Spitz nur am Bellen

Diskutiere Spitz nur am Bellen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, ich bin gerade in einem anderen Thread darauf bekommen, dass eine Freundin von mir zwei Spitze hat, die SEHR, SEHR viel bellen...
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WuselWiesel

WuselWiesel

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Hallo zusammen,

ich bin gerade in einem anderen Thread darauf bekommen, dass eine Freundin von mir zwei Spitze hat, die SEHR, SEHR viel bellen. Ich sehe sie leider nicht so oft und bin den Hunden deshalb fremd. Als ich das
letzte Mal bei ihr war, haben mich erst mal beide angeklefft. Der Rüde hat irgendwann aufgehört als ich ihm ein Leckerchen gegeben und mit ihm ruhig geredet habe. Die Hündin hat allerdings gar nicht aufgehört.

Wir haben uns einen Film angeschaut, und immer,wenn ich einen Kommentar abgegeben habe, kam ein Knurren / Bellen von der Seite.

Macht mir ja eigentlich nichts aus, aber meine Freundin meinte, das sei bei eigentlich jedem Besucher so.

Was kann man dagegen tun? Sie Hündin akzeptiert anscheinend keine fremden Menschen in der Wohnung. Und sie heult schrecklich, wenn das Herrchen aus der Tür geht.

Woran liegt das??? Ich würde meiner Freundin da gerne unter die Arme greifen, mir fehlen nur die nötigen Kenntnisse.
 
09.01.2011
#1
A

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Guest

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LiaPfote

LiaPfote

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Spitze(außer japanische(Akita und Shiba)) bellen allgemein seeehr viel, es sind einfach, sorry aber ist so, Kläffer. Das die Hündin immer bellt, knurrt und jault kann auch mit früheren Erlebnissen zusammenhängen(Kommt sie aus dem Tierheim oder so?) Oder sie hat einfach einen zu ausgeprägten Schutztrieb. Hoffe, ich konnte dir helfen.
 
3

<3ninchen<3

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also spitze sind ja algemein bekannt als kläffer ,ich würds mal mit einem antibellhalsband versuchen (Ulterschall oder Duft) aber bitte keine mit elektroschock XD
LG
 
nudl

nudl

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ich würds mal mit einem antibellhalsband versuchen (Ulterschall oder Duft) aber bitte keine mit elektroschock XD
LG
Aaaaah, diese teile gehören echt verboten!!! Wie kann man nur allen ernstes so etwas empfehlen?? :evil:



Zur Frage:
Ja, Spitze gelten als ziemlich Kommunikativ. viel ist allerdings erziehungssache. Klar ist es anstrengender einem spitz abzugewöhnen, besuch anzubellen, aber es ist sicher nicht unmöglich.
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Mann, kann man hier nicht einfach mal sachlich bleiben???

Wenn du meinst, dass diese Anti-Bell-Halsbänder nicht gut sind, dann schreib das doch einfach ganz normal. Ich versteh nicht, dass sich hier immer alle gleich an die Gurgel gehen müssen !!!!!!!!!

Und, WIE könnte man es ihnen abgewöhnen?
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Mir kam ganz spontan beim lesen des Beitrags das Spiel Spitz pass auf in den Sinn:mrgreen:

Spitze und dazu gehören auch Akitas und Shibas, zählen durchaus zu den bellfreudigen Hunden. Es sind Haus und Hofwächter und dennoch ist es eine reine Erziehungssache.

Ich habe den Eindruck das in genanntem Fall die HH sich nicht durchsetzen kann und somit ihre Hündin übernommen hat auf ihr "Rudel" und Revier acht zu geben.

Was tut die HH um das Verhalten ihrer Hündin zu unterbinden? Wie ist der Grundgehorsam der Hunde generell?

Ehe man da versuchen kann zu helfen müßte man schon ein paar Infos mehr erhalten.
 
nudl

nudl

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WuselWiese,

Ne, bei solchen sachen werde ich echt stinkig und da kann ich auch nicht freundlich lächelnd sagen, dass solche veralteten grausamen erziehungsmethoden super sind, weil es ja so schnell funktioniert.

Wie man das bellen abgewöhnen kann? Da skommt auf das bellen an. Beispiel Türklingel:

Es klingenlt, der hund bellt, Hund wird auf seinen Platz geschickt. Bleibt er da ruhig liegen, gibts ein leckerlie. Und dass gaaaanz oft üben.
 
*Collie*

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Muss nudl da zustimmen.

Den Hund dazu zu bewegen bestimmte Verhaltensweisen (nicht) an den Tag zu legen, geht auch auf die sanfte Tour. Nur weil diese Angst-Erziehung schneller geht, ist es nicht besser. Im Gegenteil, es verunsichert den Hund total
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Ja darum geht es doch gar nicht, sondern um die Art und Weise, wie man hier auf andere Meinungen reagiert. Wenn du die Methode schlecht findest, dann ist das okay, und dann kann man das auch gerne mitteilen. Aber doch nicht so... Das geht auch sachlich und weniger aggressiv.

Ansonsten hören die Hunde gut. Als ich da war und die Hündin so gebellt hat, hat sie versucht sie zu beruhigen und immer anfangs mit AUS versucht, sie zum Schweigen zu bringen. Ich schätze aber mal, dass sie das schon eine ganze Weile vor meinem Besuch vergeblich versucht hat.
 
*Collie*

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Mit "Aus" versucht man auch keinem Hund das bellen abzugewöhnen. "Aus" bedeutet im Normalfall "Maul auf - Gegenstand hergeben"
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Das muss doch nicht sein, sie hat ihrem Hund das halt anders beigebracht..... Man kann seinem Hund ja auch mit "Banane!" beibringen, dass er sich hinsetzen soll...
 
*Collie*

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Deswegen sagte ich "Normalfall". Ich weiß nicht, was sie ihrem Hund mit welchen Worten beigebracht hat, bei mir heißt es auch nicht "Aus"
 
G

Goldhauch

Guest
Hallo,

also, ich würde in dem Fall (anstelle deiner Freundin) versuchen, der Hündin sobald der Besuch auftaucht (also, in dem Fall, du), zu vermitteln, dass der Besuch akzeptiert ist und in die Kategorie "Freund" einzuordnen. Ihr scheint nach deiner Beschreibung irgendwie die Sicherheit zu fehlen. Sie versucht, die Sache in die Hand zu nehmen - wie Lilly-Walker auch schon schrieb.

An deiner Stelle würde ich dem Hund nicht zu viel Beachtung schenken, aber ihm bei der Begrüßung deiner Freundin beiläufig ein paar nette Worte "zuwerfen". Wie z.B, "Hallo *NamedesHundes*." Aber in absolut ruhigem Tonfall und eher nebensächlich. Damit der Hund merkt, dass er die Situation falsch einschätz.

Naja, so würde ich es machen...

Wenn der Hund im Garten bellt, würde ich ihn eher mit einem "Hier her!" oder ähnlichem abrufen, anstatt ihn zu versuchen, mit einem "Aus!" zum Schweigen zu bringen. Ich könnte mir vorstellen, dass das besser funktioniert! Vielleicht auch in der Wohnung, wenn der Hund sich dann neben sie setzen würde.

Viel Glück jedenfalls! Vielleicht haben andere ja auch noch Ideen oder sich mit dem Thema schon näher beschäftigt.

Bei mir funktionierte es so eigentlich immer sehr gut (unser Australian Shepherd und fremde Hunde).

Viele Grüße
Goldhauch
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Ein Hund der die Kontrolle übernimmt ist ein gestreßter Hund, der sich keineswegs in dieser Rolle wohl fühlt.

Daher ist dringender Handlungsbedarf gegeben.

Ich würde es so machen:

Die Hunde an ihre Plätze gewöhnen und zwar so das sie immer wenn ich das verlangen würde, ihren Platz suchen und sich hinlegen, egal ob da nun der Briefträger schellt oder eine Freundin zu Besuch kommt.

Das ganze Training ist langwierig und unterteilt sich in vielen kleinen Einheiten, aber es lohnt sich denn die Hunde gwinnen dadurch Vertrauen in die Qualitäten ihres Halters. Sie werden lernen sich ganz auf diesen zu verlassen.

Das Endziel wird sein: Ein entspannter Hund der sich auch dann entspannen kann wenn Besuch da ist, ganz einfach deshalb weil er nun weiß das Herrchen/Frauchen Herr der Lage ist, alles unter Kontrolle und das es keinen Grund gibt auf ihn/ihr aufzupassen.

Das heißt nicht das der Hund sich niemals wieder in der Wohnung frei bewegen darf wenn Besuch da ist. Das wäre dann wieder ein weiterer Trainingsschritt.

Wenn ich mich nicht irre gibt es zum Platztraining schon einige Threads, sicher wird die Forensuche dazu einige Ergebnisse liefern. Falls nicht wird sich hier bestimmt der Ein oder Andere noch genauer dazu äußern:D
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Wunderbar, vielen Dank für die Tipps. Ich werde das mal weiterleiten und es dann mal ausprobieren, wenn ich sie mal wieder besuche ^_^
 
DyingDream

DyingDream

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...

Hm... Und wie geht man am besten vor, wenn der Hund zwar super zu seinem Platz hingeht und dort liegen bleibt aber dann eben von dort aus bellt, knurrt und nach ner ganzen Weile 'nur noch' rumgrummelt, bis wieder 'Bewegung' ins Spiel kommt und es dann -vom Platz aus- wieder 'Kommentare' vom Hund gibt?

Das Problem habe ich nämlich mit Tacka teilweise und bei ihr ist das 'auf den Platz schicken' - trotz Lob, wenn sie dann mal ruhig war - nicht wirklich effektiv.


Von daher bin ich nun dazu übergangen, dass sich mein Hund auf mich konzentrieren muss. Wir Futter durch die Gegend werfen, spielen, etc. - alles Sachen die der Hund eben gerne mit mir zusammen macht.

Der Besuch hat meinen Hund solange zu ignorieren, bis der Hund von sich aus freundlich kommt.
Der Lerneffekt hierbei ist dann, dass dem Hund Besucher lernen zu ignorieren. Anfangs, weil andere Sachen spannender sind und später, weil sie gar nicht mehr daran denken den Besuch nicht zu ignorieren.

Das Problem, was ich dennoch immer habe, dass wir hier einfach zu selten Besuch bekommen. :/


Ebenso ist es für meine Hunde allgemein ein riesiger Unterschied, ob nun Besuch ins 'Revier' kommt oder ob die Hunde und ich gemeinsam ins 'Revier' einmarschieren.

~§~
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Na DyingDream, deine Hunde sind doch bestens mit dem Clicker vertraut. Was ist wohl naheliegender als das nicht bellen b.z.w. das ruhig bleiben zu beclickern!?

Ignorieren hätte z.B. bei Amy NULL Sinn weil sie dann einfach von sich aus den Kontakt suchen würde und sobald der Besuch nur mit der Wimper zuckt gleich wieder losläge. Der Besuch bräuchte bei ihr also überhaupt nicht bewußt aktives Verhalten zeigen. Eine Bewegung, ein Husten, ein Räuspern reicht bei ihr das sie völlig von der Rolle ist.

Wir müssen leider wieder bei NULL beginnen weil wir den riesen Korb entfernt haben. Die Hunde lagen zu selten beide drin, statt dessen benutzten ihn die Katzen als Klo....bäääähhhhh. Fazit: Neue feste Plätze, Kommando völlig neu aufbauen. Gut das ich gerade dabei bin die bekannten Kommandos zu festigen und zu bestärken das sie zügiger und auch zuverlässiger ausgeführt werden.

Ich kenne das Problem mit dem wenigen Besuch. Wenn überhaupt kommt alle paar Monate mal Jemand und das ist eindeutig zu wenig um ruhiges Verhalten bei empfangenen Besuch zu bestärken:roll:

Es wäre auch mir eindeutig zu wenig das ich mich nicht meinem Besuch widmen könnte.

Mal sehen was die HT Dienstag so sagt wenn sie all unsere Baustellen sieht. Ich glaube wir werden eine lange Zeit zusammen arbeiten müssen:mrgreen:

Ebenso ist es für meine Hunde allgemein ein riesiger Unterschied, ob nun Besuch ins 'Revier' kommt oder ob die Hunde und ich gemeinsam ins 'Revier' einmarschieren. ~§~
Na, darüber brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Marschiere ich mit den Hunden in ein anderes Revier ein, bleiben sie an der Leine wenn sie ausser Rand und Band sind. Da wir aber nirgens einmarschieren erübrigt sich das eh von allein;)
 
DyingDream

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...

Also mit Tacka habe ich ja jetzt eine Lösung gefunden.
Aber ich hatte es zuvor halt lange versucht mit dem 'auf dem Platz schicken' und dem loben sobald sie ruhig war. Aber da fehlte dem Hund dann letztlich die Verknüpfung oder sie Verband damit, dass es richtig ist, wenn man erst so ein Theater macht.
Egal...

Wollte nur darauf hinweisen, dass manche Hunde auf ihrem Platz munter weiter knurren und bellen können und das nicht immer der beste Weg ist. ;)

--
Was das mit dem 'Revier' betrifft, meinte ich unser Haus/Garten.
Wenn die Hunde nun zu Hause in 'unserem Revier' sind, machen sie einen größeren 'Aufstand', wenn der Besuch nach ihnen kommt.
Ist der Besuch schon da und die Hunde kommen später ist es schon etwas besser.
Am angenehmsten empfinden meine Hunde nun den Besuch, wenn sie gemeinsam mit ihm in die Wohnung gehen können und im idealfall draußen schon 2-3 Minuten nen Mini-Spaziergang machen konnten. (Natürlich hab ich meine Hunde dabei bei mir).

Vielleicht wäre es also noch eine Möglichkeit für die Threadstellerin, wenn sie sich beim nächsten Besuch ein paar Meter vor dem Haus schon mit den Hunden und dessen Besitzerin trifft und dann gemeinsam ein Stück gehen und dann gemeinsam in die Wohnung gehen.
Einfach mal ausprobieren schadet ja nicht. ;)
~§~
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Uuups, da habe ich das mit dem Revier ja sowas von missverstanden:uups:

Das mit dem gemeinsamen betreten (HH+Besuch) des Reviers ist an und für sich eine nette Idee. Ich meine jedoch gelesen zu haben das sich das Problem nicht nur auf die TE als Besucherin beschränkt, somit wäre der Freundin nicht wirklich weitergeholfen da mancher Besuch auch nicht immer angekündigt wird.

Versuchen würde ich es dennoch, zumindest erstmal mit der TE als Besuch, einfach um zu schauen wie der Hund, die Hunde, sich da vehalten.

Man müßte eh erstmal herausfinden warum der Hund sich so verhält. Wacht er nur? Hat er Angst? Ist er verunsichert? Oder ist da heimlich Jemand im Rudelgefüge aufgestiegen und Niemand hat es bemerkt? Waren Besuchersituationen schon immer unklar und für den Hund so chaotisch das er nun meint diese regeln zu müssen?

Jetzt einfach so drauf loszulegen, rumzuprobieren, kann im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgehen.

Beispiel:
Angenommen es wäre Amy. Amy hat eine unbändige Angst vor Männern, ihr fehlt es leider immer noch an Vertrauen zu Frauchen. Das Vertrauen ist zwar da, aber eben nicht immer und überall und nicht in jeder Situation.

Mit dieser Ausgangslage, sie gleich mit einer ihr unheimlichen Person draussen zusammen zu bringen, würde sie völlig verunsichern, ja panisch reagieren lassen und Panik bedeutet bei ihr: Auf ihn mit Gebrüll.

Bei ihr ist es so:
Zuhause vertraut sie uns vollkommen, immer. Wir können hier mit ihr alles machen, sie z.B. anfassen, festhalten (draussen nicht denkbar) und eben auch mit fremden Personen zusammenführen.
Hier Zuhause beobachtet sie sehr genau wie wir uns verhalten.
Wir sind hier drinnen für sie einfach glaubwürdiger, warum? Ich weiß es nicht. Hier drinnen bleibt sie auch ansprechbar, draussen nur bedingt.

Draussen geht sie schnell in die Defensive und ich weiß nicht was der Auslöser sein muß, manchmal auch aktiv zum Angriff über, b.z.w. würde übergehen, so denn wir sie liessen:?.
 
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