verhalten wie immer...
ach menno...
Hoffe jemand kann mir einen Tipp geben...
Lieben Gruß die Mäusimama
 
07.01.2011
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
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Fränzchen

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Also ich hatte mit meiner Keks ein ähnliches Problem. Allerdings war das Ding erbsengroß und am Hals (an der Kehle). Bei ihr wurde erst AB gegeben und dann sollte ich das Ding beobachten und nach einer Zeit wiederkommen. Mein TA sagte auch, das eine OP bei einer Maus ziemlich riskant wäre (allerdings war meine Keks schon da über ein Jahr und ihr Allgemeinzustand nicht so gut). Mein TA hatte vorgeschlagen, dass zu punktieren und bei Keks kam jede Menge Eiter raus. Dann bekam sie noch eine zeitlang AB und auf Küchenrolle. Das Ding ist zwar einmal wiederbekommen und es wurde wieder Eiter entfernt und die Wunde diesmal per Augensalbe behandelt (Maus saß wieder auf Küchenrolle) und seitdem ist Ruhe.

An deiner Stelle würde ich das Ding einmal punktieren lassen, weil wenn Eiter rauskommt hast du Gewissheit (außerdem kann der Eiter so per Spritze gezogen werden, was der Maus die OP ersparen würde).
Allerdings weiß ich, dass es hier jemanden im Forum gibt, der auch einen Abzess bei der Maus hatte und das Ding operieren ließ und die Maus hatte es überlebt.
 
Sina

Sina

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Huhu Eslein und willkommen bei uns!

Schade, dass Du mit so einer traurigen Angelegenheit zu uns kommst. Ich kann dir diesbezüglich nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten. Wir hatten schon zwei Mäuse, die Tumore an genau dieser Stelle hatten. Das Wachstum war wahnsinnig schnell. Die eine ist hier zuhause gestorben, im Nachhinein hätte ich sie lieber vorher erlösen lassen, weil ich nicht weiß, inwiefern sie Schmerzen hatte. Die zweite haben wir recht schnell erlösen lassen. Ein Tumor an der Stelle ist üblicherweise ein Gesäugetumor, häufig sind diese abszedierend, das heißt es bildet sich ein Abszess über ihnen.
Je nach Größe des Knubbels könntest Du den TA auch bitten, ihn unter Gasnarkose zu punktieren und ihm Falle eines Abszesses zu entfernen. Wenn es ein Tumor wäre, würde ich die Maus wohl nicht mehr aufwachen lassen, weil die eben auch mit extremen Schmerzen verbunden sind und weil sie gerade an der Stelle recht schnell aufplatzen.
Ich wünsche Dir viel Kraft.
 
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Eslein

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Hallo ihr...ich bin sehr froh über so viele Antworten, eben auch zu wissen dass viele von euch ähnlich entscheiden mussten...wie es weiterging...eigentlich wie beim TA es kann gutgehen, ein abszess, op, alles gut danach...oder...ein tumor, und dann würde man entscheiden, das mäusi früher zu erlösen...
man weiß es nicht...
ich werde nun sehr genau aufpassen, jeden tag, fast jede stunde...und dann intuitiv entscheiden, ich möchte dass sie nicht leiden muss -
ich schreib euch wie es weiterging....
wir sind sehr traurig wir lieben das Mäuschen so sehr und wollen alles richtig machen, ich wußte nicht wie gravierend solche Geschwüre wachsen. Er ist aber seitlich, ich glaube eher nicht am Gesäuge...so ganz abgebunden eigentlich com restlichen Körper...und halt riesengroß... so schwer einzuschätzen...
Die Mäuse zeigen uns aber auch so viel, weil sie so tapfer sind und so lebenslustig !
Ich werde sehr aufpassen, sie nicht zu überfordern...
ich schreib euch...
lieben gruß von der mäusemami
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

hallo, nochmal an alle...wegen punktion...
da wurde mir von der TA gesagt, dass dies auch oft nicht wirklich absolute Gewißheit bringen würde, ob es nur ein Abszess wäre, denn nicht immer würde da dann direkt die Eiterflüssikkeit herauskommen sondern durchaus öfter auch eben nur Blut, und dann stünde man erneut vor einem Rätsel....erklärte sie mir....
sonst hätte ich eine Punktion wenn das dann sicher wäre, unbedingt haben wollen...wäre aber leider auch kein absolut sicheres Diagnoseverfahren laut unserer TA...
armes mäusi..aber wir versuchen alles dass es die kleine gut hat...
werde wenn es nächste woche alles geich geblieben ist, nochmal zum ta und ggf. op und falls es schiefgeht sie gleich erlösen...
hat mir geholfen von euren erfahrungen zu hören !"
LG mäusemami
 
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Eslein

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Hallo zusammen,
ich wollte euch mal berichten, wie es weiterging....
Wir haben eine sehr kompetente TA gefunden, die sich mit Mäusen super auskennt, der Tumor seitlich am Bauch Richtung Hinterbein war schon walnussgroß, unsere Maus wirklich ansonsten sehr vital, Spielverhalten, Fressen, Fell, Verdauung alles völlig normal, und, der Tumor war spürbar abgegrenzt. Zusammen mit dieser TA fiel nun die Entscheidung zur OP, weil sie sagte dass hier durchaus gute Ausssichten bestünden. Diese OP hat Mausi bestens überstanden und die Wundheilung verläuft ebenfalls problemlos. Sie ist nun vorrübergehend einige Tage auf Papiertüchern gewesen, in einem größeren Terrarium ohne Klettermöglichkeit, sie frisst gut, vorgeschriebene Dosis Schmerzmittel und extra Vitamine bekommt sie aufs Futter. Natürlich merkt man ihr an, sie will uuunbedingt zurück zu den anderen, aber sie schläft auch viel, und so wie die Heilung verläuft werde ich ihr recht bald ihre Lieblingsfreundin dazusetzen :) bevor sie in den großen Käfig zu allen anderen zurückkommt.
Es war übrigens ein Tumor, gut- oder bösartig weiß man nun natürlich nicht, er war aber abgekapselt. Sie hat keinerlei Bewegungseinschränkungen und wir sind auch optimistisch, dass es ein gutartiger Tumor war.
Übrigens, auch dies wurde mir sehr bewußt, nie würde ich das machen weil ich das Tier um jeden Preis "behalten" möchte, ihr wisst was ich meine, wir und die TA hatten den Eindruck, die Maus kann das gut schaffen und wir passen auch sehr auf, dass wir sie nicht überfordern.
Zusammenfassend waren die Entscheidungskriterien zwei Dinge: eine sehr erfahrene TA und eine sehr gesunde Maus (außer dem Tumor, der wiegesagt schnell riesig wurde, aber abgegrenzt war vom restlichen Gewebe und an einer Stelle, vom Bewegungsapparat unabhängig. Ich bin immer dafür, abzuwägen ob der Stress dem Tier nicht zuviel wird, in unserem Fall kann ich guten Gewissens sagen, das ist nicht so, ist aber auch ein Einzelfall und immer individuell zu entscheiden, denke ich. Wenn es Probleme gäbe, darauf achte ich sensibel, würde ich sofort anders entscheiden. Ich werde euch nochmal schreiben, wie das die nächsten Wochen verläuft, bitte Daumen drücken für unser mutiges lebenslustiges Mäusi
LG von Mäusemami :)
 
Sina

Sina

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Huhu Eslein,

danke für Deinen Bericht. Er gibt mir sehr viel Mut. Ich selber stehe Tumor-OPs ja eher kritisch gegenüber, momentan grüble ich aber selber darüber nach, ob ich meine Holly operieren lassen. Sie ist sehr agil und lässt sich von dem Tumor nicht stören. Allerdings hat er mittlerweile Ausmaße, die nicht mehr vertretbar sind, gleichzeitig kann ich sie aber auch nicht erlösen lassen, weil sie eben zu fit ist. Wir werden also nun unseren TA zu diesem Thema befragen, da Holly auch noch kein Jahr alt ist und vielleicht noch ein paar schöne Monate bei uns hätte.
 
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Eslein

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Hallo Sina,
ja, das macht Mut, aber bedenke, entscheident ist dass man jemand findet, eine (n) TA, der Erfahrung damit hat, glaube ich.
Ohne diese sehr kompetente Beratung hätten wir das nicht gewagt.
Angefangen von der Beurteilung, ob das sinnvoll ist, machbar ist, bis zu sehr guter Beratung bezüglich der Nachsorge, muss ich sagen, ist so ein sehr kompententer TA unerlässlich.
Beides muss zusammen,sprich eigene Intuition, bzw. gesundes Einschätzungsvermögen, und eine fachlich gute Beratung, sollten eine Entscheidung herbeiführen, alleine hätte ich das nicht gekonnt...
 
Sina

Sina

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Huhu,

ich vertraue meinem TA da so weit, als dass ich glaube, dass er mir sagen würde, wenn er sich die OP nicht zutraut.
Was mir noch eingefallen ist: Ich hätte die Maus erst einmal nicht von den anderen separiert. Ich würde sie so bald wie möglich in die Gruppe zurück führen. Denk dabei aber bitte daran, die Regeln der Vergesellschaftung einzuhalten.
 
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Eslein

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Hallo, ja Sina, das stimmt, das schwerste waren die Tage an denen sie nun allein sein musste, aber wegen der Gefahr dass mit der Naht was passiert, bat mich die TA sehr darum, das einzuhalten. Sie hat aber auch viel geschlafen in der ersten Zeit, vielleicht auch durch das Schmerzmittel, und ich hatte dann auch das Gefühl es ist sehr wichtig, dass sie sich so erstmal von der OP gut erholen kann.
Die Wunde ist innerhalb 3-4 Tagen so gut verheilt, ich setze sie nun erstmal mit einer zweiten Maus zusammen, und nehme dann auch beide mit zum Nachsorgetermin, hoffe dass dann in wenigen Tagen alle wieder zusammen können.
Euch drücke ich mal ganz fest die Daumen, dass bei Holly auch was zu machen ist, wie Du es beschreibst war es bei uns eben auch, sie war so agil und sie schien keinerlei Probleme zu haben mit dem Tumor.
ich wünsch euch ganz viel Glück, wir sind so froh, dass es so entschieden werden konnte. Schreib doch mal, wie es bei euch weiterging. Liebe Grüße !
 
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Sina

Sina

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Huhu Eslein,
bedenke bitte, dass es für die Mausi zweimal stressig ist, wenn sie erst die eine Maus und dann den Rest der Gruppe wieder trifft. Ich würde gleich alle wieder vergesellschaften. Die Mäuse kennen sich jetzt nicht mehr.
 
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Eslein

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hallo, hm, das habe ich wirklich so nicht bedacht. Da fehlt mir tatsächlich die Erfahrung, ich dachte die Konstellation bleibt wie zuvor, eine Vierergruppe, sie schliefen immer gemeinsam, nur beim Fressen sitzen jeweils immer zwei zusammen. Wenn du tipps hast,worauf muss ich da beim umsetzen besonders achten ?
Ich habe mal bei mäusewiki nachgelesen...
Nicht ganz so einfach scheint es ? Ist es tatsächlich so, dass sie nun wie eine "Neue" in die Gruppe zurückkommt ?
Von den vieren war die operierte sehr eng mit einer bestimmten zusammen, auch beim fressen, und die beiden kommen auch immer an die Hand, dann haben wir die dominante, die ist recht scheu sowie eine weitere, die ebenfalls etwas zurückhaltender ist uns gegenüber. Muss ich da sehr aufpassen, wegen der dominanten Maus, dass es keinen Stress gibt wenn unsere OP Maus zurückkommt? Sie sind Geschwister, weiblich, wir bekamen sie alle gleichzeitig ...
Lieben Gruß
 
Sina

Sina

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Huhu Eslein,

die Mäuse müssen tatsächlich völlig neu vergesellschaftet werden. Eine Anleitung findest Du hier: https://www.tierforum.de/t30926-farbmaus-vergesellschaftung-so-geht-s.html

Das hört sich vielleicht ziemlich übertrieben an, aber Mäuse vergessen einander schon nach wenigen Tagen. Wenn Du die operierte Maus einfach zurück setzt, werden die anderen sie aus ihrem Revier verdrängen wollen. Das kann leider ziemlich böse enden.
 
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Eslein

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Hallo Sina, wir hatten Glück, sie kannten sich noch...und wie ! DAS war eine Begrüßung, man sah wie sehr sie sich freuen wieder beisammen zu sein, bisschen beschnuppern, die beiden Lieblinge kuscheln wie gewohnt, die dominate verhielt sich zurückhaltend, durchstreifte lediglich wie immer ihr Revier, es gab dann auch gemeinsam Tobestunde und Freudensprünge, auch wie immer, dann saßen sie friedlich beim Festschmaus zusammen, eine richtige Party war das. Auch im Häuschen haben sie gleich wieder gemeinsam ihr Nest bezogen, es gab keinerlei Auseinandersetzung, habe sie auch stundenlang im Auge gehabt ;-) ich nehme an, weil die beiden Terrarien nebeneinander standen, haben sie den Geruch auch immer wahrgenommen... ach ich bin erleichtert dass alles so prima gelaufen ist, mein Herz hüpft vor Freude, wenn ich sehe, wie gerne sie beisammen sind...ist wohl ein Glücksfall...Grüße nochmal an euch alle...
 
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