Hund Holen oder Doch nicht?

Diskutiere Hund Holen oder Doch nicht? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, Ich habe eine Frage an euch, ich möchte gerne wieder einen Hund haben, mein Freund möchte auch gerne, aber wir haben da so einige Bedenken...
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19nini91

19nini91

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Hallo,
Ich habe eine Frage an euch, ich möchte gerne wieder einen Hund haben, mein Freund möchte auch gerne, aber wir haben da so einige Bedenken.

1. haben wir kein Garten, aber direkt vor unserem Haus ist so neh Art
Park.
2. Wir gehen beide Arbeiten, beide ab nächstes Jahr in schichten, der Hund wäre max. 8 std alleine zu lang oder? Wir würden deswegen auch keinen Welpen nehmen.
3. Unsere Wohnung hat ca. 65m² ist das nciht etwas zu klein?
4. Hat mein Freund bedenken wegen Geld, aber ich bin auf der Suche nach einem Nebenjob hab auch schon einen und würde damit die Tiere Finanzieren und Geld mäßig siehts bei uns eigentlich auch nicht schlecht aus.

Wir haben beide Hundeerfahrung und wenn wir einen Hund haben wollen wahrscheinlich einen Beagle oder eine Bulldogge oder einen Stafford Ich habe keine Staff erfahrungen aber mein Freund.
Was meint ihr lieber nicht? oder spricht eigentlich nix dagegen?
Lg Denise
 
10.01.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Der fehlende Garten ist nicht das Problem, die Größe der Wohnung auch nicht, aber die Zeit, die der Hund alleine bleiben muss. Das ist einfach zu lange.
 
19nini91

19nini91

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also sind 8 Std wirklich zu viel ? hmm okay dann schlag ich mir den Hund wieder aus dem Kopf
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Wenn es täglich 8 Std. sind und du dir keinen Sitter suchen & bezahlen möchtest, dann ja...

Ich habe hier täglich einen kleinen Mix, der wäre 8 Std. alleine. Allerdings geht das auch nur, weil ich aktuell zu Hause bin. Ich kenne allerdings auch die Besitzerin.
 
19nini91

19nini91

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zZ Wenn mein freund frühschicht hat wäre der Hund max. 6 Std alleine
wenn mein Freund Spätschicht hat dann 3 std
und wenn er nachtschicht hat gar nicht nur das mein freund dann schlafen würde und den hund mit nehmen würde. Doch gar nicht solang wie ich dachte o_O
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

also wären das doch keine 8 std . Würden 6 std gehen?
 
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*Collie*

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6 Stunden sind für mich die alleroberste Grenze. Das geht aber auch nur dann, wenn der Hund richtig ausgepowert ist und dann die ersten Stunden eh erstmal schlafen will.
Allerdings solltest du dir keinen Welpen holen, die sollen die ersten 6 Monate eh nicht länger alleine bleiben.

Wohnungsgröße und kein Garten ist eigentlich kein Problem, vielleicht sollte man sich nicht unbedingt eine Deutsche Dogge holen, aber theoretisch würde auch das gehen.

Allerdings ist das Geld auch ein Problem. Je nach Größe gehen u.a. die Futterkosten ganz schön ins Geld, dann noch Steuer und Haftpflicht, Tierarztkosten und auch Rücklagen wollen bedacht sein.
 
Wussel

Wussel

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Wie macht das den die "Arbeitende" Bevölkerung mit Hund? Kenne einige wo der Hund bis zu 9 Stunden alleine ist. Und trotzdem wird dreimal am tag ausgibig Gassi gegangen und gespielt. Es gibt kein Jaulen wo sich Nachbarn beschweren und auch kein Chaos oder unerwartete Hinterlassenschaften,keine zerkauten Schuhen oder sonstwas.

Nicht falsch verstehen, ich habe selber keinen Hund,aber lese hier immer wieder,das es angeblich nicht geht. Wenn man dannach gehen würde, müßten über die Hälfte der Hundebesitzer ihr Tier ja abgeben?! Und die wo Zeit haben z.Bsp. Arbeitslos, da heißt es ja meist die haben nciht mal Geld für Hochwertiges Futter.

Kommt es dabei nicht auf den Hund an?

ich möchte niemanden hier angreifen oder so, aber das hat mich schon immer interessiert und ich finde, meine Fragen sind in diesen Thread gut plaziert.

@19nini91, ich hoffe ist nicht schlimm wenn ich so in deinen Thread als nicht Hundebsitzer (meine Mama hat aber einen Shizu) hier so reinfunke.


Nachtrag: Sollte es im hundeforum schon so eine Diskussion geben dann tut es mir Leid, aber ich bin eher im Hamster/Mäuseforum heimisch.
 
ida22

ida22

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@Wussel: Dazu gibt es einige Thread hier :eusa_shhh:. Sicher gibt es Leute, die ihren Hund 9 Stunden alleine lassen - der Hund stirbt davon nicht, er macht vielleicht auch nichts kaputt oder leert die Blase und den Darm in dieser Zeit ... aber gut ist es trotzdem nicht.

Ein Hund ist ein Rudeltier und er möchte bei seinem Rudel (seinen Menschen) sein und nicht alleine in der Wohnung sitzen und seinen Tag mit Warten verbringen. Außerdem ist es weder fair noch gesund, seinem Hund zuzumuten, so lange seine Bedürfnisse (Kot, Urin) einhalten zu müssen ...

Klar haben auch Berufstätige Hunde - es gibt Hundesitter, man arbeitet in versetzten Schichten, kann den Hund mit an die Arbeit nehmen, arbeitet von zu Hause usw. Da gibt es einige Möglichkeiten ...

Zum Thema:

Größe der Wohnung und fehlenden Garten finde ich auch nicht so das Problem - aber eben die Zeit des Alleinseins. 6 Stunden sind für mich absolutes Maximum, wenn es nicht jeden Tag ist. Jeden Tag 6 Stunden am Stück finde ich schon sehr heftig.

Ihr solltet Euch also darüber im Klaren sein, daß bei Anschaffung eines Hundes fast die komplette Freizeit künftig für Hundi draufgeht. Und ihr müßtet eben gucken, wie es in Zunkunft aussieht; wie lange der Hund z. B. alleine wäre, wenn Du einen Nebenjob annimmst. Wobei wir beim zweiten Punkt wären ... das liebe Geld. So ein Hund kann ganz schön ins Geld gehen, das sollte man wissen.

Austattung finde ich jetzt nicht so teuer - da kann man evtl. sparen. Aber Hundesteuer, Versicherung, Futter, Tierarzt - da kommen schon so einige Euro im Jahr zusammen.

Lg Ida
 
Winchester

Winchester

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Also ich finde 6 Stunden nun weniger ein Problem. Ihr solltet euch nur fragen, ob ihr 2-3 Stunden am Tag spazieren gehen könnt und euch viel mit dem Hund beschäftigt, wenn er die Zeit in der Wohnung sein muss. Wie gesagt: Täglich!

Natürlich ist es für den Hund nicht so prall, wenn er so lange allein ist, doch ich sag mir immer: Wenn nur die Leute Hunde halten würden, die nicht mehr als drei Stunde am Tag außer Haus sind, dann wären die einzigen, die Hunde halten würden Reiche, die nicht arbeiten müssen und Arbeitslose.... und dem ist ja nicht so. Ich habe auch noch nie von einem "Hundehort" oder dergleichen gehört, was mir zeigt, dass in meinem Hundebekanntenkreis keine Leute gibt, die so etwas in Anspruch nehmen. Trotzdem sind die Hunde gut sozialisiert und zufrieden
Daher bin ich der Meinung, dass einem Hund auch ein angenehmes Leben ermöglicht werden kann, wenn beide Besitzer berufstätig sind.

(täglich acht Stunde finde ich allerdings dann auch etwas viel. 6 Stunden sehe ich als ok an, wenn nicht sollte ihr verlässliche Freunde konsultieren)

EDIT:
In der Anfangszeit sollte es m. E. allerdings nciht so sein, dass der Hund überhaupt allein ist. Er sollte die möglichkeit haben sich einzugewöhnen, da er aus einem völig anderen Umfeld kommen wird. Also einfach Hund ins Haus holen und passt schon...damit ist es nicht gemacht
 
Wussel

Wussel

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Ida dann muss ich wohl suchen...kenne mich hier nicht so gut aus im Hundeforum :( Ist wie ein buch mit sieben Siegel bei euch.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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also wie schon gesagt wurde. 6 stunden sind die grenze aber gibt es keinen der mal mit ihm rausgehen könnte und mal ne runde spielen könnte. weil stell dir mal vor du müsstest 6 stunden nur rumliegen. Was anderes macht der Hund ja auch nicht. Das ist doch schon extrem langweilig.
Ein staff ist ein schöner Hund aber dir muss klar sein das du da einige auflagen erfüllen musst und das du mit dem Hund nicht überall willkommen bist. Urlaub wird schwierig, die meisten haben angst vor so einem Hund. Und ich kenne Hundepensionen die nehmen keine sogenannten Listenhunde auf.
Aber da du ja schon erfahrung hast, wirst du wohl die einzelnen Charakter der Hunde kennen und deren bedürfnisse
 
DyingDream

DyingDream

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...

Beim Staff würden mich in eurem Fall eher die Kosten (Steuer, Versicherung) abschrecken, die bei SOKAs ja doch meist etwas übertrieben hoch sind.

Was für eine 'Bulldogge' meinst du denn? Gibt da ja verschiedene. ;)

Und Beagle? Hui - da musst du natürlich bedenken, dass die teilweise ganz schön schwierig werden können und auch eine gute Portion Jagdtrieb in sich haben.

Wie kommt ihr auf genau diese 3 Rassen?

------------

Was die 'Zeit' betrifft ist das immer ein Thema für sich. *find*
Für die einen sind 2 Stunden das Maximum für andere 9 Stunden. Im allgemein kann man aber sagen, dass der Hund nicht regelmäßig länger als 6 Stunden alleine sein sollte.

Und egal wie lange der Hund alleine war, sollte man sich auch täglich 2-5 Stunden intensiv beschäftigen können. Bei manchen Berufen ist man am Abend nach nem 8-10 Stunden Tag einfach kaputt. Wenn dazu noch der Haushalt gemacht werden muss, Essen gekocht werden soll, eine gewisse Ruhezeit benötigt auch jeder Mensch - da bleibt am Ende einfach sehr wenig Zeit für einen Hund.
Mal so einen Tag wird jeder Hund 'überleben' aber es sollte eben nicht ständig so lange allein sein und so wenig Beachtung bekommen.

Mit der Wohnung und dem fehlenden Garten sehe ich auch keine Probleme.
Auch das Thema Zeit sehe ich nicht so kritisch, wenn du sagst, dass der Hund max. 6 Stunden allein sein muss und das auch nicht jeden Tag.

Den Knackpunkt den ich bei euch evtl. sehe wäre der finanzielle Punkt.
Für evtl. Unfälle oder Krankheiten sollte immer genug Geld schon beiseite gelegt worden sein. Ebenso sollte Geld über sein, um bei Problemen oder zur Vorbeugung davon eine Hundeschule/privaten Hundetrainer sich leisten zu können.
Zubehör vom Hund kann mitunter schnell kaputt gehen.
Die Futterkosten werden auch oftmals unterschätzt. (Finde es z.B. immer etwas traurig zu lesen, wenn Leute schreiben, dass sie sich kein besseres Futter leisten können, weil er mehrere oder einen sehr großen Hund besitzt.)
Steuern, Versicherung gehen in einigen Städten und wie oben schon geschrieben bei SOKAs leicht in die Höhe.
~§~
 
Zuckerbiene*

Zuckerbiene*

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Hallo,

ich finde diese Thema sehr interessant weil es mir vor einem guten Jahr genau so ging.

Ich habe allerdings meine kleine in der Arbeit dabei, auch wenn sie da in der Küche bleiben muss.
Ich bin ca. 10 Stunden am Tag in der Arbeit und das macht ihr gar nichts aus. Und da ich raucherin bin kann ich oft rausgehen mit ihr, wenn auch nur 10 min.
In der Mittagspause wird dann gassi gegangen. (1/2 Stunde)
Und am Abend wird dann das Lieblingsspielzeug gebracht und viel gespielt und getollt.
Ich habe mir auch immer viele Gedanken gemacht ob das schlimm ist wenn sie mal länger alleine ist.
Natürlich steckts das jeder Hund anders weg, aber unsere kennt es nicht anders, es ist einfach ihr Tagesablauf seit sie 8 wochen alt war.

LG
Zuckerbiene*
 
19nini91

19nini91

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in Niedersachsen gibt es doch keine Liste oder???
Englische Bulldogge wollten wir haben ^^
Ja, das weiss ich Das Beagle sehr schwierig sein können. Hatte ja auch schon nen Jackrussel Terrier ^^ Wir sind ein junges Paar und gehen sehr gerne spazieren und Ball spielen. Finanziell gesehen geht es uns eigentlich sehr gut .
 
Winchester

Winchester

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in Niedersachsen gibt es doch keine Liste oder???
Weiß ich nicht, ich weiß nur, dass in meinem Heimatort (im LK Holzminden) bestimmten Rasse höher besteuert werden. und zwar VIEL höher.
ich zahle für meinen SChäferund 68€, bei einem Staff o.ä würde ich 700€ für den ersten und 800€ für den Zeiten im Jahr zahlen. Mit diesen imensen Steuerbeträgen will die Stadt die "Listenhunde" draußen lassen.
Lebt man allerdings auf staatliche kosten (zB Bafög, Hartz IV), dann kann man einen Antrag auf Befreiung von der Hundesteuer stellen. Deshalb laufen trotzdem in unserem beschaulichen Örtchen die "klischee"-Besitzer mit Staff, Pitbull und dergleichen durch die Gegend.

EDIT:
Außerdem ist es so, dass die Versicherungen Bundesweit gelten. Viele Versicherungen nehmen für Listenrassen deutlich höhere Beiträge und da ist es egal wo du her kommst
 
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